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Zugang zu Daseinsvorsorge

“Damit die Frauen neben ihrer Gleichstellung in der Gesellschaft auch ihre ökonomische Gleichbehandlung hinsichtlich gleicher Einkommen und Berufschancen erreichen, brauchen sie abgesehen von notwendigen Quotenregelungen als Basis für ihr Vorankommen vor allem einen uneingeschränkten Zugang zu ausreichenden, funktionierenden und leistbaren Angeboten der Daseinsvorsorge”, fordert vida-Frauenvorsitzende Elisabeth Vondrasek im Zusammenhang mit dem jährlichen Internationalen Frauentag am 8. März.

“Wenn es erklärtes Ziel ist, dass mehr Frauen in Führungspositionen aufsteigen sollen, dann muss ich zuerst die Basis für ihren Aufstieg mit entsprechenden Rahmenbedingungen verbessern”, sagt Vondrasek. Zu diesen Rahmenbedingungen zählt die Gewerkschafterin gut ausgebaute Kinderbetreuungsangebote mit ausgedehnten Öffnungszeiten, Bildungsmöglichkeiten genauso wie auch den Zugang zu attraktiven öffentlichen Verkehrsmitteln sowie mehr Angebote für die Betreuung pflegebedürftiger oder kranker Angehöriger in den Regionen.

“Ist der Zugang zu derartigen Leistungen der Daseinsvorsorge flächendeckend gewährleistet, lassen sich nicht nur Beruf und Familie besser vereinbaren. Die Frauen verfügen dann auch über mehr Zeit und Mobilität. Es tun sich mehr Chancen auf, um bessere Jobangebote wahrnehmen zu können. Denn in vielen Regionen liegen die guten Jobs nicht vor der Haustür. Man muss oft längere Wegstrecken in Kauf nehmen, um seine Chancen wahrnehmen zu können, von einem schlecht bezahlten Teilzeitjob in eine Vollzeitbeschäftigung zu wechseln. Für viele Frauen sind deshalb ausgebaute Betreuungs- und Mobilitätsangebote Grundvoraussetzung für ihre berufliche Karriere”, betont Vondrasek.

Frauen seien heute bestens ausgebildet. Dennoch erhöhe sich für viele teilzeitbeschäftigte Frauen und ihre Familien das Risiko, trotz Arbeit in die Armutsfalle abzurutschen, so die vida-Frauenvorsitzende. Frauen wollen aber ein eigenständiges Einkommen und sie wollen sowohl im Familienleben als auch im Beruf erfolgreich sein. Der Staat, die Länder und Kommunen müssen deshalb in die Verantwortung genommen werden, wenn es darum geht, die Hürden zum Aufstieg der Frauen sowie zu ihrer wirtschaftlichen Gleichstellung zu beseitigen und diese mit entsprechenden Leistungsangeboten der Daseinsvorsorge nach bestem Willen zu fördern und zu unterstützen”, bekräftigt Vondrasek.

Quelle: www.ots.at

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“Zwischen Kind und Karriere” – WIENERIN SUMMIT 2013

Catherine Hakim, britische Soziologin und international anerkannte Expertin in Arbeitsmarkt- und Frauenthemen, spricht am 4. April 2013 beim dritten WIENERIN Summit zum Thema “Kind und Karriere” im Haus der Industrie. Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek übernimmt erneut die Schirmherrschaft. 

Was muss sich in Österreichs Gesellschaft ändern, damit Frauen nicht die Lust auf Kinder oder die Karriere verlieren? Was können und müssen Unternehmen für Mütter und Väter tun? Wie lassen sich innere und familiäre Konflikte lösen?

Diese und weitere spannende Fragen stehen im Mittelpunkt des WIENERIN Summit 2013. Der Gipfel der Top-Frauen hat sich das Ziel gesetzt, Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur aktiven Gestaltung ihrer Lebenswelt und der Gesellschaft zu motivieren sowie ihnen das dafür nötige Rüstzeug mitzugeben.

