Vier Faber-Castell “Superstifte” zum Tag des Bleistifts am 30. März
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Als weltweit führender Hersteller von holzgefassten Stiften, wird der Tag des Bleistifts bei Faber-Castell besonders großgeschrieben. Wenn am 30. März erneut der wichtigste Stift der Welt geehrt wird, rückt ein Alltagsgegenstand ins Licht, der trotz technischem und digitalem Fortschritt die Basis menschlicher Kommunikation ist: Die „als Schreibgerät dienende, von Holz umschlossene Mine aus Grafit“, wie es im österreichischen Duden heißt, verkauft sich jährlich milliardenfach in aller Welt und darf somit trotz geringer 17,4 Centimeter Länge keineswegs unterschätzt werden.
Die vier „Superstifte“ aus dem Hause Faber-Castell:
- Beim Thema Bleistift kann der weltweit führende Hersteller von Bunt- und Bleistiften mit allerhand Superlativen aufwarten: So ist etwa der älteste Bleistift der Welt Blickfang der historischen Dauerausstellung im Faber-Castell’schen Schloss in Stein. Er wurde einst in einem schwäbischen Dachgebälk entdeckt, wo ihn im 17. Jahrhundert ein Zimmerer vergessen hatte. Faber-Castell kaufte schließlich das Exemplar für das Firmenarchiv.
- Zum 240. Jubiläum kam der teuerste Bleistift zur Sammlung dazu: Die limitierte Auflage von nur 99 Stück mit weißgoldenem Bleistiftverlängerer und drei Diamanten wurde als Highlight des Jubiläumsjahres 2001 aufgelegt. Der Preis: 10.000 Euro.
- Der dritte Bleistift, der sogar im Guinness Buch der Rekorde eingetragen wurde, ist nicht gerade handlich: Der größte Bleistift der Welt misst 19,75 Meter und wurde anlässlich der Fabrikeinweihung in Malaysia aufgestellt. Er ist heute Anziehungspunkt für die Besucher der Faber-Castell‘schen Produktionsstätte, die übrigens nicht nur Stifte für den asiatischen Raum herstellt, sondern auch als weltgrößter Radiergummiproduzent der Welt gilt.
- Wo der größte steht, darf natürlich der kleinste Bleistift nicht fehlen. Zur Einweihungsfeier des malaysischen Werks im Jahr 2001 wurde er eigens in Deutschland gefertigt und von der Geschäftsleitung feierlich überreicht. Ganze 1,75 Centimeter misst der Winzling. Man bräuchte wohl eine Pinzette, um ihn tatsächlich zu benutzen. Ausgestellt ist er heute gleich neben seinem „großen Bruder“ in einer Vitrine der Lobby in Malaysia.
Die „Superstifte“ sind Ausdruck eines hohen Qualitätsstrebens, das laut Vorstandsvorsitzendem Daniel Rogger seit Jahrhunderten im Traditionsunternehmen Faber-Castell verankert ist. „Seit Lothar von Faber im 19. Jahrhundert die Qualitätsstandards für Bleistifte verbindlich festgelegt hat, haben alle Folgegenerationen den Anspruch gehabt, das Beste zu machen“, so Rogger. „Es gilt weiterhin die zuletzt von Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell proklamierte Devise, Gewöhnliches außergewöhnlich gut zu machen. Das spiegelt sich in der hohen Produktqualität wider, aber natürlich auch in einem gesunden Streben nach Einzigartigkeit – wie es auch diese Bleistift-Kuriositäten demonstrieren.“
Die Sammlung „Der älteste, kleinste und teuerste Bleistift“ gehen viel auf „Tournee“ und sorgen bei weltweiten Presse- und Handelsveranstaltungen für allerlei Gesprächsstoff. Auch in Österreich finden immer wieder Ausstellungen bei ausgewählten Händlern statt. Zu besichtigen sind die Exponate – sofern nicht auf Reisen – im Firmenmuseum im Graf von Faber-Castell’schen Schloss.
Foto: Faber-Castell
Fotocredit: Faber-Castell
Quelle: Faber-Castell