VIP-Vernissage „listings of dust“ von Michaela Schwarz-Weismann
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hosted by Node Contemporary
Ein Projekt von Dr. Ema Kaiser mit Markus Freistätter, Cordula Reyer, Michou Friesz, Rose May Alaba u.v.m.
Anlässlich der feierlichen Eröffnung der Ausstellung „listings of dust“ luden Künstlerin Michaela Schwarz-Weismann und die Gründerin von Node Contemporary, Dr. Ema Kaiser in die Räumlichkeiten der Villa Mautner-Jäger. Zu den hochkarätigen Gästen zählten unter anderem: Markus Freistätter, Cordula Reyer, Michou Friesz, Rose May Alaba, Michaela Buchinger, Doris Schretzmayr, Safira Robens, Donka Angatscheva, Thomas Kirchgrabner, Wolfgang Cerny, Julia Cencig, Desirée Treichl-Stürgkh und weitere Prominente aus Mode, Kunst & Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft, die sich versammelten, um die jüngsten Werke der Wiener Künstlerin zu feiern.
Gemeinsam mit Initiatorin und Gastgeberin Dr. Ema Kaiser, Gründerin der Galerie Node Contemporary, lud Künstlerin Michaela Schwarz-Weismann zur Präsentation ihrer neuesten Werke. Die Ausstellung „listings of dust“, die von 04.05 bis 24.05 nach Terminvereinbarung auch der Öffentlichkeit zugänglich ist, wurde im Rahmen eines hochkarätigen VIP-Openings feierlich eröffnet. Zu den Highlights des Abends zählten neben den Exponaten der heimischen Künstlerin, auch die DJ-Sounds von Musikerin und Künstlerin Sofie Royer.
„Mit der Vernissage von Michaela Schwarz-Weismann beginnt ein neues Kapitel der heimischen Kunstgeschichte“, erklärt Dr. Ema Kaiser, Initiatorin des Projekts und verweist damit auf die Zwischennutzung des historischen Gebäudes, das im kommenden Jahr wieder seinem einstigen Ruf als Sammelort der Kunstszene gerecht werden soll. „Das Meisterwerk der Belle Époque war Treffpunkt der Wiener Secession und wird nun durch ein vielseitiges Programm an außergewöhnlichen Ausstellungen, Panels, Literaturlesungen und Modeschauen wieder aus dem Dornröschenschlaf geweckt“, beschreibt Kaiser zu dem Projekt. Ausgestattet wird die großzügige Villa im dritten Wiener Gemeindebezirk dafür mit historischen Thonet-Möbeln und Lustern von J. & L. Lobmeyr, die den perfekten Rahmen für die vielschichtigen Arbeiten von Schwarz-Weismann bilden.
Auszug aus der Gästeliste:
Rose May Alaba, Sänger, Markus Freistätter, Schauspieler, Cordula Reyer, Model & Journalistin, Michou Friesz, Schauspielerin, Michael Buchinger, Kabarettist, Florian Horwath, Musiker, Yury Revich, Violinist, Donka Angatscheva, Pianistin, Safira Robens, Schauspielerin, Desirée Treichl-Stürgkh, Herausgeberin, Michaela Mayer, Designerin, Marie Boltenstern, Schmuckdesignerin, Clarissa Stadler, Kultur-Moderatorin, Hermann Fankhauser, Designer, Luidmila Konovalova, Erste Solotänzerin – Wiener Staatsoper, Franz-Josef Baur, Künstler, Jork Weismann, Fotograf, Alfred Hudler, Geschäftsführer – Spanische Hofreitschule, Valentin Oman, Künstler, Mauro Maloberti, Künstlermanager & Netzwerker, Roberta Manganelli, CEO Stella Models, Birgit Aichinger, Geschäftsführerin Vöslauer, Teresa Vogl, Kultur-Moderatorin, Gregor Pirouzi, Designer, Elisabeth Himmer-Hirnigel, PR-Lady, Maria Grün, Künstlerin, Roland Reinmüller, Sänger u.v.m.
