Lime deckt die 7 größten E-Scooter-Mythen auf

Lime deckt die 7 größten E-Scooter-Mythen auf

Foto: “” / Fotocredit & Quelle: © Lime

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Zu teuer, nur für Touristen und wenig nachhaltig


Ohne Zweifel sind die E-Scooter inzwischen aus Wien und anderen Städten nicht mehr wegzudenken und haben sich als Teil der urbanen Mobilität etabliert. Doch auch, wenn individuelle Mobilität derzeit ein neues Hoch erlebt und Fortbewegungsmittel wie das Fahrrad und E-Scooter zu den Gewinnern der Corona-Krise zählen, halten sich manche Vorurteile über die E-Scooter hartnäckig. Grund genug für Lime, den mit über 150 Mio. Fahrten weltweit führenden Anbieter, die sieben größten Gerüchte und E-Scooter-Mythen genauer unter die Lupe zu nehmen und auf deren Wahrheitsgehalt zu prüfen.

 

Estuardo Escobar, General Manager bei Lime in Österreich: „Gerade in der aktuellen Zeit organisieren viele Österreicherinnen und Österreicher  ihre Mobilität neu und suchen nach neuen Wegen, sich fortzubewegen. Wir können beobachten, dass in Wien viele Menschen Mikromobilität für sich entdecken und unsere E-Scooter ausprobieren, um sicher, flexibel und an der frischen Luft unterwegs zu sein. Trotzdem kursieren immer wieder Mythen, die wir heute aufdecken und Fakt von Fiktion trennen.“

 

#1 E-Scooter sind Spielzeug für Touristen und Jugendliche

Stimmt nicht! Das Durchschnittsalter eines Lime-Nutzers in Österreich beträgt 37 Jahre, und 25 Prozent der Lime-Fahrer sind 44 Jahre oder älter. Viele der Nutzer in Wien sind laut einer Umfrage unter Lime-Kunden Einheimische: 85 Prozent gaben an, dass sie in der Stadt, in der Lime nutzen auch leben, arbeiten oder zur Schule/ Universität gehen.

 

#2 Lime arbeitet mit Juicern / Solo-Selbstständigen zusammen, um die E-Scooter aufzuladen

Stimmt nicht! Bereits Anfang des Jahres hatte sich  Lime dazu entschlossen, das Juicer-Programm in ganz Österreich zu beenden. Lime arbeitet seitdem ausschließlich mit professionellen Logistik-Partnern zusammen, die für Lime die E-Scooter in Wien einsammeln, laden und verteilen. Auch in anderen Ländern wie Deutschland, Norwegen, Dänemark  oder Frankreich wurde das Juicer-Programm bereits beendet und auf eine Zusammenarbeit mit professionellen Logistik-Partnern umgestellt.

#3 E-Scooter werden ständig falsch geparkt und blockieren die Gehsteig

Nicht wahr! Natürlich fordert Lime alle Benutzer, insbesondere in der gegenwärtigen Situation, auf, dem korrekten und rücksichtsvollen Parken der E-Scooter mehr Aufmerksamkeit zu schenken und Fußgänger oder andere Verkehrsteilnehmer nicht zu behindern. Im Allgemeinen sind laut einer Studie des ADAC bereits 98 Prozent der E-Scooter korrekt geparkt und stören nicht. Vergleichbare internationale Studien kommen zu einem sehr ähnlichen Ergebnis.

Gleichzeitig hat Wien-Neubau im Zuge einer Pilotprojektes erste PKW-Parkplätze in Stellflächen für E-Scooter umgewandelt, die im siebten Bezirk für mehr Ordnung sorgen sollen und die Situation auf den Gehsteigen entlasten. 

 

#4 E-Scooter ersetzen noch keine Autofahrten

Nicht ganz richtig! Natürlich ersetzt nicht jede einzelne E-Scooter-Fahrt eine Autofahrt. Dennoch ist Mikromobilität eine Wachstumsbranche, die subventionsfrei zur Verkehrswende beiträgt und lokale Verkehrsnetze ergänzt. Gemäß der Nunatak-Studie “Neue Urbane Mobilität” ersetzen bereits jetzt 21% der Nutzer von E-Scootern Fahrten mit einem PKW. YouGov ermittelt in ihrer Studie “Mobilität der Zukunft” einen Anteil von 33%. 

Das Potenzial ist sogar noch größer: Circa jede vierte der ca. 120 Million täglichen MIV-Fahrten ist unter 2 km lang. Mikromobilität kann diese abdecken. Das ist ein großer Hebel, um kurzfristig Emissionsziele zu erreichen und den Verkehr in Innenstädten zu entlasten.

 

#5 E-Scooter-Fahrten sind zu teuer für den täglichen Arbeitsweg

Stimmt nicht! Speziell für Berufspendler und Touristen hat Lime neue Tages- und Monatspakete eingeführt, um vor allem regelmäßige Fahrten mit dem E-Scooter attraktiver und günstiger zu machen. Der Preis für ein Tagespaket liegt bei 9,99 € und beinhaltet eine unbegrenzte Anzahl an E-Scooter-Fahrten für 24 Stunden, das Monatspaket ist als Abo ab 12,99 € erhältlich und enthält je nach Größe 5, 10 oder 25 Fahrten pro Monat mit den limettengrünen E-Scootern. 

 

#6 E-Scooter können trotz Corona-Pandemie bedenkenlos verwendet werden

Wahr! Auch wenn das Ansteckungsrisiko mit COVID-19 bei Gegenständen und Oberflächen sehr gering ist, hat Lime alle Hygienemaßnahmen verstärkt, um Nutzer und Mitarbeiter zu schützen. Alle E-Scooter werden gründlich desinfiziert, bevor sie auf den Straßen verteilt werden und auch, wenn sie gewartet bzw. geladen werden. Alle Mitarbeiter haben umfangreiche Trainings und Schulungen absolviert, tragen Handschuhe sowie Mundschutz und befolgen strenge Hygienevorschriften. Wer sich dennoch unsicher fühlt oder Bedenken hat, kann während der Fahrt Einweghandschuhe tragen oder den Lenker vor der Miete desinfizieren.

 

#7 E-Scooter sind nicht gar nachhaltig und nach nur einige Wochen Schrott

Fiktion! Das neueste Lime-Scooter-Modell Gen-3 hat bei intensiver Nutzung eine Lebensdauer von über 18 Monaten. Um die Lebensdauer des Rollers ständig zu verlängern, beschäftigt Lime ein Team von Mechanikern. Ihre Aufgabe ist es, jeden kaputten Roller vollständig zu zerlegen, defekte Teile auszutauschen und die anderen Teile gegebenenfalls wiederzuverwenden. Somit leben viele Teile weit länger in anderen Rollern als nur 18 Monate.

 

 

Über Lime
Lime ist Teil des städtischen Lebens in Europa. Von Paris über Tel Aviv bis nach Wien revolutionieren wir die Fortbewegung im städtischen Verkehr. Wir bringen Menschen ihrer Umgebung näher, mit einer nachhaltigen, umweltfreundlichen, inklusiven und leichter zugänglichen Mobilitätslösung. Wir arbeiten eng mit Gemeinden und Behörden in ganz Europa zusammen, um eine neue Kultur der gemeinsamen Mobilität zu entwickeln und Lösungen für die Probleme des städtischen Lebens zu bieten. Wir sind in über 45 Städten in 19 europäischen Ländern aktiv.

https://www.li.me/de/

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