Dysons Luftreiniger mit Allergie-Siegel von ECARF und ASL zertifiziert
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Dysons Luftreiniger mit Allergie-Siegel von ECARF und ASL zertifiziert
ECARF und ASL empfehlen Allergikern die Nutzung geprüfter Luftreiniger
Frühlingszeit ist Pollenzeit. Zwar wird zum Start der Pollen-Saison häufig auf das Thema Allergie aufmerksam gemacht. Allergien sind aber eigentlich ganzjährig ein Thema, denn Allergene sind in unserem Alltag stets präsent: Angefangen bei Pollen und Ambrosia bis hin zu Hausstaubmilben und Tierhaaren.
- Pollen: Obwohl sie sich normalerweise in der Luft aufhalten, werden die meisten Pollen und andere Allergene im Haus auf dem Boden und unter Möbeln gefunden. Die Pollenkonzentrationen sind in den Frühjahrs- und Sommermonaten am höchsten.
- Abgestorbene Hautzellen/Hautschuppen: Wie Menschen verlieren auch Katzen, Hunde und andere Haustiere abgestorbene Hautzellen/Hautschuppen und verteilen diese mikroskopisch kleinen Partikel im ganzen Haus . Wenn die Tiere sich schütteln, gelangen diese Allergene in die Luft und landen auf Polstern und Teppichen.
- Hausstaubmilbenexkremente: Diese mikroskopisch kleinen Partikel enthalten Proteine, die Asthma und allergische Reaktionen auslösen können. Da sie so klein und leicht sind, können sie leicht in die Luft gelangen und eingeatmet werden.
- Flüchtige organische Verbindungen (VOCs): Einige Haushaltsreiniger und Haushaltslufterfrischer können flüchtige organische Verbindungen enthalten, die in die Luft freigesetzt und eingeatmet werden können.
- Schimmel: Schimmelpilzsporen sind langlebig, sodass Allergiker das ganze Jahr über Symptome haben können. Diese erreichen jedoch im Herbst bei nassem, mildem Wetter und der Erntezeit typischerweise ihren Höhenpunkt.
- Hausstaub setzt sich aus unterschiedlichsten Bestandteilen zusammen wie zum Beispiel menschliche Hautzellen, Hausstaubmilbenexkremente, Pollen, Pilze, Fasern, Bakterien, Lebensmittelpartikel, Pflanzenstoffe, Insekten und Chemikalien.
- Welche Schadstoffe können sonst noch in der Innenraumluft vorkommen?
Die Luft in Innenräumen kann mikroskopisch kleine, für das menschliche Auge nicht sichtbare Partikel enthalten. Verschmutzungsquellen wie Abgase, Feinstaub und Pollen können in das Haus gelangen und sich mit Schadstoffen aus Innenräumen wie Putzmitteln, Tierhaaren, Duftkerzen, Innenfarben und Kochdämpfen verbinden. Gerade in gut isolierten, energieeffizienten Häusern, wie sie eben besonders in Deutschland zu finden sind, kann dies zu einem wachsenden Problem werden. Was viele nicht wissen: Diese Luftverschmutzung in Innenräumen kann bis zu fünfmal stärker sein als draußen.