Das Café Prückel bleibt das Café Prückel
@frauenbusinessatalexa | Wien 2024 | Werbung.Unbezahlt
Nach Adaptierungen präsentiert sich das legendäre Ringstraßen-Kaffeehaus jetzt schöner als je zuvor und begeistert dank hauseigenem Patissier nun auch mit erweitertem Mehlspeisen-Angebot
Das Café Prückel hat seit der nahtlosen Übernahme durch das Betreiberteam rund um Hauptgesellschafter JP Immobilien mit Daniel Jelitzka und Reza Akhavan bewiesen, dass es geblieben ist, was es immer war: Ein Kaffeehaus mit Kultstatus, lebendiger Teil der Wiener Kaffeehauskultur und ein einzigartiger Ort des Wohlfühlens mit unverwechselbarem Ambiente. Entsprechend der großen Tradition des Café Prückel geht man sorgsam mit dem historischen Erbe um und achtet behutsam darauf, seinen typischen Charme in vollem Umfang zu erhalten.
Aktuell wurde eine kurze Sommerpause genutzt, um einige Adaptierungen inklusive neuem Innenanstrich sowie Renovierung und Neubezug der Polstermöbel – mit Stoffen die sich ganz am Original orientieren – umzusetzen. Jetzt präsentiert sich das Café Prückel mit seinem einzigartigen Flair strahlender als je zuvor. Neu ist auch das erweiterte Angebot an hauseigenen Mehlspeisen. Weil die Auswahl an Strudeln, Schnitten und anderen süßen Köstlichkeiten die Visitenkarte eines guten Kaffeehauses ist, setzen die Geschäftsführer Thomas Hahn und Manfred Stallmajer wie in allen Bereichen auf beste Qualität. Deshalb fungiert ab sofort Jürgen Vsetecka, bekannt u.a. vom Meinl am Graben, als Chef-Patissier und begeistert mit einer Vielfalt an hausgemachten Kreationen. Klassiker aus dem Prückel bleiben ebenfalls erhalten.
Beim Café Prückel ist eines ganz stark spürbar: Seit der Übernahme Anfang 2024 wird es mit viel Leidenschaft und Gefühl für die Wünsche und Erwartungen der Stammgäste, des Wiener Publikums sowie der zahlreichen Tourist:innen aus dem In- und Ausland geleitet. Das gesamte Team ist sich der besonderen Verantwortung bewusst, das Café Prückel als eines der letzten glanzvollen Ringstraßencafés zu bewahren und die Qualität des Angebots zu sichern.
„Unser großes Ziel ist es, den Charme des Café Prückel in allen Facetten zu erhalten. Veränderungen setzen wir mit großem Respekt vor dem historischen Erbe in punkto Architektur der Räumlichkeiten und Design des Interieurs mit voller Sorgfalt um. Unsere Gäste sind sich einig: Die Freude über wenig Veränderung ist groß und die behutsamen Verbesserungen werden positiv wahrgenommen.“, betont Thomas Hahn, der als Geschäftsführer für den operativen Bereich zuständig ist.
Strahlender als je zuvor: Sommerpause wurde für Adaptierungen genutzt
Weil in der Mitte des Sommers viele Gäste im Urlaub bzw. in den Sommerferien weilen, hat es sich für das Betreiber-Team angeboten, diesen Zeitraum für notwendige Adaptierungsarbeiten zu nutzen. Jetzt präsentiert sich das Café Prückel mit einem neuen Innenanstrich frischer und freundlicher als je zuvor. Auch bei den großflächigen Fenstern gab es Handlungsbedarf: Sie wurden sorgfältig renoviert, neu verglast und lackiert. Im Zuge der Arbeiten wurden zudem die elektrischen Leitungen saniert und erfüllen nun alle aktuellen Anforderungen. Besondere Aufmerksamkeit wurde der Renovierung der Sitzmöbel geschenkt, die zuletzt schon deutliche Gebrauchsspuren aufwiesen. Diese wurden einer kompletten Restaurierung unterzogen, neu gepolstert und mit neuen Bezügen – ganz entsprechend den originalen Designs – versehen. Darüber hinaus wurden Vorbereitungen für einen komplett neuen Schanigarten getroffen, der das Café Prückel in weiterer Folge – voraussichtlich ab Herbst – schmücken wird. An der neuen Bepflanzung ist bereits sichtbar, dass hier noch eine Umgestaltung geplant ist.
„Bei den Adaptierungen sind wir gemeinsam mit dem ausführenden Architekturbüro Eichinger Offices mit Behutsamkeit und viel Liebe zum Detail vorgegangen. Dies betrifft speziell die von Oswald Haerdtl im typischen Stil der 1950er gestalteten und heute denkmalgeschützten Bereiche. Der Entwurf von Oswald Haerdtl wurde in Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt restauriert, fehlende Funktionen entworfen und ergänzt.“, versichert Manfred Stallmajer, der als Geschäftsführer den wirtschaftlichen Bereich verantwortet.
