Kurs auf Klimaschutz: Vöslauer veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2020/2021

Kurs auf Klimaschutz: Vöslauer veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2020/2021

Foto: “Nachhaltigkeitsbericht 2021” / Fotocredit & Quelle: © Vöslauer

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Ausnahmejahre 2020 und 2021: mit Stabilität und Konsequenz durch die Krise

 

Der eben veröffentlichte Nachhaltigkeitsbericht der Vöslauer Mineralwasser GmbH beleuchtet die beiden Jahre 2020 und 2021 – zwei in mehrerlei Hinsicht Ausnahmejahre. „Die Corona-Pandemie war für alle eine große Herausforderung, wirtschaftlich und auch, was die Bedingungen für ganzheitliches Nachhaltigkeitsmanagement betrifft. Nichtsdestotrotz hat diese Situation auch ein Umdenken bei den Menschen ausgelöst – die Themen Nachhaltigkeit und Wohlbefinden haben eine viel größere Bedeutung bekommen. Das hat uns zusätzlich darin bestärkt, unseren Weg für mehr Umwelt- und Klimaschutz konsequent fortzusetzen, auch und besonders in Zeiten, die nicht so ganz sorglos waren“, berichten die Vöslauer Geschäftsführer Birgit Aichinger und Herbert Schlossnikl. Denn Engagement für Nachhaltigkeit sei kein „Schönwetterprogramm“, sondern eine wichtige Aufgabe und Verantwortung, wo man dranbleiben müsse.

 

Der eben veröffentlichte Nachhaltigkeitsbericht der Vöslauer Mineralwasser GmbH beleuchtet die beiden Jahre 2020 und 2021 – zwei in mehrerlei Hinsicht Ausnahmejahre. „Die Corona-Pandemie war für alle eine große Herausforderung, wirtschaftlich und auch, was die Bedingungen für ganzheitliches Nachhaltigkeitsmanagement betrifft. Nichtsdestotrotz hat diese Situation auch ein Umdenken bei den Menschen ausgelöst – die Themen Nachhaltigkeit und Wohlbefinden haben eine viel größere Bedeutung bekommen. Das hat uns zusätzlich darin bestärkt, unseren Weg für mehr Umwelt- und Klimaschutz konsequent fortzusetzen, auch und besonders in Zeiten, die nicht so ganz sorglos waren“, berichten die Vöslauer Geschäftsführer Birgit Aichinger und Herbert Schlossnikl. Denn Engagement für Nachhaltigkeit sei kein „Schönwetterprogramm“, sondern eine wichtige Aufgabe und Verantwortung, wo man dranbleiben müsse.

Mit Kurs auf Klimaschutz fokussiert der Nachhaltigkeitsbericht 2021 neben dem Thema CO2-Reduktion auch auf Diversität und Stabilität als Säulen nachhaltigen Wirtschaftens. „Als Marke mit Haltung und beständigen Werten betrachten wir ein ganzheitliches und umfassendes Bild als essenziell.“

 

Übergeordnetes Ziel: substanziell CO2 reduzieren

Seit Anfang 2020 ist Vöslauer CO2-neutral, das bedeutet, dass verglichen mit 2005 50 % der CO2-Emissionen aus eigener Kraft reduziert und 50 % kompensiert wurden. „Generell ist unser wichtigstes Nachhaltigkeitsziel, so viele CO2-Emissionen wie möglich aus eigener Kraft zu reduzieren, weniger zu kompensieren und unsere CO2-Neutralität zu erhalten“, betont Birgit Aichinger. In dieses Ziel zahlen etliche Maßnahmen ein, beginnend von Materialreduktion & Kreislaufwirtschaft über Transport & Mobilität bis hin zu verbesserter Energieeffizienz und dem Einsatz von erneuerbaren Energien. „Im Berichtsjahr 2021 konnte der CO2-Fußabdruck je abgefüllter Flasche auf 66 Gramm reduziert werden, im Vergleich zu 2019, wo es noch 75 Gramm waren“, berichtet Herbert Schlossnikl und ergänzt: „Bis 2030 wollen wir unsere CO2-Emissionen um 28 % gegenüber 2019 reduzieren, dabei haben wir uns den Science Based Targets verpflichtet, die sich am Pariser Klimaschutzabkommen orientieren.“

