Musikfestival Grafenegg ist auch ein wirtschaftlicher Knüller

Musikfestival Grafenegg ist auch ein wirtschaftlicher Knüller

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In den 13 Jahren seines Bestehens hat sich das Musikfestival Grafenegg nicht nur zu einer wichtigen Orchesterveranstaltung in Europa entwickelt, die sommerliche Event-Reihe ist auch zu einem beachtlichen regionalen Wirtschaftsfaktor geworden. In der abgelaufenen Saison 2019 zählte man an den vier Spielstätten des Grafenegger Kultursommers – Wolkenturm, Auditorium, Reitschule und Schlosshof – wieder mehr als 50.000 Besucher. Rund die Hälfte von ihnen kam aus Niederösterreich.

„Grafenegg ist ein zentrales kulturpolitisches Leitprojekt Niederösterreichs“, stellte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner als Kulturreferentin des Landes bei der Vorstellung des Programmes für die kommende Spielsaison 2020 fest. Das Musikfestival habe sich zu einem „künstlerischen Leuchtturm mit Strahlkraft weit über die Grenzen Niederösterreichs hinaus“ entwickelt. Diese Internationalität – im Vorjahr kamen Besucher aus mehr als 30 Ländern – wolle man mit dem Anwerben weltbekannter Orchester, die noch nie in Grafenegg gespielt haben, weiter vorantreiben, kündigt Rudolf Buchbinder, Künstlerischer Leiter des Musikfestivals an.

Auf dem Spielplan des nächstjährigen Grafenegger Kultursommers, der zwischen 18. Juni und 6. September 2020 stattfindet, stehen 81 Veranstaltungen, davon 31 Hauptkonzerte. Das Budget beträgt 9,5 Millionen Euro. Davon stammen 4,7 Millionen Euro aus Eigenerlösen, wie dem Kartenverkauf, Sponsoring, Vermietungen oder der Gastronomie. 4,4 Millionen Euro steuern das Land Niederösterreich sowie 430.000 Euro der Bund und die umliegenden Gemeinden aus Subventionsmitteln bei. (mm)

www.grafenegg.com

 

 

Foto: “Wolkenturm”


Fotocredit: © Klaus Vyhnalek


Quelle: Schloss Grafenegg

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