Author: admin

SEHEN!WUTSCHER ERNEUT AN DER SPITZE

Foto: “Familie Wutscher -Geschäftsführung: vlnr. Alexandra Wutscher-Hold, Fritz Wutscher, Fritz Wutscher jr.” / Fotocredit: © Miriam Primik / Quelle: SEHEN!WUTSCHER

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

AUSGEZEICHNET FÜR ÖSTERREICHS BESTE KUNDENBERATUNG UNTER 500+ UNTERNEHMEN

 

sehen!wutscher, eines der traditionsreichsten Optikerunternehmen Österreichs, wurde von der renommierten Rating- und Rankingagentur ServiceValue für seine außergewöhnliche Kundenberatung ausgezeichnet. Im Rahmen der groß angelegten Studie „Österreichs beste Kundenberatung“ überzeugte sehen!wutscher unter mehr als 500 getesteten Unternehmen aus 38 Branchen – darunter unter anderem Hartlauer, Fielmann, Thalia und Bipa – und sicherte sich damit den Gesamtsieg unter allen getesteten Dienstleistern und Händlern. Damit setzt sich das österreichische Familienunternehmen nicht nur deutlich von der Konkurrenz ab, sondern glänzt auch über die Branchen hinaus mit der besten Kundenberatung.  

DIE STUDIE, „ÖSTERREICHS BESTE KUNDENBERATUNG“

In der Studie wurden mehr als 64.000 Kundenurteile zu insgesamt 533 Händler:innen und Dienstleister:innen aus 38 Branchen ausgewertet. Die Beratungsqualität wurde auf einer Skala von 1 („ausgezeichnet“) bis 5 („schlecht“) bewertet. Nur Unternehmen, die signifikant über dem Branchendurchschnitt lagen, erhielten die Auszeichnung „Sehr gut“. sehen!wutscher gelang es dabei nicht nur, innerhalb der eigenen Branche – der Optik – die Spitzenposition einzunehmen, sondern auch die Bestnote aller untersuchten Unternehmen zu erreichen.

Der Erfolg kommt nicht von ungefähr: sehen!wutscher investiert kontinuierlich in die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter:innen, bietet modernste Sehtests und legt besonderen Wert auf persönliche, bedarfsorientierte Beratung. Mit über 120 Filialen in ganz Österreich bringt das Familienunternehmen seit 1966 bestes Sehen, bestes Aussehen und an einigen Standorten auch bestes Hören in Einklang.

„Wir freuen uns sehr über diese besondere Auszeichnung. Sie zeigt, dass unser täglicher Einsatz für individuelle Beratung und exzellenten Service von unseren Kund:innen nicht nur geschätzt, sondern auch aktiv honoriert wird“, so Fritz Wutscher jr. und Alexandra Wutscher-Hold, Geschäftsführung von sehen!wutscher. „Als Familienunternehmen in dritter Generation ist es unser Anspruch, Menschen nicht nur zu besserem Sehen, sondern auch zu einem rundum positiven Beratungserlebnis zu verhelfen.“

KOMPETENZ, EMPATHIE UND ZUHÖREN ALS ERFOLGSREZEPT

Was macht den Unterschied? Laut Claus Dethloff, Geschäftsführer der ServiceValue GmbH, ist eine gute Kundenberatung weit mehr als reine Fachkompetenz: „Gute Beratung beginnt beim Zuhören. Wer Kund:innen ernst nimmt, ihre Bedürfnisse versteht und individuell darauf eingeht, stiftet langfristiges Vertrauen.“ Genau hier setzt sehen!wutscher an: Mit über 120 Standorten in ganz Österreich, bestens geschultem Fachpersonal und einem kompromisslosen Qualitätsanspruch gelingt es dem Unternehmen, Beratung auf höchstem Niveau tagtäglich erlebbar zu machen. Der Optiker hebt sich damit klar als Vorreiter für persönliche Beratungskultur im stationären Handel hervor und zeigt, dass nachhaltiger Unternehmenserfolg auch heute noch auf gelebtem Service und ehrlichem Interesse an den Menschen basiert.

 

EIN SIEG FÜR DIE GANZE BRANCHE

Dass sich sehen!wutscher auch 2025 wieder als Branchensieger behaupten konnte, ist ein starkes Signal, sowohl für die Optikbranche als auch für den österreichischen Handel insgesamt. In einem Marktumfeld, das zunehmend digitaler wird, beweist der Traditionsoptiker, dass persönliche Nähe, Servicequalität und individuelle Beratung unersetzlich bleiben.

„Dieser Sieg bedeutet uns unglaublich viel, weil er von unseren Kund:innen kommt. Für uns ist Kundenberatung mehr als ein Service: Sie ist das Herzstück unserer Arbeit und Ausdruck echter Wertschätzung. Wir hören zu, verstehen und begleiten jeden Menschen individuell und genau das macht den Unterschied. sehen!wutscher steht für ehrliche Beratung, persönliche Nähe und höchste Qualität – seit drei Generationen. Diese Auszeichnung bestätigt uns darin, dass unser Engagement spürbar ankommt und unsere Werte zeitlos sind“, ergänzt Fritz Wutscher, Eigentümer von sehen!wutscher.

 

https://wutscher.com/ 

https://www.instagram.com/sehenwutscher/ 

https://www.facebook.com/sehenwutscher/ 

Die neue Scuola Bvlgari Zukunft gestalten – Handwerk bewahren

Foto, Fotocredit & Quelle: © BVLGARI

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

BVLGARI eröffnet die Einschreibung für die Scuola Bvlgari – die erste öffentlich zugängliche Schmuckschule des Hauses.

Mit der Eröffnung der Scuola Bvlgari setzt das römische Traditionshaus ein bedeutendes Zeichen für die Zukunft des Schmuckhandwerks: Ab September 2025 bietet BVLGARI erstmals öffentlich zugängliche Ausbildungskurse in Goldschmiedekunst und Edelsteinfassen an – direkt im Herzen der neu erweiterten Manifattura Bvlgari in Valenza, der größten Schmuckmanufaktur einer einzelnen Marke weltweit.

