Brigitte Hainzer gewinnt den Constantinus
Renommierte Auszeichnung für das Projekt “Alpine Gastlichkeit”
Die Alpinen Gastgeber haben allen Grund zum Jubeln: Im feierlichen Rahmen einer Gala wurde Brigitte Hainzer für das von ihr als Projektmanagerin betreute Projekt “Alpine Gastlichkeit – eine grenzüberschreitende Qualitäts- und Marketingoffensive für kleinstrukturierte Beherbergungsbetriebe” mit dem begehrten Constantinus Award ausgezeichnet.
Brigitte Hainzer, geb. 1967 hat ihre Begeisterung fürs Essen, Trinken und Reisen zum Beruf gemacht. Während ihrer Ausbildung zur Touristikkauffrau durchlief sie alle Bereiche des Tourismus inklusive Küchen- und Servierpraxis. 1994 führte sie der Weg von Tirol nach Oberbayern.
Hier hat sie sich als Marketingexpertin für touristische Betriebe einen Namen gemacht. Ihre Arbeit führt sie kreuz und quer durchs Land. Dabei ist sie ständig auf der Suche nach Neuem und Unentdecktem. Mit Vorliebe schaut sie Köchen in die Töpfe und erfährt dabei alles über gastronomische Neuigkeiten und Trends.
Der Constantinus, Österreichs großer Beratungs- und IT-Preis des Fachverbandes Unternehmensberatung und Informationstechnologie der Wirtschaftskammer Österreich, wurde zum siebten Mal verliehen: Die Constantinus-Gala fand in stilvoller Umgebung am Gelände des Schlosses Grafenegg in Niederösterreich statt. Eine hochkarätige Expertenjury hatte zuvor aus 147 Einreichungen die besten Projekte der der heimischen Berater-Branche ermittelt.
Der erste Platz in der Kategorie Kommunikation & Netzwerke ging an Brigitte Hainzer, die mit den Auftraggebern Tirol Werbung, SalzburgerLand Tourismus und Tourismusverband München-Oberbayern das Projekt “Alpine Gastlichkeit – eine grenzüberschreitende Qualitäts- und Marketingoffensive für kleinstrukturierte Beherbergungsbetriebe” zu einem der erfolgreichsten, grenzüberschreitenden Projekte geführt hat.
Die Begründung der Jury lautete: Das Projekt “Alpine Gastlichkeit” ist ein ausgezeichnetes Beispiel einer besonders gelungenen Qualitäts- und Marketingoffensive.
Hier wurde nicht nur erfolgreich Wissenstransfer realisiert, sondern auch auf entsprechende Nachhaltigkeit geachtet: Verpflichtende Seminare, die Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien und die praktische Anwendung in über 520 Betrieben durch 2.500 Teilnehmer sind Garant für einen langfristigen Erfolg.
Hervorzuheben ist der grenzüberschreitende Anspruch des Projektes, das viel zur “Chancengleichheit” zwischen großen und kleinen Beherbergungsbetrieben beigetragen hat.