Im Schnitt verbringt jeder Schüler nur etwas mehr als zwei Stunden pro Tag mit Lernen

Im Schnitt verbringt jeder Schüler nur etwas mehr als zwei Stunden pro Tag mit Lernen

Grafik & Quelle: © Schülerhilfe

[Werbung]*Unbezahlt*Wien, 27. Jänner 2021

Umfrage: In 67 Prozent der Fälle müssen Eltern oder Geschwister zu Hause als „Hilfslehrer“ einspringen

 

„Die Schülerhilfe hat rund 100 Standorte in Österreich und 1.000 in Deutschland. Aus langjähriger Erfahrung wissen wir, dass die Schulsysteme beider Länder sehr ähnlich sind. Eine von uns in Auftrag gegebene Homeschooling-Studie in Deutschland gibt deshalb auch für Österreich Grund zur Besorgnis“, warnt Markus Kalina, Repräsentant der Schülerhilfe in Österreich. Demnach müssen die engsten Familienmitglieder im Distance Learning während der Schulschließungen am häufigsten Unterstützung leisten. „Vielen Eltern fehlt allerdings oft die Zeit und auch der pädagogische Background“, gibt der Experte zu bedenken.

 

Am 1. Februar beginnen in Wien und Niederösterreich die Semesterferien. Am 8. Februar folgen das Burgenland, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg, Oberösterreich und die Steiermark. Viel Zeit in der Schule haben die Kinder und Jugendlichen im ersten Semester allerdings nicht verbracht. Ähnlich ist die Situation in Deutschland. Wie eine aktuelle Studie von Fittkau & Maaß im Auftrag der Schülerhilfe nun schwarz auf weiß zeigt, haben die Kinder und Jugendlichen während der Schließung von Schulen und Ausbildungsstätten im Schnitt nur 2,2 Stunden pro Tag für die Schule oder Ausbildung gelernt. Selbst unter den Gymnasiasten war der Zeitaufwand nur geringfügig höher. „Besonders besorgniserregend ist, dass fast jeder Zehnte sogar nur eine Stunde pro Tag für das Lernen aufwendet“, erklärt Markus Kalina, Repräsentant der Schülerhilfe in Österreich.

 

Erklär-Videos auf YouTube sind kein geeigneter Ersatz

Im Rahmen der Studie wurden insgesamt 1.528 Eltern von Kindern und Jugendlichen (6 bis 19 Jahre) befragt. Erstaunlich ist auch die Auswertung dieser Frage ausgefallen: „Welche der folgenden Lern- und Unterstützungsformen kommen – während der aktuellen Schulschließungen und auch allgemein – bei Ihrem/n Kind/ern zum Einsatz?“. 67 Prozent der Eltern gaben an, dass entweder sie selbst oder die Geschwister der Kinder beim Lernen im Homeschooling unterstützen mussten. An zweiter Stelle folgt die kostenfreie Nutzung von Erklär-Videos, zum Beispiel auf YouTube. „Manche Eltern sind selbst im Homeoffice und mit der Doppelbelastung überfordert. Auch das völlig eigenständige Lernen mittels Erklär-Videos ist kein geeigneter Ersatz für professionellen Schul- oder Nachhilfeunterricht“, warnt der Experte.

 

Fast so, als würden Schüler und Lehrer nebeneinander sitzen

Kalina plädiert dafür, die Semesterferien unbedingt zum Lernen zu nutzen: „Bei unserem Live-Nachhilfe-Unterricht können sich die Schüler und Lehrer gegenseitig sehen, hören und unterhalten. Es ist fast so, als würden die Nachhilfelehrer direkt daneben sitzen – nur eben online.“ Von dieser Professionalisierung des Lernens profitieren nicht nur die Kinder und Jugendlichen, sondern auch die Eltern können während dieser Zeit entspannter durchschnaufen. Nach Ende des Lockdowns und mit Wiederöffnung der Schülerhilfe-Standorte kann der Unterricht dann mit dem bereits vom Online-Nachhilfe-Unterricht bekannten Lehrer im Präsenzunterricht nahtlos fortgesetzt werden.

 

Über die Schülerhilfe:


Die Schülerhilfe, der führende Nachhilfe-Anbieter in Österreich, bietet seit über 30 Jahren Einzelnachhilfe in kleinen Gruppen mit drei bis fünf SchülerInnen an. Die Schülerhilfe bietet Nachhilfe in Mathe, Deutsch, Englisch und vielen weiteren Fächern. Motivierte NachhilfelehrerInnen kümmern sich individuell um jede/n SchülerIn und helfen ihm/ihr, dauerhaft seine/ihre Leistungen zu verbessern. Dies belegt auch eine wissenschaftliche Studie der Universität Bayreuth. Die Schülerhilfe ist in Österreich derzeit an rund 100 Standorten vertreten. Hunderttausende von Schülern hat sie schon mit ihrem zielgerichteten Coaching auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft begleitet. Ein Qualitätsmanagementsystem, zertifiziert nach DIN EN ISO 9001, dient dazu, ein Höchstmaß an Qualität und Kundenorientierung zu erzielen. Mit Erfolg, denn 94% der Kunden sind zufrieden und würden die Schülerhilfe weiterempfehlen.

www.schuelerhilfe.at

https://www.facebook.com/Schuelerhilfe.Oesterreich

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