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“BAD waltersdorf”-Kosmetik: Die Therme für zu Hause

Nicht etwa literweise in Kanistern, sondern professionell verarbeitet in der Kosmetiklinie “BAD waltersdorf”. Ab sofort sorgen eine Tagescreme und eine Nachtcreme für strahlendes Aussehen. Die absolute Innovation aber ist das Thermal-Meersalz: “Eine Symbiose aus heilkräftigem Bad Waltersdorfer Thermalwasser und hochwertigem Meersalz für entspannendes Wellnessvergnügen daheim”, so Mag. Gernot Deutsch, Thermen-Geschäftsführer und Obmann des Tourismusverbandes Bad Waltersdorf.

Sein Wunsch war es schon lange, eine eigene Kosmetiklinie aus dem hauseigenen Thermalwasser anbieten zu können. “Lange Zeit fehlten die geeigneten Firmen für die Umsetzung des kühnen Vorhabens. Schließlich haben wir mit der Firma Botarin und GW Cosmetics kompetente Partner gefunden, die das Thermalwasser gekonnt in die Tiegel packen”, so Mag. Gernot Deutsch. In Zusammenarbeit wurde eine Produktlinie entwickelt, die als wichtigsten Bestandteil das Bad Waltersdorfer Thermalwasser enthält und den Bedürfnissen der Haut absolut gerecht wird. Denn das Thermalwasser als Basis zu verwenden hat viele gute Gründe. Wichtigster: Es hat eine heilkräftige und entsäuernde Wirkung und aktiviert die Selbstheilungskräfte der Haut.

Von der Idee der eigenen Kosmetiklinie bis hin zum fertigen Produkt war es aber dennoch ein steiniger Weg! Die Herausforderung lag, laut Herrn Georg Brandstätter (GF Botarin Cosmetics), in der Einarbeitung des Thermalwassers in die Cremen, vor allem aber in das Meersalz. Die Biochemiker der Firma GW Cosmetics leisteten beste Arbeit, denn viele Tests und technische Hürden später können nun die fertigen Produkte präsentiert werden. Und diese sind einzigartig – denn nur “Bad Waltersdorf” enthält das wirksame Thermalwasser aus der Heiltherme Bad Waltersdorf.

Neben Mandel- und Jojobaöl in der Tagescreme, Nachtkerze und Olivenöl in der Nachtcreme, sorgen in beiden Texturen D-Panthenol und Vitamin E für strahlendes Aussehen. Das ganz Besondere in der Thermenkosmetik sind die Bestandteile: Cerasome Oxygen, Aquafill und Renovhyal.

Cerasome Oxygen:
Dieser einzigartige Wirkstoff ist in der Lage, ein Sauerstoffdepot in der Haut zu bilden. Es erzielt hervorragende Soforteffekte bei der Faltenreduktion und auch einen nachhaltigen Langzeiteffekt, beschleunigt die Zellerneuerung, reduziert das Faltenvolumen und deren Tiefe, reichert Sauerstoff in der Haut an und erhöht signifikant die Hautglätte und Feuchtigkeit. Das Ergebnis ist eine optimal mit Sauerstoff versorgte, verjüngte und straffe Haut – direkt nach der Anwendung und auch noch Tage danach.

Aquafill:
Sofortige Faltenminderung und Porenverfeinerung für einen ebenmäßigen Teint. Drei Stunden nach der Behandlung mit diesem Wirkstoff wurde eine erhebliche Faltenreduktion festgestellt, auch die Langzeitstraffung wurde wissenschaftlich nachgewiesen. Durch die einzigartige Moisture Trap Technologie konnte ein signifikanter Faltenfülleffekt festgestellt und eine Minderung der Porentiefe und des Porenvolumens konnten wissenschaftlich bestätigt werden.

Renovhyal:
Mit zunehmendem Alter wird die Haut trockener und verliert an Straffheit. Zusätzlich können äußere Umwelteinflüsse die Faltenentstehung beschleunigen. Renovhyal ist eine niedermolekulare Hyaluronsäure, die aufgrund ihrer Molekülgröße exzellent in die Haut penetriert und diese so intensiv befeuchtet. Es erhöht den Zusammenhalt der Zellen und die Collagensynthese. Die Haut erscheint ebenmäßiger, jünger, praller und straffer.

Bei der nun offiziellen Vorstellung der exklusiven Kosmetikserie am 23.10.2012 war Schlagerstar Simone, auch sie ist eine leidenschaftliche Thermen-Genießerin und oft zu Gast in Bad Waltersdorf, sehr beeindruckt: “Eine Kosmetikserie, welche den Bedürfnissen und Wünschen von Frauen, aber auch denen der Männer, voll entspricht. Begeistert hat mich auch dieses einmalige Thermal-Badesalz. Eine ganz wunderbare Sache, dass man sich so die Therme mit nach Hause nehmen kann. Da diese Bad Waltersdorf Kosmetikserie exklusiv in der Region angeboten wird, ist das für mich ein Grund mehr, noch öfter in Bad Waltersdorf abzuschalten und die wunderbaren Angebote zu genießen”, so Simone.

