Tanja Trappl veröffentlicht ihr eigenes Weihnachtsalbum “So klingt der Advent”
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So klingt der Advent – vertonte Gedichte aus Niederösterreich
Mit ihrem neuen Album hat die niederösterreichische Sängerin Tanja Trappl einen lang gehegten Traum verwirklicht: ein Weihnachtsalbum mit Eigenkompositionen, die auf Gedichten von niederösterreichischen Autoren basieren. Die Texte stammen von Isolde Kerndl, Peter Meissner und Günter Brauneis. Tanja Trappl interpretiert deren Werke mit einer vielfältigen musikalischen Bandbreite und verleiht jedem Gedicht eine einzigartige Klangfarbe.
Seit 2010 ist Tanja Trappl für ihre stimmungsvollen Adventkonzerte bekannt, bei denen oft auch die Autoren ihre Weihnachtsgeschichten vortragen. Inspiriert von diesen gemeinsamen Erlebnissen begann Trappl, niederösterreichische Gedichte musikalisch umzusetzen. Ihr erstes Weihnachtslied „Olle Joah wieda“ entstand 2021 nach einem Text von Günter Brauneis. Weitere Lieder wie „De stühste Zeit“ und „Pistnzauber“ bereichern das Album und fangen sowohl humorvolle als auch besinnliche Momente ein.
Die Mundartdichterin Isolde Kerndl, die 2018 mit dem Kulturpreis des Landes Niederösterreich ausgezeichnet wurde und am 31. August 2024 im Alter von 85 Jahren verstarb, lieferte die Vorlage für sieben Lieder des Albums, darunter das Lied „Des Wunder“, das Tanja Trappl besonders am Herzen liegt. In „Des Wunder“ wird die Vorweihnachtszeit als eine besondere Zeit besungen: Trotz Hektik und Stress verspüren wir eine leise Sehnsucht nach Ruhe und Besinnlichkeit. Das Weihnachtsgefühl erwacht durch kleine, fast unscheinbare Momente – sei es auch nur für kurze Augenblicke. Im Refrain heißt es:
„Des is jo des Wunder von der Heuligen Nocht, dass jeda a Stickal sein Paunza aufmocht.“
Auch mit dem Autor und Radiosprecher Peter Meissner stand Tanja Trappl in den letzten Jahren mehrfach gemeinsam auf der Bühne und vertonte für das Weihnachtsalbum drei seiner Gedichte, darunter die humorvolle „Ernährungslehre“.
Produziert wurde das Album gemeinsam mit David Blabensteiner, der Tanja Trappl maßgeblich dabei unterstützte, ihren musikalischen Traum zu verwirklichen. Mit diesem neuen Album gelingt es Tanja Trappl, den Zauber der niederösterreichischen Gedichte in musikalischer Vielfalt zu interpretieren und die Hörer auf eine stimmungsvolle Reise in die Adventszeit mitzunehmen.
So klingt der Advent – ein Weihnachtsalbum zum Träumen, Schmunzeln und Nachdenken!
Kompositionen und Vocals – Tanja Trappl, www.tanjatrappl.at
Produktion und Arrangements – David Blabensteiner, www.davidblabensteiner.com
Zu hören auf Spotify, Amazon Music, Itunes, CD Verkauf über www.tanjatrappl.at und dirket bei den 4 Live-Konzerten im Dezember:
14.12.14 – 17 Uhr Pfarrkirche Oberstinkenbrunn
15.12.24 – 16 Uhr Gemeindesaal Radlbrunn
21.12.24 – 19 Uhr Veranstaltungssaal Röschnitz
22.12.24 – 17 Uhr Stadtsaal Gföhl
Tanja Trappl: „Seit 2010 gebe ich jährlich Adventkonzerte in verschiedenen Besetzungen. Ich bin ein absoluter Weihnachtsfan und finde, dass Musik zu Weihnachten ein besonderes Flair versprüht. Bei meinen Konzerten sind zur Weihnachtszeit auch immer Autoren dabei, die ihre Gedichte und Geschichten lesen. So erwachte in mir die Idee niederösterreichische Weihnachtsgedichte zu vertonen.
Aus dem Frust heraus, dass 2021 keine Konzerte zur Weihnachtszeit möglich waren, schrieb sie, nach einer Gedichtvorlage von Günter Brauneis, ihr erstes eigenes Weihnachtslied „Olle Joah wieda“. Für das Weihnachtsalbum entstanden dann im Laufe der Zeit auch noch vier weitere Songs mit den Texten von Günter Brauneis. „De stühste Zeit“, „Dekomanie“, „Pistnzauber“ und „A Stern mecht i sein“.
Tanja Trappl: „Mit dem vielseitigen Weinviertler Dichter Günter Brauneis verbindet mich eine langjährige Bühnenzusammenarbeit und so habe ich mir für mein Album einige wunderbare Gedichte von ihm als Textvorlage genommen. Sein Wortwitz und seine Ideen inspirieren mich immer wieder.“
Auch mit dem Autor und Radiosprecher Peter Meissner trat die Sängerin in den letzten Jahren einige Male gemeinsam auf. Für ein gemeinsames Konzert mit Meissner vertonte Tanja Trappl die Texte „Des klane Jetzt“ und „Fest der Liebe“, die nun auch auf dem Album zu hören sind. Aus dem riesengroßen Repertoire von Peter Meissner hat Tanja Trappl auch noch die humorvollen „Ernährungslehren“ zu Musik vertont.