“Kind UND Karriere – das muss gelebte Realität werden, für Frauen und für Männer. Ich setze auf den Ausbau der Kinderbetreuung, mehr Väter in Karenz und eine neue Gleichstellungs- und Arbeitskultur in den Betrieben!”, so Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, die erneut die Schirmherrschaft über den WIENERIN Summit übernimmt. Durch die Podiumsdiskussionen führt wie in den vergangenen Jahren die bekannte ORF-Journalistin und Moderatorin Brigitte Handlos.

Gemeinsam mit der Industriellenvereinigung lädt die WIENERIN am 4. April ins Haus der Industrie am Wiener Schwarzenbergplatz und versammelt erneut Top-Vortragende und hochkarätige Podiumsgäste in Wien – darunter die international bekannte und renommierte Soziologin Catherine Hakim, die mit ihrer Keynote-Speech mit Sicherheit für Debatten sorgen wird. Sei es mit ihrer These vom “erotischen Kapital” oder ihrer Überzeugung, dass bestimmte Modelle verschiedener EU-Staaten kontraproduktiv seien, die streitbare Britin entfacht meist Diskussionen. Wie der Konflikt zwischen Kind und Karriere aus ihrer Sicht zu lösen sei, erklärt sie am WIENERIN Summit.

Die weiteren hochkarätigen Gäste am WIENERIN Summit 2013:

• Christiane Funken, Leiterin des Fachgebiets Medien und Geschlechtersoziologie an der Technischen Universität Berlin
• Eva Marchart, Vorsitzende des Vorstandes der Raiffeisen Centrobank
• Michaela Huber, Senior Vice President Corporate Communications & Sustainability OMV
• Sonja Kato-Mailath-Pokorny, Gründerin der Agentur unikato- communications, ehemals Abgeordnete zum Wiener Landtag und Gemeinderätin
• Ursula Simacek, CEO Simacek Facility Management Group
• Viktoria Kickinger, Gründerin und Geschäftsführerin von INARA – Initiative Aufsichtsräte Austria
• Selma Prodanovic, Investment-Networkerin, Gründerin von Brainswork, Initiatorin von “IncrediblEurope”
• Manuela Vollmann, Geschäftsführerin von abz*austria
• Erich Lehner, Männer- und Geschlechterforschung, Lehranalytiker
• Michael Korbel, Geschäftsführer bettertogether GmbH, Mentor und Referent an der Donau-Universität Krems

Mag. Christoph Neumayer, Generalsekretär der Industriellenvereinigung (IV): “Der Kongress ist ein weiterer wichtiger Schritt, um die gesellschafts- und wirtschaftspolitische Bedeutung des Themas Vereinbarkeit von Familie und Beruf deutlich zu machen. Karriere und Kinder müssen besser in Einklang gebracht werden. Dazu braucht es einerseits die Unterstützung der Unternehmen, aber vor allem verbesserte Rahmenbedingungen, wie ausreichende und qualitativ hochwertige Kinderbetreuungsplätze. Darüber hinaus ist es von Bedeutung das Bewusstsein in der Bevölkerung zu schärfen, dass Familienleben und beruflicher Erfolg vereinbar sind.”

TEILNAHME:
Der WIENERIN SUMMIT findet am 4. April 2013 von 12.00 – 19.00 Uhr im Haus der Industrie, Schwarzenbergplatz 4, 1031 Wien, statt. Die Kongresskarte ist um Euro 85,- erhältlich (inklusive Getränke & Snacks).

INFORMATIONEN & ANMELDUNG:

Weitere Informationen und Details zur Anmeldung finden Sie unter www.wienerin.at/summit2013.

BILD zu OTS: Catherine Hakim, britische Soziologin und international anerkannte Expertin in Arbeitsmarkt- und Frauenthemen, spricht am 4. April 2013 beim dritten WIENERIN Summit zum Thema “Kind und Karriere” im Haus der Industrie.
Fotograf: Charles Shearn
Fotocredit: Charles Shearn

Quelle: APA OTS

Olivia Schauerhuber – T-Mobile

Mag. Olivia Schauerhuber, 34, übernimmt per 1. März 2013 die Leitung der neu geschaffenen Abteilung “Strategy & Corporate Office” bei T-Mobile Austria. Sie berichtet in dieser Rolle direkt an Andreas Bierwirth, CEO T-Mobile Austria.

