Vorbereitung auf Lohntransparenz-Richtlinie

Vorbereitung auf Lohntransparenz-Richtlinie

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Österreichische Unternehmen stehen an der Startlinie 

 

Die österreichweite Veranstaltungsreihe „Gleicher Lohn für gleich(wertig)e Arbeit – Lohntransparenz im Fokus“ des Projekts   „100 Prozent – Gleichstellung zahlt sich aus“ ist mit der heutigen Netzwerkveranstaltung in der Ost-Region zu Ende gegangen

 

Zwei Wochen lang haben sich Führungskräfte, Personalverantwortliche und Betriebsrät*innen in vier Regionen österreichweit zur EU-Richtlinie zu Lohntransparenz informiert, vernetzt und ausgetauscht. Die Richtlinie ist im Juni 2023 in Kraft getreten und muss bis Juni 2026 in österreichisches Recht umgesetzt werden. Ziel ist es, den Grundsatz des gleichen Lohns für gleiche oder gleichwertige Arbeit zu stärken. 

Unternehmen sollten sich bereits frühzeitig mit den Maßnahmen, die sich aus der Richtlinie ergeben werden, auseinandersetzen. Eine verpflichtende Berichterstattung zu Gleichstellungsmaßnahmen für Arbeitgeber*innen wird erstmals im Juni 2027 rückwirkend für das Jahr 2026 durchzuführen sein. Die Struktur für das Reporting muss demnach bereits übernächstes Jahr vorhanden sein. 

 

Das Beratungsprogramm „100 Prozent – Gleichstellung zahlt sich aus“ bietet dazu Hilfestellung durch Beratungsmodule u.a. zur Arbeitsbewertung, Gehaltssystemen, Recruiting-Prozessen und Einkommensanalysen. Die Beratung ist für Unternehmen kostenfrei und wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus und dem Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft finanziert.

 

www.100-prozent.at

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