Schülerhilfe-Repräsentant Markus Kalina empfiehlt ein ganzheitliches Schulkonzept

Schülerhilfe-Repräsentant Markus Kalina empfiehlt ein ganzheitliches Schulkonzept

Foto: “Markus Kalina (Regionalleiter Österreich, Schülerhilfe und IQ Erwachsenenbildung)” / Fotocredit & Quelle: © Schülerhilfe

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Offener Brief an die Bildungspolitik: 1.000 Nachhilfe-Lehrer*innen stehen für nationalen Schulterschluss bereit

 

„Eine stärkere Einbindung der privaten Nachhilfe-Institute ins öffentliche Bildungssystem könnte die enormen Lerndefizite bei den Kindern und Jugendlichen relativ rasch beseitigen“, ist Markus Kalina überzeugt. In einem offenen Brief bietet der Repräsentant von rund 100 Schülerhilfe-Standorten in Österreich der Bildungspolitik Unterstützung an. Rund 1.000 Nachhilfelehrer*innen stünden dafür bereit. In anderen Bereichen, wie etwa dem öffentlichen Nahverkehr oder dem Spitals- und Pflegebereich, habe die öffentliche Hand unter Einbindung privater Anbieter längst ein gut funktionierendes Gesamtkonzept geschaffen. 

 

Sehr geehrte Frau Familienministerin Drⁱⁿ. MMaga Raab,
sehr geehrte Herr Bildungsminister Univ.-Prof. Dr. Faßmann,
sehr geehrte Landeshauptleute,
sehr geehrte Bildungslandesrätinnen und Bildungslandesräte,

die öffentlichen Schulen mussten lange geschlossen bleiben und die dadurch entstandenen Bildungslücken sind mittlerweile enorm. Angesichts der größten Bildungskrise der Nachkriegsgeschichte möchten wir als größtes privates Nachhilfe-Institut* daher gemeinsam mit Ihnen eine Bildungsoffensive starten.

 

Seitens der Schulerhalter hat es zuletzt bereits sehr gute Initiativen gegeben. Die von Minister Faßmann initiierten „Summer Schools“ beispielsweise sind wichtige Instrumente, um die Bildungsdefizite zu mildern. Leider können dadurch aber bei weitem nicht alle Kinder und Jugendlichen erreicht werden. Zuweilen mangelt es an geeigneten Standorten, an Nachhilfelehrer*innen oder auch am notwendigen Verwaltungspersonal.

 

Die Direktor*innen und Lehrer*innen leisten ebenfalls Großartiges. Sie sind dazu angehalten, die vorgegebenen Lehrpläne einzuhalten und weiterhin leistungsgerecht zu benoten, damit eine ganze Generation im späteren Berufsleben nicht als „Corona-Jahrgang“ abqualifiziert wird.

 

Auch wir privaten Nachhilfe-Institute haben unsere Stärken. Unsere Nachhilfelehrer*innen sind spezialisiert auf individuellen Unterricht in kleinen Gruppen. Als Privatunternehmen können wir extrem flexibel in einem dynamischen Umfeld agieren. Unsere Institute waren während der Lockdowns sowohl technisch als auch didaktisch binnen kurzer Zeit in der Lage, auf Online-Unterricht umzustellen. Jetzt haben wir den Präsenzunterricht wieder aufgenommen, weil dieser sowohl für Schüler*innen als auch deren Eltern die sinnvollste und effizienteste Lernform darstellt.

 

Private wie auch öffentliche Bildungseinrichtungen haben bestimmte Kernkompetenzen, die wir angesichts der enormen Herausforderungen bündeln sollten. Dass eine gemeinsame Daseinsvorsorge von Privat und Staat ausgezeichnet funktionieren kann, haben andere Branchen längst bewiesen. Man denke nur an den öffentlichen Nahverkehr, der von flexiblen privaten Busunternehmen in Kooperation mit öffentlichen Verkehrsverbünden hervorragend betrieben wird. Oder an das breite Angebot an Wahlärzten sowie an privaten Pflegeeinrichtungen und Kliniken, die bei den Menschen auf enorme Zustimmung stoßen und von der öffentlichen Hand ebenfalls mitfinanziert werden. Schlussendlich kann das parallele Angebot von Privat und Staat auch in sehr sensiblen Bereichen dafür sorgen, dass beide Seiten sich noch mehr anstrengen und dadurch immer besser werden.

