Kordula Sartori – Taxiunternehmen Sartori

Kordula Sartori – Taxiunternehmen Sartori

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Taxi-Unternehmen Sartori investiert trotz Corona-Krise in zwei neue Autos

 

Das Bisamberger Taxiunternehmen Sartori besitzt seit kurzen zwei neue Fahrzeuge. Es handelt sich dabei um ein lange vorbestelltes Elektro-Auto und den Ersatzwagen für ein zu altes Fahrzeug. „Die Investition von rund 80.000 Euro war trotz der schwierigen Finanzlage dringend notwendig“, erklärt Firmenchefin Kordula Sartori dem NÖ Wirtschaftspressedienst. Jetzt verfügt die Firma über fünf Pkw und einen Bus, der nicht nur Platz für acht Personen bietet, sondern auch eine rollstuhlgerechte Rampe für behinderte Personen mitführt.

Durch die Corona-Pandemie hat das Taxiunternehmen rund 40 Prozent des Umsatzes verloren. Hauptursache sind die Ausfälle der Fahrten zum Flughafen, zu Adressen der Gastronomie und der Wiener Kulturveranstaltungen. Dazu zählen auch die pauschalierten Fahrten zu diversen Feiern und Festen. Ein Drittel der Fahrten gehen nach Wien und zwei Drittel in die Umgebung. Durch die Corona-Krise ist der Großteil dieser wichtigen Standbeine weggefallen. Als erfreuliches Trostpflaster nennt die Unternehmerin, „trotz dieser schwierigen Zeit sind alle sechs Mitarbeiter, darunter auch zwei Frauen, uns treu geblieben und helfen jetzt tatkräftig beim Neuanfang mit.“

Derzeit werden die meisten Taxifahrten mit Stammkunden gefahren. „Ohne sie könnten wir zusperren“, sagt die Chefin. Vor allem sind es die älteren Leute, die mit dem Taxi zu Ärzten, Gesundheits-Einrichtungen, Besuchen nach Wien usw. fahren oder für schwerere Einkäufe ein Taxi rufen. Fixe Standorte, wie z.B. beim Bahnhof, gibt es für Sartori Taxi allerdings keine.

Wenn jetzt die Gastronomie und die Kulturstätten wieder geöffnet sind, hofft Kordula Sartori nicht nur auf wieder steigende Umsätze, sondern auch auf eine erfolgreiche Expansion: „Wir möchten unsere Dienste länger bis nach Mitternacht anbieten und werden damit an Freitagen und Samstagen beginnen. Wird das Angebot angenommen, könnten wir es noch erweitern, und wenn wir damit Erfolg haben, auch noch ein oder zwei Fahrer aufnehmen.“ (km)

 

www.taxi-sartori.at

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