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Peter Kaiser Schuhe Herbst-Winter 2013-2014

Facelifting: Von Eccentric Country über Barock bis zum neuen Purismus

Auch die Herbst/Winter 2013/14-Kollektion kann sich sehen lassen. Neben den bewährten Modern Classic und Basic-Modellen wird das Fashion Segment kontinuierlich erweitert. Die Kollektionsthemen greifen die Trends der DOB-Kollektionen auf: die Farbe Schwarz wird im kommenden Herbst enorm wichtig. PETER KAISER interpretiert sie vielfältig – cool, klassisch, barock. Weitere geheimnisvolle, dunkle Farben wie Bottle Green, Merlot, Dark Blue und Dark Grey passen zu diesem Thema. Eccentric Country steht für moderne, britische Mode. Braun- und Naturtöne, Lyralochungen und Suede-Leder sind PETER KAISERs Antwort auf die DOB.

Auf verstärkte Nachfrage vom Handel wurden viele Funktionselemente wieder in die Kollektion aufgenommen. Als Elastik-Einsatz bei Stiefeln oder gesamten Modellen. Kuschelig-warme Füße sind vor allem im Winter wichtig. PETER KAISER füttert mit echtem Lammfell, Leder- oder Mikrofutter. Auch ein echter Double-Face Stiefel findet sich in der Kollektion.

Neben Klassik-Materialien wie Chevro, Suede, Nappa, Ziegen-, Kalb- und Lammleder werden im HW 13/14 neue Materialien eingesetzt: Lackleder in Autolack-Optik, ein Kalbleder mit Metallic-Brush-Effekt, edle Fantasie-Leder und Matt/Glanz-Optiken.

Ein Lackleder mit Krokoprägung und „Petro-Effekt“ und weiches Lammnappa mit Zebraprint werden exklusiv für PETER KAISER angefertigt. Ebenfalls gibt es ein exklusives, wunderschönes Lammnappa mit Seriegrafie, einer Mischung aus Paisely, Leo und Zebra, mit handbemaltem Glitter und einer Lackschicht.

PETER KAISER Fashion

Hochfront- und Pantoffelschnitte werden in verschiedenen Sprengungen präsentiert. Ballerinas im Pantoffelschnitt kommen in glänzendem, buntem Lack daher. Elegant und schick sind die Hochfront-Pumps in sattem Schwarz mit dezenten Troddeln oder Fransen. Feminine Pumps mit leicht geschwungenen, schmalen Absätzen, spitze Kappen-Pumps mit chargierender Lack-Spitze und Stiefeletten-Kombinationen mit Rückreißverschluss, barockigen Schnürsenkeln, Glattleder oder Farbkombinationen ergänzen das modische Segment bei PETER KAISER. Verrundete Leisten sind mit Plateau und schlankem Absatz super modern.

Das Spiel mit verschiedenartigen Materialien und Optiken beherrscht PETER KAISER wie kein anderer: Die Kombination von matten und glänzenden Materialien verleiht einen frischen Look.
Erstmalig wird eine Biker-Form gezeigt, natürlich PETER KAISER-like. Die Stiefel werden durch echte Swarovski-Kreuze verziert. Die Pumps im modischen Segment werden mit bezogenen Backset-, imitierten Fournier- und Galvano-Leder-Absätzen neu präsentiert. Extravagante, konsumige Lacato-Absätze auf 35mm überzeugen optisch. Highlight ist ein Lederstretch-Overknee, sexy, aber nicht aufdringlich.

PETER KAISER Modern Classic

Ballerinen-Formen sind im klassischen Segmet wichtig, neue Formen und Modelle wurden entwickelt. Der Fokus liegt auf Farbvarianten und Materialien. Rock’n’Roll- Themen werden dezent mit kleinen, feinen Nieten umgesetzt, auf Schleifen kombiniert mit Leo- oder Zebra-Muster und runden, schwarzen Lackkappen. Auch auf höheren, spitzen High Heels werden feine Nieten gezeigt.

Verrundete Formen und neue Karrées geben einen sophisticated Look. Extravagant ist das neue Material Latek. Dieses weiche Kalbleder hat eine Autolack-Optik und ist in Bottle Green, Lila, Grau und Dark Blue erhältlich. Die Farben haben sehr viel Tiefe und Brillianz und werden teilweise – passend zu den Suede-Materialien – exklusiv für PETER KAISER angefertigt. Diese glatten Pumps werden mit Spangen und Schleifen verziert.

Runde, klassische Reiterstiefel mit Rückreißverschluss und verdeckter Lasche gibt es in klassischem, schwarzem Nappa oder auch in brandyfarbenem Nappa mit Innenreißverschluss. Lederstretch-Stiefel, Chelsea-Boots und sportliche Modelle mit Rahmenbetonung sind obligatorisch für die PETER KAISER Modern Classic. Auch schlanke Karrée-Formen dürfen bei PETER KAISER nicht fehlen. Sie sind so elegant wie spitze Formen, wirken aber bequemer und zeitloser. PETER KAISER hat beinahe ein Alleinstellungsmerkmal in dieser Formendarstellung.

PETER KAISER Basic

Die Evergreens der PETER KAISER-Kollektion bestechen durch ihre Silhouetten. Form, Absatz und Material müssen stimmig sein. Spangenmodelle und Mary Janes bleiben, modisch spitze Formen und Karrées ebenfalls. Bezogene Keilabsätze und verrundete Leistenformen kommen neu hinzu. Puristische, glatte Pumps sind weiterhin sehr wichtig. Feminine Schnürmodelle, Schleifen, Ketten und Nieten setzen Akzente.

