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UBIT Wien: Nach wie vor zu wenige Frauen in der IT

Foto: “Andrea Dobida, stellvertretende Berufsgruppensprecherin IT der UBIT Wien” / Fotocredit: © Andrea Dobida / Quelle: © UBIT Wien

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Berufsgruppe IT holt mit frauenspezifischem Angebot Unternehmerinnen vor den Vorhang


Obwohl die Mehrheit der österreichischen Hochschulabsolventen und -absolventinnen weiblich ist, sieht die Situation bei der Informations- und Kommunikationstechnologie anders aus. Mit knapp 20 Prozent ist der Frauenanteil bei IKT-Studien zwischen 2013 und 2022 lediglich um knapp 5 Prozentpunkte gestiegen. Damit liegt Österreich zwar im Mittelfeld der OECD-Staaten, dennoch ist es anderen Ländern wie etwa Finnland (24%) oder Israel (33%) gelungen, einen drastischeren Zuwachs zu verzeichnen. Gleichzeitig wird nur jeder vierte Job in der IT-Branche in Österreich von einer Frau ausgeübt. Dem gegenüber steht der anhaltende Fachkräftemangel ­– allein in Wien fehlen aktuell 6.000 IT-Fachkräfte.

Im Rahmen des UBIT Woman Business Breakfast am 17. Februar zeigte die Berufsgruppe IT einmal mehr, dass Frauen und ihre spezifischen Anliegen das ganze Jahr über Gehör finden. Denn auch in der Wirtschaftskammer Wien ist der Anteil von Frauen in der IT noch zu gering. In der Berufsgruppe IT mit über 10.400 Mitgliedern ist etwa jedes neunte Mitglied weiblich. In der gesamten Fachgruppe UBIT werden13.800 Männer und knapp 4400 Frauen gezählt.

Als Berufsgruppensprecher sehe ich es als meine Aufgabe, alle Mitglieder unabhängig von ihrem Geschlecht bestmöglich zu vertreten. In Branchen wie der IT sind Frauen leider noch unterrepräsentiert. Gleichzeitig erleben wir nach wie vor einen akuten Fachkräftemangel. Das möchte ich zusammen mit dem Know-how meiner Kolleginnen ändern. Die weibliche Seite der IT ist ein zentraler Erfolgsfaktor für Innovation, Diversität und nachhaltiges Wachstum“, erklärt Rüdiger Linhart, Berufsgruppensprecher IT der Fachgruppe UBIT Wien.

Mit Veranstaltungsformaten und Workshops, wie dem Woman Business Breakfast, setzt die UBIT Wien gezielt Maßnahmen, um die Perspektiven von Frauen weiter einzubinden und den spezifischen Anliegen in der Branche Gehör zu verschaffen. Im Austausch zwischen erfahrenen Gründerinnen und Unternehmerinnen wurde auch diesmal diskutiert, was die Branche braucht, um noch mehr Frauen anzusprechen.

„Formate wie das Woman Business Breakfast bieten den perfekten Rahmen, um gemeinsam die Bedürfnisse von Unternehmerinnen zu diskutieren und aufzuzeigen, mit welcher Fachkompetenz wir die Branche bereits maßgeblich mitgestalten. Das ist ein starkes Zeichen für mehr Sichtbarkeit von Frauen in der IT”, ergänzt Andrea Dobida, stellvertretende Berufsgruppensprecherin IT der Fachgruppe UBIT Wien.

Alle Informationen zu anstehenden Veranstaltungen finden Sie hier.

www.ubit.at/wien

BREITLING UND ASTON MARTIN BEGRÜNDEN EINE GEMEINSAME TRADITION

Foto: “Breitling und Aston Martin begründen eine gemeinsame Tradition” / Fotocredit & Quelle: © Breitling

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Breitling wird offizieller Uhrenpartner von Aston Martin und dem Aston Martin Aramco Formula One™ Team. Die globale, mehrjährige Partnerschaft verbindet die Welt der ultraluxuriösen Hochleistungsfahrzeuge von Aston Martin mit der Präzisionstechnik, die die Formel 1® auszeichnet. Den Anfang macht die Navitimer B01 Chronograph 43 Aston Martin Aramco Formula One™ Team, der die Rückkehr von Breitling in die F1® markiert.

Zwei Namen, die aus der Faszination für Geschwindigkeit entstanden sind: Der eine mass sie, der andere beherrschte sie. Über ein Jahrhundert lang haben sich ihre Geschichten parallel entwickelt. Jetzt schliesst sich Breitling Aston Martin und dem Aston Martin Aramco Formula One™ Team in einer globalen Partnerschaft als offizieller Uhrenpartner an.

Angefangen von den in Gaydon und St. Athan handgefertigten Hochleistungsfahrzeugen bis hin zu den Siegesambitionen in der Formel 1® erstreckt sich die Zusammenarbeit über das gesamte Spektrum von Aston Martin. Diese neue Partnerschaft beginnt mit der Navitimer B01 Chronograph 43 Aston Martin Aramco Formula One™ Team, einer Uhr, die für die Intensität bei den Rennen steht.

«Bei Aston Martin geht es bei den Autos im gleichen Masse um Präsenz wie um Leistung», so Georges Kern, CEO von Breitling. «Beide Unternehmen stehen für zeitloses Design. Jede Linie, jede Oberfläche und jede Proportion hat eine Funktion. Da wird nichts dem Zufall überlassen.»

«Unser Weg zur Weltmeisterschaft verlangt nach Partnern, die zu unseren Ambitionen passen», sagt Lawrence Stroll, Vorstandsvorsitzender von Aston Martin und dem Aston Martin Aramco Formula One™ Team. «Wir stolz darauf, das Breitling ab sofort Teil des Teams ist. Wir haben nicht nur ein gemeinsames Erbe, sondern auch gemeinsame Werte, die unser gesamtes Handeln bestimmen. Die Präzision, Handwerkskunst und technische Exzellenz von Aston Martin Aramco wird auch von Breitling aktiv gelebt. Daher freuen wir uns sehr auf die Zusammenarbeit.»

Zwei Leidenschaften. Ein Ziel: Geschwindigkeit.

Die Parallelen zwischen den beiden Marken reichen bis in die Anfänge des Automobils zurück. 1907 brachte Leon Breitling die Vitesse auf den Markt. Der Name bedeutet auf Französisch «Geschwindigkeit» und bezeichnete den ersten Chronographen, der Geschwindigkeiten von bis 250 Meilen bzw. Kilometern pro Stunde messen konnte. Die Uhr war so präzise, dass sie von der Schweizer Polizei für die ersten Polizeikontrollen wegen zu schnellem Fahrens eingesetzt wurde. Einige Jahre später testeten Lionel Martin und Robert Bamford in England ihren selbstgebauten Rennwagen in einem richtungsweisenden Rennen auf einem steilen, kalkhaltigen Hang namens «Aston Hill». Sie gewannen das Rennen und behielten den Namen.

