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Gangnam Cruciani Style

Gangnam Cruciani Style – Rapper Psy trägt Cruciani Armband 

Das sind die neuesten Style Phänomene: Auf der einen Seite der koreanische Rapper Psy, der allein in 2012 1.140.421.975 YouTube Klicks hatte und zudem Präsident Obama zum Tanzen brachte. Auf der anderen Seite steht das wunderschönste Armband aller Zeiten, welches der letzte Schrei seit August 2011 auf der ganzen Welt ist.

In der Nacht vom 31.Dezember 2012, während er seinen Geburtstag am Times Square in New York feiert, bekam der Rapper Psy Cruciani Armbänder von einem Fan und … verliebte sich sofort in sie. Seit diesem Tag hat man den Rapper nicht mehr ohne gesehen, die vierblättrigen Kleeblätter mit dem Herzen in der Mitte, sein Favorit, hat er in 30 verschiedenen Farben angefragt.

Rapper Psy reiht sich nun in eine lange Liste von Celebritys ein, italienische und internationale, die das bekannte Makramee-Spitzen Armband lieben. Er ist ein weiterer großer Name auf der Weltbühne, der dem Zauber der Cruciani C Armbänder verfallen ist.

Pressekontakt:

THINK INC. Communications GmbH
Cornelius Drabarczyk von Grabarczyk
Franz-Joseph-Str. 12 – 80801 München
T. +49 (0)89-72 46 76-23
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Foto: Psy trägt Cruciani Armband
Fotocredit: obs / Cruciani

Quelle: www.presseportal.de

Vorstandskarussell: kaum Frauen

Vorstandskarussell: Frauen kommen kaum zum Zug

Wechselquote im DACH-Raum fällt – Finanzexperten stark gefragt
 
Bei den 2012 in der DACH-Region stattgefundenen Vorstands-Wechseln hat der Frauenanteil neuer CEOs gerade einmal drei Prozent betragen und liegt damit unter dem weltweiten Schnitt von fünf Prozent. “Dieser eklatant niedrige Wert hat sicher nicht damit zu tun, dass Frauen nicht genügend qualifiziert sind, im Gegenteil”, so Klaus Hölbling, Geschäftsführer des Wiener Ableger von Booz & Company http://booz.com , gegenüber pressetext. In absoluten Zahlen entfallen diese drei Prozent auf einen neuen weiblichen CEO, Jasmin Staiblin bei der Schweizer Alpiq Holding. Das Ergebnis beruht auf der aktuellen “Chief Executive”-Studie des internationalen Strategieberaters. Sie zeigt zudem, dass sich das Personalkarussell in Deutschland, Österreich und der Schweiz deutlich verlangsamt hat.

Verweildauer auf 6,2 Jahre gesunken

Im deutschsprachigen Raum haben im Vorjahr nur 11,7 Prozent der größten 300 börsennotierten Unternehmen einen anderen Vorstandschef bekommen. Das ist gegenüber 2011 ein Rückgang um fünf Prozentpunkte. In fast allen anderen Regionen ist es hingegen zu einem Anstieg gekommen. Weltweit liegt die Wechselquote bei 15 Prozent. Das ist der zweithöchste Wert seit Beginn der Studie vor zwölf Jahren. In den Emerging Markets Brasilien, Indien und Russland liegt der Rochade-Anteil mit 23,7 Prozent am höchsten. Trotz der vergleichsweise niedrigen Wechselquote der CEOs im deutschsprachigen Raum ist dort die durchschnittliche Verweildauer im Amt von 7,6 auf 6,2 Jahre gesunken.

In den drei Ländern sind 79,5 Prozent der Rochaden wie vorgesehen über die Bühne gegangen, also entweder altersbedingt oder aufgrund auslaufender Verträge. 14,5 Prozent der ausgeschiedenen Vorstandsvorsitzenden wurden zum Rücktritt gezwungen. Die restlichen sechs Prozent entfallen auf Fusionen und Übernahmen. “Der Wechsel in der Chefetage wird von den Aufsichtsräten deutschsprachiger Unternehmen als langfristige Strategie verstanden”, interpretiert Hölbling die Zahlen. Ein gezielter Aufbau und ein proaktives Suchen geeigneter Kandidaten für Toppositionen werde zunehmend als Kernaufgabe des Boards wahrgenommen. Die meisten Rochaden hatte weltweit die Energieversorgungsbranche zu verzeichnen. Dort wurde 2012 beinahe jeder dritte CEO ausgetauscht.