Mag. Gernot Deutsch sowie alle Verantwortlichen der Hotels, und Privatzimmervermieter freuten sich über das rege Interesse während der Präsentation von Seiten der anwesenden Medienvertreter/Innen und der geladenen Gäste.

In den Hotels werden ab sofort auch, natürlich auf diese Produktlinie abgestimmte Behandlungen, angeboten.

Die Bad Waltersdorfer Pflegelinie wird exklusiv über das Infobüro Bad Waltersdorf, in allen Hotels sowie allen weiteren Partnerbetrieben der Thermen Region Bad Waltersdorf erhältlich sein.

www.badwaltersdorf.com 

Foto:
Titel: BAD waltersdorf-Kosmetik
Bildtext: Holen Sie sich Ihre Therme nach Hause!
Copyright: TVB Bad Waltersdorf, Martin Grabmayer www.fotospass.at

Quelle: pressetext austria

DiTech-Gründerin Aleksandra Izdebska über Smart TV

Nach langer Überlegung hat sich der Computerspezialist DiTech dazu entschlossen, ausgewählte Smart TVs von Sony und Samsung ins Sortiment aufzunehmen. Mit diesem Schritt soll das Angebot des Spezialisten um diese Computerklasse vervollständigt werden. Der Fokus bei Smart TVs liegt für DiTech auf der Interkonnektivität und dem Benutzererlebnis – auch in der Präsentation der Geräte.

Mit Smart TVs wird das angebotene Produktspektrum an Computern vervollständigt

Mit der Aufnahme von Smart TVs kann DiTech seinen Kunden ab jetzt die ganze Palette an Computern bieten. Angefangen vom Smartphone über das Tablet, zum Ultra- und Notebook über den Desktop PC hin zum Smart TV. Begonnen wird mit ausgewählten Geräten von Sony und Samsung.

“Der Smart TV ist die letze Computerklasse, die wir bisher nicht angeboten haben. Ähnlich wie bei der Einführung des Smartphones beobachten wir die Entwicklung eines Gerätes genau, bevor wir es als Computer klassifizieren. Bei Smart TVs ist es nun soweit. Denn wenn wir über Smart TVs sprechen, reden wir über Betriebssysteme, Applikationen, Speicherkapazität und Internetanbindung – genau die gleichen Fragestellungen also, auf die unsere Verkaufsberater spezialisiert sind. Der Smart TV emanzipiert sich als eigener Computer und wird in den nächsten Jahren das zentrale Gerät in den Wohnzimmern der Menschen sein. In Zukunft wird der Smart TV der neuralgische Punkt sein, mit dem sämtliche Geräte aller Familienmitglieder verbunden sein werden. Das Stichwort heißt Interkonnektivität. Denn der Smart TV ist die Revolution des Fernsehers, der als letzte Geräteklasse in seiner Nutzung seit seiner Erfindung fast unverändert geblieben ist. Mit der Verbreitung von Smart TVs wird sich Fernsehen in seinen Grundfesten verändern”, erklärt DiTech-Gründer Damian Izdebski.

Interkonnektivität macht noch bessere Beratung nötig

Interkonnektivität bezeichnet die nahtlose und einfache Interaktion unterschiedlicher Geräteklassen. Das Foto, das man zum Beispiel am Smartphone gemacht hat, lässt sich damit am Tablet ebenso ansehen, wie am Smart TV. Alle Daten, Termine und Mails sind auf allen Geräten synchronisiert sowie überall zugänglich und statt der Werbung im Film kann man einen Blick auf Facebook werfen. Durch die Verbundenheit der Computer miteinander ergeben sich völlig neue Nutzungsmöglichkeiten und ein ganz anderes Benutzererlebnis. Diesem Erlebnis wird DiTech insofern gerecht, als dass die Smart TVs in einer Benutzungswelt gezeigt werden. Es wird in den DiTech-Filialen kleine Bereiche geben, wo sich Smart TV, Tablet und Smartphone zusammen präsentieren. So können die neuen Möglichkeiten der Smart TVs hautnah erlebt, vor allem aber besser von den DiTech-Beratern erklärt werden. Um die gewohnte Beratungskompetenz von DiTech auch bei der neuen Geräteklasse zu gewährleisten, wurden in den letzten Wochen 200 DiTech-Verkaufsberater auf Smart TV und ihre Verbindungsmöglichkeiten eingeschult.

“Eine neue Geräteklasse, wie Smart TV bringt den Kunden ganz neue Möglichkeiten. Allerdings gibt es anfänglich auch immer Unsicherheiten im Umgang mit dem Neuen, weil der Kunde noch nicht auf einen bestehenden Erfahrungsschatz zurückgreifen kann. Darum ist gerade bei neuen Computergeräten die Beratungsleistung enorm wichtig. Der DiTech-Verkaufsberater muss die Wünsche des Kunden verstehen und ihm dann verständlich und kompetent erklären können, inwieweit das neue Gerät das Potential hat, sein Benutzerverhalten zu revolutionieren”, sagt DiTech-Gründerin Aleksandra Izdebska.