Schauerhuber begann vor zehn Jahren ihre Karriere bei T-Mobile und kehrt nach ihrer Karenz in diese Führungsrolle zurück. 

“Das Strategy & Corporate Office ist die Drehscheibe meines Bereiches. Olivia Schauerhubers Erfahrung, sowohl im Marketing als auch davor im Finanzbereich, qualifiziert sie hervorragend für diese Aufgabe”, sagt Andreas Bierwirth, CEO T-Mobile Austria.

Seit zehn Jahren bei T-Mobile Austria

Nach abgeschlossenem Betriebswirtschaftsstudium an der Wirtschaftsuniversität Wien begann Olivia Schauerhuber im Jahr 2003 bei T-Mobile Austria.
Zu Beginn war die gebürtige Wienerin als Marketing- und Sales- Controllerin für Business Cases bei Tarif- und Preisgestaltung zuständig, zwei Jahre später übernahm sie die Leitung dieser Abteilung (Marketing & Sales Controlling).
2007 wechselte Schauerhuber in den Bereich Consumer Marketing, wo sie die nächsten fünf Jahre als Abteilungsleiterin vor allem für die Einführung der ersten Smartphones mit neuen Betriebssystemen sowie für neue Produkte zuständig war.
Nach einjähriger Karenz kehrt Schauerhuber in ihre neue Rolle als Leiterin Strategy & Corporate Office zurück.
 
Olivia Schauerhuber lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Tulln und ist in ihrer Freizeit passionierte Tennisspielerin.

BILD zu OTS: Olivia Schauerhuber Leiterin von Strategy & Corporate Office bei T-Mobile Austria
Fotograf: T-Mobile
Fotocredit: T-Mobile

Quelle: APA OTS

Neues Buch zur Justiz: “Alles was Recht ist”

Bundesministerin Beatrix Karl präsentierte am 6. Mär 2013 das Buch “Alles was Recht ist” bei einer Pressekonferenz.

Auf knapp 200 Seiten erklärt der Justiz-Ratgeber verständlich und unterhaltsam, welche Aufgaben die österreichische Justiz wahrnimmt und bietet Antworten zu wichtigen Alltagsfragen aus den Bereichen Wohnen, Familie, Arbeit, Alter und Erben.

“Die Justiz ist die Visitenkarte unseres Rechtsstaates. Das Justizressort ist für wesentliche Teile der Gesetzgebung zuständig, gerade für Gesetze, die uns alle in unserem täglichen Leben begleiten. Umso wichtiger sind daher gut verständliche Informationsangebote darüber, wie die Justiz funktioniert und wie man zu seinem Recht kommt”, betonte Karl bei der Pressekonferenz.

Ziel des Ratgebers sei es, die Bevölkerung besser über die Justiz zu informieren. Vor Erscheinen des Buches hatte eine österreichweite Vertrauensstudie diesbezügliche Wissenslücken aufgezeigt. So fühlten sich 58% der Befragten nicht ausreichend informiert.

Aus diesem Grund setzt Justizministerin Beatrix Karl verstärkt auf Maßnahmen in den Bereichen Ausbildung, Information und Kommunikation.

“Alles was Recht ist” wird ab Mitte März an allen Gerichten und Justizeinrichtungen mit Bürgerkontakt sowie weiteren Bürgerservicestellen von Bund und Ländern erhältlich sein.

Die Publikation kann ab sofort online unter www.bmj.gv.at abgerufen und auch als Printversion kostenlos bestellt werden.

Quelle: APA OTS

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“Strategisches Hotel-Management-Seminar” am 11.4.2013 in Igls

Am 11. April 2013 findet von 9.00 bis 17:30 Uhr im congresspark igls, 6080 Igls, Österreich, das achte “Strategische Hotel-Management-Seminar” statt. 

Auch heuer wird die erfolgreiche Seminarreihe rund um das Strategische Management in der Hotellerie-Branche von der Dr. Christoph Nussbaumer Strategy Consultants GmbH (Hohenems/Vbg.) veranstaltet.

