International ChoreoLab Austria startet in Krems
Mit einem Seminar zum Thema „Cartography/bodymemento“ startet das International ChoreoLab Austria (ICLA) am 5. September am Campus Krems seine Arbeit.
Zu den ReferentInnen zählen neben anderen Gus Solomons jur. von der Tisch School of the Arts der New York University, Johannes Birringer von der School of Arts der Brunel University in London sowie Gill Clarke (London), Mitbegründerin der Siobhan Davies Dance Company.
Das einwöchige interdisziplinäre Studienmodul befasst sich mit „Raumkörpern und Körperräumen“ und will sich dabei vor allem mit der Beziehung von Tanz, Bewegung und Raum auseinandersetzen.
Das Angebot wendet sich an TänzerInnen und junge ChoreographInnen sowie MitarbeiterInnen aus der internationalen Tanzszene. Unterrichtssprache ist Englisch, es stehen mehrere Stipendien zur Verfügung.
Das International ChoreoLab Austria ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Tanz Atelier Wien und dem Department für Arts und Management der Donau-Universität Krems. Es will sich der universitären Weiterbildung im Kontext von Tanz und Choreografie widmen und dabei mit einem erweiterten Choreografie-Begriff arbeiten, der zeitgenössischen Tanz, theoretischen Exkurs und performatives Training verbindet.
Die Leitung des International ChoreoLab Austria liegt bei Prof. Dr. Gerhard Gensch (Donau-Universität Krems) und dem künstlerischen Leiter des Tanz Ateliers Wien, Sebastian Prantl.
Das Projekt wird großzügig vom Land Niederösterreich und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG unterstützt.
Nähere Informationen und Anmeldung unter www.donau-uni.ac.at/icla