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Starkl gestaltet 1001-Nacht-Garten

Starkl gestaltet 1001-Nacht-Garten für Die Aids Solidarity Gala 2013

AIDS LIFE und UNAIDS laden am 25. Mai 2013 vor dem 21. Life Ball 250 hochkarätige Gäste zum Champagner-Empfang anlässlich der AIDS Solidarity Gala – in den von STARKL errichteten orientalischen Traumgarten in die Wiener Hofburg.

Meisterfloristin und Gartendesignerin Stefanie Starkl verwandelte den Schweizerhof im Burginneren, der von Bill Clinton, Sir Elton John, Eva Longoria und Roberto Cavalli im Zuge der AIDS Solidarity Gala presented by Chopard besucht werden wird, für einen Abend in eine exotische Zauberkulisse. Motto: “1001 Nacht”. Über 200 duftende Kräuter (Rosmarin, Salbei, Thymian etc.), 50 Zitronen- und Orangenbäume, 50 Bougainvillea, 50 Rosenstöcke, 50 Jasmin-Sträucher, 50 Oleander, 200 Dahlien, 100 Lavendel-Büsche und bis zu fünf Meter hohe Palmen rahmen ein 20 Meter langes Wasserbecken.  Wasser-Fontänen und stimmungsvolle Abendbeleuchtung führen zu einem romantischen Pavillon, in dem zwischen Laternen auf bunten Pölstern und orientalischen Teppichen entspannt werden kann. “Der Garten von Starkl ist sozusagen die optische Vorspeise fürs Gala-Bankett”, so Gery Keszler, Obmann von AIDS LIFE und Life Ball-Organisator. “Er soll Appetit aufs Helfen und Spenden machen.”
Als Gestaltungsidee dienten historische Vorbilder.

Bei der Umsetzung orientierte sich Starkl an historischen Vorbildern. “Orientalische Gärten sind meist in inneren Höfen und sehr formal angelegt. Sie gelten als Symbol für das Häusliche”, so Starkl. “Ein solcher Garten diente in erster Linie der Erholung und Entspannung, als Ort der Spiritualität und für soziale Aktivitäten. Wasser ist zentraler Bestandteil, denn die Wasserwege persischer Gärten wurden als Symbol der paradiesischen Flüsse gedeutet, die Wasser, Wein, Milch und Honig mit sich führen.” Starkl arbeitet heuer schon zum zweiten Mal mit den Life Ball-Team zusammen – ein kreatives wie karitatives Anliegen. “Als Gärtnerin aus einer Großfamilie bin ich mit dem Wachstum und der Gesundheit von Lebendigem eng verbunden. Daher unterstützen wir den humanitären Gedanken des Life Ball – Leben schützen und erhalten – gerne tatkräftig.”

 
Foto: Meisterfloristin und Gartendesignerin Stefanie Starkl verwandelte den Schweizerhof im Burginneren, der von Bill Clinton, Sir Elton John, Eva Longoria und Roberto Cavalli im Zuge der AIDS Solidarity Gala presented by Chopard besucht werden wird, für einen Abend in eine exotische Zauberkulisse.
Fotograf: Ludwig Starkl Privatstiftung Holding GmbH & Co KG
Fotocredit: Ludwig Starkl Privatstiftung Holding GmbH & Co KG

Quelle: www.ots.at

Noch immer vorhandene Nachteile für Frauen nach Karenz

Wurm:  AK-Studie belegt noch immer vorhandene Nachteile für Frauen nach Karenz

“Kinderbetreuungsplätze müssen flächendeckend und vor allem auch im ländlichen Raum rasch ausgebaut werden. Sie sind das effektivste Mittel, damit Frauen auch die Möglichkeit haben, nach der Karenz schneller wieder in den Beruf einsteigen zu können. Denn wie die AK-Studie belegt, haben Frauen im Gegensatz zu Männern durch längere Karenzzeiten Einbußen bei Einkommen und Karriereverlauf zu befürchten”, sagte SPÖ-Frauensprecherin Gisela Wurm zur Ende Mai 2013 veröffentlichten Studie der Arbeiterkammer.

Zudem brauche es einen Papamonat auch in der Privatwirtschaft, damit sich die Väterbeteiligung erhöhe. “Denn Kinderbetreuung ist keine reine Frauenangelegenheit, sondern Elternsache”, betonte Wurm auch zu den Aussagen der FPÖ-Abgeordneten Kitzmüller, die die Rolle der Frau noch immer ausschließlich als die der Hausfrau und Kindererzieherin sieht.