Westeuropäer weit verstreut

Die Studie hat weltweit 2.500 börsennotierte Unternehmen genauer unter die Lupe genommen. 82 Prozent der CEOs kommen aus demselben Land wie das Unternehmen, dem sie vorstehen. In Japan und China liegt dieser Wert besonders hoch. Er beträgt dort 99 bzw. 98 Prozent. Auffällig ist, dass aus Westeuropa stammende CEOs im Gegensatz zu ihren Kollegen in allen anderen Regionen vertreten sind. In branchenspezifischer Hinsicht haben Vorstände aus der Finanzbranche die Nase vorne. Sie kommen eher für den Chefsessel in anderen Branchen infrage als Führungskräfte aus anderen Sektoren wie zum Beispiel IT, Telekom, Grundstoffindustrie oder andere. Im Durchschnitt sind 55 Prozent der neuen CEOs aus derselben Branche wie das Unternehmen selbst.

Im DACH-Raum haben 21 Prozent der Neuankömmlinge im Vorstandsbüro noch nie in einem anderen Unternehmen gearbeitet. Weltweit ist es ein Viertel, das über keine Erfahrung in einem anderen Unternehmen verfügt. Japan ist in dieser Hinsicht ein Ausreißer mit 75 Prozent. Der neue CEO ist demnach in der Regel männlich, Inländer, zu 50 Prozent aus der Branche und zu 25 Prozent aus dem eigenen Unternehmen, und wenn er Ausländer ist, dann wahrscheinlich Westeuropäer.

 
Quelle: www.pressetext.com

Foto: Skyline: wenig Frauen in der obersten Etage
Fotocredit: www.pixelio.de / Lupo

 

Jeunesse präsentiert Abo-Programm für 2013/2014

300 Konzerte und 30 Abo-Zyklen in Wien

Die Generalsekretärin von Jeunesse Österreich, Angelika Möser, hat bei einem Pressegespräch am Mittwoch das Programm für die Saison 2013/2014 vorgestellt. In Wien umfasst es rund 300 Konzerte, zusammengefasst in 30 Abo-Zyklen. Beginn der Saison ist im September, sie läuft bis in den Juni 2014. Gespielt werden Musik-Genres von Klassik über Jazz bis Weltmusik. Außerdem präsentierte Möser mit den “Jungen Wiener Stimmen” die erste CD des neuen Musikvertriebs “Jeunesse Records”.

Beethoven, Stepptanz, Streicherquartetts

Möser betonte die Vielfalt der musikalischen Genres in der diesjährigen Konzertsaison: Kammermusik des “Adamas Quartetts” wird zu hören sein; ebenso erwähnte sie die dreitägige Jazz-Reihe mit dem
Schlagzeuger und Komponisten Michael Wertmüller; einen Beethoven-Schwerpunkt von “Le Concert Olympique” unter Jan Caeyers aus Belgien; sowie eine Fusion aus Gitarre und Stepptanz des Duos “anDanzas”. Weltmusik wiederum werde vertreten zum Beispiel durch Aline Frazao aus Angola. Jeunesse sei bemüht, dem Publikum attraktive Abonnements zu bieten – dies werde erzielt durch ein Angebot aus aufstrebenden heimischen KünstlerInnen und Jugendorchestern sowie aus internationalen MusikerInnen prominenten Ranges, sagte Möser.

“Neue Wiener Stimmen” veröffentlichen erste CD

Der gemischte Jugendchor “Neue Wiener Stimmen” besteht seit drei Jahren. Zwei Konzertmitschnitte wurden eben auf CD gepresst und als erscheinen als erste Publikation des neuen Musikverlags “Jeunesse Records”. Die “Neuen Wiener Stimmen” verstehen sich als Ausbildungs-
und “Durchgangschor”: Jugendliche SängerInnen sollen dort unter professionellen Bedingungen Erfahrung sammeln, um später bei etablierten Chören unter zu kommen.

Jeunesse Österreich – Musikalische Jugend Österreichs

Abschließend bedankte sich Möser bei der Stadt Wien für die jahrelange Zusammenarbeit. Wien sei neben dem Bund der wichtigste Unterstützer des Vereins. Jeunesse bietet jungen heimischen MusikerInnen ein Podium, österreichweit finden jährlich rund 600 Konzerte statt.