Schliesslich stieg Aston Martin 1959 in die Formel 1® ein. Damals trugen die beiden Formel 1®-Fahrer Graham Hill und Jim Clark – beide auch Flugzeugpiloten – die Breitling Navitimer. Der Chronograph mit seinem runden Rechenschieber entstand 1952 als am Handgelenk getragenes Cockpit-Instrument für Piloten, um Geschwindigkeit, Zeit und Kraftstoffverbrauch zu berechnen. Hill und Clark übertrugen diese Eigenschaften vom Himmel auf die Rennstrecke und machten die Navitimer so zu einem unentbehrlichen Begleiter an der Strecke.

In den 1960er-Jahren waren beide Marken zu Sinnbildern für guten Stil und moderne Technik geworden. Willy Breitling, der Enkel des Firmengründers, verabschiedete sich von der Sparsamkeit der Nachkriegszeit mit einer weiteren Uhr, der Top Time, einem Chronographen für eine neue Generation von Geschwindigkeits- und Stilliebhabern. Mit ihrem Auftritt in Feuerball an Sean Connerys Handgelenk als erste von Q modifizierte Gadget-Uhr in der James-Bond-Reihe wurde sie 1965 zum Sinnbild der Ära. Dasselbe galt für den legendären Aston Martin DB5, der sowohl in Goldfinger (1964) als auch in Feuerball seinen Auftritt hatte. Durch ihren gemeinsamen Einsatz im selben Film fingen die beiden die wachsende Faszination für Bonds Welt ein, in der Kultiviertheit auf Geschwindigkeit und Intrigen im Hightechgewand trafen.

«Die Wege von Aston Martin und Breitling haben sich in wichtigen Phasen von Design und Kultur gekreuzt», erklärt Adrian Hallmark, Chief Executive Officer bei Aston Martin. «Die Partnerschaft ist ein perfektes Beispiel für Spitzenleistung, virtuoses Design und Leistungsfähigkeit. Das sind alles Elemente, für die der dem Name Aston Martin steht.»

Die Navitimer B01 Chronograph 43 Aston Martin Aramco Formula One™ Team

Der erste gemeinsame Zeitmesser der Partnerschaft holt die Navitimer wieder in die Welt des Rennsports zurück. Die limitierte Stückzahl von 1.959 verweist auf das Jahr der ersten Teilnahme von Aston Martin in der Formel 1®.

Jedes Element der Navitimer B01 Chronograph 43 Aston Martin Aramco Formula One Team verkörpert Hochleistung: Aston Martin Racing Green und die limettengrünen Akzente der Aston Martin Aramco-Lackierung, das leichte Gehäuse aus Titan – die allererste Anwendung bei einer Navitimer überhaupt – und das Zifferblatt aus Karbonfaser, das den Materialien im Cockpit eines F1®-Wagens entlehnt ist. Das strukturierte Lederarmband erinnert an einen Renngurt, während die verbesserte Sichtbarkeit in der Nacht dafür sorgt, dass die Uhr unter allen Bedingungen abgelesen werden kann.

Der offene Saphirglasboden gibt den Blick auf den Antrieb der Uhr frei: das Breitling Manufakturkaliber 01, ein COSC-zertifizierter Chronometer mit einer Gangreserve von 70 Stunden, der für absolute Zeitgenauigkeit unter Belastung ausgelegt ist. Der speziell für diese Edition entwickelte, mattschwarze Rotor besteht aus Wolfram mit einer hochbeständigen PVD-Beschichtung (Physical Vapor Deposition) und trägt das Logo des Aston Martin Formula One™ Teams. Auf dem Gehäuseboden sind ausserdem «One of 1959» und «Instruments for Drivers» eingraviert.

Vom Chronographen bis zum Rennwagen, vom Himmel auf die Rennstrecke – seit jeher teilen Breitling und Aston Martin die Leidenschaft für Geschwindigkeit. Jetzt wächst während der Grand-Prix-Saison endlich zusammen, was zusammengehört.

Bei der Präsentation des AMR26 am 9. Februar im Rahmen der Teamvorstellung erscheint das Breitling-Logo erstmals auf den Rennwagen und der Teamkleidung von Aston Martin Aramco. Das Debüt der Partnerschaft wird dann auf der Rennstrecke beim Grossen Preis von Australien in Melbourne vom 6. bis 8. März 2026 stattfinden.

Die Fans von Breitling, Aston Martin und Aston Martin Aramco können sich im Laufe der mehrjährigen Partnerschaft auf weitere Exklusivveröffentlichungen freuen. Zeit und Geschwindigkeit, wieder vereint.

 

Über Aston Martin Lagonda

Es ist die Vision von Aston Martin, die begehrteste britische Ultra-Luxusmarke der Welt zu sein, die die faszinierendsten, unwiderstehlichen Hochleistungsfahrzeuge herstellt.

Aston Martin wurde 1913 von Lionel Martin und Robert Bamford gegründet und gilt als globale Traditionsmarke, die für Stil, Luxus, Leistungsstärke und Exklusivität steht. Aston Martin verbindet modernste Technologie, altehrwürdige Handwerkskunst und elegantes Design zu einer Vielzahl von hochgelobten Luxusmodellen wie dem Vantage, DB12, Vanquish, DBX und Valhalla, seinem ersten Plug-in-Hybrid mit mittelmotorigem Antrieb. Als Teil seiner Racing. Green. Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt Aston Martin Alternativen zum Verbrennungsmotor durch einen integrierten Antrieb und plant eine Reihe von elektrischen Sportwagen und SUV.

Aston Martin Lagonda mit Sitz in Gaydon, England, entwirft, produziert und exportiert Autos, die in mehr als 50 Ländern weltweit verkauft werden. Die Sportwagen werden in Gaydon hergestellt und die Luxus-SUVs der DBX-Reihe werden in St. Athan, Wales, gefertigt.

Lagonda (gegründet 1899) wurde durch den Erwerb beider Unternehmen durch den verstorbenen Sir David Brown 1947 mit Aston Martin zusammengeführt und ist heute als Aston Martin Lagonda Global Holdings plc an der Londoner Börse notiert.

Im Jahr 2020 wurde Lawrence Stroll zum Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens ernannt, unter dessen Ägide wichtige neue Investitionen unternommen wurden. Gleichzeitig kehrte Aston Martin mit dem Aston Martin Aramco Formula One™ Team an die Spitze des Rennsports zurück und leitete damit eine neue Ära für die britische Legende ein.

