Europäischer Dienstrad-Platzhirsch Lease a Bike startet in Österreich

Europäischer Dienstrad-Platzhirsch Lease a Bike startet in Österreich

Foto: “Donna Galle 2022” / Fotocredit & Quelle: © ivanashoots / YIELD

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Das Dienstrad neu erfinden: Radfahren ist längst keine reine Freizeitbeschäftigung mehr. Das Rad, besonders das E-Bike, gilt als einer der Zukunftstreiber in Richtung „Green Mobility“ und rückt zunehmend in den Fokus von Unternehmen, die ihren Mitarbeitern nachhaltige Fortbewegungsmittel zur Verfügung stellen möchten. In Teilen Europas hat sich der Trend zum Dienstradleasing schon etabliert. Donna Galle, Österreich-Chefin von Lease a Bike (LAB) mit Hauptsitz in den Niederlanden, erklärt zum Marktstart in Österreich, wie das Geschäftsmodell funktioniert und welche Ziele das Unternehmen hierzulande verfolgt.

 

„Unser langfristiges Ziel ist, jeden Arbeitnehmer in Österreich aufs Fahrrad zu bringen“, sagt Donna Galle, Geschäftsführerin von Lease a Bike Österreich (LAB) anlässlich des offiziellen Marktstarts am 31. März. Anders als das Gros des Mitbewerbs, kann der holländische Dienstradleasing-Anbieter dabei auf die langjährige Erfahrung aus drei Märkten (Deutschland, Belgien und Niederlande) sowie mit Pon Bike auf ein starkes Mutterunternehmen im Rücken zurückgreifen. So fahren in Europa bereits rund 100.000 Mitarbeiter aus 7.000 Unternehmen mit LAB-Diensträdern. Pon Bike ist Marktführer auf dem globalen Fahrradmarkt und bietet eine große Vielfalt an Radmodellen und Marken.

 

Warum Österreich?

Durch gesetzliche Änderungen im Jahr 2021 ist Dienstradleasing in Österreich erst seit Kurzem attraktiv geworden.[1] „Die Regierung fördert Radfahren aktiv und Unternehmen können daraus auch steuerliche Vorteile ziehen“, so Galle. Zudem würden der große E-Bike Anteil sowie steigende Durchschnittspreise für Fahrräder dazu führen, dass sich immer mehr Menschen für ein Leasingrad entscheiden. Nicht zuletzt würden Nachhaltigkeit und Gesundheit im täglichen Leben der Menschen immer wichtiger werden. Um dieser veränderten Denkweise gerecht zu werden, müssen die Arbeitgeber ihre Leistungen adaptieren. „Zudem haben Umfragen des Verkehrsministeriums gezeigt, dass 40 Prozent aller Autofahrten in Österreich in Raddistanz liegen[2]. All diese Aspekte zusammen machen 2022 zum perfekten Zeitpunkt für den Markteintritt“, so Galle. LAB hat im Vorfeld bereits seit einigen Monaten ein Händlernetzwerk aufgebaut, das nun stetig vergrößert wird. 2022 möchte man in erster Linie von der Benutzerfreundlichkeit des Service überzeugen. „Langfristig haben wir aber klar die Marktführerschaft in Österreich im Visier“, so Galle.

 

Wie funktioniert Dienstradleasing?

Lease a Bike führt mit seiner Dienstradleasing-Plattform vier Parteien zusammen: Unternehmen, deren Mitarbeiter, die Leasinggesellschaft und Fachhändler. „Die Unternehmer sind unsere eigentlichen Kunden, mit ihnen wird der Vertrag geschlossen“, erklärt Galle. Der Arbeitgeber kann seinen Mitarbeitern so die Diensträder anbieten und wird von LAB beim gesamten Prozess unterstützt, etwa bei der Implementierung des Service durch Auftaktveranstaltungen und Webinare, der Erstellung eines personalisierten Online-Portals oder einer persönlichen Betrauung vor Ort. „Wir sehen uns als Full Service Anbieter und bieten jedem Unternehmen je nach Größe oder Branche speziell maßgeschneiderte Lösungen an“, so Galle. Die Mitarbeiter wählen dann ihr Wunschrad beim Fachhändler aus, der an die Leasinggesellschaft verkauft, über die das Rad schließlich finanziert wird.