Über DiTech
DiTech wurde vor 13 Jahren von Aleksandra und Damian Izdebski gegründet. Ihr Erfolgskonzept: Die Gründer haben das Wort “Personal Computer” ernst genommen und Computer nicht als Massenware mit Selbstbedienungscharakter angeboten, sondern auf Fachkompetenz und Service gesetzt. DiTech beschäftigt aktuell knapp 300 Mitarbeiter an 21 Standorten österreichweit, produziert unter der Eigenmarke dimotion in Wien und erwirtschaftete 2011 einen Umsatz von EUR 105 Mio. Laut Studie des Österreichischen Gallup-Instituts 2009 ist DiTech das beste Computergeschäft Österreichs.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.ditech.at
Besuchen Sie uns auch unter Facebook: http://www.facebook.com/DiTechComputer

Foto: Mag. Aleksandra Izdebska, DiTech-Gründerin
Fotocredit: DiTech GmbH

Quelle: Pressetext Austria

2. Wiener Journalistinnenpreis an Andrea Hodoschek vom Kurier

Bereits zum zweiten Mal wird der Wiener Journalistinnenpreis verliehen, der unter der Schirmherrschaft von Vizebürgermeisterin Renate Brauner, Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou und Stadträtin Sandra Frauenberger steht. Der Preis will ganz nach dem Motto “Frauen vor den Vorhang” die Leistung von Journalistinnen in den Redaktionen besonders sichtbar machen. Die Auszeichnung geht heuer an die stellvertretende Leiterin der Kurier-Wirtschaftsredaktion, Andrea Hodoschek. Am Dienstag wurde der
Preis bei einem Festakt im Wiener Rathaus verliehen.

“Egal ob in der Wirtschaft, in der Verwaltung, in der Politik oder in den Medien: Eine wirkliche Gleichberechtigung ist erst dann gegeben, wenn in allen Bereichen unserer Gesellschaft Frauen im
gleichen Ausmaß wie Männer vertreten sind. Mit dem Wiener Journalistinnenpreis wollen wir speziell im Medienbereich ein deutliches Signal setzen und den Journalistinnen den Rücken stärken. Wir holen damit Frauen vor den Vorhang, die mit ihrer exzellenten journalistischen Arbeit gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Themen und Zusammenhänge aufgreifen und aufzeigen”, so Vizebürgermeisterin Renate Brauner bei der Preisverleihung.

“Die Medienlandschaft in Österreich hat sich weiter entwickelt, selbst wenn es bei Chefredakteurs- und vor allem Herausgeber-Positionen noch immer ein klares Ungleichgewicht gibt. Aber Frauen im Journalismus sind Teil des Mainstreams. Das Klischee, dass eine Frau in der Presse auch für den veröffentlichten Feminismus stehen muss, ist passee. Es geht um guten Journalismus: starke Recherche, Argumentationskraft und Engagement. Und wir wollen mit dem Wiener Journalistinnenpreis diese Leistungen von Frauen in den Vordergrund rücken”, so Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou.

“Für die Stadt Wien spielt Frauenförderung eine zentrale Rolle, der Journalistinnenpreis ist eine weitere gute Möglichkeit um Frauen sichtbar zu machen. Ich gratuliere Andrea Hodoschek herzlich und hoffe, dass sie für viele Frauen als Vorbild fungiert sich auch männerdominierten Bereichen, wie dem Wirtschaftsjournalismus, zu widmen”, so Stadträtin Sandra Frauenberger.

Spannende, hochwertige Stories durch Mut und Beharrlichkeit “Andrea Hodoschek recherchiert akribisch auch durchaus trockene Wirtschaftsmaterien und macht aus ihren Recherche-Ergebnissen gut
lesbare, spannende und auch bei komplexen Sachverhalten verständliche Geschichten”, begründet die Jury, zusammengesetzt aus dem Vorstand des Frauennetzwerks Medien unter dem Vorsitz von Chefredakteurin Karin Strobl, ihre Entscheidung. Andrea Hodoschek steht kontinuierlich für qualitätsvolle Wirtschaftsberichterstattung, die sich auch an den Interessen ihrer Leserschaft orientiert.

Dotiert ist der Wiener Journalistinnen-Preis mit 5.000 Euro, die von der Wien Holding zur Verfügung gestellt werden. Als sichtbares Zeichen für den Wiener Journalistinnen-Preis wurde eine Statue der
Künstlerin Dejana Kabilijo überre icht, gestiftet von der Wirtschaftsagentur Wien. Ins Leben gerufen wurde der Journalistinnenpreis vom Frauennetzwerk Medien und Vizebürgermeisterin Renate Brauner im Jahr 2011. Erste Preisträgerin war “profil”-Redakteurin Ulla Schmid im Vorjahr. Den Wiener Journalistinnenpreis wird es auch im Jahr 2013 wieder geben.

