C&A produziert digital und nachhaltig im Herzen Europas

C&A produziert digital und nachhaltig im Herzen Europas

Foto: “Giny Boer, CEO C&A Europe” / Fotocredit & Quelle: © C&A

[Werbung]*Unbezahlt*Düsseldorf, 22.05.2021

  • „C&A’s Factory for Innovation in Textiles” (FIT) entsteht in Mönchengladbach
  • Fokus liegt auf Technologie, CO₂-neutraler Produktion und nachhaltigerer Mode

 

Das Modeunternehmen C&A wird im Herbst 2021 seine Factory for Innovation in Textiles („C&A‘s FIT“), in Mönchengladbach eröffnen. Unter Einbeziehung modernster Technologien wird an dem neuen Standort besonders nachhaltige Mode entwickelt und produziert. Bei der Umsetzung arbeitet das Modeunternehmen unter anderem mit der Hochschule Niederrhein, der Textilakademie NRW, der RWTH Aachen und Start-Up-Unternehmen zusammen.

„Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir neue Maßstäbe in der Textilherstellung und -konfektion setzen. Wir freuen uns sehr, wieder im Herzen Europas zu produzieren. ‚C&A‘s FIT‘ wird die Digitalisierung von Prozessen mit Nachhaltigkeit verbinden und damit neue Standards für die weltweite Produktion schaffen“, sagte Giny Boer, CEO von C&A Europe.

Der Fokus von FIT wird zunächst auf der Produktion von Jeans liegen. In diesem Bereich ist C&A einer der Marktführer in Europa und hat bereits in den Vorjahren neue Maßstäbe gesetzt: 2018 entwickelte das Unternehmen unter anderem die weltweit erste Jeans, die mit dem Cradle-to-Cradle (C2C™) Gold-Level zertifiziert wurde. 2020 folgte die Platinum-Auszeichnung für die Beluga-Jeans.

Die Erfolgsgeschichte immer nachhaltigerer Kleidung möchte das Unternehmen nun am neuen Standort durch die Integration hochautomatisierter Prozesse in Näherei und Wäscherei fortschreiben. In den kommenden Monaten wird „C&A’s FIT“ etwa 100 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen und gemeinsam mit der Textilakademie NRW für die Arbeit an dem modernen und CO₂-neutralen Standort qualifizieren. Zunächst sollen in Mönchengladbach etwa 400.000 Jeans pro Jahr produziert werden, später werden es 800.000 sein. Die ersten Hosen sind 2022 erhältlich. „FIT wird mehr sein als nur ein Labor für Prototypen. Es geht um die Produktion in größeren Stückzahlen. Nachhaltige Mode darf kein Nischenprodukt sein“, sagt Giny Boer.

„Diese Investition von C&A unterstreicht, dass die Textilindustrie hier bei uns, mitten in Europa, wieder neue Impulse setzt“, sagt Rolf Königs, der Vorsitzende des Verbands der Rheinischen Textil- und Bekleidungsindustrie. Detlef Braun von der Textilakademie NRW wertet das Engagement C&As auch mit Blick auf weitere Innovationsprojekte als „wichtiges Zeichen für die Textilindustrie in unserer Region.“ Einst florierten die Produktion und der Handel von Textilien am Niederrhein. Nach Jahrzehnten, in denen erhebliche Teile der Textilbranche die Region verlassen haben, ergeben sich für den Technologie-, Studien- und Forschungsstandort nun wechselseitig neue Chancen.

„Mit C&A engagiert sich mitten in Europa ein Unternehmen, das sich über Jahre mit zahlreichen Initiativen im Bereich der Nachhaltigkeit fit gemacht hat. Wir stehen schon seit längerem in einem intensiven Austausch und sind stolz, dass der Industriearbeitsplatz der Zukunft schon heute in direkter Nähe Wirklichkeit wird. Unsere Studierenden und Forschenden begeistert das: Fast Fashion ist out, FIT Fashion ist in“, sagte Professorin Dr. Maike Rabe, Leiterin des Forschungsinstituts für Textil und Bekleidung an der Hochschule Niederrhein.

 

www.c-a.com

 

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Über C&A: 


Mit über 1.400 Filialen in 18 europäischen Ländern und rund 25.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist C&A eines der führenden Modehandelsunternehmen Europas. C&A begrüßt jeden Tag mehr als zwei Millionen Besucher in seinen Filialen in Europa und bietet Mode in guter Qualität zu günstigen Preisen für die ganze Familie.

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