 

Leasen statt kaufen

Die Leasingrate wird in der Regel vom Bruttogehalt abgezogen. Der Arbeitgeber kann auch selbst in die Tasche greifen und einen Teil oder gar den gesamten Betrag übernehmen. „Die Gehaltsumwandlung, sprich die Ratenzahlung übers Bruttoeinkommen ist aber der gängigste Weg“, so Galle. Für den Mitarbeiter lohnt sich jedoch das Leasing in jedem Fall, auch wenn er die Rate komplett bezahlt. „Die Mitarbeiter können selbst ihr Wunschrad aussuchen und dabei auch zu höherpreisigen Modellen greifen, die durch das Leasing erheblich billiger sind als bei Eigenanschaffung. So kann man je nach Laufzeit und Gehalt im Vergleich zum Barkauf bis zu 30 Prozent sparen“, erklärt Galle. Zudem bietet LAB Versicherungspakete, die je nach Tarif gegen Verschleiß und Diebstahl schützen sowie Servicekosten abdecken.

Für Unternehmen ist Dienstradleasing wiederum eine günstige Möglichkeit, nachhaltig zu agieren und ihren Mitarbeitern einen zusätzlichen Benefit zu bieten – Stichwort Employer Branding. „Gesunde Mitarbeiter sind auch glückliche Mitarbeiter“, sagt Galle. Fahrradhändlern soll das Dienstradleasing mit langfristiger Kundenbindung, höheren Umsätzen sowie Zusatzeinnahmen durch die Servicierung der Räder schmackhaft gemacht werden.

 

Holland goes Austria

Generell will LAB den Erfahrungsreichtum, der international bereits gesammelt wurde, auf Österreich umlegen: „Obwohl wir markenunabhängig sind, hat uns die Zugehörigkeit zum größten Fahrradhersteller der Welt einen umfassenden Einblick in die Branche verschafft, wodurch wir die Bedürfnisse großer und kleiner Unternehmen besser verstehen“, sagt Galle, die auch die Österreicher von der holländischen Fahrradmentalität überzeugen möchte: „Wir wollen einen Imagewandel des Fahrrads weg vom reinen Sportgerät hin zum täglichen Fortbewegungsmittel bewirken. In den Niederlanden fahren Kinder praktisch mit dem Rad, sobald sie laufen können. Die Österreicher sind wiederum sehr outdoorbegeistert und aktiv. Wir glauben daher fest daran, dass wir die holländische Fahrradkultur hier heimisch machen können“, so Galle abschließend.  

 

 

Über Lease a bike


Lease a Bike ist eine Marke der Bike Mobility Services Group B.V. BMS, einer Tochtergesellschaft der niederländischen Pon Bike, der weltweite Marktführer in der Fahrradbranche mit internationalen Marken wie Kalkhoff, Cannondale, Focus, Cervélo, Urban Arrow, Santa Cruz, und Royal Dutch Gazelle.


BMS bietet seit 2015 in enger Zusammenarbeit mit dem Fahrradfachhandel in Deutschland, in der Niederland und in Belgien verschiedene Servicelösungen im Mobilitätsbereich an. BMS ist mit der Marke Lease a Bike in Österreich, Deutschland, den Niederlanden und Belgien vertreten.


 


[1] https://www.bmk.gv.at/themen/mobilitaet/fuss_radverkehr/foerderung/jobrad/jobrad.html


[2] https://www.vcoe.at/presse/presseaussendungen/detail/klimastrategie-radfahren

 

 

Dienstradleasing – Mobilität auf zwei Rädern


Lease a Bike (LAB) ist seit März 2022 auf dem österreichischen Markt aktiv, mit dem Ziel, jedem Arbeitnehmer einen einfach zu finanzierenden Zugang zum E-Bike zu ermöglichen. Mit ihrer Vermittlungs-Plattform für geleaste Diensträder übernimmt LAB die Kommunikation und Abwicklung zwischen Unternehmen, deren Mitarbeitern, der Leasinggesellschaft und dem Fachhandel – benutzerfreundlich, unkompliziert und weitgehend online.

 

Wie funktioniert Dienstradleasing?

Die Abwicklung ist denkbar einfach: Sobald der Arbeitgeber der Anschaffung eines Leasingdienstrades zugestimmt hat, sucht sich der Arbeitnehmer direkt im Fachhandel sein Wunschrad aus. Die Rechnungsstellung erfolgt über die Plattform, und die Rechnung wird automatisch an die Leasinggesellschaft übermittelt. Der Leasingvertrag wird automatisch erstellt und beginnt mit der Übergabe des Fahrrads.

