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Salzburg: “Rom des Nordens” feiert drei Geburtstage

In Salzburg feiern drei Kulturinstitutionen im Sommer 2013 ihr Bestehen

Das Museum Rupertinum, die Residenzgalerie und das Salzburger Marionettentheater feiern in diesem Sommer in Salzburg ihr 30, 90 und 100 jähriges Bestehen. “Das ‘Rom des Nordens’, wie Salzburg tituliert wird, wird diese vollen Geburtstage gebührend feiern”, sagt Susanne Zauner, Marketingmanagerin von Tourismus Salzburg http://salzburg.info , gegenüber pressetext.

Kunstschätze erleben

Das Rupertinum, das Museum der Moderne, begeht seinen 30. Geburtstag mit der Ausstellung “Younger than Yesterday”: Junge, aufstrebende Künstler aus Salzburg dürfen das Museum als Plattform nutzen, um ihre Werke zu präsentieren. Das Künstlerkollektiv “Büro Josef Böhm”, die 33-jährige Malerin Elisabeth Schmirl und die 40-jährige Künstlerin und Fotografin Barbara Musil stellen auf drei Ebenen aus.

Die Residenzgalerie der Mozartstadt wird dreimal so alt wie das Rupertinum. Es beherbert die kostbarsten Kunstschätze des Landes Salzburg und feiert ihr 90-jähriges Bestehen. Die Jubiläumsausstellung heißt “Neues Sehen. Not business as usual” und zeigt Hauptwerke der Sammlung, unter anderem Bilder von Rembrandt, Rubens, Friedrich Amerling oder Hans Makart.

Pocci-Preis verliehen

Das älteste Geburtstagskind mit rundem Geburtstag ist das Salzburger Marionettentheater: Es wird 100 Jahre alt. Seit Mai werden spezielle Führungen durch das Marionettentheater angeboten. Bei einem Festakt wird der renommierte Pocci-Preis an das Marionettentheater verliehen.

Eine besondere Attraktion für Touristen: Im Foyer des Puppentheaters werden besondere Puppen gezeigt. “Anton Aicher, ein gebürtiger Steirer, hat 1913 erstmals die Mozartoper ‘Bastien und Bastienne’ vor den Mitgliedern der Salzburger Künstlergenossenschaft aufgeführt – diese waren sofort begeistert”, erklärt Zauner abschließend.

 

Fotocredit:
Foto: Festung Hohensalzburg: thront über der ganzen Stadt
Foto: salzburg.info

Quelle: www.pressetext.com

Vor der Reise: Benimm-Regeln für Touristen

Fairunterwegs.org plädiert für respektvollen Umgang mit Einheimischen
 
Innerhalb weniger Stunden ist man in weitentfernten Ländern, um Sonne, Strand und Meer zu genießen. Doch gerade bei Fernreisen ist die Auseinandersetzung mit dem Reiseland sehr wichtig – und dazu gehört auch ein respektvoller Umgang mit den Menschen im Gastland. Ein paar einfache Benimm-Regeln sollte man dabei immer einhalten, wie das Reiseportal Fairunterwegs http://fairunterwegs.org aufzählt.

Ein Anbieter sollte in der Reisewerbung auf klischierte oder diskriminierende Darstellungen der Lokalbevölkerung als “Exoten” oder “Wilde” verzichten und Lebensweisen von Urvölkern auch nicht als “unterentwickelt” bezeichnen. Vielmehr sollte das Interesse für die Kultur mit ihren Besonderheiten geweckt werden. Das drückt den Respekt für das Recht auf selbstbestimmte Entwicklung aus.

Gegen sexuelle Ausbeutung von Kindern

Nicht oft genug kann man Reisende darauf hinweisen, dass es seit einigen Jahren einen internationalen Verhaltenskodex zum Schutz der Kinder vor sexueller Ausbeutung im Tourismus (“The Tourism Child-Protection Code”) gibt. Ein verantwortungsvoller Veranstalter hat diesen unterzeichnet. Übrigens kann man wegen strafbarer Handlungen wie etwa sexuellen Missbrauch auch in Europa bestraft werden, selbst wenn die Taten im Ausland begangen wurden.

