27.02.: 67. WIENER OPERNBALL in der Wiener Staatsoper

27.02.: 67. WIENER OPERNBALL in der Wiener Staatsoper

Foto: “Einzug des Eröffnungskomitees 2024” / Fotocredit: © Wiener Staatsoper / Ashley Taylor / Quelle: Wiener Staatsoper

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Der Wiener Opernball war und ist der gesellschaftliche Höhepunkt der Ballsaison. Rund 5.000 Ballgäste sowie ein Millionenpublikum aus aller Welt, das via Fernsehen, Radio, digitaler Plattformen und Printmedien den Ball miterleben kann, freuen sich erneut auf einen glanzvollen Abend.

Prominent besetzt ist die künstlerische Eröffnung, die, dem Jubiläum entsprechend, Johann Strauß in den Mittelpunkt stellt: Das Orchester der Wiener Staatsoper spielt unter der musikalischen Leitung von Cornelius Meister, es singen Nadine Sierra, Kammersänger Juan Diego Flórez, Maria Nazarova und Daniel Jenz – auf dem Programm stehen der Csárdás aus Ritter Pásman, der Walzer Frühlingsstimmen, »Bella enamorada« aus El último rómantico (von Reveriano Soutullo & Juan Vert) sowie »Alle maskiert« aus Eine Nacht in Venedig.

In einer Neukreation von Martin Schläpfer, Ballettdirektor und Chefchoreograph des Wiener Staatsballetts, tanzt das Wiener Staatsballett mit den Solistinnen und Solisten Elena Bottaro, Natalia Butchko, Sonia Dvořák, Olga Esina, Alexandra Inculet, Hyo-Jung Kang, Sinthia Liz, Katharina Miffek, Ketevan Papava, Claudine Schoch; Timoor Afshar, Rashaen Arts, Jackson Carroll, Andrés Garcia Torres, Masayu Kimoto, Marcos Menha, Kristián Pokorný, Duccio Tariello, Arne Vandervelde, Géraud Wielick sowie vier Schülerinnen und Schülern aus der Ballettakademie den »Kaiserwalzer«. Den Auftakt mit der Fanfare gibt erneut das Bühnenorchester der Wiener Staatsoper unter der Leitung von Markus Henn.

Wie bereits 2023 und 2024 wird der Opernball auch heuer ein deutliches Zeichen für soziale Verantwortung und Solidarität setzen: Mit dem Erwerb der Eintrittskarten (Aufschlag von 35 € pro Ticket) und der Konsumation am Ball (10% Aufschlag auf die Gastronomie-Umsätze) wird erneut »Österreich hilft Österreich« unterstützt. »Österreich hilft Österreich« ist eine von ORF und den führenden Hilfsinstitutionen Caritas, Diakonie, Hilfswerk Österreich, Österreichisches Rotes Kreuz und Volkshilfe getragene Initiative, die in Not geratenen Menschen in unserem Land hilft.

DAS OPERNBALL-SUJET VON FRANZ GRABMAYR: »ROTE FELSENWAND«

Für den Wiener Opernball 2025 hat sich Jakob Grabmayr, Sohn und Nachlassverwalter des bedeutenden österreichischen Künstlers Franz Grabmayr dazu bereit erklärt, ein Werk seines Vaters zur Verfügung zu stellen, das einerseits als Sujet für Plakate und Drucksorten dient, vor allem aber wieder für eine Benefiz-Aktion zur Verfügung gestellt wird, deren Reinerlös ebenfalls zur Gänze an »Österreich hilft Österreich« geht.

Das Werk kann ab sofort im Dorotheum besichtigt werden. Die Online-Auktion startet am 17. Jänner um 12 Uhr und läuft bis 5. März 2025 um 20 Uhr. Gebote können unter dorotheum.com/opernball abgegeben werden; der Rufpreis beträgt 50.000 €.

DIE ERÖFFNUNG

FANFARE VON KARL ROSNER
Markus Henn – Bühnenorchester der Wiener Staatsoper

ÖSTERREICHISCHE BUNDESHYMNE
EUROPAHYMNE VON LUDWIG VAN BEETHOVEN
László Gyükér – Wiener Opernball Orchester

POLONAISE A-DUR op. 40/1 von Frédéric Chopin
Einzug des Eröffnungskomitees
László Gyükér – Wiener Opernball Orchester

KAISERWALZER, Konzertwalzer op. 437 von Johann Strauß (Sohn)
Choreographie Martin Schläpfer, Kostüme Ida Gut
Cornelius Meister – Orchester der Wiener Staatsoper
Tänzerinnen & Tänzer Wiener Staatsballett:Elena Bottaro, Natalia Butchko, Sonia Dvořák, Olga Esina, Alexandra Inculet, Hyo-Jung Kang, Sinthia Liz, Katharina Miffek, Ketevan Papava, Claudine Schoch – Timoor Afshar, Rashaen Arts, Jackson Carroll, Andrés Garcia Torres, Masayu Kimoto, Marcos Menha, Kristián Pokorný, Duccio Tariello, Arne Vandervelde, Géraud Wielick
Schülerinnen und Schüler der Ballettakademie der Wiener Staatsoper: Natalia Gabriela Ivan, Filippa Pelikan
– Davide Culmone, Christopher Krasnansky

CSÁRDÁS aus Ritter Pásmán op. 441 von Johann Strauß (Sohn)
Cornelius Meister – Orchester der Wiener Staatsoper

FRÜHLINGSSTIMMEN Walzer op. 410 von Johann Strauß (Sohn)
Cornelius Meister – Orchester der Wiener Staatsoper
Nadine Sierra

BELLA ENAMORADA aus El último romántico von Reveriano Soutullo & Juan Vert
Cornelius Meister – Orchester der Wiener Staatsoper
Juan Diego Flórez

ALLE MASKIERT aus Eine Nacht in Venedig von Johann Strauß (Sohn)
Cornelius Meister – Orchester der Wiener Staatsoper
Nadine Sierra, Maria Nazarova, Juan Diego Flórez, Daniel Jenz

AUSSCHNITT AUS DER POLONAISE A-DUR op. 40/1 von Frédéric Chopin
Aufstellung des Eröffnungskomitees
László Gyükér – Wiener Opernball Orchester

VIOLETTA Polka-française op. 404 von Johann Strauß (Sohn)
Choreographie Maria Angelini-Santner und Christoph Santner
László Gyükér – Wiener Opernball Orchester Eröffnungskomitee

AN DER SCHÖNEN BLAUEN DONAU Walzer op. 314 von Johann Strauß (Sohn)
László Gyükér – Wiener Opernball Orchester

ERÖFFNUNGSKOMITEE

  • POLONAISE A-DUR op. 40/1 von Frédéric Chopin
  • ®VIOLETTA Polka-française op. 404 von Johann Strauß (Sohn)
  • AN DER SCHÖNEN BLAUEN DONAU Walzer op. 314 von Johann Strauß (Sohn)
  • Musikalische Leitung László Gyükér
  • Choreographie Tanzschule Santner
  • Wiener Opernball Orchester / Eröffnungskomitee

Bereits zum fünften Mal ist die oberösterreichische Tanzschule Santner unter der Leitung von Maria Angelini-Santner und Christoph Santner für die Choreographie des Jungdamen- und Jungherren- Komitees verantwortlich – ebenso für den Komitee- Einzug sowie den Eröffnungswalzer. Maria Angelini-Santner und Christoph Santner erhielten den österreichischen Staatsmeistertitel in den Standardtänzen sowie den Wiener Walzer- Weltmeistertitel. 2015 eröffnete das Geschwisterpaar, bekannt aus der ORF-Tanzshow »Dancing Stars«, in Wels eine eigene Tanzschule.

WIENER STAATSBALLETT

  • KAISERWALZER Konzertwalzer op. 437 von Johann Strauß (Sohn)
  • Choreographie Martin Schläpfer Musikalische Leitung Cornelius Meister Kostüme Ida Gut
  • Tänzerinnen & Tänzer Wiener Staatsballett Elena Bottaro, Natalia Butchko, Sonia Dvořák, Olga Esina, Alexandra Inculet, Hyo-Jung Kang, Sinthia Liz, Katharina Miffek, Ketevan Papava, Claudine Schoch – Timoor Afshar, Rashaen Arts, Jackson Carroll, Andrés Garcia Torres, Masayu Kimoto, Marcos Menha, Kristián Pokorný, Duccio Tariello, Arne Vandervelde, Géraud Wielick
  • Schülerinnen und Schüler der Ballettakademie der Wiener Staatsoper: Natalia Gabriela Ivan, Filippa Pelikan
  • Davide Culmone, Christopher Krasnansky / Orchester der Wiener Staatsoper

WIENER LEBENSGEFÜHL IN EINEM WALZER

MARTIN SCHLÄPFER CHOREOGRAPHIERT DEN KAISERWALZER VON JOHANN STRAUSS (SOHN) FÜR DIE ERÖFFNUNG DES 67. WIENER OPERNBALLS

Mit dem Walzer Wiener Blut hatte Martin Schläpfer 2022 dem Opernball eine der schönsten Choreographien der jüngeren Vergangenheit zu Musik von Johann Strauß (Sohn) geschenkt. Für die Eröffnung des 67. Opernballs widmet sich der Ballettdirektor des Wiener Staatsballetts nun erneut dem Walzerkönig und feiert dessen 200. Geburtstag mit dem Kaiserwalzer. Die Choreographie für zwanzig Tänzerinnen und Tänzer wird mit Mitgliedern des Wiener Staatsballetts zu erleben sein. Aber auch den tänzerischen Nachwuchs aus der Unterstufe der Ballettakademie der Wiener Staatsoper bindet Martin Schläpfer in sein neues Werk mit ein.

»Ich freue mich sehr, für meine Tänzerinnen und Tänzer und vier Schülerinnen und Schüler der Ballettakademie ein Ballett zu dieser großartigen Komposition kreieren zu können«, so Martin Schläpfer. »Der Kaiserwalzer von Johann Strauß (Sohn) ist mit seinen vielfältigen Emotionen ein Werk, das mich schon lange fasziniert – rhythmisch federnd und dabei gleichzeitig so geheimnisvoll: eine tänzerische Kipplage zwischen himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt. Ich denke, Wien ist da wirklich getroffen.«

Hatten für die vergangenen Opernballeröffnungen des Wiener Staatsballetts mit Susanne Bisovsky und Adeline André bereits zwei renommierte Designerinnen die Kostüme kreiert, so ist es Martin Schläpfer nun gelungen, die preisgekrönte Schweizer Modeschöpferin Ida Gut mit einem eigenen Kostümentwurf für den Kaiserwalzer zu gewinnen.

