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Barbara Rauchwarter wird APA-Unternehmenssprecherin

Barbara Rauchwarter ist seit 1994 in der APA tätig und bekleidete unterschiedliche leitende Positionen im redaktionellen
Bereich, bevor sie 2004 mit dem Aufbau der zentralen Unit Marketing & Kommunikation betraut wurde, die bis heute von ihr geleitet wird.

Zudem steht die gebürtige Oberösterreicherin seit 2006 dem APA-Markenboard vor – einer APA-internen Instanz, die sich konzernübergreifend mit der Erstellung und Einhaltung von qualitativen Grundlagen der Marke APA beschäftigt.

Simin J. Rinner wechselt zur Golf Week

Simin J. Rinner (30) verstärkt als Redakteurin das Team von Golf Week-Chefredakteur Markus J. Scheck und zeichnet künftig vor allem für die internationale Biz-Berichterstattung verantwortlich.

Weiters übernimmt sie die Karenzvertretung von Co-Chefredakteurin Nina Weidinger, die sich seit Mai 2009 in Babypause befindet.

Rinner, 1978 in Vorarlberg geboren, begann ihre berufliche Laufbahn während ihres Studiums zur akademischen Medienfachfrau an der Universität Graz bei der „Grazer Woche“, wo sie von 1997 bis 1999 als Redakteurin tätig war. Weitere Stationen waren die „Neue Vorarlberger Tageszeitung“, die „Antenne Vorarlberg“ sowie „City Channel“ mit Standorten in Wien und Prag, wo sie die Bereiche Marketing und Public Relations verantwortete.

Nach mehreren Auslandsaufenthalten – unter anderem in Australien, wo sie am Uniworld Kollege das Diplom für Public Relations erwarb – kehrte Rinner 2006 schließlich beim Manstein Verlag in den Journalismus zurück und schrieb für die Branchenmedien „Horizont“ und „Bestseller“.

Zuletzt zeichnete sie als Chefin vom Dienst für die Ausgabe des „Horizont daily“ verantwortlich.

Scheck freut sich über Neuzugang in seiner Redaktion: „Mit Simin J. Rinner konnten wir eine Vollblut-Journalistin gewinnen, die über umfangreiche internationale Erfahrung verfügt und damit maßgeblich zum konsequenten Ausbau unserer internationalen Berichterstattung beitragen wird.“

www.golfweek.at

Schuhmode von Lylium

Hanna Kritikos, die 32-jährige Inhaberin des Unternehmens, ist überzeugte Tierfreundin und möchte für alle Gleichgesinnten eine Möglichkeit schaffen, schöne, modische Schuhe zu tragen und dabei bewusst auf tierische Produkte zu verzichten.

»Lylium-Schuhe sehen nicht nur gut aus. Sie können auch mit gutem Gewissen getragen werden, weil sie keinerlei tierische Bestandteile enthalten« sagt Hanna Kritikos zum Thema Tierschutz.

Diese bewusste Haltung gegenüber Tieren sei inzwischen keine Seltenheit mehr. »Große Marken wie zum Beispiel Stella McCartney legen größten Wert auf das Design Ihrer Schuhe, achten aber ebenso darauf, dass Ihre Produkte keine tierischen Inhaltstoffe enthalten.«

Und auch unter Celebrities gebe es immer mehr Anhängerinnen tierfreundlicher Produkte, wie zum Beispiel die Schauspielerin Natalie Portman, die lederfreie Schuhe bevorzugt.

Die Startkollektion von Lylium reicht von schicken Pumps, über sommerliche Sandalen und Sandaletten bis hin zu Halbschuhen fürs Büro.

www.lylium.de

Designerin Angel gewinnt den 6. Ringstrassen-Galerien Designer Award

Aus über 80 Einreichungen wurden im Vorfeld die acht Finalisten Berenika Rührnössl, Bernd Becker, Bipone, epanoui-fashion, Gina Drewes, Indra Couture, Pitour und Transformation nominiert, die am 22. April 2009 in einer aufregenden Catwalk-Show die prämierten Outfits sowie ausgewählte Modelle aus ihren Kollektionen präsentierten – musikalisch begleitet von Pianist Georg Bauer auf einem Bösendorfer-Flügel.