“Seit Oktober 2010 gibt es die Möglichkeit, Beobachtungen und verdächtige Situationen in Österreich oder im Ausland an die Experten des Bundeskriminalamtes zu melden”, so ECPAT-Geschäftsführerin Astrid Winkler http://ecpat.at im pressetext-Interview. “Damit kann jeder Reisende dafür sorgen, dass Kindesmissbrauch im Ausland und Kindersextourismus nicht als Kavaliersdelikte abgetan werden.”

Partner sorgen für besseres Miteinander

Ein verantwortungsvoller Reiseanbieter arbeitet mit Partnern im Gastland zusammen, die auf einen respektvollen Umgang mit der Lokalbevölkerung Wert legen. “Das ist sowohl ein Profit für den Gast als auch für den Gastgeber”, wie Reiseexpertin Susanna Hagen, Gründungsmitglied von Respontour http://respontour.com , gegenüber pressetext erklärt.

“Wichtig sei dabei auch, dass die Lokalbevölkerung selbst steuern kann, welchen und wie weitgehenden Zugang sie den Gästen gewähren will.” Lokale Reiseleiter, die zwischen den Kulturen der Gäste und der Gastgeber vermitteln, helfen auch mit, Fettnäpfchen zu vermeiden und die Gebräuche des Gastlandes besser zu verstehen.

Immer um Erlaubnis für Fotos fragen

Fotografieren von Menschen ohne deren Erlaubnis gehört sich nicht. Tourismus-Anbieter vor Ort informieren über Gepflogenheiten etwa betreffend Fotografieren, Bettelei, Feilschen, Trinkgelder und Kleidung. Sie können auch genaue Auskunft darüber geben, in welchen Gebieten man sich frei bewegen kann und welche Regionen für einen Touristenbesuch nicht geeignet sind.

“Im Großen und Ganzen geht es darum, einen aktiven Beitrag für den Erhalt der Landschaft, des sozialen Zusammenhalts und einer gesunden regionalen Wirtschaft im Reiseland zu sorgen”, meinen die Experten des Portals übereinstimmend.

 

Fotocredit:
Titel: Exotisches hautnah erleben
Bildtext: Moment – ich wollte doch Menschen kennenlernen statt abknipsen. Künftig wähle ich Angebote, die respektvolle Begegnungen ermöglichen und den Schutz der Kinder gewährleisten.
Copyright: fairunterwegs.org

Quelle: www.pressetext.com

Scharf sehen ohne Brille & Kontaktlinsen

Immer mehr Brillenträger entscheiden sich für eine lasergestütze Sehkorrektur

Aestomed: Augenlaser-Operationen in Wien jetzt ab 895 Euro pro Auge
  
Die von Aestomed erstmalig in Wien eingesetzte Epi-LASIK-Methode erfreut sich steigernder Beliebtheit. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Man benötigt keinen Alkohol, hebt das Epithel maschinell und damit wesentlich präziser und schonender ab, was präziserer Behandlungsergebnisse und eine schnellere Heilung gewährleistet. Das für die Abhebung verwendete Instrument ist ein spezielles Epi-LASIK Mikrokeratom. Aestomed verwendet nur den neuesten Typ (Gebauer SL) des führenden deutschen Herstellers Gebauer. Wie Studien belegen, ist das nach der Operation neu gebildete Epithel bei dieser Methode wesentlich stabiler. Weiters haben die Epithelzellen eine höhere Vitalität als nach der Alkoholexposition. Wegen der geringeren Keratozytenaktivierung kommt es zu keiner bzw. nur sehr geringfügiger Hazeentwicklung.

Technik und Beratung

Auch die modernste Operationstechnik benötigt immer noch die ausführliche Beratung, die am Anfang jeder Behandlung steht. Im Rahmen eines ausführlichen Beratungsgespräches wird – nach Feststellung der grundsätzlichen Eignung des Patienten – der gesamte Behandlungsablauf genau erklärt und werden alle Fragen der Patienten ausführlich beantwortet. Danach erfolgt eine umfangreiche Voruntersuchung (unter anderem Wellenfront-Untersuchung, Hornhaut-Topographie, Messung der Hornhautdicke etc.). Die ambulante Behandlung selbst dauert dann für beide Augen weniger als 30 Minuten.