Martin Schläpfer, Direktor und Chefchoreograph des Wiener Staatsballetts, zählt zu den herausragenden Tanzschaffenden seiner Generation. Sein über 80 Werke umfassendes Œuvre spannt sich zwischen großen abendfüllenden Balletten und konzentrierten Miniaturen auf. Unter anderem an der Royal Ballet School London ausgebildet profilierte er sich in Heinz Spoerlis Basler Ballett zu einem charismatischen Tänzerstar. Als Ballettdirektor, Choreograph und Pädagoge baute er mit dem Berner Ballett (1994 bis 1999), ballettmainz (1999 bis 2009) sowie Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg (2009 bis 2020) drei unverwechselbare Ensembles auf. Seit der Saison 2020/21 gab er dem Wiener Staatsballett nicht nur ein eigenes Profil, sondern setzte mit seinen Spielplänen besondere Akzente. Mit einem bedeutenden Repertoire aus drei Jahrhunderten, darunter auch zahlreiche Wiener Erstaufführungen, vermochte er das Publikum in der Wiener Staatsoper und der Volksoper Wien ebenso zu begeistern wie mit Uraufführungen und eigenen Kreationen. Dem klassischen Ballett hat Martin Schläpfer – so die Berliner Morgenpost anlässlich seines 65. Geburtstags im Dezember 2024 – einen Weg in die Zukunft gewiesen: »Mit komplexen Bewegungsstrukturen, Virtuosität, großer Dynamik und emotionaler Tiefe« treffen seine Werke »den Zuschauer mitten ins Herz«. Nicht nur das Ballett am Rhein erhielt unter Martin Schläpfers Direktion viermal in Folge die Auszeichnung »Kompanie des Jahres« durch die Kritikerumfrage der Zeitschrift tanz, 2022 kürte das renommierte Fachmagazin auch das Wiener Staatsballett zum »Glanzlicht der Saison«. Unter den zahlreichen Preisen, mit denen der mehrfach auch als »Choreograf des Jahres« ausgezeichnete Martin Schläpfer geehrt wurde, sind der Prix de Lausanne, der Prix Benois de la Danse, der Taglioni – European Ballet Award der Malakhov Foundation, der Schweizer Tanzpreis, der Tanzpreis der Spoerli- Foundation, Der Faust, der Musikpreis der Stadt Duisburg, der Große St. Galler Kulturpreis und der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland besonders hervorzuheben. Mit Ende der Spielzeit 2024/25 wird Martin Schläpfer auf eigenen Wunsch seine fünf Jahre umfassende Direktion des Wiener Staatsballetts beenden. Mit der Uraufführung des Kinderstücks Peter und der Wolf in der neuen Spielstätte der Wiener Staatsoper NEST am 26. Jänner, dem Kaiserwalzer für den 67. Opernball am 27. Februar sowie der Uraufführung Pathétique am 9. April kreiert er 2025 noch drei Werke für das Wiener Staatsballett.

Ida Gut zählt zu den renommiertesten Designerinnen der Schweiz und steht mit ihrem von ihrer unverkennbaren Handschrift geprägten Label seit über 30 Jahren für Mode mit einzigartiger Schnitttechnik, hochwertigen Materialien und höchstem handwerklichen Anspruch. Modedesign ist für die im Appenzell aufgewachsene gelernte Schneiderin und Absolventin der Hochschule der Künste Zürich architektonische Präzisionsarbeit. In ihrem Zürcher Atelierladen verbindet Ida Gut gekonnt Entwurf und Verkauf mit Nachhaltigkeit. Ihre Modelle produziert sie ausschließlich in der Schweiz. Regelmäßig ist die mit zahlreichen Preisen, darunter zuletzt der Federal Swiss Grand Award for Design 2021, ausgezeichnete Modeschöpferin mit ihren Kollektionen bei den wichtigen europäischen Fashion Shows sowie in Ausstellungen in der Schweiz, Japan und China vertreten.

Das Wiener Staatsballett zählt zu den traditionsreichsten und renommiertesten Tanzinstitutionen der Welt und ist als eigenständige Arbeitsgemeinschaft in der Wiener Staatsoper und der Volksoper Wien zu Hause. Seit der Spielzeit 2020/21 leitet Martin Schläpfer das Ensemble als Ballettdirektor und Chefchoreograph. Auf beiden Bühnen sowie auf internationalen Gastspielen zeigt das 101 Tänzerinnen und Tänzer umfassende Ensemble ein reiches Repertoire – von den großen abendfüllenden Klassikern der Romantik über stilprägende Meisterwerke des 20. und 21. Jahrhunderts bis hin zu Uraufführungen. Darüber hinaus gestaltet es in den Opern-, Operetten- und Musicalvorstellungen seiner beiden Heimatbühnen sowie beim Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker und Opernball der Wiener Staatsoper die Tanzeinlagen.

Die Ballettakademie der Wiener Staatsoper gilt als erste Adresse für Ballettausbildung in Österreich. Seit September 2020 ist Christiana Stefanou die Direktorin der Institution, Martin Schläpfer hat die künstlerische Leitung inne. Die Ballettakademie bietet eine umfassende praktische und theoretische Bühnentanz-Ausbildung, wobei besonderes Augenmerk auf das physische und emotionale Wohlbefinden der Studierenden gelegt wird. Schülerinnen und Schüler (10 bis 18 Jahre) aus dem In- und Ausland werden in den Fächern Ballett, Spitzentechnik, Pas de deux, Klassisches Repertoire, Charaktertanz, Moderner/ Zeitgenössischer Tanz, Historischer Tanz sowie Tanz & Gesundheit unterrichtet. Ein wichtiger Aspekt der Ausbildung ist zudem das Sammeln von Bühnenerfahrung durch die Mitwirkung in zahlreichen Ballett- und Opernaufführungen der Wiener Staatsoper und der Volksoper Wien, darunter auch der Opernball. Absolventinnen und Absolventen der Ballettakademie tanzen in vielen bedeutenden Compagnien weltweit.

DIRIGENT UND SÄNGERINNEN/SÄNGER

  • Nadine Sierra: FRÜHLINGSSTIMMEN Walzer op. 410 von Johann Strauß (Sohn)
  • Juan Diego Flórez: BELLA ENAMORADA aus El último rómantico von Reveriano Soutullo & Juan Vert
  • Nadine Sierra, Maria Nazarova, Juan Diego Flórez, Daniel Jenz: ALLE MASKIERT aus Eine Nacht in Venedig von Johann Strauß (Sohn)
  • Musikalische Leitung Cornelius Meister / Orchester der Wiener Staatsoper

Cornelius Meister, dessen Großeltern aus Wien, Sachsen, Baden und der Kurpfalz stammten, wurde 1980 in Hannover geboren. Bereits als Einundzwanzigjähriger debütierte er mit Johann Strauß’ Operette Die Fledermaus, bevor er 2005 in Heidelberg zum vermutlich jüngsten Generalmusikdirektor aller Zeiten ernannt wurde. Von 2010 bis 2018 leitete er das ORF Radio-Symphonie- orchester Wien, seit 2012 dirigiert er an der Wiener Staatsoper. Mit seinen CD- und DVD-Aufnahmen gewann er u. a. den Gramophone Award und den OPUS Klassik als »Dirigent des Jahres«. Zahlreiche Auftritte führten ihn an die Metropolitan Opera New York, die Mailänder Scala, die Opéra de Paris, zu den Salzburger und den Bayreuther Festspielen sowie zu den großen Symphonieorchestern in Washington, London, Madrid, Zürich, Stockholm, Athen, Seoul und Tokio. Seit 2006 dirigiert er im Wiener Musikverein und seit 2010 im Wiener Konzerthaus. Als Generalmusikdirektor der Staatsoper und des Staatsorchesters Stuttgart leitet er in dieser, seiner siebten Saison u. a. Richard Wagners Parsifal, Johann Strauß’ Casanova sowie die achten Symphonien von Anton Bruckner und Gustav Mahler. Cornelius Meister studierte als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes Klavier, Cello, Horn, Dirigieren und Philosophie in Hannover bei Konrad Meister, Martin Brauß und Eiji Ōue sowie am Mozarteum Salzburg bei Dennis Russell Davies, Jorge Rotter und Karl Kamper. Seit der Tanzstundenzeit ist Cornelius Meister ein leidenschaftlicher Tänzer.

Nadine Sierra wird für die Schönheit ihrer Stimme, ihre makellose Technik und große Musikalität gerühmt und gilt als eine der wichtigsten jungen Sopranistinnen unserer Zeit. Nach erfolgreichen Debüts an der New Yorker Metropolitan Opera, der Mailänder Scala, der Pariser Oper und der Staatsoper Berlin hat sie sich als fixe Größe an vielen führenden internationalen Häusern etabliert. 2024/25 umfasst Auftritte an der Met als Gilda (Rigoletto), am Liceu in Barcelona als Violetta (La traviata), Amina (La sonnambula) und Maria (West Side Story), am Teatro Real Madrid als Violetta, an der Pariser Oper als Manon, am Teatro San Carlo in Neapel als Juliette (Roméo et Juliette). Zu den Höhepunkten der vergangenen Spielzeit zählten ihr Debüt am Royal Opera House in London als Adina in Lʼelisir dʼamore sowie die Titelrolle in Lucia di Lammermoor. Sie war an der Met als Juliette und an der Pariser Oper als Violetta zu hören und debütierte am Teatro di San Carlo als Luisa Miller. Zu weiteren wichtigen Engagements der Vergangenheit zählen u. a. Lucia di Lammermoor am Teatro La Fenice, Zerlina (Don Giovanni), Pamina (Die Zauberflöte) und Norina (Don Pasquale) in Paris, Zerlina und Ilia (Idomeneo) an der Metropolitan Opera, Juliette, Lucia, Musetta und Pamina an der San Francisco Opera. Auch als Konzertsängerin wirkt sie regelmäßig weltweit mit den wichtigsten internationalen Orchestern und Dirigenten zusammen. An der Wiener Staatsoper debütierte sie im September 2024 als Juliette (Roméo et Juliette).

Juan Diego Flórez, 1973 in Lima geboren, begann seine musikalische Laufbahn mit peruanischer Volks- und Popmusik. Mit 17 Jahren nahm er ein Studium am Nationalkonservatorium in Peru auf und erhielt später ein Stipendium für das Curtis Institute of Music in Philadelphia. Sein internationales Operndebüt gab er 1996 beim Rossini Opera Festival in Pesaro. Dieser Auftritt markierte den Beginn seiner Karriere, die ihn rasch an die bedeutendsten Opernhäuser der Welt führte. Bekannt für seine außergewöhnliche Stimme und technische Brillanz, etablierte er sich als einer der führenden Tenöre seiner Generation. Anfangs vor allem für das Belcanto-Repertoire gefeiert, ist Flórez heute auch für seine Interpretationen französischer und romantischer Heldenfiguren geschätzt. Zu seinen zahlreichen Auszeichnungen gehören der »Gran Cruz de la Orden del Sol«, die höchste Ehrung Perus, sowie die Ernennung zum Österreichischen Kammersänger und UNESCO-Goodwill-Botschafter. Seit 2022 leitet er das Rossini Opera Festival in Pesaro als künstlerischer Direktor. 2011 gründete er Sinfonía por el Perú, ein soziales Projekt, das landesweit benachteiligten Kindern und Jugendlichen durch Musikunterricht neue Chancen bietet. Für dieses Engagement wurde er international ausgezeichnet. 2024 gründete Juan Diego Flórez sein eigenes Label. Im September erschien sein erstes Album, das der Zarzuela gewidmet ist, begleitet von einer Europa-Tournee mit dem Jugend-Orchester von Sinfonía por el Perú.               

Maria Nazarova studierte in Moskau, Salzburger und Wien. Seit 2015 ist die mehrfache Preisträgerin internationaler Gesangswettbewerbe Ensemble- mitglied an der Wiener Staatsoper. Sie war hier u. a. als Adina (Lʼelisir dʼamore), Susanna (Le nozze di Figaro), Despina (Così fan tutte), Lisa (La sonnambula), Sœur Constance (Dialogues des Carmélites), Musetta (La bohème), Kitty (Die Weiden), Adele (Die Fledermaus), Yniold (Pelléas et Mélisande), Amanda (Le Grand Macabre) und Jemmy (Guillaume Tell) zu hören. 2015 debütierte sie am Gärtnerplatztheater in München als Lisa und in Vilnius als Gretel, 2016 am Bolschoi als Despina, 2018 an der Mailänder Scala als Adele und bei den Salzburger Festspielen als Papagena. Sie sang in Tokio und Stuttgart Adele, an der Scala Mascha/Chloe (Pique Dame) und Giacinta (LʼOrontea), debütierte in Lyon und in Aix-en-Provence als Goldener Hahn in Rimski-Korsakows gleichnamiger Oper, sang in Hamburg und an der Burg Gars Adina, an der Berliner Staatsoper und in Florenz Najade (Ariadne auf Naxos).