Termine und weitere Informationen:

Jeunesse Österreich
Mag. Iris Blumauer (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Telefon: 01 710 36 16-20,
E-Mail: i.blumauer@jeunesse.at
im Internet: www.jeunesse.at

Quelle: www.ots.dat

Fotocredit: Angelika Möser, Generalsekretärin der Jeunesse Österreich
© Julia Wesely 

 

Das Jubiläumsjahr 2013 der LOISIUM Weinerlebniswelt

Am 21. April 2013eröffnet der neue Museumsteil – “Fassbinderei” im historischen 10er Haus

Die LOISIUM Weinerlebniswelt bezaubert seit nunmehr 10 Jahren alle Sinne. Der 1,5 stündige Rundgang mit Audioguide ist eine spannende und einzigartige Entdeckungsreise rund um das Thema Wein. Das LOISIUM hat einen fixen Platz unter den Österreichischen Ausflugszielen und durfte sich in den vergangenen Jahren über zahlreiche touristische und kulturelle Auszeichnungen freuen. Laufende Innovationen, eine der größten Ab Hof Preisvinotheken Niederösterreichs und gelebte Weinkompetenz sorgen für zufriedene Kunden. Einen wichtigen Stellenwert hat das erstklassige, ganzjährige Angebot an Weinseminaren. 

Alle Neuheiten 2013 auf einen Blick:

• Die Kidstour Fridolin die Kellermaus hat mit Februar bereits erfolgreich gestartet.
• Am 21. April eröffnet der neue Museumsbereich “Fassbinderei” im 10er Haus
• Der neue Kinderspielplatz mit Sandspielkiste im Fass sowie “Weinfass springen” und Weinfasswippe direkt vor der wildromantischen WeinGartenLounge steht ab 21. April ebenfalls allen kleine Gästen zur Verfügung.
• Bereits seit Anfang des Jahres steht die LOISIUM App – die Audioguide APP für Iphone und Android zum Download bereit.
• kostenfreies W-Lan im Besucherzentrum und im 10er Haus
• Der GENIUSS Sekt – “ein genialer Genuss” ist ein ganz besonderer und exklusiver Neuzugang in der LOISIUM Vinothek. Der Grundwein ist ein regionstypischer Grüner Veltliner mit viel Würze, Kraft und der typischen Frucht.
• Ab Mai wird der innovative Fotopoint den Besuchern ganz außergewöhnliche Erinnerungsfotos ermöglichen.
• Ebenfalls ab Mai startet die neue Gruppenführung “Weinmacher” Tour – ein spielerischer Weg die einzigartige Weinerlebniswelt zu erkunden.
• Nach umfangreicher Prüfung durch das “Rote Kreuz” wurde das LOISIUM als Partnerbetrieb “Betreutes Reisen” ausgezeichnet. Diese Auszeichnung geht mit strenger Qualitätskontrolle einher und bestätigt, dass der Ausflug in die LOISIUM Weinerlebniswelt auch für Menschen mit Einschränkungen ein echtes Erlebnis ist.

Der neue Museumsbereich – die “Fassbinderei”

Offizielle Eröffnung am 21. April 2013
Das Fass hat einen wesentlichen Anteil am Gelingen eines guten Weins. Aber auch die Produktion des Fasses selbst ist ein spannender und anspruchsvoller Vorgang. Für das perfekte Fass muss das Holz richtig gespalten und zugerichtet, sowie in mühevoller Handarbeit zusammengesetzt werden. Der neue Museumsteil gibt äußerst interessante Einblicke in die Tätigkeit des Fassbinders und vermittelt wertvolles Hintergrundwissen rund um dieses besondere Gefäß.

Eröffnungsfest:

Das LOISIUM Team lädt anlässlich der Eröffnung zu einem Frühlingsfest für die ganze Familie. Am Programm stehen der Frühschoppen mit der Stadtkapelle Langenlois, gratis Fesselballonstarts, eine Hüpfburg und gratis Fridolin-Touren für die Kids, sowie jeweils um 10.00 und 14.00 Uhr geführte Touren entlang des neuen Langenloiser WEINWEGes mit einem Winzer. 21. April ab 11 Uhr www.loisium-weinwelt.at

Langenloiser WEINWEG

Dieser rund sieben Kilometer lange Erlebnisrundweg führt durch die bekannten Langenloiser Lagen Dechant, Käferberg, Steinhaus und Schenkenbichl. Bei Informationstafeln und interaktiven Stationen lernen die Besucher das Weinbaugebiet und die Langenloiser Winzer und Weine kennen und erfahren allerlei Wissenswertes über die Kultivierung der Reben. Ausgangspunkte sind das LOISIUM und das Ursin Haus (www.ursinhaus.at).
 Tipp: AVEDA Walk for Water auf dem Langenloiser WEINWEG: Am 20. April 2013 setzen die LOISIUM Wine & Spa Resorts in beiden Designhotels mit dem AVEDA Walk for Water ein Zeichen dafür, dass der Zugang zu sauberem Wasser in vielen Ländern keine Selbstverständlichkeit ist. Aus diesem Grund ruft AVEDA, Spapartner in den LOISIUM Hotels und Teil des Estee Lauda Konzerns, zum Benefizmarsch Walk for Water, einer weltweiten Initiative, welche in zahlreichen Metropolen der Welt (u.a. New York, Sidney und Singapur) umgesetzt wird. Mitwandern werden Winzer ebenso wie Kunden, Mitarbeiter, Freunde, Firmenpartner und regionale Opinion Leader.

