Aktive Tanz-Legende Susanne Kirnbauer-Bundy feierte den 80er
[Werbung]*Unbezahlt
Würdigung für ihr Lebenswerk: Aktive Tanz-Legende Susanne Kirnbauer-Bundy, die “Assoluta des Wiener Balletts”, feiert den 80er
Auszeichnung mit dem Goldenen Verdienstzeichen der Stadt Wien
Susanne Kirnbauer-Bundy, eine Grande Dame der österreichischen Tanz-Szene, beging am 27. Juli 2022 ihren 80sten Geburtstag. Diesen Anlass feierte sie am 1. September 2022 mit einem Fest im intimen Rahmen des Vienna Ballhaus – gemeinsam mit Weggefährtinnen und Weggefährten sowie Freundinnen und Freunden, und natürlich mit ihrer Familie. Im Rahmen des Abends wurde ihr auch eine ganz besondere Ehre zuteil: Für ihr umfassendes Schaffen als Tänzerin, Choreografin für Ballett, Operette, Oper und Musical, Event-Regisseurin, Moderatorin und ihr unermüdliches Wirken im heimischen Kulturbetrieb das Goldene Verdienstzeichen der Stadt Wien verliehen, überreicht vom Wiener Landtagsabgeordneten Georg Niedermühlbichler im Namen von Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler. Die Laudatio hielt Tanzhistorikerin und Kritikerin Dr. Andrea Amort. Unter den Gästen des Abends zu Ehren von Susanne Kirnbauer-Bundy waren neben ihrer Familie mit Hans Bundy, Vanessa-Steinmetz-Bundy, Hannes Steinmetz und Sebastian Steinmetz, u.a. der für ihre Karriere wichtige Tanzpädagoge Alex Ursuliak, Choreographin und Tänzerin Doris Uhlich, Regisseur Volker Vogel, Intendant Martin C. Turba, Schauspieler Joseph Lorenz, Generalsekretär der Freunde der Wiener Staatsoper Thomas Dänemark sowie ebenso wie Tanzkolleginnen und -kollegen von der Wiener Staatsoper und ehemalige Tänzerinnen und Tänzer der Volksoper.
In ihrer Laudatio anlässlich der Verleihung des Goldenen Verdienstzeichens der Stadt Wien fand Tanzhistorikerin und Kritikerin Dr. Andrea Amort besondere Worte über die schon früh als „Assoluta des Wiener Balletts“ bezeichnete Künstlerin und ihren Facettenreichtum von Talent, Mut, Ausdruck und Können: „Die Wirkungsphase von Susanne Kirnbauer-Bundy als Tänzerin, als Künstlerin im Haus am Ring – seit 1956 – fällt in eine Zeit der neuen Wertschätzung des klassischen Balletts, auch in Wien, nach einer Phase der dominierenden Tanzmoderne, und damit auch in eine Internationalisierung des Ballettbetriebs. Als kreative, mitgestaltende Künstlerin ist sie nicht nur Zeugin und Mitträgerin, sondern auch Interpretin namhafter Choreographen wie Erika Hanka, Dimitrije Parlic, Aurel von Milloss und Watzlaw Orlikowsky. In die Repertoirepflege der genannten Ballettchefs fallen u.a. wesentliche Einstudierungen von Ballett-Erneuerer George Balanchine, ehe es während der Direktion von Gerhard Brunner in die künstlerische Bekanntschaft mit John Neumeier, Rudi van Dantzig, Hans van Manen und William Forsythe geht. Hervorzuheben ist auch die besondere künstlerische Freundschaft, das Arbeiten sowie das Tanzen mit und „unter“ Rudolf Nurejew. Hervorheben möchte ich auch ihre weiteren beruflichen Aktivitäten, v.a. die Position der choreografierenden Ballettchefin an der Wiener Volksoper (1986-1996). […]
Susanne Kirnbauer war und ist keine glatte, kühle Ballerina auch wenn der akademische Ballett-Kanon sie diese apollinische Form gelehrt hat. Aber nur schön sein? Sie ist vielmehr eine treibende Kraft voll unvorhersehbarer Qualitäten, in deren Zentrum der Wille zum Ausdruck, zur Gestaltung, zur Individualität steht: Eine ganzheitliche Tänzerin, die immer wissbegierig und offen für Neues war und ist. […]