Der Tenor Daniel Jenz gehört seit 2020 zum Ensemble der Wiener Staatsoper. Höhepunkte waren hier Steuermann (Fliegender Holländer), Kavalier (Cardillac), Froh (Das Rheingold), Jaquino (Fidelio), Alfred (Fledermaus), Andres (Wozzeck), Antonio (The Tempest), Leukippos (Daphne) sowie – in Neuproduktionen – Narraboth (Salome), Hirt (Tristan und Isolde), Nutrice (L’incoronazione di Poppea), Weißer Minister (Le Grand Macabre) und 3. Knappe (Parsifal). 2024 debütierte er bei den Bayreuther Festspielen in der Neuproduktion von Tristan und Isolde und wird 2025 in Die Meistersinger von Nürnberg mitwirken. Er stammt aus Esslingen, studierte in Mainz und Graz, gehörte dem Jungen Ensemble des Mainzer Staatstheaters an, war Ensemblemitglied in Hildesheim, Lübeck und Kassel. Engagements führten ihn u.a. an die Staatsopern in Hamburg und Berlin, nach Palermo, Frankfurt, Bonn, Mannheim, Linz, zum Schleswig-Holstein Musik Festival und in die Liverpool Philharmonic Hall.

DAS ORCHESTER DER WIENER STAATSOPER

Das Wiener Staatsopernorchester steht in einzigartiger Beziehung zu einem der besten Orchester der Welt, den Wiener Philharmonikern, denn die Musikerinnen und Musiker verkörpern in Personalunion das 148- köpfige Staatsopernorchester und die private Vereinigung Wiener Philharmoniker. In der Wiener Staatsoper sowie bei offiziellen Staatsoperngastspielen tritt das Orchester als Staatsopernorchester auf, bei allen symphonischen Aktivitäten wie auch als Opernorchester bei den Salzburger Festspielen als Wiener Philharmoniker.

Diese »Symbiose« zwischen den Wiener Philharmonikern und der Staatsoper, die nunmehr seit 181 Jahren währt, bringt beiden Seiten große Vorteile. Das Haus am Ring profitiert von der höchsten künstlerischen Qualität der weltweiten philharmonischen Tätigkeit mit jährlich bis zu 100 Konzerten unter den namhaftesten Dirigentinnen und Dirigenten wie auch von den zahlreichen Auftritten in verschiedenen Kammermusikensembles. Das Orchester wiederum erreicht dank der intensiven gemeinsamen Tätigkeit in der Staatsoper ein international vielleicht einmaliges Niveau des aufeinander abgestimmten Zusammenspiels sowie des nuancierten Musizierens mit den besten Sängerinnen und Sängern der Welt. Diese herausragenden Musikerinnen und Musiker spielen in der Wiener Staatsoper an rund 300 Tagen einer Saison an die 60 verschiedene Opern- und Ballettwerke.

2012 wurden das Wiener Staatsopernorchester und die Wiener Philharmoniker gemeinsam und als Kollektiv zum Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper ernannt.

DAS WIENER OPERNBALL ORCHESTER

Die Konzertvereinigung Wiener Opernball Orchester wurde im Jahr 1982 mit dem Ziel gegründet, die Wiener Tanzmusik des 18. und 19. Jahrhunderts zu pflegen und in Wien und in aller Welt zur Aufführung zu bringen. Seit mehr als 40 Jahren ist das Opernballorchester fixer Bestandteil des Wiener Opernballs. Mittlerweile tritt das Orchester in 36 Ländern und in fast allen europäischen Metropolen auf, unternimmt Konzerttourneen in mehrere Kontinente und freut sich über eine Reihe internationaler Dirigentinnen und Dirigenten, die es begleiten und leiten. Das Wiener Opernball Orchester ist der authentische Ausdruck dessen, was man den Wiener Klang nennt – die unverfälschte Interpretation österreichischer Musik vom späten 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Musikalisch geleitet wird das Wiener Opernball Orchester von László Gyükér.

BÜHNENORCHESTER DER WIENER STAATSOPER

Das Bühnenorchester der Wiener Staatsoper hat seine Wurzeln in der Mitte des 19. Jahrhunderts als Orchester des Wiener Burgtheaters. Inzwischen ist es ein fixer Bestandteil der Wiener Staatsoper. Neben den »richtigen« Bühnenmusiken spielt das Orchester u. a. auch Kinderopern, vor allem aber ist es das Orchester der neuen Staatsopern-Spielstätte NEST im Künstlerhaus am Karlsplatz. Darüber hinaus treten die Musikerinnen und Musiker des Orchesters immer wieder bei verschiedenen internationalen Festivals auf. Seit 2020 ist Markus Henn Leiter des Bühnenorchesters der Wiener Staatsoper.

DER WIENER OPERNBALL  IM ORF

AUCH LIVE IN 3SAT UND AUF ORF ON

Alles Walzer in ORF 2 und 3sat und auf ORF ON – ein TV-Abend im Zeichen des glamourösen Höhepunkts der Ballsaison! Bis zu 1.569 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer waren 2024 bei der ORF- Übertragung des Wiener Opernballs dabei – und auch heuer ist dem Ball der Bälle am Donnerstag, dem 27. Februar 2025, der gesamte Hauptabend von ORF 2 und 3sat (zu sehen auch auf ORF ON) gewidmet. Von der Ankunft der Gäste und ihrem Einzug auf der Feststiege über die Eröffnung des Jungdamen- und Jungherrenkomitees bis zur Mitternachtsquadrille: Das TV-Publikum erlebt ab 20.15 Uhr wieder alle Höhepunkte live aus der Wiener Staatsoper. Durch den diesjährigen Opernball-TV-Abend führen erneut Mirjam Weichselbraun, Teresa Vogl, Andi Koll sowie Marion Benda und, erstmals, Silvia Schneider am Red Carpet. Für die pointierten Kommentare sorgen einmal mehr Karl Hohenlohe und Christoph Wagner- Trenkwitz. ORF-Regisseurin Heidelinde Haschek zeichnet auch 2025 für die Übertragung verantwortlich und präsentiert dem Publikum den Wiener Opernball in gewohnt stimmungsvollen Bildern.

Eröffnet wird der Ballabend im Haus am Ring um 20.15 Uhr mit »Wiener Opernball 2025: Alles tanzt – Ankunft der Gäste«. Der erste Programmpunkt des Opernball-Abends erlaubt einen Blick hinter die Kulissen des prestigeträchtigen Events. Die ORF-Moderatorinnen und -Moderatoren begrüßen von den Ball-Locations vor und in der Staatsoper, erzählen, was es heuer Neues gibt, blicken zurück auf vergangene Jahre, zeigen die ankommenden Gäste auf der Feststiege und stimmen das Fernsehpublikum auf den Abend ein. Anschließend stehen »Die Eröffnung« (21.40 Uhr) sowie nach der »ZIB 2« auch »Das Fest« (23.10 Uhr) auf dem Programm.

»ALLES OPERNBALL« MIT LILIAN KLEBOW AM 28. FEBRUAR UM 20.15 UHR IN ORF 1 UND AUF ORF ON

Die ORF-Gesellschaftsredaktion berichtet am Tag nach dem Wiener Opernball 2025 in einer Sondersendung von den extravagantesten Auftritten, den schönsten, aufwendigsten und ungewöhnlichsten Outfits und dem Ballgeflüster der rauschenden Nacht. In diesem Jahr führt erneut Lilian Klebow durch die Sendung und das Opernhaus. Sie zeigt in »Alles Opernball«, wie die Ballgäste gefeiert haben, welche Prominenten diesmal das Tanzbein geschwungen haben und was sich sonst noch alles in den Logen, Sälen, Gängen und versteckten Plätzen der Staatsoper ereignet hat. Ein Muss für alle Opernball-Fans.

»SEITENBLICKE« UND »STUDIO 2« IM ZEICHEN DES OPERNBALLS

Das ORF-Gesellschaftsmagazin »Seitenblicke« berichtet in ORF 2 in mehreren Ausgaben von den zahlreichen Vorbereitungen auf und für den Opernball. Am 27. Februar, dem Tag nach dem Ball, ist die gesamte Sendung um 20.05 Uhr den Höhepunkten der Ballnacht gewidmet. Auch das ORF-2- Vorabendmagazin »Studio 2« (Montag bis Freitag um 17.30 Uhr) und »Guten Morgen Österreich« (Montag bis Freitag ab 6.30 Uhr) widmen sich ausführlich dem Wiener Opernball: von den allgemeinen Trends bei den Ballkleidern über die Roben der Stars und die Kleider der diesjährigen Debütantinnen und Stargäste in der Staatsoper und vielem mehr.

DER WIENER OPERNBALL AUF ORF ON, IM ORF.AT-NETZWERK, AUF Ö3 UND IM PROGRAMM DES ORF-LANDESSTUDIO WIEN

Auch das ORF.at-Netzwerk begleitet die Ballnacht des Jahres im Rahmen der aktuellen Berichterstattung, informiert bereits vorab über den Höhepunkt des Wiener Faschings, berichtet vom rauschenden Fest selbst und lässt schließlich das Geschehen in der Staatsoper nachträglich noch einmal Revue passieren. Auf ORF ON können Fans den gesamten TV-Opernball-Abend im Live-Stream mitverfolgen oder danach im Rahmen einer eigenen Videokollektion genießen sowie Highlights vergangener Jahrzehnte im Videoarchiv zur Geschichte Wiens nachsehen. Auch der ORF TELETEXT bietet Storys mit aktuellen und ausführlichen Infos über das Ballereignis des Jahres.

Hitradio Ö3 bietet einen Ausblick auf den »Ball der Bälle« in der Wiener Staatsoper und berichtet von den Stars und ihren Geschichten, die hinter den Kulissen passieren. Die Highlights des Abends gibt es im Ö3- Wecker und die besten Fotos werden auf der Ö3-Homepage (oe3.ORF.at) bereitgestellt.

ORF Wien begleitet die Wienerinnen und Wiener am 27. Februar 2025 durch den Opernball. Am Tag des Balls melden sich die »Wien heute«-Reporterinnen und -Reporter direkt aus der Oper, um die Seherinnen und Seher über dieses Highlight zu informieren. Die ORF-Wien-Social-Media-Hosts werden ebenfalls außergewöhnliche Einblicke bieten. Auf Radio Wien können sich die Hörerinnen und Hörer von 19.00 bis

20.00 Uhr ihre Lieblingshits zum Tanzen bestellen. Tanzprofi Chris Lachmuth wird das Publikum auf die prominente Ballnacht einstimmen. Anschließend findet von 20.00 bis 23.00 Uhr auf Radio Wien eine Sondersendung statt, wo über die wichtigsten Ballereignisse berichtet wird. Im Zentrum der ORF-Wien- Aktivitäten steht auch in diesem Jahr als Programmpunkt für alle Ballgäste die Radio-Wien- Opernballdisco mit DJane Mel Merio. Mit beliebten Radio-Wien-Hits und bekannten Partyklassikern sorgt Mel Merio für fulminante, energievolle und glamouröse Tanzstimmung.

OPERNBALL IN ORF III: PROGRAMMSCHWERPUNKT AB 11. FEBRUAR MIT ZAHLREICHEN DOKUS, OPERETTENVERFILMUNGEN

Auch ORF III stimmt mit einem umfangreichen TV-Schwerpunkt auf den Ball der Bälle ein. Den Auftakt macht der »ORF III Kulturdienstag« am 11. Februar mit drei Produktionen der Programmleiste »Erbe Österreich«: Passend zum Johann-Strauß-Jahr 2025 eröffnet die neue Dokumentation »Wiener Bälle – Die Welt des Walzerkönigs« (20.15 Uhr) über die Wiener Ballkultur und die Rolle, die der »Walzerkönig« darin historisch einnimmt, den Abend. Es folgen Dacapos der Produktionen »Österreichische Wahrzeichen – Geschichten rund um die Bälle« (21.05 Uhr) und »Tanzen wie zu Habsburgs Zeiten« (21.55 Uhr). Am Sonntag, dem 23. Februar, präsentiert die Programmreihe »Operette sich wer kann« zahlreiche Klassiker des Genres: »Wien, du Stadt meiner Träume« (11.50 Uhr), »Wir bitten zum Tanz« (13.30 Uhr), »Die Fledermaus« (15.00 Uhr), »Kaiserball« (16.50 Uhr) und »Opernball« (18.30 Uhr).

