TUDOR wird offizieller Zeitnehmer der “Härtesten Offroad-Rallye der Welt” – Dakar Rallye 2025
@frauenbusinessatalexa | Wien 2024 | Werbung.Unbezahlt.
Die Dakar Rallye 2025 ist ein legendäres Rennen, das über 14 Tage und tausende Kilometer durch die abgelegensten Regionen Saudi-Arabiens führt. TUDOR übernimmt bei dieser herausfordernden Rallye erstmals die Rolle des offiziellen Zeitnehmers.
Unter Motorsport-Profis als das härteste Rennen der Welt berüchtigt, riskieren die Teilnehmer alles in einer der extremsten Umgebungen der Welt. Das Rennen 2025 startet am 3. Januar in Bisha und endet am 17. Januar in Shubaytah, beide in Saudi-Arabien. Doch bei der Dakar geht es nicht wirklich darum, wo sie beginnt und endet, sondern um das, was dazwischen liegt – oder vielmehr, was nicht dazwischen liegt: Zivilisation. Die Route führt durch das Empty Quarter, die größte Sandwüste der Welt. Dieses bis heute unbewohnte und lebensfeindliche Gebiet fordert alles von den Teams. Selbst die Begleitfahrzeuge, die den Teams bei der Durchquerung dieses anspruchsvollen Terrains zur Seite stehen, treten in einer eigenen Klasse an. Bei der Dakar läuft nichts wie bei einem gewöhnlichen Rennen.
Speed und Ausdauer
Das Rennen folgt dem sogenannten „Rally Raid“-Format, was bedeutet, dass die Teams lediglich ein Roadbook mit einer Streckenkarte nutzen, um weite und herausfordernde Gebiete zu durchqueren – manchmal bis zu 12 Stunden am Stück. Entlang der Route gibt es Sonderprüfungen, deren Zeitmessung ebenso wie die der Gesamtstrecke entscheidend ist. Dazu zählen Etappen wie der 48-Stunden-Chrono und die Marathon-Etappe – und genau hier kommt TUDOR ins Spiel. Als offizieller Zeitnehmer der Veranstaltung stellt TUDOR sicher, dass jede Sekunde auf jeder Etappe präzise erfasst wird. Bei einem Rennen von solch extremen Anforderungen ist die Zeitmessung von essenzieller Bedeutung, denn es geht nicht nur um Geschwindigkeit, sondern auch Durchhaltevermögen.
Die Geschichte der Dakar
Die heutige Bezeichnung „Dakar“ führt zurück auf den französischen Motorradrennfahrer Thierry Sabine, der sich 1977 bei der Rallye Abidjan-Nizza verirrte und in der Sahara strandete. Zwar wurde er gerettet, doch die Erfahrung zeigte ihm, wie herausfordernd und erbarmungslos die Wüste sein kann – eine Erkenntnis, die ihn dazu inspirierte, sie zum zentralen Schauplatz des härtesten Rennens der Welt zu machen. 1978 fand die erste Ausgabe der Paris-Dakar statt. Seitdem wurde der Name auf Rallye Dakar verkürzt.
TUDOR x Racing
TUDOR blickt auf ein reiches Erbe im Rennsport zurück. Bereits während der goldenen Ära des Motorsports unterstützte TUDOR siegreiche Teams, beginnend mit dem Tudor Watch Racing Team in den späten 1960er-Jahren bis hin zur fortlaufenden Partnerschaft mit dem Visa Cash App Racing Bulls Formel-1-Team. Nun, im Jahr 2025, übernimmt TUDOR die Rolle des offiziellen Zeitnehmers des kühnsten Off-Road-Rennens der Welt – der Rallye Dakar.