Das innere Navi aktivieren, Ziel eingeben – und raus aus der toxischen Negativ-Spirale
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Eine einfache Coaching-Methode, die das Leben verändern kann
Dass es Situationen im Leben gibt, in denen es selbst optimistischen Menschen schwerfällt, das Licht am Horizont zu sehen, weiß Alice Nilsson aus vielen Beratungen als Business- und Life Coach. Dabei erlebt sie sehr oft Menschen, die sich ständig darüber Gedanken machen, was sie alles nicht mehr haben wollen, was sie nicht mehr länger fühlen wollen oder was sie niemals wieder erleben wollen. Ganz gleich ob es sich um Themen aus dem beruflichen oder privaten Umfeld handelt, sie wollen weg! Weg von einem ganz bestimmten, bedrückenden Gefühl oder weg von einer Situation, in der sie scheinbar festsitzen.
Toxische Gedanken kleben wie Kaugummi – und sie blockieren uns
Die Sorgen und Ängste der Menschen können privater Natur sein oder deren berufliches Umfeld betreffen. Aber auch aktuelle Themen wie unsere Umwelt, die Wirtschaftslage, die Auswirkungen der Pandemie oder die momentanen Kriegsszenarien können Ursachen für tiefen Pessimismus sein. Wenn negative Gedanken überhandnehmen, dann ist es Zeit sich davon zu befreien, denn sie blockieren unser Weiterkommen. Sie machen uns blind für Chancen, Potenziale und Möglichkeiten. Es geht dabei um Themen wie z.B. „Die Zukunft schaut düster aus“, „Ich darf diesen Job einfach nicht verlieren“, „Ich habe es satt immer wieder ausgenützt zu werden“, „Ich stehe schon wieder vor einem unlösbaren Problem“, „Warum konnte ich schon wieder nicht „Nein“ sagen und mich abgrenzen“, „Ich will so etwas nie wieder erleben“. Diese Gedanken mit ihrem toxischen Potenzial drehen sich im Kreis und man kommt einfach nicht von der Stelle, denn man kann nur noch das Problem sehen – aber nicht die positive Alternative oder gar ein erstrebenswertes Ziel.
Dabei wird deutlich: Wer in einer solchen Situation feststeckt hat sein Ziel nicht klar vor Augen. Alice Nilsson definiert dies als die „Weg-Von-Falle“: Gefangen in den Sorgen, Ängsten oder im Kummer, sodass weder optimistische Gedanken, noch Träume oder Ziele Platz haben. Und genau das ist der entscheidende Punkt: Ohne Ziel vor Augen kommen wir nicht vom Fleck. Der Trick, um mit der Negativspirale konstruktiv umzugehen, lautet daher: „Aktivieren Sie Ihr inneres Navi zum Glück“.
Natürlich ist es nicht immer einfach, mitten im emotionalen Chaos ein konkretes Ziel zu definieren und oft erscheint das finale Ziel auf den ersten Blick unerreichbar oder unrealistisch. Also wenn z.B. zu Hause immer Krieg herrscht, erscheint Frieden als Zieleingabe nahezu unvorstellbar. Hier ist Unterstützung eines Coachs von großer Bedeutung. Mit dem Bild des „inneren Navi zum Glück“ erklärt: Es braucht einerseits das finale Ziel und andererseits die Route, also gewisse Zwischenziele, und in einem Coaching werden Zielfindungsprozess und Routenplanung konstruktiv erarbeitet.
Schritt 1: Klarheit über das eigene Bedürfnis suchen
In herausfordernden Situationen ist es zuallererst wichtig, Klarheit über das eigene Bedürfnis zu finden. Anstatt ständig auf das zu schauen was einen bedrückt, geht es darum, das zu benennen was eine bessere, die wünschenswerte Alternative ist. Denn immer dann, wenn sich negative Gedanken einzuschleichen beginnen, geht es darum, diese durch etwas zu ersetzen, was man anstatt dessen lieber haben möchten. Also anstatt zu denken „Ich will weg von diesem negativen Gefühl“ oder „Ich will weg aus jener Situation“, fragt man sich besser: „Was fehlt mir und was hätte ich gerne stattdessen?“, „Was wäre eine wünschenswerte Alternative, im Vergleich zu der Situation, in der ich mich gerade befinde?“, „Was ist mein nächstes Ziel?“. Es geht um positive, glückliche Gedanken.
Schritt 2: Auf positive Ziele fokussieren und das „innere Navi zum Glück“ aktivieren
Ist das geschafft, geht es darum, das Kopfkino einzuschalten: Es gilt, sich sein Ziel, seine Begehrlichkeit, seine Wünsche so richtig vorzustellen – entsprechend dem „Gesetz der Anziehung“. Wie fühlt sich das an? Vielleicht entstehen Bilder vor dem inneren Auge und es kommt sogar etwas Vorfreude auf, wenn man sich vorstellt, wie es ist, wenn man dieses schöne Ziel erreicht. Mit einem bewussten Umdenken und einer konkreten Vorstellung von Zielen verändern sich die Dinge, man durchbricht die Negativspirale und wird wieder handlungsfähig.