Einen humorvollen Blick zurück auf frühere Opernbälle wirft am »ORF III Themenmontag«, dem 24. Februar, »Die ORF III Opernball-Parade mit Kari und Christoph« (21.05 Uhr). Es folgen mit »Opernball – die Höhepunkte« (21.55 Uhr) die Highlights der Ballnacht 2024 sowie die »Opernball-Rückschau: Das Fest von 1973« (22.45 Uhr). In »Erbe Österreich« am »ORF III Kulturdienstag«, dem 25. Februar, heißt es in einer Neuproduktion »Alles Opernball« (20.15 Uhr) mit den aufregendsten, lustigsten, skurrilsten und erhebendsten Momenten der vergangenen Jahre. Die anschließende Dokumentation »Bälle der Herzen – Liebesgeschichten in Frack und Seide« (21.05 Uhr) beleuchtet die Rolle der Bälle als noble Dating- Plattformen von anno dazumal. Einen Blick auf die aufwendigen Vorbereitungen zum 59. Wiener Opernball im Jahr 2016 wirft danach die Sendung »Abenteuer Opernball« (21.55 Uhr). Schließlich holt die Produktion »Der Wiener Opernball – Die guten Geister« (22.45 Uhr) die vielen unsichtbaren helfenden Hände vor den Vorhang. Das werktägliche Magazin »Kultur Heute« meldet sich in der Opernballwoche – von Montag, 24., bis Freitag, 28. Februar, jeweils in einer Spezialausgabe um 19.40 Uhr – aus der Wiener Staatsoper und gibt exklusive Einblicke in das Geschehen im Haus am Ring.

»DER WIENER OPERNBALL 2025« – BARRIEREFREI FÜR SEH- UND HÖRBEEINTRÄCHTIGTES PUBLIKUM

Durch die barrierefreie Übertragung bietet ORF 2 seinem Publikum mit Seh- und Hörbeeinträchtigungen wieder einen Eindruck vom Live-Geschehen am Wiener Opernball: Nach der Einstimmung auf den Abend mit »Wiener Opernball 2025: Alles tanzt – Ankunft der Gäste« um 20.15 Uhr in ORF 2 werden »Die Eröffnung« (21.40 Uhr) und „Das Fest« ab 23.10 Uhr live untertitelt und audiokommentiert gesendet. Ein erfahrenes Kommentatoren-Duo liefert die akustische Bildbeschreibung vom Ballgeschehen für blinde und sehbehinderte Menschen. Diese Audioversion ist durch Umschalten auf den zweiten Tonkanal (TV- Gerät) sowie auf ORF ON (Stream) hörbar. Die Live-Untertitel der gesamten Übertragung stehen dem gehörlosen und hörbehinderten Publikum im ORF TELETEXT auf Seite 777 sowie auf ORF ON zur Verfügung. Die barrierefreien Sendungen sind auf ORF ON auch als Video-on-Demand abrufbar.

DER OPERNBALL UND DER ORF IM ZEICHEN DER SOLIDARITÄT

Der Wiener Opernball setzt – in Partnerschaft mit dem ORF – auch heuer ein Zeichen der Solidarität und unterstützt mit Solidaritätsbeiträgen bei Eintrittskarten, gastronomischen Einnahmen sowie einer Benefizauktion zum dritten Mal ÖSTERREICH HILFT ÖSTERREICH. Der ORF ruft via Trailer und in Beiträgen in unterschiedlichen Sendungen zum Spenden auf.

ÖSTERREICH HIFLT ÖSTERREICH ist eine Initiative des ORF gemeinsam mit Österreichs führenden Hilfsorganisationen (Caritas, Diakonie, Hilfswerk Österreich, Österreichisches Rotes Kreuz und Volkshilfe) und wurde 2020 als Reaktion auf die Corona-Krise ins Leben gerufen. Nach den Unwettern im August 2023, im Juni 2024 und im September 2024 konnte mit der Hochwassersofort- und – überbrückungshilfe bereits mehreren Tausenden betroffenen Personen rasch und unbürokratisch geholfen werden. Auch heuer werden mit Hilfe der Spenderinnen und Spender Menschen in Österreich unterstützt.

MIT »ORF EXTRA« ZUM OPERNBALL – JETZT BEWERBEN UND EINEN ÜBERRASCHUNGS- BESUCH BEIM WIENER OPERNBALL 2025 GEWINNEN

Einmal beim Ball der Bälle dabei sein – das ist der Traum vieler, die jährlich den Wiener Opernball live im TV mitverfolgen. Dieser Wunsch kann jetzt mit ein bisschen Glück in Erfüllung gehen – denn in diesem Jahr kann man Opernball-Fans eine unvergessliche Freude bereiten. Ab 21. Februar können Verwandte, Freundinnen und Freunde oder Partner:innen via extra.ORF.at angemeldet werden, um sie mit einem Opernball-Besuch inklusive Ausstattung zu überraschen.

Details zum Gewinnspiel sowie Teilnahmebedingungen sind unter https://extra.orf.at/ zu finden.

 

DAS OPERNBALL-SUJET:

FRANZ GRABMAYR: »ROTE FELSENWAND«

Der Idee des 67. Wiener Opernballs, sich 2025 bereits zum dritten Mal in Folge ins Zeichen der Solidarität zu stellen, ist auch Jakob Grabmayr, Sohn und Nachlassverwalter des bedeutenden österreichischen Künstlers Franz Grabmayr gefolgt: Für das Plakatsujet des Opernballs stellt er der Wiener Staatsoper ein Werk seines Vaters zur Verfügung, das in Folge im Dorotheum zur Auktion kommt. Der Reinerlös dieser Auktion geht, wie alle anderen eingenommenen Spenden rund um den Ball, zugunsten der Hilfsaktion »Österreich hilft Österreich«. Das Werk kann ab sofort im Dorotheum besichtigt werden; die Online- Auktion startet am 17. Jänner um 12 Uhr und läuft bis 5. März 2025, 20 Uhr. Gebote können unter dorotheum.com/opernball abgegeben werden. Der Rufpreis beträgt 50.000 €.

FRANZ GRABMAYRS WERK FÜR DEN WIENER OPERNBALL

Dass gerade ein Werk Franz Grabmayrs die Basis für das Plakat des Wiener Opernballs bildet, ist eine besonders schöne Fügung – verband den Kärntner Künstler (1927–2015) doch eine innige Beziehung mit der Wiener Staatsoper: Grabmayr erhielt Anfang der 1970er Jahre die Erlaubnis, in den Wintermonaten bei den täglichen Proben des Staatsopernballetts im Ballettsaal zu zeichnen und mit Kreide zu malen. Später konnte er das Staatsopernballett auch auf der Bühne mit Buntfarben malend begleiten. Während der Aufführungen war er dabei in den seitlichen Vorhängen rechter Hand der Bühne versteckt. Eines seiner bekannten »Tanzbilder« hat bereits 2021 als Leihgabe von Franz Grabmayrs Erben in der Direktion der Wiener Staatsoper eine temporäre Heimat gefunden. Eine im September 2024 eröffnete Ausstellung am Balkonumgang der Oper gab erstmals öffentlich Einblick in ein freies bildnerisches Schaffen, das über ein Jahrzehnt hinweg im Haus am Ring entstand – die gezeigten Bilder malte Grabmayr nur für sich selbst, sie wurden bis dato weder publiziert oder gezeigt. Die 22 ausgestellten Kunstwerke stammen aus einer Sammlung von 29 Bildern, die Grabmayr aus mehreren hundert Motiven ausgewählt und in einer Mappe, beschriftet mit »Oper 1970-1980«, abgelegt hat. Die Ausstellung ist noch bis Mitte Februar zu besichtigen.

Der ehemalige Albertina-Direktor und ausgewiesene Grabmayr-Experte Klaus Albrecht Schröder hat Grabmayrs Werk für den Wiener Opernball wie folgt beschrieben:

Die »Rote Felsenwand« zählt zweifelsohne zu den bedeutendsten Meisterwerken von Franz Grabmayr. Das Motiv ist Teil der Gruppe an Bildern, die der Künstler im Alter von 82 Jahren in einem Steinbruch im Waldviertel gemalt hat. Die »Rote Felsenwand« ist zugleich eines der letzten großen Gemälde des Kärntners, erlaubt doch die körperliche Beeinträchtigung nach Operationen an der Wirbelsäule und Hüfte dem Künstler im hohen Alter nicht mehr, monumentale Bilder wie dieses vor Ort zu malen.

Im Alterswerk entdeckt Franz Grabmayr wieder die satten Farben der Natur für sich. Dass die pastos und vehement aufgetragene Farbe nicht die gesamte Leinwand bedeckt, ist kein Zeichen des Unfertigen. Die Leerstellen, an denen die weiße Grundierung der Leinwand aufblitzt und jenes gleißende Farbgewitter rahmt, das sich im Bildinneren zuträgt, bilden jenen neutralen Hintergrund, den schon Henri Matisse zu Beginn des 20. Jahrhunderts ebenso geliebt hat wie Paul Cezanne: Es ist diese Ästhetik des vollendet Unvollendeten, die dieses späte Meisterwerk Grabmayrs auszeichnet.

Der hohe Abstraktionsgrad des gewichtigen Gemäldes lässt nur mehr in der Verteilung der Farbmassen Landschaftliches und Naturhaftes erkennen: am unteren Rand das erdige Pigment, das strahlend blaue mit den blendend weißen Wolken im oberen Bilddrittel. Dazwischen dominieren das Bildgeschehen das satte Grün – Abdruck des wild wuchernden Buschwerks – und das glühende Rot des Steinbruchs. Rasant mit der Kelle und dem Palettenmesser auf die Leinwand geworfen, verleihen diese Farbmassen zugleich dem Bild kompositorisch seinen Halt. Nicht zufällig erinnert dieses Landschaftsdrama an das Spätwerk des Vincent van Gogh, an dessen letzte Bilder in Auvers.

Der Weg, den der 1927 in Kärnten geborene Künstler seit seiner Kindheit und Jugend auf einem Bergbauernhof zurückgelegt hat, mag lang und beschwerlich gewesen sein. Künstlerisch war er immer konsequent auf das Ziel ausgerichtet, der starken und dynamischen Natur eine ebenso starke und dynamische Farbwelt entgegenzuhalten. So wurde aus einem der letzten bedeutenden Landschaftsmaler unserer Zeit zugleich einer der radikalsten und bedeutendsten Material-Künstler, der mit seiner Malerei die Metamorphose vom Bild zum Objekt vollzogen hat. Diese Metamorphose verdankt sich der hohen Abstraktion der pastos gespachtelten und zu Klumpen gehäuften, der Zentimeter-dick geschichteten und krustig aufgetürmten Farbmaterie.

Die »Rote Felswand« – dieser Höhe– und Endpunkt des umfangreichen Schaffens des Kärntner Künstlers – vermittelt noch einmal jenen intensiven Eindruck der kraftvollen Energie der Natur, die Franz Grabmayr stets als permanente Veränderung begriffen hat.