O-Töne:
Dr. Ema Kaiser: „Es ist eine Ehre, mit Michaelas wunderbaren Werken die Türen zur Villa Mautner-Jäger zu öffnen. In ihren Bildern kommen uns Frauen entgegen, die verkehrt sind, die am Kopf stehen und auf schlafende Männer treffen. Sie geben Anstöße zum Denken und der märchenhaften Villa wird von Node Contemporary wieder neues Leben eingehaucht.“
Michaela Schwarz-Weismann: „In der Ausstellung werden viele Fäden meiner Arbeiten miteinander verknüpft. Ich arbeite immer in Serien, nebeneinander, sie sind wie Räume, die ich immer wieder besuche, darin arbeite um später, wenn es notwendig ist, wieder einzutreten. Nun finden die Serien in der Villa Mautner-Jäger materielle Räume.“
Michou Friesz: „Die Bilder berühren einen zutiefst. Wenn man vor den Gemälden steht, bekommt man Gänsehaut und das Herz klopft schneller vor Aufregung. Es ist etwas ganz Besonderes und es war ein wunderschöner Abend.”
Donka Angatscheva: „Michaela Schwarz-Weismann macht lebendige Kunst und schafft es unglaublich viele Emotionen mit ihren Werken zu transportieren. Das erinnert mich sehr an mein Fach, die Musik und verbindet uns.“
Teresa Vogl: „Es ist fantastisch in einer derart geschichtsträchtigen Location zu sein, die auch eine so lange Vergangenheit der Salonkultur hat. Man spürt den Geist der großen Geister, der hier atmet.“
Franz-Josef Baur: „Michaela Schwarz-Weismann schafft es in ihren Malereien intime Momente festzuhalten, die mich absolut berühren. Der Perspektivenwechsel, Geschlechterrollen zu überdenken, ist hoch aktuell! Eine grandiose Ausstellung.“
Wolfgang Cerny: „Ich finde es faszinierend, dass Frauen auf dem Kopf stehen und trotzdem präsenter sind als alle Männer, die schlafen!“
Thomas Kirchgrabner: „Ich finde es spannend, dass man die porträtierten Personen – wie beispielsweise Verena Altenberger – trotz der verkehrten Hängung auf den ersten Blick erkennt. Selbst die anonymisierten Modelle auf Michaela Schwarz-Weismanns Werken haben einen starken Wiedererkennungswert und wirken vertraut.“
Über Dr. Ema Kaiser:
Als Kulturmanagerin tätig und dabei auf die Stärkung von Frauen konzentriert, beriet Ema Kaiser bereits Unternehmen sowie öffentliche Institutionen und Privatpersonen. Sie ist Mitgründerin von PLAIN ART, Salon im Looshaus sowie des „for women only“ Netzwerks und ist Mitglied des Vorstands des Kunstfördervereins Gesellschaft der Freunde der bildenden Künste und hat bereits mit großen Kulturinstitutionen wie mit der Biennale di Venezia, Parley for the Oceans, ERIAC, OFID, Red Bull, ICEP, Kunstforum Wien, B.LA Art Foundation, Kunsttrans, Art Vienna und Sothebys zusammengearbeitet. Auch war sie in leitenden Positionen bei der Kunststiftung TBA21 von Francesca Habsburg Thyssen-Bornemisza, bei Parallel Vienna, dem Fotomuseum WestLicht und den St. Moritz Art Masters tätig. Node Contemporary ist ihr Herzensprojekt, das die Fortführung ihrer bisherigen Vita darstellt. Weitere Informationen zu Dr. Ema Kaiser unter www.emakaiser.com
Über Michaela Schwarz-Weismann:
Die Künstlerin Michaela Schwarz-Weismann, die in Innsbruck geboren wurde und in Wien lebt, ist bekannt für ihre detailreichen und zugleich konzeptuellen Malereien. Ihre Werke werden oft durch performative und installative Arbeiten ergänzt und vertiefen auf vielschichtige Weise die Themen ihrer Werke. In der Ausstellung „listings of dust“ werden viele Fäden ihres Schaffens miteinander verknüpft. Kernstück ist die Serie „verkehrte Frauenbilder“. Bislang malte Schwarz-Weissman ausschließlich anonyme Frauen, einzeln oder drapiert zu Gruppen, erinnernd an das Finale einer Modeschau. Starke Frauen, die auf dem Kopf stehend einmarschieren, der Welt als farbintensive Formation entgegentreten und sowohl formal als auch inhaltlich Widersprüchlichkeiten in unserer Gesellschaft aufzeigen. Für „listings of dust“ sind es erstmals individuelle Frauen der Gesellschaft, die dem, was in der Emanzipation immer noch falsch läuft, auf ihre eigene Weise begegnen. Darunter finden sich beispielsweise: Eva Puchner, Renate Bertlmann Elfie Semotan, Sofie Royer, Verena Altenberger, Ema Kaiser und Leni Charles. Weitere Informationen zu Michaela Schwarz-Weismann unter www.michaelaschwarz.com