Aufgrund der anhaltend steigenden Angebotsentwicklung in der Hotellerie-Branche steht die diesjährige Tagung unter dem Motto “Mit Strategie und Konsequenz zu gesundem Unternehmenserfolg”. Die bereits seit 2006 stattfindende Tagung bietet Hoteliers und Branchenvertretern die Möglichkeit zu Vernetzung, Erfahrungsaustausch und Erkenntnisgewinn im Strategischen Hotel-Management.

Expertenvorträge

Namhafte Experten und Hoteliers, darunter Mag. Gregor Hoch, Präsident der Österreichischen Hoteliervereinigung ÖHV, referieren und laden zum Erfahrungs-austausch rund um aktuelle Themen des Strategischen Hotel-Managements ein. Der Vorarlberger Kabarettist Markus Linder wird zwischendurch für Auflockerung und augenzwinkernde Betrachtung der Thematik sorgen.

Die Impulsvorträge gestalten Mag. Christoph Antretter und Dr. Christoph Nussbaumer, CMC. Topaktuelle Themen wie “Sich von der Konkurrenz abheben”, “Positionierung”, “mein Hotel als Marke” und “Mitarbeiter-Motivation” werden aus Sicht des Strategischen Hotel-Managements aufgearbeitet und mit Praxisbeispielen unterlegt.

Die 4 Seminarblöcke beschäftigen sich mit folgenden Themen:

• Strategie und Positionierung (Wolfgang Radi – Hotel Hohenfels, Tannheim)

• Strategie-Implementierung und Mitarbeiterführung (Cora und Robert Frank Parkhotel Frank, Oberstdorf)

• Strategisches Marketing (Michael Anfang – Hotel Edelweiss & Gurgl, Obergurgl)

• Marken-Management in der Hotellerie (Mag. Gregor Hoch, Hotel Sonnenburg,Oberlech)

Die Dr. Christoph Nussbaumer Strategy Consultants GmbH schafft strategische Voraussetzungen für gesunden Unternehmenserfolg und ist seit 2000 im Strategischen Management-Consulting tätig.
Geschäftsführer und Eigentümer Christoph Nussbaumer verfügt über langjährige Beratungserfahrung im Strategischen Management der Hotellerie sowie in der Industrie.

Quelle: APA OTS

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Web-Analytics – Kompaktlehrgang, BFI Wien

Das BFI Wien konzipiert österreichweit den ersten Lehrgang für Web-Analysten und bedient damit die hohe Nachfrage der Unternehmen und Agenturen. “In Zeiten knapper Budgets wollen Unternehmen immer genauer wissen, wie sie ihre Auftritte optimieren können, um mehr aus den vorhandenen Ressourcen zu erwirtschaften”, erklärt Valerie Höllinger, Geschäftsführerin des BFI Wien, den Beweggrund für die neue Produktentwicklung.

Im Kompaktlehrgang Web-Analytics lernen deshalb Online-Marketing-Verantwortliche, Agentur-BeraterInnen und ProjektleiterInnen, wie sie ihre Zielgruppen besser kennenlernen können und wie sie ihre Marketing-Maßnahmen punktgenau auf eben diese ausrichten. “Mit dem Wissen aus unserem Lehrgang sind die Unternehmen in der Lage, das Optimierungspotential ihrer Webseiten zu erkennen und zu bedienen”, so Höllinger.

Der Kompaktlehrgang Web-Analytics wird im Rahmen der BeSt – Messe für Beruf, Studium und Weiterbildung am 8.3.2013 (16.00 Uhr, Vortragssaal B der Wiener Stadthalle) zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt.

Fundierte Basis für eine Web-Analysten-Karriere

Von der Auswahl des richtigen Web-Analytics-Systems über die richtige Datenspeicherung bis hin zur Definition von Website-Zielen und Messung der Zielerreichung und Conversions lernen die KursteilnehmerInnen alles zum Thema Web-Analyse. Damit legen sie einen fundierten Grundstein für eine Karriere im Bereich der Web-Analytics – einer Branche, in der Expertinnen und Experten händeringend gesucht werden.