Spitzenmediziner – Spitzengeräte

Personell setzt Aestomed ausschließlch auf Spitzenmediziner mit umfangreicher Operationserfahrung. Die Behandlungen erfolgen mit einem Zeiss MEL 80 Excimer Laser der neuesten Generation und dem Zeiss CRS-Master für die Durchführung von wellenfront- und topographiegeführten Behandlungen. “Es ist zwar nur eine Sache weniger Minuten, trotzdem muss die Behandlung der Aestomed-Patienten mit maximaler Präzision, geringstem Risiko und höchsten Sicherheitsstandards erfolgen. Darüber waren sich die Spezialisten unseres Hauses von Anfang an einig”, so Aestomed-Geschäftsführer Mag. Stefan Bauer.

Scharf sehen ohne Brille & Kontaktlinsen – gerade im Sommer!

“Gerade in der Sommerzeit und Badesaison kann man die Vorteile einer Augenlaser- Operation in vollsten Zügen genießen. Nie wieder Kompromisse in der Auswahl der Sonnenbrille, keine umständliche Nutzung von Kontaktlinsen. Diese Vorteile erkennen immer mehr Patienten”, so Mag. Bauer. Die Vorteilsaktion (Augenlaser Operation ab 895 Euro pro Auge) läuft noch bis 7.6.2013.

Aussender:  Aestomed Ordinationsgemeinschaft 
Ansprechpartner:  Mag. Stefan Bauer
Tel.:  01 7182929
E-Mail:  info@aestomed.at
Website:  www.aestomed.at
 

Fotocredit:
Titel: Voruntersuchung
Bildtext: Operationsvorbereitung: Das Auge wird exakt untersucht.
Copyright: Aestomed

Quelle: www.pressetext.com

Ideenmanagement & Innovation

ÖPWZ-Impulstage für Ideenmanagement & Innovation: 12.-13. Juni 2013

Inspiration, Innovation, Benchmark und Best Practice

“High Performance im Ideenmanagement” lautet das Motto der diesjährigen ÖPWZ-Tagung Ideenmanagement & Innovation von 12. bis 13. Juni 2013 in Salzburg. Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft stellen neue innovative Ansätze, Benchmarks und Erfolgsbeispiele erfolgreicher Unternehmen vor.

Geschäftsführer, Ideen-, Innovations- und Qualitätsmanager sind eingeladen, sich über praxisbewährte Tools zu informieren und neue Perspektiven zu erkennen.

“Wir präsentieren Highlights im österreichischen Ideenmanagement verschiedener Branchen, wie von Infineon, R. & E Weinberger, Siemens und TEAM 7. Davon können sich andere inspirieren lassen und Erfolgsrezepte für ihre Unternehmen anwenden”, so Barbara Halapier, ÖPWZ-Geschäftsführerin und Generalsekretär des Forum KVP & Innovation im ÖPWZ.

Am Vorabend findet die Verleihung der Awards für das beste Ideenmanagement und die beste Mitarbeiteridee 2013 statt, auch wird der Sonder-Award für Dienstleistung und Verwaltung übergeben.

Zum Programm mit allen Details und Online-Anmeldung

http://www.opwz.com/fuehrungspraxis/kurse-seminare/tagung-ideenmanagementinnovation.html

Termin

12.-13. Juni 2013
Castellani Parkhotel, Salzburg

Investition (exkl. 20% MWSt.)

Eur 475,- pro Person
Eur 345,- ab der zweiten Person eines Unternehmens
Kostenlos für Mitglieder im Forum KVP & Innovation http://ideen.opwz.com
Eur 125,- ab der zweiten Person eines Mitgliedsunternehmens

Das Institut

Das ÖPWZ steht für
– über 60 Jahre exzellente Bildungsqualität und Innovation in der Aus- und Weiterbildung
– fachliche und persönliche Qualifizierung von Führungskräften und MitarbeiterInnen
Über 60 Jahre Erfahrung am österreichischen Bildungsmarkt und über 60 Jahre Vertrauen unserer KundInnen in unser Angebot machen uns zu einem verlässlichen, erfahrenen und kompetenten Partner der Wirtschaft. Wir bieten unseren KundInnen innovatives Wissen und zielführenden Erfahrungsaustausch in Seminaren, Akademien, Lehrgängen, Tagungen, Events und den Foren und Netzwerken. Studien und Publikationen ergänzen das Angebot.
Wissen, das Sie an Ihr Ziel bringt: http://www.opwz.com