Erfolgreicher Start der neuen Kidstour mit Fridolin die Kellermaus

Rechtzeitig zum Jubiläumsjahr ist mit Fridolin der Kellermaus Anfang Februar ein neuer Bewohner in die LOISIUM Weinerlebniswelt eingezogen. Die kleine Maus erzählt die Geschichte ihrer Vorfahren. Die Kinder entdecken dabei viele spannende Details rund um Langenlois und verschiedene Berufe. Der Urururururururgroßvater Alfred war immerhin schon Flötist und soll sogar den weltberühmten Komponist Wolfgang Amadeus Mozart noch persönlich gekannt haben. Aber auch Magier, Hutmacher, Dichter, Tischler, Erfinder, Bildhauer, Schuhmacher und Winzer waren unter Fridolins Ahnen. An den einzelnen Stationen erwartet die Kinder ein eigens umgebautes Weinfass. Nachdem sie kräftig an der Kurbel gedreht haben erzählt Fridolin die Geschichte seiner Urururahnen. Der Audioguide wurde um diese neue Kinderführung erweitert, so können Eltern “ihrer” Führung auf dem Audioguide folgen und die Kinder lernen in der Zwischenzeit alle Facetten des Kellermäuselebens kennen.

Die LOISIUM “Ab Hof Preis” Vinothek

Die LOISIUM Vinothek ist eine der größten “Ab Hof Preis” Vinotheken in Niederösterreich und verdankt ihren erstklassigen Ruf der sorgfältigen Auswahl des Sortiments und dem Know-how des engagierten Teams, sowie den Winzern die entscheidend zum Erfolg beitragen. Im heurigen April und Mai wird ein besonderer Schwerpunkte auf Muskateller Weine gelegt.

Für 2013 wurde das Weinseminar – Programm überarbeitet und erweitert. Rund 30 Seminartermine stehen zur Verfügung um erste Schritte bei professionellen Verkostungen zu machen oder sein Weinwissen zu erweitern und zu vertiefen. Die LOISIUM Seminarpartner sind die Weinakademie Österreich, OpenSense(R) GenussSeminare und Prof. Bernulf Bruckner.

Terminvorschau Jubiläumsjahr 2013:

Vinothek:

8. Mai 2013  Private Wine Tasting
             Blindverkostung von 80 DAC Weinen (Grüne Veltliner und
             Riesling)
11.Mai 2013  Exklusive Weinverkostung

Weinerlebniswelt:

21. April    Eröffnung neuer Museumsteil “Fassbinderei”
27/28. April Kamptaler Weinfrühling
4/5. Mai     Tour de Vin
1. Juni      LKW Theater – Weibsteufel

Foto: Fassbinderei Ausstellung
Fotograf: LOISIUM Weinerlebniswelt
Fotocredit: LOISIUM Weinerlebniswelt

Quelle: www.ots.at

Neue Hotelgruppe für Allergiker

Endlich aufatmen und genießen – bei den “Allergie PROFIS” in Österreich!

Weltweit stellen allergische Erkrankungen für Millionen von Menschen eine steigende Belastung dar. Nun haben die ersten initiativen Hoteliers in Österreich dieses Problem erkannt und sich zu einer Angebotsgruppe für diese Zielgruppe formiert. Die Gruppe der “Allergie PROFIS” besteht derzeit aus 8 zertifizierten Hotels. “Noch in diesem Jahr soll sich die Anzahl der Mitglieder verdoppeln”, verspricht der Geschäftsführer der Gruppe, Max Strafinger. 

Auch Allergiker fahren auf Urlaub oder haben Geschäftsreisen zu erledigen. Diesen soll die Suche nach einem allergikerfreundlichen Zimmer sowie einem gastronomischen Angebot, welches auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten Rücksicht nimmt, mittels einer übersichtlichen Homepage und einem Katalog wesentlich erleichtert werden.
Die derzeitigen Mitglieder der Gruppe kommen aus der Ferienhotellerie. Sie liegen teilweise über 1.000 m Seehöhe und sind daher besonders für Pollenallergiker geeignet. Andere konzentrieren sich auf die verschiedensten Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Hier kann der Gast sicher sein, dass er nur das verabreicht bekommt, was er auch bedenkenlos verträgt. Einige Betriebe versprechen aber auch, dass keine Haustiere ins Hotel kommen. Den Hausstaubmilben wird ebenfalls konsequent der Kampf angesagt. In Zukunft sollen auch Hotels und Restaurants aus der Stadthotellerie die Gruppe verstärken.

