refurbed begrüßte Startup-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner

refurbed begrüßte Startup-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner

Foto: “refurbed Co-Founder Kilian Kaminski und Peter Windischhofer mit Startup-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner” / Fotocredit & Quelle: © refurbed

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Stärkere Finanzierung für nachhaltige Jungunternehmen notwendig

 

Letzte Woche am Dienstag empfing refurbed, der führende Online-Marktplatz für refurbished Produkte, die Staatssekretärin für Energie, Startups und Tourismus Elisabeth Zehetner (ÖVP) und ihr Team in seinem Headquarter am Austria Campus Wien. Der Austausch diente einerseits dazu, der Politikvertreterin einen Einblick in ein Unternehmen zu geben, das als Startup angefangen hat und nach acht Jahren in elf Ländern tätig ist und zwei Milliarden Euro Außenumsatz sowie Profitabilität erreicht hat. Andererseits unterstrich refurbed gegenüber der zuständigen Staatssekretärin, wie groß der Handlungsbedarf in Hinblick auf die Förderung von Startups ist.

„Durch unsere langjährige Erfahrung beim Aufbau unseres Unternehmens als auch durch die starke Vernetzung in der heimischen Startup-Szene wissen wir genau, vor welchen Herausforderungen Startups und Scaleups stehen und welche Unterstützung von Seiten der Politik wichtig wären, besonders für Unternehmen, die sich der Stärkung der Kreislaufwirtschaft verschrieben haben“, so refurbed Co-Founder Kilian Kaminski, der die Gespräche mit Elisabeth Zehetner führte.

Zehetner unterstrich die Bedeutung von Unternehmen wie refurbed für den Standort Österreich: „Unternehmen wie refurbed zeigen, welches Potenzial in nachhaltigen, digitalen Geschäftsmodellen steckt und welche zentrale Rolle sie für den Innovationsstandort Österreich spielen. Klar ist: Damit diese Vorreiter ihre Wirkung entfalten können, braucht es bessere Rahmenbedingungen. Wir müssen Investitionen erleichtern, bürokratische Hürden abbauen und gezielt in digitale und nachhaltige Infrastruktur investieren. Als Politik stehen wir in der Verantwortung, diese Strukturen zu schaffen. refurbed und andere Green-Tech-Unternehmen zeigen, dass Wachstum, Nachhaltigkeit und Standortstärke kein Widerspruch sind.“

 

Zugang zu Finanzierung, Talenten und öffentlicher Beschaffung

Ein großes Gesprächsthema war die neue Startup- und Scaleup-Strategie der EU, die vor kurzem veröffentlicht wurde. Kaminski, der sich u.a. auf EU-Ebene im Vorstand von EUREFAS (European Refurbishment Association) politisch für die Kreislaufwirtschaft einsetzt, teilte die Einschätzungen von refurbed zu den geplanten Förderungen bzw. der Attraktivierung der EU für die Ansiedlung neuer innovativer, technologiegetriebener Unternehmen und wie Österreich die Pläne umsetzen könnte. Weitere Themen waren der Zugang zu anderweitigen Finanzierungen (z.B. der Mobilisierung privaten Kapitals) und der Zugang zu internationalen Talenten, denn für viele gut ausgebildete Fachkräfte ist Europa aktuell nicht attraktiv genug. Außerdem setzte sich refurbed gegenüber Zehetner für die Vereinfachung der öffentlichen Beschaffung für nachhaltige Scaleups ein.

 

www.refurbed.at

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