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Frauennetzwerk Medien: Startschuss für Medien-Aktion

Geben erfolgreiche Frauen in Österreich ein Interview, wird ihnen fast immer die V-Frage gestellt: “Wie vereinbaren Sie Beruf und Familie?”

Erfolgreichen Männern wird diese Frage selten bis nie gestellt.

Warum eigentlich? Wie vereinbaren erfolgreiche Männer Familie und Beruf? Um diesem Mysterium auf den Grund zu gehen und auf das Ungleichgewicht in der Berichterstattung aufmerksam zu machen, startet das Frauennetzwerk Medien eine Aktionswoche, an der sich die wichtigsten Medien Österreichs beteiligen. Journalistinnen und Journalisten aus Tageszeitungen, Magazinen, TV, Onlinemedien und Radio stellen ab heute, 4. März 2013, eine Woche lang männlichen Interviewpartnern die berühmte “V-Frage” – und zwar unabhängig von Ressort und Thema.

Zweifellos zählt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu den wichtigsten gesellschaftspolitischen Herausforderungen unserer Zeit. Nachdem die Frauenerwerbsquote in Österreich bereits bei knapp 70 Prozent liegt, betrifft dieses Thema selbstverständlich alle berufstätigen Eltern, Männer wie Frauen. Sollte man meinen…

Vorsitzende Strobl: Frage nach Vereinbarkeit entweder auch an Männer oder gar nicht
Karin Strobl, Vorsitzende des Frauennetzwerkes Medien, zu der Aktion: “Immer wieder fällt uns in der Berichterstattung auf, dass Frauen, die bereits jahrlang Job und Familie erfolgreich vereinbaren können, so gut wie nie an der Frage, wie sie das denn alles unter einen Hut brächten, vorbeikommen. Wir wollen mit unserer Aktion wachrütteln, ein Bewusstsein für dieses Ungleichgewicht schaffen.” Erst kürzlich wurde etwa Eva Glawischnig in der ORF-Pressestunde mit dem scheinbar unausweichlichen Thema konfrontiert. “Eigentlich unglaublich, dass man das bei einer Frau, die immerhin seit vier Jahren Parteichefin und seit fast sieben Jahren Mutter ist und die diese Frage schon zig-Mal beantwortet hat, für relevant hält”, so Strobl.

Bilanz der besten Sager am Internationalen Frauentag

Eine Bilanz mit den besten Antworten und “Sagern” der männlichen Interviewpartner auf die Frage, wird am Ende der Aktions-Woche, am  Freitag, 8.März, dem internationalen Frauentag, veröffentlicht. Das Frauennetzwerk Medien sammelt diese Woche alle O-Töne und Beiträge, die laufend auf der Homepage www.frauennetzwerkmedien.at nachgelesen werden können.

Quelle: APA OTS

Fotocredit: Fotolia

Internationaler Frauentag im MAK

Anlässlich des Internationalen Frauentags bietet das MAK am 8. März 2013 Frauen freien Eintritt und lädt im Rahmen der Ausstellung “ZEICHEN, GEFANGEN IM WUNDER. Auf der Suche nach Istanbul heute” zu einem zweitägigen Textilworkshop mit Günes Terkol.

Die in Istanbul lebende Künstlerin, die mit ihrer Arbeit traditionelle Ausdrucksformen der angewandten Kunst von tiefverwurzelten Assoziationen wie Häuslichkeit und Weiblichkeit emanzipiert, wird mit den Teilnehmerinnen des Workshops ein großes Banner als Zeichen für alle Frauen gestalten.

“Meine Arbeitsweise befreit die Tätigkeit des Nähens von häuslichen und konventionellen Konnotationen und verleiht ihr neue mögliche Bedeutungen, Methodiken und Inszenierungen: Der Akt des Nähens und die Verwendung von Recyclingstoffen werden selbst zu einem Akt des Widerstands, der eine Form der unabhängigen Produktion zurückfordert und den Zugang zur zeitgenössischen Kunst eröffnet”, so Terkol. Günes Terkol (* 1981, Ankara) hat bereits in Workshops in Antakya, Istanbul und Chongqing mehrere Textilbanner angefertigt, die die Probleme von Frauen verschiedener Herkunft in mächtige Metaphern verwandeln.

