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Carol Urkauf-Chen: Design-Oscar für KTM

KTM-Fahrrad setzt im eBike-Segment weiter Maßstäbe. KTM wurde auf der Eurobike mit der weltweit höchsten Designauszeichnung – dem Design-Award in Gold – ausgezeichnet.

Die oberösterreichische KTM Fahrrad GmbH befindet sich mit ihren eBikes weiter auf der Überholspur! Seit mittlerweile vier Jahren ist Österreichs Fahrradmarke Nr.1 auch Themenführer im Bereich der Elektromobilität. Nach den erfolgreichen e-Mountainbikes, sorgt nun die nächste Innovation aus dem Hause KTM in der Fahrradszene für Aufsehen. Das Konzeptfahrrad eShopper konnte auf der wichtigsten europäischen Branchenmesse Eurobike als einziges eBikes der 439 eingereichten Innovationen die Jury überzeugen und wurde mit Gold prämiert, der höchsten Auszeichnung! 

Entsprechend groß war die Freude bei KTM-Eigentümerin Carol Urkauf-Chen: “Das ist wie ein Oscar
im Fahrrad-Design. Zwei intensive Jahre haben wir für dieses Konzept und den neuartigen Rahmen gekämpft. Jetzt werden alle Mitarbeiter belohnt.”

Sicher und bequem
Sicherheit und Fahrkomfort waren die wichtigsten Ziele bei der mehr als zwei Jahre andauernden Entwicklung des Shopping-Rades. “Der KTM eShopper sollte aus ökologischen Gesichtspunkten zukünftig in jedem Haushalt stehen. Es ist ein perfektes Rad für Stadt und Einkauf”, begründete die Jury ihre Auszeichnung.

Fakten:

Verstärkter Rahmen mit besonders tiefem Einstieg und bis zu 150kg Gesamtbelastung
24 Zoll Räder, kurzer Radstand für mehr Wendigkeit
Speziell konzipierte Gepäckträger-Systeme vorne und hinten
250 Watt Bosch Mittelmotor
8-Gang Nabenschaltung
Hydraulische Scheibenbremse
Preis: 2.999,- Euro

KTM Fahrrad in Mattighofen, ist seit 2010 führender Anbieter im eBike (Pedelec-Bereich).
Die oberösterreicher konnten durch Innovationen die Stückzahlen in diesem Bereich von 7.000 Einheiten auf knapp 40.000 Einheiten innerhalb von drei Jahren steigern. Dies gelang durch zahlreiche Innovationen u.a. dem ersten E-Mountainbike und E-Downhill-Rad.

Die Eigentümerin Carol Urkauf-Chen wurde u.a. deshalb 2011 zur Unternehmerin des Jahres mit dem Pegasus-Gold Award ausgezeichnet.

In 2012 vertreibt KTM knapp 200.000 Räder und erlöst damit 118 Millionen Euro Umsatz.
In Mattighofen sind circa 300 Mitarbeiter beschäftigt.

Quelle: APA OTS 

Innovation: Digitales Fernsehen übers Internet am TV-Gerät

Das Salzburger Telekommunikationsunternehmen MyPhone Austria GmbH launcht in Kürze ein neues Produkt, mit dem es möglich ist, digitales Fernsehen über das Internet zu empfangen und direkt am Fernseher auszustrahlen – und das mit gestochen scharfer Bildqualität, besserer Farbbrillanz und größerer Sendervielfalt im Gegensatz zum herkömmlichen Analog-TV. Die so genannte “MyPhone TV-Box” wird voraussichtlich ab Mitte November im Online-Shop auf My-Phone.at erhältlich sein.

Cirka 200 digitale TV-Sender mit der MyPhone TV-Box

Mit der neuen My-Phone TV-Box bekommen die Kunden ein kleines handliches Gerät voller Technik: Man verbindet ganz einfach die MyPhone TV-Box zu Hause mit dem Router und dem Fernseher und schon kommt man in den Genuss von allen Vorteilen, die digitales Fernsehen bietet: Im Grundpaket sind bereits cirka 200 digitale TV-Sender enthalten, darüber hinaus kann man zahlreiche Senderpakete hinzubuchen und sich das digitale TV-Programm somit ganz den eigenen Wünschen anpassen. Unter den Fernsehsendern befinden sich auch zahlreiche internationale Programme, die man ganz ohne Satelliten-Receiver empfängt.

Moderne Funktionen für gehobene Fernsehansprüche

Doch damit nicht genug: Die MyPhone TV-Box trumpft neben ihrer außerordentlichen Sendervielfalt auch mit zahlreichen Funktionen auf, die das Fernsehen noch komfortabler machen. So kann man beispielsweise Sendungen aufzeichnen und zu einem beliebigen Zeitpunkt ansehen oder mitten in einer Sendung die Live-Pause aktivieren, falls man gestört wird. Hierzu wird lediglich eine externe Festplatte oder ein USB-Stick benötigt. Des Weiteren kann man eigene Musik, Bilder und Videos von externen Speichermedien am Fernseher genießen, bequem vom Sofa aus am TV-Gerät im Internet surfen und zahlreiche Apps nutzen wie z.B. YouTube, GMAIL, Shoutcast Web Radio und mehr.

Weitere Informationen zur MyPhone TV-Box erhalten Sie über folgenden Link:
 
http://www.My-Phone.at

Foto: MyPhone TV-Box – Innovation: Digitales Fernsehen übers Internet am TV-Gerät
Copyright: My-Phone Austria GmbH
Quelle: pressetext austria 

Weiblicher Charme macht Frauen erfolgreich

Der weibliche Charme ist ein effektives Mittel, um bei Vertragsverhandlungen einen großen Nutzen zu ziehen. ABER: Ein zu knappes Outfit ist bei Bewerbung nicht ratsam!

