Vöslauer: Start der „Nach und nach nachhaltiger“-Kampagne

Vöslauer: Start der „Nach und nach nachhaltiger“-Kampagne

Foto: “Citylight PET-Mehrweg” / Fotocredit & Quelle: © Vöslauer

Werbung.Unbezahlt. Bad Vöslau, 29. Februar 2024

Weg von Kompensation, hin zu den eigenen Einflussfaktoren

Als Marke mit Haltung und Innovationskraft verfolgt die Vöslauer Mineralwasser GmbH das Ziel, nach und nach nachhaltiger zu werden. Die ambitionierten Vorhaben und konkreten Schritte am Weg dorthin hat der Marktführer am österreichischen Mineralwassermarkt in seiner Nachhaltigkeitsagenda 2030 verankert. Im Zentrum stehen ressourcenschonende Produktion, konsequente Kreislaufwirtschaft, nachhaltige Innovationen sowie Chancengleichheit und gesellschaftliches Engagement. Nur eines tut Vöslauer nicht mehr: CO2 kompensieren. „Stattdessen konzentrieren wir uns auf eigene Einflussfaktoren, um unser übergeordnetes Ziel – die Reduktion der CO2-Emissionen bis zum Jahr 2030 um weitere 28 % im Vergleich zu 2019 – zu erreichen“, sagt Geschäftsführer Herbert Schlossnikl. Mit dem Start der „Nach und nach nachhaltiger“-Kampagne Ende Februar will das niederösterreichische Familienunternehmen transparent zeigen, wie Nachhaltigkeit im Unternehmen gelebt wird.

 

Erreichtes – Erfahrungen – Engagement 

Seit 2005 konnte Vöslauer bereits 50 % seiner CO2-Emissionen aus eigener Kraft reduzieren, die verbliebenen 50 % wurden mit hochwertigen Klimaschutzzertifikaten ausgeglichen. Im Zuge der Entwicklung seiner Nachhaltigkeitsagenda 2030 hat sich das Unternehmen nun ganz bewusst dazu entschieden, ab sofort auf diese Kompensation zu verzichten. In engem Austausch mit unterschiedlichen NGOs, allen voran Greenpeace, hat das Unternehmen viel dazu gelernt: „Wir fokussieren uns nun auf jene Einflussfaktoren, auf die wir selbst einwirken können. Daher setzen wir alles daran, so viele CO2-Emissionen wie möglich aus eigener Kraft zu reduzieren“, so Herbert Schlossnikl.

 

„Wollen Teil der Lösung sein.“

„Die Auswirkungen des Klimawandels auf unseren Lebensstil und unsere Gesundheit sind mehrfach spürbar“, sagt Yvonne Haider-Lenz, Leiterin Marketing, Unternehmenskommunikation und Innovation und ergänzt: „Als Unternehmen mit Haltung wollen wir deshalb Teil der Lösung sein und nicht des Problems. Mit der Nachhaltigkeitsagende 2030 zeigen wir, was wir tun, um unsere CO2-Emissionen zu verringern und welche Fortschritte wir dabei machen.“ So werden nicht nur die Produkte und das Unternehmen nach und nach nachhaltiger, sondern Vöslauer unterstützt damit auch in ökologischer Hinsicht aktiv das Pariser Klimaschutzabkommen und den Green Deal der EU. Die Umsetzung der Ziele und Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen soll daher auch künftig so effizient und transparent wie möglich gestaltet werden. Dabei orientiert sich Vöslauer an den sogenannten „Science Based Targets (SBTs*)“, angelehnt an das Pariser Klimaschutzabkommen und dem dort formulierten Ziel einer Begrenzung der globalen Erwärmung.

 

Nach und nach nachhaltiger-Kampagne

Um die Umsetzung der Nachhaltigkeitsagenda 2030 visuell zu verstärken, hat Vöslauer ein eigenes Logo in Form von Wassertropfen entwickelt. „Sie repräsentieren den Fortschritt und die kontinuierlichen Schritte auf dem Weg zur Nachhaltigkeit. Passend zum Leitmotiv ‚Nach und nach nachhaltiger‘ wurde nun eine landesweite Out-of-Home- und Digital-Kampagne kreiert“, so Yvonne Haider. Der inhaltliche Fokus liegt dabei auf der nachhaltig ressourcenschonenden Produktion. In den Sujets greift Vöslauer Glas-Mehrweg, PET-Mehrweg sowie den Bleibt-Dran-Verschluss auf. Der Start der Kampagne erfolgt mit Citylights Ende Februar, gefolgt von Digital-out-of-Home-Aktivitäten in der ersten Märzwoche sowie Infinity Media in der ersten Märzhälfte. Kommunikativ begleitet wird die Nachhaltigkeitsagenda 2030 auf der Landingpage voeslauer.com/agenda2030, auf der das Unternehmen die Initiative im Detail präsentiert. 

 

 

*Science Based Targets (SBT): Sind Reduktionsziele für Treibhausgasemissionen. Sie werden auf einer wissenschaftlichen Grundlage berechnet, um sicherzustellen, dass die globale Erderwärmung auf unter 2°C, besser 1.5 °C begrenzt wird. Daher richten wir unsere Emissionsreduktionen an konkreten Zielsetzungen aus, um einen Beitrag zu leisten, dem Klimawandel entgegenzuwirken. Die SBTi ist eine Initiative, die gemeinsam mit Partnern (UN Global Compact, World Resources Institute, WWF) Unternehmen dabei unterstützt, diese Ziele zu realisieren. https://sciencebasedtargets.org/

 

 

www.voeslauer.com

www.voeslauer.com/agenda2030

www.repet.com

www.wertvolleswasser.com

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