Besonders beeindrucken konnte die Designerin Angel. Ihr Entwurf zum Thema „A remix of the Golden 20’s“  – ein drapiertes, rückenfreies Minikleid aus Seidensatin namens „Swinging to Josephine Baker“ –  sicherte ihr den Sieg des 6. Ringstrassen-Galerien Designer Awards.


Damit darf sich Angel über das Preisgeld von Euro 3.000, eine vom international erfolgreichen Schmuckdesigner AND_i gestaltete Trophäe sowie ein Portrait in der Wienerin freuen. Weiters bekommt die glückliche Siegerin über die Sommermonate ein Auto von Auto Benda zur Verfügung gestellt.


Über Angel


Die in Vorarlberg geborene Designerin mit dem Künstlernamen Angel (*1974, Bludenz) hat 1999 die Modeschule in Mödling abgeschlossen.


Seit 1999 ist Angel freiberuflich in den Bereichen Fashion und Styling in Wien tätig. Schon während ihrer Ausbildung arbeitete die Designerin projektweise bei Atil Kutoglu in Wien, von 1999 bis 2002 war sie als Assistentin von Birgit Bogusch und von 2003 bis 2007 als Assistentin von Mel Merio tätig.


2008 gründete Angel ihr Label „Transformation“, für das sie gerade ihre erste eigene Kollektion entworfen hat, die beim gestrigen Ringstrassen-Galerien Designer Award ihr Debut feierte.


Foto: Rudolf Richter (Center Management Ringstraßen-Galerien) mit der Gewinnerin Angel und Model im Siegeroutfit. © Andreas Tischler

Kürbiskernöle im Konsument-Test

Das grün-schwarze, nussig-aromatische Kürbiskernöl hat in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit gewonnen. Es findet sich in immer mehr Regalen – vom Diskonter bis zum Edelgreißler. Doch ist dort, wo in Grün und Weiß geworben wird, auch tatsächlich Steirisches drin?

Das Testmagazin “Konsument” hat 26 Kernöle, davon elf Bio-Öle, erhoben und zur Herkunft der Kürbiskerne recherchiert. „Echtes steirisches Kürbiskernöl schmeckt großartig und ist zu Recht von der EU anerkannt und geschützt.

Doch es zeigt sich, dass nicht in allen Ölen, die mit steirischen Anmutungen werben, auch steirische Kerne enthalten sind – wie der Konsument wohl zu recht vermuten mag.

Sogar bei 16 von 26 Produkten ist die Herkunft der Kerne laut Etikett ungewiss“, kritisiert Ing. Franz Floss, Leiter des Bereichs Untersuchung und Geschäftsführer des Vereins für Konsumenteninformation (VKI).

Auf Nachfrage nannten einige Hersteller u.a. Ungarn, Rumänien, Russland, Slowenien, Kroatien und China als Einkaufsgebiete. „Konsument“-Ernährungswissenschafterin Mag. Birgit Beck: „Eine Möglichkeit, um sicherzugehen, dass man ein hochwertiges, heimisches Öl erwirbt, ist, auf die blau-gelbe Kennzeichnung ,geschützte geografische Angabe’ (g.g.A) zu achten.

Das heißt unter anderem, dass die für das Öl verwendeten Kürbiskerne nur aus bestimmten Gebieten in der Steiermark, in Niederösterreich und im Burgenland stammen dürfen.“ Fünf der 26 Kernöle sind g.g.A.-Öle.

Auskünfte Mangelware

Kaum ein Flaschenetikett, das nicht in Grün, manchmal auch in Weiß und Grün, den Landesfarben der Steiermark, gehalten ist. Dick aufgetragen wird auch bei den Beschriftungen: „Das grüne Gold aus Österreich“, „Originalrezept aus der Steiermark“, „in steirischer Tradition“, usw.

Doch einen Hinweis, woher die Rohware für das Kürbiskernöl eigentlich kommt, sucht man auf den meisten Flaschen vergeblich. Bei 16 von 26 Produkten ist die Herkunft der Kerne laut Etikett fraglich.

Auch auf ausdrückliche schriftliche Nachfrage gaben sich die meisten Hersteller bedeckt. Sieben Produzenten antworteten gar nicht bzw. wollten sich nicht zur Herkunft der Kerne äußern. Von der Rohware für die insgesamt elf Bio-Öle stammt laut Herstellerauskunft etwa die Hälfte aus den Bundesländern Steiermark und Niederösterreich – bei sieben dieser Öle sind auf dem Etikett keine Herkunftsangaben zu finden.