Bewundernswert ist auch ihr Mut als älter gewordene Künstlerin – und in keinem Fach ist das Älterwerden so heikel wie im Tanz – sich der Offenheit und Freiheit im Umgang mit ihrem Körper und damit der humanistischen Weltanschauung der Choreografin Doris Uhlich zu stellen. Das braucht schon ein Ablegen der eingetrichterten Selbstkritikfähigkeit, die die Balletterziehung verlangt und damit einhergehend eine gesunde Kritikfähigkeit an der Ballett-Ästhetik. Was Susanne Kirnbauer mit Tänzer-Kollegen Harald Baluch und der „Experimentellen“ Doris Uhlich in dem Stück „Spitze“ (2008 bis 2019) zuwege bringt, ist eine Analyse aus Innen- und Außenansicht auf das Phänomen Ballett. Was ist schön? Authentizität! Stehen zum Hier und Jetzt! Mit all der Ehrlichkeit zum eigenen Tänzerinnen-Körper und ihrer unverfrorenen Darstellung einer reifen Künstlerin wurde Susanne Kirnbauer da zu einem wichtigen Vorbild für den Nachwuchs.“
Dass ihr seitens der Stadt Wien für ihr beeindruckendes Lebenswerk eine so hochkarätige Würdigung zuteilwurde, sieht Susanne Kirnbauer-Bundy als große Auszeichnung für ihr künstlerisches Schaffen und ihr Leben für den Tanz: „Mein offizieller Bühnenabschied von Ballett der Wiener Staatsoper ist zwar schon über 30 Jahre her, aber für mich war immer klar, dass ich weiterhin tänzerisch aktiv bleiben und mich für die Tanzszene einsetzen werde. Ich bin wirklich glücklich darüber, dass mir das bis heute möglich ist. Es ist ein ganz großes Geschenk, ein ausgefülltes Leben mit so vielen Highlights zu haben, dafür bin ich enorm dankbar.“
Von Präsenten zu ihrem Fest bat Susanne Kirnbauer-Bundy ihre Gäste abzusehen. Vielmehr hat sie zu Gunsten der Förderung der Tanz-Elevin Uliana aus der Ukraine ein Konto eingerichtet, über welches sie die talentierte junge Tänzerin mit finanziellen Zuwendungen bei ihrer Ausbildung unterstützt.
Tänzerisch und choreographisch bis heute aktiv – Ein Leben für die Bühne
Das Tanzen und die Präsenz auf der Bühne sind bis heute ein ganz aktiver Teil des Lebens von Susanne Kirnbauer-Bundy. Zuletzt begeisterte sie das Publikum 2019 im Wiener Theatermuseum im Tanzstück „Spitze“ von und mit Doris Uhlich. Diese Produktion, angelegt als Auseinandersetzung mit dem klassischen Tanz, seinen Menschen, seinen Hierarchien, seinen Illusionswelten, seinen Körperbildern, hatte 2008 im legendären „brut Wien“ ihre Uraufführung und war seither an wechselnden Spielstätten in Wien und auch auf internationalen Bühnen in Europa zu sehen. Dabei ist die Rolle genau auf Susanne Kirnbauer-Bundy und ihre tänzerischen Möglichkeiten in ihrem Alter zugeschnitten und wurde im Laufe der Jahre auch entsprechend adaptiert. Darüber hinaus war Susanne Kirnbauer-Bundy in den letzten Jahren auch in „Comeback“ von Doris Uhlich zu sehen und war auch bei der Europa-Tournee dieses Stücks mit Begeisterung und Leidenschaft dabei.
Zu ihren vielfältigen Aktivitäten der letzten Jahre und ihrem Anspruch erklärt Susanne Kirnbauer-Bundy: „Es macht mir große Freude, Menschen zu motivieren, Humor und Spaß bei der Arbeit zu haben, aber auch gleichzeitig meine Disziplin weiterzugeben“. Ihr künstlerisches Schaffen sieht sie sehr umfassend, mit einem breiten Horizont und einer gleichzeitig sehr wienerischen Handschrift: „Bei meinen Engagements als Choreografin und Regisseurin fühle ich mich besonders mit dem „Wiener Repertoire“ verbunden, also mit der Wiener Operette, dem Wiener Walzer und dem Wiener Leben, aber darüber hinaus auch mit dem Musical, der Oper wie auch der Mode und ihren Events“.
Kurzinterview – 5 Fragen an Susanne Kirnbauer-Bundy
Frau Kirnbauer-Bundy, was waren die größten Highlights Ihrer tänzerischen Karriere?