 

Über Aston Martin Aramco Formula One™ Team

Die Geschichte des Unternehmens der beiden Gründer Lionel Martin und Robert Bamford reicht bis ins Jahr 1913. Daher kann Aston Martin  auf eine traditionsreiche Geschichte im Rennsport zurückblicken. Der frühe Erfolg beim Aston Hill Climb beflügelte die Entwicklung von leistungsstarken Luxusfahrzeugen, zu denen heute der DB12, der Vantage, der Vanquish, der DBX707 und der von der Formel 1 inspirierte Aston Martin Valkyrie gehören. Die Marke debütierte 1922 im Grand-Prix-Rennen, errang 1959 den Gesamtsieg in Le Mans und kehrte 2021 unter der Leitung von Lawrence Stroll in die Formel 1 zurück.

Seitdem hat das Team erheblich investiert, insbesondere 2023 in die Eröffnung des AMR Technology Campus in Silverstone, der sich durch nachhaltiges Design und seit 2025 durch einen hochmodernen Windkanal auszeichnet.  

Zu den Fahrern des Teams gehören der erfahrene Kanadier Lance Stroll und der zweifache Weltmeister Fernando Alonso, unterstützt von Test- und Reservefahrer Stoffel Vandoorne und Teambotschafter Pedro de la Rosa. Jak Crawford, der derzeit als Nachwuchsfahrer tätig ist, wird im Jahr 2026 zum dritten Stammfahrer des Teams aufsteigen. Mari Boya, die in der FIA Formel 2 antritt, und Mathilda Paatz, die in der reinen Frauenserie F1 ACADEMY antreten wird, bilden den Teamnachwuchs. Mathilda wird von Jessica Hawkins, der Leiterin der F1 ACADEMY und Fahrerbotschafterin des Teams, betreut.

Abseits der Strecke arbeitet  Aston Martin Aramco weiterhin an Fortschritten durch seine I / AM-Fan-Engagement-Plattform und sein ESG-Programm «Make A Mark», das Nachhaltigkeit, Inklusion und gesellschaftliches Engagement fördert. Partnerschaften mit Racing Pride, Spinal Track und der Aleto Foundation unterstützen Inklusion, Barrierefreiheit und die Entwicklung von Führungskompetenzen. Das Engagement des Teams beim Thema Energieeffizienz wird durch die Einhaltung der ISO 50001-Norm zertifiziert.

 

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Express-Lieferung jetzt auch in Innsbruck: dm liefert regional und klimaschonend nach Hause

Foto: “dm und Wolt Austria ermöglichen Express-Lieferung am selben Tag in Innsbruck. Im Bild (v. l.): Benjamin Ammon (Leiter Wolt Drive Österreich), Saulo de Tarso Lyrio Azevedo (Wolt Kurierpartner) und Bernhard Moser (Regionsleiter und Mitglied der dm Geschäftsführung).”
 Fotocredit: © dm/Michael Winkler / Quelle: © dm

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Innsbruck/Salzburg, 4. März 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Neuer Service mit Lieferung am selben Tag – Zum Start zwei Wochen versandkostenfrei

 

Mehr Flexibilität im Alltag: dm drogerie markt erweitert gemeinsam mit seinem Partner Wolt Austria ab 5. März die Express-Lieferung auf Innsbruck. Nach Wien, Salzburg, Graz und Linz können Kundinnen und Kunden nun auch in ausgewählten Liefergebieten der Tiroler Landeshauptstadt bequem online bestellen und erhalten ihre Produkte noch am selben Tag. Da die Lieferung direkt aus einem nahen dm Markt kommt, ist der Weg zur Haustür besonders kurz und wird großteils emissionsfrei per Fahrrad, E-Lastenrad oder E-Fahrzeug zurückgelegt. Zum Start gibt es eine besondere Aktion: Vom 10. bis 23. März 2026 ist die dm Express-Lieferung für registrierte Kunden versandkostenfrei.

 

Die regionale Express-Lieferung von dm wird in Österreich sehr gut angenommen. Nach dem erfolgreichen Start in Wien und Salzburg sowie der Ausweitung auf Graz und Linz im vergangenen Jahr bringt dm den Service nun auch nach Innsbruck. Damit reagiert das Unternehmen auf ein klares Kundenbedürfnis: Immer mehr Menschen schätzen die Möglichkeit, Produkte des täglichen Bedarfs schnell und unkompliziert nach Hause geliefert zu bekommen.

„Mit der Express-Lieferung bieten wir eine flexible und umweltschonende Serviceleistung, die den Lebensumständen vieler Menschen entgegenkommt”, erklärt Bernhard Moser, Regionsleiter und Mitglied der dm Geschäftsführung. „Die Express-Lieferung ist unkompliziert, lokal und zuverlässig – und damit eine sehr gute Ergänzung unseres Serviceangebots. Wir freuen uns, diesen Service nun auch den Kundinnen und Kunden in Innsbruck anbieten zu können.”

dm Express-Lieferung zwei Wochen versandkostenfrei
Damit die Kunden das neue Angebot kennen lernen können, bietet dm vom 10. bis 23. März 2026 eine besondere Aktion: In diesem Zeitraum ist die Express-Lieferung in den Liefergebieten in Innsbruck (und allen anderen Regionen in Österreich) für registrierte Kunden versandkostenfrei. So können alle Interessierten den schnellen und klimaschonenden Lieferservice unverbindlich testen.

„Wir sind sehr stolz auf die Partnerschaft mit dm und freuen uns, die Express-Lieferung nun auch nach Innsbruck zu bringen. Gemeinsam ermöglichen wir Kundinnen und Kunden einen schnellen, verlässlichen und zugleich nachhaltigen Zugang zu Produkten des täglichen Bedarfs. Die regionale Zustellung aus dem nächstgelegenen dm Markt zeigt, wie moderne Technologie, starke Partnerschaften und lokale Logistik zusammenspielen können, um ein nahtloses Einkaufserlebnis zu schaffen“, sagt Benjamin Ammon, Leiter Wolt Drive Österreich.

Schnelle Lieferung nach Kundenwunsch
Bestellt werden kann einfach über den dm Online Shop dm.at oder die Mein dm-App. Im Bestellprozess stehen mehrere Lieferzeitfenster zur Auswahl. Welche Zeitfenster verfügbar sind, hängt davon ab, wann und wohin die Bestellung geliefert werden soll. Die Bestellungen müssen mindestens eine Stunde vor dem gewünschten Lieferzeitfenster erfolgen. Sobald die Bestellung auf dem Weg ist und die Telefonnummer beim Bestellabschluss hinterlegt wurde, erhält der Kunde eine SMS zur Sendungsverfolgung. Weitere Informationen sind unter www.dm.at/express-lieferung zu finden.

Die bestellten Produkte starten ihren Weg nicht in einem entfernten Lager, sondern in einem dm Markt vor Ort, wo das Team die Bestellungen mit Sorgfalt zusammenstellt. So muss nur die kurze Distanz bis zur Haustür überbrückt werden – und das großteils emissionsfrei per Fahrrad, E-Lastenrad oder E-Fahrzeug. Für registrierte Kunden fallen ab einem Bestellwert von 49 Euro lediglich 2,95 Euro Versandkosten an.