BIOGRAFIE FRANZ GRABMAYR

Franz Grabmayr wird im April 1927 in Obervellach in Kärnten geboren. Seine Kindheit und Jugend verbringt er in ärmlichen Verhältnissen auf einem Bergbauernhof. Nach der Matura in Villach und einem Ausbildungskurs in Wien wird Grabmayr 1948 Hauptschullehrer in einem Dorf nahe der slowenischen Grenze. 1954 lässt er sich als Lehrer nach Wien versetzen. Nachmittags studiert er an der Akademie der bildenden Künste. 1956 lernt er in Paris seine spätere Ehefrau Ingrid kennen, die ihn mit ihrem Einkommen als Buchhalterin jahrzehntelang bei seiner Arbeit als Maler unterstützt. Franz Grabmayr ist fast vierzig Jahre alt, als er sich 1964 entschließt, den Lehrberuf aufzugeben und ausschließlich als Künstler tätig zu sein. Er zieht sich aus der Großstadt bewusst in die Einschicht des nördlichen Waldviertels zurück: bis 1972 ins halbverfallene Schloss Rosenau und die folgenden zwei Jahrzehnte in die primitive Ursprünglichkeit eines alten Bauernhofs bei Zwettl.

Orientiert Grabmayr sich anfangs in seinen grünen Landschaftsbildern an der frühen Impasto-Malerei Herbert Boeckls, so setzt er sich ab den späten 1960er-Jahren vermehrt mit den abstrakten Gemälden des französischen Malers Jean Fautrier und den Materialbildern von Otto Muehl auseinander. Ende der 1960er Jahre entstehen auch erste »Tanzbilder«: Eine Pantomime, die an der Akademie als Modell arbeitet, begeistert Grabmayr für die Dynamik und Ausdruckskraft des bewegten Körpers. Studien beim Ballett- Training in der Wiener Staatsoper in den Wintermonaten folgen ab ca. 1970, und später auch während der Aufführungen zeichnet und malt Franz Grabmayr, in einem Seitengang versteckt auf dem Boden kniend. Er wird, wie sich Tänzerinnen und Tänzer von damals erinnern, quasi 10 Jahre lang Teil des Inventars der Wiener Staatsoper. Dies ermöglicht Franz Grabmayr sich nach seiner Akademiezeit quasi »freizumalen« und seine Handschrift im Dialog mit dem bewegten Körper zu entwickeln. Tanz wird fortan das zweite zentrale Thema seines Schaffens.

Ab 1983 richtet der Künstler sich ein »fahrbares Atelier« auf dem Anhänger eines Traktors ein, mit dem er lodernde Feuer aus brennenden Wurzelstöcken malend umkreist. Abgeschieden vom Kunstmarkt entstehen in vier Jahrzehnten Hunderte der kraftvollsten und schönsten Materialbilder: quellende Pigmente und üppig geschichtete Farben, auf die Leinwand geworfen und gespachtelt unter dem elementaren Eindruck des Feuers, der karg-braunen Sandgrube, eines leuchtenden Steinbruchs oder eines reißenden Gebirgsbaches. Auch »Kornmandln«, auf abgeernteten Feldern aufgestellte Getreidegarben, dienen Grabmayr als Inspiration zu schweren dottergelben Materialbildern voller Dynamik. Sie stehen in nichts jenen ekstatischen Aquarellen und Gouachen von tanzenden Modellen nach, die er in seinem Winteratelier im Wiener Karl-Marx-Hof malt. Dabei negiert der Künstler die Tradition posierender Modelle: Wie bei den brennenden Wurzelstöcken das Lodern des Feuers ist bei den tanzenden Körpern der eigentliche Gegenstand der Darstellung die Bewegung selbst.

Die Dramatik von Grabmayrs Kunst besteht darin, was sich auf der Leinwand ereignet. Form gibt der Künstler den Bildern nicht nur durch das Kolorit der mit einem unglaublichen Farbgefühl zentimeterdick aufgetragenen Pigmente. Er gibt ihnen auch reales Volumen, Höhen und Tiefen, Grate und Schluchten. Die aus Pigmenten aufgebauten Objekte überwinden den traditionellen Bildbegriff.

2015 stirbt Franz Grabmayr im Alter von 88 Jahren in Wien.

2024 widmet die Wiener Albertina Franz Grabmayr eine Einzelausstellung, kuratiert von Prof. Dr. Klaus Albrecht Schröder und in der Wiener Staatsoper werden Tanzbilder von Franz Grabmayr gezeigt, kuratiert von Prof. Robert Fleck.

DAS ORGANISATIONSTEAM

Die Organisationsleitung für den Opernball liegt in der Marketingabteilung der Wiener Staatsoper, die von der Marketing- und Kommunikationschefin Susanne Athanasiadis geführt wird. Gemeinsam mit allen Abteilungen des Hauses, wie Gebäudeverwaltung, Technik, Produktion, aber natürlich vor allem auch mit den künstlerischen Abteilungen, sorgt das Team für Planung, Durchführung und Inszenierung des Balls. Unterstützt wird das Organisationsteam erneut ehrenamtlich von Birgit Reitbauer und Maryam Yeganehfar.

Gäste auf höchstem Niveau glücklich zu machen, ist ihr tägliches Geschäft: Als Patronne der Steirereck- Restaurants und Garantin für höchste gastronomische Qualität widmet sich Birgit Reitbauer allen Bereichen, die mit den Themen Essen und Trinken zu tun haben. Nach ihrer Grundausbildung an der Tourismusschule Modul absolvierte die gelernte Tourismusfachfrau ein Betriebswirtschaft- und Tourismusmanagement-Studium. Umfangreiche Erfahrung sammelte sie im Catering-Unternehmen Do & Co, bevor sie die Geschäftsführung des Stadthauses der Kurkonditorei Oberlaa, eine Wiener Kaffeehaus- und Restaurant-Institution, übernahm. Das von ihr und ihrem Mann Heinz Reitbauer geführte Restaurant

»Steirereck« in Wien wird seit 2009 durchgängig in der Liste der World’s 50 Best Restaurants geführt und liegt aktuell mit Platz 22 an erster Stelle im D-A-CH-Raum. Ausgezeichnet ist es mit fünf Hauben bei Gault&Millau, 100 Punkten bei falstaff und 5 Sternen bei A la carte.

Maryam Yeganehfar liebt es, Räume zu gestalten und mit dieser Raumgestaltung Geschichten zu erzählen. Als Expertin in den Bereichen Eventplanung, Dekoration, Setting und visuelles Erscheinungsbild zeichnet Maryam Yeganehfar erneut für Look & Feel der Staatsoper als einzigartige Ball-Kulisse verantwortlich. Seit 2008 ist sie Eigentümerin und Geschäftsführerin der Eventagentur yamyam event production und MARYAM Commercial and Residential Design. Sie unterrichtet Eventdesign und Eventmanagement an der FH der WKW in Wien. Maryam Yeganehfar schloss ihr Studium mit Schwerpunkt Management und Marketing mit dem Abschluss Bachelor of Arts an der Webster University St. Louis ab. Im Anschluss an das Studium arbeitete sie zwei Jahre in der Medien- und Künstleragentur William Morris in Los Angeles.

Als Leiterin der Abteilung »Marketing und Kommunikation« in der Wiener Staatsoper zeichnet Susanne Athanasiadis seit Herbst 2020 neben der Organisation des Opernballs für die gesamte Medienarbeit, für klassisches und digitales Marketing, Website, Vertriebsmarketing, Kundenkommunikation sowie für die Organisation kleinerer und größerer Events und Guided Tours im Haus verantwortlich. Zuvor war sie 12 Jahre lang Inhaberin und Geschäftsführerin einer PR- und Marketingagentur. Vor ihrer Selbständigkeit arbeitete sie als Marketingleiterin für den ORF, als Werbeleiterin für den KURIER und als Marketingleiterin für Hitradio Ö3.

DER RAHMEN

BLUMENSCHMUCK

Für den Blumenschmuck zeichnet wie in den beiden Vorjahren erneut Doll’s Blumen Wien verantwortlich. Die heurige Blumendekoration, die Maryam Yeganehfar gemeinsam mit Emil Doll kreiert hat, steht ganz im Zeichen barocker Üppigkeit und kunstvoller Natürlichkeit, inspiriert von den beeindruckenden holländischen Blumenstilleben. Nach zwei Jahren farblich monochromen Dekor hat man sich ganz bewusst von der

»Einfärbigkeit« entfernt und taucht in eine vielfältige, bunte, üppige Farbwelt ein. Leuchtende Farben wie Rot, Blau, Orange und Violett, ergänzt durch zarte Akzente in Rosé, Crème und Weiß, prägen die florale Gestaltung. Die opulenten Arrangements setzen auf eine Mischung aus Ranunkeln, Rittersporn, Tulpen, Rosen, Iris, Anemonen, Mohn, Hyazinthen und weiteren Blütenschätzen. Dabei wird – ganz im Geiste der Blumenstillleben – der Eindruck harmonischer Dynamik und künstlerischer Ausdruckskraft geschaffen, indem Pflanzen gezeigt werden, die in der Natur nicht gleichzeitig blühen. Auch rankendes Grün und Akzente von Obst und Gemüse wie Weintrauben, Artischocken, Granatäpfeln und Zitrusfrüchten bereichern die Kompositionen. Das florale Konzept verbindet barocke Pracht mit einer natürlichen, lebendigen Note.

Blumen werden dicht an dicht arrangiert, wobei einzelne Sorten wie Fritillaria und Tulpen hervorgehoben werden, um ihre einzigartige Wuchsform und Präsenz zu betonen. Asymmetrische Kompositionen und fließende Elemente schaffen ein harmonisches Wechselspiel aus Ordnung und Freiheit, das an die künstlerische Virtuosität holländischer Blumenmalerei erinnert.

RÄUMLICHKEITEN

Nach der Umgestaltung der zentralen Ballschauplätze in den vergangenen beiden Jahren (Weinbar im Schwindfoyer, Hinterbühne, Club im Keller, Disco auf der Galerie, Seitenbühne, Garderobenbereich im Erdgeschoss als »The number one Vienna-Bar«) kreiert Maryam Yeganehfar heuer die optische Kulisse zu »Steirereck & Friends«, dem ehemaligen Bereich des Heurigens.

Die Radio Wien Disco bleibt wie gehabt auf der Galerie, im Souterrain wird erneut ein Club mit Live-DJ und Saxofon eingerichtet. Beibehalten werden auch die Bereiche auf dem Balkon links und rechts, der Falstaff-Champagner-Salon bzw. die Bar Zum Schwarzen Kameel und Campari Bar.

Eine weitere Neuerung: Nach vielen Jahren wurde in den vergangenen Monaten das große Tanzparkett abgeschliffen und frisch lackiert und strahlt jetzt in neuem Glanz.

PARTNER-BEREICHE

LANCÔME: PHOTOCALL & MAKE UP ARTISTS

LANCÔME als »Presenting Partner« des Wiener Opernballs lädt erneut zum »Photocall«, heuer in den Annex des Gustav-Mahler-Saals. Hier können sich Ballgäste mit einem Erinnerungsfoto vor einem eleganten Hintergrund eine wunderschöne Erinnerung an ihren Abend schaffen. Die entsprechenden Bilder werden als Fotogalerie auf der Website der Wiener Staatsoper zu sehen sein.

Sollte vor dem Bild noch ein Auffrischen des Make-ups gewünscht sein, so ist das direkt im Annex des Gustav-Mahler-Saals oder auch am Fuße der Feststiege bei einer der mobilen LANCÔME Make-up-Artists möglich.

Eine etwaige kurze Wartezeit für das Bild oder das Auffrischen kann von den Gästen optimal an der heuer eigens gestalteten LANCÔME-Bar by Gerstner im Gustav-Mahler-Saal mit einem Gläschen oder Amuse- Gueule überbrückt werden.

2025 NEU: »WIENERBLUT« – DUFTBAR

2009 von Alexander Lauber gegründet, befasste sich das Unternehmen »WienerBlut« nach intensiver Recherche zunächst mit der Neu-Interpretation von Parfumformeln und -themen aus dem Wien des späten 19. Jahrhunderts. Innerhalb von wenigen Jahren machte sich »WienerBlut« einen Namen in der internationalen Nischen-Parfum Community und exportiert heute Parfumprodukte in alle Welt. Für den 67. Wiener Opernball konnte »WienerBlut« einerseits als Partner für die Ballspende gewonnen werden, andererseits aber wird das Wiener Parfumunternehmen im Annex des Marmorsaals eine Fragrance-Bar errichten und dazu einladen, in die faszinierende Welt des Parfums aus dem historischen Wien einzutauchen und die unterschiedlichsten Düfte zu probieren.

