isobar setzt neue Standards beim Thema Brand Love
[Werbung*Unbezahlt] Wien, 4. Juni 2019
Als Teil eines globalen Netzwerks steht die Agentur isobar in Österreich für die Konzeption kreativer Werbekampagnen mit digitalem Fokus. Internationale Kunden wie das Möbelhaus Ikea oder der Konsumgüterkonzern Beiersdorf vertrauen bereits seit Jahren auf die Ideen und das technologische Know-how der Agentur. Diese Kernkompetenzen wird isobar künftig verstärkt mit dem Bereich Marketing-Automation verknüpfen. Als Premium Partner von Marktführer Salesforce und Adobe kann die Agentur ihren Kunden über alle Branchen hinweg automatisierte Marketing und CRM-Lösungen bereitstellen.
Kreative Werbekampagnen für Kunden wie Ikea, Beiersdorf oder Mondelez zu konzipieren und umzusetzen – dafür ist die Agentur isobar bekannt. Seit Mitte März steht mit Mathias Fanschek ein neuer Managing Director an der Spitze von isobar in Österreich, der eine Neupositionierung der Agentur vorantreibt. „Bisher haben wir uns primär über kreative Konzepte und unser digitales Know-how definiert. Diese Aspekte bleiben weiterhin ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit, doch wollen wir die Erlebbarkeit von Marken neu definieren und echte Brand Love für unsere Kunden schaffen. Dafür werden wir den Bereich Marketing Automation stark ausbauen“, berichtet Fanschek und ergänzt: „Wir bieten unseren Kunden als wohl einzige Agentur Österreichs sowohl die technische Implementierung, als auch Unterstützung bei der kreativen Umsetzung bis hin zu tatkräftiger Unterstützung bei der Transformation zu echtem Omnichannel Marketing. Wir sind sehr stolz, dadurch jüngst auch A1 als neuen Kunden gewonnen zu haben“, berichtet Fanschek.
Personalisiert und automatisch: Werbung im Wandel
Denn die Welt der Werbung verändert sich und das betrifft nicht nur die zunehmende Digitalisierung. Unternehmen wollen potenzielle Kunden so gezielt wie möglich ansprechen und ihre Zielgruppe möglichst exakt erfassen. Das Markenerlebnis muss konsistent über alle Kanäle bestehen. Denn der Konsument bestimmt zunehmend die Touchpoints, die er mit Marken hat und Marken müssen auf allen Touchpoints die richtige Message für den richtigen Konsumenten parat haben. Wer nur in bezahlter Werbung denkt und dabei die eigenen Kanäle sowie Social Media vergisst, kann heute nicht mehr mit den kundenzentrierten internationalen Playern mithalten.
Der Marketing-Trend geht daher zu ausgeklügelten Software-Lösungen, die ein sehr klares Bild des Kunden und Konsumenten über alle Kanäle ermöglichen und automatisierte und personalisierte Prozesse in Gang bringen. „Als Premium Partner von Marktführer Salesforce und Adobe stehen uns die weltweit führenden CRM- und Marketing-Cloud Lösungen zur Verfügung. Diese können wir bei jedem unserer Kunden branchenunabhängig implementieren. Wir gehen aber noch einen Schritt weiter und garantieren, dass diese Lösungen auch kreativ und organisatorisch funktionieren und Marken für Kunden wirklich erlebbar machen“, so Fanschek. Unternehmen können damit ihre Konsumenten auf jenem Kanal bespielen, auf dem diese am besten erreichbar sind , sie abholen und einen echten Dialog starten. „Wir sind in der Lage, die inhaltliche Kreativität unserer Kampagnen mit technischen Lösungen zu vereinen und aus einer Hand anzubieten. Insofern schließen wir nun eine Lücke zwischen klassischen Kreativagenturen, reinen Digitalagenturen und Beratungsunternehmen. Wir schaffen echte Brand Love, getrieben durch unsere kreative DNA und unser tiefes Verständnis für Technologie und Daten“, betont Fanschek.
Über isobar
isobar ist die markenführende Werbeagentur Österreichs mit digitalem Herz. Die Agentur ist Teil des globalen Kreativagentur-Networks isobar mit über 6.500 MitarbeiterInnen im digitalen Bereich. isobar ist bereits 4mal zur Aufsteigeragentur des Jahres (Extradienst Ranking) und 2018 zur besten Werbe- und Digitalagentur Österreichs (Medianet xpert Ranking 2018) gewählt worden. Zu den Kunden von isobar zählen A1, Beiersdorf, IKEA, Volkswagen, Maresi, Eni und viele mehr.
Foto: “Mathias Fanschek”
Fotocredit:
Dentsu Austria
Quelle: Dentsu Austria