Aussender: 

OPWZ – Österr. Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeits-Zentrum 
Ansprechpartner:  Mag. Birgit Kainz
Tel.:  01/533 86 36-92
E-Mail:  birgit.kainz@opwz.com
Website:  www.opwz.com 
 

Foto: www.shutterstock.com

Quelle: www.pressetext.com

Einkauf und Nachhaltigkeit

Einkauf und Nachhaltigkeit, Kooperation und Innovation

Der 40. Einkäufertag des ÖPWZ von 20. bis 21. Juni 2013 in Hof bei Salzburg steht unter dem Motto “Zurück in die Zukunft”. Experten aus Österreich, Deutschland, Liechtenstein, der Schweiz und USA stellen die Themen Nachhaltigkeit, Kooperation und Innovation in den Vordergrund.

“Wir beleuchten die Rolle des Einkaufs als Gestalter nachhaltigen Wirtschaftens, strategische Kooperationsschmiede und Innovationstreiber”, so Bibiane Sibera, ÖPWZ-Bildungsmanagerin und Generalsekretär des ÖPWZ-Forum Einkauf.

Was soll bleiben? Was kann wachsen? Was wird kommen?

Einkaufsleiter sind eingeladen, von Best Practice-Beispielen erfolgreicher Supply Manager und Experten aus anderen Managementbereichen zu profitieren. Die Vortragenden präsentieren die Innovationskraft des Einkaufs, zeigen Lösungen für langfristiges Lieferantenmanagement und den Mehrwert, den Kooperationen dem Einkauf bringen.

Eine Podiumsdiskussion geht der Frage nach, ob Wachstum und Nachhaltigkeit überhaupt vereinbar sind, im Forum Open Innovation werden Ideen und Erfahrungen weiterentwickelt und eine Präsentation des KarriereModells Forum Einkauf wird zeigen, wie es bei der richtigen Besetzung der Einkaufsmannschaft unterstützt.

Zum Programm mit allen Details und Online-Anmeldung

http://www.opwz.com/einkauf/kurse-seminare/oesterreichischer-einkaeufertag.html

Tagungstermin

20./21. Juni 2013
Sheraton Fuschlsee-Salzburg Hotel Jagdhof, Hof bei Salzburg

Investition (exkl. 20 % MWSt.)

Eur 725,- pro Person
Eur 625,- für Mitglieder im Forum Einkauf http://einkauf.opwz.com
Eur 250,- ab dem zweiten Teilnehmer eines Unternehmens

Partner des Österreichischen Einkäufertages 2013

Canon, Wilhelm Gottschligg, markit, multitex, SAP, Schweitzer Fachinformationen, SMART, Wiesner Hager, U^2 Unternehmensberatung & Umsetzungsunterstützung, Beschaffung aktuell und Salzburger Nachrichten präsentieren in der begleitenden Ausstellung ihre Leistungen und Services. Mit freundlicher Unterstützung von simple system.

Das Institut

Das ÖPWZ steht für

– über 60 Jahre exzellente Bildungsqualität und Innovation in der Aus- und Weiterbildung

– fachliche und persönliche Qualifizierung von Führungskräften und MitarbeiterInnen

Über 60 Jahre Erfahrung am österreichischen Bildungsmarkt und über 60 Jahre Vertrauen unserer KundInnen in unser Angebot machen uns zu einem verlässlichen, erfahrenen und kompetenten Partner der Wirtschaft. Wir bieten unseren KundInnen innovatives Wissen und zielführenden Erfahrungsaustausch in Seminaren, Akademien, Lehrgängen, Tagungen, Events und den Foren und Netzwerken. Studien und Publikationen ergänzen das Angebot.