Weitere Regionen in Planung
In Österreich wird die Express-Lieferung von dm seit 2022 in Wien und Salzburg angeboten, seit Oktober 2025 auch in Graz und Linz. Mit Innsbruck ist der Service nun in fünf österreichischen Städten verfügbar.
Neben Österreich gibt es das Serviceangebot auch bereits in der Slowakei, Tschechien, Ungarn und Slowenien. dm arbeitet konstant daran, alle Handels- und Kommunikationskanäle – online wie offline – nahtlos miteinander zu verknüpfen, damit Kunden über jeden Kontaktpunkt ein einheitliches und komfortables Einkaufserlebnis haben. Im Sinne des umfassenden OCR-Konzeptes (Omnichannel Retailing) von dm wird auch die Express-Lieferung weiter ausgebaut: Das Angebot wird im Laufe des Jahres auf weitere Regionen in Österreich ausgeweitet.

 

https://www.dm.at/ 

SPAR setzt weiterhin auf das Flugblatt der Österreichischen Post als zentrales Werbemedium

Foto: “Gruppenfoto v.l.n.r.: Jörg Pizzera, Leitung Konzern-Marketing SPAR, Sylvia Harasser, Werbeleiterin SPAR und SPAR Mahlzeit Chefredakteurin, Thomas Auböck, Geschäftsfeldleiter Brief & Werbepost der Österreichischen Post AG” 
Fotocredit: © Christian Husar / Quelle: © Österreichische Post AG

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Verlängerung der Zusammenarbeit


Die Österreichische Post AG und das Handelsunternehmen SPAR haben kürzlich ihre Zusammenarbeit um ein weiteres Jahr verlängert. Als zentrales Werbeinstrument setzt SPAR weiterhin auf Flugblätter, die wöchentlich von der Post in ganz Österreich zugestellt werden – für SPAR, EUROSPAR, INTERSPAR und Maximarkt.

„Die Post ist eine wichtige Partnerin für uns, weil das Flugblatt eines der effizientesten Marketinginstrumente des SPAR‑Konzerns ist und auch in Zukunft unverzichtbar bleibt. Flugblätter funktionieren bei der Preiskommunikation besonders gut, bieten eine breite regionale Abdeckung und werden von den heimischen Konsument*innen sowohl offline als auch online stark genutzt“, sagt Jörg Pizzera, Leitung Konzern-Marketing bei SPAR, die jede Woche via Post bundesweit mehrere Millionen Flugblätter von SPAR, EUROSPAR, INTERSPAR und Maximarkt aussenden.

„Der Handelskonzern SPAR ist ein langjähriger, treuer Partner, der Flugblätter als Kernmedium für Aktionen und Preisbotschaften nutzt. Dabei legt SPAR einen klaren Fokus auf hohe Reichweite, ein aufmerksamkeitsstarkes Medium und preissensible Kund*innensegmente. Wir freuen uns, dass Flugblätter diesen hohen Stellenwert im Marketing‑Mix von SPAR genießen und wir unsere erfolgreiche Zusammenarbeit fortsetzen“, sagt Thomas Auböck, Geschäftsfeldleiter Brief & Werbepost der Österreichischen Post AG.

Die positive Entwicklung der Print-Werbung im Handel wird auch durch das Leseverhalten der Konsument*innen belegt: Laut Österreichischer Werbemarkt Studie 2025, für die Marketagent im Auftrag der Post mehr als 1.000 Personen im Alter von 14 bis 69 Jahren befragt hat, lesen neun von zehn Empfänger*innen (89 Prozent) Flugblätter mindestens einmal pro Woche. Fast ebenso viele (88 Prozent) nutzen regelmäßig Angebote daraus – Werte, die in Österreich kein anderes Werbemedium erreicht.

 

Fakten auf einen Blick

(Stand: März 2026)

  • Anlass / Thema: Verlängerung der Partnerschaft zwischen Österreichischer Post und SPAR
  • Kernbotschaft: Gedruckte Flugblätter bleiben zentrales Medium der Angebotskommunikation
  • Maßnahme / Aktivität: Zustellung der SPAR‑, EUROSPAR‑, INTERSPAR‑ und Maximarkt-Flugblätter durch die Post bis Ende 2026
  • Studienergebnis: 89 % lesen Flugblätter mindestens einmal pro Woche
  • Studienergebnis: 88 % nutzen regelmäßig Angebote daraus
  • Region / Ort: Österreich (bundesweit)
  • Quelle: Österreichische Werbemarkt Studie 2025 (Marketagent im Auftrag der Post)

 

 post.at/werben

sehen!wutscher feiert sein 60-jähriges Jubiläum

Foto: “Historie & Flagship Store Salzburg” / Fotocredit & Quelle: © sehen!wutscher

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TRADITION, VISION UND ERFOLG ÜBER DREI GENERATIONEN

sehen!wutscher feiert 2026 sein 60-jähriges Jubiläum und blickt dabei auf eine außergewöhnliche Unternehmensgeschichte zurück. Was 1966 mit einem kleinen Kiosk in Eisenerz begann, hat über sechs Jahrzehnte hinweg eine beeindruckende Erfolgsgeschichte im österreichischen Handel geschrieben. Heute zählt sehen!wutscher zu den umsatzstärksten Augenoptikern Österreichs mit mehr als 125 Filialen in allen Bundesländern. Das Erfolgsrezept? Konsequente Kund:innenorientierung, das klare Gespür für Mode und Fashion und vor allem der starke Zusammenhalt einer Familie über drei Generationen hinweg.

 

Sechs Jahrzehnte Unternehmensgeschichte erzählen vor allem von Menschen: von Kund:innen, die dem Unternehmen seit Generationen vertrauen, von Mitarbeiter:innen, die mit Leidenschaft täglich Höchstleistung erbringen, und von einer Familie, die ihre Visionen konsequent verfolgt. Hinter allen Erfolgen stehen Mut, Durchhaltevermögen und die Bereitschaft, neue Wege zu gehen – immer mit Blick auf das Wesentliche: den Menschen.

DIE ANFÄNGE: LEIDENSCHAFT UND MENSCHLICHKEIT

Es war das Jahr 1966. Fritz sen. und Erika Wutscher gründeten im steirischen Eisenerz ein Optikfachgeschäft. Mit dem Fokus auf ehrliche Beratung und persönlichen Service legten sie von Beginn an den Grundstein für die Werte des Unternehmens. Schon damals war klar: Es geht nicht nur um Brillen, sondern darum, Menschen auf dem Weg zu besserem Sehen und Hören zu begleiten und ihnen damit mehr Lebensqualität zu schenken. Dieser Grundsatz zieht sich durch die gesamte Unternehmensgeschichte und prägt bis heute die Haltung und Entscheidungen von sehen!wutscher.