Des Allergikers Wohl “basiert” zumeist auf Bauchgefühl und deshalb ist es unerlässlich, sich als “Allergie PROFI” – Hotel auf die Gäste einzustellen. Mahlzeiten können vorbestellt werden, auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten wird genauso Rücksicht genommen, wie auf ein “reizarmes” Ambiente. Die Zimmer haben kurzflorigen Teppichboden oder sind ohnehin schon frei von Teppichböden sowie allergenen Grünpflanzen, die Betten werden auf Nachfrage mit milbenresistenten Materialien bezogen. Duftfreie Seifen und Shampoos können auf Nachfrage zur Verfügung gestellt werden. Jedes Partner-Hotel der “Allergie PROFIS” unterliegt strengen Qualitätsanforderungen und wird nach einer Prüfung mit dem ECARF-Qualitätssiegel ausgezeichnet. Dieses kennzeichnet Betriebe, welche die ECARF-Kriterien erfüllen und sich in unkomplizierter Weise auf die Bewirtung von Allergikern eingestellt haben.

“Hotels werden von uns mit dem ECARF-Siegel als allergikerfreundlich ausgezeichnet, wenn sie nachweislich das tägliche Leben von Allergikern erleichtern oder verbessern”, erklärt Professor Dr. med. Dr. h. c. Torsten Zuberbier, Leiter der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF). “Insbesondere auf Reisen stellen Allergien eine große Herausforderung für die Betroffenen dar. Ich freue mich, dass sich mit der Zertifizierung dieser Hotels das Angebot allergikerfreundlicher Urlaubsquartiere in Österreich sichtlich erweitert hat.”

Drei weitere Hotels in Österreich für ihre Allergikerfreundlichkeit ausgezeichnet!

Die Europäische Stiftung für Allergieforschung (ECARF) hat in Österreich weitere drei Hotels mit dem ECARF-Qualitätssiegel für Allergikerfreundlichkeit ausgezeichnet. Die Stiftung würdigt damit das Engagement der Familienbetriebe, die sich mit ihren Dienstleistungsangeboten auf die speziellen Bedürfnisse und Wünsche von Allergikern eingestellt haben. Dem vorausgegangen ist eine schrittweise Umsetzung der ECARF-Kriterien für allergikerfreundliche Hotels in den einzelnen Urlaubsquartieren.

Folgende Betriebe wurden zertifiziert:

• Seehotel Jägerwirt****s auf der Turracher Höhe, www.seehotel-jaegerwirt.at
• Gartenhotel Theresia****s in Saalbach/Hinterglemm, www.hotel-theresia.com
• Hotel Solaria*** in Obertauern, www.hotel-solaria.at

Die in den Bundesländern Steiermark und Salzburg ansässigen Familienbetriebe gehören der Angebotsgruppe “Allergie PROFIS” an, die mit der Europäischen Stiftung für Allergieforschung kooperiert. Betriebe, die sich dieser Initiative anschließen, werden den ECARF-Kriterien entsprechend zertifiziert. Damit bieten sie Allergikern und ihren Angehörigen qualitätsgesicherte Standards für einen möglichst beschwerdefreien Urlaub mit hoher Lebensqualität.

“Milbenundurchlässige Schutzhüllen für Matratzen, Decken und Kissen, die Vermeidung allergener Pflanzen und garantiert haustierfreie Zimmer sind nur einige Beispiele für die allergikerfreundlichen Standards unserer Hotels”, berichtet Max Strafinger, Koordinator der Angebotsgruppe “Allergie PROFIS”.

Foto: Allergie Profis, Endlich aufatmen und genießen
Fotograf: Patrizia Tilly
Fotocredit: Fotolia

Quelle: www.ots.at

Lust auf Macht. Wie [nicht nur] Frauen an die Spitze kommen.

“Lust auf Macht” von Andrea Och und Katharina Daniels (Linde Verlag)

Zwölf Jahre ist es her, dass die deutsche Wirtschaft sich verpflichtet hat, den Frauenanteil in Führungspositionen zu erhöhen. Vor vier Jahren wurde im Deutschen Corporate Governance Kodex die Forderung nach Vielfalt verankert. Die ernüchternde Bilanz des kürzlich erschienenen Women-on-Board-Index, herausgegeben von FiDAR (Frauen in die Aufsichtsräte e.V.):

der Frauenanteil in Vorständen und Aufsichtsräten bei allen 160 DAX-notierten Unternehmen liegt heute kumuliert bei 11,1 Prozent (Stand 31.03.2013).

