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MDI Lehrgang in englischer Sprache

Führungskräfte planen schon jetzt Weiterbildung im Sommer

Das MDI Management Development Institute, das auf die Aus- und Weiterbildung von Führungskräften spezialisiert ist, bietet für “neue” Führungskräfte einen neuen Lehrgang in englischer Sprache an:

New Leaders Program – Learn the most important real life leadership skills within 5 days

Dieser Lehrgang ist vor allem für internationale Unternehmen mit Niederlassungen in Österreich und angrenzenden Ländern konzipiert, wo Führungskräfte verschiedener Nationalitäten meist in einem englischsprachigen Umfeld arbeiten. “Neuen” Führungskräften werden im Rahmen dieses Lehrgangs in kurzer Zeit jene Kompetenzen vermittelt, die von Führungskräften erwartet werden. Ein weiteres Spezifikum ist der interkulturelle Austausch der Teilnehmer sowie internationales Networking, aus dem langjährige Beziehungen – sowohl wirtschaftlicher als auch freundschaftlicher Natur – entstehen können.

MDI zählt zu den führenden Unternehmen im Bereich Management Development in Europa mit Fokus auf maßgeschneiderte Führungskräfteentwicklung. In den letzten zehn Jahren wurden unter der Führung von Mag. Gunther Fürstberger, Mag. Masha Ibeschitz-Manderbach und Rüdiger Tesar zunehmend mehr internationale Projekte abgewickelt. Mit einem Pool von rund 120 internationalen Trainern können die Programme in Deutsch, Englisch und der jeweiligen Landesprache abgehalten werden.

Das New Leaders Program findet im Rahmen der MDI Sommerakademie im August statt. Denn gerade das Sommerloch kann gut für Weiterbildung genutzt werden. Die Entscheidung dafür fällt jedoch meist schon im Frühling, um die Urlaubsplanung darauf abstimmen zu können.

Termine:

MDI Sommerakademie 2013

Kompetent als neue Führungskraft

Die wichtigsten Führungsinstrumente für die Praxis in 5 Tagen
26.08.-30.08.2013 im Falkensteiner Hotel & Spa Bad Waltersdorf****

Dieser Kompakt-Lehrgang ist für “neue” Führungskräfte konzipiert. Im Vorfeld des Lehrgangs werden die bevorzugten Führungsstile und Fähigkeiten in Form eines Profils ausgewertet. Die Ergebnisse sind die Basis zur persönlichen Weiterentwicklung, welche von den Trainern durch den gesamten Lehrgang begleitet wird. Nach einem halben Jahr gibt es die Möglichkeit seine eigene Entwicklung in einem weiteren Profil “abzuchecken”, zu vergleichen und mit einem Coach zu reflektieren. Der fünftägige Lehrgang ist die optimale Basisausbildung für den erfolgreichen Einstieg als Führungskraft.

Ein zusätzlicher Mehrwert dieses Lehrgangs ist das Knüpfen neuer Kontakte und der Erfahrungsaustausch mit anderen “neuen” Führungskräften.

Basierend auf dem State-of-the-Art wird mit Top-Trainern an praxisrelevanten Themen, Fallstudien, Gruppenreflexionen, Transferaufgaben und Follow-Ups gearbeitet. Die Inhalte sind so aufgebaut, dass man das Gelernte vom ersten Tag an in den Arbeitsalltag übertragen kann. Nach Absolvierung der Programme bekommen die Teilnehmer Zertifikate zur Bestätigung der intensiven und hochwertigen Ausbildung.

Mit seinem offenen Programm, zu dem auch die Sommerakademie zählt, bietet das MDI Management Development Institute einen exklusiven Auszug – sozusagen das “Best of” – aus seiner langjährigen internationalen Erfahrung in der Entwicklung von Führungskräften an.

Die nächsten Termine sind:

Leadership und Performance Management – situative Führung
23.05.-24.05.2013

Laterale Führung – Führen ohne Vorgesetztenfunktion
17.06.-18.06.2013

Pressekontakt:
Mag. (FH) Barbara Buzanich-Pöltl
Marketing/Training Consultant
MDI Management Development GmbH
1060 Wien, Mariahilfer Straße 51/1/6
Tel.: +43.1.5241717-20, Fax: +43.1.5241717-100
E-Mail: barbara.buzanich@mdi-training.com
http://www.mdi-training.com

Quelle: www.pressetext.com

Foto: Fotolia

M. Vollmann – Goldenes Verdienstzeichen

Das goldene Verdienstzeichen des Landes Wien geht an abz*austria Geschäftsführerin Manuela Vollmann

Manuela Vollmann erhielt im Beisein vieler prominenter Gäste aus Politik und Wirtschaft das goldene Verdienstzeichen. Wiens Stadträtin Sandra Frauenberger überreichte die besondere Auszeichnung und würdigte damit das über 20 jährige Engagement von Manuela Vollmann für die Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt. Mit der Gründung von abz*austria platzierte sich Manuela Vollmann als Social Entrepreneur lange bevor der Begriff im deutschsprachigen Raum in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen ist.