Dies hat eine Studie der University of Berkeley http://haas.berkeley.edu ergeben, die 100 Menschen aufgefordert hat, ihren Charme bei Verhandlungen auf einer Skala zu bewerten. Die Gesprächspartner mussten dabei die Effektivität angeben. Es stellte sich heraus, dass der weibliche Charme erfolgreicher war als der der Männer. Mit diesem können Frauen Stärke und Wärme kombinieren. Selbstbewusstsein, das als attraktives Flirtsignal empfangen wird, stellt einen wesentlichen Faktor für Erfolg im Berufsleben dar.

Männer für Kurzzeit-Flirts

“Männer sind empfänglicher für Flirts und Charme, solange dies für eine kurze Zeit geschieht und es unverbindlich bleibt”, sagt Harald Naber, Beziehungsberater im Institut für Partnerschaftsberatung http://partnerschaftsberatung.at , im Gespräch mit pressetext. Der weibliche Charme hilft ihnen jedoch nicht in jeder Situation.

“Ich glaube nicht, dass Frauen zum Beispiel einem Strafzettel durch Charme oder Hilflosigkeit eher davonkommen als Männer”, sagt der Berater. Die Polizisten hierzulande seien gut geschult und ließen sich kaum davon beeindrucken. “Frauen finden sich im Leben sehr gut zurecht und schweben derzeit gottseidank auf einer Erfolgswelle”, erläutert Naber.

Frauen sollten Hilflosigkeit vermeiden

“Was gerade im Beruf wichtig ist bei Frauen, ist neben dem Selbstbewusstsein die Teamfähigkeit. Eine zu große Ausstrahlung, die zu einer gewissen ‘Stutenbissigkeit’ führen kann, sollte aber vermieden werden”, erläutert Naber. Bei Vertragsverhandlungen sollten Frauen außerdem nicht die Hilflose oder zu Nette spielen.

“Die Vertragspartner müssen merken, dass man auch Ecken und Kanten hat, um erfolgreich zu sein”, führt der Berater aus. Auch das Outfit sollte bei einem Bewerbungsgespräch adäquat gewählt sein. “Wenn man einen zu kurzen Rock anhat, kann sich der Gesprächspartner denken, dass sie damit nur punkten will”, schließt Naber.

Foto: pixelio.de, Beeck

Quelle: pressetext austria

Zukunftsvision: digitales Wissenszentrum

Wie die Zukunft der größten Bibliothek des Landes aussieht, zeigte Generaldirektorin Johanna Rachinger am 28.9.2012 bei einer Pressekonferenz im Prunksaal der Österreichischen
Nationalbibliothek. 

Dort präsentierte sie die “Vision 2025” – den umfassenden Ausbau der Österreichischen Nationalbibliothek zu einem digitalen Wissenszentrum, das im Jahr 2025 nicht nur ein realer sondern auch ein virtueller Treffpunkt für alle sein wird, die mehr Wissen wollen.

Foto: Dr. Johanna Rachinger (Generaldirektorin der Österreichischen Nationalbibliothek)
Fotocredit: ÖNB/APA-Fotoservice/Ludwig Schedl

Quelle: APA OTS

 

Flagship Store MERKUR Hoher Markt

Ein großer Tag in der 43-jährigen Unternehmensgeschichte von MERKUR, sind sich die Vorstände Manfred Denner, Michael Franek und Klaus Pollhammer einig.

Am 11. Oktober 2012 eröffnete der erste MERKUR Flagship Store und damit eine einzigartige Genusswelt auf einem der geschichtsträchtigsten Plätze in der Wiener Innenstadt. Auf erstmals drei Ebenen wird MERKUR Hoher Markt in komplett neuem Glanz erstrahlen und hohe Ansprüche erfüllen, die den österreichischen Lebensmittelhandel revolutionieren.

Die Highlights reichen dabei von einer einzigartigen Sortimentsvielfalt mit heimischen und internationalen Delikatessen, über besondere Servicequalität inklusive Concierge-Service und einem außergewöhnlichen Markt-Design bis hin zu exklusiven Premium-Partnern.

Weitere Überraschung für Gourmets: das neue Restaurant “Kim kocht am Hohen Markt” im 2. Obergeschoss des Marktes.

Der 122. MERKUR Markt, der Erste im ersten Wiener Bezirk, steht für ein völlig neues Premium-Konzept: “Der attraktiven Adresse direkt bei der berühmten Wiener Ankeruhr angemessen, werden wir am Hohen Markt in Zukunft höchste Ansprüche erfüllen”, erklärt MERKUR Vorstand Manfred Denner. “In einer Bauzeit von nur 6 Monaten haben wir in einem prächtigen Palais an einem der ältesten Marktplätze Wiens eine über 2.000 m2 große Erlebniswelt für Gourmets und Genießer
geschaffen. Und das – im wahrst n Sinne des Wortes – niveauvoller als je zuvor, nämlich erstmals in der MERKUR Geschichte auf drei Ebenen.” Das vom Wiener Architekturbüro BEHF gestaltete stilvolle Innendesign ist besonders modern und mit hochwertigen Materialien ausgestattet. Die Einrichtung des neuen Premium-Marktes ist von Holz, Messing und Silber als zentralen Elementen geprägt.