Wissen, das Sie an Ihr Ziel bringt: http://www.opwz.com

Aussender:  OPWZ – Österr. Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeits-Zentrum 
Ansprechpartner:  Mag. Birgit Kainz
Tel.:  01/533 86 36-92
E-Mail:  birgit.kainz@opwz.com
Website:  www.opwz.com 
 

Fotocredit: www.shutterstock.com

Quelle: www.ots.at

Stressiger Job bringt Frauen um Dates

Cortisol lässt sie unattraktiv für Männer erscheinen
 
Ein stressiger Beruf kann mit ein Grund sein, warum manche Frauen keine Liebesbeziehung führen. Zu dieser Erkenntnis kommt eine Erhebung der University of Turku http://utu.fi in Finnland. Nicht nur längere Arbeitszeiten führen zu weniger Zeit für die Liebe, sondern auch der hohe Druck, durch den ein höheres Level des Stresshormons Cortisol produziert wird. Dieses lässt sie bei Männern unattraktiv erscheinen. Für die Erhebung wurden Männer aufgefordert, die Attraktivität von weiblichen Gesichtern zu bewerten. Diejenigen mit einem niedrigen Cortisol-Spiegel wurden demnach als attraktiver bewertet.

Gesundheit spiegelt sich im Gesicht wider

Die Wissenschaftler erklären dieses Phänomen damit, dass Menschen mit hohem Stresslevel generell ungesünder sind und sich dieser Zustand in den Gesichtern widerspiegelt. Zudem fielen die Bewertungen positiver aus, wenn Frauen die “ideale” Menge an Körperfett aufwiesen – also nicht zu viel und nicht zu wenig.

“Dieses Ergebnis ist sicherlich nachvollziehbar, auch wenn es auf den ersten Blick erstaunlich zu sein scheint. Ein hoher Cortisol-Spiegel wirkt sich nicht nur auf den Körper und die Psyche aus, sondern auch im Gesicht”, bestätigt Julia Scharnhorst, Leiterin der Abteilung Gesundheitspsychologie beim Bundesverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen http://bdp-verband.org , gegenüber pressetext.

“Durch langfristigen Stress werden Gesichtszüge härter und wirken unfreundlicher, was gerade dem Idealbild einer ‘sanften Frau’ widerspricht. Auch die Haut kann durch verminderte Durchblutung fahler wirken, man wirkt schnell ‘krank’ und ist dadurch kein optimaler ‘Fortpflanzungspartner’ mehr”, betont Jennifer Schmidt, Forschungsleiterin bei Psyrecon http://psyrecon.de , gegenüber pressetext.

Männer gleichermaßen betroffen

Dieses Phänomen betrifft Männer jedoch in gleichem Maße. “Auch Männer mit einem geringen Stresslevel wirken auf Frauen attraktiver”, so die Expertin. Die Attraktivität und körperliche Gesundheit würden allerdings nur bei Dauerstress angegriffen. “In akuten Stressreaktionen wird das Immunsystem sogar angekurbelt. Bleibt der Spiegel jedoch auf Dauer hoch, wird das Immunsystem angegriffen”, erläutert Scharnhorst.

“Tatsächlich kann eine kurzfristig erhöhte, stressbedingte Cortisol-Ausschüttung, die über den weiblichen Schweiß riechbar wird, sogar den Beschützerinstinkt in Männern wecken”, ergänzt Schmidt. Womit die Natur des Menschen nicht ausgestattet ist, ist eine adäquate Reaktion auf Dauerstress. “Ganz vermeiden lässt sich Stress nicht, aber es gibt verschiedene Ansätze dem selbst entgegenzuwirken – angefangen von Ausdauersport, Spaziergängen oder beispielsweise das Tanzen am Wochenende”, fügt Scharnhorst hinzu. Auch Entspannung und Schlaf können das Stressniveau im Zaum halten, wie Schmidt abschließend vermerkt.

 

Foto: Frau: Gelassener Job macht attraktiver
Fotocredit: pixelio.de, U.C. Leopold

Quelle: www.ots.at

“Woman in Media Award 2013”

Im Mai 2013 haben Neo-Akademikerinnen erstmals die Chance, den “Woman in Media Award” für besonders überzeugende und marktrelevante Projekte im Rahmen ihrer Abschlussarbeiten zu erhalten. Jungunternehmerin Judith Zingerle ist eine der Nominierten. Sie überzeugt die Jury mit Konzept zu NFC-Marketing.