Ein Blick in die USA zeigt, wohin sich die Nachfrage entwickelt. So belegen die neuesten Zahlen der Digital Analytics Association (erhoben durch IQWorkforce), dass die digitalen Analysten mit ein bis zwei Jahren Berufserfahrung im Jahr 2012 mit einem Einstiegsgehalt von umgerechnet rund 46.000 Euro rechnen konnten.

Die Fakten zum Lehrgang

Dauer: 40 Unterrichtseinheiten
Termine: 11.4.-26.4.2013, Do + Fr 09.00 – 16.20 Uhr I
nvestition: EUR 940,00
Ort: BFI Wien, 1034 Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1 
Lehrgangsleiter: Michael Holzinger, Web-Analyst bei Fesi GmbH

Der Kompaktlehrgang wurde in Zusammenarbeit mit der Agentur Fesi (www.fe-si.at) entwickelt. Weitere Informationen zum Lehrgang finden Sie unter http://www.bfi-wien.at/Web-Analytics

Quelle: APA OTS

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Pelzfreie Mode bei deutschen Branchenriesen

Pelzmode zeigte sich in dieser Wintersaison vermehrt in den Geschäften. Das Straßenbild wird heute vor allem von Echtpelzbesatz an Krägen, Kapuzen und Mützen dominiert. Doch es gibt auch viele Unternehmen, die bewusst auf die Verwendung von Pelz verzichten. Besonders glaubwürdig sind die Mitglieder des internationalen Fur Free Retailer Programms. VIER PFOTEN konnte jetzt wichtige deutsche Namen der internationalen Modewelt für die tierfreundliche Initiative gewinnen.

Otto, s.Oliver, Tchibo und Ernsting’s family haben bereits in der Vergangenheit keinen Pelz verwendet. Mit der Teilnahme an dem internationalen Programm gestalten sie nun ihr Tierschutz-Engagement besonders nachhaltig. Mit einem gemeinsamen Umsatz von etwa 7 Milliarden und tausenden Shops im In- und Ausland haben die Branchenriesen einen großen Anteil am Modemarkt und tragen so wirkungsvoll dazu bei, das Angebot von Echtpelz in Handel zu reduzieren. “Dass diese Big Player im Textilgeschäft ein so klares Zeichen gegen ein tierquälerisches Produkt setzen, ist ein großer Erfolg für unsere Kampagne gegen Pelzmode. Wir hoffen, mit diesem Rückenwind noch viele weitere Unternehmen zu überzeugen”, freut sich Kampagnenleiterin Nikola Furtenbach.

VIER PFOTEN ist seit 2012 österreichischer und deutscher Repräsentant des internationalen “Fur Free Retailer Program (FFR)”. Die Initiative informiert über Modeunternehmen, die sich schriftlich verpflichtet haben, keinen Echtpelz mehr zu verwenden. VIER PFOTEN hilft damit Verbrauchern, garantiert pelzfreie Mode zu finden und eine bewusste Entscheidung im Sinne des Tierschutzes zu treffen. Die neuen deutschen Vertreter finden sich in guter Gesellschaft international agierender Firmen wie H&M, American Apparel, Esprit oder Zero, die ebenfalls auf den Pelzverkauf verzichten. In Österreich geht Hervis mit gutem Beispiel voran: Der Sport-Einzelhändler ist sei kurzem Mitglied des FFR.

Durch die Verwendung kleiner Pelzteile und eine steigende Nachfrage in Asien ist die Anzahl der für Mode getöteten Pelztiere drastisch angestiegen; weltweit sterben jedes Jahr circa 100 Millionen Nerze, Füchse und Marderhunde für die Modebranche. Die bewegungsfreudigen Tiere fristen in winzigen Drahtgitterkäfigen ein kurzes Leben und werden qualvoll getötet. Andere Arten wie Kojoten oder Waschbären werden durch tierquälerische Fallen in der freien Wildbahn gefangen. VIER PFOTEN setzt sich für ein gesetzliches Verbot der Pelztierhaltung und ein europaweites Handels- und Importverbot für Felle und Pelzprodukte ein.

