Die beliebteste Kult-Nascherei Österreichs ist zurück
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Saisonstart für Schoko Maroni: Vom Kindheitstraum zur veganen Kult-Nascherei
Alle Österreicher kennen sie, die meisten lieben sie, aber die wenigsten wissen mehr darüber als das bloße Auge erahnen lässt: Die ikonischen Schoko Maroni der Confiserie Heindl – seit Jahren der absolute Bestseller im Sortiment. Pünktlich zum Start der herbstlichen Temperaturen kehrt der süße Snack wieder zurück in die Regale und erobert die heimischen Nasch-Schubladen.
Seit ihrer Entstehung vor über 30 Jahren haben sich die Schoko Maroni der traditionsreichen Confiserie Heindl zum absoluten Lieblingsprodukt der Kunden entwickelt. Aufgrund der großen Beliebtheit wurden sogar bereits Produktabwandlungen, wie ein Schoko Maroni Cremelikör, kreiert. 50 Tonnen Maroni werden jährlich verarbeitet, 20 Mitarbeiter arbeiten tagtäglich an der Herstellung der Spezialität, fast eine halbe Million Packungen gehen in den HEINDL-Shops sowie in den Supermärkten über die Ladentheken. Die beeindruckenden Zahlen sind bekannt, die gut gehütete Originalrezeptur hingegen nicht. „Das bleibt unser Familiengeheimnis“, schmunzelt Geschäftsführer Andreas Heindl.
Größter Wunsch erfüllt
Die Schoko Maroni sind dabei durch und durch eine „Familienkreation“. So waren es die Töchter von Walter Heindl, welche Maroni und Maroni-Spitzen, die früher im Confiserie-Fachhandel angeboten wurden, in den Kinderjahren liebten und nicht genug davon bekommen konnten. „Am liebsten wollten wir unsere eigene Fabrik haben“, erzählt Barbara Heindl, heute Leiterin der Eigenfilialen. Um den größten Wunsch seiner Kinder zu erfüllen, begann Walter Heindl an einem Rezept für süße Maroni zu tüfteln. Einen wirtschaftlichen Hintergedanken hatten die Unternehmer-Brüder Walter und Andreas Heindl auch. „Wir wollten den damals sehr exquisiten Genuss der kostspieligen und stückweise verkauften Maroni-Spitzen für ein breiteres Publikum erschwinglich machen“, ergänzt Andreas Heindl. Für die Herstellung verwendet HEINDL damals wie heute ausschließlich hochwertige natürliche Zutaten von größtenteils regionalen Lieferanten – und das gilt nicht nur für die Schoko Maroni, sondern für alle Spezialitäten aus dem Hause HEINDL. Zu den Hauptlieferanten zählen neben Agrana (Zucker), Stroh (Rum) und Darbo (Marmelade) auch Mayr-Melnhof (Verpackungen). Der Kakao für die Edelbitterschokolade kommt zu 100 Prozent aus fairem Handel. Andreas Heindl empfiehlt, bei jedem Einkauf auf Gütesiegel wie „Fairtrade“ zu achten.
Jahreshighlight für Familie, Team und Kundschaft
Bevor eine neue Pralinenkreation marktreif ist und ihren Weg in die Shops findet, muss sie bei HEINDL einigen Qualitätskontrollen und kritischen Geschmacksproben standhalten. Ein Standardverfahren, wie eine Praline entsteht, gibt es allerdings nicht. Manchmal werden Wünsche an Andreas Heindl herangetragen. Bei diesen Gesprächen kam schon so manche erfolgreiche Kooperation zustande. Einige Ideen hatten die Brüder „spontan“, etwa bei sportlichen Aktivitäten. Dann wird im Hause HEINDL gemeinsam mit dem Qualitätsmanagement experimentiert, kontrolliert und getestet, bevor die Kreation auf den Markt gebracht wird. Der exquisite Maroni-Duft, der durch die ehrwürdigen Hallen und das an die Produktion angeschlossene SchokoMuseum in Wien-Liesing strömt, sobald die lang ersehnte Schoko-Maroni-Produktion wieder angelaufen ist, sei Andreas Heindl zufolge unvergleichbar und jedes Jahr „ein Highlight“ – nicht nur für die Familie selbst, sondern auch für das gesamte HEINDL-Team, das genauso wie die Kundinnen und Kunden den Saisonstart schon nicht mehr erwarten kann.
Vegane Verführung
Zuallererst werden die frisch angelieferten Edelkastanien zu luftigem Maroni-Mousse gerührt, mittels Prägewalze geformt und danach mit köstlicher Edelbitter-Schokolade hauchdünn überzogen. Anschließend werden die Maroni Spitzen gekühlt und Stück für Stück von Hand in die Verpackungen gelegt. Übrigens sind die Schoko Maroni vegan und haben erstaunlich wenig Kalorien. „Sie waren von Anfang an vegan. Damit waren wir schon in den 1980er-Jahren unserer Zeit weit voraus. Seitdem wir sie entsprechend kennzeichnen, haben sie zunehmend auch Veganer für sich entdeckt. Die Pralinen eignen sich auch sehr gut als Snack für Gesundheitsbewusste. 100 Gramm Tafelschokolade haben über 500 Kalorien, 100 Gramm Schoko Maroni im Vergleich nur 360 Kalorien. Da nascht es sich gleich leichter – oder mehr“, so Barbara Heindl mit einem Augenzwinkern.
Wer die Produktion live miterleben möchte, kann dies im SchokoMuseum von HEINDL tun.
Alle Details finden Interessierte unter www.schokomuseum.at
„Schoko Maroni“ à 200 g, Preis pro Stück: 8,50 Euro.
„Schoko Maroni“ à 550 g, Preis pro Stück: 19,90 Euro.
Erhältlich in allen HEINDL-Shops und im Lebensmitteleinzelhandel österreichweit.
Über die Confiserie Heindl:
Die Walter Heindl GmbH ist eine österreichische Confiserie, die sich auf die Herstellung von exquisiten Pralinen spezialisiert hat. Das Familienunternehmen wurde 1953 von Walter Heindl Senior in Wien gegründet. Heute sind seine Eigenkreationen als klassisches Wiener Konfekt weltweit berühmt. Die Confiserie Heindl ist österreichweit mit 32 Filialen vertreten und beschäftigt rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Darüber hinaus sind die Produkte im Lebensmitteleinzelhandel auch über Österreichs Grenzen hinaus erhältlich. Die Produktion sowie das SchokoMuseum befinden sich am Firmensitz in 1230 Wien. 2006 übernahm HEINDL den Waffel-Spezialisten Pischinger und wurde 2014 als erstes österreichisches Unternehmen Partner des Fairtrade-Kakaoprogramms. Seit diesem Zeitpunkt wird im Hause HEINDL für alle Produkte ausschließlich 100 Prozent fair gehandelter Kakao verarbeitet.