In Ihrer Dankesrede freut sich Vollmann über “das große Glück, die persönliche Überzeugung – Gleichstellung als demokratisches Prinzip – beruflich und privat – verbinden, gestalten und vorantreiben zu können.” Beruflich steht sie an der Spitze des von ihr vor 20 Jahren gegründeten Social Profit Unternehmen abz*austria und weiß, wie wichtig auch die vielen WegbegleiterInnen in Unternehmen und aus der Politik sind, um dem Ziel einer gerechteren Arbeitswelt gemeinsam näher zu kommen. Privat bedankt sich Vollmann bei ihrer Familie und besonders bei ihrer Mutter, denn Sie “hat mir schon sehr früh beigebracht, wie herausfordernd und gleichzeitig spannend es sein kann, Unternehmerin zu sein”.

Bereits in den 1990er Jahren hat Vollmann durch abz*austria den Wiedereinstieg von Frauen vorangetrieben und schon einige Jahre vor der Einführung den Wunsch bzw. die Forderung nach dem einkommensabhängigen Kindergeld gestellt – seit 2010 ist dieses Modell Realität. “Wir haben auch die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben zum Managementthema gemacht und den Begriff Auszeiten- und Karenzmanagement geprägt”, freut sich Vollmann über die Durchsetzungskraft und Innovationsstärke von abz*austria. Um weiterhin so qualitätsvoll arbeiten zu können, wünscht sich Vollmann bessere Mittel für strukturelle Entwicklungsarbeit, denn “finanzielle Ressourcen sind die Basis um Projekte und Programme für Wirtschaft und Gesellschaft rechtzeitig weiterzuentwickeln und nachhaltig umsetzen zu können”.

Die Überreichung fand am 6. März 2013 im Wiener Rathaus mit anschließender Feier mit beruflichen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern statt.

Manuela Vollmann sieht das Verdienstzeichen nicht nur als Würdigung für ihre bisher getane Arbeit an, sondern vor allem als Auftrag für viele innovative Projekte in der Zukunft. Sie ist fest entschlossen, diese mit der gleichen Leidenschaft zu betreiben wie bisher.

Fotograf: anton weber mediawien
Fotocredit: anton weber mediawien

Quelle: www.ots.at

Gerhild Salcher – W24

Gerhild Salcher übernimmt die Nachrichtenleitung bei W24

Das Wiener Stadtfernsehen baut seinen News- und Nachrichtenbereich strategisch aus und besetzt die Leitung der Nachrichten mit einer W24-Mitarbeiterin der ersten Stunde.
 
Gerhild Salcher (38) leitet seit März 2013 den gesamten, neu ausgebauten Nachrichtenbereich des Wiener Stadtfernsehens. Salcher, die bereits 2005 als Online-Redakteurin bei wienweb.at, heute www.w24.at, startete, begleitete seitdem die Entwicklung des damaligen Online-Mediums zum lokalen TV-Sender. Zum Verantwortungsbereich der gebürtigen Lienzerin zählten seit Beginn ihrer Tätigkeit die Gestaltung von Nachrichtenbeiträgen und Reportagen sowie die Entwicklung von Formaten, wie z.B. Wienerin des Monats. Gerhild Salcher war Chefin vom Dienst der täglichen Morgensendung Guten Morgen Wien und regelmäßig Sendungsleiterin des Live-Formats Guten Abend Wien. Nun begibt sich die Tirolerin mit der Übernahme der Nachrichtenleitung in den Nachrichten- und Informationsdienst des Senders.

“Die Nachrichten, die wir nun stündlich senden, gehören zu den Kernkompetenzen von W24. Wir informieren die Wienerinnen und Wiener über alles, was in der Stadt, im Bezirk und im Grätzel passiert,” erklärt Gerhild Salcher und ergänzt: “Gemeinsam mit meinem Nachrichten-Team möchte ich diese Kompetenz weiter ausbauen. Wir sind schnell und aktuell – bei den großen, aber auch bei den kleinen Geschichten. Ich freue mich auf diese Herausforderung.”

Die studierte Philologin absolvierte ihre Ausbildung in den Fächern Anglistik und Amerikanistik, Klassische Philologie sowie Instrumentalpädagogik an den Universitäten Innsbruck sowie in London. Nach dem Unterrichtspraktikum in Innsbruck war Salcher parallel zu ihrem Doktoratsstudium Vertragsassistentin am Institut für Anglistik der Universität Innsbruck, mit Schwerpunkt anglistischer Literaturwissenschaft, wo sie sich der Forschung und Lehre im Bereich der postkolonialen Literatur widmete. 2005 führte sie ihr Weg nach Wien, wo sie direkt beim Wiener Stadtfernsehen W24 ihre journalistische Karriere startete.
“Wir freuen uns sehr, Gerhild Salcher als neue Nachrichtenleiterin vorstellen zu dürfen. Sie weiß, woher wir kommen, hat von der ersten Stunde die Entwicklungen von W24 als Teil des Teams begleitet und weiß genau, wohin wir wollen. Wir sind sicher, in ihr, durch ihre Kompetenz im Newsbereich und ihre langjährige Tätigkeit bei W24, eine exzellente Besetzung für das Wiener Stadtfernsehen gefunden zu haben,” ist Kurt Raunjak, Chefredakteur von W24, überzeugt.