Ein Erzeuger nannte Ungarn und Kroatien als Herkunftsländer, ein anderer schrieb vage von „internationalen Anbaugebieten“. Dass die Rohware für sein Bio-Öl ausschließlich aus China kommt, wollte nur ein einziger Erzeuger zugeben. Bei den zehn konventionell hergestellten Kernölen wurden von einigen Firmen Ungarn, die Ukraine, Rumänien, Russland, Kroatien oder Slowenien als Einkaufsgebiete genannt.

Andere gaben bekannt, dass ihre Kürbiskerne teils aus Österreich, teils aus anderen Ländern bzw. vom internationalen Rohstoffmarkt stammen.

Chinesisch statt steirisch

Informationen aus Insiderkreisen zufolge stammt die Rohware von zwei Drittel der im Lebensmittelhandel vermarkteten Öle aus dem Ausland – hier wiederum zum Großteil aus China. Auf „Konsument“-Nachfrage bekannten sich hingegen lediglich zwei Ölproduzenten zu chinesischen Kernen.

Herkunftsland China heißt es vermutlich für das allermeiste Kernöl, das an die Gastronomie ausgeliefert wird. Ebenso vieles, was in die Backwarenindustrie geht und als Kürbiskernbrot oder bestreutes Weckerl im Brotkorb landet.

Auch über die jährlichen Produktionsmengen von Kernöl gibt es keine offiziellen Zahlen. Schätzungen gehen von vier Millionen Litern aus. Um diese Menge zu schaffen, müssten jährlich geschätzte 7.000 bis 9.000 Tonnen Kürbiskerne zusätzlich importiert werden.

Zusammen mit den Ungarn stellen dabei die chinesische Produzenten eine immer stärkere Konkurrenz zu den steirischen Kürbisbauern dar – nicht zuletzt aus ökonomischen Gründen, liegt doch der Einkaufspreis 25 bis 50 Prozent unter jenem für inländische Ware.

Qualität hat ihren Preis

Hochwertige inländische Öle (g.g.A.-Öle) haben ihren Preis, schmecken aber auch hervorragend. So legt man bei den erhobenen Produkten dafür rund 15 bis 22 Euro pro Liter hin. Seit 1998 ist steirisches Kürbiskernöl eine von der EU geschützte Regionalmarke.

Die Bezeichnung „Steirisches Kürbiskernöl g.g.A.“ (geschützte geographische Angabe) bedeutet, dass die für das Öl verwendeten Kürbiskerne aus einem geografisch definierten Gebiet stammen (Teile der Steiermark, Niederösterreichs und des Burgenlandes), in einer Ölmühle der Anbaugebiete gepresst werden und dass es sich um ein 100 Prozent reines Kürbiskernöl aus Erstpressung handelt.

Der Preis für die elf erhobenen Bio-Kürbiskernöle – keines davon ist ein g.g.A.-Öl – liegt zwischen 23 und 40 Euro. Die Kerne für diesen noch recht kleinen Markt kommen, falls es sich um österreichische Rohware handelt, überwiegend aus Niederösterreich.

Die Hälfte der zehn erhobenen Kürbiskernöle aus konventionellem Anbau ist dagegen bereits um rund zehn bzw. elf Euro pro Liter erhältlich. „Um diesen Preis ist es nur schwer vollstellbar, ein hochwertiges Öl aus heimischen Kernen zu produzieren – gleich was auf den schön gestalteten Flaschen draufstehen mag.

Man sollte sich von blumigen Aussagen nicht in die Irre führen lassen und genau auf das Etikett achten“, so der Rat der „Konsument“-Ernährungswissenschafterin Birgit Beck.

Im Sinne größerer Transparenz und Klarheit für die Konsumenten hält Beck aber vor allem eines für wünschenswert: „Eine generelle Herkunftskennzeichnung der Hauptzutaten für Lebensmittel – in diesem Fall der Kürbiskerne.“

„Konsument“-Tipps

Qualität. Echt steirisches Kernöl ist zähflüssig, dunkel und schmeckt angenehm nussig. Öl von minderer Qualität ist bräunlich und dünnflüssig, die nussige Note fehlt, das Öl schmeckt eher muffig.