Im öffentlichen Dienst gibt es den Papa-Monat bereits seit 1. Jänner 2011, die Erfahrungen damit sind sehr positiv. “Jetzt ist die Privatwirtschaft am Zug. Denn wenn sich Eltern die Betreuung der Kinder teilen und die Väter mehr ‘Papa-Monate’ und Väterkarenz in Anspruch nehmen, dann haben die Frauen die Wahlmöglichkeit früher zurück in ihren Job zu gehen und müssen damit nicht weniger Einkommen und Karriereknicks befürchten”, betonte Wurm.

Denn trotz aller Fortschritte in der Gleichberechtigung ergibt sich in vielen Partnerschaften spätestens mit dem ersten Kind wieder die traditionelle Rollenaufteilung. “Wie Studien belegen, bleiben zwei Drittel der Haus- und Betreuungsarbeit noch immer an den Frauen hängen und das ist mit einem Vollzeitberuf nicht zu schaffen”, sagte Wurm. Das kann mit einer gerechteren Aufteilung der Kinderbetreuung durch Papa-Monate und Väterkarenz erreicht werden, dadurch nimmt auch das Verständnis für die Rolle des anderen zu”, unterstrich die SPÖ-Frauensprecherin abschließend. (

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Quelle: www.ots.at

Schöne Beine dank Arnika und Rosskastanie

Pflanzliches Natur-Beinfluid wirkt gegen Krampfadern, Besenreiser und Cellulitis
 
Sommerzeit, schöne Zeit! Die Saison der luftigen Sommerkleider, kurzen Hosen und Miniröcke bricht an. Speziell die Damenwelt zeigt gerne Bein. Aber nicht alle können sich darüber freuen: Rund zehn Millionen Venenpatienten in Deutschland, davon acht Millionen Frauen, leiden jetzt besonders stark und verstecken ihre geschwollenen, von Besenreisern und Krampfadern gezeichneten Beine lieber unter langen Hosen und Röcken. Ein Natur-Beinfluid verschafft jetzt Abhilfe.

Für junge, schöne Haut und schmerzfreie Beine

Die pflanzliche Mischung aus Rosskastanien und Arnikablüten wird von Ärzten empfohlen und ist in Apotheken erhältlich. Das “PIM Beinfluid” befreit nicht nur von Schwellungen und Schmerzen in den Beinen. Konsequente Anwendung verhilft Frauen auch zu junger, schöner Haut – und das oft schon nach kurzer Zeit. Positiver Nebeneffekt: Durch den Zusatz von Menthol werden müde und schwere Beine belebt bzw. erfrischt.

Rosskastanienextrakt wirkt positiv auf das gesamte Gefäßsystem. Die beiden wichtigsten Wirkstoffe der Rosskastanie sind das Aesculin in der Baumrinde, das die Gefäßwände festigt und die Durchblutung fördert sowie Aescin, ein seifenartig schäumender Stoff aus dem Samen. Er entwässert das Gewebe und verhindert gleichzeitig neue Wasseransammlungen. Arnika gehört zu den wichtigsten Kräutern in der Naturheilkunde. Der Extrakt aus dem gelben Korbblütler hilft bei Durchblutungsstörungen, wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend. Eine Schlüsselrolle spielt der aus Arnikablüten isolierte gelbe Pflanzenfarbstoff Helenalin.

Erfolgreiche Tests

Zellbiologen der Chang-Gung Universität (Taiwan) stellten in einer Studie fest, was auch österreichische Mediziner beobachteten: Helenalin wirkt Alterungsprozessen in der Haut entgegen und beugt dem Auftreten von Entzündungen vor. Hierzu erklärt der Hamburger Biochemiker Dr. Ulrich Fritsche: “Mit dem PIM-Beinfluid kommen Entzündungsvorgänge an den Oberflächenzellen der Venen zum Stillstand, poröse Venenwände werden abgedichtet, nicht zuletzt wird der Abtransport von Entzündungsstoffen beschleunigt.” Nach der Erprobung des Beinfluids an der Universität Salzburg und am Badehospiz Badgastein fanden etwa 80 Prozent der Patientinnen die Haut an ihren Beinen “straffer und hübscher” als zuvor.

