Tamagozake als Winter Highlight 2024

Tamagozake als Winter Highlight 2024

Foto: “WarmerSake” / Fotocredit & Quelle: © SAKEGIRL

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Wärmend, würzig, überraschend: Warum Sake das neue Winter-Highlight ist

 

Die kalte Jahreszeit ist da, und damit die Sehnsucht nach wohltuenden, wärmenden Leckereien, die Seele und Herz erwärmen. Doch warum sich nur auf Altbekanntes verlassen, wenn ein Hauch von Exotik das Festessen in ein unvergessliches Erlebnis verwandeln kann? In diesem Jahr bringt ein außergewöhnlicher Schatz aus Japan frischen Schwung auf den Weihnachtstisch: Sake. Ob als ideale Ergänzung zu geschmolzenem Käse oder in heißer, aromatischer Form – der japanische Reiswein verleiht den heimischen Klassikern eine aufregende, neue Note. Naoko Walter, Gründerin von SAKEGIRL, zeigt, welche Köstlichkeiten in dieser Saison möglich sind, lüftet das Geheimnis der perfekten 45 Grad und enthüllt die Magie des japanischen Wundergetränks Tamagozake – eine jahrhundertealte Rezeptur, die Wärme, Geschmack und gesundheitliche Vorzüge vereint.

 

Weihnachten ist die Zeit für vertraute Rituale, verführerische Speisen und warme Stunden im Kreise der Familie und Freunde. Düfte von Gewürzen, das Knistern des Kaminfeuers und altbekannte Schmankerl machen die Festtage Jahr für Jahr zu einem wahrlich besonderen Erlebnis. Inmitten dieser vertrauten Traditionen finden sich immer wieder kleine kulinarische Überraschungen, die die Weihnachtszeit jedes Jahr aufs Neue noch interessanter gestalten – so wie Sake, der japanische Reiswein, der mit seinen vielseitigen Aromen diesen Winter eine spannende Ergänzung zu klassischen Festtagsgetränken und -gerichten verspricht.

 

Fondue neu gedacht

Fondue hat sich als feste Tradition zu Weihnachten und Neujahr etabliert, und das aus gutem Grund – denn es verspricht nicht nur gesellige Abende im Kreise von Familie und Freunden, sondern ist auch schnell und unkompliziert zuzubereiten. Dieses Jahr erhält das traditionelle Gericht jedoch eine aufregenden Touch: Fondue mit einem Schuss Sake! Was am Anfang ungewöhnlich klingen mag, stellt sich schnell als wahrer Gamechanger heraus. Denn der leicht süßliche und umami-reiche Geschmack von Sake harmoniert hier besonders gut mit der cremigen Textur des geschmolzenen Käses und verleiht dem beliebten Klassiker eine frische, leicht exotische Note. Die Möglichkeit, das Fondue mit verschiedenen Sake-inspirierten Dips und Saucen weiter zu verfeinern, bringt zusätzlichen Spaß und Abwechslung an den Weihnachtstisch. „Die Kombination von Fondue und warmen Sake hat mich selbst überrascht“, erklärt SAKEGIRL-Gründerin Naoko Walter und fährt fort: „Sake bringt die natürlichen Nuancen des Käses auf eine besondere Weise zur Geltung und sorgt für ein Geschmackserlebnis, das sowohl warm und herzhaft, als auch raffiniert ist. Es gibt dem Fondue eine leichte, fast fruchtige Note, die einfach perfekt zur Winterzeit passt.“

 

Warmer Sake – die Alternative zu Glühwein und Punsch

In Österreich sind Punsch und Glühwein traditionelle Begleiter der Weihnachtszeit. Allerseits bekannt und beliebt, erinnern sie nicht nur an schöne Stunden mit den Liebsten, sondern halten an kalten Wintertagen außerdem mollig warm. Auch das Trendgetränk warmer Sake findet sich dieses Jahr wieder auf der Liste der beliebtesten Weihnachtsseelenwärmer. Als warme Alternative zu Punsch und Glühwein entfaltet Sake bei höheren Temperaturen ein besonders intensives Aroma. Dabei gibt es unterschiedliche Möglichkeiten ihn zu genießen: Je nach Zubereitung kann er würzig, blumig oder fruchtig sein und sich dadurch an verschiedene Speisen und Stimmungen anpassen. „Warmer Sake kann das perfekte Getränk für einen festlichen Abend sein“, betont Naoko Walter. „Gerade im Winter hebt er sich durch seine dezente Süße und die Wärme angenehm von anderen Heißgetränken ab und lässt sich so ganz einfach mit vielen Festtagsgerichten kombinieren“, weiß die Expertin.

 

Das Geheimnis der 45°C: Wie warm sollte Sake wirklich sein?

Warm servierter Sake blickt in Japan auf eine lange Tradition zurück, die bis ins 8. Jahrhundert zurückreicht. Doch die optimale Genusstemperatur – und das Geheimnis, das selbst in Japan nicht allgemein bekannt ist – liegt bei exakt 45°C. Diese Temperatur bringt die einzigartigen Aromen des Sakes perfekt zur Geltung und sorgt dafür, dass seine natürlichen Süße und das umami-reiche Profil besonders harmonisch zur Geltung kommen. Naoko Walter erklärt: „Bei 45°C ist der Sake weder zu heiß noch zu kühl und erreicht seinen vollen Geschmack – eine Tiefe, die in kaltem Sake oft verborgen bleibt. Denn indem man den Sake auf genau 45 °C erwärmt, lassen sich die sich verändernden Aromen während des langsamen Abkühlens besonders gut genießen. Bei zu starker Erhitzung jedoch leidet das Geschmackserlebnis im Abkühlprozess.“ Ein Tipp, um die perfekte Temperatur zu erreichen: Mit einem Wasserbad und einem hitzebeständigen Gefäß kann man den Sake leicht auf 45°C erwärmen. Durch dieses Verfahren erhält der Sake seine optimale Trinktemperatur und sein Aroma entfaltet sich mit jedem Schluck auf unterschiedliche Weise.

 

Tamagozake: Ein Heilgetränk aus Japan

Neben der Möglichkeit Sake als Punsch-Alternative zu genießen, gibt es auch einen traditionellen warmen Sake Cocktail, der an unseren heimischen Eierlikör erinnert – Tamagozake. Seit Jahrhunderten wird dieses besondere Getränk in Japan als Hausmittel bei Erkältungen und zur Stärkung des Körpers geschätzt. Das Rezept, bestehend aus Sake, Ei und Zucker, ist reich an Proteinen und Vitaminen und gilt als wärmendes Elixier für Körper und Geist. Tamagozake ist nicht nur leicht verdaulich und nährstoffreich, sondern fördert auch die Durchblutung und kann beruhigend und entspannend wirken – eine ideale Kombination, um in der kalten Jahreszeit zur Ruhe zu kommen. Und so gehts:

 

Tamagozake Rezept

Zutaten für 1 Portion:

  • 180 ml Sake
  • 1 Ei (Größe M)
  • 1,5 Esslöffel Zucker

 Zubereitung:

  1. Das Ei und den Zucker in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen verrühren, bis die Mischung hell wird.
  2. Den Sake in einen Topf geben, bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen und dann vom Herd nehmen.
  3. Den Sake aus Schritt 2 nach und nach in die Eimischung geben und dabei ständig rühren.
  4. In ein Gefäß füllen und servieren.

 

 

https://www.sakegirl.com/

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