Ablaufdatum. Ungeöffnet ist Kernöl bis zu einem Jahr haltbar. Eine kürzere Haltbarkeit zeigt, dass das Öl schon lange im Regal steht und möglicherweise bereits Qualitätseinbußen durch Licht und Lagerung erlitten hat.

Aufbewahrung. Kernöl zu Hause lichtgeschützt, kühl und dicht verschlossen aufbewahren. Einmal geöffnet hält Kernöl im Kühlschrank zwei bis drei Monate – sollte also zügig verbraucht werden.

Kennzeichnung: Die „geschützte geographische Angabe“ (g.g.A.) ist Garant für die besondere Herkunft und schonende Verarbeitung des Produktes. Der Großteil dieses Kernöls wird von den Erzeugern direkt vermarktet.

Die Kerne für g.g.A.-Öle stammen u.a. aus der südlichen Steiermark (politische Bezirke Deutschlandsberg, Feldbach, Fürstenfeld, Graz-Umgebung, Hartberg, Leibnitz, Radkersburg, Voitsberg und Weiz), aus Niederösterreich (u.a. politische Bezirke Hollabrunn, Horn, Mistelbach, Melk, Gänserndorf) sowie aus dem südlichen Burgenland (politische Bezirke Jennersdorf, Güssing und Oberwart).

Neuer Luxushotelführer für Schottland

Das jährlich erscheinende Kompendium präsentiert eine handverlesene Auswahl der jeweils führenden Hotels und Restaurants in den verschiedenen Regionen des Landes.


„Unser Handbuch ist ein praktisches Nachschlagewerk für alle, die Luxus- und Golfreisen planen, ausgefallene Locations für Veranstaltungen suchen oder auf eigene Faust Schottland von seiner edelsten Seite erkunden wollen“, so Jeremy Hawkings, der Geschäftsführer der Kooperation.


Die Markenzeichen von Connoisseurs Scotland sind Vielfalt und Exklusivität. So bietet auch die aktuelle Ausgabe des Handbuchs eine erlesene Mischung aus international bekannten Golfresorts, familiengeführten Hideaways, avantgardistischen Innenstadthotels, urigen Burgen, Luxus-Spas und preisgekrönten Gourmet-Restaurants.


Auch ein Luxuszug im Stil des Orientexpress’ und eines der kleinsten Kreuzfahrtschiffe der Welt werden dem Leser vorgestellt.


Jedes der 23 Hotels der Kooperation wird in dem aufwändig gestalteten Handbuch auf einer Doppelseite präsentiert – mit großzügigen Abbildungen, allem Wissenswerten zum Angebot sowie sämtlichen Kontakt– und Buchungsinformationen. Eine Übersichtskarte zeigt die genaue Lage, die wichtigsten Anfahrtswege und die touristischen Highlights in der Umgebung.


Erstmalig im Handbuch vertreten sind das Cameron House und das Rocpool Reserve.


Cameron House ist ein fürstliches, idyllisch gelegenes Herrenhaus am Loch Lomond, einem beliebten Ausflugsziel für Schottlands Verliebte. Das Anwesen wurde erst kürzlich für mehrere Millionen Pfund modernisiert und ist heute mit eigenem Championship-Golfplatz und seiner Lage in einer der landschaftlich reizvollsten Gegenden des Landes ein neues Glanzlicht unter den schottischen Golfresorts.


Rocpool ist ein elegantes, kompromisslos modern eingerichtete Boutiquehotel in Inverness. Das Fünf-Sterne-Hotel in der inoffiziellen Hauptstadt der Highlands wurde unlängst zum „Best small luxury hotel of 2009″ gekürt und bietet seit April diesen Jahres mit seinem Restaurant „Chez Roux” zudem eine der seltenen Gelegenheiten, die Kreationen von Albert Roux, einem der einflussreichsten Gastronomen Großbritanniens, auch außerhalb von London zu probieren.


