Lukas Sustala: Zu spät zur Party – Warum eine ganze Generation den Anschluss verpasst
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„Die ersten Gäste sind schon verschwunden, einige wenige haben volltrunken die Tanzfläche in Beschlag genommen und von den Vorräten ist kaum noch etwas vorhanden.“ Mit diesem Bild beschreibt der Ökonom und Publizist Lukas Sustala in „Zu spät zur Party“ (Erscheinungstermin 23.01.2020) die wirtschaftliche Situation der Millennials, jener Generation, die heute zwischen 20 und 35 Jahren alt ist und zu welcher der Autor selbst zählt.
Die Vorgängergenerationen, unter ihnen die sogenannten Babyboomer der Nachkriegsjahre, lebten noch in einer Zeit des Aufschwungs, in der ein zentraler Leitsatz war: Unseren Kindern soll es einmal besser gehen! Bei den Millennials ist die Stimmung diesbezüglich weitaus pessimistischer.
Die Finanzkrise 2008 hat viele Millennials zu einem Zeitpunkt getroffen, als sie gerade am Beginn ihrer beruflichen Karriere standen. Die Folgen sind zerklüftete Lebensläufe und wackelige Sprossen an den Karriereleitern.
Aber das sind nicht die einzigen Probleme, mit denen junge Menschen zu kämpfen haben. Auf einen arbeitenden Menschen kommen bald deutlich mehr Rentner und die goldene Ära des Wohlfahrtsstaates droht unterzugehen. Die Staatsschulden in westlichen Ländern sind so hoch wie nie zu vor, die Mieten in den Städten kaum mehr leistbar und die Umweltfrage lauter denn je.
Über den Autor
Lukas Sustala, geboren 1986, studierte Journalismus und Volkswirtschaftslehre in Wien. Bis 2014 war er als Wirtschaftsjournalist den „Standard“ tätig, später Chefredakteur von NZZ.at. Seit 2018 ist er stellvertretender Direktor bei Agenda Austria. Sein Buch orientiert sich an internationalen Studien und Zahlen.
ISBN-13 9783711002358
180 Seiten
https://www.ecowin.at/produkt/zu-spat-zur-party-2/
Buchcover: “Lukas Sustala: Zu spät zur Party – Warum eine ganze Generation den Anschluss verpasst”
Quelle: Verlag Ecowin – www.ecowin.at