Hochgenuss am Hohen Markt
Mit einem einzigartigen Zusatzsortiment von rund 6.000 Artikeln will man ab 11. Oktober selbst den anspruchsvollsten Wünschen gerecht werden: “Die noble Adresse im ersten Bezirk vereint visuellen und kulinarischen Genuss und soll mit einer außergewöhnlichen Produkt- und Sortimentstiefe Gourmets aus dem In- und Ausland ansprechen. Unser klares Ziel ist es, die Erwartungen unserer Kunden am Hohen Markt nicht nur zu treffen, sondern sogar zu übertreffen”, betont MERKUR Vorstand Michael Franek. “Der Positionierung entsprechend erfüllen wir höchste Ansprüche – vor allem, was Frische und Angebotsvielfalt betrifft. Es ist ein Markt, in dem unsere Kunden das Besondere finden.”

Frische-Ebene für Gourmets
Im Erdgeschoß ist der Frische-Bereich mit einer Vielfalt von rund 700 Sorten an täglich mehrmals frisch angeliefertem Obst und Gemüse aus Österreich und aller Welt untergebracht. Es wird vor allem aber
Wert auf heimische regionale Obst- und Gemüsesorten gelegt. Viel Platz wird bei MERKUR Hoher Markt auch dem Convenience-Segment eingeräumt, mit speziellem Fokus auf qualitativ hochwertige  Produkte, zu denen auch Feinschmecker gerne greifen. Die Vitaminbar bietet täglich frisch zubereitete Obst- und Gemüsesäfte sowie Shakes und Fruchtplatten. Darüber hinaus umfasst das Angebot auch frische Salatvariationen sowie köstlich gefüllte Jausenweckerln und vieles mehr. Insgesamt werden in diesem Bereich insgesamt über 260Convience-Produkte vor Ort frisch von den Mitarbeitern hergestellt
und zubereitet.

Auch speziell für diesen Standort kreierte Blumen-Arrangements werden hier von Floristen präsentiert.

Der Erste im Ersten
Im ersten Stock des Marktes befindet sich unter anderem ein beeindruckender Backshop, eine  Schaukonditorei und ein elegantes Dallmayr Café & Bar. Die Auswahl im Backshop ist vielfältig: Über 120
Variationen an Brot und Gebäck, größtenteils biologisch und regional hergestellt, sind hier täglich frisch erhältlich – inklusive breitem Angebot an hefe-, weizen- und glutenfreien Produkten. Der Konditormeister berät zu den täglich bis zu 40 verschiedenen Mehlspeisen und Desserts – von den trendigen Cupcakes über feinste Tartes, Makronen und Pralinen bis hin zu saftigen Blechkuchen und
Strudeln nach alten österreichischen Rezepten. Bei einer eigens inszenierten “Pick & Mix” Station von Lindt lässt sich der persönliche Schokoladen-Mix individuell zusammenstellen.

Besondere Kaffeespezialitäten bietet Dallmayr Café & Bar, etwa die French Press Methode mit Grand Cru Kaffee. Zum Frühstück lädt man hier täglich bis 10.30 Uhr, die klassische “Tea Time Classic” mit
Scones, Buttercreme sowie süßen und pikanten Köstlichkeiten auf dem traditionellem Etagere wird von 15 bis 17 Uhr zelebriert.

Noch mehr Exklusivität im zweiten Stock
Frischfleisch, Frischfisch und Feinkost in kompetenter Bedienung sowie eine Vinothek und eine Moet-Champagnerbar befinden sich im zweiten Stock des neuen Premium-Marktes. Ein von edlen Weinflaschen aller Länder ummantelter Panoramalift verbindet die Ebenen barrierefrei.

Beim Fisch wie auch bei der Feinkost und beim Fleisch zählt man auf fachkundige Beratung durch erfahrene Mitarbeiter. Ein Fleisch-Sommelier unterstützt etwa bei der Wahl aus rund 420 Artikeln
zwischen saisonalen Produkten wie Wild und Spezialitäten wie dem Dry Aged Beef von der Kalbin oder dem ungarischen Mangalica Schwein. Das Wurst- und Schinkenangebot umfasst ein vielseitiges Sortiment von rund 200 Artikeln. Der Käse-Sommelier kennt alle 280 Käsespezialitäten aus 13 Ländern – darunter Besonderheiten, die in dieser Form noch nie in Österreich angeboten wurden. Hier sind auch
besondere Schmankerl, wie das exklusive Mariazeller Sushi und vorgegarte Hausmannskost-Gerichte des Wiener Traditionsunternehmens Josef Gissinger zu finden, die Abwechslung in die Mittagspause
bringen. Ebenfalls für den Business-Lunch geeignet: Suppen, Sughi und Süßspeisen von Suppito, zubereitet ohne Konservierungsstoffe nach der 5-Elemente-Küche der Traditionellen Chinesischen Medizin.

In der Vinothek gustieren die Kunden aus einem exklusiven Repertoire an prämierten österreichischen und internationalen Weinen aus erstrangigen Regionen – ein Wein-Sommelier steht beratend zur
Seite. Vielfältig auch die Auswahl bei den Spirituosen, wobei hier spezielles Augenmerk auf Cognac-, Whisky- sowie Grappa-Spezialitäten gelegt wird. Die Vielfalt an Whiskey-Sorten deckt alle schottischen
Regionen ab und auch verschiedene Irish Whiskeys diverser Altersstufen sowie Bourbon-Whiskey aus Amerika, Kanada, Japan oder Österreich beinhaltet das umfangreiche Sortiment.

