Bald ist es wieder soweit. Draußen ist es warm und man kann die dicke Jacke getrost ganz weit weg packen. Man kann sein liebstes Sommerkleid anziehen und muss sich nicht viele Gedanken um sein Outfit machen – bis eine Einladung ins Haus flattert, bei der man schon am Kuvert erkennen kann, dass das heißgeliebte Sommerkleid für diese Feierlichkeit nicht ausreichen wird. Und dann steht da auch noch ein Dresscode drin. Ist doch eigentlich toll, wenn man vorgegeben bekommt, welche Kleidung man tragen soll. Oder etwa nicht? Für viele bedeutet das Stress pur, dabei ist es gar nicht so kompliziert. fashionpress zeigt, wie leicht und schön eine festliche Sommergarderobe aussehen kann.
Eine Hochzeit im Sommer
Was soll ich bloß anziehen? Gerade bei Einladungen zu großen Festen möchte man natürlich nicht als Fashion-Fauxpas aus dem Gruppenbild hervorstechen. Ganz klar: Bei einer Hochzeit steht die Braut im Vordergrund. Das bedeutet, dass es einzig ihr allein vorbehalten ist, Weiß zu tragen. Auch von zu kurzen Kleidern und Röcken oder zu tiefen Ausschnitten sollte man dann absehen. Was immer geht, sind edle Röcke in Midilänge oder elegante Etuikleider. Die passenden Accessoires und Pumps dazu und fertig ist der sommerliche Hochzeits-Look.
Das White Dinner
Inzwischen ist dieses wunderschöne Ereignis aus Frankreich auch bei uns angekommen und findet jeden Sommer in mehreren deutschen Städten statt:
Das White Dinner. Der Veranstaltungsort wird kurz vorher bekannt gegeben. Jeder bringt sein eigenes Mobiliar und seine Verpflegung mit, dann werden lange Tafeln aufgebaut; manche kommen sogar mit Kerzenleuchter, weißen Tischdecken und Kristall. Und das Wichtigste ist natürlich ein weißes Outfit – im Gegensatz zu einer Hochzeit ist es hier nämlich ausdrücklich erwünscht.
Text: fashionpress.de