Venen-Fitnessprogramm für jeden Tag:

  • Der Morgen beginnt mit einigen Minuten Beingymnastik, am besten gleich im Bett. Dazu auf dem Rücken liegen bleiben, die Beine einzeln hochheben und abwechselnd die Fußspitzen in beide Richtungen kreisen lassen. Das stimuliert die “Muskel-Venen-Pumpe”.
  • Nach dem Duschen die Beine von den Füßen aufwärts, bis zur Mitte der Oberschenkel mit dem kühlenden und belebenden Beinfluid zur Venenkräftigung einmassieren.
  • Im Alltag, ob in der Firma oder beim Einkaufen, möglichst die vorhandenen Treppen benutzen und Rolltreppen sowie Fahrstühle meiden.
  • Wer eine sitzende Tätigkeit ausübt, sollte darauf achten, dass die Oberschenkel zu den Unterschenkeln einen Winkel von 90 Grad bilden. Grund hierfür: Die Beine sollen nicht hängen, damit die Blutzirkulation an den Oberschenkeln nicht beeinträchtigt wird. Auf keinen Fall die Beine übereinander schlagen.
  • Während des Sitzens abwechselnd die Beine ausstrecken und die Fußgelenke kreisen lassen. Dabei die Zehen immer wieder einkrallen und öffnen.
  • Mittags – wenn möglich – die Beine hin und wieder für einige Minuten hochlegen. Das entlastet die Venen und erleichtert den Rücktransport des Blutes zum Herzen.
  • Nachmittags oder nach dem Job einen zügigen Spaziergang machen. Dies stärkt die Venenfunktion und fördert zudem die Kondition.
  • Für eine kleine Erfrischung nach dem Büro sorgen mehrmalige “kalte Güsse” – sie fördern die Durchblutung. Dazu langsam mit dem Wasserstrahl vom rechten Fuß bis zur Leiste wandern und auf der Innenseite wieder zurück. Am linken Bein wiederholen.
  • Abends noch einmal die Beine mit dem Natur-Beinfluid einmassieren.
  • Nachts: Bei geschwollenen Beinen ist es ratsam sie hoch zu legen, indem man das Fußende des Bettes höher stellt oder einen Keil unter die Füße legt.
  • Radfahren in jeder Form ist ideal, um die Beine in Schwung zu bringen, egal ob Sie in der Natur radeln, auf dem Hometrainer zu Hause, oder im Sportstudio schwitzen, oder liegend auf der Gymnastikmatte Ihre Beine trainieren.
  • Bei konsequenter Anwendung klingen Schmerzen, Schweregefühl und Schwellungen in den Beinen häufig schon nach kurzer Zeit ab.

Foto: Hansapharm Media GmbH

Quelle: www.pressetext.com

Maria Schwaiger – Hotel Gut Brandlhof

Mag. (FH) Maria Schwaiger (32) übernimmt mit Mitte Mai 2013 die Marketingleitung im Hotel Gut Brandlhof in Saalfelden im Salzburger Land

Karrieresprung für Mag. (FH) Maria Schwaiger (32) zur Marketingleiterin im Hotel Gut Brandlhof in Saalfelden im Salzburger Land. Die Gastwirtstochter aus Maria Alm war zuletzt Junior Beraterin der GFB & Partner Unternehmensberatung in Zell am See und davor Rooms Division Managerin des Tauern Spa Kaprun.

Maria Schwaiger verfügt über ein abgeschlossenes Tourismus-Studium am Management Center Innsbruck (MCI), ist geprüfte Landesskilehrerin, passionierte Skitourengeherin und begeisterte Pferdezüchterin. Nun unterstützt die naturverbundene Salzburgerin mit ihrer vielfältigen Tourismus-, Marketing- und Organisationserfahrung die Brandlhof-Eigentümer Birgit Maier und Alexander Strobl insbesondere im Marketing. Als Marketingleiterin folgt sie Eva Moßhammer nach, die aus privaten Gründen aus dem Salzburger Pinzgau in die Steiermark übersiedelt.