Über W24 – das Wiener Stadtfernsehen:

Unter dem Motto “So nah’ kommt keiner” präsentiert W24 die großen und kleinen Geschichten Wiens. Mit einer neuen strategischen Positionierung, neuem Design, neuen Standards in der Nachrichtenkompetenz und neuen Formaten, bietet das Wiener Stadtfernsehen noch mehr Information, Service und Unterhaltung. W24 arbeitet mit seinen rund 34 Mitarbeitern an Formaten, die speziell auf die urbanen Bedürfnisse der WienerInnen ausgerichtet sind. In Guten Abend Wien präsentiert W24 täglich ab 18.30 Uhr als erste Live-Abend Show Wiens aktuelle Stadtinformationen von Kultur bis Grätzelnews, von Service bis Lifestyle. Außerdem diskutieren die Moderatoren mit ihren Gästen über Themen, die die Wienerinnen und Wiener beschäftigen. Viele weitere Formate, wie das Stadtgespräch, Mein Wien, Zukunft im Alltag oder Beim Feicht ergänzen das Programm. Moderiert werden die Sendungen von neuen und etablierten TV-Gesichtern, wie Josef Broukal und Mel Merio. W24 hat täglich rund 50.000 ZuschauerInnen (Quelle: Teletest 2012) und hält im Wiener Kabel einen Marktanteil von 4,5 Prozent. W24 läuft exklusiv im Kabelnetz der UPC sowie online und als mobile Live-Stream über www.w24.at. W24 befindet sich im Eigentum der WH Medien GmbH (ehemals Kabel-TV-Wien GmbH), einer Tochter der Wien Holding GmbH.

Foto: Gerhild Salcher, W24-Nachrichtenleiterin
Fotograf: Chris Singer
Fotocredit: W24 – das Stadtfernsehen

Quelle: www.ots.at

Möbeltrends: Es kommt Leben in die Bude

Die Österreichische Möbelindustrie präsentierte die wichtigsten Wohntrends 2013
 
Die Wohnen & Interieur in Wien ist Österreichs größte Messe rund ums Einrichten. Hier werden die aktuellsten Trends gezeigt – Kreationen frisch eingetroffen von internationalen Möbel-Schauen wie der imm cologne. “Es kommt Leben in die Bude” – so bringt Dr. Georg Emprechtinger, Vorsitzender der Österreichischen Möbelindustrie die wichtigsten Wohntrends 2013 auf den Punkt. “Mehr Farbe, lebendige Strukturen, sinnliche Materialien, viele intelligente Funktionen und ein spannender Mix von glatten und rauen Oberflächen dominieren bei den Ausstellern. Runde, organische Linien werden im Möbeldesign wieder wichtiger – wobei die kubische Formensprache nach wie vor ihre Berechtigung hat”, erläutert Emprechtinger. 

Holz ist und bleibt das Lieblingsmaterial der Designer – sowohl im Wohnbereich wie auch in der Küche. Kombiniert wird es gerne mit einer sehr klaren Linienführung, die das Holz auf die Bühne hebt und so wirkungsvoll in Szene setzt. Wichtigste Möbelhölzer sind nach wie vor Nussbaum, das sehr elegant wirkt, und Eiche, die mit weißen Farbpigmenten zu neuer Modernität aufgestiegen ist. Angeraute Oberflächen wecken Assoziationen an von Gezeiten gezeichnetes Treibgut. Ob bei Wohnwänden oder in der Küche – gemixt wird Holz vielfach mit Farbglas, das dem Naturmaterial eine reizvolle Kontrastwirkung verleiht. Die Farbpalette ist vielfältig: Kräftige Farben wie Rot, Blau, Grün sind ebenso zu sehen wie Senf- und Curry-Töne. Erdige Naturfarben bleiben weiterhin im Trend – und ganz viel ins Beige gehendes Weiß und Grau.

“Die Österreichische Möbelindustrie differenziert sich zunehmend auch durch smarte Funktionen”, so Emprechtinger. In der Küche sind es funktionale Extras, die überzeugen, beispielsweise höhenverstellbare Arbeitsplatten, elektrisch betriebene Laden für sanftes Öffnen und Schließen sowie ein ausgetüfteltes Stauraumsystem.

Mehr Funktionen, die den Alltag bereichern, ziehen auch bei den Polstermöbeln ein: “Klappbare Nackenstützen, verstellbare Armteile, Gleitfunktionen, die in Sekundenschnelle aus dem Polsterelement einen Relaxsessel zaubern – all diese Features zaubern eine Wellness-Oase mitten im Wohnzimmer”, erklärt Gerhard Vorraber, Vorstandsmitglied von ADA. Und auch bei der Formensprache hat sich im Polsterbereich einiges getan: Die neuen Sofas sind runder, weicher und organischer in der Form. Sie sind rundherum harmonisch durchgestaltet, weil Einzelmöbel und Sitzgruppen heute oft selbstbewusst von der Wand in die Mitte des Raumes gerückt werden. Überhaupt: Der wohl wichtigste nachhaltige Trend ist die Auflösung traditioneller Wohngefüge. Die Badewanne im Schlafzimmer, die Lounge im Garten, die Küche als Wohnzimmer – die Grenzen klassischer Funktionsbereiche verschwimmen und eröffnen eine ganz neue Dimension des Wohnens, bei der die Bedürfnisse des Menschen im Mittelpunkt stehen.