Der Women in Media Award ist eine Initiative des Axel-Springer-Medienkonzerns. Prämiert werden von Frauen verfasste herausragende Abschlussarbeiten im Themenkreis “Trends im digitalen und crossmedialen Marketing”. Eine multiprofessionelle Jury aus Wissenschaftern sowie Marketing- und Medienexperten bewertete die eingereichten Beiträge unter anderem hinsichtlich ihrer Innovationskraft und Praxistauglichkeit. Judith Zingerle, die ihre Abschlussarbeit an der Akademie für integrierte Kommunikation in Wien dem Einsatz und Nutzen der Near Field Communication (NFC) gewidmet hat, ist eine der Nominierten.

“Heute muss ich mich permanent fragen: Wie leben die Menschen in der Welt von morgen? Wie stark werden sich ethnische oder demografische Veränderungen auf das technologische Nutzungsverhalten der Konsumenten auswirken? In diesem Zusammenhang gilt es, das Potenzial digitaler Innovationen im Alltag abzuschätzen und als wesentlich Entlarvtes voll auszuschöpfen”, erläutert die toughe Jungunternehmerin.

Mehr Infos unter: http://tinyurl.com/ce24plh

Foto: Judith Zingerle
Fotocredit: Johannes Gstöttenmayer

Quelle: www.ots.at

Elisabeth Biedermann – Magazin Factory

Elisabeth Biedermann wird neue Chefredakteurin von Factory. Die 24jährige Tiroler Journalistin übernimmt die redaktionelle Leitung der Produktionsfachzeitschrift.

Im elften Jahr seines Bestehens bekommt Factory, das im Industriemagazin Verlag erscheinende Produktionsfachmagazin, erstmals eine Chefredakteurin: mit Juni-Ausgabe übernimmt Elisabeth Biedermann die Leitung des Monatsmagazins. 

Biedermann ist seit drei Jahren für Industriemagazin Verlag redaktionell tätig. Sie arbeitete in dieser Zeit für die Magazine 4C (Magazin für Druck und Design), Industriemagazin und Factory. Für letzteren Titel leitet die Tirolerin bereits seit zwei Jahren die Online-Redaktion. Elisabeth Biedermann studierte International Business Studies an der FH Kufstein.

Inhaltlich will Biedermann das gut eingeführte Fachmagazin mit 12.000 Stück Auflage wieder auf den Pfad seiner Tugenden führen: “Für mich ist Factory das Medium für anspruchsvollen Technik-Journalismus, in dem sich auch innovative redaktionelle Projekte umsetzen lassen.” Geplant sind für die kommenden Ausgaben ein großes Branchenpanel für den Maschinenbau, neue Reportage-Formate und eine deutliche Auffrischung des Blattaufbaus.

Factory erscheint zehnmal pro Jahr und umspannt thematisch den gesamten Produktionsprozess von physischen Gütern. Zielgruppe des Magazins sind vorwiegende technische Entscheidungsträger in Unternehmen in Österreich.

Fotograf: Industriemagazin Verlag GmbH
Fotocredit: Industriemagazin Verlag GmbH

Quelle: www.ots.at

Evelyn Kalcher – ladiesjobs.at

ladiesjobs.at: Evelyn Kalcher neue Geschäftsführerin des ersten Jobportals für Frauen 
 
Mag. (FH) Evelyn Kalcher (32) ist seit April neue Geschäftsführerin von ladiesjobs.at, dem ersten und bis dato einzigem Karriereportal im deutschsprachigen Raum, das sich auf die Zielgruppe Frauen konzentriert. 

ladiesjobs.at inspiriert auf der Suche nach dem Traumjob und informiert Frauen über fortschrittliche Unternehmen. Als Spezial-Jobbörse bringt ladiesjobs.at gut ausgebildete und talentierte Frauen mit Unternehmen zusammen, die Frauen als Zielgruppe definiert haben. ladiesjobs.at ist ein Produkt der Becher Medien GmbH und wurde bereits mit dem Dienstleistungsaward der Stadt Wien und dem Woman Award 2012 ausgezeichnet.