PETER KAISER Plus

Die Plus-Linie der Kollektion steht für eine mehr als gute F 1/2 – Weite, ohne optische Kompromisse. Plus-Modelle haben ein zeitgemäßes Ballenmaß, eine weiche Innenausstattung und Polsterung und werden mit der HW 13/14-Kollektion auf neuen Modellen umgesetzt. Neue Stiefel, auch ein Overknee, werden in Plus realisiert. Die bewährten Passformen bleiben erhalten, denn die Basic-Schnitte werden vom Handel sehr gut nachgefragt. Auch Pumps mit Softplateau oder EVA-Sohle für einen weichen, „entlastenden“ Auftritt sind in Plus erhältlich.
 

Foto: Durazzo Art 65803_735, Schwarzer Pumps aus Ziegenvelours mit Applikation aus Kalbsleder, hoher Absatz 
Fotocredit: Peter Kaiser

 
Quelle: www.fashionpress.de

Tipps für weibliche Businesskleidung

Tipps für weibliche Businesskleidung

Ein wichtiger Faktor für den beruflichen Erfolg ist der Eindruck, der bei Vorgesetzten, Arbeitskollegen und Kunden hinterlassen wird. Dieser wird nicht nur durch das Aussehen, sondern vor allem auch durch die Arbeitskleidung geprägt. Vor allem Frauen können der Karriere durch das richtige Outfit nachhelfen, wenn einige wichtige Tipps berücksichtigt werden.

Professionalität und Kompetenz ausstrahlen

Früher gab es oft Gerüchte, dass erfolgreiche Frauen nur mit ihren weiblichen Reizen überzeugen können. Sie kämen nur zum Erfolg, weil sie von männlichen Vorgesetzten verehrt würden. Dies mag für die eine oder andere Frau vielleicht zutreffen, zum größten Teil überzeugt die Frau im Job jedoch mit einer hochwertigen Ausbildung und fachlicher als auch sozialer Kompetenz.

Und dies sollte auch von der Kleidung ausgestrahlt werden. Dies bedeutet weder, dass der weibliche Körper versteckt werden muss, noch dass sich Frau als Mann verkleiden sollte. Jedoch sollte ein Outfit gewählt werden, welches die Weiblichkeit ins rechte Licht rückt und Kompetenz und Professionalität in den Vordergrund rückt.

Hosenanzüge und Co. richtig auswählen

Das Businessoutfit besteht in vielen Fällen aus einfarbigen Hosenanzügen oder Kostümen. Diese können mit einer Vielzahl von farbiger Tops oder klassischen Blusen kombiniert werden. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie dabei eher auf konservative Businesskleidung bauen, anstatt sich von super modischen Anzügen verführen zu lassen. Diese können zwar in dem einen oder anderen Setting sehr passend sein, müssen aber mit sehr viel Bedacht ausgewählt werden.

Vor allem bei steigender Position in der Firma sollte die Kleidung immer konservativer und professioneller werden. Ein breites Sortiment an Business-Kleidung für jeden Job finden Sie bei Universal.

Vor allem die moderne Frau muss im Job sehr auf ihre Kleidung achten. Nur so kann ein guter erster Eindruck vermittelt werden, der die Türen für die weitere Karriere öffnen wird.

Die 3 besten Fitnesstrends des Sommers 2013

Es ist Sommer: Das bedeutet Entspannen am See oder im Freibad, Urlaub an exotischen Orten und ein allgemein verbessertes Lebensgefühl. Aber die längeren Tage bedeuten auch, dass wir mehr Zeit haben, uns um unseren Körper zu kümmern.

Nach der Arbeit oder während des Urlaubs hat man in der warmen Jahreszeit viel mehr Energie, fit zu bleiben oder zu werden. Auch diese Saison gibt es wieder allerlei Trends im Bereich Fitness – wir präsentieren euch die interessantesten darunter.

So macht Sport Spaß!

Trend 1: Crosstrainer

Der Crosstrainer ist ein echter Dauerbrenner unter den Fitnessgeräten. Zu finden ist er natürlich in jedem guten Fitnesscenter, aber immer mehr Begeisterte entscheiden sich auch dafür, sich einen eigenen für zu Hause zuzulegen – erhältlich zum Beispiel bei Quelle.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Geräten hat der Crosstrainer einen entscheidenden Vorteil: Er trainiert nicht nur einen bestimmten Körperbereich oder eine einzelne Muskelpartie, sondern verfolgt einen eher ganzheitlichen Ansatz: Einerseits wird hier besonders die Ausdauer gefördert, andererseits werden mehr Muskelgruppen beansprucht als bei den meisten anderen Geräten.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Heimtrainern, die hauptsächlich die Beinmuskulatur trainieren, hat es der Crosstrainer auch auf den Oberkörper abgesehen – und je stärker die Oberkörpermuskulatur, umso leichter fällt die Beinarbeit. Das führt zu einem schnellen Trainingserfolg, der auch der Motivation zuträglich ist.

Trend 2: Tanz-Workout

Ein Fitnesstrend ist bereits seit einigen Monaten in aller Munde: Zumba. Dabei werden Aerobic-Übungen mit dem Spaß des Tanzens verbunden – besonders Elemente von lateinamerikanischen Tänzen werden hier verwendet, daher der an „Rumba“ erinnernde Name. 

Aber auch wenn Zumba der bekannteste Vertreter ist, ist es noch lange nicht das einzige Angebot auf dem Markt: Unterschiedliche Studios bieten eine große Vielfalt an tanz-inspirierten Fitnesskursen an, von einfachen Bewegungsklassen für Anfänger bis zu ernsthaftem Krafttraining mit Musikbegleitung.