Maria Schwaiger – die Fakten

Alter: 32 Jahre
Geboren und wohnhaft in: Maria Alm im Pinzgau in Salzburg

Berufserfahrung (Auszug):

• Junior-Beraterin der GFB & Partner Unternehmensberatung, Zell am See
• Rooms Division Managerin (zuständig für Reservierung, Front Office & Housekeeping) im Tauern Spa in Kaprun
• Resortleiterin im Clubhotel Hinterthal, Maria Alm
• Bewirtschaftung der elterlichen Almhütte – der Mußbachalm – in Maria Alm

Ausbildungen (Auszug):
• Studium “Unternehmensführung in der alpinen Tourismus- und Freizeitwirtschaft” am Management Center Innsbruck (MCI) mit Magister (FH) Abschluss
• Matura HBLA für Tourismus und Hotellerie in St. Johann/Tirol
• Geprüfte Landesskilehrerin

Hotel Gut Brandlhof – europaweit einzigartiges Gesamtangebot

Das 4-Sterne Superior Hotel Gut Brandlhof in Saalfelden im Salzburger Land ist ein europaweit einzigartiger Veranstaltungsort für Tagungen, Seminare, Konferenzen, Kongresse und Präsentationen genauso wie für Incentives und Events mit 200 Hotelzimmern, Conference-Center für bis zu 700 Personen, eigenem 18-Loch Golfplatz, ÖAMTC-Fahrtechnikzentrum, 450 Hektar Brandlhof-Gelände u.v.m.

Fotograf: Klaus Bauer
Fotocredit: Hotel Gut Brandlhof

Quelle: www.ots.at

“Profiling – Ein Blick genügt und ich weiß, wer du bist”

“Menschen lesen”- Profiling-Wissen für die Wirtschaft von Patricia Staniek, echomedia buchverlag

Die erfolgreiche Managementcoach und gefragte Keynote-Speakerin Patricia Staniek gewährt in ihrem neuen Buch “Profiling – Ein Blick genügt und ich weiß, wer du bist” tiefe Einblicke in die Anwendungsmöglichkeiten von Profiling.

“Profiling erschließt im Wirtschafts- und Managementleben viele Möglichkeiten die Zusammenarbeit mit Partnern zu verbessern. Auch in Verhandlungssituationen erleichtert das Wissen über Profiling die Arbeit”, erklärt Patricia Staniek, Mastermind und Geschäftsführerin von management pilots.

Profiling – “Ein Blick genügt und ich weiß, wer du bist”

Im neuen Buch, das am 10. Mai 2013 im echomedia Verlag erschienen ist, gibt Staniek ihre langjährige Erfahrung und Fachkompetenz zum Analysieren menschlichen Verhaltens weiter. “Im Buch lernen Sie die Körpersprache richtig zu deuten, somit andere Menschen zu verstehen und nonverbale Botschaften richtig zu entschlüsseln”, bestätigt Staniek. Patricia Staniek zeigt, dass Menschen “lesen” mit genauer Beobachtung und Wahrnehmung zu tun hat. Im Buch erfährt der Leser, was Gesichter verraten, was Hände sprechen, was Worte über Gedanken verraten und wie Sie eine Lüge oder Schwindelei erkennen!

Über Patricia Staniek

Patricia Staniek, Gründerin und Geschäftsführerin von management pilots Unternehmensberatung, ist Beraterin, Coach, Trainerin und Ausbildnerin mit langjähriger Erfahrung. Als Personality- und Executivecoach und von Politikern, Spitzensportlern, Topmanagern sowie von zahlreichen prominenten Persönlichkeiten setzt sie sich seit mehr als 2 Jahrzehnten mit dem Verhalten des Menschen als Individuum und dem Verhalten des Menschen in der Gruppe auseinander.

Fotocredit: Cover Profiling © echomedia buchverlag

Quelle: www.ots.at

Heiße High Heels für warme Sommertage

Mit Clarks in den Fashion-Hoch-Sommer 2013

Mädels, angeschnallt – der Sommer kommt auf hohen Absätzen! Richtig abheben können alle mutigen Mode-Ladies in den aufregenden Pumps von Clarks. Die neuen Lieblinge des britischen Schuhlabels zeigen Größe und bringen Fashionistas in Sachen Trend ganz groß raus! Dank integrierter Soft-Wear® Technologie läuft es sich in allen Modellen der Frühjahrs-/Sommer-Kollektion 2013 himmlisch weich. Egal ob edel-elegant oder verführerisch sexy – diese Pumps ernten heiße Blicke mitten in lauwarmen Sommernächten.

Die feminine T-Steg-Sandale “Saxen Curtain” gibt selbst Cinderella nicht mehr her. “Saxen Curtain” begeistert mit einer goldfarbenen Metallverzierung auf dem Schuhblatt und einer Schlangeneffekt-Prägung des Oberleders. Die leicht erhöhte Fersen-Einfassung in Flügelform erinnert an die Bond-Girls der 60er Jahre. Den sexy Look vervollständigen Stiletto-Absätze. Erhältlich sind die Sonnenscheine in Nude, Mushroom Snake oder Black für 109,95 Euro.