 

Quelle: APA OTS
 

Irene Fialka – INiTS Universitäres Gründerservice Wien GmbH

Als neue Geschäftsführerin der INiTS Universitäres Gründerservice Wien GmbH tritt Dr. Irene Fialka (44) die Nachfolge von DI Michael Rauhofer an, der sich neuen Herausforderungen widmet.

Die Gesellschafter der INiTS – die Universität Wien, die TU Wien und die ZIT-Die Technologieagentur der Stadt Wien GmbH – freuen sich die neue Geschäftsführung, Dr. Irene Fialka, bekanntzugeben. Die studierte Genetikerin ist bereits seit dem Jahr 2004 bei INiTS als Start-up Consultant tätig, mit dem Schwerpunkt in den Bereichen Life Sciences sowie Schutz und Verwertung geistigen Eigentums. In dieser Rolle unterstützte sie viele EntrepreneurInnen bei der Entwicklung passender Strategien zum Schutz ihrer Innovationen und bei der Entwicklung, Umsetzung und Finanzierung ihrer Geschäftsideen. Seit Jänner 2011 ist Irene Fialka Prokuristin von INiTS und leitet das Team der Start-up Consultants.

Zu ihrer neuen Rolle meint Fialka: “INiTS hat mit 119 aufgenommenen Gründungsprojekten und rund 600 geschaffenen Arbeitsplätzen im Raum Wien schon einen beachtlichen Weg zurückgelegt. Das tatsächliche Potenzial in Wien ist aber noch vielversprechender. Meinen Fokus als Geschäftsführerin lege ich künftig ganz klar darauf, gemeinsam mit unseren Gesellschaftern sowie mit unseren Kooperationspartnern, Wien zu einem Top-Innovationsstandort mit dynamischer Start-up Szene weiterzuentwickeln. Wir verstehen uns als Beratungsunternehmen und legen bei unserer Arbeit Wert auf Qualität und wirklichen Beitrag zum Erfolg.”

Vor ihrer Karriere bei INiTS war Irene Fialka jahrelang in der Grundlagenforschung tätig, insbesondere am I.M.P., einem international renommierten Forschungsinstitut, das am Standort Wien Spitzenforschung leistet und von dem Pharma-Unternehmen Boehringer-Ingelheim betrieben wird. Irene Fialka ist Familienmensch, Mutter von zwei Mädchen (8 und 12 Jahre) und leidenschaftliche Skifahrerin und Golferin.

“DI Rauhofer hat die INiTS erfolgreich aufgebaut und kann auf viele Erfolge und großartige Ergebnisse zurückblicken. Das wünsche ich ihm auch für seine neuen Aufgaben. Frau Dr. Fialka bringt aufgrund ihrer langjährigen, beruflichen Erfahrung in der Spitzenforschung wie auch der Unterstützung von Start-ups bei INiTS sowohl frischen Wind, als auch Stabilität ins Unternehmen”, erklärt o. Univ. Prof. Dr. Alexander von Gabain, Vorsitzender des Aufsichtsrats von INiTS, von der Universität Wien entsandt. “Sie verfügt durch ihre außergewöhnliche Berufslaufbahn über ein sehr breites Netzwerk sowohl im akademischen als auch im unternehmerischen Umfeld. Darüber hinaus ist sie mit ihren umfassenden Kenntnissen über Start-ups und die Verwertung von Forschungsergebnissen für die Aufgabe der Geschäftsleitung von INiTS bestens gerüstet und hat sich damit gegen ein sehr breites BerwerberInnenfeld durchgesetzt. Ich wünsche Irene Fialka viel Erfolg!”

Folgende Personen waren Mitglieder der Besetzungs-Kommission: o. Univ. Prof. Dr. Alexander von Gabain, Vorsitzender des Aufsichtsrats von INiTS, entsandt von der Universität Wien, Mag. Gerhard Hirczi, Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur Wien, Mag. Dr. Paul Jankowitsch, Stellvertreter des Aufsichtsrates und Vizerektor für Finanzmanagement und Controlling an der TU Wien sowie Mag. Dr. Karl Schwaha, Vizerektor für Infrastruktur an der Universität Wien.

Über INiTS:
INiTS berät und unterstützt seit dem Jahr 2002 JungunternehmerInnen mit innovativen Ideen und bietet über 18 Monate lang persönliche und individuelle Betreuung. Das Service richtet sich an AbsolventInnen, MitarbeiterInnen und Studierende, die durch eine Unternehmensgründung ihre Geschäftsidee verwerten möchten. Die INiTS Universitäres Gründerservice Wien GmbH – das Wiener Zentrum des AplusB-Programms (Academia plus Business) des Infrastrukturministeriums (BMVIT) – ist eine Gesellschaft der Technologieagentur der Stadt Wien (ZIT), der Universität Wien und der TU Wien. Ein Teil der Aktivitäten von INiTS wird von der Europäischen Union gefördert. ( http://www.inits.at )

Universitäres Gründerservice Wien GmbH 
Ansprechpartner:  Mag. Eva Krizsanits
Tel.:  01 715 72 67-21
E-Mail:  eva.krizsanits@inits.at
Website:  www.inits.at
 

FotoL Dr. Irene Fialka
Fotocredit:  INiTS

Quelle: pressetext.at

Adventmärkte, besinnliche Weihnachten und Silvester im Klösterreich

Um die Vorweihnachtszeit besinnlich und bewusst erleben zu können, laden die Klöster, Orden und Stifte von Klösterreich zu ihren Adventprogrammen ein. Angebote aus Klöstern in Oberösterreich, Steiermark und Niederösterreich bereiten Gäste auf das Weihnachtsfest vor.