Besuchen Sie auch die große VIER PFOTEN Onlinekampagne gegen Pelz

www.parade-gegen-pelz.org

Weitere FFR Firmen ohne Echtpelz im Angebot finden Sie hier

http://www.vier-pfoten.at/kampagnen/wildtiere/pelz/mode-ohne-pelz/

Quelle: APA OTS

Fotocredit: Vier Pfoten Stiftung für Tierschutz / www.pixelio.de

KLIPP Frisurentrends 2013 “Big City Style”

KLIPP goes international!

Der größte Frisördienstleister Österreichs hat die Trends der großen Metropolen weltweit eingefangen und diese auf eigene Weise interpretiert. Lassen Sie sich von den Frisurentrends Wien, Paris oder New York inspirieren und entdecken Sie sich neu!

Kontrovers zur KLIPP Frisurentrend-Kollektion 2012 “Inspiration Natur” ließen sich die KLIPP Trendexperten heuer von den Schönheiten der Stadt begeistern. Das graue, triste Stadtbild ist einem farbenfrohen, lebendigen Street Style gewichen. Inspiriert durch den Wandel des urbanen Lebensraums entstand der KLIPP Frisurentrend 2013 “Big City Style”.

Bringen Sie Farbe in Ihr Leben!

Absolut im Trend ist Dip Dye. Dabei werden die Haarspitzen in Farbe “getaucht”. “Besonders angesagt sind Pastellfarben und Kupfernuancen. Mit den Trendtönen Apricot, Lila(c) und Türkis (Emerald) treffen Sie ins Schwarze”, weiß KLIPP Akademieleiterin Barbara Praher. Der Ombré Look ist 2013 nicht wegzudenken. Durch raffinierte Färbetechnik wird ein weicher, natürlicher Farbverlauf ins Haar gezaubert. Das sorgt für Erleuchtung in den Spitzen.

Trendschnitte und angesagte Styles

Erlaubt ist, was gefällt und die Individualität der/des Trägers/in unterstreicht. Shortcuts geben auch bei Frauen den Ton an. Kurz trägt Frau heuer sportlich-leger im Casual Chic, burschikos-frech im Garcon-Stil oder in neuen Interpretationen des klassischen Bobs. Asymmetrie ist wie bereits im letzten Jahr ein großes Thema. Besonders angesagt ist die extravagante Version des Undercuts, der Sidecut. Langes Haar kann im Sleek Look, in sanften Beach Waves oder lockig getragen werden. Und auch der Pony ist wieder im Trend, und zwar in allen Längen und Formen.

Ob große Tolle für den großen Auftritt oder aber ein edler Dutt – mit Hilfe einer Knotenrolle in Sachen Volumen zur Hochform gebracht – heuer ist ganz klar wieder Big Hair angesagt. Bunte und auffällige Accessoires machen das Styling perfekt.

“Männer bleiben 2013 beim klassischen Herrenhaarschnitt – seitlich kurz, oben lang”, so KLIPP Geschäftsführer und Frisörstaatsmeister Ewald Lanzl. Der Farcon-Cut hält, was er seit jeher verspricht: schmale Formen, viele Styling-Möglichkeiten und Maskulinität pur.

Styling-Tipp
Back to the Twenties – der straighte Seitenscheitel in Wet Look-Optik feiert sein Comeback.

BILD zu OTS: Wien meets New York. Twist Curls. Bringen Sie Schwung in Ihr Leben mit Locken im 60er Jahre Stil. Kombiniert mit einer verspielten Flechtvariante versprüht der Look Leichtigkeit und Lebensfreude. Besonders edel wirkt der Style in Goldbraun mit raffinierten Schattierungen.

Fotograf: KLIPP
Fotocredit: KLIPP

Quelle. APA OTS

Women’s Best Health

Die Privatklinik Döbling hat eine neue Plattform für Frauenmedizin geschaffen.

Women’s Best Health fasst das breite Leistungsangebot, das auf die speziellen Bedürfnisse von Frauen jedes Alters zugeschnitten ist, zusammen: Kinderwunsch, Schwangerschaft, Geburt, Menopause und natürlich Prävention.