Von der Künstlerin persönlich geleitet, sind die Teilnehmerinnen eingeladen, Erfahrungen mit Familie, Arbeitsbedingungen, Erwartungen an die Freizeit, individuelle Hoffnungen und Träume einfließen zu lassen. Nach einem einleitenden Gespräch entsteht in der MAK-Säulenhalle im Kollektiv ein großes Textilbanner, das anschließend in der Ausstellung “ZEICHEN, GEFANGEN IM WUNDER. Auf der Suche nach Istanbul heute” (23. Jänner – 21.April 2013) gezeigt wird.

Ermöglicht wird die Realisierung dieses wegweisenden Ausstellungsprojekts durch das integrierte, internationale Öl- und Gasunternehmen OMV, das sich im Kultursponsoring auf den Kulturaustausch zwischen ihren Kernmärkten Österreich, Rumänien und Türkei im Bereich der zeitgenössischen bildenden Kunst konzentriert.

Günes Terkol Textilworkshop

Do & Fr, 7. & 8.3.2013, 10:00-18:00 Uhr

MAK-Säulenhalle, MAK, Stubenring 5, Wien 1

Teilnahme gratis
Anmeldung bis 6.3.2013 unter marketing@MAK.at

Gratis Eintritt im MAK für Frauen am Internationalen Frauentag 8.3.!

Quelle: APA OTS

Im Bild: Günes Terkol, “Dreams”, 2011
Fotograf: Serkan Tunc
Fotocredit: Serkan Tunc

Hochkarätige Best Practices für IT-Profis

Das 6. Swiss Business- & IT-Servicemanagement Forum 2013 präsentiert hochkarätige Best Practices für IT-Profis.

Bereits zum 6. Mal veranstaltet die Wiener IT-Trend-Eventagentur CON.ECT Eventmanagement in Kooperation mit der HDSV (Helpdesk und Servicecenter Vereinigung Schweiz), dem itSMF Austria unter der Beteiligung von Miguel Jimenez (Bank Julius Bär & Co. AG) das Swiss Business- & IT-Servicemanagement Forum am 19. März 2013 im Technopark Zürich in der Schweiz.

Big Data

Der renommierte Trendforscher Moshe Rappoport vom IBM Research Lab Zürich/Rüschlikon spricht über Herausforderungen und Möglichkeiten von Big Data. Für Unternehmen bietet die intelligente Auswertung der vorhandenen digitalen Daten ganz neue Möglichkeiten, um mit Informationen umzugehen.

Dafür ist allerdings ein hoher Aufwand an intelligenter Datenanalyse und -verknüpfung notwendig. Neben strukturierten Daten – über die vor allem Unternehmen verfügen – wie Adresse, Geschlecht, Alter oder was an Stammkunden-Daten noch alles gesammelt wurde, spielt bei Big Data vor allem die Auswertung von unstrukturierten Daten aus sozialen Netzwerken, E-Mails und anderen Kommunikationsformen im Netz eine Rolle. Somit entstehen neue Chancen und Herausforderungen für die IT. Moshe Rappoport zeigt diese an Hand von verschiedenen Beispielen auf.

Herr Peter Rossi von der IBM Schweiz AG und Herr Bernhard Kammerstetter von der IBM Österreich AG sprechen über Cloud Computing und Bring Your Own Device (BYOD).

Was integriertes IT Controlling wirklich ausmacht

Herr Marco Linsenmann von der Q to be® AG erklärt den Spaß mit iITC®:

* Beyond ITIL: Das ist iITC® !
* Erfolgsfaktor iITC®: Die richtige Kombination macht’s!

Best Practice der Raiffeisen Bank International:
IT Sourcing Management – Retained Organisation in der Praxis

Herr Christian Unger von der Raiffeisen Bank International wird in seinem Vortrag über seine Erfahrungen aus einer an Best Practices orientierten Umsetzung einer Retained Organisation am Beispiel des “IT Sourcing Management” der Raiffeisen Bank International berichten. Er wird dabei einen Einblick in die Rolle und Aufgaben dieser Retained Organisation im IT-Servicemanagement und in der IT-Governance geben. Im Besonderen widmet sich der Vortrag den Themen Service Katalog und Service Level Management, Performance Management, Demand und Portfolio Management, Unternehmensübergreifende Steuerung von IT-Servicemanagement-Prozessen, Struktur und Funktionen einer IT-Sourcing-Governance sowie Relationship Management.