Es ist ein großes Geschenk, ein ausgefülltes Leben mit so vielen Highlights zu haben, dafür bin ich wirklich sehr dankbar. Mit der Entwicklung von der Ballett-Elevin hin zur Karriere als 1. Solotänzerin der Wiener Staatsoper 1972 ging für mich ein absoluter Traum in Erfüllung. Dass ich später für den langjährigen Ballettdramaturgen Alfred Oberzaucher sogar als „Assoluta des Wiener Balletts“ galt, habe ich als äußerst ehrenvolle Anerkennung erlebt – und auch als großen Ansporn.
Als ganz besondere Erfahrung möchte ich unbedingt die Zusammenarbeit mit Rudolf Nurejew erwähnen. Wir haben uns auf der Bühne wie auch privat sehr gut verstanden, weil uns eines sehr verbunden hat: Wir haben beide echt hart gearbeitet und dabei standen die Disziplin und die tänzerische Leistung immer im Mittelpunkt.
Nach meinem offiziellen Bühnenabschied an der Wiener Staatsoper begann ein ganz neues Kapitel in meinem Berufsleben: Nach meiner Zeit an der Staatsoper war ich rund 10 Jahre lang Ballettchefin an der Volksoper Wien, und die Leistungen meines Teams – ich habe sie immer „meine Kinder“ genannt – haben mich in diesen Jahren sehr beeindruckt. Stolz bin ich in diesem Zusammenhang auf meine abendfüllenden Choreographien, bei denen mir der Österreich-Bezug, also das sogenannte „Wiener Repertoire“, besonders wichtig war, mit Produktionen wie z.B. „Fanny Elßler – Frau und Mythos“ oder „Arthur Schnitzler und sein Reigen“.
Eines der größten Highlights meiner Laufbahn ist sicher auch, im Rahmen eines Gastspiels des Wiener Staatsopernballetts in Paris 1968 den Kritikerpreis des „Festival International de Danse“ erhalten zu haben. Eine internationale Auszeichnung dieser Liga hat ja auch für die Staatsoper einen besonderen Wert, und ich bin stolz darauf, das für das Haus erreicht zu haben.
Sehr viel Freude hat mir auch die Tatsache gemacht, dass ich im Rahmen der BBC-Serie „Magic of Dance“ der britische Tanzlegende Margot Fonteyn als Vertreterin aus Österreich mit dem Walzer „Wein, Weib und Gesang“ nach Grete Wiesenthal zu sehen war. Überhaupt hat das Fernsehen eine große Rolle in meinem Leben gespielt: Ich bin dankbar dafür, dass der ORF mir die Möglichkeit gegeben hatte, das Thema Tanz mit der Moderation von eigenen Sendungen wie „Tanzlexikon von A bis Z für Kinder“ oder „Jazz-Gymnastik“ einem breiten Publikum nahezubringen.
Nach besonderen Begebenheiten in meinem Leben gefragt, möchte ich zwei ganz spezielle Situationen hervorheben: Als einen der bewegendsten Momente habe ich meinen ersten Auftritt als Aurora in „Dornröschen“ erlebt: Es war unbeschreiblich, an diesem Abend auf der Bühne habe ich wirklich Zeit und Raum und alles andere rund um mich herum vergessen. Nach dem Applaus dann die Garderobe voll mit Blumen und Glückwunschkarten zu sehen war einfach überwältigend.
Ein ebenso starkes Gefühl war natürlich auch meine Abschiedsvorstellung an der Wiener Staatsoper, und die Standing Ovations an diesem Abend sind für mich auch heute noch eine ganz lebendige und erfüllende Erinnerung.
In tänzerischer Hinsicht haben es mir aus meinem großen Repertoire die Hauptrollen in den wichtigen klassischen Balletten sowie die Rollen in „Vier letzte Lieder sowie „Wein, Weib und Gesang“ besonders angetan, aber auch „Pillar of Fire“ in der Choreographie von Antony Tudor und zu Arnold Schönbergs „Verklärte Nacht“ habe ich ausgesprochen gerne getanzt.
Was macht den Tanz als Ausdrucksmittel sowie die tänzerische Arbeit für Sie so faszinierend?
Was mich begeistert, ist tänzerische Bewegung generell, ob nun klassisch oder zeitgenössisch. Die große Faszination für mich dabei ist die Kunst, Musik in Tanz umzusetzen, sowie Rollen zu verkörpern und diese mit Leidenschaft zu erfüllen. Ich erlebe es so, dass Musik einfach immer zum Tanzen verleitet, und dies in choreographierte Bewegungen zu übertragen und damit das Publikum zu berühren, das macht für mich den Zauber der tänzerischen Arbeit aus.