Als erste Schule ihrer Art, die sich innerhalb einer Schmuckmanufaktur befindet und für alle zugänglich ist, nimmt dieser einzigartige Ausbildungsweg nun offiziell Anmeldungen für die ersten Trainingsprogramme in Goldschmiedekunst und Edelsteinfassen entgegen – mit dem Ziel, den Teilnehmenden die Beherrschung aller Phasen der Schmuckherstellung zu ermöglichen.

In Zusammenarbeit mit TADS – der Tarì Design School – kombiniert das Programm theoretischen Unterricht mit immersiver, praxisorientierter Laborarbeit und ermöglicht den Studierenden ein ganzheitliches Verständnis der kreativen und technischen Prozesse hinter Schmuck..

Die praxisnahen Programme kombinieren theoretischen Unterricht mit handwerklicher Ausbildung und gewähren unmittelbare Einblicke in den kreativen Prozess, der hinter jedem BVLGARI-Schmuckstück steht, etwa mit den ersten Kursen in der Goldschmiedekunst und dem Edelsteinfassenab September.

Der Unterricht erfolgt durch ein hochqualifiziertes Team aus Fachkräften, darunter Meistergoldschmiede, FasserInnen, GemmologInnen und 3D-DesignerInnen. Eingebettet in das kreative Ökosystem der Manifattura Bvlgari erleben die Teilnehmenden hautnah die Kunstfertigkeit, die das „Made in Italy“ weltweit so begehrt macht.

Die Scuola Bvlgari ergänzt die bestehende Bvlgari Jewelry Academy (seit 2017) und ist zugleich ein Symbol für Inklusion und soziale Verantwortung: Im Rahmen des unternehmenseigenen Refugee Programs fördert BVLGARI gezielt die Integration von Geflüchteten durch Ausbildung, Mentoring und interkulturelle Begleitung – ausgezeichnet mit dem UNHCR-Label „Welcome. Working for Refugee Integration“.

Weitere Informationen & Anmeldung unter: 

    
www.scuolabulgari.com

@scuolabvlgari

Forschende der Med Uni Graz bringen Kindern und Jugendlichen ihre Forschung näher

Foto: “Med Uni Graz möchte junge Menschen für Wissenschaft begeistern” / Fotocredit: Monika Wittmann / Quelle: © Med Uni Graz

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Junge Menschen für Wissenschaft begeistern

 

Begeisterung für Wissenschaft bereits in jungen Jahren wecken – dieses Ziel haben sich Wissenschafter*innen der Med Uni Graz gesetzt. Sie engagieren sich in diversen Initiativen, die Kindern und Jugendlichen Wissenschaft auf verständliche und spannende Weise näherbringen sollen. Beispiele sind die Wissenschaftsbotschafter*innen-Initiative des OeAD (Agentur für Bildung und Internationalisierung) oder die Kooperation mit dem Science Garden, initiiert von innoregio styria. Die Forscher*innen Katrin Bartl-Pokorny und Florian Pokorny veröffentlichten vor Kurzem sogar einen wissenschaftlichen Artikel in einer eigens für Kinder und Jugendliche ins Leben gerufenen wissenschaftlichen Zeitschrift.

 

Wissenschaft kindgerecht erklären

„Hey Smartphone, am I ill?“ Wie könnte ein Computer anhand der Stimme einer Person erkennen, ob sie krank ist? Mit dieser spannenden Frage setzten sich Katrin Bartl-Pokorny und Florian Pokorny gemeinsam mit internationalen Kolleg*innen in ihrem Beitrag in der Zeitschrift „Frontiers in Young Minds“ auseinander. Basierend auf ihrer eigenen Forschung und Ergebnissen von Fachkolleg*innen bereiteten sie das komplexe Thema für 8- bis 15-Jährige auf. Eine interessante Aufgabe für die Wissenschafter*innen, wie Florian Pokorny sagt: „Für uns war es eine Herausforderung und zugleich eine wertvolle Erfahrung, komplexe Fachinhalte vereinfacht, abstrakt und dennoch ansprechend, verständlich und folgerichtig darzustellen und auch während des Review-Verfahrens gezielt auf die Wünsche und Bedürfnisse der Zielleserschaft einzugehen – auch die Gutachter*innen für diese Zeitschrift sind Kinder. Unserer Meinung nach kann man gar nicht früh genug damit anfangen, Kinder für Wissenschaft – hier speziell im Kontext der Gesundheitsforschung – zu begeistern, ihnen aktuelle Forschungsansätze aufzuzeigen und ihnen klarzumachen, dass sie später einmal die Möglichkeit haben werden, mit neuen Erkenntnissen einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten.“ Der Artikel ist übrigens frei verfügbar und kann beispielsweise von Lehrkräften für den Schulunterricht verwendet werden.

 

Wissenschaftsbotschafter*innen on tour

Über die Website der Wissenschaftsbotschafter*innen-Initiative des OeAD haben Lehrkräfte auch die Möglichkeit, Wissenschafter*innen unterschiedlichster Fachrichtungen einzuladen. Kostenfrei wirken diese dann direkt im Unterricht mit und geben den Kindern und Jugendlichen spannende Einblicke in die Forschungsarbeit. So können diese aus erster Hand erfahren, wie Wissenschaft funktioniert, sich ein Bild über das Berufsbild „Forscher*in“ machen und einen Eindruck gewinnen, welchen Einfluss die Ergebnisse in Zukunft auf unser tägliches Leben haben könnten. „Kinder stellen viele interessante Fragen, über die man vielleicht in der Form noch nie nachgedacht hat und die einen die eigene Forschung aus einem neuen Blickwinkel betrachten lassen“, berichtet Katrin Bartl-Pokorny. „Besuche in Schulen sind also durchaus auch für uns Wissenschafter*innen eine große Bereicherung.“ Von der Med Uni Graz sind Forscher*innen verschiedener Fächer als Wissenschaftsbotschafter*innen engagiert.

