Neuer Küchenchef Florian Oswald im The Guesthouse Vienna

Neuer Küchenchef Florian Oswald im The Guesthouse Vienna

Foto: “The Guesthouse Vienna – Jakob Urwanisch & Florian Oswald” / Fotocredit: © Tina Herzl / Quelle: The Guesthouse Vienna

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Kulinarische Vielfalt und die Geschmäcker der ganzen Welt in der Brasserie am Albertinaplatz im 1. Bezirk

 

Die Brasserie im Hotel „The Guesthouse Vienna“ bereichert das kulinarische Angebot der Stadt seit der Eröffnung 2013 und hat sich rasch als allseits beliebter Hotspot etabliert. Direktor Manfred Stallmajer ist damit etwas Großartiges gelungen: Sowohl das heimische Publikum als auch internationale Gäste schätzen die Brasserie und den gemütlichen Gastgarten von morgens bis abends als genussreichen Ort der Begegnung. Frühstücks-Fans lieben die berühmten Eggs Florentine, die Eggs Benedict und das hausgemachte Granola. Zu Mittag trifft man sich hier zum Business Lunch. Am Nachmittag locken hausgemachte Mehlspeisen und am Abend lässt man sich zu Moules frites, dem perfekten Wiener Schnitzel sowie saisonal wechselnden Gerichten verführen. Mit Juni 2025 bringt nun Florian Oswald als neuer Küchenchef all seine Inspirationen, die er im Laufe seiner Karriere als Koch gesammelt hat, und verwöhnt die Gäste gemeinsam mit Sous-Chef Jakob Urwanisch mit einer Reihe neuer und überraschender Kreationen.

 

Mit dem zeitlos modernen Design von Sir Terence Conran verbindet The Guesthouse Vienna internationales Flair mit typisch wienerischem Charme und strahlt gleichzeitig Gemütlichkeit und Geborgenheit aus. Der beliebte Schanigarten direkt vor dem Guesthouse bietet eine entspannte Oase der Ruhe im hektischen Trubel der Stadt. Das Team von The Guesthouse Vienna ist stolz darauf, dass die Brasserie & Bakery – durchaus auf Augenhöhe mit Lokalen in London oder Paris – besonders von den Wienerinnen und Wienern als beliebter Treffpunkt und gastronomisches Highlight gesehen wird.

„Bei unserer Speisekarte haben wir von Beginn an großen Wert darauf gelegt, unseren Gästen eine Auswahl an Gerichten mit ganz eigner Handschrift zu bieten. Das ist uns mit den beinahe schon legendären Eggs Florentine und Eggs Benedict, unseren Moules frites sowie einem stark saisonalen Angebot, aber auch mit Klassikern wie unserem Wiener Schnitzel mit Erdäpfel-Vogerlsalat, sehr gut gelungen. Mit unserem neuen Küchenchef Florian Oswald setzen wir nun noch stärker auf Kreativität und raffinierte, oft überraschende Geschmackserlebnisse.“ erklärt Manfred Stallmajer, Direktor des Hotel The Guesthouse Vienna.

 

Internationale Inspiration und kreative Geschmackserlebnisse

Dem Wiener Publikum ist Florian Oswald als Küchenchef u.a. vom Oskars im Hotel im Konzerthaus, vom Cafe Restaurant Ansari, der M-Lounge, dem Restaurant Verde, dem Dots, als begehrter Privatkoch sowie zuletzt vom Ziizuu bekannt. Sein Zugang zum Kochen ist geprägt von einem starken Bewusstsein für die verantwortungsvolle Nutzung von Ressourcen und einem ebenso achtsamen wie wertschätzenden Umgang mit jeder Art von Lebensmittel. Regionale Zutaten sowie lokale Erzeugnisse und Frische haben für Florian Oswald einen ganz hohen Stellenwert, ebenso wie die Saisonalität der verfügbaren Grundprodukte.

„Beim Kochen geht es mir darum, ganz authentisch zu sein. Mein Ziel ist es, meinem eigenen Stil mit Raffinesse sowie dem mutigen und kreativen Umgang mit Zutaten, Gewürzen und Aromen Ausdruck zu verleihen und meinen Gästen ein inspirierendes Geschmackserlebnis zu bieten. Leidenschaft und Qualität spielen dabei eine ebenso große Rolle wie die Verdichtung zahlreicher Einflüsse und das Hervorbringen von neuen Kreationen. Dabei setze ich auch auf Akzente mit Kräutern und Zubereitungsmethoden“, erläutert Florian Oswald, Küchenchef der Brasserie im The Guesthouse Vienna.