Glänzende Momente sind jeder Modegöttin im “Concert Ticket” sicher. Der Lack-Leder Pumps mit Perlglanzeffekt und sommerlichem Cut-Out-Effekt bricht mit seinem breiten Absatz gekonnt die klassische Eleganz eines Stilettos. Bezaubernder Blickfang ist die Lochverzierung auf dem Vorderfußbereich. Besonders wohl fühlt sich dieser Clarks Pumps im Scheinwerferlicht, wo er allen anderen die Show stiehlt. Erhältlich ist die tragbare Eintrittskarte ins Modeparadies für 89,95 Euro. 
 
Über die Clarks Shoes Vertriebs GmbH

Das britische Schuhlabel Clarks gilt als weltweit größter Straßenschuhhersteller. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1825 steht Clarks für Innovation, wegweisende Designs, Technologien und hervorragende, langlebige Qualität und Komfort.

www.clarks.de

Fotocredit:
Bildunterschrift: Clarks Pumps, Clarks Sandalen, Clarks Damenschuhe, Pumps, elegante Damenschuhe
Copyright: © 2013 Clarks Shoes Vertriebs GmbH

Quelle: www.lifepr.de

Anti-Aging-Sonnenschutz

UV-Strahlung ist die Hauptursache für Hautalterung. Bis zur Erfindung der Sonnencreme vor 80 Jahren sahen Landarbeiter und Seeleute daher deutlich älter aus als sie tatsächlich waren. Auch die Gesundheit leidet unter zuviel Sonne: Hautärzte warnen Jahr für Jahr vor Sonnenbrand und erhöhtem Hautkrebsrisiko. Dabei müsste das alles längst nicht mehr sein. “Auswahl und Qualität von Sonnenschutzmitteln waren noch nie so gut wie heute”, bestätigt Philipp Wied, Geschäftsführer von Louis Widmer Österreich.

“Heute gibt es keine nachvollziehbare Ausrede mehr, auf Sonnenschutz zu verzichten. Je nach Hauttyp und Aktivität in der Sonne kann man zwischen Cremes, Fluids und Gelen auswählen. Für die ‘Schmier-Muffel’ gibt es auch Sonnenschutz-Sprays”, erklärt Dr. Sylvia Salamon, Apothekerin in Wien. Wie hoch der verwendete Lichtschutzfaktor sein muss, ist vom Hauttyp abhängig. Menschen mit sehr empfindlicher Haut (keltischer Hauttyp) brauchen einen Lichtschutzfaktor von 50+, während für den sogenannten Mittelmeer-Hauttyp Schutzfaktor 15 bis 20 ausreicht. Dr. Salamon: “Am Mittelmeer vermindert sich die Eigenschutzzeit um etwa 30 Prozent. Der Lichtschutzfaktor sollte entsprechend angepasst werden.” Kompetente Beratung bei der Auswahl des individuell richtigen Sonnenschutzproduktes gibt es in jeder Apotheke.

Keinesfalls sparen sollte man jedenfalls bei der Menge der Sonnencreme. Als Faustregel für Erwachsene gilt: 1 Teelöffel (TL) für Gesicht und Oberkörper, 1 TL für den Rücken und 1 TL für jedes Bein und jeden Arm. Das entspricht etwa 30 ml pro Anwendung. Wer länger auf Urlaub fährt, sollte daher gleich mehrere Packungen Sonnencreme mitnehmen. Zusätzlich zur Verwendung von Schutzprodukten empfiehlt die Apothekerin folgende Grundregeln zu beachten: Mittagssonne meiden, Sonnenbrillen und Kopfbedeckung verwenden, viel trinken. Kinder unter einem Jahr sollten sich gar nicht in der direkten Sonne aufhalten.

Doppelte Anti-Aging-Wirkung

Gerade im Gesicht ist der richtige Schutz essenziell. Der Schweizer Kosmetikspezialist Louis Widmer hat daher für die empfindliche Gesichtshaut die Sonnencreme Sun Protection Face 30 entwickelt. Diese Tagescreme mit integriertem Sonnenschutz wirkt doppelt: Sie schützt die Haut mit hochwirksamen UVA- und UVB-Filtern vor der Sonne und mildert gleichzeitig erste Fältchen. Letzteres liegt am Antifalten-Wirkstoff Matrixyl, der die hauteigene Feuchtigkeitsregulierung unterstützt und den natürlichen Reparaturprozess stimuliert. Zudem schützt der Anti-Aging-Wirkstoff Advanced Photo Protection die Haut mit einem dreifachen Schutzmechanismus rund um die Uhr vor langfristigen Schäden durch freie Radikale.