VISION UND WACHSTUM: MUTIGE SCHRITTE ÜBER GRENZEN HINWEG

Mit der Übernahme der Geschäftsführung durch Fritz Wutscher im Jahr 2000 begann eine neue Phase. Aus neun Filialen wurde ein Schritt für Schritt österreichweit tätiges Unternehmen. Die Eröffnung der ersten Wiener Filiale 2005 markierte einen entscheidenden Meilenstein in Richtung Expansion über die steirischen Landesgrenzen hinaus. Nur wenige Jahre später, 2011, wurde das Unternehmen von Wutscher Optik zu sehen!wutscher umbenannt – ein Name, der seither für QualitätInnovation und außergewöhnlichen Service steht.

In den folgenden Jahren setzte sehen!wutscher kontinuierlich Impulse: die Eröffnung des ersten Flagship Stores und damit größten Optikfachgeschäfts Österreichs auf der Wiener Mariahilfer Straße, weitere Flagship Stores in LinzGraz und Salzburg, der Ausbau digitaler Services wie dem Onlineshop sowie die Entwicklung der Marke hören!wutscher und damit die Erhöhung der Sichtbarkeit der Hörakustik, welche ebenso bereits seit 1966 Teil des Unternehmensportfolios ist. Diese Meilensteine stehen stellvertretend für den Mut, traditionelle Werte mit innovativen Weiterentwicklungen zu verbinden.

„60 Jahre sehen!wutscher sind für uns nicht nur ein Jubiläum, sondern ein Versprechen: Wir wollen unseren Kund:innen zu bestem Sehen, Hören und Aussehen verhelfen – mit Herz, Leidenschaft und dem höchsten Anspruch an die Qualität unserer Produkte und Services. Unsere Familie, unsere Teams in den Filialen und unsere Kund:innen sind die Basis, auf der wir weiter wachsen und auch die Zukunft erfolgreich gestalten werden“so Fritz Wutscher, Eigentümer von sehen!wutscher.

DREI GENERATIONEN, EIN GEMEINSAMER WEG

2006 stieg die dritte Generation mit Alexandra Wutscher-Hold und Fritz Wutscher jr. ins Unternehmen ein. Beide brachten neue Perspektiven ein, ohne die Wurzeln des Unternehmens zu vergessen. Alexandra setzte mit der Alexandra Wutscher Akademie einen starken Fokus auf die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter:innen, während Fritz jr. die Markenwelt von sehen!wutscher mit seiner eigenen Brand FR!TZ EYEWEAR – der mittlerweile erfolgreichsten Marke  von sehen!wutscher – weiterentwickelte. Gemeinsam gelang es, das Unternehmen zukunftsfähig zu gestalten, Innovationen einzuführen, die Markenbekanntheit mit mutigen Werbebotschaften im TV und vielen weiteren Kanälen zu steigern und sehen!wutscher zu einer echten Lovebrand zu entwickeln.

Diese klare Markenpositionierung findet 2026 ihren ausdrucksstarken Höhepunkt in dem neuen sehen!wutscher-TV-Spot. Der Jubiläumsspot transportiert die Unternehmensphilosophie und unterstreicht einmal mehr den Anspruch, nicht nur bestes Sehen und Hören, sondern auch bestes Aussehen zu bieten. Mit starken Bildern, Fashion-Statements und einer klaren Haltung zeigt der Traditionsoptiker, wofür die Marke nach 60 Jahren steht: Stil, Selbstbewusstsein und Persönlichkeit.

„Wir haben das Privileg, die Vision und vor allem den großen unternehmerischen Erfolg unseres Vaters weiterzuführen. 60 Jahre sehen!wutscher haben gezeigt, dass man mit Herz, Mut und Teamgeist nicht nur ein Unternehmen führen, sondern auch eine Marke schaffen kann, die Menschen nachhaltig begleitet. Dieses Jubiläum ist für uns Anlass, stolz zurückzublicken und gleichzeitig voller Mut und Zuversicht in die Zukunft zu schauen”so Alexandra Wutscher-Hold, Geschäftsführerin von sehen!wutscher.

GENERATIONENWECHSEL UND BLICK NACH VORNE

2024 übergab Fritz Wutscher nach 24 Jahren die operative Geschäftsführung an seine Kinder Alexandra und Fritz jr. Der Wechsel markiert einen Meilenstein in der Familiengeschichte, steht zugleich für VertrauenZusammenhalt und die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens. Mit klaren Visionen für Wachstum, Digitalisierung, Markenführung und Servicequalität gestaltet die dritte Generation die Zukunft von sehen!wutscher.

So wurde seither stark in Logistik und Automatisierung investiert: Ein neues Logistikzentrum in Lebring sorgt mit modernsten Logistik- und Automatisierungssystemen für eine reibungslose Bestellabwicklung im Onlineshop und Belieferung der Filialen. In Lebring entsteht ebenso ein neues Akademie- und Ausbildungszentrum der Alexandra Wutscher Akademie, um Mitarbeiter:innen und Lehrlinge kompetent aus- und weiterzubilden. Auch die Hörakustik wurde von Alexandra Wutscher-Hold und Fritz Wutscher jr. seit der Übernahme stark priorisiert. So konnte das Angebot im Bereich Hören auf bereits über 20 Standorte ausgebaut werden. 

„Seit der Übernahme der Geschäftsführung bewahren wir einerseits die Tradition unserer Eltern und Großeltern und setzen gleichzeitig auf innovative Konzepte und Weiterentwicklungen, um sehen!wutscher zukunftsfähig fortzuführen. Unser 60-jähriges Jubiläum zeigt, dass wir als Familie und vor allem auch unsere Mitarbeiter:innen die Ansprüche unserer Kund:innen erfüllen. Und genau mit diesem Fokus wollen wir auch die nächsten 60 Jahre erfolgreich sein”, so Fritz Wutscher jr., Geschäftsführer von sehen!wutscher.

AUSGEZEICHNETE QUALITÄT

Mehr als 125 Filialen, modernste Logistikzentren, beste Service- und Produktqualität, digitale Vernetzung und Höchstwerte bei der Kund:innen- und Mitarbeiter:innenzufriedenheit sind also die Bilanz der 60-jährigen Erfolgsgeschichte von sehen!wutscher. Die herausragende Leistung des Unternehmens spiegelt sich auch in zahlreichen Auszeichnungen wider: zehnmal in Folge als österreichischer Service Champion, das Gütezeichen „berufundfamilie“ für familienfreundliche Arbeitsbedingungen, das steirische Landeswappen für Verdienste um den Wirtschaftsstandort Steiermark, die Auszeichnung als Preisträger beim Entrepreneur of the Year Award Österreich in der Kategorie Handel oder zuletzt der ÖGVS Qualitätstest, bei dem sehen!wutscher als Testsieger aller Optiker-Filialisten hervorging. Diese Anerkennungen unterstreichen, dass sehen!wutscher nicht nur ein führender Optiker ist, sondern auch ein Unternehmen, das Werte lebt, Menschen fördert und exzellenten Service bietet.

sehen!wutscher begleitet das Jubiläumsjahr mit zahlreichen Aktionen für seine Kund:innen. So gibt es im März 3 x 20% (= 60 Jahre sehen!wutscher) geschenkt: -20% auf das linke Brillenglas, -20% auf das rechte Brillenglas und -20% auf die Brillenfassung. Außerdem darf man sich auf zahlreiche Gewinnspiele freuen.