 

Im Laufe seiner Karriere hat er als Flying Chef und als Koch am Schiff alle fünf Kontinente und rund 35 Länder weltweit bereist – und dabei eine enorme Vielfalt an unterschiedlichsten Küchen kennenglernt – von Luxushotels über und das kreative Angebot in Food Courts bis hin zum Streetfood. Sein schönster Zeitvertreib war es immer, mitzukochen und dabei Gewürze und Kräuter sowie neue Gerichte, Zubereitungsmethoden und lokale Variationen zu studieren. Auch die Liebe zu vegetarischer und veganer Küche mit ihrer unendlichen Vielfalt an Variationen und Geschmackskombinationen spielt für ihn beim Kochen eine große Rolle. All diese Geschmackserfahrungen und Inspirationen prägen seine Vorliebe für Fusion, die er sich in den vielen Jahren, in denen er international unterwegs war, einverleibt hat.

Die Arbeit der Brasserie & Bakery wird auch maßgeblich von Sous-Chef Jakob Urwanisch mitgestaltet. Zuvor in der Labstelle tätig, ist Jakob Urwanisch nun seit Oktober 2024 Teil im The Guesthouse beschäftigt. Gemeinsam bildet das Duo ein ebenso schlagkräftiges wie harmonisches Team, das sich gegenseitig tatkräftig unterstützt.

 

Auf diese neuen Kreationen dürfen sich die Gäste ab Juni in der Brasserie freuen:

Die Frühstücks-Klassiker – Eggs Florentine, Eggs Benedict und Eggs Royal & Co. – werden ab 19. Juni um neue verführerische Highlights ergänzt, das Frühstück wird wie bisher täglich von 06.30 bis 18.00 Uhr angeboten: Shakshuka (vegan) mit Tofu, Jalapenos, Basilikum und Brot. „Austern Rockefeller“ überbacken mit Spinat, Butter, Ponzu und Semmelbrösel mit gegrillten Austernpilzen oder frischem Trüffel als Add-on. Mandarin Imperial Kaviar mit gebratener Avocado, Brot und Zitronen-Creme. „Queen Mary“ Baked Beans mit knusprigem Speck und Spiegelei. Avocado Hummus mit Olivenöl und Joghurt. Orientalisches Sandwich mit Hummus, Zwiebel, Rührei, Kirschtomaten und Petersilie. Chiapudding im Glas mit Himbeeren. French Toast, wahlweise mit Ahornsirup, Butter und Zucker oder mit Mascarpone und Erdbeeren.

Beim Angebot an Salaten spielt künftig die Saisonalität eine noch stärkere Rolle. Passend zum Sommer wird ab Juni serviert: Wassermelonen-Salat mit Gurke und gegrillten Jakobsmuscheln. Lauwarmer Lauch-Salat mit Ei, Estragon und Chevre Chaud. Ceasar Salad mit Römer Salat, Maishendlbrust und Grana. Crevetten „Louis Armstrong“ mit Salatherzen, Champignons, Dille, rotem Zwiebel und Cocktailsauce.

Die Vorspeisen-Auswahl ist geprägt von Leichtigkeit: Thunfisch Tartar mit Kiwi, Jungzwiebel und Kapern Pop-Corn. Gegrillte Melanzane mit Wildkräuter-Salat, Erdäpfel-Creme und schwarzem Trüffel. Gekochte Artischocke mit Kräuter-Aioli.

Bei den Suppen kann zwischen einer würzigen Tom Kha Gai mit Kokosmilch, Gemüse und Koriander sowie einer Wassermelonen-Kaltschale mit gerösteten Sonnenblumenkernen gewählt werden.

Zu den Hauptspeisen-Klassikern – Wiener Schnitzel vom Kalb mit Erdäpfel-Vogerlsalat, Steak vom Rinderfilet und Moules frites mit Sauce Rouille – gesellen sich vier neue Kreationen: Gegrillter Octopus mit Avocado-Orangen-Salat und Cashews. Rosa gebratenes Thunfischsteak mit Röstzwiebel-Mantel, Wasabi-Kartoffelpüree und Himbeeren. Gebratene Süßkartoffel (vegetarisch) mit Limette, Granatapfelkernen, Joghurt, Shiso-Blättern, Kichererbsen und Rucola. Cremige Tagliatelle mit Trüffelsauce und Burrata.

Die Stars der Dessertkarte sind: Topfenknödel mit Butter-Brösel und Erdbeer-Ragout. Schokokuchen „Death by Chocolate“ mit Vanilleeis und Schokosauce. Pistazien-Tiramisu. Zitronen Sorbet mit Wodka und Minze.

Komplettiert wird das Angebot mit kleinen Gerichten für Zwischendurch: Lobster Brioche. Jahrgangssardinen. Tartines Mediterranéennes mit Tomate, Kräuterseitlingen und Rucola. Sauerkraut-Speck-Hummus mit Zitronenöl und frittierter Petersilie. Piments d’Espelette. Marinierte grüne Oliven mit Rosmarin. Sacherwürstel mit Senf, Kren und Bio-Handsemmel.

