Kunst trifft Bewegung im Reaktor Wien
@frauenbusinessatalexa | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.
Am 20. März wurde der Reaktor Wien zu einem bewusst kuratierten Schnittpunkt zweier Disziplinen: zeitgenössische Kunst und elektrische Mobilität. In einem Setting, das klassische Präsentationslogiken aufbricht, hat Kia einen neuen Zugang zur Inszenierung automobiler Innovation geschaffen, ganz im Sinne der Markenphilosophie „Opposites United“, die bewusst Spannungsfelder verbindet und daraus neue Perspektiven entstehen lässt.
Im Zentrum stand eine Ausstellung des österreichischen Künstlers Christian Eisenberger, der das Automobil aus seinem funktionalen Kontext löste und in einen kulturellen Dialog überführte. Die Arbeiten, kuratiert von Dr. Ursula Krinzinger (Galerie Krinzinger), eröffneten neue Perspektiven auf Mobilität als Teil eines erweiterten gesellschaftlichen und ästhetischen Diskurses.
Diese Verbindung unterschiedlicher Welten zahlt direkt auf die strategische Ausrichtung von Kia ein: Elektromobilität wird nicht isoliert als technologische Entwicklung gedacht, sondern als integraler Bestandteil eines urbanen Lebensstils, an der Schnittstelle von Design, Kultur und Alltag.
In dieses künstlerische Umfeld eingebettet, wurde erstmals in Österreich der neue Kia EV2 präsentiert. Statt eines klassischen Produkt-Reveals wurde bewusst ein Format gewählt, das Raum für Interpretation, visuelle Erfahrung und Austausch schafft. Der vollelektrische EV2 positioniert sich dabei als urbanes Fahrzeugkonzept mit klarem Fokus auf kompakte Proportionen bei gleichzeitig überraschend großzügigem Raumangebot, ein designgetriebenes Erscheinungsbild im Sinne von „Opposites United“ sowie eine alltagstaugliche Reichweite von bis zu 448 Kilometern.
Neben dem EV2 war das gesamte elektrische Kia Line-up vor Ort erlebbar und unterstrich die konsequente Transformation der Marke hin zu nachhaltiger, designgetriebener Mobilität, die sich nahtlos in moderne Lebensrealitäten integriert.
Stimmen & Einordnung
Harald Hölzl, Managing Director Kia Austria, betonte im Rahmen des Events:
„Als Geschäftsführer darf ich jeden Tag das Vergnügen haben unser Flaggschiff den EV9 zu fahren“, so Harald Hölzl, Geschäftsführer von Kia Austria, „im Gegensatz dazu ist der neue EV2 mit vier Metern Länge ein Kleinwagen, aber er spielt ebenso alle Stückerl, und was besonders beeindruckend ist, er fährt sich auch wie ein Großer.“
Auch Dr. Ursula Krinzinger ordnete die Zusammenarbeit ein:
„Die Ausstellung versteht sich als offener Dialograum, in dem sich Kunst und Mobilität gegenseitig reflektieren und neue Bedeutungsebenen entstehen.“
Künstler Christian Eisenberger ergänzte:
„Man muss nicht immer etwas Neues erfinden. Oft reicht es, das Vorhandene anders zu betrachten.“
Das anschließende Get-together bot Raum für vertiefenden Austausch zwischen Medienvertreter:innen, Kunstszene und Markenvertreter:innen.
Mit dem Event im Reaktor Wien übersetzt Kia seine Markenhaltung „Opposites United“ in ein physisches Erlebnisformat und zeigt, wie sich Elektromobilität als Teil eines urbanen, kulturell geprägten Lebensstils positionieren lässt. Die Verbindung von Kunst und Technologie fungiert dabei nicht nur als Inszenierung, sondern als strategischer Zugang, um neue Zielgruppen und mediale Kontexte zu erschließen.