3 Tipps für eine gute Webpräsenz

3 Tipps für eine gute Webpräsenz

Foto: “Child with notebook sit blue sky and water” / Fotocredit: © Pavel Losevsky, Stock Adobe, #1213905

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Der Anteil der Unternehmen, die eine eigene Webpräsenz unterhalten, betrug 2019 mehr als 60 Prozent. Im Zuge der Corona-Krise dürfte dieser Wert noch weiter zugenommen haben. Dementsprechend schwieriger wird es für Unternehmen, sich online von der Konkurrenz abzugrenzen und sichtbar zu sein. Doch was macht eigentlich eine gute Webpräsenz aus?

 

1. Tipp: Persönlichkeit zeigen

Eine eigene Webpräsenz bietet schier unbegrenzte Möglichkeiten, auf die eigenen Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Es wäre jedoch ein Fehler, es genau dabei zu belassen. Ob bewusst oder unbewusst: Potenzielle Kunden interessieren sich immer auch für die Person(en) hinter dem Angebot. Wer für sein Business brennt und von der Qualität seiner Arbeit überzeugt ist, sollte das auch mithilfe seiner Website zum Ausdruck bringen. Das kann auf vielerlei Weise geschehen. Beispielsweise mit sympathischen Fotos oder Texten, etwa mit persönlichen Einblicken in den eigenen Werdegang, die über das bloße Abspulen des Lebenslaufs weit hinausgehen. Wer einen Blumenladen betreibt, könnte zum Beispiel erwähnen, schon als Kind den Aufenthalt in Omas Garten genossen zu haben. Das macht es den Besuchern der Webpräsenz deutlich leichter, Vertrauen zur Person aufzubauen, die hinter dem Angebot steht. Sie wirkt dadurch nahbarer und menschlich greifbarer, ohne deshalb unseriös zu sein.

2. Tipp: Die Zielgruppe genau kennen

Sehr wichtig ist, dass die eigene Webpräsenz so gestaltet ist, dass sie die Zielgruppe anspricht. Dazu ist es natürlich notwendig, die Zielgruppe möglichst genau zu kennen. Es bringt nichts, das Angebot möglichst allgemein zu formulieren, denn durch eine allgemeine Ansprache fühlt sich letztlich niemand angesprochen. Es gibt eine ganze Reihe von Fragen, die bei der Planung der Webpräsenz Berücksichtigung finden sollten. Was zeichnet die Traumkundin (bzw. den Traumkunden) aus? Für welches ganz konkrete Problem sucht sie eine Lösung? Wie alt ist sie? Wie lebt sie? Was sind ihre Werte? Welche Fragen richtet sie erfahrungsgemäß an das Produkt oder die Dienstleistung? Einer guten Webpräsenz ist anzumerken, dass Fragen wie diesen Aufmerksamkeit geschenkt worden ist. Die Zielgruppe wird dies danken, genauso wie eventuelle Werbepartner, die dafür zahlen, mithilfe von Google AdSense zielgruppenspezifische Werbung auf der Website schalten zu dürfen.

3. Tipp: Suchmaschinenoptimierung einbeziehen

Ob eine Webpräsenz gut ist, hängt auch davon ab, ob sie für die Suchmaschine optimiert ist oder nicht. Die mit Abstand wichtigste Suchmaschine ist Google. Das Ziel der Suchmaschinenoptimierung besteht vor allem darin, mit seiner Webpräsenz bei Google möglichst weit oben zu ranken. Je höher sie rankt, desto wahrscheinlicher ist es, von potenziellen Kunden gefunden zu werden. Eine zentrale Rolle nehmen dabei die Keywords ein, die User bei Google eingeben, um passende Angebote zu finden. Eine Keyword-Recherche dient dazu, möglichen Kunden den perfekten Content zu bieten. Wer beispielsweise Hundespielzeug anbietet, könnte in dem Blog seiner Webpräsenz darüber schreiben, wie wichtig das Spielen für Hunde sei. Dadurch würden mehr Hundeliebhaber auf die Webpräsenz stoßen. Zugleich böte das aber auch die Möglichkeit, wichtige Produkt-Verlinkungen einzubauen, die Google ebenfalls mit einem höheren Ranking belohnt. Das sind nur zwei Aspekte. Die Suchmaschinenoptimierung umfasst noch sehr viel mehr, weshalb es ratsam ist, sich eingehender mit dem Thema zu beschäftigen oder auf die Hilfe von Experten zu setzen.

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