Dies bedeutet einen Zuwachs im Schneckentempo von mageren 4,6 Prozentpunkten in den vergangenen zwei Jahren und weiterhin einen der letzten Plätze im OECD Ranking bezüglich Frauen in Spitzenpositionen. Ein Grund mehr für Frauen, weniger auf die Selbstverpflichtung der deutschen Wirtschaft zu setzen oder weiter an das Märchen zu glauben, die beste Leistung setze sich automatisch durch. Besser wäre, die wahren Aufstiegsfaktoren zu erkennen und diese aktiv für sich und andere verantwortungsvoll zu nutzen. Das Buch “Lust auf Macht – wie (nicht nur) Frauen an die Spitze kommen” (Linde Verlag) zeigt, wie es geht.

Was ist das Erfolgsgeheimnis von Frauen, die es bis an die Spitze von Unternehmen schaffen? Top-Leistung ist lediglich die Eintrittskarte, ein klares Bewusstsein für Macht ist entscheidend, sagen Andrea Och und Katharina Daniels in ihrem Buch “Lust auf Macht”. Macht bietet den notwendigen Handlungsspielraum und die Gestaltungsfreiheit, um die beste Lösung zu erreichen. Diesen Spielraum erlangt nur, wer die Spielregeln der Macht kennt und für sich zu nutzen weiß. Frauen, die allein auf Leistung setzen, und von Macht nichts wissen wollen, verlaufen sich im Karriere-Labyrinth, warnen die Autorinnen. Andere überholen die fleißigen Arbeitsbienen und kassieren die Lorbeeren.

Der Wille, ganz nach oben zu kommen, ist ausschlaggebend, begleitet von der Bereitschaft, die dünne Höhenluft in der obersten Etage auszuhalten. Ein klares Selbstbild der eigenen Stärken, fest umrissene Ziele, der kluge Umgang mit Hierarchien und strategisches Denken und Handeln sind weitere Stufen auf dem Weg an die Spitze. Leistung allein reicht nicht! Die effektive Selbstvermarktung der eigenen Erfolge und Potenziale und besonders der Aufbau einflussreicher und vertrauensvoller Beziehungen machen den Weg an die Spitze frei. “Solange Frauen diese Aspekte vernachlässigen, brauchen wir uns nicht zu wundern, dass wir oben nicht mitspielen!”

“Lust auf Macht” liefert ein pragmatisches Konzept, wie Frauen selbstbewusst und selbstbestimmt in Spitzenpositionen aufsteigen können – mit Charme, Spaß und Durchsetzungsstärke. Ein Konzept, das Frauen nicht zu besseren Männern macht, sondern ein Konzept, das Unterschiede zur Bereicherung macht! Menschen, die heute schon Spitzenpositionen einnehmen, wie Dr. Margarete Haase (Deutz AG) und Dr. Axel Smend (Deutsche Agentur für Aufsichtsräte) beschreiben im Buch ihren eigenen Weg an die Macht und geben ihre Erfahrungen weiter.

“Noch nie war die Ausgangsposition für Frauen, eigenständig und selbstbewusst etwas zu verändern, so gut. Doch Macht wird uns nicht verliehen. Macht müssen wir uns nehmen. Ergreift sie selbstbewusst, ermächtigt euch, unterstützt euch gegenseitig und geht gemeinsam mit den besten Männern in Führung”, appellieren Andrea Och und Katharina Daniels an alle Frauen mit Potenzial. Und: “Es geht viel leichter, als ihr denkt!”

Lust auf Macht. Wie [nicht nur] Frauen an die Spitze kommen.
Linde Verlag 272 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-7093-0493-8
Euro 19,90

Quelle: www.ots.at
 

Petra Walter – Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien

Marketing der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien unter neuer Leitung Petra Walter folgt Wilfried Hanreich nach

Die Hauptabteilung Marketing der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien steht ab 15. 5. 2013 unter einer neuen Leitung. Petra Walter folgt in dieser Funktion auf Dr. Wilfried Hanreich, geb. 1950, der ab 1.7.2013 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand die Geschäftsführung der Raiffeisen Analytik, einer Tochter der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, verstärken und sich dort vor allem der Intensivierung des österreichweiten Vertriebs annehmen wird.