Sie sind ja bis vor kurzem noch selbst auf der Bühne gestanden und waren zuletzt in „Spitze“ und „Comeback“ von Doris Uhlich zu sehen. Was ist das Geheimnis Ihrer jahrzehntelangen tänzerischen Aktivität?
Ja, tatsächlich, ich wurde mit 14 Jahren an die Staatsoper engagiert, und dass ich dann nach so vielen Jahrzehnten – über 30 Jahre nach einem offiziellen Bühnenabschied an der Staatsoper – immer noch auftreten konnte, erlebe ich als echtes Geschenk. Dafür bin ich Doris Uhlich wirklich dankbar, denn sie hat mit „Spitze“ wie auch mit „Comeback“ Stücke geschaffen, in denen eine der Rollen genau auf mich – und meine tänzerischen Möglichkeiten in meinem Alter – zugeschnitten war. Das ist ein großer Glücksfall.
Nun, nach dem Geheimnis meines Erfolgs gefragt: Ich sehe das als dynamisches Zusammenspiel von Liebe zum Beruf, Leidenschaft, Fleiß, Ehrgeiz und Neugierde. Das Schönste ist, genau das tun zu dürfen, was man wirklich liebt – und damit auch noch Erfolg zu haben, das ist überhaupt das Wunderbarste.
Was wünschen Sie sich für den Tanz und die Tanz-Szene in Österreich?
Was ich mir immer schon wünsche, auch wenn sich hier schon viel verbessert hat, ist mehr Anerkennung für den Beruf und die Arbeit der Tänzerinnen und Tänzer wie auch der Choreographinnen und Choreographen. Dabei möchte ich unbedingt betonen, dass jede Tänzerin und jeder Tänzer unglaublich viele Fähigkeiten mitbringen Anforderungen erfüllen muss, die weit über das rein Tänzerische hinausgehen: vom musikalischen Verständnis über Ausdruckskraft, Disziplin, Auffassungsvermögen und so viel mehr!
Damit die Tanzszene lebendig bleibt und in der Zukunft gesichert ist, braucht es natürlich auch jede Menge Ballett- und Tanz-Fans – besonders in der jungen, nachfolgenden Generation.
In diesem Zusammenhang habe ich folgenden Appell: Bei tänzerischen Darbietungen wird sehr oft die Nennung der Choreographen bzw. der Choreographin wie auch der Solistin bzw. des Solisten vergessen. Bei Sparten-Theatern wird oft nur das Musik- und Sprechtheater angesprochen, aber die Sparte Tanz wird oft nicht erwähnt. Ich empfinde das als Geringschätzung der künstlerischen Disziplin des Tanzes, und zu sehen, dass diese Kunstform immer so als Stiefkind behandelt wird, kränkt und schmerzt. Hier wünsche ich mir immer schon deutlich mehr Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit für den Tanz.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft?
Ein ganz konkreter Wunsch, ist, dass ich durch meinen Geburtstag von meinen Freunden und der Familie viele Spenden zur Unterstützung der jungen Elevin Uliana aus der Ukraine zusammenbekomme. Für mich selbst wünsche ich mir in erster Linie Gesundheit – in so einem körperbezogenen Beruf wie dem einer Tänzerin bekommt man ja Tag für Tag mit, wie der Körper rund um den 35. Geburtstag abzubauen beginnt, deshalb wünsche ich mir, noch lange aktiv sein zu können. Und wer weiß, eventuell sieht man mich in einer adäquaten Rolle ja sogar bald wieder auf der Bühne.
Über Susanne Kirnbauer-Bundy – Die wichtigsten Stationen ihres künstlerischen Schaffens:
- Geboren 1942 in Wien; Ausbildung an der Ballettschule der Wiener Staatsoper
- 1956 Engagement in das „Corps de Ballet“ der Wiener Staatsoper
- 1965 tanzt sie als Gast beim “Grand Ballet Classique de Paris”
- 1967 Ernennung zur Solotänzerin der Wiener Staatsoper
- 1972 Ernennung zur Solotänzerin der Wiener Staatsoper
Auszeichnungen:
- 1968 Kritikerpreis beim “Festival International de Danse”, Paris
- 1986 Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich
Hauptrollen in allen klassischen Balletten, wie u.a.:
“Romeo und Julia”, “Schwanensee”, “Giselle”, “Dornröschen”, “Pagodenprinz” sowie in: “Apollon Musagete”, “La Valse”, “4 Temperamente”, “Pillar of Fire”, “Divertimento”, “Bolero”, “Wein, Weib und Gesang”, “Der wunderbare Mandarin”, “Ulysseus”, “Grand trio”, “Vier letzte Lieder”, u.v.m.