„Wir freuen uns sehr, diese beiden einzigartigen Anwesen in der Kooperation begrüßen zu dürfen“, erklärt Hawkings. „Cameron House und Rocpool bereichern unser Angebotsspektrum um zwei weitere ungewöhnliche Tophotels und verbessern unser geografische Präsenz im Land. Damit bieten wir anspruchsvollen Reisenden jetzt in den schönsten Gegenden Schottlands nun auch mindestens eines der besten Hotels des Landes.“


Das Connoisseurs-Scotland-Handbuch erscheint in englischer Sprache und kann unter www.luxuryscotland.com kostenlos bestellt werden.

Seminar: Team und Organisationen im Wechselspiel

Vom 29. Juni bis 2. Juli 2009 findet am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung, bifeb), in Strobl am Wolfgangsee, das speziell für Führungskräfte sowie Projekt- bzw. Teamverantwortliche und Berater/innen konzipierte Seminar “Team und Organisationen im Wechselspiel” statt.

Die Teilnehmer/innen erhalten einen kompakten Überblick über die neuen methodischen Ansätze des Change-Managements. Gisela Clausen, Diplompsychologin, Organisationsberaterin, Trainerin für Gruppendynamik und Lehrtrainerin für Supervision, verbindet Theorien der Team- und Organisationsentwicklung mit erfahrungsbezogenem Lernen. Mehr Infos unter www.bifeb.at

Wer sich am Markt behaupten will, muss die Abläufe und Strukturen innerhalb seines Unternehmens kontinuierlich optimieren. Ob geplante Organisationsveränderungen erfolgreich durchgeführt werden, hängt dabei maßgeblich von Teams und ihren Führungskräften ab.

Im Seminar werden alternative Handlungsweisen für schwer überschaubare Phasen von Veränderungsprozessen im Rahmen eines Organisationsspiels erprobt. Die Teilnehmer/innen erfahren, wie Teams Veränderungsprozesse initiieren und Zukunftsszenarien aktiv mitgestalten und lernen, sich im Auf und Ab der Organisation erfolgreich zu bewegen.

Lernen, wo andere Urlaub machen

Aufgrund seiner traumhaften Lage direkt am Wolfgangsee bietet das bifeb) eine außergewöhnliche Lernatmosphäre mitten in der Natur. Im Seminarhotel des bifeb) ist man im Einzel- oder Doppelzimmer inklusive Frühstück ab 29,00 € bzw. 40 € pro Person/Tag komfortabel untergebracht. Mittag- und Abendessen auf Wunsch, behindertengerechte Zimmer vorhanden. www.bifeb.at/anmeldeformular/zimmerreservierung.html

Seminar “Team und Organisationen im Wechselspiel”

Wann: Montag, 29.Juni 2009 bis Donnerstag, 2. Juli 2009

Wo: Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang, Bürglstein 1-7, 5350 Strobl, www.bifeb.at

Seminarbeitrag: € 350,00,-

Aufenthaltskosten: ab € 29,- (DZ inkl. Frühstück)

Information und Anmeldung: Tel. (0)6137/6621-0, eMail: daniela.schlick@bifeb.at

Mag. Sabine Kern ist Geschäftsführerin von Interlingua Language Services

Die 1977 gegründete Interlingua Language Services-ILS GmbH wurde bereits 2006 als erster österreichischer Sprachdienstleister nach der ÖNORM EN 15038 zertifiziert und deckt mit 15 Mitarbeitern und 350 Freelancern das gesamte Spektrum hochqualitativer Übersetzungen ab.


Akademisch ausgebildete und geprüfte muttersprachliche Übersetzer sowie die sechs Kompetenzzentren – Interlingua Tec, Interlingua Law & Insurance, Interlingua Finance, Interlingua Advertising, Interlingua Tourism und Interlingua Science (Pharmazie, Biologie und Medizin) – garantieren linguistisches und fachliches Know-how in über 60 Sprachen.


Pro Jahr werden etwa zwölf Millionen Wörter mit einer Fehlerquote von nur 0,001 Prozent übersetzt. Mit 3.000 Aufträgen und der Übersetzung von insgesamt 25.000 Dokumenten pro Arbeitsjahr gehört Interlingua zu den Marktführern in Österreich.


Was bedeutet der Grundsatz der Mehrsprachigkeit für den Arbeitsalltag innerhalb der EU-Organe? Was bringt er dem einzelnen Bürger und was kostet er? Im Vorfeld der EU-Wahl am 7. Juni dieses Jahres unterstreicht Mag. Sabine Kern, Geschäftsführerin von Interlingua Language Services, die Bedeutung der Mehrsprachigkeit und erläutert ihren Nutzen und ihre Kosten.