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Trend 3: Outdoor

Wer bei schönem Wetter nicht drinnen bleiben möchte, kann ein Angebot mancher Clubs nutzen, das Action mit Outdoor verbindet: Besonders Kayakkurse erfreuen sich heuer großer Beliebtheit. Wen es weiter fort zieht, dem sei ein Segelkurs empfohlen.

Wer bei schönem Wetter nicht drinnen bleiben möchte, kann ein Angebot mancher Clubs nutzen, das Action mit Outdoor verbindet: Besonders Kayakkurse erfreuen sich heuer großer Beliebtheit. Wen es weiter fort zieht, dem sei ein Segelkurs empfohlen.

Schuh-Riese CCC eröffnet erste Österreich-Filiale(n)

Im Wiener Donau Zentrum, dem größten Shoppingcenter der Bundeshauptstadt, eröffnet der polnische Schuh-Riese CCC am 17. Juli mit einem 370 Quadratmeter großen Store seinen ersten Standort in Österreich. Es wird das 719. Outlet des polnischen Schuh-Erzeugers- und -Händlers im zehnten Land sein, gleichzeitig auch das erste in Westeuropa.

“Mit dem Start im Donau Zentrum beginnt unsere Österreich-Offensive, die das Kernstück der rasanten Expansions-Strategie von CCC-Gründer und CEO Dariusz Milek ist. Bis zum Herbst werden wir noch vier weitere Stores in Wien-Mitte The Mall (420 m2/14. 8.), im SEP in Gmunden (496 m2/29. 8.), im Zentrum Simmering (334 m2/4. 9.) und im Innsbrucker Sillpark (427 m2) eröffnen”, erklärt Gerald Zimmermann (48), General Manager der CCC Austria Ges.m.b.H. mit dem Sitz in Graz sowie Büros in Maribor und Zagreb.
Über weitere Standorte in Österreich werde derzeit intensiv verhandelt, innerhalb der nächsten Jahre soll Österreich von Graz aus mit einem flächendeckenden Filialnetz von 70 bis 100 Geschäften abgedeckt werden. Gleichzeitig wird der Markteintritt von CCC in Slowenien und Kroatien vorbereitet.

“Der Preis wirkt Wunder”

“Im Vorjahr hat CCC – der Firmenname steht für ‘Cena Czyni Cuda’ und heißt auf Deutsch: “Der Preis wirkt Wunder” – 20 Millionen Paar Schuhe verkauft. Unsere Fabrik am Firmensitz in der westpolnischen Stadt Polkowice (rund 100 km nordwestlich von Wroclaw/Breslau) hat eine Tagesproduktion von rund 7.000 Paar Damen-Lederschuhen”, erläutert Zimmermann.
Am CCC-Firmengelände in Polkowice ist das mit 23.000 m2 und einer Jahreskapazität von fünf Millionen Paar Schuhen größte Schuh-Logistikcenter Europas angesiedelt. Die Gesamtinvestition von mehr als 30 Millionen Euro wurde zu einem Drittel von der EU mitfinanziert. “Wir werden in Österreich kein Lager aufbauen sondern die Filialen bei entsprechender Nachfrage tagesaktuell beliefern”, sagt Zimmermann.

Kollektion & Ladenbau

“Für die KonsumentInnen besteht die besondere Attraktion der rund 4.000 CCC-Modelle an Damen-, Herren und Kinderschuhen pro Saison darin, dass wir nur Eigenmarken anbieten und keine Fremdmarken wie die internationalen Mitbewerber. Niemand sonst in Europa kann ein derart breites Sortiment an Lederschuhen anbieten – zu einem derart attraktiven Preis-Leistungsverhältnis. Wir verstehen uns als Modeanbieter und als großflächiges Familien-Schuhgeschäft, das durch seinen modisch anspruchsvollen Ladenbau starke Akzente im Schuhhandel setzen wird. Der Geschäftsauftritt wird zum Fashion-Star der Schuhbranche”, kündigt CCC-General Manager Gerald Zimmermann an.

Umsatz & Gewinn

Im ersten Halbjahr 2013 betrug der Konzernumsatz 637,6 Mio. Zloty (ca. 151,81 Mio. Euro), was ein Umsatzwachstum von 9,4 Prozent bedeutet. Der Einzelhandelsumsatz stieg um 10,8 Prozent auf 611,5 Mio. Zloty (rund 145,6 Mio. Euro). Ende Juni 2013 waren mehr als 7.000 MitarbeiterInnen im CCC-Konzern beschäftigt.

Für 2012 beschloss die Aktionärsversammlung die Ausschüttung von 61,44 Millionen Zloty (ca. 14,63 Mio. Euro), was 1,60 Zloty (ca. 38,1 Cent) pro Aktie bedeutet. Der Umsatz 2012 betrug rund 310 Mio. Euro, der Nettogewinn ca. 25 Mio. Euro.

Von Forbes wird Dariusz Milek, das “Herz und Hirn” von CCC, als siebtreichster Pole geführt. Er betreibt neben seinem Schuhimperium zwei Shoppingcenter mit jeweils rund 50.000 m2 Fläche, hat ein weiteres in Bau und eines in Planung.

Verdrängung & Konzept

“Der Markteintritt in Österreich und damit Westeuropa bedeutet natürlich Verdrängungswettbewerb. Da wir wissen, dass das CCC-Konzept sehr erfolgreich ist, wofür nicht nur der sehr kompetitive polnische Markt spricht, sondern auch neun weitere, haben wir den Markteintritt in Westeuropa gestartet. Unternehmen, die nicht klar positioniert sind und nicht über eine geordnete Warenbeschaffung verfügen, werden Probleme bekommen, weil sie zunehmend austauschbar geworden sind. Alten Strukturen fällt es schwer, sich den veränderten Marktbedingungen anzupassen. Deshalb sind wir sehr optimistisch für das neue CCC-Konzept”, erklärt Gerald Zimmermann abschließend, der General Manager für CCC in Österreich, Slowenien und Kroatien.

