Italienische Gaumenfreuden für Fleischtiger und eingefleischte Vegetarier
[Pressemitteilung]
PROCACCI
Auch wenn Österreich traditionell als Land deftiger Fleischspeisen gilt, wandelt sich dieses Bild allmählich. In den letzten Jahren ist der Verzehr von Fleisch kontinuierlich – wenn auch langsam – zurückgegangen. Immer mehr Menschen versuchen, sich ausgewogen zu ernähren und mehrere Tage in der Woche oder als „vegetariano“ oder „vegetariana“ sogar dauerhaft auf Fleisch zu verzichten. Das Ristorante Procacci zeigt, wie leicht es in der italienischen Küche sein kann, auf fleischlose Speisen auszuweichen, ohne Einbußen bei Genuss und kulinarischer Leidenschaft hinnehmen zu müssen.
Österreicher gelten allgemeinhin als „Fleischtiger“. Das ändert sich zwar nicht von heute auf morgen, der Fleischverzehr ist jedoch schon seit mehreren Jahren rückläufig. Im Jahr 2017 haben die Österreicher laut Statistik Austria insgesamt 63,4 Kilo Fleisch pro Kopf verzehrt und damit weniger als im Jahr zuvor (64,8 Kilo). Damit tun die Österreicher ihrem Körper einen großen Gefallen. Laut Empfehlungen der österreichischen Ernährungspyramide des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz sollen pro Woche nur maximal drei Portionen fettarmes Fleisch oder fettarme Wurstwaren verzehrt werden. Unter einer Portion ist ein fingerdickes Stück, das die Handfläche ohne Finger umfasst, zu verstehen. Rotes Fleisch (Rind, Schwein, Lamm) und fettere Wurstwaren sollten nur selten auf dem Speiseplan stehen.
Procacci verwöhnt auch fleischlos
Da das Ristorante Procacci in der Wiener City möglichst viele Fans der italienischen Küche ansprechen und niemanden ausschließen will, stehen immer einige vegetarische Speisen auf der Karte. „Das allgemeine Interesse an gesunder Ernährung innerhalb der Bevölkerung ist merklich gestiegen. Das spiegelt sich dementsprechend in unserer Küche wider. Wir helfen unseren Gästen gerne, beim Essengehen auf ausgewogene Ernährung zu achten, ohne – das ist uns verständlicherweise ein besonders großes Anliegen! – Abstriche beim Genuss machen zu müssen“, sagt Geschäftsführer Mino Zaccaria.
Küchenchef Lorenzo Dimartino legt vegetarischen Gästen das Steinpilz- oder Safran-Risotto oder den Melanzani-Maccheroni-Paradeiser-Auflauf (Timballo) ans Herz. Auch das gegrillte Gemüse – Zucchini, Melanzani, Paradeiser und Paprika – erfreut sich stets großer Beliebtheit und harmoniert gut mit einem Mozzarella Fior di Latte aus Andria oder mit handgezogener Burrata aus Apulien. Für frischere Herbsttage kommt die Erdäpfelcremesuppe, bei Bedarf mit schwarzem Norcia-Trüffel verfeinert, wie gerufen.
„Vegetarische italienische Küche kann so einfach und dennoch köstlich sein. Mit unserer Paradeissauce (Salsa al Pomodoro) kann man nichts falsch machen. Karotten, Stangensellerie und frischer Basilikum verleihen der Sauce eine frische, schmackhafte Note“, sagt Dimartino. Die Sauce, die noch dazu so gut wie allen Kindergaumen mundet, kann man für Pasta, aber ebenso passend als schmackhafte Ergänzung für einen Auflauf verwenden. Sie lässt sich gut für mehrere Personen vorbereiten und ist somit ideal zum Nachmachen in der eigenen Küche.
Veganer Dauerbrenner mit mediterranem Flair
Aber auch Veganer lässt das Procacci nicht im Stich. „Wir haben einen veganen Dauerbrenner auf der Karte. Fregola Sarda, eine Pastasorte aus Hartweizengrieß und ohne Ei, wird etwa mit schwarzen Oliven, Kapernsauce und getrockneten Paradeisern serviert“, unterstreicht Dimartino. Dass gesunde Küche nach nichts schmeckt, sei ein Vorurteil. Mit hochwertigem Olivenöl oder frischen Kräutern wie Basilikum, Majoran, Thymian oder Rosmarin kann man Gerichte jeder Art schmackhaft zubereiten.
Wer beim Weingenuss auf Nachhaltigkeit Wert legt, kann im Procacci auf feine Bio-Weine von Weingütern der Familie Antinori zurückgreifen. Vom Weingut Tormaresca in Apulien, das auch Bio-Olivenöl produziert, stammen der Chardonnay IGT 2017 oder der spannende Pietra Bianca DOC 2016, ein etwas kräftiger, blumiger Chardonnay mit einem kleinen Anteil an Fiano-Trauben. Rotwein-Liebhaber haben mit dem Spitzenwein aus Tormaresca, dem Bocca di Lupo Castel del Monte DOC 2012, ihre Freude. Durch und durch bio ist auch der Rose Calafuria Rosato Puglia IGT 2017. Mit einem gleichwohl edlen wie natürlichen Tropfen als Abrundung kann man den Tag ohne schlechtes Gewissen ausklingen lassen.
Über das Ristorante Procacci Vienna
1885 wurde das erste Procacci-Delikatessen-Geschäft von Leopold Procacci in Florenz gegründet. Heute steht das Procacci Firenze im Besitz der Marchesi Antionori. 2006 wurde unter der Führung des traditionellen Weinunternehmens eine Dependance in Wien und zuletzt 2015 in Mailand eröffnet. Das Ristorante Procacci im Herzen Wiens steht für die typische toskanische Lebensart. Besonderes Augenmerk wird auf qualitativ hochwertige regionale Produkte gelegt. 2011 wurde das Procacci erstmalig mit dem „Marchio Ospitalia Italien“ ausgezeichnet. Mino Zaccaria ist seines Zeichens seit neun Jahren „Padrone“ des angesagten In-Lokals im 1. Bezirk. Ausgesuchte toskanische Spezialitäten, täglich frisch gemachtes Brot, hausgemachte Pasta, Trüffel-Delikatessen und Weine von Antinori versetzen die Gäste des Procacci gedanklich in die hügelige Toskana.
Sehr empfehlenswert ist auch das Schwesterlokal Cantinetta Antinori in der Jasomirgottstraße.