Hohe Standards

Die Sonnenschutzprodukte von Louis Widmer werden in der Schweiz hergestellt und unterliegen höchsten Qualitätsstandards. Ein Klassiker ist die All Day-Sonnenmilch, erhältlich mit Lichtschutzfaktor 15, 20 und 30. Sie ist ein wasserfester, pflegender Sonnenschutz geeignet für alle Hauttypen. Dank hoch entwickelter Liposomen-Technologie, mit der die UVA- und UVB-Filter bis tief in die Hornschicht gelangen, bietet die All Day-Sonnenmilch einen langandauernden Schutz gegen UV-Strahlen. Auch bei regelmäßigem Wasserkontakt. Sie wird auch von sehr empfindlicher und zu Akne neigender Haut gut vertragen. Die All Day-Sonnenmilch ist Mineralöl- und PEG-frei.

Spezieller Schutz für Kinder

Speziell für die empfindliche Kinderhaut hat Louis Widmer die Kids Hautschutz Creme 25 entwickelt. Sie enthält keine chemischen Filter, sondern ausschließlich mineralische Pigmente. Diese verbleiben auf der Hautoberfläche und bewirken die Reflexion der UV-Strahlung. Die Kids Hautschutz Creme 25 ist wasser- und schweißfest und schützt sowohl vor UVA- als auch vor UVB-Strahlung. Da sie auch keine Parfüm- oder Farbstoffe beinhaltet, ist sie nicht nur für Kinder, sondern für jede besonders empfindliche Haut geeignet. Sie zieht gut ein und entfaltet ihre Schutzwirkung sofort nach dem Auftragen.

Ebenfalls in bester Widmer-Qualität in allen Apotheken erhältlich: Extra Sun Fluid 50+, Extra Sun Protection 50, Clear Sun Spray 30, Sonnencreme 25 mit Lippenpflege, Sun Spray 25 und die kühlende Feuchtigkeitslotion After Sun.

Preise
Sun Protection Face 30: Eur 16,95
All Day 15 Duo Pack Eur 23,95
All Day 20 Duo Pack: Eur 26,90 (100ml Eur 16,50)
All Day 30 Family Pack: Eur 28,55 (100ml Eur 17,70)
Kids Hautschutz Creme 25: Eur 16,50

Erhältlich in jeder Apotheke.

Über Louis Widmer

Der Kosmetikhersteller Louis Widmer wurde 1960 in der Schweiz gegründet und wird nach wie vor als Familienunternehmen geführt. Heute ist Louis Widmer eine internationale Firma mit mehr als 250 Mitarbeitern, eigenen Tochtergesellschaften in fünf und Kooperationen in 15 weiteren Ländern. Der Sitz der österreichischen Niederlassung befindet sich in Salzburg. Die Produkte werden seit Jahrzehnten in den Laboratoires Louis Widmer in Schlieren bei Zürich hergestellt. Das Unternehmen setzt auf höchste Qualität, bestmögliche Wirksamkeit und optimale Verträglichkeit für die Haut. Weitere Informationen und Bestellung von Produktproben unter http://www.louis-widmer.at

Information:
Mag. Sonja Warter MSc
warter@tsp.at
01/402 48 51-172

(Ende)

Aussender:  LOUIS WIDMER GmbH 
Ansprechpartner:  Mag. Sonja Warter MSc
Tel.:  +43-1-402 48 51-172
E-Mail:  warter@tsp.at
Website:  www.louis-widmer.at
 

Fotocredit:
Titel: Sonnenschutz für Groß und Klein
Bildtext: Auf Sonnenschutz darf man heute keinesfalls verzichten. Zum Glück gibt es für jede/n die passende Variante. Von Sonnenmilch über Gele bis zu Sonnensprays.
Copyright: Louis Widmer

Wirbel im Web: Jobsuche à la Kickstarter

Jobsuche à la Kickstarter sorgt für Wirbel im Web

Absolvent zieht alle Social-Media-Register – Ausreise droht
 
Außergewöhnliche Bewerbungen in Zeiten des Web 2.0 gehören mittlerweile fast zum Alltag, doch die Initiative von Jannic Nielssen aus den USA ist an Einfallsreichtum kaum zu überbieten. Der frisch gebackene Kommunikationswissenschaftler hat sich bei seiner Online-Bewerbung http://kickjannic.com ganz am Design und den Tools der Crowdfunding-Plattform Kickstarter orientiert und ist damit der Sprung in Öffentlichkeit gelungen. Das Brisante daran: Bekommt Nielssen bis zum 1. Mai 2013 kein Job-Angebot, muss er das Land verlassen. Er ist Doppelstaatsbürger der Länder Jamaika und Norwegen, seinen Abschluss hat er in Illinois gemacht.