Zusammenarbeit mit Architekturbüro Eichinger Offices: Erfahrung und Gespür für Details
Für die behutsame Umsetzung der Arbeiten hat man den renommierten österreichischen Architekten und Designer Gregor Eichinger gewonnen, der sich bereits mit einer Reihe von Lokalgestaltungen in Wien und darüber hinaus einen Namen gemacht hat. Entsprechend einem Gesamtkonzept für das Café Prückel fungiert Eichinger Offices aus Wien unter seiner Federführung als ausführendes Architekturbüro.
Weitere Arbeiten an der technischen Infrastruktur und der Ausstattung des Küchenbereichs, sowie die Neugestaltung des Sanitärbereichs im Untergeschoss werden in einer zweiten Umbauphase, voraussichtlich im Laufe des Jahres 2025, umgesetzt. Dies betrifft auch geplante Verbindung zum Theater im Café Prückel. Das frisch renovierte Stella Theater im Café Prückel wird die Wiener Kulturlandschaft aber schon ab 26. September 2024 vielen Programm-Highlights und einer Reihe von engagierten Eigenproduktionen bereichern. Die offizielle Programmpräsentation wird am 10. September erfolgen.
Patissier Jürgen Vsetecka: Erweitertes Angebot und beste Qualität in der Mehlspeis-Vitrine
Sowohl hinsichtlich Ambiente, als auch beim gastronomischen Angebot legt das Team des Café Prückel größten Wert auf Genuss und Qualität. Mit dem erfahrenen Patissier Jürgen Vsetecka verwöhnt das Café Prückel seine Gäste ab sofort mit einer noch größeren Palette an süßen Kreationen, allesamt aus der hauseigenen Mehlspeisküche. Er begeistert mit täglich frisch zubereitetem Apfelstrudel, Apfel-Mohnkuchen, Sachertorte, Topfenstrudel, Biskuitrouladen, Linzer Kipferl, der neuen, eigens kreierten Prückel Schnitte und vielem mehr. Wer die süße Verführung gerne zu Hause genießen möchte, ist herzlich eingeladen, diese an der Vitrine zum Mitnehmen auszuwählen.
Ab September 2024 bekommt übrigens auch das Speisenangebot im Café Prückel einen neuen Impuls: Reinhard Haas, bekannt u.a. von Everybody‘s Darling Dining-Room, wird dann als Küchenchef Regie führen und in seiner Rolle sowohl das kulinarische Erlebnis als auch die Qualität des Angebots neu definieren. Aber keine Sorge: Die Preisgestaltung bleibt moderat und ebenso werden sich auch Prückel-Klassiker wie die Faschierten Laibchen oder die beliebte Schinkenrolle weiterhin auf der Karte finden.
Über das Café Prückel
Das Café Prückel an der Ecke Stubenring/Karl Lueger-Platz gehört zu den bedeutenden Gastronomiebetrieben, die Wien zur Stadt der Kaffeehäuser und der Kultur gemacht haben. Das gilt bis heute, denn seit November 2011 ist die „Wiener Kaffeehauskultur“ immaterielles Weltkulturerbe der UNESCO. Gegründet wurde das Café Prückel 1903 und wechselte danach mehrfach den Besitzer. Namensgebend war Wenzel Prückel, der schließlich 1920 an Johann Palouda sen. übergab. Seit damals ist das Kaffeehaus im Familienbesitz und wurde zuletzt mit großem Einsatz von Christl Sedlar geleitet.
Mit Jänner 2024 wird das Café Prückel nun von PKL TraditionsCafé GmbH betrieben, welche die große Tradition mit aller Sorgfalt in die Zukunft führen wird. In der Betreibergesellschaft PKL TraditionsCafé GmbH rund um Hauptgesellschafter JP Immobilien mit Daniel Jelitzka und Reza Akhavan sind geballte Wiener Gastronomiekompetenz und Erfahrung gebündelt: Als Geschäftsführer fungiert Thomas Hahn („Labstelle“, „Kelsen“) gemeinsam mit Manfred Stallmajer („The Guesthouse“, Hotel „Josefine“). Zusätzlich bringen Michaela Klein und Helmuth Unger („Wein Kaffee im Hochhaus“, „Unger und Klein“) ihre Expertise ein.
„Stella“– Das legendäre Theater im Cafe Prückel ist zurück!
Am 26. September 2024 eröffnet auch wieder das Kellertheater seine Türen im Rahmen einer Eröffnungsgala, zu der viele prominente Gäste erwartet werden. Schauspieler, Entertainer und Regisseur Christoph Schobesberger (Berlin, Salzburg, Wien) übernimmt gemeinsam mit Josephine Striebeck-Kellner (Berlin) die Intendanz des nach der Wiener Schauspielerin Stella Kadmon benannten Theaters. Damit bekommt die Wiener Kulturszene mit engagierten Eigenproduktionen und vielfältigen Programmhighlights von Theater über Musicals bis zu Konzerten und Talkshows eine Bereicherung.
Café Prückel
Stubenring 24 (Luegerplatz), 1010 Wien
Täglich 8:30 – 22 Uhr