Für besonders feierliche Anlässe bietet MERKUR Hoher Markt mehr als 70 verschiedene Champagner wie Moet, Veuve Cliquot oder Pommery, darunter auch echte Raritäten wie zum Beispiel Dom Perignon Vintage Rose 2000 oder Veuve Clicquot La Grande Dame Rosé. Aber auch exklusive Winzersekte aus Österreich und erlesener Prosecco stehen zur Auswahl.

Ein optimales Ambiente für Business Meetings oder Afterwork Drinks bietet die Champagner-Bar des Kooperationspartners Moet mit einzigartigem Blick auf den Hohen Markt, an der auch eine vielfältige
Auswahl exklusiver Snacks aus dem In- und Ausland serviert werden. An der Austern-Bar wählt der Gourmet etwa zwischen Austern fin de Claire und Gillardeau, auf Wunsch begleitet von edlem Champagner. Besondere Kaviarsorten, Spezialitäten wie der schottische Label Rouge Lachs oder ein mit Whisky, Honig und Zitrone veredelter Räucherlachs sowie schwarze und weiße Trüffel-Delikatessen aus Frankreich, Italien und Kroatien machen den Besuch zum Genuss-Erlebnis.

Service neu definiert
“An einen Standort wie den Hohen Markt gibt es nicht nur hohe, sondern von unserer Seite höchste Erwartungen, deshalb war es auch von Beginn an klar, dass wir besondere Mitarbeiter benötigen. Dem
Premium Sortiment stellen wir Premium Service gegenüber”, berichtet MERKUR Vorstand Klaus Pollhammer. “Bei der Auswahl der über 110 Mitarbeiter waren wir darauf bedacht, kompetente Fachleute auszuwählen, die die Anforderungen dieses speziellen Standortes erfüllen. Hier ist jeder ein Experte auf seinem Gebiet. So wollen wir auch beim Thema Service neue Standards setzen.”  Konkret heißt das: Kompetente Mitarbeiter wie Fleisch-, Wein- oder Käsesommeliers stehen für die Beratung der Kunden zur Verfügung – darunter sowohl erfahrene Fachleute aus dem Unternehmen wie auch
internationale Experten. Weiters erfordert das Premium-Konzept durch Zusatzservices wie persönliche Einkaufsberatung eine höhere Mitarbeiterzahl und spezielle Skills wie etwa Zweisprachigkeit, um
auch Touristen aus dem Ausland perfekt betreuen zu können.

Zusätzliches Angebot für die Kunden: Erstmals bei MERKUR wird sich eine Concierge um die ganz individuellen Bedürfnisse und Anliegen der Kunden kümmern – sei es der Wunsch nach einem Limousinenservice, die Ausstellung von Gutscheinen oder die Zwischenlagerung des Einkaufs, wenn der Kunde nach dem Einkaufen noch die Gastronomie des Hauses nutzen möchte.

Auch bei den Öffnungszeiten geht MERKUR Hoher Markt einen Schritt voraus und lädt seine Kunden wochentags bis 21 Uhr zum Gustieren und Genießen.

Neuer City-Treffpunkt “Kim kocht am Hohen Markt”
“Die Symbolik des Marktplatzes an diesem Standort passt hervorragend zur Erlebnismarkt-Philosophie von MERKUR. Wir sind daher besonders stolz als Gastronomie-Partnerin Spitzenköchin Kim Sohyi mit
einem neuen Restaurant gewonnen zu haben”, freut sich MERKUR Vorstand Manfred Denner.

“Kim kocht am Hohen Markt” soll zu einem neuen Treffpunkt für die Wienerinnen und Wiener werden. Das Restaurant eröffnet unter der Leitung von Chef de Cuisine Kim Sohyi im zweiten Stock des Gebäudes. Die Gäste erwartet hier für Frühstück, Lunch und Dinner eine internationale Küche mit frischen, biologischen Zutaten auf Hauben-Niveau – praktischerweise kommen diese natürlich  rößtenteils direkt aus dem Haus.

MERKUR zeigt Verantwortung
MERKUR Hoher Markt vergisst im Glanz der Exklusivität jedoch nicht auf Benachteiligte unserer Gesellschaft und unterstützt anlässlich der Eröffnung am Hohen Markt jene, die unter schweren Umständen leben. Der Umsatz, der am Abend der Eröffnung des MERKUR Hoher Markt generiert wird, wird von MERKUR verdoppelt und kommt dem Verein Ute Bock zu Gute. Weiters wird Kim Sohyi einen Abend für die Bewohner des Flüchtlingsprojektes von Ute Bock in Favoriten kochen.

Öffnungszeiten von MERKUR Hoher Markt, Hoher Markt 12, 1010 Wien:

Montag bis Freitag 8.30-21.00, Samstag 8.30-18.00 Uhr

Fotograf: Michele Pauty
Fotocredit: REWE International AG/APA-Fotoservice/Pauty

Quelle: APA OTS

WIFI: “Next Generation Leadership – Erfolgsgeschichten als Wegweiser”

Das WIFI und die M/O/T Management School(R) der Alpen-Adria-Universität veranstalten am 23. und 24. November 2012 zum 4. Mal den Businessmanagement-Kongress für Absolventen der gemeinsamen Master-Programme, interessierte Führungskräfte und Unternehmer/innen in Klagefurt.