Den größten Teil des Weihnachtsalbums nehmen Texte der Waldviertler Autorin Isolde Kerndl ein. Sieben berührende aber auch lustige Weihnachtslieder werden auf dem Album „So klingt der Advent“ zu hören sein.
Tanja Trappl: „Isolde Kerndl kannte ich als Dichterin nur von den Liedern der Waldviertler Band Stoahoat & Bazwoach. Viele Weihnachtslieder dieser Band habe ich auf meinen Konzerten präsentiert und die Texte von Isolde Kerndl haben mich immer auf besondere Weise berührt. Im Sommer 2023 habe ich mit Isolde Kerndl telefoniert und sie gefragt, ob es in Ordnung wäre, ein paar Texte aus ihrer Feder zu vertonen. Es war ein sehr nettes Gespräch mit Frau Kerndl und sie freute sich darauf, dass ich ihre Texte in Lieder verpacken wollte.“
Die besinnlichen Songs „Maunchmoi tram i“, „Kimm Jesu Christ“, „Zuadeckt sein“, „Adventgsicht“ und „Des Wunder“ sowie die humorvollen Lieder „Gschenka kafn“ und „Klingeling – Der Weihnochtsputz“ entdecken die Texte von Isolde Kerndl neu.
Leider verstarb die Waldviertler Mundartdichterin Isolde Kerndl, die 2018 mit dem Kulturpreis des Landes Niederösterreich ausgezeichnet wurde, am 31. August 2024 im 85. Lebensjahr.
Tanja Trappl: „Mein Liebelingssong auf dem Album ist „Des Wunder“ mit dem Text „Es kauns kana leugnen“ von Isolde Kerndl. Schade, dass Frau Kerndl ihre Texte, verpackt in meiner Musik, nicht mehr hören kann.“
David Blabensteiner produzierte gemeinsam mit der Ausnahme-Sängerin Tanja Trappl das musikalisch sehr abwechslungsreiche Weihnachtsalbum „So klingt der Advent“.
Die beiden Künstler kennen sich durch ein gemeinsames, musikalisches Projekt mit den Musikmittelschulen Niederösterreichs, für das Sie einen Sonderpreis der Bildungsdirektion NÖ, anlässlich „100 Jahre NÖ“, erhielten. 2022 reichten Tanja Trappl und David Blabensteiner den Song
„Mein Niederösterreich“ gemeinsam beim Liedermacherwettbewerb „Mein Lied für Niederösterreich“ ein und konnten sich unter den 12 besten Liedermacher:innen einen Platz auf dem gleichnamigen Album sichern.
Tanja Trappl: „Nachdem ich 15 Weihnachtslieder komponiert hatte, habe ich David Blabensteiner von meiner Idee vom eigenen Weihnachtsalbum erzählt und ihm einige Demos von mir geschickt. Er war sofort inspiriert und hat mir seine Unterstützung angeboten. Dafür bin ich ihm sehr dankbar. Nur durch ihn konnte ich meinen Traum verwirklichen. David arbeitet als Produzent und Musiker äußerst professionell. Durch seine Arbeit und sein Gespür für meine Songs hat er mir meinen größten Weihnachtswunsch erfüllt und ich kann nun mein Weihnachtsalbum „So klingt der Advent“ 2024 präsentieren.“
Tanja Trappl gelingt es in ihrem Album mit viel Sinn für die Texte aus Gedichten Lieder zu erschaffen, die sich stilistisch vielfältig voneinander unterscheiden und perfekt auf Weihnachten einstimmen.
VITA
Tanja Trappl, von Kindesbeinen an von der Musik begeistert, entwickelte früh eine Leidenschaft für Gesang und Bühnenperformance. Sie begann mit Gitarrenunterricht, später folgten Klavier, Querflöte, Saxophon und E-Bass. Doch ihre Stimme blieb ihr Hauptinstrument. Mit 16 Jahren gewann sie den Niederösterreichischen Songcontest für Kinder und Jugendliche, was ihren Entschluss festigte, als Sängerin ihren Weg zu gehen. Es folgten unzählige Vocalcoachings bei Monika Ballwein und Svenja Schreiber, und auch in den Jazzsektor schnupperte sie bei Ines Reiger und Simone Kopmajer hinein.
Über die Jahre sammelte s ie umfassende Bühnenerfahrung und tourt seit 27 Jahren als Front- und Backgroundsängerin mit Bands wie der Andy Marek Band, Schilling Music und Pop & Strings. Unter ihrem eigenen Projekt „Tanja Trappl & Friends“ realisiert sie vielfältige Konzertprojekte, darunter ihr jährliches Valentinsspecial und Musikkabarett.
Als Musiklehrerin in einer Musik-Mittelschule ist sie zudem engagiert im Gesangsunterricht und bei Wettbewerben, oft auch als Jurorin. Neben ihrer Lehrtätigkeit ist sie als Landessprecherin der Musik- Mittelschulen in Niederösterreich aktiv und wurde mit einem Sonderpreis der Bildungsdirektion NÖ ausgezeichnet. 2022 erreichte sie mit ihrem Song „Mein Niederösterreich“ einen Platz auf dem Album „Mein Lied für Niederösterreich“.
Ihr jüngstes Projekt, das Weihnachtsalbum „So klingt der Advent” besteht aus 15 Eigenkompositionen basierend auf Gedichten niederösterreichischer Autoren und verbindet facettenreiche musikalische Stilrichtungen zu einem festlichen Gesamtwerk.