 

Zum Artikel in „Frontiers in Young Minds“:

https://kids.frontiersin.org/articles/10.3389/frym.2025.1509215

 

 

https://www.medunigraz.at/

 

https://www.instagram.com/medunigraz/

 

https://www.facebook.com/medunigraz/

 

https://twitter.com/MedUniGraz

 

https://www.linkedin.com/school/medunigraz/?viewAsMember=true

DRIVING CAMP VORARLBERG x BEN DORO DAD

Foto: “Driving Camp” / Fotocredit: © Tobias Köstl / Quelle: Driving Camp

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien/Röthis, 28. Juli 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Fahrsicherheit trifft High Performance: DRIVING CAMP VORARLBERG bekommt neue Website, neues Design und hochperformante Digital-Kampagne von BEN DORO DAD

 

Modern, mobil und maximal wirksam: BEN DORO DAD liefert frisches Design, E-Commerce-Fokus und Performance-Kampagnen mit Conversion-Optimierung für DRIVING CAMP VORARLBERG, den Fahrsicherheits-Durchstarter am Bodensee.

Das Driving Camp Vorarlberg, das führende Fahrsicherheitszentrum in der Bodenseeregion, präsentiert sich mit neuem Elan: Dank der umfassenden Digitaloffensive durch die Werbeagentur BEN DORO DAD wurde nicht nur die Website komplett neu aufgesetzt, sondern auch ein hochperformantes E-Commerce-System samt Conversion-getriebener Kampagnenlandschaft implementiert.

 

Driving Camp – Modern und mobil im Web und auf der Straße
Auf über 34.000 m² bietet das Zentrum in Röthis (Vorarlberg) eine der modernsten und vielseitigsten Trainingsanlagen Österreichs – von Moped- und Motorradkursen über LKW- und Einsatzfahrzeug-Trainings bis hin zu Spezial-Modulen für Berufskraftfahrer:innen und Fahrsicherheitstrainings für PKW-Lenker:innen. Technische Highlights wie die Motorrad-Dynamikplatte, eine Berg- und Gefällstrecke mit Gleitbelag, ein Aquaplaning-Becken sowie der neue Schräglagentrainer machen das Driving Camp zu einem überregionalen Hotspot für Fahrsicherheit – und schon bald wohl zum größten Zentrum seiner Art im Bodenseeraum. Diesen hohen Anspruch hat BEN DORO DAD nun auch digital konsequent übersetzt.

 

Mit Sicherheit hochperformant: BEN DORO DAD optimiert den digitalen Auftritt
Mit einem komplett neuen Design, einer mobil-optimierten Buchungsplattform und begleitenden Performance- und Conversion-Kampagnen auf Google, Meta und YouTube adressiert das Driving Camp nun gezielt Motorrad- und Autofahrer:innen im Umkreis von rund 100 Kilometern – in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Der Fokus der Zusammenarbeit lag klar auf verkaufsstarker Nutzerführung, intuitiven Buchungsprozessen und einer nachhaltigen E-Commerce-Strategie, die über das Pflichtprogramm hinausgeht. Bereits kurz nach dem Kampagnenstart konnten die Kursbuchungen deutlich gesteigert werden.

 

„Es ging nicht nur darum, eine schöne neue Seite und dazu ein paar Ads zu machen, sondern darum, den digitalen Vertrieb auf das nächste Level zu heben und eine neue digitale Infrastruktur zu bauen, die eine solide Basis für die nächsten Jahre bildet. Die neuen Systeme verkaufen Kurse – punktgenau, messbar, skalierbar“, so Rouven Stoll von BEN DORO DAD, “Wir freuen uns sehr, dass unsere Arbeit auch so schnell schon deutlich spürbare Ergebnisse brachte.”

 

Michael Breuss von Driving Camp ergänzt: „Wir sind nun strategisch neu aufgestellt – als digital starkes Zentrum mit dem klaren Ziel, uns als führendes Fahrsicherheitszentrum der Bodenseeregion zu etablieren. Dank der Expertise und der soliden Umsetzung von BEN DORO DAD konnten wir hier einen entscheidenden Schritt setzen.“

 

www.drivingcamp-vorarlberg.at

www.bendorodad.com
www.instagram.com/bendorodad

Terri Cole: Too Much!

Cover: “”Too Much!“ von Terri Cole” / Fotocredit & Quelle: © Mankau Verlag

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Selbstfürsorge statt Selbstaufgabe


Das neue Buch „Too Much!“ von Bestsellerautorin und Psychotherapeutin Terri Cole wendet sich vor allem an Frauen, die immer nur für andere da sind, sich für alle und alles verantwortlich fühlen – und sich dabei selbst zu verlieren drohen. Die Beziehungsexpertin zeigt Wege auf, den Überlastungskreislauf zu durchbrechen und das Leben neu zu entdecken.

Frauen aus allen Gesellschaftsschichten werden zu oft von der unbewussten Überzeugung getrieben, dass die Welt allein auf ihren Schultern lastet – und dass es an ihnen sei, sämtliche Probleme im Alleingang zu lösen. Von der Termin- und Reiseplanung im Job über die Organisation von Haushalt und Familie bis hin zu den komplizierten Liebesbeziehungen von Freunden oder völlig Fremden werden dabei oft die Probleme anderer zu den eigenen gemacht.

Von Klein auf wurde vielen dieser Frauen eingetrichtert, sich nach den Wünschen und dem Wohlergehen anderer zu richten. Wenn man jedoch übermäßig funktioniert, um sich wertgeschätzt, anerkannt oder geliebt zu fühlen, hat das wenig mit echter Fürsorge zu tun – und man tut damit weder sich noch den anderen einen Gefallen, davon ist die US-amerikanische Psychotherapeutin und Bestsellerautorin Terri Cole überzeugt. Es gilt, sich bewusst und willentlich zu engagieren und zu klären, was in die eigene Zuständigkeit fällt und was nicht.