„Perfekt funktionierende mehrsprachige Kommunikation ist eine wesentliche Grundlage für die demokratischen Entscheidungsprozesse in der EU. Denn wer identifiziert sich mit einer Organisation, die nicht alles dafür tut, um mit ihren BürgerInnen zu kommunizieren?“, skizziert Mag. Sabine Kern, Geschäftsführerin von Interlingua Language Services, die Bedeutung des Mehrsprachigkeitsprinzips der EU. Nirgends ist diese Frage so relevant, wie in der EU. Denn die Europäische Union ist eine Gemeinschaft von ca. 500 Millionen Menschen, umfasst 27 Staaten und arbeitet seit 2007 mit 23 Amtssprachen.


Das ergibt 506 mögliche zweisprachige Kombinationen. Weltweit verwendet keine andere Körperschaft so viele Amtssprachen wie die Europäische Union und der Grundsatz der Mehrsprachigkeit trägt wesentlich zu den europäischen Werten der Demokratie, Gleichberechtigung, Transparenz und Wettbewerbsfähigkeit bei. „Die Legitimität der einzelnen EU-Organe beruht auf ihrer Rechenschaftspflicht, Zugänglichkeit und Transparenz.


Diese Kriterien können nur gewährleistet werden, wenn sowohl an der internen Kommunikation als auch an der Kommunikation nach außen alle gleichberechtigt teilhaben können“, betont Mag. Sabine Kern, die als Geschäftsführerin eines der größten Sprachdienstleister Österreichs täglich mit der Herausforderung, eine reibungslose Kommunikation über Sprachgrenzen hinweg zu gewährleisten, konfrontiert ist.


Brückenbauer zwischen der Union und ihren Bürgern


Für die Expertin sind die Bemühungen der EU, die Mehrsprachigkeit ihrer BürgerInnen zu fördern, ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Die Erreichung des Ziels „Muttersprache plus zwei“ ist jedoch noch weit entfernt: Einer im Februar 2006 veröffentlichten Eurobarometer-Umfrage zufolge, geben nur 28 Prozent der Europäer an, zwei Fremdsprachen zu beherrschen, während fast die Hälfte der Befragten angab, außer ihrer Muttersprache keine weitere Sprache zu sprechen. Vor diesem Hintergrund wird die Bedeutung der Arbeit der Generaldirektion für Übersetzer, die insgesamt 2.350 Mitarbeiter umfasst und 2008 ein Arbeitsvolumen von 1,8 Millionen Seiten bewältigte, deutlich.


Als Brückenbauer zwischen den EU-Organen und der EU-Bevölkerung leistet sie einen wesentlichen Beitrag dazu, die EU ihren Bürgern näher zu bringen. Dazu gehört auch, durch die Lokalisierung von Verlautbarungen und Pressemitteilungen einen regionalen Bezug für die Menschen herzustellen und nationalen Belangen Rechnung zu tragen.


Gleichberechtigung der Sprachen als Voraussetzung für funktionierende Demokratie


„Alle Details der Verhandlungen zu verstehen und sich ungehindert ausdrücken zu können, sind unabdingbare Voraussetzungen für eine transparente Entscheidungsfindung. In einer mehrsprachigen Institution wie der EU sind der Schlüssel dazu eindeutige und präzise Übersetzungen der Originaltexte und die professionelle Dolmetschung der Reden“, betont Mag. Sabine Kern die Bedeutung von Sprachdienstleistungen für das Funktionieren der täglichen Arbeitsroutine innerhalb der EU-Organe.


Denn im Gegensatz zu anderen supranationalen Organisationen sind die Angehörigen der EU-Institutionen häufig keine mehrsprachigen Spitzendiplomaten, sondern vom Volk gewählte Vertreter und Fachleute, die ihre spezifische Expertise in den ständig wachsenden Aufgabenbereichen der EU einbringen. Vor diesem Hintergrund zählt es zu den Grundpfeilern der demokratischen Legitimität der Europäischen Union, allen am Arbeitsprozess Beteiligten die Möglichkeit zu bieten, sich in ihrer Muttersprache auszudrücken.