Foto: ADA – Modell “Robin”
Fotocredit: ADA / Österr. Möbelindustrie

Quelle: www.ots.at 

Der Falstaff Restaurantguide 2013 ist da

Der druckfrische Falstaff Restaurantguide 2013 ermöglicht den Vergleich von 1.500 Restaurants österreichweit

Rekord: 210.000 Votings ermöglichen den Überblick über 1.500 Restaurants österreichweit

“Der Dank dafür gebührt nicht zuletzt den 17.000 hochmotivierten Falstaff Gourmetclubmitgliedern, die bei ihren Restaurantbesuchen regelmäßig die Bereiche Essen, Service, Wein- und Getränkekarte sowie Ambiente bewerten. Damit bietet Falstaff den größten Überblick über die heimische Gastronomieszene”, so Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam.

Auch in diesem Jahr bringen die Ergebnisse eine Reihe Neuerungen: Insgesamt geht der Pfeil in der österreichischen Gastronomie für Aufsteiger 629-mal nach oben, zeigt allerdings auch 188-mal nach unten. Insgesamt wurden von der Gourmetclub Community 210.000 Votings abgegeben – das ist ein neuer Rekord!

Die Österreich-Sieger: Ikarus Hangar-7, Landhaus Bacher, Silvio Nickol & Steirereck im Stadtpark
Zum zweiten Mal seit seinem Erscheinen weist der Falstaff Restaurantguide vier Österreich-Sieger auf, und zwar ex aequo mit 99 Punkten in der Gesamtwertung. Zum wiederholten Male an der Spitze: das Ikarus Hangar-7 (Salzburg) mit Roland Trettls weltweit einzigartigem Restaurantkonzept und das Steirereck im Stadtpark (Wien) von Birgit und Heinz Reitbauer, dessen konkurrenzlose Beständigkeit auf Top-Niveau gepaart mit eigenständigen Innovationen die Bezeichnung “Weltklasse” verdient. Vorjahres-Neueinsteiger Silvio Nickol geht unbeirrbar seinen Weg und setzt im Palais Coburg weiterhin auf eine durchkonstruierte und technisch aufwändige Architektur der Gerichte und Texturen. Mit viel Fingerspitzengefühl und technischer Brillanz kreiert Thomas Dorfer im Landhaus Bacher seine Gerichte und sorgt für unvergessliche Genusserlebnisse.

Die Bundesland-Sieger:

• Wien (und Österreich-Sieger): Steirereck im Stadtpark und Silvio Nickol im Palais Coburg (99 Punkte)
• Niederösterreich/Mautern (und Österreich-Sieger): Landhaus Bacher (99 Punkte)
• Salzburg (und Österreich-Sieger): Ikarus Hangar-7 (99 Punkte)
• Burgenland/Schützen: Taubenkobel (96 Punkte)
• Steiermark/Leutschach: Kreuzwirt am Pössnitzberg (97 Punkte)
• Oberösterreich: Tanglberg in Vorchdorf und Verdi in Linz (95 Punkte)
• Kärnten/Techelsberg: Seerestaurant Saag (95 Punkte)
• Tirol/Ischgl: Paznauner Stube Trofana Royal (98 Punkte)
• Vorarlberg/Lech: Griggeler Stuba (97 Punkte)

Die Kategoriesieger:

• Luxus/High End: Ex aequo Ikarus Hangar-7, Salzburg; Landhaus Bacher, Mautern/NÖ; Silvio Nickol, Wien; Steirereck im Stadtpark, Wien (jeweils 99 Punkte)
• Klassisch/Traditionell: Triad, Bad Schönau/NÖ (95 Punkte) Modern/Kreativ: Seerestaurant Saag, Techelsberg/K (95 Punkte)
• Ethno/International: Toro Toro, Hallein/S (93 Punkte)