Lieferantenbewertungen mit System – Das itSMF-Bewertungsmodell für IT Servicequalität

Herr Helge Dohle vom itSMF Deutschland präsentiert den Kriterienkatalog:

  • Der Schwerpunkt der Bewertung liegt auf dem wahrgenommenen Ergebnis der Leistungserbringung, nicht auf der Befähigung zur Leistungserbringung.
  • Der Kriterienkatalog steht als Garant für ein definiertes und messbares Qualitätsniveau der Leistungserbringung mit regelmäßiger Überprüfung.
  • Die Qualitätskriterien sind objektiv und messbar. Sie werden über ein definiertes Messverfahren beurteilt.

Herr Richard Scheller von Devoteam stellt außerdem eine auf Cloud basierende SaaS-Lösung für den Servicekatalog vor.

Weitere Refernten:

Andriin Botzenhardt (ITpoint Systems AG), Daniel Gasser (ICT Consulting), Fritz Kleiner (Futureways GmbH), Marco Linsenmann (Q to be® AG), Markus Müller (Hewlett Packard International, itSMF Austria), Richard Scheller (Devoteam).

Die Veranstaltung begleitet eine Ausstellung von Unternehmen wie: Cordaware, Devoteam, IBITech, IBM, it point, Q to be.

Die Veranstaltung richtet sich an IT-Entscheidungsträger, Strategen der Unternehmensleitung, Leiter Help Desk & Call Center, Entscheidungsträger aus Organisation, Kommunikation und Customer Care, Unternehmensberater und Projektleiter der großen Unternehmen und der IT-& Telekom-Branche im deutschsprachigen Raum (Österreich, Deutschland, Schweiz) sowie an Service Provider.

Die Teilnahme ist für IT-Anwender mit Ehreneinladung kostenfrei. IT-Anbieter müssen einen Unkostenbeitrag in Höhe von CHF 350,– leisten.

Ort: Technopark Zürich, Technoparkstraße 1, 8005 Zürich

Anmeldung erforderlich! Achtung: Begrenzte Teilnehmerzahl!

E-Mail: registration@conect.at oder unter http://www.conect.at

Kontakt:
CON.ECT Eventmanagement GmbH
Mag. Bettina Hainschink
1070 Wien, Kaiserstraße 14/2
Tel:0043/1/522 36 36 – 36
Fax: 0043/1/522 36 36 – 10
E-Mail: hainschink@conect.at
http://www.conect.at

CON.ECT Eventmanagement, die IT- Trend- Eventagentur hat bereits über 1.000 Veranstaltungen im IT- und Business Bereich mit rund 30.500 Teilnehmern realisiert. Zu den zufriedenen Kunden und Kooperationspartner gehören z.B. Plattformen wie Future Network, KDZ, Austrian IT Security Management Network oder Unternehmen wie itSMF, ISACA, Atos, A1 Telekom Austria , IBM, Kapsch, u.v.m.

Die HDSV – Helpdesk und Servicecenter Vereinigung Schweiz bietet eine Plattform für gegenseitigen Austausch und organisiert themenbezogene Veranstaltungen. http://www.hdsv.ch

Das itSMF hat es sich zum Ziel gesetzt, als unabhängiger und nicht kommerzieller Verein die aktuellen Erkenntnisse und Methoden im Bereich des IT-Managements zu fördern und bekannt zu machen. Es ist eine Plattform zum Austausch von Informationen und Erfahrungen. itSMF veranstaltet Kongresse, Konferenzen, Seminare, gründet Arbeitskreise und publiziert auf seine Homepage und anderen Medien.
http://www.itsmf.at

Aussender: CON.ECT Event Management GmbH
Ansprechpartner: Mag. Bettina Hainschink
Tel.: +43/1/522 36 36-36
E-Mail: office@conect.at
Website: http://www.conect.at

Quelle: www.pressetext.at

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Seminare im Gesundheitswesen

Die Akademie_SanktVinzenzStiftung arbeitet im Auftrag der “Sankt Vinzenz gemeinnützigen Privatstiftung der Barmherzigen Schwestern” und entwickelt Programme für all jene, die sich täglich
mit großem Engagement ihren Aufgaben in Gesundheitseinrichtungen widmen oder sich dafür interessieren. 