 

Warum „Lease a Bike“?

„Lease a Bike“ ist eine Marke der Bike Mobility Services Group B.V. (kurz BMS) und Marktführer im Bereich Dienstleistungen und Services im Fahrrad/E-Bike-Sektor.
BMS profitiert von dem Umstand, einen der weltweit größten Fahrradproduzenten, die niederländische Pon Bike, als Mutterunternehmen zu haben.

LAB konnte das bereits in Deutschland erprobte Modell in Österreich zur Anwendung bringen und baut auch hierzulande sein Händlernetz stetig aus. LAB ermöglicht Arbeitgebern das Leasen der Wunschfahrräder ihrer Arbeitnehmer und damit emissionsfreie Mobilität im beruflichen und privaten Rahmen. Die drei zur Wahl stehenden Rundum-Schutz-Pakete beinhalten Extraservice-Angebote, wie etwa ein Leihrad im Falle von Schäden, Diebstahl oder während der Dauer des Instandhaltungsservices. Die reibungslose Abwicklung wird mithilfe eines vollautomatisierten Online-Portals für alle Beteiligten sichergestellt.

 

Warum Österreich?

Der Einstieg in Österreich erfolgte rechtzeitig nach der notwendigen Gesetzesänderung in Sachen Förderungen und Steuerbefreiungen für geleaste Diensträder, die die Attraktivität für Dienstradleasing-Anbieter auf dem heimischen Markt steigerten. Die hohen Durchschnittspreise für Fahrräder hierzulande, die besonders im Westen bedingt durch die starken Gefälle leistungsstark sein müssen, machen den Standort Österreich für LAB besonders interessant.

 

Die Vorteile

LAB ermöglicht es Unternehmen, Nachhaltigkeit in ihrem Betrieb zu verankern und zusätzlich ihren CO2-Fußabdruck weiter zu reduzieren. Auch im Bereich der Mitarbeiterpflege können sich Arbeitgeber abheben, da sie ihren Angestellten privat wie beruflich flexible Mobilität bieten und sich die Mitarbeiter aufgrund der steuerlichen Vorteile ein exklusiveres Rad aussuchen können, als sie es privat getan hätten. Obendrein fördert die Verwendung eines Dienstrades die Gesundheit und erleichtert es, den mobilen Alltag möglichst stau- und stresslos zu meistern. Auch der Fahrradhandel profitiert, indem er Umsatz ohne Papierkram generiert.

 

 

Über uns


Seit 2015 ist Lease a Bike mit seiner offensiven marktorientierten Mobilitätslösung in drei Ländern (Holland, Belgien, Deutschland) erfolgreich aktiv.


Der Mutterkonzern Pon Holdings B.V. wurde 1895 von Mijndert Pon gegründet und zählt zu den größten Familienunternehmen der Niederlande. Sein Geschäft umfasst unter anderem Import, Logistik, Marketing, Vertrieb, Service und Instandhaltung von Personenkraftwagen und Nutzfahrzeugen. 2022 beschäftigt Pon über 16.000 Mitarbeiter in 65 Ländern und expandiert seit den 2010ern auf dem Fahrradmarkt. Pon ist außerdem der weltweit größte Fahrradhersteller.


Seit 2015 bietet BMS in enger Zusammenarbeit mit dem Fahrradfachhandel in Deutschland, den Niederlanden und Belgien verschiedene Servicelösungen im Mobilitätsbereich an – unter anderem die Marke „Lease a Bike“, die in diesen Ländern mittlerweile rund 7.000 Unternehmen mit über 100.000 Mitarbeitern zu ihren Kunden zählt.


 


DONNA GALLE, Mitglied der Geschäftsführung Lease a Bike Österreich
Die gebürtige Niederländerin Donna Galle studierte in Rotterdam und London Internationale Betriebswirtschaft und startete ihre Karriere als Sales Manager in der familiengeführten Chocolaterie. 2019 wechselte sie zur Pon Holdings in die Projektleitung und übernahm niederlandeweit den Aufbau eines Online-Vertriebskanals für Seat. Seit 2021 ist sie in der Geschäftsführung für den Markteintritt von Lease a Bike in Österreich maßgeblich verantwortlich.

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