Ewald Plachutta gebührt die Anerkennung für sein Lebenswerk

Am 16. Juni 2013 wird Ewald Plachutta 73. Wer ihn kennt, würde dieses Alter nie vermuten. Denn Ewald Plachutta ist jugendlich, agil und immer noch voller Kraft, Tatendrang und hat 100 Ideen im Kopf. Für Österreich und Wien entdeckte er Tafelspitz & Co. neu und begründete mit “Plachutta” die erfolgreichste Restaurantorganisation Österreichs mit inzwischen sechs Betrieben.
2003 wurde Ewald Plachutta das Goldene Ehrenzeichen der Stadt Wien verliehen, und zwei Jahre später wurde er Professor. Er gewann alles, was man im Laufe einer Kochkarriere nur gewinnen kann: Gault-Millau-“Koch des Jahres”, einen Michelin-Stern und unzählige weitere Auszeichnungen. Neben seinem unglaublichen Erfolg als “Großmeister des Rindfleischtopfes” reüssierte Plachutta vor allem aber auch als Bestseller-Autor. Von seinen mehr als einem Dutzend Büchern verkaufte Plachutta über eine Million Exemplare, so viele wie noch kein Sachbuch-Autor vor ihm in unserem Land. Ewald Plachutta ist bereits zu Lebzeiten ein Teil der österreichischen Küche geworden. Als begabter Hobbygitarrist und Liebhaber der französischen Küche ist er gemeinsam mit seiner Ehefrau Eva auch privat ein großer Gastgeber.

Andreas Döllerer ist Gastronom des Jahres 2013

Wohl kaum eine Familie in der österreichischen Gastronomie hat 2012 derart von sich reden gemacht: Die Döllerers in Golling bei Salzburg bauten sechs Monate lang um, erwarben zwei Nachbarhäuser, erweiterten ihr Hotel auf zwölf Zimmer und Suiten und schufen ein völlig neues Restaurant mit riesiger Küche. Eine Mammutaufgabe – und eine Millioneninvestition. Mit Andreas Döllerer steht im neuen Restaurant nicht nur einer der momentan besten Köche Österreichs am Herd, er repräsentiert auch in vierter Generation das gastronomische Familien-Imperium: Eine Genusswelt, die aus Restaurant, Wirtshaus, Fleischhauerei, Hotel, Enoteca und Weinhandel besteht.

Vieles verdankt der 34-Jährige seinem Vater Hermann, der das 1909 von seinen Großeltern gegründete Gasthaus mit Fleischhauerei in eine echte Gourmet-Institution verwandelte. Der endgültige Durchbruch gelang vor rund zehn Jahren. Damals bereiste Andreas Döllerer die halbe Welt, ließ sich von Köchen und Trends inspirieren. Daraus entstand seine unvergleichliche “Cuisine Alpine”, die Handschrift eines hochtalentierten Kochs.

Hermann Lankmaier ist Sommelier des Jahres

Erstmals verleiht der Falstaff Restaurantguide die Auszeichnung “Sommelier des Jahres”. Gewinner ist Hermann Lankmaier – der Burgherr des Weins. Schon bei seiner ersten Saisonanstellung im Seefelder Klosterbräu erhielt der gebürtige Steirer die Chance, seine Leidenschaft zum Beruf zu machen: Zufällig kündigte der Sommelier des Hauses und Lankmaier konnte an dessen Stelle treten. Der Virus hatte ihn gepackt – er nutzte so gut wie jede freie Minute, um sich in das Weinthema einzulesen. Bereits in der folgenden Saison bewarb er sich bei Familie Lucian in Oberlech, seit 1993 verbringt er jeden Winter im Hotel Burg – und mittlerweile auch den Sommer. Das besondere Vertrauensverhältnis zwischen Eigentümerfamilie und Mitarbeiter sowie die Affinität der Hausherren Gerhard und Christian Lucian zum Wein ermöglichten es Lankmaier, einen umfangreichen Keller anzulegen: Rund 50.000 Flaschen lagern heute dort, darunter viele hervorragende Weine aus Bordeaux, Burgund, und eine Auswahl feinster Italiener. Ein Schwerpunkt liegt auch beim Besten, was Österreich zu bieten haben.

Politiker & Stars würdigen Österreichs Restaurantszene

Die Preise für die Gastronomen des Landes überreichen neben dem Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam sowie dem Sponsor der Vöslauer-Falstaff-Awards Dr. Alfred Hudler, Vorstandsvorsitzender der Vöslauer Mineralwasser AG, die Schauspieler Kristina Sprenger und Peter Weck.

Starke Marketingpartner

Die Marketingpartner des Falstaff Gourmetclubs heißen: Erste Bank, Wiener Städtische und T-Mobile. Sie stellen die Falstaff-Leistungen ihren besten Kunden kostenlos zur Verfügung und laden exklusiv in den Falstaff Gourmetclub ein.

Der Falstaff Restaurantguide 2013: Zahlen und Fakten im Überblick

Ab 22. März ist der Falstaff Restaurantguide im Buch- und Zeitschriftenhandel, in allen Trafiken, bei Wein & Co sowie an Tankstellen zum Preis von Euro 9,90 erhältlich. Auf 566 Seiten werden rund 1.500 österreichische Restaurants beschrieben und bewertet.

Foto: Der druckfrische Falstaff Restaurantguide 2013 
Fotograf: Falstaff Verlags GmbH
Fotocredit: Falstaff Verlags GmbH 

Quelle: www.ots.at

11. Golf Festival Kitzbühel

11. Golf Festival Kitzbühel: 12 Turniere – 7 Tage – 5 Plätze – 4 Hotels  vom 23. – 30. Juni 2013
 
Bereits zum elften Mal steht die Region Kitzbühel in diesem Sommer ganz im Zeichen des kleinen weißen Balles. Das traditionelle Golf Festival Kitzbühel – in DEM Golfzentrum der Alpen – lädt mit insgesamt 12 Turnieren und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm passionierte Golfer und zahlreiche Prominente in die Gamsstadt.