Terri Cole gehörte früher selbst zu diesen übermotivierten und hochengagierten Menschen und verbrachte daher viel Zeit damit, die „Grundlagen dieser hochfunktionalen Co-Abhängigkeit zu erforschen und herauszufinden, wie ich anderen beibringen kann, die psychischen Knoten zu lösen, deretwegen wir uns die Hacken ablaufen.“ Nachdem sie in ihrem ersten Buch „Boundary Boss“ zeigte, wie es gelingt, sich selbst erfolgreich abzugrenzen, geht es in „Too Much!“ um die Heilung von dem Drang, „alles für alle tun und sein zu wollen“. Damit will sie helfen, einen Weg raus aus Verhaltensmustern zu finden, die Energie rauben, uns emotional erschöpfen und den echten und wichtigen Beziehungen schaden.

 

“Too Much!” von Terri Cole
Für alle, die zu viel geben, tun, machen, denken, fühlen!
Den Überlastungskreislauf durchbrechen und das Leben neu entdecken

Mankau Verlag, 1. Auflage August 2025
Klappenbroschur, 13,5 × 21,5 cm, 270 Seiten
ISBN 978-3-86374-767-1
22,70 Euro (A)

 

www.mankau-verlag.de

Über die Autorin
Terri Cole ist zugelassene Psychotherapeutin und Expertin für Beziehungen und Empowerment. Seit mehr als zwei Jahrzehnten arbeitet sie mit einer Vielzahl von Klienten zu-sammen, die von Hausfrauen bis hin zu Prominenten und Fortune-500-CEOs reichen. Sie hat die Gabe, komplexe psychologische Konzepte verständlich und umsetzbar zu vermitteln, sodass ihre Leserinnen und Leser nachhaltige Veränderungen erreichen können. Über ihren Blog, ihre Social-Media-Kanäle, ihre Kurse und ihren beliebten Pod-cast, die Terri Cole Show, inspiriert sie wöchentlich rund eine halbe Million Menschen.

 

Interview mit der erfolgreichen Psychotherapeutin und Bestseller-Autorin Terri Cole

„Empathie ist etwas Schönes – aber sie darf nicht zur Selbstaufopferung führen!“

Wenn Sie sich chronisch erschöpft fühlen oder das Gefühl haben, dass Ihre Beziehungen Sie auslaugen, ist es an der Zeit, gesündere Grenzen zu finden und Ihr eigenes Wohlbefinden in den Vordergrund zu stellen. Ich möchte Ihnen helfen, den Kreislauf von Überforderung, Überfunktion und emotionaler Erschöpfung zu durchbrechen und Ihre Energie, Zeit und Ihren Selbstwert zurückzugewinnen – ohne Schuldgefühle.“ Die erfolgreiche Psychotherapeutin und Bestseller-Autorin („Boundary Boss“) Terri Cole zeigt in ihrem Ratgeber „Too Much!“, wie man aus dem Hamsterrad des „Zuviels“ ausbrechen, die eigenen emotionalen Muster heilen und das richtige Maß an (Selbst-)Fürsorge finden kann.

 

Nach Ihrem Bestseller „Boundary Boss“ erscheint Ihr neues Buch in deutscher Sprache. Worauf dürfen sich die Leserinnen und Leser von „Too Much!“ freuen?

Terri Cole: „Too Much!“ hilft engagierten, einfühlsamen Menschen, den Kreislauf von Überforderung, Überfunktion und emotionaler Erschöpfung zu durchbrechen. Die Leserinnen und Leser werden lernen, gesündere Grenzen zu setzen, ihre Muster „hochfunktionaler Co-Abhängigkeit“ (wie ich es nenne) zu erkennen und ihre Energie, Zeit und ihren Selbstwert zurückzugewinnen – ohne Schuldgefühle.

 

Für Ihr Buch haben Sie das eben erwähnte Konzept der „hochfunktionalen Co-Abhängigkeit“ (HFC) entwickelt. Welche Erfahrungen haben Sie dazu inspiriert, und was ist genau darunter zu verstehen?

Terri Cole: In meiner jahrzehntelangen Tätigkeit als Therapeut habe ich ein Muster bei engagierten Klientinnen und Klienten festgestellt, die zwar erfolgreich zu sein schienen, aber innerlich ausgebrannt und erschöpft waren, weil sie sich stets um die Bedürfnisse aller anderen kümmerten. „HFCs“ sind übermäßig an den Gefühlen, Entscheidungen, Erfahrungen und Resultaten anderer beteiligt, während sie aussehen, als hätten sie alles im Griff. Das ist eine spezielle Form der Co-Abhängigkeit, nur mit einem besseren „Branding“.

 

Es sind insbesondere erfolgreiche, engagierte und empathische Menschen, die sich für alles und alle anderen verantwortlich fühlen und dementsprechend handeln. Was löst dieses Übermaß an Einfühlung und Funktionalität aus, und welche Folgen hat es für die Betroffenen?

Terri Cole: Dieses Muster beginnt oft in der Kindheit, wenn Liebe und Sicherheit an Bedingungen geknüpft sind. Übermäßige Empathie wird zu einer Überlebensstrategie. Der später zu zahlende Preis dafür? Chronischer Stress, Verbitterung, Überlastung, Burnout und Beziehungen, die sich einseitig oder unerfüllt anfühlen.

 

Wer „Co-Abhängigkeit“ hört, denkt meist an die Partner oder Familien von Suchtkranken. Was haben diese mit HFC gemeinsam, und worin besteht der Unterschied?

Terri Cole: Sowohl herkömmliche Co-Abhängige als auch HFCs stellen die Bedürfnisse anderer vor ihre eigenen und haben mit ihren Grenzen zu kämpfen. Der Unterschied ist, dass HFCs dazu neigen, sehr fähig und nach außen hin erfolgreich zu sein, und sich oft nicht bewusst sind, dass ihr selbstaufopferndes Verhalten eigentlich co-abhängig und ungesund ist.