Das Weiterbildungsangebot will sie bei der Erfüllung dieser herausfordernden Tätigkeiten unterstützen und dabei den ganzen Menschen ansprechen – auf seiner intellektuellen, sozialen, geistigen und spirituellen Ebene. Es soll ein unterstützendes Angebot für Menschen darstellen, die täglich mit Krankheit und Gesundheit, Heilung oder Tod konfrontiert sind.

Die Auffrischung des bereits Gelernten verbindet sich in diesem Sinne mit neuen Erkenntnissen und lässt Situationen und Beziehungen auch in einer neuen Perspektive erscheinen. Im Fokus stehen nicht nur die medizinische und pflegerische Qualität, sondern auch Zuwendung, Empathie und wertschätzende Kommunikation.

Die interprofessionelle Zusammenarbeit aller am Behandlungsprozess beteiligten Personen wird einen immer wichtigeren Platz im Gesundheitswesen einnehmen. 

Die Akademie_SanktVinzenzStiftung trägt dem mit einer Vielzahl von Angeboten Rechnung, die einerseits Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in ihrem Alltag unterstützen als auch einen regen
Austausch unter den Teilnehmer/innen in den Seminaren und Vorträgen der  Akademie_SanktVinzenzStiftung fördern sollen. Nicht zuletzt kommt das den Patient/innen zugute, die eine Atmosphäre des Wohlbefindens, der Sicherheit und des Respekts im Krankenhaus vorfinden sollen. 

Für das Programm 2013 wurde speziell für die Bedürfnisse und die Weiterqualifizierung aller im Krankenhaus tätigen Mitarbeiter/innen ein Coaching-Lehrgang entwickelt, der die Teilnehmer/innen dazu befähigt, Begleitung und Unterstützung für Menschen in Gesundheitsberufen in hoher Qualität zur Verfügung zu stellen.

Start des 3jährigen Lehrgangs ist im Juni 2013 und der Aufbau ist so gestaltet, dass er berufsbegleitend problemlos bewältigbar ist.

Für detaillierte Informationen bietet die Akademie_SanktVinzenzStiftung einen Informationsabend am 6. Mai 2013 um 18.00 Uhr im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Wien, Stumpergasse 13, 1060 Wien, an.

Nähere Informationen zum Seminar-Programm und dem Coaching-Lehrgang
unter www.sankt-vinzenz-stiftung.at/akademie.

Quelle: APA OTS

Fotocredit: Fotolia

Kräuter-Zauber im Biourlaub

Als “Kräuter-Schwestern” laden Inge Daberer und Sissy Sonnleitner zum Kräuter-Zauber nach St. Daniel im Gailtal ein:

Vom 14. bis 26. April und vom 9. bis 21. Juni 2013 dreht sich im Biohotel “der daberer” alles um Kräuter und ihre vielfältige Verwendung. 

Inge Daberer bringt dabei Ihr Wissen als Kräuter-Expertin, Kräuter-Kochbuchautorin und Seniorchefin von “der daberer. das biohotel” ein.

Haubenköchin Sissy Sonnleitner kocht meisterhaft mit Kräutern und gehört seit Jahrzehnten zu den allerbesten Kochkünstlerinnen Österreichs. 

Vier Wochen lang – alles zur Wunderwelt der Kräuter Kochen und Brotbacken mit Kräutern, Kräuter-Gewürzmischungen und Kräutertees selber herstellen, ein Kräuter-Kochseminar bei Haubenköchin Sissy Sonnleitner, Kräuter-Wellness-Behandlungen im Natur-Spa und Kräuter-Wanderungen zu geheimen Wildkräuterplätzen sowie Tipps & Tricks zum Pflanzen und der Pflege von Kräutern – das Programm, das Inge Daberer für ihre Kräutertage gestaltet hat, ist bunt und vielfältig.

Vier Urlaubswochen lang macht sie Kräuter-Zauber ganzheitlich erlebbar und hat dafür die zwei idealen Kräutermonate April und Juni gewählt.

“Im April erlebt das Kräuterjahr seinen ersten Höhepunkt – unter anderem Brunnenkresse, Löwenzahn, Bärlauch oder Wiesenspinat entfalten ihre frisch-frühlingshafte Kraft. Im Juni stehen die Blüten im Fokus – mit dabei etwa Holunder, Lindenblüten, Rosen und Taubnessel. Entsprechend stellen wir im April andere Kräuter in den Mittelpunkt als im Juni”, erklärt Inge Daberer. 

