Elisabeth Sechser berät Frauen bei der Betriebsübernahme

Elisabeth Sechser berät Frauen bei der Betriebsübernahme

Unternehmensberaterin und Coach Elisabeth Sechser hat sich auf Familienunternehmen und Betriebsübernahmen spezialisiert.

Bereits 43% aller NachfolgerInnen in Österreich sind Frauen, Tendenz steigend. Und in den nächsten 10 Jahren stehen in Österreich fast 60.000 Unternehmen zur Übergabe an.

In Familienunternehmen ist die familiäre Verbundenheit eine große Stärke, kann aber auch eine spezielle Herausforderung bedeuten. Elisabeth Sechser hat spezielle Angebote entwickelt, Frauen in Familienunternehmen und in der Phase der Unternehmensnachfolge optimal zu unterstützen.

Neben Supervision, Coaching, Aufstellungsarbeit und Organisationsentwicklung bietet Elisabeth Sechser Vernetzungsmöglichkeiten, Ressourcen zum optimalen Wissenstransfer und regelmäßigen Erfahrungsaustausch als wertvolle Ressourcen für Familienunternehmerinnen an.

Durch ihre Spezialisierung und ihre Begeisterung für Familienunternehmen hat sie das Projekt EUF (Erfolgreiche Unternehmensnachfolge durch Frauen) entwickelt, das im Sommer 2009 vorgestellt wird.

Kontakt:

Sichtart-Beratung
Elisabeth Sechser, MSc
Kärntnerstraße 5/ Top 6
1010 Wien

www.sichtart.at
www.euf.cc

Lesen Sie hier unsere Fragen und die Antworten von Elisabeth Sechser zu ihrem Unternehmen und ihrer Geschäfts- und Lebensphilosophie.

Ein paar Fragen zum Unternehmen:

Was ist das Besondere an Ihrem Unternehmen und warum kommen (kaufen) die Kunden zu Ihnen?

Einerseits ist es meine Kompetenz als Unternehmensberaterin und Coach. Seit bereits 5 Jahren spezialisiere ich mich auf Familienunternehmen und kenne die Dynamiken und Besonderheiten dieser Unternehmensform. Hier braucht man neben Know How auch Verständnis und man muss die spezielle Logik, die diese Unternehmen von anderen unterscheiden, erfassen können.

Durch meine Erfahrungen im Krisenmanagement und bei Veränderungsprozessen  sind bei mir auch emotionale Themen gut aufgebhoben. Kunden finden bei mir nicht nur gute Beratung, sondern auch Ressourcen, die ich aufgrund meiner Vernetzungstätigkeiten sehr gerne zur Verfügung stelle. Ob Informationen zu aktuellen Förderungen, spannende Veranstaltungen oder Fortbildungen oder das Zusammenbringen mit anderen Unternehmerinnen – ich berate „ganzheitlich“ und mit Herz und Verstand.

War die Gründung Ihres Unternehmens lange geplant oder spontaner Entschluß?

Es hat sich einfach entwickelt. In meinem ersten Beruf war ich Sozialarbeiterin. Beraten und Ressourcen organisieren sind immer schon meine Stärken gewesen. Diese dann als Unternehmensberaterin speziell für Familienunternehmen auszubauen und zu entwickeln war anfangs zwar eine rationale Überlegung und wurde bald zur Leidenschaft.

Wo sehen Sie Ihr Unternehmen in 3 Jahren?

Nach wie vor in meinem Unternehmen Sichtart mit meinem Projekt EUF – nur viel größer und internationaler.

Haben Sie Erfahrungen mit Kooperationen und Networks – wenn ja, welche?

Als Unternehmensberaterin gehören Kooperationen zum um und auf. Ich schätze es sehr mit meinen  Beraterkollegen gemeinsame und ergänzende Beratungen anzubieten. Ich habe die BeraterInnengruppe NetzWert gegründet. Wir sind alle eigenständige BeraterInnen, die als loses Netzwerk fungieren.

Wir lernen von- und miteinander und entwickeln gemeinsame Angebote für Unternehmen. Getragen wird diese Kooperation durch kontinuierlichen Austausch und vor allem durch  gemeinsame Werte. Denn gute Beratung ist nur dann wertvoll, wenn diese auch mit der entsprechenden Werthaltung passiert. 

Als Vorstand von Frau-im-ÖGV (Businessnetzwerk) organisieren ich auch regelmäßige Businesstalks zu aktuell spannenden beruflichen Themen und Businessfrühstücke mit interessanten Frauen aus Politik, Wirtschaft und Kunst. Vernetzung, Austausch und der Kontakt mit Vorbildern ist in der heutigen Zeit wesentlich für den beruflichen Erfolg. 

Und was (oder welche) können Sie anderen Unternehmerinnen empfehlen?

www.frau-im-ogv.at und viele andere. Man muss sich einfach umschauen, was es so alles gibt und dann ein paar ausprobieren. Wenn man sich bei einem Netzwerk wohlfühlt rate ich dabei zu bleiben und regelmäßig teilzunehmen. Netzwerke funktionieren nur durch Kontinuität. 

Welchen Ratschlag würden sie einer Unternehmensgründerin mit auf den Weg geben?

Freude an der eigenen Geschäftsidee, Mut, Durchhaltevermögen, ausreichend viel Humor und sich eine Mentorin oder ein Netzwerk suchen.

Persönliche Fragen

Verraten Sie uns Ihren Leitsatz oder Lebensmotto, und/oder haben Sie ein Vorbild?

„Peace Please“ Bertha von Suttner und „Gras wächst nicht schneller wenn man daran zieht“ – Geduld ist nicht meine Stärke jedoch immer wieder im Leben das vorauf es ankommt. Meine Vorbilder sind Menschen, die sich trauen, sich selbst treu bleiben und das Leben lieben und immer wieder ausreichend lachen.

Ein Seminar, von dem Sie besonders profitiert haben?

Organisationsaufstellung: Konfliktlösung und Friedensarbeit nach Moreno 

Haben Sie ein Rezept gegen Stress und wie entspannen Sie am Liebsten (Hobbies)?

In meinem großem Kräutergarten in Gaming.

Eine Persönlichkeit, mit der sie gerne einen Abend verbringen würden?

Bertha von Suttner

Persönliche Tipps von Elisabeth Sechser

Einkleiden tun Sie Sich wie und wo: H&M, Zara, Mango, Promode – ich kombiniere gerne Legeres mit Elegantem, Kleider mit Hosen

Sie haben ein Faible für: Statistiken, Wissen, Herausforderungen, Schokolade, Wasser (Seen, Flüsse, Meer)

Bevorzugte Musik: Jazz, D´n´B, italienische Opern, Soul, Trip-Hp,

LieblingsautorIn, Lieblingsbuch: u.a Siri Hustvedts, Irvin D. Yalom

Ein Restaurant, das Sie empfehlen würden: Yellow in Wien

Wie verbringen Sie Ihre Freizeit: im Kräutergarten, schwimmen, lesen, gemeinsam kochen, Freunde treffen

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