Konzept in Social-Shares transformiert

Dass seine Website so große Bekanntheit erworben hat, ist kein Wunder. Nielssen scheint im Hörsaal fleißig aufgepasst zu haben. Neben einem kurzen YouTube-Clip, in dem sich Nielssen vorstellt, bilden die zahlreichen Share-Möglichkeiten das Herzstück seiner Bewerbung. “Bei Kickstarter geht es darum, ein Produkt zu bewerben, aber in meinem Fall würde eine finanzielle Unterstützung keinen Sinn machen”, erklärt der Arbeitssuchende. Stattdessen habe er das Konzept in Social-Shares transformiert. “Dadurch werden mehr Leute und eventuell Arbeitgeber auf meinen Lebenslauf aufmerksam – ähnlich wie Mund-zu-Mund-Propaganda auf einem digitalen Level”, so Nielssen. Auch eine eigene Presseaussendung hat er verfasst http://bit.ly/10mkEOo .

Social-Media-Experte Alex Wunschel http://pimpyourbrain.de attestiert dem jungen Talent hohe Professionalität beim Umgang mit sozialen Medien. “Sein Auftritt ist sehr innovativ und überzeugend. Er beherrscht die Kanäle und kennt die Plattformen”, so Wunschel im Gespräch mit pressetext. Er würde sich im deutschsprachigen Raum mehr Leute wünschen, die mit den angewendeten Werkzeugkästen des Web 2.0 dermaßen gut umgehen können.

Die Zeit läuft

Die Palette an Möglichkeiten zum Teilen seiner Bewerbung ist ellenlang. Neben den allseits bekannten sozialen Medien wie Facebook und Google+ sind auch andere wie Tumblr, Reddit und LinkedIn auf Nielssens Seite eingebettet. Ein eigener Hashtag darf dabei natürlich nicht fehlen (#kickjannic). In dem Video streicht der kreative Kopf seine Fähigkeiten und Stärken heraus und verweist auf seine Social-Media-Resonanz sowie auf den damit einhergehenden Klout Score. Seine Interessengebiete seien Social Media, Public Relations, Advertising und Marketing.

Nielssen hatte bereits das ein oder andere Bewerbungsgespräch, wartet aber noch auf eine Antwort. “Ich hoffe, dass ich einen Job bekomme, der meine Karriere ‘kickstarten’ wird, und Teil eines fortschrittlichen Unternehmens werde.” Die Chancen dafür sind intakt, doch die Zeit läuft allmählich davon. Sieben Tage bleiben ihm noch.

 
Foto: Bewerbung: Würden Sie ihn einstellen?
Fotocredit: Screenshot / www.kickjannic.com 

Quelle: www.pressetext.com

Verbesserungen für Selbständige mit Kind

Verbesserungen für Selbständige mit kleinen Kindern und Neugründer

WKÖ-Gleitsmann begrüßt Verbesserungen für Selbständige mit kleinen Kindern und Neugründer

Soziales Netz der Absicherung für Unternehmer noch dichter geknüpft

“Das am 26.04.2013 im Nationalrat auf Betreiben der Wirtschaft beschlossene Maßnahmenpaket stärkt die soziale Absicherung Selbständiger. Bereits Anfang des Jahres konnten mit der Verdoppelung des Wochengeldes und dem Krankengeld für Unternehmer wesentliche Verbesserungen erreicht werden. Mit dem jüngsten Maßnahmenpaket gehen wir den Weg der sozialen Absicherung für Selbständige konsequent weiter,” so Martin Gleitsmann, Leiter der Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Unternehmerinnen und Unternehmer

Unternehmerinnen können sich künftig von der Beitragspflicht zur Sozialversicherung für die Dauer des Wochengeldbezugs befreien lassen, wobei der Krankenversicherungsschutz aufrecht bleibt. Zusammen mit der Verdopplung des Wochengeldes sollen Unternehmerinnen die Zeit rund um die Geburt eines Kindes ohne finanzielle Existenzsorgen verbringen können. Eine weitere Verbesserung: Selbständige, die Kinderbetreuungsgeld beziehen, können eine Ausnahme von der Pflichtversicherung nach der Kleinunternehmerregelung beantragen. Dadurch können Unternehmerinnen und Unternehmer mit kleinen Kindern geringfügig tätig sein ohne Belastung durch Sozialversicherungsbeiträge.