 

Verantwortung für die Quelle

Natürliches Mineralwasser ist ein wertvoller Naturschatz, für den man Verantwortung trage und daher einen sorgsamen Umgang damit pflege. „Wir sind in der glücklichen Lage, dass unsere Quelle immerwährend sprudelt. Das liegt daran, dass sie aufgrund ihrer Tiefe (660m) vor jeglichen Umwelteinflüssen geschützt ist“, erklärt Herbert Schlossnikl. Das Vöslauer Mineralwasser hat seinen „Ursprung“ im Gebiet Schneeberg – es handelt sich also um ein großes, mächtiges Einzugsgebiet. „Durch eine kontrollierte Wasserentnahme können wir garantieren, dass unser wertvolles Mineralwasser auch für nachfolgende Generationen verfügbar sein wird. Wir sparen Wasser, wo immer es möglich ist. Wir achten nicht nur bei der Entnahme unseres Wassers auf den Verbrauch, sondern auch auf einen effizienten Umgang entlang der Wertschöpfungskette und bei allen Prozessen.“ Die Gesamtwassermenge, die jährlich zur Produktion von Mineralwasserprodukten entnommen wird, liegt im Rahmen des Wasserrechtskonsenses. So wurde 2021 nur rund die Hälfte der erlaubten Menge entnommen. 

 

Konzept des Aufhörens & Lernen von den Jungen

„Was noch wichtiger werden wird und wir gleichzeitig auch von den jungen Menschen lernen können ist, dass nichts mehr gehen wird, ohne Umwelt- und Klimaschutz mitzudenken“, bringt es Birgit Aichinger auf den Punkt. „Wenn wir wollen, dass die Generationen nach uns eine lebenswerte Welt vorfinden, müssen wir jetzt damit aufhören, Ressourcen zu verschwenden, und nicht darauf warten, welche Vorschriften erlassen werden.“ In Hinblick auf die Single Use Plastic Direktive der EU etwa hat Vöslauer schon sehr viel früher gehandelt und war mit dem Bleibt-Dran-Verschluss Vorreiter der ersten Stunde, ebenso mit seinen Anstrengungen zur Erhöhung der Mehrwegquote. Bis 2030 soll der Mehrweg-Anteil von derzeit 20 % auf 40 % gesteigert werden. Denn: „Wir sind zutiefst davon überzeugt, dass wir als Unternehmen Teil der Lösung sein müssen. Dazu ist es unerlässlich, die Wirtschaft in Zukunft nachhaltig und krisensicher zu gestalten – und zwar sozial, ökologisch und ökonomisch“, so Birgit Aichinger und Herbert Schlossnikl.

 

Transparenz, Kooperation & Kommunikation

Nicht nur von den Jungen könne man lernen, man müsse auch immer offen für Input von innerhalb und außerhalb der Organisation sein. „In der Auseinandersetzung mit all den Themen, die wir im Nachhaltigkeitsbericht bearbeiten, sehen wir uns mehr und mehr darin bestärkt, dass Transparenz ein Schlüssel zur Weiterentwicklung ist“, erklärt Birgit Aichinger. Seien es externe Audits unabhängiger Einrichtungen, Stakeholder-Befragungen, Kund:innen- und Konsument:innen-Feedbacks oder sogar Facharbeiten von Studierenden aus dem Nachhaltigkeitsbereich, die bei künftigen Weichenstellungen miteinbezogen werden. „Nur wer sein Tun stetig reflektiert und transparent offenlegt, kann konstruktives Feedback erhalten und sich damit weiterentwickeln, anstatt sich mehr oder minder ständig im Kreis zu drehen“, so Birgit Aichinger. Deswegen zählen Zertifizierungen und Kooperationen zu wichtigen Säulen, mit deren Unterstützung das Kerngeschäft generationenverträglich gestaltet werden kann. Zudem gehen Kommunikation und Aktivitäten zur Bewusstseinsbildung sehr eng miteinander einher, nicht zuletzt, um transparent über die eigenen Ziele und Maßnahmen für mehr Umwelt- und Klimaschutz zu informieren – sowohl unternehmensintern als auch nach außen. 