 

Für andere da zu sein, selbstlos, einfühlsam und fürsorglich zu sein, sind Werte und Verhaltensweisen, die sozial erwünscht sind und durch die Erziehung vermittelt werden. Wo beginnt hier die Dysfunktionalität, und wie erkenne ich, dass etwas dagegen unternommen werden muss?

Terri Cole: Empathie ist etwas Schönes und Wichtiges – aber wenn sie zur Selbstaufgabe und Selbstaufopferung führt, wird sie dysfunktional. Wenn Sie sich chronisch erschöpft und nachtragend fühlen oder das Gefühl haben, dass Ihre Beziehungen Sie auslaugen, ist es an der Zeit, gesündere Grenzen zu finden und Ihr eigenes Wohlbefinden in den Vordergrund zu stellen.

 

Bei den von HFC Betroffenen dreht sich alles um Beziehungen, doch sind diese meist unausgewogen oder gar toxisch. Warum geraten HFCs oft an narzisstische Partner, und wie lässt sich dieses Beziehungschaos überwinden?

Terri Cole: HFCs sind darauf konditioniert, sich Liebe zu verdienen, indem sie zu viel geben oder sich selbst hintanstellen und „dienen“ – das kann Narzissten anziehen, die gerne nehmen und bedient werden wollen! Um diesen Kreislauf zu durchbrechen, müssen wir unser Selbstwertgefühl steigern, unsere emotionalen Muster heilen und lernen, für beide Seiten erfüllende Beziehungen zu wählen.

 

Mit Ihrem Podcast „The Terri Cole Show“ inspirieren Sie wöchentlich mehr als 250.000 Zuhörer, und über die sozialen Medien erreichen Sie rund 500.000 Follower. Worin besteht Ihr Erfolgsgeheimnis, und was spricht die Menschen Ihrer Meinung nach besonders an?

Terri Cole: Ich bin eine von ihnen. Alles, was ich lehre, ist etwas, das ich persönlich lernen musste. Ich verpflichte mich auch, meine Wahrheit liebevoll zu sagen und jede Woche umsetzbare Werkzeuge zu liefern, die funktionieren. Die Menschen bestätigen mir, dass sie von meinem direkten und doch mitfühlenden Ansatz begeistert sind und es zu schätzen wissen, dass ich das, was ich lehre, erlebt und gelebt habe. Ich helfe ihnen, sich gesehen und verstanden zu fühlen, und ermächtige sie, sich zu verändern. Sie glauben mir: Wenn ich mich ändern, wachsen und mich weiterentwickeln konnte und kann, dann können sie das auch. Sie wissen, dass ich mich aufrichtig dafür einsetze, dass sie im Leben das bekommen, was sie wollen.

KI-Assistent Alfie erleichtert ab sofort Essensplanung und Einkauf

Foto: “Der KI-Assistent Alfie liefert Rezepte, Wochenpläne und mehr” / Fotocredit & Quelle: © Alfies

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Alfies ist der erste Online-Supermarkt Europas mit KI-Einkaufsassistenten

 

Was essen wir heute? Der neue KI-Assistent Alfie des Online-Supermarkts Alfies weiß es: Alfie schlägt zu einem vorgegebenen Thema oder für vorhandene Zutaten Rezepte vor, erstellt Essenspläne für die Woche und empfiehlt Produkte aufgrund individueller Vorlieben. Außerdem kann er Menüs für Events (z.B. Kindergeburtstage) planen. In Sachen „Foodpairing“ nennt er etwa die passende Weinbegleitung zu einem Gericht. Die benötigten Produkte können mit einem Klick in den Einkaufswagen gelegt und dann direkt bei Alfies bestellt werden. Alfies ist damit der erste Online-Supermarkt Europas mit einem KI-Einkaufsassistenten.

 

„Unsere Mission ist, das Leben unserer Kunden zu erleichtern. Das tun wir mit der bequemen Online-Bestellung und der Lieferung innerhalb von 60 Minuten, aber auch mit der Mitnahme leerer Pfandgebinde“, erklärt Gunther Michl, Mitgründer und Geschäftsführer des im Raum Wien und Graz sowie in Zürich aktiven Online-Supermarkts Alfies. „Die Schaffung unseres Einkaufsassistenten Alfie ist ein weiterer logischer Schritt in diese Richtung. Unser Ziel mit dem KI-Assistenten ist es, unsere Kunden zu inspirieren, sodass sie neue Produkte entdecken bzw. sie Produkte nach vorgegebenen Kriterien noch schneller finden.“ Alfie ist sowohl in den Alfies-Apps als auch in der Browser-Version verfügbar.

 

Das kann Alfie

Über ein entsprechendes Symbol im Shop wird der auf einem Transformer-Sprachmodell basierende Assistent gestartet. Gleich zu Beginn zeigt Alfie einige Rezepte als Inspiration. Wie von anderen Anwendungen mit künstlicher Intelligenz bekannt, gibt es ein Dialogfeld, in das man seine Frage oder Aufforderung eintippt.

Je nach Bedarf erstellt Alfie Rezepte zu einem vorgegebenen Thema oder Anlass. Wer einige Zutaten schon zuhause hat, kann diese angeben und bekommt ein passendes Gericht vorgeschlagen. Für eine längere Vorausplanung stellt Alfie Wochenpläne zusammen. Auch bei der Eventplanung assistiert Alfie, indem er Menüpläne für Veranstaltungen erstellt und dafür auch gleich die richtigen Mengen für alle Gäste errechnet. Alfie schlägt auf Anfrage auch Produkte auf Grundlage persönlicher Präferenzen vor, z.B. Produkte aus einer bestimmten Küche, nach Allergenen oder Ernährungsstilen wie vegan oder glutenfrei. Das Foodpairing beherrscht der Assistent ebenfalls, z.B. bietet er zu einem Gericht die passende Weinbegleitung an.