Wenn eine der schönsten Golfregionen der Alpen zum frühsommerlichen Top-Event lädt, werden nicht nur Prominente wie Didier Cuche oder Marc Girardelli vom Golf-Virus gepackt:

Das beliebte Golf Festival Kitzbühel begeistert bereits zum 11. Mal Golfer aus nah und fern. Vier Top-Hotels – A-ROSA Kitzbühel, Rasmushof Hotel Kitzbühel, Sporthotel Reisch, Cordial Golf & Wellness Hotel Reith bei Kitzbühel – organisieren als Partner traditionell sportliche Höhepunkte und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit dem besonderen Flair, für das die Gamsstadt in der ganzen Welt berühmt ist.

Heuer kann man sich auch erstmalig sein eigenes Kitzbühel Turnier nach Hause holen, denn der Golfclub, der mit den meisten Mitgliedern vertreten ist, gewinnt ein “waschechtes” Kitzbühel-Turnier – veranstaltet von den Kitzbüheler Golfhotels. Neben der sportlichen Herausforderung bieten einige Turniere ganz besondere Höhepunkte: Beim Gourmet-Turnier am Rasmushof (25. Juni) erwartet die Spieler bei jedem zweiten Abschlag eine kulinarische Überraschung:

Köstlichkeiten wie Champagnertrüffel in Golfballform oder echte Kitzbüheler Schmankerl machen das Turnier zum Erlebnis für alle Sinne. Natürlich spielt auch die wohl berühmteste Skipiste der Welt eine wichtige Rolle beim Golf Festival: Mit dem Golfschläger geht es bei der “Streif-Attack” (27. Juni) über die schwierigste Abfahrtsstrecke der Welt. Vom Hahnenkamm-Starthaus bewältigen die Teilnehmer über 10 Löcher bzw. 800 Höhenmeter bis ins Tal.

“Die hohe Qualität dieser Turnierwoche wird auch durch die große Anzahl unserer Stammgäste bestätigt. Sie sind der beste und wertvollste Beweis, dass diese Veranstaltung zu Recht die Bezeichnung Festival trägt”, so Signe Reisch, Tourismuspräsidentin Kitzbühel (Rasmushof Hotel Kitzbühel).

Weitere Infos und Paketangebote: www.golffestivalkitzbuehel.at

Foto: Die Golfregion Kitzbühel garantiert Golfen vor malerischer Bergkulisse
Fotograf: Michael Werlberger
Fotocredit: Kitzbühel Tourismus

Quelle: www.ots.at

Sandra Baumgartner – con.os tourismus.consulting gmbh

Sandra Baumgartner, BSc bereichert con.os in Linz

Mit der jungen Waldviertlerin Sandra Baumgartner gewinnt die con.os tourismus.consulting gmbh eine dynamische Touristikerin mit Praxiserfahrung.

“Sandra Baumgartner bereichert unser Team und ist eine solide Unterstützung in allen beraterischen Tätigkeiten. Aufgrund ihrer vielseitigen Ausbildung und der damit verbundenen Praxis verbindet Sandra Baumgartner ein solides akademisches Fundament mit zentralen Erfahrungswerten”, freut sich Dr. Martin Schumacher, Geschäftsführer der con.os tourismus.consulting gmbh in Linz über den Neuzugang. Seit 11. März 2013 ist die 26-Jährige als Consultant tätig und fungiert als Assistentin in allen Bereichen.

Vielseitigkeit und Erfahrung

Baumgartner treibt seit jeher eine grundlegende Freude am Tourismus an. Bereits während ihrer Ausbildung zur Touristikkauffrau an der höheren Bundeslehranstalt für Tourismus in Krems absolvierte sie zahlreiche Praktika in der Hotellerie. Baumgartners jahrelange Berufstätigkeit bei einem namhaften Personaldienstleister für die gehobene Gastronomie, ihre fundierte Praxiserfahrung in der Gastronomie und Hotellerie sowie im Catering- und Eventbereich in Österreich kommen der Waldviertlerin zugute. Mit ihrem Bachelorstudium der Wirtschaftswissenschaften an der Johannes Kepler Universität Linz, legte Baumgartner mit den Schwerpunkten Strategisches Management, International Management und Fachsprache Englisch den Grundstein für ihre weitere akademische Bildung am Management Center Innsbruck. Der Abschluss des Masterstudiums Entrepreneurship & Tourismus erfolgt im Sommer dieses Jahres.

Erfolgsgeschichte con.os tourismus.consulting gmbh

Die con.os tourismus.consulting gmbh wurde 2006 in Linz und Wien gegründet. Seither unterstützen die Experten rund um die Geschäftsführer Mag. Arnold Oberacher und Dr. Martin Schumacher, MBA zahlreiche touristische Kunden mit innovativen Ansätzen und maßgeschneiderten Lösungen. Beständiges Wachstum und konsequente Kundenorientierung etablierten die con.os tourismus.consulting gmbh mittlerweile als zweitgrößtes Tourismus-Consulting Unternehmen Österreichs.

