UBIT Wien: Unternehmensberatungen bringen Förderansuchen für KMUs auf Erfolgskurs

UBIT Wien: Unternehmensberatungen bringen Förderansuchen für KMUs auf Erfolgskurs

Foto: “Michael Raab, Vorsitzender der Berufsgruppe Unternehmensberatung der Fachgruppe UBIT Wien”
Fotocredit: © Foto Weinwurm / Quelle: UBIT Wien

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Zeitaufwand für Förderanträge meist unterschätzt


Der Unternehmenserfolg hängt in vielen Fällen von einer Förderzusage ab. Gerade dafür müssen Unternehmen aber viel Zeit und Know-how aufbringen. Unternehmensberatungen können hier gleich doppelt unterstützen.

 

Unternehmen gründen oder sanieren, Ideen entwickeln, nachhaltig expandieren – Gründe, warum Unternehmen eine Förderung beantragen, sind vielfältig. Der Aufwand dafür wird meist aber massiv unterschätzt. „Eine Förderung neben dem Tagesgeschäft abzuwickeln, ist gerade für KMUs oft komplex und schwer einschätzbar. Mit einer Unternehmensberatung kann das Fördermanagement gesamthaft ausgelagert werden und entlastet damit das Unternehmen“, erklärt Michael Raab, Vorsitzender der Berufsgruppe Unternehmensberatung der Fachgruppe UBIT Wien. In der aktuellen Kommunikationskampagne „Leistbar, Lösbar, Denkbar“ zeigt die UBIT Wien das Potenzial einer solchen Zusammenarbeit auf.

 

Innovation und Unternehmertum als Grundlage für Fortschritt

Es geht nicht nur darum, was zur Förderung eingereicht wird, sondern auch um das Wie und Wann. Eine Unternehmensvision muss in viele kleine Abschnitte geteilt werden. Gute Förderberatungen können rasch identifizieren, welche passenden Förderungen entlang des Weges wann zum Einsatz kommen können. Sie kennen die nationale und internationale Förderlandschaft und die Anforderungen der verschiedenen Förderstellen im Detail und haben sich darauf spezialisiert, mit den Unternehmen die geeigneten und individuell angepassten Geschichten zu entwickeln. Eine Förderbegleitung entspricht sozusagen einer Langzeitbeziehung und soll im Endeffekt für das Unternehmen sicherstellen, dass die Förderung zum Schluss auch abgeholt werden kann.

 

Nimmt man die Forschungsförderung als Beispiel, kann der Aufwand in Summe schon bei mehr als einem Arbeitsjahr einer Person liegen. Externe Unterstützung mit entsprechenden Zeitressourcen und Expertise sind daher ausschlaggebend für eine erfolgreiche Förderung. Waren es bisher vermehrt Start-Ups, die eine Förderbegleitung in Anspruch genommen haben, sind es heute auch zunehmend mittelgroße Betriebe. Für 2024 werden die Bruttoinlandsausgaben in Österreich auf rund 16,64 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung geschätzt.

 

Mehr Infos zur UBIT-Kampagne: https://unternehmensberatung-und-wir.wien/

 

www.ubit.at/wien

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