Petra Walter, geb. 1973, bringt umfassende Erfahrung in den Bereichen Marketing, Werbung und Verkauf mit, die sie in mehreren international tätigen Agenturen sowie auf Unternehmensseite gesammelt hat. In den vergangenen Jahren hat sie sich beruflich auch intensiv mit der Marke Raiffeisen und den dazugehörigen Verbundunternehmen beschäftigt. Petra Walter ist verheiratet und hat einen Sohn.

Dazu Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien-Generaldirektor Mag. Klaus Buchleitner: “Der Bereich Marketing hat in einer Bank einen ganz zentralen Stellenwert. Um uns von den Mitbewerbern künftig noch besser abzuheben, werden wir unsere Stärken als Beraterbank für Kunden und Geschäftspartner deutlicher unterstreichen und die Zusammenarbeit im Verbund weiter intensivieren. Ich bin sehr froh, dass wir mit Petra Walter einen Marketingprofi gewinnen konnten, der gemeinsam mit einem starken Team diesen Weg zielstrebig verfolgt.”

Die Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG ist das Verbundinstitut der Raiffeisen Bankengruppe NÖ-Wien mit einer Konzernbilanzsumme von 32,3 Mrd. Euro. In 66 Geschäftsstellen in Wien arbeiten rund 1.300 Mitarbeiter.

Foto: Petra Walter
Fotograf: Ingrid Sontacchi
Fotocredit: HOPI-MEDIA/Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien

Quelle: www.ots.at

 

Stefanie Markart-Prinz – ghost.company

ghost.company mit noch mehr Spirit

Neue Leitung in der convention.group und Verstärkung im Kontaktbereich

Mit 1. März 2013 hat Frau Mag. Stefanie Markart-Prinz die Projektleitung in der convention.group, der Kongressunit der ghost.company Werbeagentur, übernommen. Sie blickt auf fundierte Erfahrung im Veranstaltungsmanagement im klassischen Musikbereich zurück und übernimmt die Leitung für die Organisation und das Sponsoring für medizinische Kongresse, Events und Veranstaltungsreihen.

Die zahlreichen Etat-Gewinne der ghost.company in den letzten Monaten machten eine Verstärkung im Kontaktteam notwendig. Seit 1. Februar unterstützt Frau Mag. Barbara Haidvogl das Team der ghost.company als Account Manager. Zusätzlich wird sie die werblichen Belange der convention.group abdecken. Zuvor war sie bei Citroën Österreich als Produktmanager Teile, Zubehör und Services sowie als Assistentin der Geschäftsleitung bei MVC Motors tätig.

“Wir sind in zahlreichen großen Projekten engagiert – und dafür perfekt aufgestellt”, freut sich Beate Mehler, CEO der ghost.company.

Pressekontakt:
Michael Mehler
ghost.company
Telefon:+43 1 869 21 23-19
E-Mail: michael.mehler@ghostcompany.com
http://www.ghostcompany.com

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Foto Titel: Mag. Stefanie Markart-Prinz
Bildtext: Projektleitung convention.group
Copyright: ghost.company

Quelle: www.pressetext.com
 

Judith Erlfelder – Gaisberg Consulting

Judith Erlfelder neu bei Gaisberg Consulting

Seit Februar 2013 verstärkt Judith Erlfelder (28) das Team von Gaisberg Consulting.
 
Judith Erlfelder ist Expertin für den Bereich Change Communications und betreut Unternehmen, die vor großen Veränderungen stehen – wie Strategiewechsel, Produkteinführungen oder neue Strukturen und Prozesse. Die gebürtige Salzburgerin verfügt über 5 Jahre Erfahrung in der internen und externen Kommunikation, wobei sie sich in den vergangenen 3 Jahren auf Change Communications spezialisierte.

Als Change Management- und Kommunikationsberaterin war Judith Erlfelder bei der BMW Group in München im Einsatz: Im Forschungs- und Entwicklungsbereich des Automobilherstellers initiierte und konzipierte sie Veränderungsprozesse sowie strategische Kommunikationsprojekte, setzte diese um und evaluierte den Gesamtprozess.

Judith Erlfelder hat das Masterstudium Kommunikationswissenschaft an der Universität Salzburg abgeschlossen und mit dem betriebswirtschaftlichen Masterstudium Krisen- und Sanierungsmanagement Know-how in Richtung Krisenprävention, Turnarounds, Restrukturierungen und Unternehmenskrisen erworben.