Besinnliche Tage im Advent bietet das Stift St. Florian von 6. bis 9. Dezember an: Einkehrtage mit Impulsreferaten, Meditationen, Teilnahme an der Messfeier mit dem Konvent des Stiftes, Musik, Text und geführte Spaziergänge.

Der Admonter Adventmarkt bietet vom 14. bis 16. Dezember unter dem Motto “Beschaulich – Bewegend – Besinnlich” Kunsthandwerk und kulinarische Spezialitäten.

Zur Christmette lädt das Stift Melk am 24. Dezember 2012 um Mitternacht ein, die Weihnachtsliturgie in der Stiftskirche beginnt mit dem Weihnachtsliedersingen um 23.30 Uhr als Einstimmung auf die Christmette.

Still und ruhig sowie stimmungsvoll und klangreich – die Klösterreich-Klöster zeichnen sich durch ihr attraktives Programm rund um Weihnachten aus.

Im Stift Altenburg ist der Höhepunkt der Vorweihnachtszeit der “Advent im Stift Altenburg” am 16. Dezember 2012. Die Altenburger Sängerknaben gestalten am dritten Adventsonntag  die Hl. Messe um 10:00 Uhr. Am Nachmittag laden die Sängerknaben zum Adventkonzert in die Stiftskirche und anschließend zum stimmungsvollen Adventmarkt im Kaiserhof.

Beim Advent-Klostermarkt im Stift Heiligenkreuz am 15. Dezember 2012 stellen im Äußeren Stiftshof 30 Stifte und Klöster aus Österreich und den Nachbarländern aus. Dieser Adventmarkt soll ein besinnliches Gegenstück zu den vielen anderen Adventmärkten sein.

Klösterreich-Mitglieder bieten auch Aufenthalte über Weihnachten und Silvester an. “Weihnachten und Jahresausklang in Gemeinschaft bei  den Marienschwestern”, dazu laden vom 23.12.2012 bis 6.1.2013 die Marienschwestern in Bad Mühllacken und in Aspach herzlich ein.

“Silvester einmal anders” veranstaltet das Stift St. Lambrecht vom 30. Dezember 2012 bis 2. Jänner 2013 mit “Das Gestern lassen – das Morgen gestalten”.

Klösterreich-Gutschein als Weihnachtsgeschenk
Oft sucht man für Weihnachten ein besonderes Geschenk: der Klösterreich-Gutschein ist gut geeignet, jemandem eine besinnliche und ruhige Zeit im Kloster zu schenken (Bestellungen im Internet unter www.kloesterreich.at).

 

Foto: Advent, Weihnachten und Jahreswechsel im Klösterreich mit attraktivem Programm. Informationen bei www.kloesterreich.at, wo auch Klösterreich-Gutscheine bestellt werden können.
Fotograf: Stift Kremsmünster / Klösterreich
Fotocredit: Klösterreich

Quelle: APA OTS

Online-Marketing Crash-Kurs: Das Seminar für Entscheidungsträger

Viele Unternehmen entdecken Online Marketing als wichtigen (und kostengünstigen) Marketing-Kanal. Das überrascht wenig, denn auf kaum eine andere Weise können Unternehmen so selektiv, nachvollziehbar, nachhaltig und persönlich ihre Kunden ansprechen.

Doch angesichts der vielen Möglichkeiten gibt es auch viele Fragen: Wie funktionieren Google AdWords genau? Was versteht man unter CPC oder CTR? Was macht eine Website erfolgreich? Wen darf ich per E-Mail kontaktieren? Wie komme ich in den Suchergebnissen bei Google mit meiner Website möglichst weit nach oben? Brauche ich eine facebook Fan-Page?

Viele Antworten an einem Tag
In dem “Crash Kurs” vermittelt das Online-Marketing-Forum.at alle wichtigen Grundlagen für Online-Marketing. Es werden die wichtigsten Begriffe erklärt, die wesentlichen Konzepte erläutert, die relevanten Werbeformen vorgestellt und alle Fragen der Teilnehmer zu Auswahl und Einsatz der verschiedenen Online Marketing Instrumente beantwortet.