Daberer-Kräutertage – 5 Tage “Alles Kräuter”

Die Daberer-Kräutertage (14. – 26. April  &  9. – 21. Juni 2013) kosten pro Person ab EUR 593,– inklusive 5 Übernachtungen jeweils Sonntag – Freitag, 3/4-Pension mit Grüner Haubenküche, umfassendem Kräutertage-Programm, einer Kräuter-Ganzkörpermassage u.v.m.

BILD zu TP/OTS:
Die “Kräuter-Schwestern” Inge Daberer und Sissy Sonnleitner laden zum Kräuter-Zauber ins Biohotel “der daberer” nach St. Daniel im Gailtal ein.
Im Bild (v. li. n. re.) die Schwestern – Haubenköchin Sissy Sonnleitner und Kräuterexpertin Inge Daberer
Fotocredit: der daberer. das biohotel
Fotograf: Oliver Pichler

Quelle: APA OTS

Leona Lewis für The Body Shop

Das ethische Kosmetikunternehmen The Body Shop freut sich, Leona Lewis, britische Sängerin und internationaler Superstar, als neue Markenbotschafterin anzukündigen. 

Sieben Jahre nach ihrem Triumph bei der britischen Ausgabe von “The X Factor” hat Leona Lewis bereits 20 Millionen Alben verkauft und kann auf eine beeindruckende Zahl von Auszeichnungen und Nominierungen zurückblicken. Trotzdem ist Leona bodenständig und ihren Werten treu geblieben. Als Tierfreundin und langjährige Vegetarierin ist Leona die perfekte Partnerin für The Body Shop und seine tierfreundlichen Beautyprodukte.

Als eine ihrer ersten Handlungen im Rahmen dieser Partnerschaft wird Leona Lewis The Body Shop und die Nichtregierungsorganisation Cruelty Free International bei ihrer gemeinsamen internationalen Kampagne unterstützen, Tierversuchen zu kosmetischen Zwecken ein Ende zu setzen – aufbauend auf dem angekündigten EU-Verbot von Tierversuchen zu kosmetischen Zwecken, das am 11. März 2013 in Kraft treten soll.

Außerdem gibt Leona einer exklusiven tierfreundlichen Make-up- und Duft-Kollektion ihren Namen, der Limited Edition Collection by Leona Lewis. Die Limited Edition Collection by Leona Lewis in trendigen Farbtönen und zu 100 Prozent vegetarisch beeindruckt durch ein ausdrucksstarkes Packaging mit einem floralen Hirschmotiv in Anlehnung daran, dass The Body Shop als eines der ersten Kosmetikunternehmen tierfreundliches, synthetisch hergestelltes Moschus anstelle von vom Moschushirschen gewonnenes Moschus verwendete. Die Limited Edition Collection by Leona Lewis ist ab dem 7. April 2013 in ausgewählten The Body Shop Geschäften erhältlich.

Zur Feier der Partnerschaft wird Leona Lewis ein exklusives Konzert für Fans geben, das am 26. März 2013 per Livestream übertragen werden wird.

Mehr Informationen zu diesem Event erhalten Sie auf der Facebook-Seite von The Body Shop unter http://www.facebook.com/TheBodyShopOesterreich.

Leona Lewis sagt: “Ich liebe Kosmetik und setze mich für Tierschutz ein. Deshalb achte ich sehr auf die Herkunft der Produkte, die ich verwende. The Body Shop bietet tierfreundliche, ethisch produzierte Produkte mit fantastischen Inhaltsstoffen aus dem “Hilfe durch fairen Handel”-Programm. Unsere Zusammenarbeit – das passt einfach!”

BILD zu OTS: The Body Shop, Markenbotschafterin Leona Lewis
Fotocredit: Chris Jackson, Getty Images
Fotograf: Chris Jackson

Quelle: APA OTS

Juliana Metyko-Papousek – Aids Hilfe Wien

Anfang 2013 übernahm Juliana Metyko-Papousek (38) die Leitung der Öffentlichkeitsarbeit der Aids Hilfe Wien. Im Rahmen ihrer Tätigkeit für die Aids Hilfe Wien zeichnet Juliana Metyko-Papousek für die strategische Planung und Umsetzung im Bereich externe und interne Kommunikation, den Bereich Corporate Publishing sowie die Online-Kommunikation verantwortlich. Haupt-Ziel ist der Ausbau des Pressebereichs und im Zuge dessen die Positionierung der Aids Hilfe Wien in den Medien.