Die benötigten Zutaten bzw. empfohlenen Produkte können dann mit nur einem Klick in den Einkaufswagen gelegt und direkt bei Alfies bestellt werden.

 

Konzeption mit IsarTech

Alfies hat für dieses Projekt mit IsarTech zusammengearbeitet, das auf KI-Assistenten für E-Commerce-Anwendungen spezialisiert ist. Co-Founder Stefan Starflinger: „Mit der Implementierung unseres individuell gestalteten KI-Assistenten ist Alfies der erste Lebensmittelhändler, der Conversational Shopping nach Europa bringt. Wir freuen uns darauf, die Zukunft des E-Commerce gemeinsam zu gestalten!“

 

„Derzeit untersuchen wir, welche Anwendungen die Nutzer am häufigsten verwenden, um diese dann entsprechend zu verbessern. Dabei ist angedacht, dass unser Assistent künftig beim Planen und Erstellen von Einkaufslisten, beim Geben hilfreicher Produkthinweise, beim Vergleichen von Optionen sowie beim Vorschlagen relevanter Produkte vergangene Einkäufe der Kunden berücksichtigt“, so Michl.

 

www.alfies.at

https://isartech.io

Lena Nagl – UNOS

Foto: “Lena Nagl übernimmt mit 1. August 2025 die Kommunikation bei UNOS.” / Fotocredit: © UNOS/Lena Nagl / Quelle: UNOS

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Lena Nagl übernimmt die Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation bei UNOS 

Erfahrene PR-Expertin verstärkt das Team von UNOS 

 

Mit 1. August 2025 übernimmt Lena Nagl die Verantwortung für die Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation bei UNOS – Unternehmerisches Österreich. Sie folgt in dieser Funktion auf Sissi Eigruber, die die Kommunikation von UNOS in den vergangenen Jahren maßgeblich geprägt hat und sich nun neuen beruflichen Herausforderungen widmet. 

Lena Nagl bringt über zehn Jahre Erfahrung in Kommunikation, PR und Medienarbeit mit. Bereits während ihres Studiums der Publizistik- und Kommunikationswissenschaften sammelte sie Erfahrungen im Journalismus und der PR. Beruflich war sie in verschiedenen Kommunikationsfunktionen tätig – unter anderem bei CEWE, Nestlé Österreich, parcelLab und der Swatch Group (Österreich) – und verantwortete dabei Projekte in der internen und externen Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit sowie im Marketing und Kampagnenmanagement. 

In ihrer neuen Funktion bei UNOS wird Lena Nagl für die strategische Kommunikationsausrichtung, Medienarbeit sowie den weiteren Ausbau der Sichtbarkeit von UNOS in der Öffentlichkeit zuständig sein. Ihr Ziel ist es, liberale Wirtschaftspolitik klar, verständlich und zielgerichtet zu kommunizieren und die Anliegen von Unternehmerinnen und Unternehmern noch stärker in den Fokus zu rücken. 

„Ich freue mich sehr, meine Erfahrung und Leidenschaft für Kommunikation bei UNOS einzubringen und gemeinsam für eine starke, unternehmerfreundliche Zukunft zu arbeiten“, so Lena Nagl. 

„Mit Lena Nagl gewinnen wir eine erfahrene Kommunikatorin, die moderne Strategien mit einem feinen Gespür für Menschen und Botschaften verbindet. Sie wird unsere Position als zukunftsorientierte Plattform für alle liberal denkenden Unternehmerinnen und Unternehmer weiter ausbauen“, ergänzt Michael Bernhard, UNOS-Bundessprecher. 

UNOS danken Sissi Eigruber für ihren langjährigen Einsatz und heißen Lena Nagl herzlich willkommen. 

UNOS – Unternehmerisches Österreich vertreten seit 2014 die Interessen liberal denkender Unternehmerinnen und Unternehmer und sind in acht Wirtschaftsparlamenten präsent.  

 

https://www.unos.eu/ 

Wien fährt Liebherr – Branding-Bims setzen ein sichtbares Zeichen

Foto: “Liebherr-Hausgeräte x Straßenbahnlinie D ” / Fotocredit: © Philipp Loppauer / Quelle: Liebherr-Hausgeräte

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Liebherr-Hausgeräte setzt auf Sichtbarkeit im Stadtbild und bringt seine Kühlschränke ins Rollen: Im August 2025 sind zwei gebrandete Straßenbahnen auf den Linien D und 31 in Wien unterwegs – als mobile Markenbotschafter im Rahmen der aktuellen Multichannel-Kampagne. Im Mittelpunkt steht die 10 Jahre Herstellergarantie, die aufgrund des großen Erfolgs bis Ende Oktober 2025 auf alle Gefrier-, Kühl- und Weingeräte verlängert wurde – ein klares Zeichen für Qualität, Langlebigkeit und Innovationskraft.

ZWEI ROLLENDE MARKENBOTSCHAFTER ON TOUR IN WIEN

Liebherr-Hausgeräte bringt sein Markenversprechen erstmals im Sommer 2025 direkt ins urbane Straßenbild und nutzt so den öffentlichen Raum als mobile Bühne sowie zur Brand Inszenierung: Zwei aufmerksamkeitsstark gebrandete Straßenbahnen auf den Wiener Linien D und 31 sind seit 1. August als mobile Markenbotschafter in der Bundeshauptstadt unterwegs. Die Bim-Kampagne läuft noch bis Ende August und ist Teil der aktuellen Multichannel-Offensive des Unternehmens, die gezielt auf Sichtbarkeit, Vertrauen und technologische Innovationskraft setzt. Im Zentrum steht die 10 Jahre Herstellergarantie – ein starkes Bekenntnis für kompromisslose Qualität, Langlebigkeit und Investitionssicherheit. Unter dem Leitsatz „Qualität ohne Kompromisse“ verbindet die Kampagne verschiedenste digitale und analoge Kommunikationsmaßnahmen: Die beiden Straßenbahnen sind dabei ein sichtbares Highlight, das die Botschaft buchstäblich „auf Schiene“ bringt – direkt ins Herz der Stadt Wien.