Heuer steht der Kongress unter dem Motto “Next Generation Leadership – Erfolgsgeschichten als Wegweiser”. Wirtschaftlicher Erfolg, Zukunftsfähigkeit, Klima der Zusammenarbeit und der Imagewert
eines Unternehmens werden maßgeblich und nachhaltig von der Qualität der Führungsarbeit geprägt. “Professionalität, Glaubwürdigkeit, Balance, Leitung und Verantwortung in den Führungsetagen werden daher zu Recht diskutiert und neue Erwartungen an das Rollenbild werden
anspruchsvoll definiert. Es ist uns gelungen, zum diesjährigen Kongress hochkarätige Führungspersönlichkeiten einzuladen, die ihre erprobte Managementpraxis den Kongressteilnehmern präsentieren”, begründen Michael Landertshammer, Institutsleiter WIFI Österreich, und Robert Neumann, Direktor der M/O/T Management School(R), unisono die Auswahl der Kongressreferenten.

Hochkarätiges Referententeam

Monika Kircher (referiert zum Thema “Leadership als Erfolgsfaktor für ein internationales Technologieunternehmen”) war mehr als zehn Jahre in der Regionalpolitik als Vizebürgermeisterin der Stadt Villach u.a. zuständig für Finanzen und Wirtschaft. Seit 2001 ist sie Mitglied des Vorstandes der Infineon Technologies Austria AG und seit 2007 fungiert sie als CEO, verantwortlich für Finanzen, Produktion, Human Resources und IT. Die WU-Managerin des Jahres 2008 ist u.a. im Aufsichtsrat der Siemens AG Österreich.

Jörg Knoblauch (Thema: “Die besten Mitarbeiter finden und halten”) ist Spezialist für  Mitarbeiterführung und -motivation. Er ist seit mehr als 20 Jahren Inhaber von drei mittelständischen Unternehmen, erfolgreicher Buchautor, Speaker und Unternehmensberater. Seine Unternehmensgruppe wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem “Best Factory Award” (eine Auszeichnung für das bestgeführte Kleinunternehmen Deutschlands).

Gunther Olesch (Thema: “Wirtschaftlicher Erfolg durch Employer Branding”) ist Geschäftsführer bei der Phoenix Contact GmbH Co. KG. Das internationale Unternehmen ist mit über 12.000 Mitarbeitern und 1,5 Milliarden Euro Umsatz weltweiter Marktführer der elektrotechnischen und elektronischen Verbindungstechnik. Er wurde 2009 und 2011 von der Zeitschrift Personalmagazin zu den zehn
führenden Personalmanagern Deutschlands ernannt.

Peter Zulehner (Thema: “Navigieren im Auge des Taifuns – die Kunst des Führens leicht gemacht”) gilt als ausgewiesener HRM-Experte. Nach 17 Jahren bei Fischer Schi & Tennis GmbH war er von 2003-2008 Vice President Human Resources der Magna International Europe AG – verantwortlich für das Personalwesen von rund 32.000 Mitarbeitern in 12 Ländern. In seinem Sabbatical-Jahr 2009 verfasste er das Buch “Navigieren im Auge des Taifuns”. Heute ist er u.a. Lehrbeauftragter am Frank Stronach Institut der TU Graz.

Marc Zimerli (Thema: “Teamwork bei Tempo 1000”) aus der Schweiz absolvierte eine Elektronikerlehre mit Berufsmatura bei ABB in Baden. Er ist Berufsmilitärpilot seit 2000 und eingeteilt in der Fliegerstaffel 18 in Payerne. Weiters betätigt er sich als Fluglehrer auf F/A-18 und PC-7. Seit 2004 ist er Mitglied der Patrouille Suisse an den Positionen 3, 5 und 6 und ist deren Leader seit 2010. Er hat beachtliche 2300 Flugstunden auf F/A-18 Hornet, F-5 Tiger, Hawk und PC-7 absolviert und gibt Einblicke über seine Führungserfahrung hoch über den Wolken. (BS)

Anmeldung zum Kongress:

WIFI Wien: Tel. 01 476 77-5555, Fax 01 476 77-5588, eMail: kundenservice@wifiwien.at

Teilnahmegebühr: EUR 500,-

Sonderkonditionen für Absolventen der gemeinsamen Master-Programme: EUR 300,-

Detaillierte Informationen unter:

www.wifi.at/bmkongress

www.mot.ac.at

Quelle: APA OTS

Ein Wunsch so alt wie die Menschheit…

Die Rede ist vom Wunsch nach ewiger Jugend. In die Forschung rund um Anti-Aging fließen Jahr für Jahr viele Milliarden. Denn wer schön und fit wirkt, der hat die besseren Chancen in der Gesellschaft – das ist längst kein Geheimnis mehr. Jugend und Vitalität sind auch in der Kosmetikforschung die erklärten, aber auch hoch komplexen Ziele. Es handelt sich dabei immer auch um ein Lebensgefühl, das zum Ausdruck gebracht werden soll. Anti-Aging-Pflege ist nun dank Botarin jeder Altersgruppe und Gesellschaftsschicht zugänglich.

Anti-Aging ist Vertrauenssache

Längst ist es gang und gäbe, den eigenen Lebensstil bis ins hohe Alter dynamisch zu gestalten. Auch werden modische Trends nicht mehr nur von der Jugend umgesetzt. Untrügliche Zeichen für Hautalterung bleiben Mimikfältchen und Cellulite. Um dem Wunsch nach ewiger Schönheit gerecht zu werden und dem Druck der Gesellschaft standzuhalten, ist die Wahl der passenden Kosmetiklinie ausschlaggebend. Die Serien Botarin Intense, Botarin Rich sowie Botarin Men beinhalten Wirkstoffkombinationen, die Frauen und Männern zu einem angenehm jugendlichen Hautgefühl verhelfen.