 

Dass ein nationaler Schulterschluss zwischen dem öffentlichen Schulsystem und privaten Nachhilfe-Instituten für alle Seiten von Vorteil ist, zeigt auch ein Blick ins Nachbarland. Der deutsche Staat und die Bundesländer haben aufgrund der Corona-Pandemie zuletzt gemeinsam zwei Milliarden Euro für Nachhilfe-Unterricht und andere Unterstützungsmaßnahmen für Kinder und Jugendliche bereitgestellt. Bis zu einem Viertel der Schüler*innen hat in Deutschland schon große Lernrückstände, wobei die Lage in Österreich nicht viel anders ist. Das deutsche Kooperationsmodell ist in etlichen deutschen Bundesländern bereits angelaufen und wird von der Schülerhilfe erfolgreich umgesetzt. 

 

Die Schülerhilfe hat in Deutschland rund 1.000 Standorte und in Österreich 100. Wir wären jederzeit gerne bereit, gemeinsam mit der öffentlichen Hand – und, falls gewünscht, auch gerne unter Einbindung unserer Marktbegleiter – in Österreich ein ähnliches Nachhilfe-Modell wie in Deutschland zu entwickeln.

 

Allein bei der Schülerhilfe in Österreich gibt es rund 1.000 Nachhilfe-Lehrer*innen, die ein enormes Potenzial darstellen. Es sind 1.000 Chancen für unsere Kinder und Jugendlichen, die binnen kurzer Zeit und mit relativ geringem finanziellem Aufwand aktiviert werden könnten. In Deutschland wurden wie erwähnt zwei Milliarden Euro für diverse Förder- und Hilfsmaßnahmen bereitgestellt. In Österreich könnte eine der Landesgröße entsprechende finanzielle Initiative des Bundes viel bewirken. Einen Teil davon könnte man für Nachhilfe verwenden. Die Hebelwirkung für die Zukunft einer ganzen Generation wäre durch den effektiven Mitteleinsatz bei den privaten Anbietern jedenfalls gewaltig.

 

Zögern wir daher nicht weiter und machen wir so rasch wie möglich gemeinsam aus der „Generation Corona“ eine „Generation Hoffnung“.

 

Als Ihr Ansprechpartner stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Sie erreichen mich unter markus.kalina@schuelerhilfe.com oder unter +43 676 3428001.

 

Mit freundlichen Grüßen

Markus Kalina                                                                       

Regionalleiter der Schülerhilfe in Österreich

           

 *die Schülerhilfe verfügt über die meisten Nachhilfe-Standorte in Österreich

 

 

Über die Schülerhilfe:


Die Schülerhilfe, der führende Nachhilfe-Anbieter in Österreich, bietet seit über 30 Jahren Einzelnachhilfe in kleinen Gruppen mit drei bis fünf SchülerInnen an. Die Schülerhilfe bietet Nachhilfe in Mathe, Deutsch, Englisch und vielen weiteren Fächern. Motivierte NachhilfelehrerInnen kümmern sich individuell um jede/n SchülerIn und helfen ihm/ihr, dauerhaft seine/ihre Leistungen zu verbessern. Dies belegt auch eine wissenschaftliche Studie der Universität Bayreuth. Die Schülerhilfe ist in Österreich derzeit an rund 100 Standorten vertreten. Hunderttausende von Schülern hat sie schon mit ihrem zielgerichteten Coaching auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft begleitet. Ein Qualitätsmanagementsystem, zertifiziert nach DIN EN ISO 9001, dient dazu, ein Höchstmaß an Qualität und Kundenorientierung zu erzielen. Mit Erfolg, denn 94% der Kunden sind zufrieden und würden die Schülerhilfe weiterempfehlen.

 

Nähere Informationen unter www.schuelerhilfe.at.

https://www.facebook.com/Schuelerhilfe.Oesterreich

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