In dem Seminar werden u.a. folgende Themen behandelt:
* Das Internet: Unterschiede zu klassischen Kanälen, Vorteile und Nachteile
* Technische Grundlagen und Voraussetzungen
* Die Website als Marketing-Instrument: Do’s and Dont’s
* Suchmaschinen-Optimierung (SMO)
* Suchmaschinen-Marketing: Google AdWords & Co (SMA)
* E-Mail-Marketing: Grundlagen, Einsatzmöglichkeiten, Features und Tools
* Rechtliche Rahmenbedingungen
* Web Advertising: Banner, Paid Content, Advertorials, Interstitials, PopUps usw.
* Social Media: Über facebook, twitter & Co
* Affiliate Marketing: Viele Portale als Ihr Schaufenster
* Sonderformen: Virales Marketing, Cross-media, Blogs
* Web-Analyse & Controlling: Aus Zahlen werden Informationen
* Microsites, Landing Pages und die Kunst, aus Interessenten Kunden zu machen

Rasche Anmeldung wird empfohlen: max. 8 Teilnehmer
Das Seminar findet am 29. November 2012 von 9:00-17:00 in Wien statt.
Der Preis beträgt EUR 690,- pro Teilnehmer (exkl. USt.). Hinweis: Die Plätze sind aus Qualitätsgründen auf 8 Teilnehmer limitiert, die Vergabe erfolgt nach Reihenfolge der Anmeldung.

Alle Details und das Anmeldeformular sind online zu finden:
http://www.online-marketing-forum.at/seminare/grundlagen/online-marketing-grundwissen-crash-kurs

Über das Online-Marketing-Forum.at
Das österreichische Online-Marketing-Forum.at bietet seit 2005 Online-Marketing Aus- und Weiterbildung auf höchstem Niveau. Dazu gehören Seminare, In-house Trainings, Gutachten und Consulting zu allen Bereichen rund um das Thema Online-Marketing: Ob Google AdWords, E-Mail Marketing, rechtliche Internet-Grundlagen, Suchmaschinen-Optimierung oder eines von vielen weiteren Themen: Das Forum vermittelt sowohl Grundlagen-Wissen als auch Insider-Know-how, kompetent und unabhängig. Aus Qualitätsgründen mit max. 8 Teilnehmern pro Seminartermin. http://www.online-marketing-forum.at

Aussender:  Online-Marketing-Forum.at 
Ansprechpartner:  Mag. Michael Kornfeld
Tel.:  02273 72788
E-Mail:  office@online-marketing-forum.at
Website:  www.online-marketing-forum.at

Foto: Mag. Michael Kornfeld (C) Online-Marketing-Forum.at
Fotocredit:

Quelle: pressetext.at

Doris Voithofer – con.os tourismus.consulting gmbh

Die con.os tourismus.consulting gmbh ist weiter auf Erfolgskurs. Mit Doris Voithofer, BA erweitert das
Consulting-Unternehmen sein Team um eine Tourismusexpertin aus Tirol.

“Da der Bedarf an professioneller Beratung und Betreuung im Tourismusbereich stetig steigt, freuen wir uns sehr über die Unterstützung von Doris Voithofer. Als Projektassistentin des gesamten con.os-Teams wird Frau Voithofer ab sofort ihr Know-how in Linz einbringen. Schwerpunktmäßig betreut sie die Bereiche Hotelstrategie- und Entwicklungskonzepte”, bestätigt Dr. Martin Schumacher, Geschäftsführer und Partner des zweitgrößten Tourismus-Consulting Unternehmen Österreichs mit Firmensitzen in Linz und Wien. Die Tirolerin punktet mit einer fundierten Ausbildung im ourismusbereich sowie vielen praxisnahen Erfahrungen.

Werdegang
Doris Voithofer, BA absolvierte den Bachelor-Studiengang für Unternehmensführung in der Tourismus und Freizeitwirtschaft am Management Center in Innsbruck. Während mehreren Auslandsaufenthalten in Spanien und zahlreichen beruflichen Stationen in Österreich sammelte Voithofer wertvolle Erfahrungen in Gastronomie und Hotellerie. Zuletzt war sie im Hotel Kaiser in Tirol in Scheffau als Assistentin der Geschäftsführung, Sales- und Marketingassistentin sowie Front Office Managerin tätig.

Erfolgsgeschichte con.os tourismus.consulting gmbh
Die con.os tourismus.consulting gmbh wurde 2006 in Linz und Wien gegründet. Seither unterstützen die Experten rund um die Geschäftsführer Mag. Arnold Oberacher und Dr. Martin Schumacher, MBA zahlreiche touristische Kunden mit innovativen Ansätzen und maßgeschneiderten Lösungen. Beständiges Wachstum und konsequente Kundenorientierung etablierten die con.os  ourismus.consulting gmbh mittlerweile als zweitgrößtes Tourismus-Consulting Unternehmen Österreichs.