Auch für den Handel eröffnet sich dadurch ein Mehrwert: Die emotionale Bindung zur Marke Liebherr und ihre sichtbare Präsenz im Stadtbild können die Wahrnehmung und Kaufentscheidung am Point-of-Sale positiv beeinflussen – insbesondere in Kombination mit gezielten Platzierungen, um die Konsument:innen dort zu erreichen, wo sie sich bewegen: online, offline und vor allem im Alltag.

Mit der prominenten Präsenz im Straßenbild verlängert Liebherr die Kommunikation rund um das Garantieversprechen bis Ende Oktober 2025 und sorgt damit für zusätzliche Reichweite über den digitalen Raum hinaus. Damit setzt Liebherr-Hausgeräte ein starkes Bekenntnis zu Qualität, Langlebigkeit und Vertrauen. Die Garantieverlängerung gilt auf alle Kühl-, Gefrier- und Weingeräte, die im Aktionszeitraum erworben werden.

Die Umsetzung der Kampagne erfolgte in enger Zusammenarbeit zwischen dem Marketingteam von Liebherr-Hausgeräte Lienz GmbH und der Agentur Havas Media Austria. Gemeinsam wurde auch ein Fotoshooting mit der gebrandeten Straßenbahn realisiert, bei dem zentrale Mitglieder des Projektteams vertreten waren: Philipp Loppauer (Grafik & Design, Liebherr-Hausgeräte Lienz GmbH), Riccarda Steiner (Digital Marketing, Liebherr-Hausgeräte Lienz GmbH), Selina Grohmann (Media Consultant, Havas Media Austria) sowie Martin Seidel (Digital Media Consultant, Havas Media Austria). Manuel Eder, Marketingleiter bei Liebherr-Hausgeräte Lienz GmbH, konnte zwar nicht persönlich teilnehmen, war jedoch maßgeblich an der strategischen Entwicklung und Planung der Kampagne beteiligt.

Weitere Informationen zu Liebherr-Hausgeräte gibt es unter home.liebherr.com.

Details zur Herstellergarantie und den teilnehmenden Modellen gibt es unter home.liebherr.com/garantie.

Festjahr Johann Strauss 2025 Wien: OCT.opus 25

Foto: “Oct.Opus25” / Fotocredit: © GodsEntertainment.org / Quelle: Wien Holding

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Begehbare Oktopusskulptur im Teich vor der Karlskirche

 

Mit viel Humor, Tiefgang und überraschenden Perspektiven lässt das Künstler*innen-Kollektiv God’s Entertainment gemeinsam mit dem Festjahr Johann Strauss 2025 Wien, ein Unternehmen der Wien Holding, vom 15. August bis 13. September eine überlebensgroße Oktopusskulptur im Teich vor der Karlskirche „schwimmen“ – eine poetische wie provokante Neuinterpretation von Strauss’ Walzer, inspiriert von der Kulturtheoretikerin Donna Haraway.

 

Am 15. August um 19.30 Uhr, dem Eröffnungsabend, stehen fünf Auftragswerke, die von God’s Entertainment und dem Black Page Orchestra performativ und konzertant uraufgeführt werden, auf dem Programm. Mit dabei sind Eva Reiter mit Tanz der Sirenen, Matthias Kranebitter mit Freut euch des Lebens, Maja Osojnik mit Wir drehen uns im Kreis, Mirela Ivičević mit Irrlicht, Lukas König mit Die Rosen aus dem Süden und Super Nase & Co mit Octopus Dream.

 

OCT.opus 25 ist begehbare Raum- und Soundinstallation, Konzertbühne und Denkraum zugleich: ein Ort, an dem sich Musik, Performance, Installation und Wissenschaft in einem außergewöhnlichen Format begegnen. Die Eröffnung bildet den Auftakt zu einer vier Wochen andauernden Soundinstallation und Veranstaltungsreihe mit Performances, Konzerten und einem kulinarischen Abend, jeweils Sonntag bis Donnerstag von 16.00 bis 21.00 Uhr, Freitag und Samstag von 19.30 bis 22.00 Uhr.

 

„Donna Haraway beschreibt den Oktopus als Symbol für nicht-hierarchische Intelligenz, Verbindung durch Berührung und als Figur des Mit-Werdens im Netz von Beziehungen. Ihre Idee der Sympoiesis – des gemeinsamen Entstehens – passt wunderbar zur Musik, besonders zu Strauss’ Walzern, die nie allein, sondern immer in Bewegung, Beziehung und Resonanz existieren. Ganz im Sinne Haraways begreifen God’s Entertainment OCT.opus 25 als soziale und künstlerische Einladung: Gemeinsam mit Publikum, Künstler*innen, Architekt*innen und Wissenschaftler*innen wollen wir neue Tentakel ausbilden – feine, wahrnehmende Fühler, mit denen wir unsere Mitwelt aufmerksam ertasten.

 

Werte Tentakelseelen und alle dazwischen: Dürfen wir bitten, für vier Wochen, alles (fast alles) Walzer! Aber nicht im Frack oder mit höflicher Distanz, dafür mit acht Armen, drei Herzen und neun Gehirnen, Neue Wege aufzeigen, Neue Walzer aufgeigen…“ God‘s Entertainment über OCT.opus 25.

 

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Für vier Veranstaltungen wie der Talk & Lecture Ruhig bleiben (21. August), das Gastmahl Das Restaurant am Ende des Walzers (27. August) sowie das Ballett Multitude am (29./ 30. August) – steht nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung, welche mittels kostenlosen Zählkarten vergeben werden.