Jugendlich-zeitlos auch in der Forschung

Die Methoden entwickeln sich im Anti-Aging-Bereich sehr schnell weiter. Auch die Schönheitschirurgie erfuhr in letzter Zeit eine immer größere Akzeptanz von außen, denn ästhetische Eingriffe scheinen ihren Ruf als Tabuthema längst eingebüßt zu haben. Botarin stellt einen bewussten Gegenpol zu invasiven Eingriffen dar. Botarin setzt auf Natürlichkeit und sanfte Wege, die aber gleichzeitig höchst effektiv und langfristig wirksam sind, weiß Georg Brandstätter (54), der Mann hinter der Marke Botarin. Er ist maßgeblich an der Entwicklung der Anti-Aging-Produkte beteiligt, die sich zunehmender Beliebtheit erfreuen, und weiß, dass es unumgänglich ist, sich dem Zeitgeist anzupassen und in der Forschung immer einen Schritt voraus zu sein.

Schönheitsbewusstsein bei Frau und Mann

Die Produkte von Botarin wurden basierend auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Dermatologie und anhand von speziellem kosmetischem Know-how entwickelt. Spezialisten aus den medizinischen Bereichen erarbeiteten in Zusammenarbeit mit Botarin innovative Wirkstoffkombinationen – unter anderem mit Easyliance® und Argireline®. Schönheit und Wohlbefinden stehen im Vordergrund, bestätigt Brandstätter: Wir gewinnen monatlich viele Kundinnen und Kunden dazu. Auch Männer entwickeln zusehends ein Bewusstsein dafür, dass glatte, fältchenarme Haut sexy machen kann.

Interview mit Georg Brandstätter auf http://www.botarin-anti-aging.com

Quelle: pressetext austria
Fotocredit: Botarin)

Das beste Weihnachtsgeschenk?

Im Oktober steht in Österreichs Unternehmen jährlich die Frage im Raum:

Welches Weihnachtsgeschenk kommt gut im Team an?
Was lässt sich mit den Interessen von Firma und Mitarbeitern am besten in Einklang bringen?

Gutscheine sind laut Umfragen das beliebteste Firmen-Weihnachtsgeschenk der Österreicher – sofern man sie auch gut einlösen kann. Für Arbeitgeber wiederum wichtig sind steuerliche Aspekte.

Der “Geschenk Pass” des Marktführers Sodexo ist die ideale Lösung: Mit über 11.000 Einlösestellen bietet Sodexo das größte Netzwerk an Partnern und erfüllt nahezu jeden Wunsch – mit Einlösemöglichkeiten in den Branchen Mode, Parfumerie, Elektronik bis hin zu Lebensmitteln und vielen anderen Bereichen wird die größte Auswahl des Landes geboten.

Bis zu EUR 186,- pro Mitarbeiter können durch den Geschenk Pass jedes Jahr steuerfrei genutzt werden und bringen so eine Win-Win-Situation: Es entfallen die Lohnnebenkosten fur den Dienstgeber sowie Lohnsteuer und Sozialversicherung fur die Mitarbeiter. Ein Steuerersparnis-Rechner auf http://www.geschenkpass.at zeigt schnell und einfach die Steuer-Vorteile.

Stressfrei: Flotter und einfacher Ablauf
Der Geschenk Pass vereinfacht auch die Abwicklung und Administration: Der Wert der Gutscheine kann frei bestimmt werden und die Lieferung erfolgt abgezählt, fertig in ein weihnachtliches Kuvert verpackt und bereits mit Namen des Empfängers versehen – einfacher geht es nicht. Sogar eine persönliche Botschaft oder das Firmenlogo kann auf den Gutscheinen aufgedruckt werden – was beim Einlösen nochmals an den Schenkenden erinnert.

www.sodexo.at 
 

Quelle: pressetext austria
Fotocredit: Sodexo Österreich

“RucksackGeschichten”® – Hilfe gegen Burnout und Dauerstress

Eine ganze Generation befindet sich im Aufbruch, um abseits von Burnout und Dauerstress mit den stetig steigenden Herausforderungen besser umgehen zu können. Nicht nur Frauen, sondern zunehmend auch Männer brechen um die Mitte ihres Lebens herum auf, um frei von Ängsten und überholten Mustern neue Wege zu gehen.

“Nur wenn wir zuerst die von unseren Vorfahren übernommenen Altlasten loswerden, können wir unser Leben zum Positiven wenden”, betont Unternehmensberaterin Ingeborg Hofbauer. In ihrem ersten Buch “RucksackGeschichten – Aufbruch in ein gelungenes Leben mit leichtem Gepäck” verwendet die ausgebildete Pilgerführerin das Bild des Rucksack-ein- und -auspackens, mit dem sie ihre Leserinnen und Leser durch deren persönliche Wandlungsphase begleitet. Anhand einfacher Übungen gelingt es, den eigenen Lebens-Rucksack an die geänderten Bedürfnisse anzupassen. Hofbauers Prämisse: “Praktische Anregungen anstelle leerer Glücksversprechen!”

In ihren Seminaren begleitet die Autorin mithilfe der “RucksackGeschichten”® Privatpersonen und Unternehmen durch den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Wandel. Die Steirerin lebt in der Nähe von Birkfeld und ist als Wirtschaftstrainerin im gesamten deutschsprachigen Raum tätig. Auf ihren Pilgerreisen führt sie Gruppen durch die Sahara, auf den Franziskus- und Jakobsweg sowie auf die wunderschönen steirischen Pilgerwege.

