Veronika Freystetter ist neue Primaria am Deutsch-Ordens-Krankenhaus Friesach

Veronika Freystetter ist neue Primaria am Deutsch-Ordens-Krankenhaus Friesach

Am 3. August 2009 tritt Dr. Veronika Freystetter (46) ihren Dienst als Primaria der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin am Deutsch-Ordens-Krankenhaus Friesach an. Als dritte Primaria Kärntens folgt sie Prim. Franz Lehofer nach, der sich zur Ruhe setzt.

Mit Anfang August wechselt die gebürtige Klagenfurterin Dr. Veronika Freystetter vom Krankenhaus Krems, wo sie zuletzt als Oberärztin für Anästhesie und Intensivmedizin tätig war, zurück nach Kärnten. Die künftige Primaria freut sich darauf, “einerseits den Patienten die beste medizinische Hilfe zukommen zu lassen, andererseits ein kommunikatives und förderndes Arbeitsklima für die Mitarbeiter zu schaffen.”

Auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den anderen Fachabteilungen legt sie großen Wert, ebenso auf “gut gewachsene Strukturen vor Ort”, die sie zu vertiefen trachtet. Dass Freystetter “neue Impulse” im Haus setzen wird, davon ist auch Primarius Felix Waidmann, ärztlicher Leiter des Deutsch-Ordens-Krankenhauses, überzeugt.

Er begrüßt eine Kollegin im Team, die “sowohl bei medizinischen, als auch bei organisatorischen Fragen” höchste Kompetenz bewiesen habe.  

Freystetter, die von 1981 bis 1988 ihr Medizinstudium an der Universität Wien absolvierte, war insgesamt an 11 verschiedenen Krankenhäusern in 21 Abteilungen tätig. Nach ihrer Facharztausbildung von 1996 bis 2003 am Krankenhaus Krems legte sie 2007 auch die Europäische Facharztprüfung für Anästhesie und Intensivmedizin ab.

Seit eineinhalb Jahren studiert sie an der Donauuniversität Krems, Ziel ist ein MBA im Bereich “Health Service Management”.  

Was sie an der Anästhesiologie fasziniert? Es sei “ein unheimlich vielfältiges Fach”, das von der Verabreichung von Narkosen über die Notfallmedizin und Intensivmedizin bis zur palliativen Versorgung, Schmerztherapie und OP-Organisation reiche.

Veronika Freystetter ist verheiratet und Mutter von drei Söhnen zwischen 12 und 15 Jahren.

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