Zusammenarbeit mit Choreografen wie:
Aurel von Milos, W. Orlikowsky, G. Balanchine, A. Tudor, Hans Van Manen, J. Neumeier, J. Kilian, W. Forsyth und R. Nurejew.
Leitung des Balletts der Wiener Volksoper
- 5 abendfüllende Ballettproduktionen – Choreographie und Regie: “Arthur Schnitzler und sein Reigen”, “Fanny Elßler – Frau und Mythos”, “Coppélia”, “Aschenbrödel”, “1001 Nacht”, “Karneval der Tiere”
- sowie zusätzliche Choreographien für: “Zigeunerbaron”, “Wiener Blut”, “Fledermaus”, “Gasparone”, “Gräfin Mariza”, “Nacht in Venedig”, “Land des Lächelns”
Gastchoreographien:
- Salzburger Festspiele unter Herbert von Karajan: “Don Giovanni”, “Hochzeit des Figaro”
- Teatro Verdi – Triest: “Walzertraum”, “Land des Lächelns”
- Sommerfestspiele Mörbisch: “Gräfin Mariza”, “Nacht in Venedig”, “Wiener Blut”
- Operettenfestwochen Bad Ischl: “Gräfin Mariza”, “Nacht in Venedig”, “Zigeunerbaron” “Paganini” “Wiener Blut” “Czardasfürstin” “Zarewitsch”, “Land des Lächelns”
- Ballett: “Katharina Schratt”
- Festspiele Feuchtwangen: “Der König und ich”
- Landestheater Detmold: “Lustige Witwe”, “Helly Dolly”, “Zigeunerbaron”, “Tango für Toulouse- Lautrec”, “Zarewitsch”
- Stadttheater Ulm: “Czardasfürstin”
- Komödientheater Leipzig: „Das Weiße Rössl“
- Salzburger Landestheater: “Orpheus in der Unterwelt” “Land des Lächelns
- Tourneen: mit dem Ballett der Wiener Staatsoper durch die USA mit „Schwanensee“ alternierend mit
Margot Fonteyn, Japan-Tourneen mit dem Wiener Volksopern-Ballett “Wiener Programm”
- Off-Produktionen: mit dem Wiener Volksopern-Ballett: “Relations”, “Silent Whispers”, “La Chanson”, “Turn up”, “Ein Jahr – Vier Zeiten”, “Bolero”, “Tanz ins Neue Jahr”
- Neujahrsmatinee „Tanz ins Neue Jahr“ im Wiener Volkstheater mit Mitgliedern des Wiener Volksopern-Balletts
- Balletteinführung für Kinder im Wiener Konzerthaus mit Mitgliedern des Wiener Staatsopern-Balletts “Vom Entengang zum Schwanensee”
Schauspiel:
- Theater an der Wien: Madame d’Exelman in “Gigi”
- Staatsoper: Ida in “Fledermaus”
- Kleine Komödie: Simone in “Ein Käfig voller Narren”
- Konzerthaus: Lesung in französischer Sprache “Gaspard de la nuit”
TV-Sendungen:
- Buch, Idee und Moderation für die ORF-Sendungen “Tanzlexikon von A bis Z für Kinder”, “Gutes Benehmen wieder gefragt”, “M.U.T. (Mode und Trends)” und „Jazz-Gymnastik“
Moderationen:
- Künstlergespräche, Mode-Events, Moderationen für Tanzevents
Workshops:
- Tanzwochen Wien / Impulstanz
- Internationale Ballett Academy Salzburg
- Dance Art Griechenland
Die jüngsten Bühnenauftritte:
- In den Jahren 2008 bis 2019 bezauberte Susanne Kirnbauer-Bundy das Publikum wiederholt in „SPITZE“ von und mit Doris Ulich,
- sowie auch mit ihrer Rolle in „Comeback“ von Doris Uhlich
- Beide Stücke waren sowohl auf wechselnden Bühnen in Wien und darüber hinaus auch auf Tournee an ausgewählten Spielstätten in Europa zu