Foto: Die con.os tourismus.consulting gmbh ist weiter auf Erfolgskurs. Doris Voithofer, BA unterstützt das con.os-Team in Linz u.a. in den Bereichen Hotelstrategie- und Entwicklungskonzepte.
Fotograf: con.os tourismus.consulting group
Fotocredit: con.os tourismus.consulting group

Quelle: APA OTS

Führungsqualität beeinflusst Gesundheit

„Diese hohe Zustimmung verwundert nicht, da das Thema Gesundheit sehr eng mit dem Thema Kosten verbunden ist. Gesunde Mitarbeiter sind für die Produktivität und schließlich den Erfolg eines Unternehmens entscheidend“, erläutert Hernstein Institutsleiterin Katharina Lichtmannegger.
Vergleicht man die einzelnen Länder untereinander, so spielt das Thema Gesundheit in deutschen Unternehmen die größte Rolle. 91 Prozent geben an, dass das Thema strategische Relevanz besitzt, in Österreich sind es 81 Prozent und in der Schweiz 78 Prozent.

An Investitionen in die betriebliche Gesundheitsvorsorge mangelt es derzeit nicht. Am häufigsten finden sich Betriebsärzte in den Unternehmen (80 Prozent Österreich, 76 Prozent Deutschland, 39 Prozent  Schweiz), gefolgt vom Angebot eines Gesundheitschecks (44 Prozent Österreich, 76 Prozent Deutschland, 36 Prozent Schweiz) und speziellen Seminaren und Informationsveranstaltungen zum Thema Gesundheit (52Prozent Österreich, 60 Prozent Deutschland, 39 Prozent Schweiz). Ein Drittel der Unternehmen bietet zudem ungestörtes Arbeiten durch entsprechende Rückzugsräume an.

Führungsqualität & Gesundheit
Dass es einen direkten Zusammenhang von Führungsqualität und Mitarbeitergesundheit gibt, ist den befragten Führungskräften bewusst. Insgesamt messen 94 Prozent aller befragten Führungskräfte dem Zusammenhang zwischen Führungsqualität und Gesundheit eine sehr bzw. eher hohe Bedeutung bei.
Es empfinden so gut wie alle befragten Führungskräfte, dass der Einsatz der MitarbeiterInnen entsprechend ihren Fähigkeiten und Kenntnissen eine sehr hohe und gesundheitsförderliche Bedeutung hat. Auch die konstruktive Konfliktlösung ist nach Meinung der Befragten für die Gesundheit von Bedeutung.
„Wenn Mitarbeiter ihre Energie zur Klärung von Aufgaben oder in schwelende Konflikte stecken müssen, dann bleibt weniger Zeit und Ressource für die eigentliche Arbeit“ berichtet Katharina Lichtmannegger. „Es liegt an den Führungskräften solche Stressoren zu verringern. Das können Mitarbeiter alleine oftmals nicht“.

Deutsche Unternehmen nehmen mit 92% eine deutliche Vorreiterrolle ein, was konkrete Konzepte und Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung betrifft (Ö: 69 Prozent, CH 68 Prozent)
„Interessant ist, dass die wenigsten Unternehmen bisher spezielle Maßnahmen für Führungskräfte entwickeln. Die meisten Gesundheitsangebote sind für alle MitarbeiterInnen zugänglich. Dabei können spezielle Trainings für Manager helfen, gesundes Führen auch wirklich als Führungshaltung zu verankern“, berichtet Hernstein Institutsleiterin Katharina Lichtmannegger aus der Arbeit mit deutschen Parade-Unternehmen, die dies heute bereits umsetzen .

Hernstein Management Report
Der Hernstein Management Report ist eine jährlich durchgeführte Studie zu aktuellen Leadership- und Managementtrends. Die Abwicklung und Auswertung der Studie erfolgt durch OGM Österreichische Gesellschaft für Marketing, Wien.
Befragt wurden insgesamt 302 Führungskräfte von Großbetrieben aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (ab 100 Beschäftigten). Pro Land fand jeweils ein Drittel der Interviews statt.

Quelle: APA OTS

 

Zweite Funktionsperiode für Ines Windisch als Präsidentin des PMCA

Am 15.10.2012 fand im SATURN Tower die Generalversammlung des Pharma Marketing Clubs (PMCA) statt. Dabei wurde auch der Vorstand für die nächsten zwei Jahre gewählt. Ines Windisch, MBA, hauptberuflich Director Communication, Public Affairs & Market Access bei Sanofi Österreich wurde in ihrer Funktion als Präsidentin des PMCA bestätigt. Sie holt vier neue Gesichter in den Vorstand und setzt sich selbst und dem neuen Team ambitionierte Ziele für die nächste Funktionsperiode: “Wir wollen den PMCA vom Club zur aktiven Community weiterentwickeln. Dazu gehört eine verstärkte  Einbindung der Mitglieder ebenso wie ein starkes Auftreten dieser
Community nach außen, um gemeinsam das Image der Pharmaindustrie durch unsere Kompetenz und unser Engagement zu stärken”, beschreibt Ines Windisch ihre Prioritäten für die kommenden beiden Jahre.