Bildquelle: manwalk / Manfred Walker / www.pixelio.de

Quelle: www.ots.at

Klipp Frisör startet Trendoffensive mit eigenem Blog

Friseurdienstleister erweitert seine digitalen Kommunikationskanäle
 
Die Leser des Blogs finden hier von KLIPP-Experten verfasste und recherchierte Artikel von neuen Frisuren- und Produkttrends bis zu alten Haarweisheiten. http://friseurblog.klipp.co.at steht mit Tipps und Tricks zur Seite – kurz: Die KLIPP-Experten wollen allen Interessierten einen Einblick in die fantastische Welt des Haares bieten.

“Wir freuen uns, nun in der Blogosphäre angekommen zu sein und trend- sowie modebewussten Webusern auf unserer neuen Kommunikationsplattform interessante Inhalte rund um Frisurentrends, Haarstyling und Frisörprodukte bieten zu können”, sagt Marketingleiterin Mag. Marlene Jungreitmair.

Das junge Blogteam ist hochmotiviert und speist das Redaktionssystem alle drei bis vier Tage mit neuen Inhalten. Dieser Herausforderung stellen sich u.a. die Neobloggerinnen Sabrina und Kerstin. Sie sind beide in einem KLIPP-Salon als Friseurin tätig, als KLIPP Styling- & Trendexperten bei Fotoshootings und auch als Autorinnen für den KLIPP-Blog im Einsatz:

“Meine Inspirationen hole ich mir im Salonalltag. An den Themen Mode, Frisuren und Beauty sind alle unsere KundInnen im Salon interessiert. Da tauchen immer wieder anregende Fragen auf”, sagt Sabrina, KLIPP Styling- & Trendexpertin aus Graz Seiersberg.

Kerstin schreibt mit Leidenschaft über die neuesten Trends. Ihr Hobby: Sie probiert diese Trends erstmal am eigenen Kopf aus und hat keine Scheu vor knalligen, frechen Farben. “Nur wer Neues testet, weiß worüber er spricht”, ist die farbenfrohe Bloggerin aus Schladming überzeugt.

In vier Hauptkategorien untergliedert, findet der Leser sich im Blog leicht zurecht. Und – es ist für jeden etwas dabei – von Frisurentutorials über Produkttests bis zu Gewinnspielen. Aktuell werden die Leser mit Wissenswertem über Haarausfall, den neuesten Festivalfrisuren samt Ticketverlosung oder einem Insider-Test zum vielversprechenden Hairplus Wimpernserum versorgt. Mittels RSS ist der lesenswerte Blog leicht zu abonnieren, damit auch ja kein Artikel verpasst wird.

 
Foto:
Titel: Sabrina, KLIPP-Trend- & Stylingexpertin
Bildtext: “Meine Inspirationen hole ich mir im Salonalltag. An den Themen Mode, Frisuren und Beauty sind alle unsere KundInnen im Salon interessiert. Da tauchen immer wieder anregende Fragen auf.”
Copyright: KLIPP Frisör

Quelle: www.pressetext.com 

Leistbar, weil mietbar! Neuer Trend: Luxushandtaschen mieten

Monaco, New York, Paris – Exklusive Damenhandtaschen sind immer dabei!

Jede Woche eine neue Luxushandtasche im Büro präsentieren oder auf der Gala besonders adrett durch die aktuellsten Trends in puncto Handtaschen wirken? Das muss kein Traum bleiben, denn auf http://www.bags4rent.com werden Luxuswünsche wahr. Ganz gleich, ob neuestes Trendbag, oder ein klassisches Modell – mit einer Luxushandtasche ist die Trägerin der Hingucker schlechthin: Ob im Berufsleben, abends im Theater, auf der Vernissage oder beim Besuch im Club.

Mit wechselnden Luxushandtaschen Aufsehen erregen

Das duftende Leder, die schicken Accessoires und der unverkennbare Stil: Luxushandtaschen werden in aufwendigen Arbeiten und mit besten Materialien hergestellt. Solch ein Aufwand hat selbstredend seinen Preis. Nicht jeder kann sich daher gleich ein solches Modestück leisten oder gar immer mit der Mode gehen. Bei http://www.bags4rent.com stellt dies jedoch für den modebewussten Träger in Zukunft kein Problem mehr dar. Mieten ist das Zauberwort, denn diese Internetpräsenz bietet eine abwechslungsreiche und vielfältige Auswahl an Luxushandtaschen an, die einfach und unkompliziert für einen gewissen Zeitraum angemietet werden können.

Die Auswahl ist ein Who is Who aller bekannten Luxuslabels:

Jimmy Choo, Prada, Versace, Fendi, Dolce & Gabbana, Miu Miu, Christian Louboutin, Michael Kors, Chloe, Coccinelle, Rena Lange, Bally…

Die Vorgehensweise ist denkbar einfach wie simple:

Nachdem die gewünschte Luxushandtasche auserwählt worden ist, wird das Luxusstück nach Zahlungseingang an die gewünschte Adresse verschickt. Nach Beendigung der Mietzeit wird die Handtasche wieder an bags4rent zurückgesandt. Einen Retourschein vereinfacht die Prozedur und macht die gesamte Abwicklung zu einem Kinderspiel. So erhält der Kunde seine Wunsch-Luxustasche per Post, kann sie eine gewisse Zeit nutzen und anschließend wieder zurückschicken.