“RucksackGeschichten”® sind im ausgewählten Buchhandel bzw. direkt über http://www.rucksackgeschichten.at zu beziehen.

Ingeborg Hofbauer: “RucksackGeschichten”®
ISBN 978-3-9503427-0-3
2012
111 S
17 Euro

www.rucksackgeschichten.at 

Quelle: pressetext austria
 
Foto – Buchcover: “RucksackGeschichten”®
Copyright: Ingeborg Hofbauer

Träumen mit offenen Augen: Das Schlafzimmer der Zukunft


Wenn einen Stress und Hektik mit Tempo durch den Alltag treiben, sehnt man sich am Ende nur nach zwei Dingen: Ruhe und Gemütlichkeit. Schwierig wird es allerdings, wenn beispielsweise die Familie die üblichen Plätzchen der Entspannung bereits für sich erobert hat. Jetzt ist ein geeigneter Rückzugsort gefragt, der außerhalb vom Wohnzimmer die verdiente Entspannung in wohliger Atmosphäre ermöglicht. Das eigene Schlafzimmer kann hierbei zur heimischen Wellness- und Wohlfühloase werden – nicht nur während der Nachtruhe. 

Die Möbelindustrie hat es längst erkannt: Das Schlafzimmer ist mehr als nur ein Raum, den man erst zu nächtlicher Zeit aufsucht. Neben dem Wohnzimmer ist es heute vielmehr der Ort, an dem die Einrichtung immer größere Ansprüche an Qualität, Design und Komfort erfüllen muss. Besonders dem Bett, als wichtigstes Möbelstück im Schlafbereich, kommt eine immer größere Bedeutung zu. Die österreichischen Möbelhersteller beispielsweise haben diesen Trend frühzeitig erkannt und sind insgesamt mit einem hochwertigen und vielfältigen Angebot breit aufgestellt. Denn die Experten sind davon überzeugt, dass Betten die Möbelbranche in den nächsten Jahren entscheidend mitprägen werden. Die Zukunft hat indes schon heute begonnen. Wellness, Individualität und Funktionalität heißen die Trends und auch das Thema Schlafgesundheit spielt eine immer größere Rolle. Hier hat schon jetzt ein Umdenken stattgefunden. So sind natürliche und gesunde Materialien gewünscht wie nie zuvor.

Der individuellen Entfaltungsmöglichkeit im eigenen Heim sind keine Grenzen gesetzt. Und das nicht nur für große und offene Räume. Auch für kleine Räume ist Multifunktionalität nach wie vor ein großes Thema. Gerade für die steigende Zahl der Singles heißt wenig Platz nicht zwangsläufig, auf verdienten Wohnkomfort verzichten zu müssen. Moderne Sofas lassen sich Dank zeitgemäßer Technik in Sekundenschnelle zum Bett umfunktionieren, adaptive Bettvarianten im Baukastensystem sind  freistehend in jeden Wohnbereich integrierbar, Betthäupter mit Kippbeschlag und individueller Anpassung in Neigung und Höhe schaffen Rückzugsorte mit Wohlfühl-Charakter. Hier wird das Bett zwar nicht neu erfunden, aber mit Sicherheit in eine neue Dimension gehoben.

Besonders im Trend sind Boxspringbetten, die nicht nur gesund sind, sondern auch für maximalen Komfort sorgen. Die auch amerikanische- oder Continentalbetten genannten Schlafmöbel zeichnen sich dadurch aus, dass sie breiter und höher sind, als europäische Betten und keinen Lattenrost besitzen. Federn in separaten Taschen sind in der sogenannten Springbox eingebaut, die auf dem mit einem Holzboden ausgestatteten Bettgestell liegt. Dieses System bringt eine einzigartige Bequemlichkeit, da die Wirbelsäule anatomisch korrekt an den richtigen Punkten unterstützt wird. Ganz im Sinne der Kunden, die immer öfter auf Bettsysteme setzen, die sich perfekt dem Körper anpassen sollen. Diesen Anspruch kann man sich natürlich auch mit metallfreien Bettkonstruktionen erfüllen, mit denen ein dauerhaft gesunder Schlafgenuss ebenso möglich ist.

Auch bei den individuellen Gestaltungsmöglichkeiten der Betten sind die Kunden hellwach. Mit maßgeschneidertem Schlafkomfort erfüllen sie sich viele ganz persönliche Wünsche für die eigene Wohlfühl-Insel. Verschiedene Basen und Betthäupter gibt es für jeden Geschmack und Raumgröße zur Auswahl. Selbst das Innenleben wird auf Wusch aus handgemachten Matratzen, Auflagen und Einsätzen hergestellt. Für eine optimale Druckverteilung sorgt eine Unterfederung, die auf dem Prinzip einer aufgelösten Oberfläche basiert. Die Federelemente sind hoch flexibel und weisen nicht nur eine federnde Elastizität auf, sondern auch eine biegende und punktuelle. Auf diese Weise passen sich die Federelemente der Körperkontur genau an. Hier beweisen die österreichischen Möbelhersteller erneut, dass sie ganz vorn dabei sind, wenn es um handwerkliche Qualität, schönes Design, natürliche Materialien, multifunktionelle Lösungen und zeitgemäße Technik geht.