Der Business Lunch wird wie bisher jede Woche neu kreiert und sorgt mit der Wahlmöglichkeit von Salat oder Suppe als Vorspeise sowie drei Hauptspeisen – Fisch, Fleisch oder vegetarisch – für abwechslungsreichen Genuss zur Mittagszeit.

Brot und Gebäck kommt in Zusammenarbeit mit der Bäckerei Müllergartner wie gewohnt aus der hauseigenen Bäckerei.

 

Kurzinterview – 5 Fragen an Florian Oswald, Küchenchef im The Guesthouse Vienna:

 

Warum haben Sie sich für The Guesthouse entschieden? Was ist aus Ihrer Sicht das Besondere an der Guesthouse Brasserie?

Die Brasserie im The Guesthouse habe ich immer schon sehr oft als Gast besucht. Dabei sind mir besonders das breite Publikum mit vielen Wienerinnen und Wienern aufgefallen, sowie die besondere Atmosphäre und die enorme Freundlichkeit des Service-Teams. Die Motivation, der wertschätzende Umgang und die gegenseitige Unterstützung sind ganz stark spürbar, und das hat mich so sehr angesprochen, dass ich mir immer gedacht habe: Ja, hier würde ich auf jeden Fall gerne arbeiten. Und jetzt bin ich als Küchenchef tatsächlich auch ein Teil vom Guesthouse, das freut mich enorm.

 

Was dürfen die Gäste künftig erwarten? Was wird die Küchenlinie kennzeichnen – und auszeichnen?

Mein Zugang zum Kochen ist geprägt von all den internationalen Inspirationen, Geschmackskombinationen, Gewürzen und Aromen, die ich während meiner intensiven Zeit des Reisens und Unterwegs-Seins erleben durfte: New York, Singapur, Japan, China, Thailand, Indien und viele andere. Dabei habe ich mich immer auf neue Geschmackserlebnisse eingelassen, z.B. in Food Courts und Street Food-Küchen – und oft habe ich auch mitgekocht und mir Zubereitungsarten und Zutaten erklären lassen. Fusion spielt eine ganz große Rolle bei meinen Kreationen: Dabei kombiniere ich die asiatische mit der Wiener Küche, ebenso wie mit Einflüssen aus Indien, dem Orient, der Levante und aus Frankreich.

 

Wie würden Sie Ihren Zugang zum Kochen beschreiben? Was zeichnet Ihre persönliche Handschrift aus?

Kochen ist für mich pure Leidenschaft. Dabei habe ich sowohl große Lust an neuen Kombinationen, und großen Respekt vor den Zutaten und nutze diese mit höchster Wertschätzung. Mein Credo lautet: Gründlich nachdenken – und ganz authentisch, mit Respekt und Mut an die Umsetzung gehen.

 

Welche Rolle spielen Saisonalität, regionale Zutaten und lokale Erzeugnisse?

Saisonale Angebote und lokale Zutaten sind mir extrem wichtig, ebenso wie die Frische der Lebensmittel, die ich zubereite. Wir werden im Guesthouse täglich neu beliefert – wir verfügen nämlich über kein Tiefkühlhaus. Diese Frische schmeckt man auch bei den Gerichten, die wir servieren.

 

Was bleibt erhalten? Klassiker wie das Wiener Schnitzel oder die Moules frites? Auf welche neuen Gerichte dürfen sich die Gäste freuen?

Unsere Gäste lieben das Wiener Schnitzel, unsere Moules frites stehen mittags wie abends hoch im Kurs, und die Sacherwürstel sind ein beliebter Snack am Nachmittag. Auch das Rindersteak mit Trüffelpommes und wildem Broccoli und der herrlichen Pfeffersauce gilt als Klassiker. Dem Beef Tartar gebe ich bis Herbst eine Pause, dafür setze ich im Sommer z.B. mit einem erfrischenden Thunfischtartar stärker auf Fisch, sowie auf einen leichten lauwarmen Lauchsalat mit Chevre Chaud, wie man ihn aus der französischen Küche kennt. Beim orientalischen Sandwich mit Hummus, den Baked Beans und der Shakshuka bin ich sicher, dass wir damit unsere Frühstücksgäste begeistern werden. Mit dem gegrillten Octopus, dem rosa gebratenen Thunfischsteak und der gebratenen Süßkartoffel bieten wir eine überzeugende Auswahl für alle, die es fleischlos oder vegetarisch mögen.

 

www.theguesthouse.at

www.instagram.com/the_guesthouse_vienna

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *


*