Österreicher beim Sprachenlernen für die Karriere weit vorne

Österreicher beim Sprachenlernen für die Karriere weit vorne

Babbel-Umfrage belegt: Österreicher lernen Sprachen immer öfter für die Karriere

– 44 % der österreichischen Studenten lernen eine Sprache für ihre Karriere
– Österreicher sprechen mehr Fremdsprachen als Deutsche
– Englisch bleibt beliebteste Karrieresprache

Fremdsprachen sind heutzutage das Tor zur Welt, eröffnen neue berufliche Perspektiven und steigern als wichtige Schlüsselqualifikation die Jobchancen. Die internationale Nutzerumfrage der Sprachlern-App Babbel, mit rund 45.000 Teilnehmern, bestätigt die hohe Bedeutung von Sprachkenntnissen für den Beruf: Bei den österreichischen Befragten zwischen 35 und 54, die mitten im Berufsleben stehen, sind 46 % davon überzeugt, durch eine neue Sprache ihre Karrierechancen zu erhöhen. Bei den Deutschen sind es mit 44 % fast genauso viele.

Obwohl Österreicher wie Deutsche gleichermaßen von der hohen Bedeutung von Sprachkenntnissen für die Karriere überzeugt sind, ist es interessant, dass Österreicher durchschnittlich mehr Sprachen beherrschen als Deutsche: 78 % der Österreicher sprechen mehr als eine, 27 % mehr als zwei und 9 % mehr als drei Fremdsprachen. Damit liegen sie vor den Deutschen, bei denen lediglich 66 % mehr als eine, 28 % mehr als zwei und 8 % mehr als drei Fremdsprachen beherrschen. Im Allgemeinen geben knapp 52 % aller Befragten an, dass ihnen das Sprachenlernen dabei hilft, ihre Karrierechancen zu verbessern. Auch finanziell lohnt es sich: Eine Studie aus den USA zeigt, dass der Durchschnittslohn mit Sprachkenntnissen um 2 % steigt.

Vor allem junge Erwachsene und Studenten, die noch am Anfang ihres Berufslebens stehen, haben den Vermögenswert von Sprachen längst erkannt. „Ganze 44 % der von uns befragten österreichischen Studenten lernen eine Fremdsprache, um ihre Berufschancen zu verbessern“, sagt Matthew Youlden, Sprachlernexperte bei Babbel, der selbst mehr als neun Sprachen fließend spricht. „In Deutschland sind es mit 37 % etwas weniger.“ Youlden betont, dass man mit dem Sprachenlernen aber nicht nur in jungen Jahren, sondern in jedem Alter anfangen und sich so auch im Laufe des Berufslebens fortbilden kann. 

Doch welche ist die beliebteste Sprache für die Karriere? Für österreichische Lerner immer noch mit großem Abstand Englisch mit 49 %, aber auch Spanisch mit 16 % und Französisch mit 17 % werden für den Job gelernt. Betrachtet man die internationalen Ergebnisse der Umfrage, dann liegt – nach dem erneuten Spitzenreiter Englisch mit 47 % – aber eine ganz andere Sprache auf dem zweiten Platz: 18 % aller Befragten lernen für ihre Karriere am liebsten Deutsch. 

Über Babbel:

Jeder kann Sprachen lernen. Diese Vision treibt das Babbel-Team seit der Gründung 2007 an. Die marktführende App zum Online-Lernen macht Sprachen von Englisch bis Indonesisch einfach zugänglich, ob zu Hause am Computer oder unterwegs mit dem Smartphone oder Tablet. Babbel befähigt Lerner, bereits nach der ersten Lektion einfache Gespräche zu führen und die Lernsprache direkt anzuwenden.

Babbel unterstützt Menschen dabei, die Freude am Lernen jenseits von Beruf oder Schule zu entdecken. Durch die unkomplizierte Integration der Babbel-Kurse in den Alltag der Lerner bleiben sie langfristig motiviert und nutzen Babbel im Durchschnitt weit über zwölf Monate hinaus. Das Premium-Geschäftsmodell gewährleistet eine werbefreie Umgebung mit direktem Fokus auf die Lerninhalte.

Babbel vereint hochwertige Kurse mit moderner Technologie. Die Lerninhalte werden von einem professionellen Team aus Didaktikern, Autoren und Sprachlehrern spezifisch für jede Sprache und Schwierigkeitsstufe erstellt. Die App ist datengetrieben und lernt stetig aus der tatsächlichen Nutzung.

Das Angebot ist weltweit über die Webseite Babbel.com oder mobil über iOS und Android nutzbar und bietet Kurse für 14 Lernsprachen in sieben Ausgangssprachen, die der jeweiligen Muttersprache des Lerners entsprechen. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 400 Teammitglieder an den Standorten Berlin und New York.

Weitere Informationen finden Sie auf www.babbel.com .

Foto: Babbel – Lesson Nine GmbH

Quelle: Babbel – Lesson Nine GmbH

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