KULINARIK

VIELE NEUERUNGEN UND FORTSETZEN BEWÄHRTER PARTNERSCHAFTEN

Das kulinarische Angebot hat am Opernball lange Tradition. Dieser Tradition wird selbstverständlich auch dieses Jahr Rechnung getragen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt erneut auf höchster Qualität, auf regionalen Produkten, sowie auf heimischen Produzenten und Partnern. Im Rahmen der bestehenden Kooperationen wie mit dem Schließen neuer Partnerschaften gibt es auch heuer zahlreiche Neuerungen, die ein umfassenderes Angebot und auch ausreichend Raum für »flanierende Ballgäste« bieten.

NEUE CATERING- UND GASTRONOMIE-PARTNER

NEU: STEIRERECK & FRIENDS

Um am Opernball einen weiteren kulinarischen Akzent zu setzen, wurde von Birgit und Heinz Reitbauer eine neue Idee ins Leben gerufen: »Steirereck & Friends« bietet Österreichs gastronomischen Ausnahmebetrieben die Möglichkeit, das Publikum des Opernballs in kleinem Rahmen zu verwöhnen und sich selbst zu präsentieren. In der Orchestergarderobe, gleich neben dem Club Opera, wird von Heinz Reitbauer und jährlich wechselnden Köchinnen und/oder Köchen ein gemeinsames kulinarisches Konzept erarbeitet und den Ballgästen serviert. Die ersten »Friends« von Heinz Reitbauer sind Philipp Rachinger (Mühltalhof in Neufelden) sowie das Team von Mochi in Wien.

Auf der Menükarte steht u. a. Versautes Punschkrapferl mit Radieschen und violetten Erdäpfeln (Rachinger), Rice Gnocchi * Pecorino * Trüffel (Mochi), oder Steirereck Blunzenbrot mit pikantem Kraut.

Philip Rachinger zählt zu jenen jungen Köchen in Österreich, die immer wieder mit außergewöhnlichen Ideen von sich reden machen. Nach seiner Ausbildung kochte er in namhaften Restaurants in Wien, London und Paris. Seit knapp zehn Jahren kommen Gäste des Mühltalhofs in Neufelden, den Familie Rachinger seit sechs Generationen führt, in den Genuss seiner Kochkunst. Das Restaurant ist mit vier Gault-Millau Hauben auszeichnet.

Seit Tobias Müller, Sandra Jedliczka, Eduard und Nicole Dimant 2010 zusammen das Mochi eröffnet haben, ist die Restaurant-Familie um einige Adressen gewachsen. Unverändert geblieben ist dagegen die Begeisterung der Gastgeber für japanische Esskultur, hochwertige, frische Zutaten und gemeinsames Essen in gemütlicher, familiärer Atmosphäre, die sich durch alle Lokale zieht.

SCHWINDFOYER: WEINBAR »BEST OF AUSTRIA«

Ganz im Zeichen österreichischer Qualität steht erneut die Weinbar im Schwindfoyer: Insgesamt sieben Winzer aus sechs verschiedenen Weinbauregionen (Wien, Wachau, Kamptal, Carnuntum, Mittelburgenland, Südsteiermark) schenken ihre Weine aus und präsentieren dazu regionale Schmankerln: Weingut Wieninger, Weingut FX Pichler, Weingut Ott, Weingut Markowitsch, Weingut Dorli Muhr, Weingut Gesellmann, Weingut Tement.

BEWÄHRTE CATERING-PARTNER

GERSTNER

Gerstner Catering & Events steht für exklusive Kulinarik und Genuss auf höchstem Niveau. Seit 1869 sorgen die Wiener Staatsoper und Gerstner gemeinsam für kulturellen und kulinarischen Genuss. Am Opernball verwöhnt Gerstner mit Wiener Spezialitäten, delikaten Snacks und Bio-Würsteln. Klassiker wie die Gerstner Opernballwürsteln, Anton Gerstners Gulaschsuppe und Brötchen mit Roastbeef oder Vulcano Schinken treffen auf vegane und vegetarische Köstlichkeiten wie Barbara Gerstners Linseneintopf und Brötchen mit Brie de Meaux oder mediterranem Ratatouille-Aufstrich. Die Gäste in den Logen können zudem feine Fines de Claire Austern und Kaviar genießen. Den süßen Abschluss bilden »Erdbeeren im Frack«, Punschkrapferl, Pariser Spitz und das Petit Fours »Oper« – eine Hommage an die Zusammenarbeit mit der Wiener Staatsoper. Mit 290 Mitarbeiter:innen sorgt Gerstner in 140 Logen, an 266 Tischen und 11 Buffets für das Wohl der Gäste – und für unvergessliche Augenblicke. Unterstützt wird das Team von engagierten Nachwuchskräften aus Tourismusschulen.

THE NUMBER ONE VIENNA – HOSTED BY EDEN BAR

Die Eden Bar freut sich, auch heuer wieder als Gastronomie-Partner des Wiener Opernballs aufzutreten. Ganz im Zeichen der geschichtsträchtigen Bar, die in Wien schon seit 1911 eine Legende ist, steht das prickelnde Genusserlebnis im Vordergrund. Im Fokus liegen Champagner und eigenes kreierte Cocktails, aber natürlich auch klassische Longdrinks und Highballs, die mit der berühmten Eden Qualität serviert werden.

STRÖCK-FEIERABEND / STRÖCK »SÜSSE KURVE«

Die Ströck-Feierabend-Bar auf der Hinterbühne und die »süße Kurve« sorgen für besondere Genussmomente. Bereits zum sechsten Mal verwöhnt das Team der Ströck-Feierabend Bäckereien & Restaurants mit Kulinarik rund um Brot & Wein seine hochkarätigen Gäste. Das Wiener Traditionsunternehmen ist nach wie vor ein Familienbetrieb und passt hervorragend zum Opernball.

Gastronomieleiter Christopher Schramek und sein Team halten feine Schmankerl für die Gäste bereit: Die Bio-Feierabend-Würstel stammen von der Schinkenmanufaktur Thum und wurden speziell für den Opernball kreiert, dazu wird die hervorragende Bio-Handsemmel gereicht. Für den kleinen Hunger gibt es unter anderem: Das Kittseer Bio-Holzofenbrot mit rote Rüben-Hummus oder auch klassisch die Bio- Handsemmel mit Bio-Beinschinken oder Bio-Lachs. Und wer eine gute Unterlage für eine rauschende Ballnacht braucht, wird heuer mit dem Bio-Erdäpfelgulasch glücklich.

In der süßen Kurve, im Erdgeschoß auf Ballsaalebene punktet Ströck mit den beliebten Miniatur-Krapfen von Patissier Pierre Reboul. Und wer diese Köstlichkeiten in der süßen Kurve nicht probiert hat, kommt trotzdem in den Genuss: alle Ballgäste erhalten die flaumigen Jourkrapfen für den Nachhauseweg beim Verlassen des Hauses.

ZUM SCHWARZEN KAMEEL / BAR CAMPARI

Das Schwarze Kameel verwöhnt nun schon zum wiederholten Male die Gäste des Wiener Opernballs mit seinen klassisch-traditionellen Köstlichkeiten wie Schinkenbrötchen, Canapés oder Punschkrapferl: Eine unkomplizierte Stärkung zwischen schwungvollen Walzern und eine verlässliche kulinarische Begleitung durch eine lange Ballnacht.

Aus der Bar Campari übersiedelt die gelebte italienische Cocktailkultur auf den Opernball. So gibt es etwa den exklusiven Opernball Negroni zu genießen, einen stilvollen Klassiker, aber auch den Sbagliato, für alle, die es spritziger mögen. Dazu werden Delikatessen wie Mozzarella Caprese mit Basilikumpesto oder Prosciutto di San Daniele mit Artischocken serviert.

FALSTAFF-CHAMPAGNER-SALON

Gemeinsam mit The Ritz-Carlton Vienna präsentiert sich Falstaff bereits zum fünften Mal mit einem eigens für das Event designten Champagner-Salon und serviert eine bewährte kulinarische Kombination. Passend zum eleganten Anlass werden die besten Champagner »by the glass« kredenzt. In der Falstaff-Bar erwartet Perlen-Liebhaber eine fein selektierte Auswahl von über 20 herausragenden Champagner- Spezialitäten. Kulinarisch schlägt Falstaff die Brücke zwischen Frankreich und Österreich. Im reschen Kaisersemmerl serviert, stehen herzhafte Variationen wie Steinpilz-Trüffel- oder Chili-Käs vom »Leberkas-Pepi« zur Auswahl.

CLUB: KLEINOD

Das preisgekrönte Kleinod-Team verwandelt den »Club Opera« im zweiten Souterrain erneut in eine stilvolle American Bar und öffnet die Pforten dieses gediegenen Hideaways. Von klassischen Cocktails wie dem Negroni über den erfrischenden Earl Grey Fizz bis hin zu den beliebten Lava Lampe-Shots – die Gäste erwartet Cocktailkultur auf höchstem Niveau. Mit dem mobilen Barservice »Kleinod Überall« wird ein extravagant-elegantes Ambiente geschaffen, das Opernball-Besucher zu einem genussvollen Streifzug durch die eigens kreierte Barkarte einlädt. Die mehrfach als »Barteam des Jahres« ausgezeichneten Profis garantieren anspruchsvolle Mixologie und glanzvollen Genuss.

»SÜSSE KURVE«: EISGREISSLER

Auch dieses Jahr können sich die Gäste auf ein kühles Dessert des bekannten Eismachers aus der Buckligen Welt freuen. Der Eis-Greissler ist ein Familienbetrieb von Andrea und Georg Blochberger, welche handwerklich Eis aus frischen Zutaten zubereiten. Die frische Milch, aus der das Eis gemacht wird, kommt von den eigenen 40 Milchkühen, die neben der Eis-Manufaktur in Krumbach weiden. Die Milch wird mit hochwertigen Zutaten von ausgewählten Partnerbetrieben und saisonalen Früchten verfeinert. Für den Opernball werden eigene kreative Eissorten mit charakteristischen Eigenschaften des Kultballs kreiert und den Ballgästen kredenzt.

GETRÄNKE-PARTNER

VÖSLAUER

Vöslauer, langjähriger Partner der Wiener Staatsoper während der gesamten Spielzeit, ist auch heuer wieder Getränkepartner des Wiener Opernballs.

OTTAKRINGER

Die Ottakringer Brauerei, gegründet 1837, ist die letzte große Privatbrauerei Wiens – und gleichzeitig ein unverzichtbarer Teil der Wiener Kultur. Mit mehr als 15 Biersorten steht Ottakringer für Qualität, Vielfalt und die Leidenschaft, die seit Generationen die Herzen der Wiener und Wienerinnen erobert. Genau wie der Opernball ist sie ein Symbol für die gelungene Mischung aus Tradition und Innovation. Insofern ist es naheliegend, dass Ottakringer nun schon seit vier Jahren Partner des Opernballs ist. »Der Opernball ist das Herz Wiens – und ein gutes Bier ist seine Seele«, sagt Tobias Frank, erster Braumeister und Technischer Geschäftsführer der Ottakringer Brauerei.