Erfolgreiche Veranstaltungen
Der PMCA bezeichnet sich als aktives Kompetenznetzwerk der österreichischen Pharmabranche.
Mit regelmäßigen Impulsen bringt der PMCA Updates zu Trends, aber auch neue Ideen in die Branche, Netzwerken steht ebenfalls im Vordergrund jeglicher PMCA-Aktivitäten. Highlight des Jahres sind die Verleihung des “Goldenen Skalpells – Best of Pharma Advertising” im Mai sowie der PMCA-Tag im November. Der diesjährige PMCA-Tag am 12. November 2012 findet unter dem Titel “Befruchtende Impulse – Externe Erfolgskonzepte für das Pharma Marketing” statt und wagt erstmals einen Blick über den Pharma-Tellerrand in andere Branchen.

Vielfalt im Club
Der Pharma Marketing Club zählt mittlerweile 445 Mitglieder aus unterschiedlichsten Bereichen des Gesundheitswesens. “Jeder ist bei uns willkommen”, betont Ines Windisch und unterstreicht die Möglichkeit, den ersten Impuls als Schnupperangebot kostenlos zu besuchen. “In den vergangenen Jahren haben wir beobachtet, dass sich die Gruppe der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sehr stark verändert. Die Anzahl der “Stammgäste” nimmt ab, und wir lernen von Veranstaltung zu Veranstaltung stets neue Mitglieder kennen. Die Entscheidung, am Impuls teilzunehmen, richtet sich sehr stark nach
dem angebotenen Thema. Für die kommenden beiden Jahre wünsche ich mir, dass sich die Mitglieder noch aktiver einbringen und Themen setzen, die für sie interessant und für den täglichen Job wertvoll
sind.”

Die Präsidentin
Ines Windisch verfügt über insgesamt 17 Jahre Erfahrung in verschiedenen Bereichen des  Pharmamarketings. Sie begann ihre berufliche Laufbahn im Marketing von Generika-Unternehmen, bevor sie vor 12 Jahren bei Sanofi startete. Mittlerweile leitet sie in Österreich die Gruppen Unternehmenskommunikation, Public Affairs und Market Access und koordiniert die Vertriebskommunikation der Länder Österreich, Schweiz und Deutschland. Sie ist Mitglied des
österreichischen und regionalen Managements.

Der Vorstand

Wolfgang Andiel (Sandoz, Spezialgebiet im PMCA: Marketing & Sales Generika)
Erich Bergmann (Denken hilft!, Spezialgebiet im PMCA: Werbung & Kommunikation)
Dominik Flener (HealthCare Consulting, Schriftführer im PMCA, Spezialgebiet: Impulse)
Daniel Furtner (Amgen, Spezialgebiet im PMCA: Medico-Marketing)
Ulrich Grottenthaler (Boehringer Ingelheim, Spezialgebiet im PMCA: Marketing & Sales OTC)
Claudia Handl (Pfizer, Spezialgebiet im PMCA: EU, Multi-Channel- Kommunikation)
Hanns Kratzer (Peri Consulting, Kassier im PMCA, Spezialgebiet: Market Access)
Elisabeth Marschall (Menarini, Spezialgebiet im PMCA: Marketing Rx)
Erika Sander (IMS, Spezialgebiet im PMCA: Marktforschung)
Thomas Zembacher (Medizin Medien, Vize-Präsident im PMCA, Spezialgebiet: Medien)

Fotocredit: Ines Windisch

Quelle: APA OTS

Melanie Furtner eröffnet Bestattung Furtner

Bestattung Furtner eröffnet neu in Wien

Hermann und Melanie Furtner eröffnen am 30. Oktober 2012 neues, privates  Bestattungsunternehmen in Wien-Floridsdorf. Unter dem Motto “Menschlich betreut – Würdevoll begleitet” steht der Familienbetrieb rund um die Uhr sieben Tage die Woche zur Verfügung. In der Extremsituation eines Todesfalls einfühlsame Unterstützung und maximale Entlastung bei einer Bestattung zu bieten, ist Furtners Anspruch.

Furtners unterstützen auch Menschen, die zu Lebzeiten Vorsorge für eine individuelle Bestattung treffen wollen. Von besonderen Bestattungsarten wie Seebestattungen oder thematischen Bestattungen über entsprechende Ausstattungen eines Leichnams und Begräbnisses bis zu allen kirchlichen und weltlichen Notwendigkeiten reichen die Services. In Wien ist dies eine der ganz wenigen Alternativen zur Städtischen Bestattung, zu der auch die Mehrheit vermeintlich privater Bestatter in dieser Stadt zählt.

In einer Wohnung oder einem privaten Haus hat ein Arzt den Eintritt des Todes amtlich zu bescheinigen.

In öffentlichen Bereichen ist Anzeige bei der Polizei zu erstatten, die einen Arzt verständigt.

In Krankenhäusern, Alters- und Pflegeheimen veranlasst die Verwaltung die Totenbeschau.

Ab dann kann Bestattung Furtner alles Weitere übernehmen.

Mehr Information:

www.bestattungsunternehmen.co.at

 

Foto: Hermann und Melanie Furtner eröffnen neues Bestattungsunternehmen in Wien.
Fotocredit: Bestattung Furtner

Quelle: APA OTS