Foto: Seit 11. März 2013 unterstützt die 26-jährige Waldviertlerin Sandra Baumgartner, BSc das Beraterteam der con.os tourismus.consulting gmbh in Linz.
Fotograf: con.os
Fotocredit: con.os 

Quelle: www.ots.at 

Marion Koller – museum gugging

Zwei starke Frauen für galerie & museum gugging

Für die Standortleitung, das Marketing & Sponsoring des museum gugging zeichnet seit 1.4. 2013 Marion Koller verantwortlich. Sie war langjährige Managerin der Eventabteilung des News-Verlages, mit
Schwerpunkt auf den Kultur- und Kunstbereich.

Personelle Verstärkung für das Art Brut Center Gugging gibt es auch noch seitens einer zweiten starken Frau:

Seit 1. 4. 2013 konzentriert sich die bisherige Standortleiterin des museum gugging, Mag. Nina Katschnig, primär auf den Ausbau der Galerie Gugging und die internationale Positionierung der Werke der Künstler aus Gugging.

“Mit dieser Verstärkung und Neupositionierung unseres Management-Teams haben wir die Voraussetzungen geschaffen, dass die Gugginger Künstler und ihre weltweit geachteten Werke weiterhin optimal und nachhaltig gewürdigt und vertreten werden können” freut sich Prof. Dr. Johann Feilacher, der künstlerische Direktor des museum gugging und Leiter des Hauses der Künstler in Gugging.

Foto: Personen: Marion Koller
Fotograf: privat
Fotocredit: (C) museum gugging

Quelle: www.ots.at

Ostern in Innsbruck

Musik, Tanz, Frühlingsgefühle beim Osterfestival und Osterfrühling

Zu seinem 25-jährigen Bestehen rückt das Osterfestival Tirol von 15. bis 31. März 2013 wieder Aktualität in den Fokus: “massiv.ich” thematisiert den (scheinbaren) Widerspruch zwischen zunehmender “Konformität der Masse” einerseits und stärker werdenden Individualitätstendenzen andererseits.

Auch dieses Jahr wieder hat die Galerie St. Barbara dazu Künstler aus aller Welt zu einem Programmreigen geladen, der Musik aus verschiedenen Zeiten und Weltregionen, Tanz, (Figuren-)Theater und Gespräche umfasst. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Passions- und Auferstehungsmusiken von Johann Sebastian Bach sowie auf Tanz und Performance. 2013 sind in diesem Rahmen Frans Brüggen mit der Cappella Amsterdam und dem Orchester des 18. Jahrhunderts oder Frieder Bernius mit dem Kammerchor und Barockorchester Stuttgart zu Gast.

Im Bereich Tanz und Performance geben sich internationale Ensembles ein Stelldichein, darunter das Königliche Ballett Kambodscha, die Companie LeineRoebana mit der Produktion “Ghost Track” oder die Companie Renegade, die unter der Choreographie von Malou Airaudo in “Irgendwo” Breakdance und zeitgenössischen Tanz aufeinander treffen lässt. Dazu kommen Vermittlungsprogramme und Gespräche, in denen das jeweilige Festivalmotto philosophisch aufgearbeitet wird.

Abends zum Osterfestival, untertags in der mittelalterlichen Altstadt von Innsbruck flanieren und in einem der hübschen Straßencafés die Frühlingssone genießen. Und während sich auf den Bergen rings um Innsbruck Skifahrer und Snowboarder beim Sonnenskilauf vom Winter verabschieden, lädt der Innsbrucker Osterfrühling zum Ostermarkt vor dem Goldenen Dachl mit bunt geschmückten Ständen, regionalen Schmankerln, Musik- und Brauchtumsgruppen sowie zahlreichen Programmpunkten.

Osterfrühling Innsbruck Packages gibt es übrigens schon ab 69,- Euro pro Person. Sie beinhalten eine Übernachtung mit Frühstück, eine Berg- und Talfahrt mit den Nordkettenbahnen sowie Kaffee und Kuchen bei Traum-Panorama in der Alpenlounge auf der Nordkette/Seegrube.

Foto: “Das einzige Gastspiel im deutschsprachigen Raum gibt das Königliche Ballett Kambodscha beim Osterfestival Tirol in Innsbruck”
Fotograf: Osterfestival Tirol
Fotocredit: Osterfestival Tirol

Quelle: www.ots.at

Ostermärkte in ganz Österreich laden ein

Ostermärkte in Niederösterreich

Bohuslav: “Zahlreiche Top-Ausflugsziele – das sind die 44 größten und bekanntesten niederösterreichischen Ausflugsziele – nützen die Zeit um Ostern, um ihre Pforten zu öffnen. Die Vielfalt der Mitgliedsbetriebe spiegelt sich auch im Programm zum Saisonauftakt wider: Auf Schloss Hof werden beispielsweise die Feiertage mit einem stimmungsvollen Ostermarkt begrüßt, auf der Burgruine Aggstein können Kinder Ostereier suchen, und in den Kittenberger Erlebnisgärten warten Bastel- und Schminkstationen auf die Kleinsten”, hält Tourismus-Landesrätin Dr. Petra Bohuslav fest.