SCHLOSS GOBELSBURG »BRUT RESERVE« ALS SEKT-PARTNER

Schloss Gobelsburg ist das älteste Weingut der Donauregion Kamptal und gilt als einer der hochrangigsten Vertreter österreichischer Weinkultur. Mit dem »Brut Reserve« ist das Weingut erneut Sektpartner des Wiener Opernballs. Schloss Gobelsburg ist ein Weingut mit einer mehr als 850-jährigen Weinbaugeschichte und daher ein Spiegelbild Österreichsicher Weinbaukultur. Beheimatet im Epizentrum heimischer Qualitäts-Schaumweinproduktion Langenlois, produziert das Weingut Austria Sekte auf höchstem Qualitätsniveau. Der Brut Reserve widerspiegelt diesen Anspruch durch rigorose Selektion, lange Reifezeiten auf der Hefe, händisches Rütteln und den typischen Schaumwein-Stil des Kremser Donauraums. Neben dem Brut Reserve werden auf dem Ball auch noch die Sorten Blanc de Blancs und Brut Rosé an den Bars und in den Logen ausgeschenkt.

BOLLINGER ALS CHAMPAGNER-PARTNER

Das französische Champagnerhaus Bollinger, repräsentiert durch seinen exklusiven General-Importeur, das österreichisch-deutsche Weinhandelshaus KATE & KON, ist heuer zum dritten Mal Champagner- Partner des Wiener Opernballs. Als Familienbetrieb geführt und nicht in Konzernhand ist Bollinger- Champagner in der österreichischen Spitzengastronomie mittlerweile tonangebend. Am Opernball ist Bollinger vor allem mit Bollinger Special Cuvée und Bollinger Rosé sowie dem Prestige-Cuvée La Grande Année vertreten.

PREMIUM SOMMELIER-SERVICE IN DEN LOGEN

»Fine Wine & Fancy Food Partner«, so bezeichnet KATE & KON, der mit Tradition ausgestattete Betrieb junger Leute, der sich auf den Import und den Handel weltweit singulärer, herausragender und oft exklusiv gehandelter Weine und Delikatessen spezialisiert hat, die Partnerschaft mit dem Wiener Opernball. Die Opernballgäste dürfen sich auf exklusiv importierten Bollinger-Champagner, sorgsam selektierte Weine und die populäre KATE & KON Selection Caviar freuen.

Logengäste erhalten zudem vor dem Ball eine Liste mit sehr ausgesuchten Weinen aus den besten Lagen der renommiertesten Betriebe aus Bordeaux, Burgund und anderen europäischen Spitzenregionen. Diese können vorbestellt werden und werden am Ballabend selbst via exklusivem Sommelier-Service in den Logen serviert.

HAUSBRANDT TRIESTE 1892 KAFFEE

Hausbrandt Trieste 1892, bereits seit drei Spielzeiten Partner der Wiener Staatsoper, wird auch am Opernball erneut als exklusiver Kaffeepartner vertreten sein.

BALLSPENDEN

WIENERBLUT PRÄSENTIERT: BALLROOM BOHÈME – DER DUFT ZUM OPERNBALL

In Zusammenarbeit mit der Wiener Staatsoper entwarf das Parfum- Unternehmen WienerBlut eine olfaktorische Hommage an den Opernball. Das Unisex-Parfum »Ballroom Bohème« wird am 27. Februar zum Anlass des 67. Opernballs offiziell vorgestellt. Für die Duftentwicklung, die bereits im Frühjahr 2023 in Angriff genommen wurde, kollaborierte Alexander Lauber, Gründer von WienerBlut, mit der aufstrebenden französischen Nase Margaux Le Paih Guérin. »Ballroom Bohème« wird offiziell am Tag nach dem Ball erhältlich sein – Gäste des Opernballs erhalten jedoch bereits vorab eine limitierte Edition des Duftes als Ballspende.

WienerBlut setzte für das Parfum traditionelle, aber auch innovative natürliche Rohstoffe in Szene: von kostbarer französischer Orris Butter (Iris Butter) und Black Vanilla Absolute aus Madagascar bis hin zur seltenen Mangrove Wood Essence aus Indonesien.

»Ziel war es, mit dem Duft einerseits ein funkelndes Spektrum von materiellen Assoziationen abzurufen, wie etwa zu Samt, Seide, Lackleder und Make-up, aber auch die ganz besondere Aufgeregtheit einzufangen, die bei diesem Ereignis in der Luft liegt«, so Lauber.

Über WienerBlut: 2009 von Alexander Lauber gegründet, befasste sich das Unternehmen nach intensiver Recherche zunächst mit der Neu-Interpretation von Parfumformeln und -themen aus dem Wien des späten 19. Jahrhunderts. Innerhalb von wenigen Jahren machte sich WienerBlut einen Namen in der internationalen Nischen-Parfum Community und exportiert heute Parfumprodukte in alle Welt.

www.wienerblut.at

DIE FÄCHER: EIN FLORALES MEISTERWERK AUS DEM KUNSTHISTORISCHEN MUSEUM

Ganz an den Blumenschmuck angelehnt, präsentiert der Opernball 2025 neben dem Opernballplakat ein weiteres Highlight der bildenden Kunst: Jan Brueghel d.Ä.’s, bekannt auch als »Blumenbrueghel«, »Kleiner Blumenstrauß« (nach 1599, wahrscheinlich um 1607) wird als Motiv für einen Fächer verwendet, den das Kunsthistorische Museum, das die weltweit größte Brueghel-Sammlung beherbergt, den Ballgästen zur Verfügung stellt. Dieses berühmte Blumenstillleben, geprägt von zarten  Blautönen  und  raffinierter Symbolik, zählt zu den qualitätvollsten seiner Art. Das entwurzelte Zyklamenstöckchen sowie Schmuck und Münzen verweisen auf die Vergänglichkeit des Lebens – eine stille, kunstvolle Erinnerung an die Kostbarkeit des Moments.

Und noch eine Ballspende kommt aus dem Kunsthistorischen Museum, allerdings vom Standort Theatermuseum: Noch bis 23. Juni ist dort eine Johann Strauss-Ausstellung, die sein Leben und seine Werke beleuchtet und mit der Wienbibliothek im Rathaus erarbeitet wurde, zu erleben. Jeder Ballgast erhält eine kostenlose Eintrittskarte.

DAMENSPENDEN

FIGLIA JEWELERY

FIGLIA (übersetzt aus dem Italienischen für Tochter) Jewelery feiert 2025 10-jähriges Jubiläum. 2015 wurde das Unternehmen von Marion Kalytta gegründet. Man kann ein graviertes, personalisiertes Schmuckstück erwerben, wählbar zwischen 8 Motiven (Herz, Kreis, …) und 60 Bandfarben. Das Sortiment umfasst persönliche, gravierte Schmuckstücke mit unterschiedlichen Motiven und Bandfarben. Mittlerweile sind es schon über 1000 Teile, die Figlia in 200 Conceptstores, Kids Stores und Hotelshops in Österreich Deutschland und Mykonos anbietet, darunter Halsketten, Ohrringe, aber auch Accessoires wie Handyzubehör, eine Ready to Wear Kollektion und eine Duftkerze wie auch einen Figlia Rose Wein. Für den 67. Wiener Opernball stellt Figlia eine zarte Ballspende zur Verfügung: ein zeitloses Armband mit echter Süßwasserperle, erhältlich in vier unterschiedlichen Farben.

HERRENSPENDEN

EDELSTEINE KRAMPL – KÜHLENDE STEINE FÜR COOLE DRINKS

Mitten im steirischen Zirbenland, in Weißkirchen, befindet sich die Edelsteinmanufaktur Krampl. Hier werden vorwiegend regionale Natursteine und edle Metalle zu einzigartigen Werk- und Schmuckstücken verarbeitet. Edelsteinschleifer, Goldschmiedin und geschickte Künstlerinnen beleben die Werkstätten von Edelsteine Krampl. Beliebte Produkte sind unter anderem der Murtaler Weihrauchbrenner, Eiswürfel, Mörser oder Brotbackstein.

Für den Wiener Opernball 2025 produziert Krampl handgeschliffene Eiswürfel, die Getränke kühlen, ohne sie mit Wasser zu verdünnen. Sie sind wiederverwendbar und in edle Leinensäckchen verpackt, in denen man sie auch nach Verwendung im Tiefkühlschrank aufbewahren kann.

FALSTAFF OPERNBALL-SPEZIALAUSGABE

Schon vor dem Ball der Bälle präsentiert Falstaff in einer Sonderausgabe zum Wiener Opernball Wissenswertes, Hintergründe, Historisches und zahlreiche Genusstipps für die Ballgäste – von den angesagtesten Bars, köstlichen Frühstücks- Empfehlungen für den Morgen danach bis hin zu den besten Gourmet-Restaurants der Donaumetropole.

Erhältlich ist das Falstaff Opernball-Spezial, das für manch Besucherin oder Besucher bereits ein begehrtes Sammelobjekt ist, kostenlos in der gehobenen Hotellerie, zahlreichen Restaurants, Wiener Kaffeehäusern, am Flughafen Wien sowie als ePaper auf falstaff.at.

 

MODE- UND SCHUHPARTNER

PEEK & CLOPPENBURG

Peek & Cloppenburg ist heuer erstmals offizieller Modepartner des Wiener Opernballs. So wie der Ball selbst über eine lange Tradition verfügt, so steht auch Peek & Cloppenburg mit seiner Geschichte für höchste Qualität und ein anhaltendes Gespür für Mode.

Peek & Cloppenburg bietet den Debütantinnen und Debütanten jeweils einen 30% Gutschein auf einen einmaligen Einkauf, der in allen 15 Stores in Österreich sowie online einlösbar ist. Erstmals gibt es in den Weltstadthäusern Kärntner Straße und Mariahilfer Straße auch elegante Fracks, die ja am Opernball als Dresscode für Herren verpflichtend sind. Während der gesamten Ballsaison setzt P&C einen Schwerpunkt auf entsprechende Eleganz, Stil und Etikette.

© P&C

HUMANIC

Als »offizieller Schuhpartner des Wiener Opernballs und des Couture Salons 2025« stellt HUMANIC nicht nur Schuhe für die (Ersten-) Solotänzerinnen des Wiener Staatsballetts zur Verfügung, sondern schenkt jeder Debütantin und jedem Debütanten einen 30% Gutschein auf die gesamte HUMANIC Ballkollektion.

© Humanic

DIE SWAROVSKI TIARA

SWAROVSKI PRÄSENTIERT DIE FUNKELNDE TIARA FÜR DEN WIENER OPERNBALL 2025

Swarovski freut sich, heute die ikonische Swarovski Tiara – das berühmte Symbol des Wiener Opernballs – präsentieren zu können. Swarovski als österreichisches Unternehmen, das heuer sein 130-jähriges Jubiläum feiert, zeichnet seit 1956 für das Design der Tiaras der Debütantinnen verantwortlich.

Die glanzvolle Tradition hat einen hohen Stellenwert im Kulturerbe Österreichs – und ist untrennbar mit Swarovski verbunden. Zum ersten Mal wurde in diesem Jahr für die Debütanten eine passende kristalline Anstecknadel kreiert, die sie beim Einzug in die beeindruckende Wiener Staatsoper tragen werden und die die Zusammengehörigkeit der Debütierenden visuell unterstreicht. Beim diesjährigen Ball werden 144 Paare ins Rampenlicht treten und mit ihren Swarovski Kristallen die Eröffnungszeremonie in einen strahlenden Glanz tauchen.

Die Tiara und die Anstecknadel für den Wiener Opernball 2025 wurden von Swarovskis Global Creative Director Giovanna Engelbert entworfen, die damit die ikonische Handwerkskunst und das kulturelle Erbe von Swarovski neu interpretiert. Mit Elementen der Hyperbola Infinity Schmucklinie und der Eleganz und Anmut des ikonischen Schwans der Marke feiert das Design sowohl die zeitlosen Traditionen des Wiener Opernballs als auch die Individualität der Debütierenden.

Die dem Unendlichkeitssymbol ähnelnden Kristall-Schlaufen und die federartige Silhouette zeugen von Swarovskis Expertise als Meister des Lichts, während der tanzende Kristall in der Mitte das prachtvolle Ambiente und den Glanz dieses historischen Abends versinnbildlicht.