Besteht der Bedarf nach einer neuen Tasche? Kein Problem: Bestellt werden kann natürlich so oft das Herz begehrt. Online-Shopping war noch nie so einfach – zu Hause im heimischen Wohnzimmer kann die Wunschhandtasche in Ruhe und ohne Ladenschlusszeiten bestellt werden. Praktisch sind natürlich die Taschenbeschreibungen, die dem Kunden aufzeigen, über welche Vorteile und Gadgets die Luxushandtasche verfügt. Tipp: Selbstverständlich kann die Wunschhandtasche gerade vergriffen sein. Diese Info wird jedoch auf der Modell-Seite bekannt geben, Vorreservierungen sind ebenfalls möglich. Die Auswahl ist jedoch bei http://www.bags4rent.com so groß, dass eine zweite Wahl nicht schwerfällt, schließlich erstrahlen alle Originalprodukte in einem beeindruckenden Glanz. Wer jedoch die Wahl hat, muss sich auch mit der Qual begnügen.

Infos: http://www.bags4rent.com

 

Foto: “Da fehlt doch was? Luxus Accessoires gehören zu jeder Frau”
Fotocredit: Gmeiner

Quelle: www.pressetext.com 

Damit alles glatt geht: die neuen Haarglätter von BaByliss

Die ‚elegance‘-Reihe und der ipro 230 steam bringen zuverlässig Ordnung in die Frisur

Widerspenstiges Haar muss nicht sein – dagegen hat BaByliss gleich drei neue Haarglätter im Programm: die beiden Modelle aus der ‚elegance‘-Reihe, den iCurl elegance ST108E und den iCurl elegance ST106E, sowie den ipro steam ST292E.

iCurl elegance ST108E

Der Haarglätter iCurl elegance ST108E sorgt mit seiner ultraglatten Sublim’touch-Beschichtung für beste Ergebnisse. Dazu tragen ebenfalls die mit 110×24 Millimetern sehr langen Platten bei, die Profi-Ansprüchen genügen. Besonders anwenderfreundlich: Es ist stets nur ein Durchgang erforderlich, beim Glätten genauso wie bei Locken. Die zwei Temperaturstufen von 180°C und 230°C wie auch die Ionic-Funktion verstärken die Wirksamkeit des iCurl elegance ST108E. Die Ausstattung – die neben manueller und automatischer Abschaltung sowie Transportverriegelung auch eine luxuriöse hitzebeständige Tasche im Kroko-Design, eine Haarbürste, Clips und eine Klammer umfasst – lässt keine Wünsche offen. Besonders bedienfreundlich ist die kühle Spitze, die den Betrieb in jeder Situation leicht und sicher macht.

iCurl elegance ST106E

Sublim’touch-Beschichtung, lange Platten, zwei Temperaturstufen, Ionic-Funktion, kühle Spitze sowie Transportverriegelung, automatische und manuelle Abschaltung und Drehkabel hat auch der iCurl elegance ST106E, dazu eine praktische Hitzeschutzunterlage. Mit seiner Leistung und Ausstattung ist er ebenfalls ein echtes Multitalent, wenn es um das Glätten oder Locken von Haaren geht.

ipro 230 steam ST292E

Richtig Dampf macht der Haarglätter ipro 230 steam ST292E. Seine Dampffunktion mit drei Stufen und 8ml-Wassertank hat genügend Power, um auch mit sehr lockigem und krausem Haar leicht fertig zu werden. Der ipro 230 steam ST292E bringt Feuchtigkeit ins Haar – und mit seinen exklusiven Ceramic-Intense Platten, der neuen, ultraglatten Beschichtung nahezu jeden gewünschten Effekt. Die i-Temperature-Technology mit Keramikheizbändern sorgt für schnelles Aufheizen, konstante Temperatur und hohe Glätteffizienz. Insgesamt 10 Temperaturstufen von 170 bis 230°C stehen zur Wahl. Die Ionic-Funktion mit 150.000 Ionen pro Kubikzentimeter, der einziehbare und in drei Positionen fixierbare Kamm sowie die Ausstattung mit automatischer/manueller Abschaltung, der Transportverriegelung, der Hitzeschutzunterlage und dem Drehkabel runden das Angebot ab.

Ob mit oder ohne Dampf: Die neuen Haarglätter von BaByliss sind optimal, wenn es um anspruchsvolles und schonendes Haarstyling geht.

Die BaByliss iCurl elegance-Modell und der ipro 230 steam sind seit März 2013 im Handel erhältlich.

BaByliss ST106E 69,99€*
BaByliss ST108E 99,99€*
BaByliss ST292E  99,99€*

Foto: BaByliss

Quelle: www.beautypress.de

Frühstück am Morgen wichtig für gesundes Herz

Warten bis zum Mittag belastet Körper auf Dauer und erhöht Infarktrisiko
 
Frühstück: am Morgen gut für das Herz

Man sollte darauf achten zu frühstücken, damit das Herz in einem guten Zustand bleibt, wie Forscher der Harvard School of Public Health http://hsph.harvard.edu herausgefunden haben. Das Team um Leah Cahill hat die Daten von 27.000 Männern analysiert. Es zeigte sich, dass jene, die auf das Frühstück verzichteten, über ein höheres Risiko an Herzproblemen zu leiden, verfügten. Die Wissenschaftler schreiben im Fachmagazin Circulation http://circ.ahajournals.org , dass das Auslassen dieser Mahlzeit eine zusätzliche Belastung für den Körper bedeutet.