Entlastung von Unternehmensgründern

Neugründer zahlen in den ersten drei Jahren nach Gründung verringerte Beiträge zur Sozialversicherung. Nach dieser Zeit kommt es allerdings für Pensions- und Krankenversicherungsbeiträge zu Nachverrechnungen. Um die finanzielle Situation bei Neugründungen besser zu berücksichtigen und Liquiditätsengpässe zu vermeiden, soll eine etwaige Nachzahlung künftig auf Antrag zinsenfrei auf drei Jahre – in 12 Teilbeträgen – möglich sein. Als Pilotprojekt startet zudem eine Überbrückungshilfe. Diese soll Selbständige mit Einkünften unter der Mindestbeitragsgrundlage in Härtefällen entlasten.

“Mit den heute im Nationalrat beschlossenen Maßnahmen wird es wieder ein Stück leichter, Kinder und Karriere unter einen Hut zu bringen und sich als Neugründer zu behaupten,” so Gleitsmann. (us)

Foto: www.fotolia.com

Quelle: www.ots.at

Unternehmen vor negativen Folgen schützen

Bei der ÖPWZ-Tagung am 25. Juni 2013 in Wien mit dem Thema “Recht & Compliance” geben Experten Inputs.

Korruptionsskandale, Schmiergeldaffären und Zuwendungen, die über eine kleine Aufmerksamkeit weit hinausgehen – solche Negativschlagzeilen über Unternehmen beherrschen die Medien. Das schadet nicht nur der Reputation, es gefährdet auch die Existenz von Unternehmen.

Bei der ÖPWZ-Tagung Recht & Compliance am 25. Juni 2013 in Wien geben Experten aus Wirtschaft, Beratung und Recht ihre Inputs, um ein Unternehmen vor negativen Folgen zu schützen und den guten Ruf der Organisation zu erhalten.


Die Themenschwerpunkte

– Korruption: Trends im internationalen und nationalen Recht
– Compliance Management im Mittelstand
– Compliance: Standard und Methoden
– Compliance: Nur Haftungsvermeidung oder gelebte Praxis?
– Compliance: Grenzen der Beitragstäterschaft
– Zuwendungen und Einladungen – was ist noch legal?
– Erfahrungen mit dem Korruptionsstrafrechts-Änderungsgesetz 2012
– Gelebtes Compliance: Umsetzung am Arbeitsplatz
– Ausblick in die Zukunft


Zu mehr Infos, Programm-Download und Anmeldung

http://www.opwz.com/unternehmensrecht/kurse-seminare/tagung-rechtcompliance.html

Termin

25. Juni 2013
1120 Wien, Gartenhotel Altmannsdorf

Investition (exkl. 20 % MwSt)
Eur 570,- pro Person
Eur 470,- ab dem 2. Teilnehmer eines Unternehmens

Vorteilspreis für Mitglieder im Forum Recht & Compliance http://ruc.opwz.com
Eur 390,- pro Person
Eur 290,- ab dem 2. Teilnehmer eines Unternehmens


Das Institut

Das ÖPWZ steht für
– über 60 Jahre exzellente Bildungsqualität und Innovation in der Aus- und Weiterbildung
– fachliche und persönliche Qualifizierung von Führungskräften und MitarbeiterInnen

Über 60 Jahre Erfahrung am österreichischen Bildungsmarkt und über 60 Jahre Vertrauen unserer KundInnen in unser Angebot machen uns zu einem verlässlichen, erfahrenen und kompetenten Partner der Wirtschaft. Wir bieten unseren KundInnen innovatives Wissen und zielführenden Erfahrungsaustausch in Seminaren, Akademien, Lehrgängen, Tagungen, Events und den Foren und Netzwerken. Studien und Publikationen ergänzen das Angebot.

Wissen, das Sie an Ihr Ziel bringt: http://www.opwz.com

Fotocredit: www.fotolia.com

Quelle: www.pressetext.com