 

Veranstaltungsort:
Spiegelbrunnen im Resselpark am Karlsplatz, 1040 Wien

 

Termin Eröffnung:
Freitag, 15. August, um 19.30 Uhr
Programm: https://www.johannstrauss2025.at/event/eroeffnung-oct-opus-25

 

Weitere Termine:
15. August bis 13. September, Soundinstallation jeweils Sonntag bis Donnerstag von 16.00 bis 21.00 Uhr, sowie Performances/Konzerte jeweils Freitag und Samstag von 19.30 bis 22.00 Uhr, sowie am 21.08., 27.08. und 10.09. um 19.30 Uhr und am 04.09 um 19.00 Uhr.

 

Weitere Informationen
finden Sie unter: https://www.johannstrauss2025.at/event/oct-opus-25/

Online Booklet
Das ganze Booklet zum OCT.opus 25 gibt’s zum Durchblättern hier

Podcast
Boris Ceko und Maja Degirmendzic im Gespräch „Strauss auf’s Ohr“ Podcast hier

www.johannstrauss2025.at

„Schliafhansel“-Gefahr für Hunde: Kampf gegen die Mäusegerste

Foto: “So sieht die Mäusegerste aus, deren borstenartige Fortsätze für Vierbeiner zu gefährlichen Entzündungen führen können” 
Fotocredit: © Rasbak / Quelle:

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Stadt Wien informiert 


Die Mäuse-Gerste sorgt im Sommer regelmäßig für Beunruhigung unter den Tierbesitzer*innen in Wien. Ihre mit Widerhaken besetzten Grannen können sich im Fell, den Ohren oder an anderen Körperstellen von Tieren festsetzen und schmerzhafte Entzündungen verursachen. Während die Stadt Wien bemüht ist, den Bestand der Pflanze einzudämmen, ist eine vollständige Entfernung im städtischen Raum nicht realisierbar.

Die Mäuse-Gerste (Hordeum murinum) ist eine anspruchslose Pflanze, die 6 bis 50 cm hoch wächst. Sie blüht und fruchtet immer dann, wenn es lange genug warm war. In der Regel ist dies vom späten Frühjahr bis in den Herbst der Fall. Die tendenziell höheren Temperaturen der letzten Jahre sowie die Nährstoffe, die durch Hunde in Böden eingebracht werden, begünstigen ihre Verbreitung zusätzlich. Viele Hundehalter*innen fürchten sie, da sich die Ähren leicht im Fell ihrer Vierbeiner verfangen, die Haut verletzen oder in Ohren und Augen eindringen können. Dementsprechend wünschen sich viele ein strengeres Mähregime von der Stadt.

Die Wiener Stadtgärten betreuen allein rund 9 Millionen m² Rasen- und Wiesenflächen in Wien. Wie oft die einzelnen Grünflächen in Wien gemäht werden, hängt davon ab, wie intensiv sie genutzt werden und wie sie ausgestaltet sind. Zudem wird die vorherrschende Temperatursituation berücksichtigt. Daneben werden die rund 700.000 m² Blumenwiesen der Wiener Stadtgärten zum Erhalt der Biodiversität 2x jährlich gemäht. Bei dieser Größenordnung ist eine flächendeckende, zeitgleiche und nachhaltige Entfernung von Mäusegerste in der Stadt nicht durchführbar.

Stadtgartendirektor Karl Hawliczek: „Die Wiener Stadtgärten sind sich der Situation bewusst und setzen alles daran, den Bestand der Mäuse-Gerste, insbesondere in Hundezonen, gezielt einzudämmen.” Da die mit Widerhaken versehenen Grannen der Mäuse-Gerste jedoch leicht an der Kleidung oder im Fell hängen bleiben, verbreitet sich diese Pflanzenart sehr rasch. Was viele nicht wissen: Die Blüten und Fruchtbildung ist bei der Mäuse-Gerste zudem vor allem temperaturabhängig und nicht abhängig von der Schnitthöhe. Das bedeutet, dass auch kurz geschnittene, sehr niedrig wachsende Pflanzen auf den kürzesten Halmen bei entsprechender Wärme ihre Ähren ausbilden können. Daher ist eine rückstandslose Entfernung oder dauerhafte Bekämpfung trotz sehr umfangreichen und sorgsamen Agierens nicht möglich.

Informationen über Mäuse-Gerste für Hundehalter*innen

Um Hundehalter*innen für die Gefahr der Mäuse-Gerste zu sensibilisieren und über Schutzmaßnahmen aufzuklären, werden diese im Rahmen des verpflichtenden Sachkundenachweises, den alle Hundehalter*innen in Wien vor der Anschaffung eines Hundes absolvieren müssen, umfassend informiert. Ruth Jily, Leiterin des Veterinäramts, betont: „Grundsätzlich sollten Hundehalter*innen darauf achten, dass ihre Hunde nicht in Mäusegerste-Bestände laufen. Wenn sich das nicht vermeiden lässt, ist es wichtig das Fell, Hautfalten (wie Zwischenzehenräume und Achselfalten) und vor allem die Ohren und Augen nach jedem Spaziergang in Grünzonen gründlich abzusuchen. Die ‚Schliafhanseln‘, wie die Grannen der Mäuse-Gerste auch genannt werden, können dabei sofort entfernt werden. Dies bietet auch die Gelegenheit, eventuell vorhandene Zecken umgehend zu entdecken und zu beseitigen. Auch das Kürzen oder Auszupfen der Haare auf der Ohreninnenseite – eventuell durch einen professionellen Hundefriseur – kann helfen, das Hängenbleiben der Grannen zu erschweren und sie leichter sichtbar zu machen.“

Achten Sie aufmerksam auf Ihre Tiere und suchen Sie nach jedem Spaziergang in Grünflächen gründlich nach den kleinen, lästigen Grannen. So bleibt der Sommer für alle entspannt und unbeschwert!

 

Mehr Infos gibt’s auf den Seiten der Tierschutzombudsstelle Wien