Ausgewogene Mahlzeiten wichtig

Die zwischen 45 und 82 Jahre alten Männer wurden insgesamt 16 Jahre lang wissenschaftlich begleitet. In diesem Zeitraum kam es zu mehr als 1.500 Herzanfällen oder Fällen von tödlichem Herzversagen. Jene, die auf das Frühstück verzichteten, hatten eine um 27 Prozent erhöhte Wahrscheinlichkeit an Herzproblemen zu leiden.

Andere Risikofaktoren wie Rauchen und Sport wurden ebenfalls berücksichtigt. Laut Cahill sollte man in der Früh, wenn möglich, innerhalb einer Stunde nach dem Aufstehen essen. “Die Ergebnisse zeigen, dass etwas besser ist als nichts. Es ist jedoch immer gut, gesund und ausgewogen zu essen.”

Zeitpunkt beim Essen entscheidend

Laut der Wissenschaftlerin scheint das Timing der Mahlzeit von entscheidender Bedeutung zu sein. Erst zu Mittag zu essen, scheint den Körper im Lauf der Zeit zu belasten. Es könnte zu einem erhöhten Risiko eines Bluthochdrucks, Fettsucht und Diabetes kommen, die ihrerseits wieder das Herz schädigen können. Das Fazit der Wissenschaftlerin: “Nicht auf das Frühstück verzichten.”

Victoria Taylor von der British Heart Foundation http://bhf.org.uk betont, dass für diese Studie nur die Daten von Männern über 45 Jahren ausgewertet wurden. Es seien weitere Studien notwendig, um zu bestätigen, dass das Frühstück bei anderen Personengruppen die gleichen Auswirkungen auf die Herzgesundheit haben kann.

Foto: “Frühstück: am Morgen gut für das Herz”, www.pixelio.de / Pascua Theus

Quelle: www.pressetext.com

FLOWER POWER im Museum der Moderne Salzburg

“Flowers & Mushrooms” – Blumen und Pilze in der zeitgenössischen Kunst
 
Vielschichtig, opulent und bunt präsentiert sich die Sommerausstellung “Flowers & Mushrooms” (27.7. – 27.10.2013) im Museum der Moderne Salzburg Mönchsberg. Werke renommierter zeitgenössischer Künstler zeigen eindrucksvoll, dass Blumen und Pilze über ein rein dekoratives Motiv hinaus weit mehr Bedeutungsebenen in sich bergen. Künstlergrößen wie u.a. Andy Warhol, David LaChapelle, Marc Quinn, Peter Fischli/David Weiss, Robert Mapplethorpe haben sich mit dieser Thematik hingebungsvoll beschäftigt. Und so wächst und gedeiht, blüht und wuchert es für drei Monate auf dem Salzburger Mönchsberg.

Seit geraumer Zeit erlebt die Darstellung von Blume und Pilz eine Renaissance in der Bildenden Kunst. Die üppige Schau “Flowers & Mushrooms” beleuchtet die Klischees und die Vielzahl an Bedeutungsebenen von Blumen und auch Pilzen als Symbolträger in der Kunst. Anhand einer Auswahl von Werken aus den Bereichen Fotografie, auf Fotografie basierender Malerei, Video und Plastik/Installation werden aktuelle gesellschaftliche und ästhetische Fragestellungen verhandelt.

Blumen werden heute vorrangig mit ihrer dekorativen Funktion in Verbindung gebracht. Bei Hochzeiten, aber auch bei Beerdigungen kommt ihnen überdies eine symbolische Funktion zu, stehen sie doch für Frische und Fruchtbarkeit ebenso wie für Vergänglichkeit und Tod. Eine nähere Betrachtung der vielfältigen symbolischen Verwendung in der Kulturgeschichte bringt weitere Bedeutungsebenen, die sich nicht selten auch auf das Ambivalente und Abgründige der menschlichen Existenz beziehen, zum Vorschein. Die zeitgenössische Kunst greift diese lange und komplexe Bildtradition von Blume und Pilz auf und schreibt sie in einer Erweiterung um neue Perspektiven fort. Namenspate der Ausstellung ist das Künstlerduo Peter Fischli/David Weiss mit ihrer mehrteiligen Werkserie “Ohne Titel (Flowers, Mushrooms)”. Mit der Rolle von Klischees und geläufigen Themen setzen sich die Schweizer seit vielen Jahren auseinander. Hier beinhalteten verschiedene Diaprojektionen samt einer umfangreichen Serie von Inkjet-Prints und Cibachromes Überblendungen von Blumen- und Pilzmotiven.

Als Entrée zur Ausstellung zeigt ein historischer Teil Aufnahmen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Vor allem die Fotografie als neues Medium ist eine besondere Beziehung mit dem Floralen eingegangen: Die mittels Fotografie festgehaltenen vielfältigen Pflanzen- und Blumenformen dienten gleichsam als Ersatz für das traditionelle Herbarium oder aber als natürliche Vorbilder, als “Urformen der Kunst” (Karl Blossfeldt, 1928) für ornamentale Gestaltungen im Unterricht. Bereits zu Beginn der Geschichte der Fotografie motivierte wissenschaftliches Interesse Pioniere wie William Henry Fox Talbot oder Anna Atkins zu bemerkenswerten Pflanzendarstellungen.