Alexis Nasard, Swarovski CEO: »Die Swarovski Tiara bringt seit 70 Jahren ein besonderes Strahlen in diesen traditionsreichen und glamourösen Abend. Sie gilt als besondere Bereicherung dieses einzigartigen gesellschaftlichen Ereignisses und hat Generationen von Debütierenden und Ballgästen verzaubert. Swarovski trägt seit 130 Jahren ein Strahlen und Begeisterung in die Welt, und angesichts dieses Jubiläums sind wir besonders stolz auf unsere andauernde Partnerschaft mit dem Wiener Opernball. Die Zusammenarbeit ist zu einem bedeutenden Bestandteil des kulturellen und gesellschaftlichen Erbes Österreichs geworden.«

Giovanna Engelbert, Swarovski Global Creative Director: »Für unser 130-jähriges Jubiläum schwebte mir ein Design vor, das das Vermächtnis von Swarovski feiert und gleichzeitig die Individualität der Debütierenden von heute unterstreicht. Die dem Unendlichkeitssymbol ähnelnden Kristall-Schlaufen, die federartigen Rundungen und der schwebende, zentrale Kristall versinnbildlichen Romantik und Anmut und spiegeln die magische Atmosphäre des Abends wider. Ich hoffe, dass die Tiaras und die Anstecknadeln die Debütierenden und ihre Begleitungen bei ihrem Auftritt auf diesem ikonischen Ball begeistern und inspirieren.«

Bogdan Roščić, Direktor der Wiener Staatsoper: »Beim Opernball darf jede und jeder zeigen, was sie unter einem großen Auftritt verstehen, mit sehr individuellen Ergebnissen. Am besten gelingt das sowieso in den makellosen Reihen der Debütantinnen und Debütanten, die ersteren traditionell gekrönt von den Swarovski Tiaras. Wir freuen uns auch heuer auf die Zusammenarbeit und auf diesen Moment. «

Die Swarovski Tiara und die Anstecknadel für den Wiener Opernball 2025 zollen dem ikonischen Schwan- Logo des Hauses Tribut. Der Baguette- und Rundschliff in Swarovski Zirconia formt elegante Schlaufen, die Federn oder einen auf dem Wasser gleitenden Schwan anmuten lassen. Acht tropfenförmige Kristalle umgeben den schwebenden Kristall, der das zentrale Element der Tiara bildet. Er scheint zu tanzen und fängt so mit jeder Bewegung das Licht ein. 233 von Hand gesetzte Kristalle und Zirconia zieren jede einzelne der funkelnden Tiaras.

Die Feder mit dem tanzenden, tropfenförmigen Kristall wird in der speziell entworfenen, passenden Anstecknadel wieder aufgegriffen. Das Design setzt sich aus 113 transparenten Zirconia und Kristallen in vielfältigen Schliffen und Effekten zusammen.

Die Swarovski Tiara ist ein Symbol des unvergleichlichen Savoir-faire der österreichischen Marke, deren Kreationen seit 130 Jahren die Welt zum Strahlen bringen.

Die Tiara und die Anstecknadel werden vom 17. Januar bis zum 8. März 2025 in einer Sonderinstallation im Swarovski Kristallwelten Store in Wien ausgestellt. Kundinnen und Kunden können so die Kunstfertigkeit und das Funkeln, mit denen Swarovski den Opernball bereichert, hautnah selbst erleben.

PARTNER DES ERÖFFNUNGS-KOMITEES

LANCÔME

LANCÔME, die weltweit größte selektive Make-up Marke, ist auch 2025 wieder Partner des Eröffnungskomitees des Wiener Opernballs. Elegante Farben, luxuriöse Texturen und die professionellen Make-up-Techniken von LANCÔME sorgen für den perfekten Auftritt. Jede einzelne Debütantin wird mit ihren persönlichen Make-up-Produkten vorab ausgestattet. Am Tag des Balls selbst bieten die LANCÔME Make-up Artists den Debütantinnen kostenlosen Schmink-Service an und stehen den jungen Damen bei der Perfektionierung des Looks professionell zur Seite.

2025 NEU: HAIRSTYLING MADE_BY_ALEXANDER

Ein neuer Partner konnte 2025 seitens der Opernballorganisation für den gesamten Bereich Hairstyling, und somit auch für das Hairstyling der Debütantinnen gewonnen werden: Alexander Izhak, made_by_alexander, ist Hair Artist sowie Trainer und Prüfer für angehende Stylisten und zukünftige Friseurmeisterinnen. Am Balltag selbst bieten Alexander Izhak und sein Team den Debütantinnen Friseurtermine zum symbolischen Preis an und betreuen diese abends vor dem großen Auftritt auch vor Ort – sollte doch die eine oder andere »Haarpanne« passieren. Alexander Izhaks Spezialität sind Hochsteckfrisuren à la Audrey Hepburn. Auch auf Social Media ist er mit made_by_alexander sehr präsent: Seinen über 86.000 Followern auf Instagram präsentiert er täglich neue Hochsteckfrisuren-Kreationen.

GINO VENTURINI

Zum wiederholten Male erhalten auch dieses Jahr die Debütanten zu ihrem Frack eine von Hand gebundene Frackmasche sowie ein von Hand genähtes weißes Stecktuch aus dem Hause Gino Venturini. Seit über 100 Jahren werden im Hause Gino Venturini individuelle Maßhemden aus den hochwertigsten Stoffen in liebevoller Handarbeit zu kleinen Kunstwerken verarbeitet.

HELDWEIN

Ein rundes Jubiläum, nämlich 10 Jahre Partner des Eröffnungskomitees, feiert Juwelier Heldwein heuer: Das Geschenk für die männlichen Debütanten sind bereits seit 2012 Manschettenknöpfe vom Wiener Traditionsjuwelier. Inspiration für das zeitlose Design ist die Silhouette der Wiener Staatsoper. Die Manschettenknöpfe sind aus hochwertigem 925er Sterling Silber gefertigt und mit der Gravur »Heldwein – Opernball 2025« versehen. Inmitten der weiß-schimmernden Perlmutt-Einlage funkelt ein prächtiger Diamant im Brillantschliff, der perfekt zu den Kleidern des Jungdamen-Komitees passt. Die Manschettenknöpfe wurden im hauseigenen Atelier entworfen und sind auch in einer kleinen limitierten Auflage im Geschäft am Wiener Graben erhältlich.

SERVICE

BEAUTY TO GO – PRÄSENTIERT VON LANCÔME

Beauty to go, das ist die Erste Hilfe-Station für Make-up und Haare, die von 20.15 bis 3.00 Uhr früh im Dirigentenzimmer eingerichtet ist. Gehostet wird dieser Bereich von Alma Milcic sowie Alexander Izhak, made_by_Alexander und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Geschminkt wird mit Produkten von LANCÔME.

ALMA MILCIC

Dream big, blend well – das Beauty-Service am Wiener Opernball wird heuer zum vierten Mal von Make- up Artist Alma Milcic bereitgestellt. Die Gäste des Wiener Opernballs 2025 haben wieder die Möglichkeit, sich von Alma und ihrem Team im Dirigentenzimmer das Make-up perfektionieren zu lassen. Bereits im Vorfeld des Wiener Opernballs werden beim Couture Salon, dem Mode- und Styling-Side-Event des Balls im Hotel Bristol, die Ersten Solotänzerinnen und Solotänzerinnen des Wiener Staatsballetts von Alma Milcic geschminkt.

ALEXANDER IZHAK, MADE_BY_ALEXANDER

Für den gesamten Bereich Hairstyling, und somit auch für den Beauty to go-Bereich konnte 2025 seitens der Opernballorganisation ein neuer Partner gewonnen werden: Alexander Izhak, made_by_alexander, ist Hair Artist sowie Trainer und Prüfer für angehende Stylisten und zukünftige Friseurmeisterinnen. Am Ballabend bieten Alexander Izhak und sein Team den Gästen ein Erste-Hilfe-Service an, sollte die eine oder andere »Haarpanne« passieren. Alexander Izhaks Spezialität sind Hochsteckfrisuren à la Audrey Hepburn. Auch auf Social Media ist er mit made_by_alexander sehr präsent: Seinen über 86.000 Followern auf Instagram präsentiert er täglich neue Hochsteckfrisuren-Kreationen.

POPP & KRETSCHMER SCHNEIDERWERKSTATT, SCHUSTERWERKSTATT

In den Damengarderoben befinden sich Popp & Kretschmers Schneiderwerkstatt sowie im Herrensologang eine Schusterwerkstatt. Hier werden kleine Garderoben-Pannen fachmännisch behoben. Hervorgegangen aus einem kleinen Lederwarengeschäft steht der Familienbetrieb Popp & Kretschmer im Palais Todesco seit 1889 für Exzellenz und perfekten Service. Nach der umfassenden Renovierung der damals heruntergekommenen Räumlichkeiten stammten die ersten Kollektionen 1976 vom deutschen Modeschöpfer Ermano Sens. Schritt für Schritt fanden die bekanntesten Fashion-Designerinnen und – Designer der Welt Eingang in das Sortiment, Popp & Kretschmer entwickelte sich zu einem der größten Modehäuser in Wien. Dennoch blieb der Fokus des Traditionsbetriebes immer auf persönlichem Kontakt und perfektem Service für die vielfältige Kundschaft.

PREISE

PREISE FÜR EINTRITT UND LOGEN

  • Eintrittskarten: 395 € (inkl. 35 € Spende für Österreich hilft Österreich)
  • Rangloge: 25.500 €
  • Bühnenloge:15.000 €
  • Premium-Bühnenloge (mit direkter Sicht auf den gesamten Ballsaal): 19.000 €

AUSZUG AUS DEN GASTRONOMIE-PREISEN

Die Gastronomie-Preise sind bei den gleichbleibenden Produkten gleich wie 2024. Alle Gastro-Preise beinhalten 10% Solidaritätsbeitrag, der ebenfalls zugunsten »Österreich hilft Österreich« geht!

  • Opernball-Würstel mit Handsemmel: 16,00 €
  • Gulaschsuppe mit Handsemmel: 16,00 €
  • Veganer Linseneintopf mit Handsemmel: 16,00 €
  • Bier 0,33 l: 14,50 €
  • Mineralwasser 0,33 l: 9,90 €
  • Coca-Cola 0,33 l: 12,50 €
  • Wein glasweise 0,125 l: ab 16,00 €
  • Sekt glasweise 0,1 l: 21,00 €
  • Champagner glasweise 0,1 l: ab 39,00 €

KOMMENDE TERMINE

OPERNBALL COUTURE SALON

Freitag, 31. Jänner 2025, 17.00 Uhr Hotel Bristol mit Dorzh Ayushin, Olga Chapiro und Cindy Fodor

Zwei Designerinnen und ein Designer, alle mit internationalen Wurzeln und in Wien tätig, haben den zweiten österreichweiten Design-Wettbewerb, den die Wiener Staatsoper für den Wiener Opernball ausgeschrieben hat, gewonnen. Diesmal galt es, das »perfekte Walzerkleid« zu kreieren. Olga Chapiro, Cindy Fodor und Dorzh Ayushin kleiden nun die Ersten Solotänzerinnen und die Solotänzerinnen des Wiener Staatsballetts ein und präsentieren beim Opernball Couture Salon im Hotel Bristol ihre außergewöhnlichen Kreationen. Die Designer:innen sowie die Jury des Wettbewerbs, bestehend aus Michel Mayer (Juryvorsitz), Maria Angelini-Santner und Thomas Oláh werden anwesend sein. Für den Couture Salon sowie den Opernball werden die Tänzerinnen heuer erstmals mit Schmuck aus dem Hause WAGNER ausgestattet.
Der Couture Salon wird zum dritten Mal von Liane Seitz (LS & More) kuratiert und organisiert.

 

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