Diese vier Getränke löschen den Durst nach Zigaretten

Diese vier Getränke löschen den Durst nach Zigaretten

Foto: “Markus Lindblad” / Fotocredit & Quelle: © Northerner

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Neues Jahr, neue Vorsätze: zum Jahreswechsel mit dem Rauchen aufzuhören ist wohl einer der beliebtesten. Für viele Österreicher ist es aber alles andere als leicht, lange standhaft zu bleiben. Doch was, wenn der Weg in ein rauchfreies 2025 viel erfrischender ist, als gedacht? Bestimmte Getränke können das Verlangen nach Zigaretten zügeln und dabei helfen, die Gewohnheit zu durchbrechen. Ob Tee, Milch oder sogar ein Bloody Mary – mit den richtigen Drinks könnte der Neujahrsvorsatz dieses Jahr tatsächlich gelingen, wie Markus Lindblad von Northerner weiß.

 

Österreich raucht. Zumindest knapp ein Drittel der etwa neun Millionen Einwohner tut das[1]. Doch mit jedem neuen Jahr wächst auch der Wunsch, endlich Schluss zu machen. Ganz oben auf der Liste: Mit Tricks und neuen Methoden die Zigarette loswerden. Könnten bestimmte Getränke dabei helfen? Abgesehen von gängigen Alternativen zum klassischen Rauchen wie zum Beispiel Nikotinbeutel, können auch verschiedenste Kalt- und Warmgetränke bei der Entwöhnung unterstützen. Welche Effekte diese beim Zigarettengenuss versprechen, weiß Markus Lindblad, Österreichsprecher des Online-Händlers Northerner.

 

Kräutertee statt Nikotinkick

Vor über 2.000 Jahren wurde im Osten Asiens eine Entdeckung gemacht, die bis heute weltweit die Getränkekultur prägt – der Tee. Besonders Ginseng-Tee gilt als natürlicher Helfer bei der Rauchentwöhnung. „Der Körper reagiert auf Nikotin und je weniger stark es wirkt, desto weniger treibt es einen zur Zigarette. Ginseng-Tee ist ein gutes Beispiel dafür“, erklärt Lindblad. Das Heißgetränk ist bekannt für seine belebende Wirkung, doch seine weitere Stärke liegt darin, die Effekte von Nikotin im Körper abzuschwächen. „Durch die positive Wirkung auf das zentrale Nervensystem hilft der Tee, die Rauchgelüste zu reduzieren. Wenn der Körper weniger nach Nikotin verlangt, fällt es auch mental leichter, sich von der Gewohnheit zu lösen“, so der Experte weiter.

 

Bloody Mary: Der Cocktail gegen den Zigarettenzwang?

Mit dem Rauchen aufzuhören ist schwierig genug. Wenn Alkohol ins Spiel kommt, wird es noch kniffliger. Das Verlangen nach einer Zigarette wächst meist mit jedem Schluck. Doch für dieses Problem gibt es den perfekten Cocktail, der das Gegenteil bewirken soll: die Bloody Mary, bestehend aus Tomatensaft, Vodka und Zitronensaft. Die entscheidende Rolle spielt hier der Tomatensaft. „Er hat bestimmte Eigenschaften, die das Verlangen nach Zigaretten dämpfen können“, erklärt Markus Lindblad. Während Wein und Bier die Lust zu rauchen eher ankurbeln, sei der Cocktail eine gute Alternative, dem Raucherwahnsinn standzuhalten. Denn durch seinen intensiven Geschmack und die säuerliche Note kann er das Verlangen reduzieren. Aber keine Sorge: Der Drink zeigt seine Wirkung auch in der Virgin-Variante, die den Tomatensaft ganz ohne Hochprozentigen in den Mittelpunkt stellt. Und so hat der Drink sogar noch einen weiteren Vorteil: Ohne Alkohol bleiben die Gelüste nach einer Tschick oft gleich aus – schließlich fehlt der Anstifter im Glas.

 

Milch macht Zigarettengeschmack eklig

Beim Rauchen spielt nicht nur der Nikotingehalt eine Rolle – auch der Geschmack ist für viele Raucher entscheidend. Genau hier kann Milch helfen, das Verlangen nach einer Zigarette zu schwächen. Der Grund: Der milde Geschmack der Milch reduziert, beziehungsweise neutralisiert das intensive Raucharoma. Die Zigarette nach einem Glas Milch kann so ungenießbar schmecken und für einen unangenehmen Nachgeschmack sorgen. „Bevor man sich das nächste Mal eine Zigarette anzünden will, kann das Trinken von etwas Milch hier schon einen Unterschied bewirken“, wirft Lindblad ein.

 

Saft statt Sucht: Fruchtpower gegen Rauchverlangen

Fruchtsäfte sind nicht nur eine Wohltat für das Immunsystem, sondern haben auch eine ähnliche Wirkung wie Milchprodukte – sie lassen Zigaretten schlecht schmecken. „Frisch gepresster Orangensaft zum Beispiel hilft dabei, das Verlangen nach Zigaretten zu dämpfen und wirkt sich gleichzeitig durch seinen hohen Vitamin-C-Gehalt positiv auf den Körper aus. So kann der Griff zur Zigarette in vielen Fällen durch einen gesunden, frischen Saft ersetzt werden. 

Neben diesen Getränken können auch moderne, weniger schädliche Alternativprodukte wie Nikotinbeutel eine wertvolle Unterstützung sein. Sie bieten eine diskrete und rauchfreie Methode, den Nikotinbedarf zu decken, da sie ohne die gesundheitsschädlichen Stoffe auskommen, die durch das Verbrennen von Tabak entstehen“, schließt Markus Lindblad.

 

[1] https://www.universimed.com/at/article/urologie-andrologie/regulierungen-tabak-nikotinprodukten-444434

https://www.northerner.com/de/osterreich/

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