Mag. Kern: “Die Arbeit der Generaldirektion Dolmetschen, die mit 500 fest angestellten und 2.700 zugelassenen freiberuflichen DolmetscherInnen täglich 50 bis 60 Sitzungen betreut, gewährleistet, dass die besten Fachleute und nicht die besten Linguisten in Brüssel die Interessen ihrer Bürger vertreten können, ohne dass sprachliche Barrieren sie in ihrer Argumentation einschränken.“


www.interlingua.at

Merchzilla T-Shirt-Conceptstore in Wien

Während sich die einen in 0815 Print-Stores noch immer die Fotos ihres letzten Urlaubs auf T-Shirts drucken lassen (ja, da kann man auch gleich die passende Tasse und das passende Mouse-Pad dazu bestellen…), designen und bedrucken wahre Fashionistas ihre Shirts nun selbst. Denn die Design- und Textilagentur Merchzilla bittet zum Print it Yourself -Experience.


Die exklusiven T-Shirt-Motive werden auf Hochglanz-Touchscreens aus dem schier unendlichen Design-Pool der Fine Young Radicals Designer von Merchzilla ausgewählt und können zusätzlich mit kleinen Add Ons wie Strasssteinen, sowie Samt,- Glitter,- und Gummifolien dekoriert werden.


Sobald alle Designs & Accessoires ausgewählt sind, werden die Prints eigenhändig auf den Druckstationen positioniert und gedruckt.


Verwendet werden ausschließlich hochwertige, fair produzierte T-Shirts aus Bambus- oder Biobaumwolle, die größtenteils klimaneutral hergestellt werden. Jede Menge Accessoires wie Schals, Hot Pants und Totebags und die Lieblings-Shirts des jungen Hollywood, Alternative Apparel, runden das Angebot an bedruckbaren Modellen ab.


Und wer einfach mal keine Lust auf selber designen hat, wird sicher weiterhin bei Merchzilla´s DAILY TEES und den Teilen von 55DSL fündig.


merchzilla.com Simic KEG


Mollardgasse 85A/3/124

A-1060 Wien


www.merchzilla.com

Neues Tarifkonzept bei InterSky – It’s all Economy now

Die drei Preisklassen Blue Fare, ECO Classic und ECO Premium bieten zusätzliche Wahlmöglichkeiten in Sachen Preis, Bedingungen und Inklusiv-Leistungen.


„Wunschkonzert!” heißt es künftig bei Buchungen der Low-Fare-Airline InterSky: Ab sofort kann jeder Gast zwischen drei Tarifklassen wählen und sich so die Bedingungen selbst aussuchen.


Ganz neu ist dabei die so genannte Blue Fare, die langfristig buchbar den niedrigsten Preis bietet. „Mit Einführung der Blue Fare haben wir auch das Angebot an Billig-Tickets deutlich erhöht”, erklärt Maria Bernatzik, Leiterin Sales und Marketing bei InterSky, das neue Konzept.


„Wir können unseren Kunden nun die doppelte Menge an Aktionstickets zu 49,99 Euro und der regulären Einstiegspreisklasse 69,99 Euro anbieten”, freut sich Maria Bernatzik.


Wer flexibler planen will, entscheidet sich künftig für die Tarife ECO Classic oder ECO Premium, die mit niedrigeren Gebühren für Umbuchungen und Stornierungen, sowie kostenfreien Serviceleistungen vor allem Geschäftskunden ansprechen sollen.


Dabei wurde der Einstiegspreis in der ECO Premium mit voller Flexibilität gegenüber der alten Business Class merklich gesenkt – die Tarifklasse ist nun bereits ab 277 Euro (oneway, inklusiv aller Gebühren) buchbar.


Schon ab Juli soll es für ECO Premium-Gäste außerdem ein neues, exklusives Catering geben.


„Eine stärkere Fokussierung der Bedürfnisse unserer Kunden durch Schaffung von Wahlmöglichkeiten”, verspricht sich Claus Bernatzik, Geschäftsführer der Airline von der Neuerung.


„Für alle Gäste gleich bleibt natürlich unser Top-Service an Bord mit freundlichen Flugbegleiterinnen, kostenfreien Zeitschriften, gratis Decken und Kissen und einem generell verbesserten Catering-Konzept”, so Bernatzik.


www.intersky.biz