 

Klartext reden & Fortschritte zeigen

Die Vorreiter- und Pionierrolle, die Vöslauer seit vielen Jahren innehat, ist Ergebnis der besonders gut schmeckenden Produktinnovationen und der Nachhaltigkeitsbemühungen, wie 100 % rePET, dem Bleibt-Dran-Verschluss oder PET-Mehrweg. Ziel ist es, generell bei allen Gebinden Material zu reduzieren, so wollen wir durch verschiedene Entwicklungen künftig rund 250 Tonnen pro Jahr an Material einsparen. „Mit allen unseren Maßnahmen kommen wir unserem Vorhaben nach, dass wir jedes Produkt nachhaltiger als den Vorgänger gestalten“, bringt es Herbert Schlossnikl auf den Punkt.

 

Zusätzlich zu den beiden bestehenden Photovoltaik-Anlagen sind weitere in Planung, mit denen bis Ende 2023 rund 20 % des Strombedarfs gedeckt werden sollen.

„Mit der Veröffentlichung unseres Nachhaltigkeitsberichtes verfolgen wir keinen Selbstzweck. Natürlich ist es uns ein Anliegen, Erreichtes herzuzeigen – so kompakt und anschaulich verschriftlicht ist das in der Tat beeindruckend und erfüllt uns mit Stolz. Es ist die beste Gelegenheit, kurz inne zu halten, zu schauen, wo wir stehen und wo wir noch besser werden möchten – denn es geht immer noch mehr!“, sind Birgit Aichinger und Herbert Schlossnikl überzeugt.

 

Details zum Vöslauer Nachhaltigkeitsbericht, den Zielen und Maßnahmen für die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens, finden Sie unter: 

www.voeslauer.com/nachhaltigkeitsbericht

www.voeslauer.com

www.voeslauer.com/co2neutral

www.repet.com

www.wertvolleswasser.com

www.facebook.com/Voeslauer

#jungbleiben

#vöslauer

 

Über die Vöslauer Mineralwasser GmbH 


Die Vöslauer Mineralwasser GmbH, mit Sitz im niederösterreichischen Bad Vöslau, ist mit mehr als 40 % Marktanteil die klare Nummer eins am österreichischen Mineralwassermarkt. Die Exportquote beträgt rund 17 %. Das Familienunternehmen beschäftigt aktuell 196 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diversität und Inklusion sind fest in den Unternehmenswerten verankert, als familienfreundlicher Betrieb trägt Vöslauer u. a. das staatliche Gütezeichen „berufundfamilie“. Für Vöslauer ist die nachhaltige, ressourcenschonende Produktion eine wichtige unternehmerische Verantwortung. Schon heute bestehen alle Vöslauer PET-Einwegflaschen zu 100 % aus rePET (recycelten Flaschen) und das Unternehmen ist seit Anfang 2020 CO2-neutral. Das bedeutet, dass verglichen mit 2005 50 % der CO2-Emissionen aus eigener Kraft reduziert und 50 % kompensiert wurden. Darüber hinaus wird das Glas-Mehrweg-Sortiment stetig weiter ausgebaut. Vöslauer ist das erste Mineralwasserunternehmen, das eine 0,5 l Glas-Mehrwegflasche im Handel und seit April 2022 die bisher einzige PET-Mehrwegflasche in Österreich anbietet. Übrigens, alle Mehrwegflaschen tragen das Österreichische Umweltzeichen.

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