Die affirmative Übersteigerung des dekorativen Charakters der Blume reizte später keinen Geringeren als Andy Warhol, ein simples fotografisch reproduziertes Blumenmotiv in seinen “Flowers” (ab 1964) wieder aufzugreifen, in einer seriellen Wiederholung ironisierend zu überhöhen und damit einem banalen Alltagsgegenstand ikonischen Status zu verleihen. Künstler wie David LaChapelle und Marc Quinn führen mit der aggressiven Farbigkeit ihren beeindruckend herrschaftlichen Blumen-Arrangements das barocke Sinnbild für Üppigkeit fort, betonen aber auch jenen gleichermaßen enthaltenen drohenden Moment, in dem das Übermaß einen alles verschlingenden Charakter annehmen kann. Blüte und Knospe stehen nach wie vor für Erotik im Allgemeinen, erzeugen durch ihr Erscheinungsbild Assoziationen mit dem weiblichen und männlichen Geschlecht im speziellen und wirken damit per se sinnlich. Als frühe Vorläuferin dieser sexualisierten und dennoch analytischen Wahrnehmung von Blumen gilt Imogen Cunningham, gefolgt von Robert Mapplethorpe, die beide diese spezielle Wahrnehmung – erotisch aufgeladen und gleichzeitig kühl – in ihren Fotografien umsetzten, indem sie in ihrer teils skulpturalen Behandlung der Blume Analogien zum menschlichen Körper zogen.

Künstlerinnen wie Vera Lutter, Paloma Navares und Chen Lingyang richten einen spezifisch weiblichen Blick auf die Blume als Symbol für die eigene identitätsstiftende Geschlechtlichkeit, aber auch für deren Verletzlichkeit und Ausgesetztheit und erheben die Blume damit auf eine sozialkritische und politische Ebene. Eng verbunden mit dem Eros ist Thanatos, der Tod. Die welkende Blume als Symbol der Vanitas greift Michael Wesely in seinen Langzeitbelichtungen auf, die die Blumen durch den Prozess von der kraftvollen Blüte zum hängenden Kopf begleiten und dennoch bis zum Schluss ihre Schönheit unterstreichen. Entkleidet von jeder Lieblichkeit und sogar bedrohlich hingegen wirken die Monstrositäten aus Blumen in den “wüsten” Video-Installationen von Nathalie Djurberg, die Gewalt und Missbrauch thematisieren.

Pilze bewegen sich sowohl in ihrem natürlichen Raum als auch in der Kulturgeschichte eher auf der Schattenseite. Hauptsächlich in Verbindung gebracht mit zwielichtiger Alchemie und Hexenkunst, begehrt und gefürchtet als Halluzinogen, fand der Pilz zahlreich Eingang in die phantastischen Bereiche von Kunst und Literatur. Ähnlich wie die Blume kann der Pilz eine lange kulturgeschichtliche Tradition aufweisen und taucht seit geraumer Zeit im Kontext künstlerischer Produktionen immer wieder auf. Sylvie Fleury kontrolliert beispielsweise den Raum mit einem “Wald” überdimensionierter “mushrooms”, deren mit Autolack überzogene Oberfläche den ihnen innewohnenden Charakter eines Fremdkörpers verstärkt. Ihre Überdimensionalität und glitzernde Erscheinung lässt an Szenen aus “Alice im Wunderland” denken, in denen die Protagonistin von einem Pilz isst, um schrumpfen und wieder wachsen zu können. Mit geradezu wissenschaftlichem Interesse ist Carsten Höller den Pilzen auf der Spur, deren Einzigartigkeit und Individualität er in detailreichen Farbfotografien dokumentiert, oder in überlebensgroßen raumgreifenden Skulpturen und Schaukästen umsetzt.

Zu sehen sind Werke von Nobuyoshi Araki, Anna Atkins, Eliska Bartek, Christopher Beane, Karl Blossfeldt, Lou Bonin-Tchimoukoff, Balthasar Burkhard, Giovanni Castell, Georgia Creimer, Imogen Cunningham, Nathalie Djurberg, Hans-Peter Feldmann, Peter Fischli/David Weiss, Sylvie Fleury, Seiichi Furuya, Ernst Haas, Carsten Höller, Judith Huemer, Dieter Huber, Rolf Koppel, August Kotzsch, David LaChapelle, Edwin Hale Lincoln, Chen Lingyang, Vera Lutter, Katharina Malli, Robert Mapplethorpe, Elfriede Mejchar, Moritz Meurer, Paloma Navares, Nam June Paik, Marc Quinn, Albert Renger-Patzsch, Zeger Reyers, Pipilotti Rist, August Sander, Gitte Schäfer, Shirana Shahbazi, Luzia Simons, Thomas Stimm, Robert von Stockert, William Henry Fox Talbot, Diana Thater, Stefan Waibel, Xiao Hui Wang, Andy Warhol, Alois Auer von Welsbach, Michael Wesely, Manfred Willmann, Andrew Zuckerman.

Daten und Fakten:

“Flowers & Mushrooms”
Ausstellung im Museum der Moderne Salzburg Mönchsberg
27.7. – 27.10.2013

Mönchsberg 32, 5020 Salzburg, Austria

http://www.museumdermoderne.at
http://www.facebook.com/MuseumderModerneSalzburg
http://twitter.com/MdMSalzburg
http://www.youtube.com/user/MdMSalzburg

 

Foto:
Bildtext: Marc Quinn, “Landslide in the South Tyrol, 2009”
Öl auf Leinwand, 168.5 x 254 x 3 cm
Galerie Thaddaeus Ropac Paris · Salzburg
© Marc Quinn
Foto: Ulrich Ghezzi
Copyright: Museum der Moderne Rupertinum Betriebsgesellschaft mbH

Quelle: www.pressetext.com

Unsichtbarer Sonnenschutz mit den 3M Fensterfolien

3M Sonnenschutz-Fensterfolie Prestige Exterior – Kühler Kopf bei geringen Kosten
 
Unsichtbarer Sonnenschutz

Jalousien sind passé: Die neuen Prestige Exterior Sonnenschutzfilme von 3M sind dank patentierter Nanotechnologie durchsichtig und hauchdünn, sorgen bei hoher Lichtdurchlässigkeit für exzellenten Hitzeschutz und erzeugen ein spürbar angenehmeres Raumklima. Zusätzlich senken sich durch den Einsatz dieser Folien nicht nur die Energiekosten deutlich, ein bislang am Markt einzigartiger Garantieschutz ist ebenfalls inklusive.