 

https://wutscher.com/

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refurbed Expansion: 3 Milliarden Außenumsatz und Verdopplung der Märkte von 11 auf 24

Foto: “Das refurbed-Gründertrio (v.l.): Peter Windischhofer, Jürgen Riedl und Kilian Kaminski” / Fotocredit & Quelle: © refurbed

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Von Wien aus zum größten Refurbishment-Marktplatz Europas

 

  • Exponentielles Wachstum bei refurbed: Von 2 Milliarden Außenumsatz (GMV) auf 3 Milliarden in weniger als 11 Monaten
  • Expansion in 13 weitere Märkte: Schweiz, Spanien, Frankreich, Vereinigtes Königreich, Polen, Slowakei, Slowenien, Kroatien, Litauen, Estland, Lettland, Bulgarien und Luxemburg.
  • refurbed, das vor neun Jahren in Wien gegründet wurde, ist damit nun auch bei Anzahl der Märkte der führende Online-Marktplatz für refurbished Produkte in ganz Europa und adressiert künftig einen kombinierten Markt von 486 Millionen Konsument:innen.

 

„Scaling“, also Skalierbarkeit, ist der zentrale Begriff, wenn es darum geht, schnelles und sicheres Wachstum zu gewährleisten und gleichzeitig stark zu expandieren. Und genau das ist es, was refurbed, dem heimischen Vorreiter in Sachen skalierbare Kreislaufwirtschaft gelingt, wie kaum jemand anderem in Österreich. Der am schnellsten wachsende Online-Marktplatz für generalüberholte Produkte wächst mittlerweile exponentiell und expandiert aktuell in weitere 13 europäische Märkte. refurbed ist damit nun auch bei der Anzahl der Märkte der führende Online-Marktplatz für refurbished Produkte in ganz Europa. Möglich wurde dies durch das österreichische Rekord-Funding im vergangenen Jahr: refurbed sicherte sich dabei nicht nur 50 Millionen Euro und eine so genannte „Up Round“-Bewertung, es handelte sich dabei auch um die größte öffentlich kommunizierte Österreichs im gesamten Jahr. Dieses Kapital wird nun unter anderem für die Expansion genutzt. Der zeitgleiche Start in 13 Ländern erfolgt auf Basis einer datengetriebenen Markteintrittsstrategie mit Fokus auf Nachfrage, stabilen Angebotsstrukturen und langfristiger Wertschöpfung. 

 

„Wir skalieren dort, wo unser Modell funktioniert – und es funktioniert.“ 

Im Zuge der aktuellen Expansionsphase startet das Wiener Scale-up nun auch in Spanien, Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Polen, der Slowakei, Slowenien, Kroatien, Litauen, Estland, Lettland, Bulgarien, der Schweiz und Luxemburg. Damit adressiert die Plattform künftig einen kombinierten Markt von 486 Millionen Konsument:innen und ist nun in insgesamt 24 europäischen Märkten aktiv. 

„Diese Expansion ist ein bewusster nächster Schritt“, so der Gründer und CEO Peter Windischhofer, der gebürtig aus dem Mühlviertel stammt. „Nach Erreichen der Profitabilität und Sicherung von frischem Kapital investieren wir dort, wo wir klare Nachfrage und eine funktionierende Infrastruktur sehen. Wir skalieren dort, wo unser Modell funktioniert – und wir wissen, dass es funktioniert.“ 

 

Auf dem Weg zum Konsumwandel in ganz Europa

„Wir sind von Anfang an mit der Vision angetreten, den Konsum in Europa in Richtung Nachhaltigkeit zu verändern, aber mittlerweile sehen wir, dass unsere Vision Wirklichkeit wird“, so Windischhofer über die Entwicklung der letzten Jahre. „Refurbishment ist keine Nische mehr – für viele Kund:innen in Europa ist es die neue Normalität, erneuerte Produkte zu kaufen. Für uns war es wichtig, zu zeigen, dass Kreislaufwirtschaft profitabel und ein zirkuläres Geschäftsmodell skalierbar ist“, so Windischhofer. Mit einem Gesamtwachstum von rund 40% gegenüber dem Vorjahr und über 10 Millionen verkauften Produkten in allen Märkten werden diese Aussagen Windischhofers klar untermauert. Im österreichischen Heimatmarkt hat bereits knapp jeder 10. Erwachsene bei refurbed eingekauft, zwei Drittel der österreichischen Kund:innen werden zu „Wiederholungstäter:innen“. Dass dieser Wandel von neuer zu generalüberholten Produkten auch unserer Umwelt zugutekommt, lässt sich in vielen Zahlen belegen, die seit Jahren von Fraunhofer Austria erforscht und gemeinsam mit refurbed veröffentlicht werden. Die beeindruckendste: 445.000 Tonnen CO2 wurden durch refurbed Kund:innen seit der Gründung 2027 (im Vergleich zu Neukauf) eingespart.

 

Neues Premium-Segment & Kooperationen mit Markenhersteller als Wachstumstreiber 

2025 launchte refurbed ein neues Premium-Segment, das neben den bekannten Gradings „Sehr gut“ und „Gut“ auch „Exzellente“ Produkte ausweist, die nicht nur wie neu funktionieren, sondern zusätzlich auch wie neu aussehen. Dieses Segment wächst bei refurbed überproportional – um 113 % bei den Bestellungen und um 90 % beim Anteil am Gesamtumsatz (GMV). Bekannte Marken wie Dyson, woom, AEG oder Kärcher, die ihre eigenen Produkte refurbishen und dann über den Marktplatz von refurbed verkaufen, haben ebenfalls deutlich zum Wachstum beigetragen. Vor allem in Österreich ist die Kategorie „Health and Beauty“ stark gewachsen. Das beliebteste Produkt dieser Kategorie war der refurbished Dyson Airstrait™ Haarglätter.

 

„Die Tatsache, dass Originalhersteller ihre eigenen Produkte refurbishen und dann über uns verkaufen, zeigt, dass es sich bei Refurbishment wirklich um eine eigene Konsumkategorie handelt, die auch Markenherstellern ermöglicht, ihre Produkte zirkulärer zu behandeln. Dadurch bilden sich weitere wirtschaftliche Anreize, hochwertige und gut reparierbare Produkte zu entwerfen“, so Windischhofer über die positiven Kettenreaktionen für die Kreislaufwirtschaft.