“Die Aids Hilfe Wien versteht sich als Kompetenzzentrum für das Thema HIV/AIDS. Mein persönliches Anliegen ist es, die zahlreichen Projekte im Bereich der Präventation, die besonderen Serviceleistungen wie Testung und Beratung und die umfassende Betreuung durch Sozialarbeiter in der Öffentlichkeit medienwirksam zu präsentieren”, so Juliana Metyko-Papousek über ihre neuen Agenden.

Geschäftsführer Philipp Dirnberger dazu: “Für uns als gemeinnütziger Verein ist die Außen-Wahrnehmung sehr wichtig. Wir freuen uns, dass wir für die Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit mit Frau Metyko-Papousek eine Expertin in Sachen PR gewinnen konnten. Der proaktive Dialog mit unseren Zielgruppen steht für uns im Vordergrund.” Juliana Metyko-Papousek studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien und sammelte zunächst Erfahrungen im Agenturbereich. Danach folgten elf Jahre in der Pressestelle der Swatch Group Österreich.

Über die Aids Hilfe Wien

Die Aids Hilfe Wien (AHW) ist ein gemeinnütziger, nicht gewinnorientierter Verein. Sein Ziel ist es, Lebenshilfe und Beratung für Personen zu organisieren, die sich mit HIV (Human Immunodeficiency Virus, Erreger der erworbenen Immunschwäche AIDS) infiziert haben oder in besonderem Maße gefährdet sind sich anzustecken. Wir wollen Menschen befähigen sich zu schützen und damit einen Beitrag zur Vermeidung von Neuinfektionen leisten. Die Kernaufgaben der Aids Hilfe Wien sind Prävention, anonymer Test mit persönlicher Beratung sowie Sozialarbeit. Darüber hinaus setzen wir uns für gesellschafts-politische Rahmenbedingungen ein, in denen Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen mit HIV/AIDS keinen Platz finden.

Fotocredit: Aids Hilfe Wien
Fotograf: Christian HOUDEK

Quelle: APA OTS

Gabriele Lutter – ASFINAG

Mag. Gabriele Lutter ist die neue kaufmännische Geschäftsführerin der ASFINAG Maut Service GmbH. Die frühere Vorstandssprecherin der ÖBB-Personenverkehrs AG wechselt mit 1. März zum Autobahnen- und Schnellstraßenbetreiber ASFINAG.

“Frau Mag. Lutter hat langjährige Erfahrung in der Führung eines großen Teilkonzerns. Sie steht für Wirtschaftlichkeit, Kundenorientierung und Innovation”, sagen die ASFINAG Vorstände Dr. Klaus Schierhackl und DI Alois Schedl, “wir sind überzeugt, dass wir mit Frau Mag. Lutter eine sehr gute Entscheidung getroffen und eine ausgewiesene Expertin für die ASFINAG gefunden haben.”

Die studierte Betriebswirtin Gabriele Lutter startete ihre berufliche Karriere bei den Österreichischen Bundesbahnen. Nach einem Wechsel ins Bundesministerium für öffentliche Wirtschaft und Verkehr kehrte Lutter zu den ÖBB zurück, dort wurde die gebürtige Wienerin 2007 Vorstandsdirektorin der ÖBB-Personenverkehrs AG. Gemeinsam mit dem technischen Geschäftsführer Mag. Bernd Datler führt Lutter ab 1. März die rund 560 MitarbeiterInnen zählende ASFINAG Maut Service GmbH.

Fotocredit: Asfinag
Fotograf: Asfinag

Quelle: APA OTS

Beim Gehalt diskriminiert – vor Gericht Recht bekommen

Jahrelang hatte eine Frau aus dem Mühlviertel für einen Konzern als Personalchefin und zeitweise auch als Geschäftsführerin gearbeitet – und dabei gut verdient. Doch ein Kollege, der als Leiter einer anderen Abteilung eine maximal gleichwertige Tätigkeit verrichtete, verdiente rund 1000 Euro mehr als sie. Die Arbeiterkammer Oberösterreich ging für die Frau vor Gericht. Jetzt bekommt sie 20.000 Euro Entschädigung.