Evelyn Kalcher kann auf eine internationale Karriere in der Personalberatung und Unternehmensberatung aufbauen. Mit langjähriger Erfahrung im Business Development und Corporate Development in Australien, Großbritannien und seit 2009 wieder in Österreich freut sich die geborene Grazerin auf ihre neue Aufgabe. “Das Portal ist für alle gut ausgebildeten Frauen, die ihre Karriere beginnen, weiterentwickeln, neustarten oder wiedereinsteigen wollen. Zahlreiche Unternehmen haben längst das große Potenzial gut ausgebildeter Frauen für sich erkannt und setzen Maßnahmen in ihren Betrieben. Unternehmen können nur dann erfolgreich sein, wenn sie aus allen Bereichen Talente an sich binden. Und ladiesjobs.at bietet unter anderem die Möglichkeit die oft stark unterrepräsentierten weiblichen Fach- und Führungskräfte zu erreichen,” so Kalcher.

Foto: Mag. (FH) Evelyn Kalcher
Fotograf: www.pletterbauer.net 
Fotocredit: www.pletterbauer.net 

Quelle: www.ots.at   

Wax in the City eröffnet drittes Studio in Österreich

Waxingstudiokette seit 10. Mai 2013 mit zweitem Standort in der Wiener Innenstadt
 
Seit dem 10. Mai hat Wiens zweites Wax in the City Studio geöffnet. Das Studio in der Biberstaße, mitten in der Wiener City, ist Teil der im deutschsprachigen Raum führenden reinen Waxingstudiokette, die 2005 in Berlin gegründet wurde. Praktisch: Wax in the City arbeitet ausschließlich mit “Walk-in-Service”, ganz ohne Termin. Kunden kommen einfach jederzeit in den Studios vorbei und spazieren mit sexy glatter Haut wieder hinaus – täglich von montags bis samstags. 

Österreicher lieben es glatt

“Die Österreicher sind absolute Waxing-Fans – und das von Anfang an. Die starke Begeisterung und Treue unserer Wiener Kunden hat uns schon nach kurzer Zeit dazu gebracht, ein weiteres Studio zu eröffnen”, sagt Christine Margreiter, Gründerin von Wax in the City.

“Mit unserer österreichischen Franchisepartnerin Natascha Egel haben wir eine Partnerin an unserer Seite, die unser Konzept erfolgreich umsetzt. So folgte nach ihrem ersten Franchisestudio 2009 in Wien im Jahr 2011 bereits das zweite österreichische Studio in Graz. Gemeinsam mit ihr können wir nun mit der Eröffnung der dritten österreichischen Wax in the City Filiale nun noch mehr Frauen und Männern das Leben schöner und leichter machen.” Bisher wurden an den ersten beiden Standorten insgesamt über 150.000 Waxing-Behandlungen durchgeführt.

Profi-Waxing

Wax in the City ist ausschließlich auf Haarentfernung mit Warmwachs spezialisiert. Das exklusiv entwickelte Wachs besteht auf natürlicher Bienenwachsbasis und ist für jede Körperstelle geeignet -vom Gesicht bis hin zu den Zehen. Das Besondere: Wax in the City-Wachs wird ohne Vlies-Streifen angewandt – schnell, sanft, gründlich. Dafür sind alle Wax in the City-Mitarbeiterinnen professionell ausgebildete Depiladoras. Das neue Körpergefühl danach macht rundum glücklich, und die Haut bleibt bis zu vier Wochen seidig glatt. Preise für Frauen und Männer ab 6 Euro.

Seit 10. Mai 2013: Das neue Wax in the City Studio

Wax in the City Wien Innere Stadt
Biberstraße 3, A-1010 Wien
Mo – Do 11-20 Uhr, Fr 10-20 Uhr, Sa 10-17 Uhr
Walk-in-Service ohne Termin
 
www.wax-in-the-city.com

Foto: Waxingstudiokette seit 10. Mai mit zweitem Standort in der Wiener Innenstadt.
Fotograf: Wax in the City
Fotocredit: Wax in the City

Quelle: www.ots.at