Im ganzen Land werden rund um Ostern auch heuer wieder zahlreiche Ostermärkte abgehalten.

So zum Beispiel in Laxenburg, wo im Kulturtreffpunkt ein Ostermarkt stattfindet, auf dem es Geschenksideen für Ostern bzw. Mitbringsel und Leckereien für das Osterfest zu erstehen gibt. Dieser Markt öffnet bereits in wenigen Tagen, konkret am 9. März, und hat dann auch am 10., 16., 17., 23. und 24. März geöffnet (www.laxenburg.at).

Ebenso bereits am 9. März kann auf Schloss Leiben eine Osterausstellung besichtigt werden, diese Ausstellung kann in der Folge auch am 10., 16. und 17. März besucht werden (www.kvv-leiben.at).

Am 17. März wird beim Gasthaus Molzbachhof in Kirchberg am Wechsel der traditionelle Ostermarkt abgehalten, hier wartet auf die Gäste sehenswerte Handwerkskunst aus der Region (www.molzbachhof.at).

Besonders prächtig wird die Zeit rund um Ostern in der Wachau gefeiert:

Beim Osterreigen Wachau, der im Zeitraum vom 22. März bis 5. April stattfindet, wird im UNESCO-Weltkulturerbe gewandert, musiziert, verkostet und auch das eine oder andere Osterei gefunden (www.osterreigen.at).

Am 23. und 24. März wird auf Schloss Hof ein Ostermarkt abgehalten, bei dem regionale Schmankerln und Kunsthandwerk im Focus stehen (www.schlosshof.at).

Am 27. März findet am Holzhof zum fünften Mal ein Ostermarkt mit Osterhasenfest statt, bei dem Kinder Lebkuchen verzieren, Ostereier färben und bemalen sowie Osternester im Heuhaufen suchen können (www.holzhof-herzerlmitzi.at).

Schloss Rosenburg startet am Ostersonntag, 31. März, mit einem Osterbrunch in die neue Saison, eingenommen wird dieser im prunkvollen Marmorsaal (www.rosenburg.at).

Auch bei den Kittenberger Erlebnisgärten wird am Ostersonntag gestartet. Hier gibt es bei einem Osterhasenfest u. a. eine Bastel- und Schminkstation (www.kittenberger.at).

Am 1. April gibt es eine österliche Veranstaltung in Form eines Osterspaziergangs in Stoitzendorf (www.eggenburg.at), in Wolkersdorf steht in den Kellergassen das Frühlingserwachen mit Kunsthandwerk, Ausstellungen und Weinverkostungen regionaler Winzer auf dem Programm (www.wolkersdorf.at ).

Auch im Nationalpark Thayatal wird am Ostermontag ein spezielles Programm geboten – hierbei handelt es sich um eine kurze Wanderung, bei der unter der Leitung der Nationalpark-Ranger die Spur des Osterhasen aufgenommen werden kann (www.np-thayatal.at).

Nähere Informationen:

Büro LR Bohuslav
Mag. Lukas Reutterer
Telefon: 02742/9005-12026
e-mail: lukas.reutterer@noel.gv.at

Niederösterreich-Werbung
Marian Hiller
Telefon: 02742/9000-19844
e-mail: marian.hiller@noe.co.at

Ostermärkte in Wien

Um österliche Stimmung zu tanken, zahlt sich ein Besuch der Osteranlassmärkte aus. Ab Samstag, 16. März 2013 haben heuer alle fünf Ostermärkte in Wien geöffnet. 188 Marktstände warten mit bunt gefärbten Ostereiern und anderen Köstlichkeiten bis zu jeder Menge kreativer Ostergeschenke auf BesucherInnen.

Folgende Ostermärkte werden am Freitag bzw. Samstag öffnen:

Ostermarkt am Hof: 1010 Wien, von 15. März bis 1. April

Altwiener Ostermarkt: Freyung, 1010 Wien, von 15. März bis 1. April

Ostermarkt vor dem Schloss Schönbrunn, 1130 Wien, von 16. März bis 1. April

Zwei Ostermärkte werden bereits seit ein paar Wochen abgehalten:

Fastenmarkt, Kalvarienberggasse, 1170 Wien, seit 13. Februar bis 1. April

Ostermarkt am Franz-Jonas-Platz, 1210 Wien, seit 21. Februar bis 31. März

Der größte Ostermarkt ist mit 63 Ständen der Markt vor dem Schloß Schönbrunn.

Nähere Informationen gibt es bei der kostenlosen Lebensmittel-Hotline unter der Wiener Telefonnummer 4000-8090.
Die Hotline ist Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr, Samstag zwischen 9 und 17 Uhr und Sonntag zwischen 9 und 15 Uhr besetzt.

Quelle: www.ots.at

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