 

www.refurbed.at

dm will den Menschen „Lust an Zukunft“ machen

Foto: “Über das ganze Jahr hinweg lädt dm Menschen ein, auf der Mitmach-Plattform www.dm-LustanZukunft.at darüber zu erzählen, wo und warum sie sich engagieren und was sie dabei erleben. (v.l.) Harald Bauer (Vorsitzender der dm Geschäftsführung) und Thomas Köck (Geschäftsführung dm Österreich) und die engagierten dm Mitarbeiterinnen Simone Keclik, Sabine Swoboda und Romy Richter.” 
Fotocredit: © dm/Julia Rotter / Quelle: © dm

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CSR-Initiative anlässlich 50-Jahre-Jubiläum in Österreich

 

Anlässlich des 50-Jahre-Jubiläums in Österreich startet dm eine groß angelegte Initiative „Lust an Zukunft“, um die Österreicherinnen und Österreicher zur aktiven Mitgestaltung des gesellschaftlichen Zusammenlebens anzuregen: Ehrenamtlich engagierte Menschen erhalten eine breite mediale Plattform, um über ihr Engagement zu erzählen und so anderen Lust zu machen, selbst aktiv zu werden. Darüber hinaus werden Vereine und Organisationen sichtbar gemacht und prämiert, die auf Freiwilligenarbeit bauen. „Lust an Zukunft“ knüpft an die innerbetrieblichen Grundhaltungen an, wonach jeder Mitarbeitende zur aktiven Mitgestaltung in der Wirtschaftsgemeinschaft dm eingeladen ist.

 

dm drogerie markt feiert heuer sein 50. Jubiläum in Österreich – 1976 wurde der erste dm Markt am Linzer Taubenmarkt eröffnet. „Kurz zuvor war die Preisbindung für Kernsortimente der Drogerie gefallen – ähnlich wie heute noch in Apotheken gab es bis dahin kaum Preiswettbewerb zwischen den Drogisten. Die Drogerien waren kleine Läden mit einer Bedientheke, an der die gewünschten Produkte ausgegeben wurden. Dementsprechend war das dm Konzept, das die Gründer Götz Werner und Günter Bauer damals nach Österreich brachten und das den Fachhandel in Richtung Diskont und Selbstbedienung weiterentwickelte, eine echte Innovation“, berichtet Harald Bauer, Vorsitzender der dm Geschäftsführung.

Darüber hinaus seien es aber insbesondere die Werte und Grundhaltungen, die in der Wirtschaftsgemeinschaft dm den Unterschied machen: „Die Gründer haben uns mitgegeben, dass Wirtschaft für den Menschen da ist, nicht der Mensch für die Wirtschaft. Dass ein Unternehmen mehr sein muss als Wachstum und Gewinnorientierung. Dass wir ein Unternehmen schaffen wollen, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt – als Kunden, als Mitarbeiter und als Partner“, betont Harald Bauer. „Unsere Philosophie und die dahinterstehenden Haltungen waren in den 80er Jahren revolutionär und einzigartig und sie haben bis heute nicht an Strahlkraft verloren. Auch unser Claim ,Hier bin ich Mensch. Hier kauf ich ein.‘ erinnert uns tagtäglich an das Idealbild, wie wir uns als Menschen begegnen wollen.“ Die ständige Arbeit an der Unternehmenskultur, an gemeinsamen Werten und an Sinnstiftung begleite dm daher vom ersten Tag bis heute.

Freude wecken, aktiv gestaltender Teil eines großen Ganzen zu sein

7.200 Menschen sind heute Teil der dm Wirtschaftsgemeinschaft in Österreich – dazu zählen auch Mitarbeitende in Karenz. „Gemeinsam wollen wir Rahmenbedingungen entwickeln, die sicherstellen, dass sich jeder gesehen fühlt, dass jedem sein Beitrag zu einem großen Ganzen bewusst ist, dass sich jeder eingeladen fühlt, nicht nur ,mitzuarbeiten‘, sondern ,mitzugestalten‘. Die Freude daran, Teil eines großen Ganzen zu sein, ein aktiv gestaltender Teil einer Gemeinschaft zu sein – das möchten wir anlässlich unseres Jubiläums auch nach außen tragen“, kündigt Harald Bauer an. Seit jeher werden Jubiläen bei dm immer auch mit einer sozialen Initiative für die Gesellschaft verbunden. „Zum 50. Geburtstag wollen wir aufzeigen, wie wertvoll und wichtig es ist, das eigene Umfeld aktiv mitzugestalten. Nicht nur für andere, sondern auch, weil wir uns und unseren Kindern damit eine Gesellschaft und eine Zukunft bauen, in der es sich gut leben lässt, in der wir aufeinander achten, in der das Miteinander im Mittelpunkt steht“, so Bauer.

Viele negative Nachrichten trüben das Gefühl von Selbstwirksamkeit

Wenn von Ehrenamt, bürgerschaftlichem Engagement oder Freiwilligenarbeit die Rede ist, dann werde das oft sehr appellativ und spaßbefreit als Notwendigkeit wahrgenommen: „In unserer Initiative ,Lust an Zukunft‘ wollen wir einen völlig anderen Weg gehen. Nach den seriellen Krisen der letzten Jahre haben viele Menschen das Gefühl, nur mehr passiver Beifahrer im eigenen Leben zu sein. Die vielen negativen Nachrichten verstellen den Blick darauf, dass wir in ganz vielen Bereichen unser Leben, unser Zusammenleben und einen großen Teil unserer Zukunftsgestaltung sehr wohl weiterhin selbst in der Hand haben. Genau darauf wollen wir die Aufmerksamkeit lenken: Wir wollen den Menschen das Gefühl von Selbstwirksamkeit zurückgeben und dadurch eine Stimmung der Zukunftsfreude wecken“, erläutert Harald Bauer die Zielrichtung der Jubiläums-Initiative. „Wir wollen Lust machen, aktiv an der Gestaltung unser aller Zukunft mitzuwirken. Und wir wollen zeigen: Wenn Du etwas zum Positiven verändern willst, dann bist Du nicht allein – wir sind viele und in Summe können wir unglaublich viel bewirken!“

Denn bürgerschaftliches Engagement sei weit mehr als eine freiwillige Tätigkeit. „Wer sich engagiert, wird aktiver Mitgestalter gesellschaftlicher Wirklichkeit. Die Erfahrung, mit dem eigenen Handeln etwas bewirken zu können, gesehen zu werden, gebraucht zu sein und konkrete Veränderungen anzustoßen, stärkt das Gefühl von Selbstwirksamkeit und persönlicher Bedeutung. Bürgerschaftliches Engagement verbindet damit auf besondere Weise das Wohl der Gemeinschaft mit dem Wachstum des Individuums“, betont Harald Bauer.

dm Mitarbeiter sind vielfältig im Ehrenamt aktiv

Um Lust am Mitgestalten zu wecken, wurde ein sehr unmittelbarer und authentischer Weg gewählt: „Wir machen zukunftsoptimistische Menschen sichtbar, die über ihr Engagement erzählen und so anderen Lust machen, ebenfalls für sich ein Feld zu finden, in dem man sich gestaltend engagieren will“, erläutert dm Geschäftsführer Thomas Köck. In der ersten Phase der Kampagne stehen dm Mitarbeiter im Vordergrund, die ehrenamtlich Essen auf Rädern ausfahren, Müllsammelaktionen organisieren, Kindern beim Lernen helfen, Besuchsdienste in Senioreneinrichtungen machen und vieles andere mehr.