“Change Projekte werden von unseren Kunden massiv nachgefragt – sei es in der Strategieentwicklung, der kommunikativen Begleitung großer Veränderungsprozesse oder der Kommunikation neuer Geschäftsfelder an strategisch wichtige Zielgruppen. Mit Judith Erlfelder können wir unsere Kompetenz in HighStakes Communications perfekt ausbauen und Kunden professionell unterstützen”, so Sandra Luger, Geschäftsführerin bei Gaisberg Consulting. 

Detaillierte Informationen zu Gaisberg Consulting und dem Team finden Sie unter www.gaisberg.eu

Foto: Judith Erlfelder
Fotograf: Gaisberg Consulting GmbH
Fotocredit: Gaisberg Consulting GmbH

Quelle: www.ots.at

WKÖ Gründertage 2013

WKÖ: Gründertage 2013 mit Tipps und Infos zur Unternehmensgründung

Österreichweite Beratung über den Schritt in die Selbständigkeit bei den Gründertagen des Gründerservice vom 19.-26. April 
 
Ganz im Zeichen der Selbstständigkeit steht Österreich an den “Gründertagen 2013” des Gründerservice der Wirtschaftskammern, die von 19. – 26. April stattfinden. Im gesamten Bundesgebiet haben Interessierte die Möglichkeit, sich über die Selbstständigkeit zu informieren, Experten-Gespräche zu führen und von Erfahrungsberichte zu profitieren. “Wir bieten Gründungsinteressierten und Neugründern die Möglichkeit, sich über die Chancen und Risiken der Selbstständigkeit für einen optimalen Start zu informieren. Je höher der Informationsgrad und je mehr in die Vorbereitung investiert wird, desto besser ist die Aussicht, erfolgreich am Markt bestehen zu können”, betont die Bundesgeschäftsführerin des Gründerservice, Elisabeth Zehetner. 

Breites Info- und Serviceprogramm unterstützen am Weg “der eigene Chef zu werden” Das Angebot umfasst eine breite Palette an Themen. Es reicht von den Hard Facts, wie Steuern, Sozialversicherung, Finanzierung oder Förderungen bis hin zu den Soft Skills, wie Netzwerken, Rhetorik oder persönliche Zielentwicklung. Wer sich über die Möglichkeiten als sein eigener Chef informieren will, der sollte sich die Angebote bei den Gründertagen nicht entgehen lassen. “Wir wollen möglichst viele Menschen dazu motivieren, sich mit der Berufsalternative Selbstständigkeit zu beschäftigen”, so Zehetner.

Bundesländer-Programm auf www.gruenderservice.at/gruendertage Das detaillierte Veranstaltungsprogramm in allen Bundesländern findet sich auf www.gruenderservice.at/gruendertage. Umfassende Informationen, Tipps und Tests rund um die Selbstständigkeit bietet das Gründerservice auf seinem Gründer-Portal www.gruenderservice.at.

Neue App “Gründernavi”

Neue App begleitet Schritt für Schritt durch den Gründungsprozess Seit Beginn des Jahres gibt es die neue App “Gründernavi” für Neugründer und Jungunternehmer. Die praxisorientierte und effiziente App ist in vier Phasen gegliedert und begleitet den Anwender Schritt für Schritt durch den Gründungsprozess. In den ersten drei Phasen werden Aufgaben angeboten, die man nach Erledigung abhaken kann. Eine Statusanzeige zeigt danach dem Nutzer, wie weit er im Gründungsprozess fortgeschritten ist. In der Informationsphase lernt man alle wichtigen Informationsquellen kennen. Die Planungsphase zeigt, worauf man sich vorbereiten sollte und wer dabei helfen kann. Die tatsächliche Gründung steht im Mittelpunkt der Gründungsphase. Hier erfährt der Anwender, welche Schritte er setzen muss, um die unternehmerische Tätigkeit starten zu können. Auch für Jungunternehmer gibt es Unterstützung durch die neue App: hier liegt der Schwerpunkt auf Service und Information.

Die App gibt es kostenlos sowohl für Android- als auch für iOs Handys. Die Download-Links sowie Informationen zu weiteren Apps für Gründer und Jungunternehmer stehen unter www.gruenderservice.at/apps zur Verfügung.

Die Wirtschaftskammern bieten ganzjährig mit dem Gründerservice in über 90 Standorten österreichweit kompetente Beratung für den Start ins Unternehmertum. Kostenlos werden mehrstündige Workshops und individuelle Beratungsgespräche in ganz Österreich angeboten. In über 43.400 Beratungen und rund 169.000 Kontakten jährlich gibt das Gründerservice wertvolle Tipps zu Gewerberecht, Sozialversicherung oder Steuern von der ersten Idee bis zur Gründung.

Foto: www.fotolia.com

Quelle: www.ots.at