Unter www.womens-best-health.at ist die neue Plattform abrufbar.

„Die neue Plattform zeigt auf einen Blick das breite Leistungsspektrum und die zahlreichen Experten der Frauenmedizin“, erklärt Primarius Univ.-Prof. Dr. Christian Kainz, Ärztlicher Direktor des Hauses.
Schwerpunkt Kinderwunsch, Schwangerschaft und Geburt  Ob stationär oder ambulant, die Infrastruktur der Privatklinik Döbling garantiert ‚Frau‘ medizinische Behandlung unter einem Dach. 

Für die Bereiche Schwangerschaft und Geburt bietet das Haus mit Pränatal-Diagnostik, Geburtsvorbereitung, moderner Geburtshilfe-Station, ambulanten Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen und Angeboten für die Zeit nach der Geburt eine umfassende Betreuung an. „Besonders stolz sind wir auf die völlig neue Geburtshilfe-Station“, freut sich Primarius Kainz. „Nach Um- und Zubau steht eine modern ausgestattete Station mit allen technischen Einrichtungen für eine optimale Betreuung rund um das Ereignis Geburt zur Verfügung.“ Paare mit unerfülltem Kinderwunsch wenden sich an das Fertilitätszentrum (IVF), das durch die österreichweit einzigartige Kooperation mit der Medizinischen Universität Wien ein umfassendes und stets top-aktuelles Therapiekonzept anbieten kann.

Fokus Frauengesundheit

Die Ambulanz für Gynäkologie und Geburtshilfe im Ambulatorium Döbling ist Anlaufstelle bei diversen gynäkologischen Beschwerden. Hier sind Osteoporose-Prophylaxe und -Therapie sowie Behandlung von Hormonstörungen und Wechselbeschwerden spezielle Schwerpunkte. Das Brustzentrum Döbling bietet von der Diagnose bis zur Therapie alle Leistungen im Bereich Brustgesundheit. Ein interdisziplinäres Expertenteam und modernste medizintechnische Infrastruktur gewährleisten optimale Betreuung. So wird etwa die Mammographie völlig digital und bei minimaler Strahlenbelastung durchgeführt. Das Dysplasie-Zentrum, spezialisiert auf Diagnose und Therapie von Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane, und das Eisenzentrum, Loha for Life, ergänzen die Fachbereiche der Frauengesundheit in der Privatklinik Döbling. Spezifische Vorsorge-Programme für Frauen runden das Angebot von Women’s Best Health ab.

Die Privatklinik Döbling – ein Unternehmen der PremiQaMed Group Gemeinsam mit dem Ambulatorium und dem Ordinationszentrum Döbling bietet die Privatklinik Döbling ihren Patienten eine umfassende Betreuung. Das Kassenambulatorium Döbling hat sich als Multifunktionszentrum innovativer Medizin etabliert und kombiniert in enger Zusammenarbeit mit der Privatklinik Döbling ein qualitativ hochstehendes Leistungsspektrum für umfassende Diagnostik (inkl. MRT) mit ambulanten Behandlungen verschiedener Fachrichtungen. Im neuen Gebäude vis-à-vis der Privatklinik Döbling befindet sich Österreichs führendes Ordinationszentrum. Ärzte verschiedener Fachrichtungen haben hier ihre Ordination eingerichtet. Gemeinsam mit den Diagnoseeinrichtungen des Ambulatorium Döbling sowie des Belegspitals für stationäre Betreuung in unmittelbarer Nähe finden Patienten eine umfassende Versorgung unter einem Dach.

Women’s Best Health Website: www.womens-best-health.at

E-Mail: wbh@pkd.at
 
Tel.: 01/360 66–3333

PremiQaMed Group

Das 1991 gegründete Unternehmen ist heute der größte Betreiber privater, nicht gemeinnütziger Krankenanstalten in Österreich. Rund 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Unternehmensverbund tätig. Stabilität und Verlässlichkeit zeichnen das Unternehmen aus, das sich seit vielen Jahren auf Wachstumskurs befindet. PremiQaMed steht für nachhaltig erfolgreiche, innovative und verantwortungsvolle Führung von Gesundheitseinrichtungen.