Die Juristin hatte nach ihrem Eintritt in die Firma die Rechts- und Personalabteilung aufgebaut und dann die Leitung übernommen. Aufgrund ihres Engagements und ihrer außerordentlichen Fachkenntnisse wurde sie in die Konzerngeschäftsführung berufen. Eine Karriere wie aus dem Bilderbuch, doch die diskriminierende Bezahlung trübte die Stimmung: Ein Kollege verdiente als Leiter einer anderen Abteilung von Anfang an wesentlich mehr als sie.

Als sich die Frau beschwerte, wurde ihr Gehalt zwar angeglichen, doch kurz darauf bekam der Kollege eine Gehaltserhöhung, was wieder zu einem ungerechtfertigten Aufgehen der Lohnschere führte. Weil sich die Firma weigerte, die Gehaltsdifferenz zu bezahlen, warf die Frau schließlich das Handtuch: Sie erklärte den “Berechtigten vorzeitigen Austritt wegen Entgeltvorenthaltung”. Und wandte sich an die Gleichbehandlungsberatung der Arbeiterkammer Oberösterreich.

Die AK ging für die Frau vor Gericht und erreichte auf dem Vergleichsweg eine Entschädigung von 20.000 Euro.

Für AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer zeigt der Fall nur die Spitze eines Eisbergs: “Die Maßnahmen für mehr Einkommenstransparenz beginnen erst langsam zu greifen. Noch immer wissen viele Frauen nicht, dass sie weniger verdienen als vergleichbare Männer. Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit ist leider noch lange nicht Realität, auch wenn das oft so dargestellt wird.”

Die Arbeiterkammer fordert, dass diskriminierende Gehaltsdifferenzen auch dann eingeklagt werden können, wenn sie länger als drei Jahre zurückliegen. Für die betroffene Juristin beispielsweise wäre die Entschädigung ohne Verjährung eines Teils der Ansprüche noch höher ausgefallen.

Quelle: APA OTS 

Infodrehscheibe Frauenberatung und Frauengesundheit

Land Vorarlberg unterstützt FEMAIL-Angebote mit 245.000 Euro

Das Land Vorarlberg fördert die Arbeit des Fraueninformationszentrums FEMAIL heuer mit insgesamt 245.000 Euro. Landesrätin Greti Schmid hebt insbesondere die vielfältigen Informations- und Beratungsleistungen in allen frauenspezifischen Belangen sowie die Fachstelle Frauengesundheit hervor. “All diese Angebote haben das FEMAIL zu einem wichtigen Partner für das Land gemacht und zu einer Einrichtung, die für Mädchen und Frauen in Vorarlberg nicht wegzudenken ist”, so Landesrätin Schmid.  Frauen erhalten beim FEMAIL kompetent und vertraulich Information und Beratung zu allen relevanten Themen und Lebensbereichen, von Familie und Partnerschaft bis zu Beruf und Einkommen. Zum Angebot gehören Sprechtage in den Regionen, Frauencoaching, Gruppenveranstaltungen, Workshops und Netzwerkarbeit.

Im Jahr 2012 haben rund 4.000 Frauen die verschiedenen Angebote des FEMAIL genutzt. Dazu gehören niederschwellige Beratung zu allen frauenrelevanten Themen, Coachings und Workshops. In Zusammenarbeit mit den Gemeinden und mit den Frauensprecherinnen des Frauennetzwerkes Vorarlberg wurden und werden Sprechtage in den Regionen durchgeführt.

Die Fachstelle Frauengesundheit ist eine Bereicherung des Sozial- und Gesundheitswesens in Vorarlberg. Ziel ist es, sowohl die körperliche als auch die geistige, emotionale und soziale Gesundheit von Frauen zu stärken. Die Fachstelle ist in regem Kontakte mit regionalen Institutionen aus dem Gesundheits- und psychosozialen Bereich. Darüber hinaus wurde ein Online-Service Frauengesundheit mit einem Überblick zu den frauenspezifischen Gesundheitsangeboten im Land Vorarlberg entwickelt und eine Beratungsstelle für Frauen mit Gesundheitsfragen eingerichtet.

Für nähere Informationen siehe www.femail.at

Quelle: APA OTS

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