Bei der Matratzenwahl achten Kunden verstärkt auf Qualität und Komfort. Der Anspruch liegt besonders in der hohen Anpassungsfähigkeit an den ruhenden Körper. Hier haben Matratzen mit Schaumstoff, synthetischen Fasern, Latex oder Viskose ebenfalls ihre Vorteile. Diese Stoffe zeichnen sich zumeist durch eine gute Wärmebindung aus und passen sich dem ruhenden Körper besser an. Eine innovative Schichtbauweise der Matratzen stützt den Körper zusätzlich und bietet Liegekomfort für eine ergonomisch effektive Regeneration. Selbst für die besonderen Schlafbedürfnisse der Generation 60plus gibt es geeignete Matratzen, die jederzeit zum Ausruhen einladen. 

Eines ist sicher: Das perfekte Bett existiert. Und zwar dort, wo man sich seinen persönlichen Rückzugsort selbst geschaffen hat. Für die Atempausen im Leben.

Dkfm. Heinz Hofer-Wittmann, Eigentümer und Geschäftsführer der WITTMANN Möbelwerkstätten:

„Wir bieten unseren Kunden maßgeschneiderte Betten und gehen so auf ihre individuellen Wünsche ein. Von der formalen Hülle mit Basen und Häuptern bis zum Innenleben mit handgemachten Matratzen, Auflagen und Einsätzen. Wir erfüllen die verschiedensten Ansprüche an Stil und Schlafkomfort.“

DI Johann Kapsamer, geschäftsführender Gesellschafter der JOKA-Werke:

„Die Menschen sehnen sich nach Ruhe und Entspannung. Sie wollen das bequeme Luxus-Bett, das sie aus dem Hotel kennen, auch zu Hause genießen. Wir machen es möglich. Zum Beispiel bleiben mit unserem Boxspring Betten-System “La Famiglia” keine Wünsche offen. Hier wird das Schlafzimmer zur Wohlfühl-Oase.“

Dr. Georg Emprechtinger, geschäftsführender Eigentümer von TEAM 7:

„Mit der Marke TEAM 7 wird edles Naturholz, innovative Technik und zeitgemäßes Design verbunden. Ein gutes Beispiel dafür ist unser Bettenmodell „nox“. Traditionelle Handwerkskunst trifft hier auf kreative Formgebung. Nur mit natürlichem Kräuteröl behandelt wird die elementare Kraft des Holzes anmutig betont. Dazu ist das Bett metallfrei gearbeitet.“

Gerhard Vorraber, Vorstandsmitglied der ADA Möbelfabrik:

Der Erfolg unserer hochwertigen Produkte basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung und der Offenheit für Neues. So schaffen wir z.B. mit unseren hochwertigen Betten echte Oasen der Entspannung. Für jedes Alter. Für die Generation 60plus haben wir mit der Spezialmatratze  „activeStar KS“ ein komplett neues Schlafsystem entwickelt, das vor allen den älteren Menschen den verdienten Liegekomfort ermöglicht.“

Klaus Pomella, Geschäftsführer der Haapo 1910 GmbH:

“Als Traditionsunternehmen wissen wir, worauf es ankommt. Unsere Möbel vereinen traditionelle Handwerkstechnik, heimische Naturmaterialien und zeitgemäßes Design und bieten unseren Kunden höchsten Komfort und Flexibilität. So lässt sich unser Funktionsmöbelstück Rocky im Handumdrehen vom gemütlichen Sofa in ein bequemes Bett verwandeln. Ein wahrer Allrounder, der sich den Begebenheiten anpasst.“

Prokurist Gerald Stündl, Verkaufs- und Marketingleiter der Optimo Schlafsysteme GmbH:

„Als führender Hersteller von innovativen Schlaf-systemen fließen bei unserer Produktentwicklung die neuesten Erkenntnisse aus Ergonomie und Schlaf-forschung ein. Neue Maßstäbe für gesunden Schlaf und nachhaltige Regeneration setzt unser Premium-Modell Lascada 200. Die hochwertige 5-Schichtmatratze perfek-tioniert anspruchsvollen Schlafkomfort und Ergonomie auf einzigartige Weise. Präzise verarbeitete Matratzen und Unterfederungen sind das Fundament für ein völlig neues Lebensgefühl.“

Stefan Flemmich, Geschäftsführender Gesellschafter Elastica Matratzen – Schaumstoffe – Zubehör Gesellschaft m. b. H.:

„Als österreichischer Qualitätshersteller von intelligenten Matratzensystemen wissen wir, dass jedes Detail zählt, wenn es um einen erholsamen und gesunden Schlaf geht. Mit der neuen Entwicklung des intelligenten Matratzenwerkstoffes EvoPore verbinden wir ergo-nomischen Liegekomfort und höchste Klimabeständigkeit und erzielen gegenüber herkömmlichen Kaltschaum-qualitäten einen bis zu 40 % besseren Elastizitätswert. Die Wirbelsäule wird auf diese Weise in allen Liege-positionen hervorragend unterstützt und entlastet und Sie können erholt in den Tag starten.“

 

Die Österreichische Möbelindustrie ist ein Teil des Fachverbandes der Holzindustrie. Zu ihr zählen 53 Betriebe mit rund 7.300 Mitarbeitern. Die überwiegende Anzahl dieser Unternehmen sind Mittelbetriebe, die sich in privater Hand befinden. Möbel „made in Austria“ stehen für handwerkliche Tradition und industrielle Präzision. Sie garantieren die bleibend hohe Qualität der Erzeugnisse.

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Quelle: APA OTS