Rückfragehinweis:
Mag. Reinhild Wohltan PremiaQaMed Management GmbH
Tel.: +43 (0)1 586 28 40-309
E-Mail: reinhild.wohltan@premiqamed.at

Bild: Women’s Best Health – Leitsujet
Copyright: PremiQaMed Group

Quelle: APA OTS

Österreichs beste Arbeitgeber für Frauen

Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2013 zeigt das Arbeitgeber-Bewertungsportal www.kununu.com in einem Ranking, welche Betriebe am frauenfreundlichsten sind.

Basierend auf den Mitarbeiter-Erfahrungsberichten wurden jene Unternehmen ausgezeichnet, die Höchstnoten in der Kategorie “Gleichberechtigung” erzielten sowie die Benefits “flexible Arbeitszeiten” und “Homeoffice” erfüllen. Firmen aus den Branchen IT, Transport und Energiewirtschaft schneiden dabei am besten ab.

Wo arbeitet es sich als Frau am besten?

Eine aktuelle Auswertung von kununu hat jene Betriebe erhoben, in denen sich berufstätige Frauen wohlfühlen.

kununu Co-Gründer und Geschäftsführer Martin Poreda ortet dabei Nachholbedarf: “Viele Unternehmen bekräftigen zwar immer wieder, dass ihnen die Gleichberechtigung und Förderung von Frauen ein wichtiges Anliegen ist. Tatsächlich setzen noch zu wenige Betriebe konkrete Maßnahmen um, die den Anforderungen von  Mitarbeiterinnen entgegenkommen.”

Interessantes Detail am Rande: Jene Unternehmen, die Höchstnoten in der Kategorie “Gleichberechtigung” aufweisen, dürfen sich auch generell über eine gute  Gesamtbewertung freuen.

Martin Poreda meint dazu: “Unternehmen, die auf das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter achten, sind besonders sensibilisiert und achten genau darauf, welche Benefits gefordert sind. Diese erhöhte Aufmerksamkeit dürfte auch den Frauen zugute kommen.”

Die besten Arbeitgeber für Frauen in Österreich

In einer aktuellen, branchenübergreifenden Datenauswertung – basierend auf 35.988 Bewertungen aus Österreich – hat www.kununu.com die TOP 5 der frauenfreundlichsten Arbeitgeber erhoben:

Die Top 5

Kategorie A: Höchstnoten in der Kategorie “Gleichberechtigung” Anbieten der Benefits “flexible Arbeitszeiten”, “Homeoffice”

Name des Unternehmens  Gesamtnote (5 Punkte Höchstnote)
 Catalysts GmbH  4,72
 Gekko it-solutions GmbH  4,63
 ePunkt Internet Recruiting GmbH  4,59
 elements.at New Media Solutions GmbH  4,41
 Active Solution Ingenieurbüro AG  4,41

                                                                                              
Kategorie B – Special “Kinderbetreuung”: Gesamtnote inkl. Anbieten des Benefits “Kinderbetreuung”

Name des Unternehmens Gesamtnote (5 Punkte Höchstnote)
 Tirolia Spedition Ges.m.b.H.  4,41
 Salzburg AG          4,29
 Cubido Business Solutions  GmbH                  4,24
 Frequentis AG  4,06
 BIG Bundesimmobilienges.m.b.H.  4,01

Stand: 28. Februar 2013

Weitere Top-Arbeitgeber, die einen Ranking-Platz knapp verpasst haben:

Microsoft Österreich, Raiffeisen Software Solution und Service GmbH, T-Systems Austria.

Langversion des Pressetextes: http://www.kunu.nu/DE4wu

Quelle: APA OTS

Pressefoto:
Die besten Arbeitgeber für Frauen:
Basierend auf den Mitarbeiter-Erfahrungsberichten hat kununu die frauenfreundlichsten Unternehmen erhoben

Fotocredit: www.kununu.com

Rückfragehinweis:
kununu GmbH
Tamara Katja Frast, PR & Social Media
Telefon: +43 1 236 73 59-80
tamara.frast@kununu.com