Der Sommer ist endlich da und so wie es aussieht, wird das Thermometer noch länger im 30 Grad Bereich bleiben. Doch so sehr die meisten von uns sommerliche Temperaturen herbeisehnen, so unangenehm sind die Begleiterscheinungen in geschlossenen Räumen. Ob im Büro, im Auto oder zu Hause – um die Sommerhitze abzuhalten, müssen die Räume meist künstlich durch Jalousien verdunkelt werden, was weder der Gebäudeoptik noch dem menschlichen Bedürfnis nach Licht zuträglich ist. 3M hat mit den Prestige Exterior Sonnenschutzfilmen eine innovative Lösung entwickelt, die Sonnenlicht bei angenehmen Raumklima ermöglicht.

Unsichtbarer Sonnenschutz

Dabei handelt es sich um durchsichtige oder leicht getönte Fensterfolien, die alle Vorteile von stark getönten oder reflektierenden Sonnenschutzfilmen aufweisen, jedoch ohne den Nachteil von spiegelnden Scheiben oder verdunkelten Räumen. “Im Gegensatz zu herkömmlichen Folien verfügt die Prestige Exterior sogar bei Abenddämmerung über eine geringere Reflexion als Fensterglas und ist mit dem bloßen Auge kaum erkennbar”, erklärt Silvia Gratzl, Produktverantwortliche für den Bereich Electronics & Energy bei 3M Österreich. Die Innen- und Außenansicht wird nicht beeinträchtigt und bleibt unverändert erhalten.

High-Tech für die Fenster

Das Geheimnis liegt in dem auf Nanotechnologie basierenden und erstmalig von 3M eingesetzten Verfahren, bei dem eine Vielzahl transparenter Schichten aus Acryl und Polyester systematisch in mehr als 200 Lagen übereinander gelegt werden. Das Ergebnis sind nur 0,058 mm starke Sonnenschutzfolien (dünner als eine Post-it Haftnotiz), die trotz ihrer hohen Lichtdurchlässigkeit für exzellente Hitzeschutzwerte und ein spürbar angenehmeres Raumklima sorgen. Da die Folie außen angebracht wird, ist sie auch für Fenster mit Doppel- und Dreifachverglasung – wie sie bei Wintergärten oder Schaufenstern Verwendung finden – bestens geeignet.

Kostensparend und energieeffizient

Ein weiterer Vorteil der 3M Prestige Exterior Filme ist ihr exzellenter Hitzeschutzwert. Bis zu 71 Prozent der Sonnenenergie werden abgewiesen. Das reduziert die Kühlleistung einer Klimaanlage und senkt die Energiekosten erheblich. In der Regel kann auf herkömmliche Beschattungssysteme, die das einfallende Tageslicht deutlich verringern, verzichtet werden. Auch der Schutz vor UV-Strahlung – weitgehend für das Verblassen von Farben auf Couchgarnituren, Teppichen, Tapeten und Holzböden verantwortlich – ist bis zu 99 Prozent gegeben. So wird der Ausbleichungsprozess erheblich verzögert und das Mobiliar bzw. Textilien bleiben nachhaltig von den Spuren ungefilterter Sonneneinstrahlung verschont. Durch die neue Technologie ist es außerdem möglich, auf Metallzusätze vollständig zu verzichten. Damit kann eine Beeinträchtigung des Mobiltelefon-Empfangs sowie eine Korrosion der Folie ausgeschlossen werden.

Garantierte Haltbarkeit

Darüber hinaus bietet 3M bei fachgerechter Verlegung der Folien nach 3M Richtlinien eine Garantie von bis zu 15 Jahren (Außenverlegung bis 10 Jahre/ Innenverlegung bis 15 Jahre) Eine derart lange Haltbarkeit bietet derzeit nur 3M am Markt an.

3M und Post-it sind eine eingetragene Marken der 3M Company.

Über 3M

Als führendes Unternehmen in Forschung und Entwicklung produziert 3M tausende innovative Produkte für die unterschiedlichsten Märkte. “Leading through Innovation” – mit diesem Leitgedanken setzt sich 3M weltweit dafür ein, das Leben der Menschen einfacher, sicherer und angenehmer zu gestalten. 3M’s Schlüsselkompetenz ist es, mehr als 40 Technologieplattformen – oft in Kombination – für eine breite Palette an Kundenwünschen zu nutzen. Mit einem Umsatz von 29,9 Milliarden US Dollar im Jahr 2012 beschäftigt 3M weltweit 87.500 Mitarbeiter in über 70 Ländern. In Österreich erwirtschaftete 3M 2012 143,4 Millionen Euro Umsatz und beschäftigte 480 Mitarbeiter.

Weitere Informationen zur 3M Österreich GmbH unter

http://www.3M.com/at oder auf Twitter @ 3MAustria

Foto: 3M Unsichtbarer Sonnenschutz
Titel: Unsichtbarer Sonnenschutz
Bildtext: Hier handelt es sich um durchsichtige oder leicht getönte Fensterfolien, die alle Vorteile von stark getönten oder reflektierenden Sonnenschutzfilmen aufweisen, jedoch ohne den Nachteil von spiegelnden Scheiben oder verdunkelten Räumen.
Copyright: 3M

Quelle: www.pressetext.com