Frau Nilsson, wie lässt sich Ihre Methode zur Vermeidung der „Weg-Von-Falle“ anschaulich beschreiben?
Das lässt sich mit der Verwendung eines Navigationsgeräts beim Autofahren sehr schön beschreiben: Man stelle sich vor, man sitzt im Auto, möchte von A nach B und benutzt dazu ein Navi. Was würde passieren, wenn man keinen klaren Zielort eingibt? Das Navi kennt nur den Standort des Autos, aber nicht das Ziel. Nun, das Navi wird das Auto vermutlich im Kreis herumführen bzw. kommt es zum Stillstand. Denn kein Navi kann einen an ein Ziel führen, wenn es nur den aktuellen Standort kennt, von dem man weg möchte! Man würden sich ärgern und denken: „Das gibt´s doch nicht, wieso führt mich dieses Gerät immer wieder im Kreis oder zeigt keine Richtung an? Ich will doch weg von hier!“.
Im Grunde ist es völlig logisch: Ohne Zieleingabe geht gar nichts. Und genauso ist es auch mit uns Menschen: Ohne Ziel vor Augen kommen wir nicht vom Fleck. Wir kommen nur weiter, wenn wir ein Ziel eingeben. Anstatt also zu denken „Ich will weg von diesem Gefühl“ oder „ich will weg aus jener Situation“, – fragt man sich besser: „Was fehlt mir?“ und „Und was hätte ich gerne anstatt dessen?“.
Wie lautet das Erfolgsrezept, um aus der Negativspirale herauszukommen, kurz zusammengefasst?
Wenn ich meine Klienten befrage, was sie statt ihrer negativen Gedanken wollen, also was sie sich wünschen würden bzw. was passieren müsste, damit ihr Problem gelöst wäre, wissen sie oft keine Antwort. Das liegt daran, dass sie nur mehr das Problem sehen können, und keine Idee für eine positive Alternative haben. Sie haben ihr Ziel nicht klar vor Augen. Anstatt weg von etwas zu wollen, ist es aber wesentlich vielversprechender, sich ein Ziel vor Augen zu führen, – also bewusst den „Hin-Zu-Ansatz zu wählen – hin zu einer wünschenswerten und positiven Alternative wie z.B. mehr Selbstvertrauen, mehr Gelassenheit, mehr Selbstfürsorge, mehr Erfolg, mehr Frieden, mehr Spaß etc. Das gilt für private Themen ganz genauso wie für berufliche. Wenn man wieder an das plakative Bild mit dem Navigationsgerät denkt: Ohne Zieleingabe fährt das Auto im Kreis oder es herrscht überhaupt Stillstand. Aber ab dem Moment, wo ein erreichbares, positives Ziel im System eingespeichert ist, geht es aber zügig voran!
Um welche Ziele geht es bei der Aktivierung des „inneren Navi zum Glück“ und wie schafft man das?
Wir sind viel weniger Opfer unserer Lebenssituationen, als wir denken. Viele meiner Klienten kommen zu mir in die Praxis mit scheinbar ausweglosen Situationen. Und wenn ich ihnen dann zeige, dass Sie ihr inneres Navi selbst einstellen und neu kalibrieren können, sind sie auf dem besten Weg in ihr Glück.
Über Alice Nilsson – Business & Life Coach
Alice Nilsson, 58, ist Kommunikationsexpertin und beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit Menschen, mit Beziehungen und Kommunikation. Als Business & Life Coach ist es ihr ein Herzensanliegen, Menschen dazu zu ermächtigen, ihr Leben durch gute, wertschätzende Kommunikation zu verbessern.
Nach ihrem Studium der Handelswissenschaften an der WU Wien ist Alice Nilsson als Führungskraft in internationalen Werbeagenturen tätig und seit mittlerweile 13 Jahren in ihrer Rolle als geschäftsführende Gesellschafterin der Wiener Kommunikationsagentur MarkenStern GmbH erfolgreiche Unternehmerin.
Als konsequente Erweiterung ihrer Kommunikationsexpertise sieht Alice Nilsson ihre Tätigkeit als zertifizierter Coach und ist als Business- und Life Coach in Wien aktiv: Damit vereint sie ihre Begeisterung für die Beschäftigung mit Menschen und Beziehungen mit ihrer langjährigen Kommunikationserfahrung. Ihr Credo lautet: „Vieles wird leichter, wenn man darüber redet“. Sie ist davon überzeugt, dass gute Kommunikation in direktem Zusammenhang mit der Qualität von Beziehungen und einem positiven Lebensgefühl steht: Im Beruf, in der Familie, in der Liebe und im Leben. Denn Worte sind mächtig, sie können zerstören – oder Wunder bewirken.
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