Für viele Menschen bei dm war der „mehr vom leben tag“ eine Initialzündung in die Freiwilligenarbeit, schildert Thomas Köck: „Das ist ein Tag pro Jahr, den dm jedem Mitarbeiter schenkt, der ihn für ein soziales oder ökologisches Anliegen verwenden will. Wir haben ein Netzwerk zu Organisationen aufgebaut, die auf ehrenamtliche Hilfe bauen. Diese Organisationen sind wichtig, denn oftmals ist einer allein zu wenig. Dann braucht es Vereine und Koordinatoren, die Menschen zusammenbringen und organisieren. Und durch diese Kontakte stehen den Mitarbeitern einfache Zugänge zur Verfügung.“

Engagierte Menschen machen durch ihr Tun Lust auf Mitgestalten

Über das ganze Jahr hinweg lädt dm Menschen ein, auf der Mitmach-Plattform www.dm-LustanZukunft.at darüber zu erzählen, wo und warum sie sich engagieren und was sie dabei erleben. „Diese Erlebnisse und Engagements tragen wir mit einem breiten Feuerwerk an Kommunikation in die Welt hinaus: Über Social Media, Kundennewsletter, Broschüren an der dm Kassa, das ACTIVE BEAUTY Kundenmagazin oder Kooperationen mit Radio- und TV-Sendern sowie Tageszeitungen machen wir die Menschen sichtbar. Gleichzeitig laden wir die Bevölkerung ein, selbst über unsere Mitmach-Plattform Teil der Initiative zu werden“, erläutert Thomas Köck.

Video: Wir haben Lust an Zukunft. Sie auch?

Menschen und Organisationen miteinander in Kontakt bringen

Eine zweite Zielrichtung der Initiative geht in Richtung Organisationen und Vereinen, die bürgerschaftliches Engagement in besonders innovativer und wirksamer Weise fördern bzw. die für die Erfüllung ihrer Aufgaben auf Freiwilligenarbeit bauen. „So wollen wir den Menschen Lust an Zukunft und an Freiwilligenarbeit machen, indem wir dem Einzelnen Anlaufstellen aufzeigen und diese Initiativen bekannt machen“, so Köck.

Aus allen teilnehmenden Initiativen wählt eine Jury Ende August 50 Konzepte, die mit jeweils 5.000 Euro prämiert werden. „Im nächsten Schritt sind im Herbst unsere Kunden eingeladen, aus einer Auswahl an Konzepten ihr Lieblingsprojekt zu wählen, dessen Prämie verdoppelt wird. Insgesamt steht somit ein breit angelegtes Kommunikationspaket zur Verfügung, um NGOs und Ehrenamtliche zueinander zu bringen und darüber hinaus ein Budget von über 250.000 Euro für die Prämierung von Konzepten“, fasst Thomas Köck zusammen. Die außergewöhnlichsten oder wirkungsvollsten Ideen werden über die Grenzen hinweg in den zwölf Ländern der dm Ländergruppe bekannt gemacht. „Damit wollen wir einen Beitrag leisten, dass gut funktionierende Ideen vielleicht auch andernorts multipliziert werden“, berichtet Thomas Köck. 

Meilensteine aus 50 Jahre dm in Österreich

Bereits 1982 wurde die bis heute gültige dm Philosophie formuliert: „Wir sehen die ständige Herausforderung, ein Unternehmen zu gestalten, das die Bedürfnisse unserer Kunden veredelt, den zusammenarbeitenden Menschen Entwicklungsmöglichkeiten bietet und vorbildlich im Umfeld wirkt.“ Damit wurde das Individuum ins Zentrum gerückt. Nach außen kam das später im neuen Claim ‚Hier bin ich Mensch. Hier kauf ich ein.‘ zum Ausdruck, der 1994 ‚Große Marken – kleine Preise‘ abgelöst hat.

1984 startete dm mit der Ausbildung von Lehrlingen. Heute ist das Unternehmen der größte Ausbildner in den Berufen Drogist sowie Kosmetiker und Fußpfleger und einer der größten Ausbildner unter den Friseuren.

Ebenfalls im Jahr 1984 rüstete dm als erster Händler in Österreich alle Märkte flächendeckend mit Scannerkassen aus – mit dem Ziel, die Mitarbeiter zu entlasten und Ressourcen für die Kundenberatung zu schaffen.

Schon 1986 entwickelte dm ein umfangreiches Bio-Sortiment und war mit einem flächendeckenden Konzept frühzeitig Bio-Pionier im Handel – lange bevor biologische Ernährung auch wirtschaftlich eine relevante Größe wurde. Ähnlich gilt das für den Bereich der Naturkosmetik, wo dm mit der dm Marke alverde NATURKOSMETIK und einem breiten Angebot an Industriemarken klar Marktführer in Österreich ist.

Mit Dienstleistungen im dm friseur- und kosmetikstudio wurde seit 1987 die Möglichkeit geschaffen, den Kunden auf einer neuen Ebene Fachexpertise und Beratung anzubieten, nämlich durch ausgebildete Stylistinnen, Kosmetikerinnen und Fußpflegerinnen. Diese Kompetenz und das Verwöhnerlebnis in den dm Studios ist auch heute ein ganz starkes und einzigartiges Unterscheidungsmerkmal zum Mitbewerb im Handel.

Seit der Inbetriebnahme des Verteilzentrums Enns im Jahr 1989 werden die Logistikprozesse bei dm intern gesteuert – verbunden mit der Möglichkeit, die Arbeitsprozesse der Mitarbeiter in den Märkten zu verbessern, die Warenverfügbarkeit zu steigern und die Kosten sowie den ökologischen Fußabdruck zu optimieren.

Ein ganz wichtiger Meilenstein in der dm Geschichte war der Fall des Eisernen Vorhangs Ende der 80er Jahre. Die dm Geschäftsleitung war überzeugt, dass das dm Konzept – nämlich der diskontierende Fachmarkt, verbunden mit den Haltungen und Werten der dm Philosophie – auch die Menschen in den Nachbarländern begeistern würde. Das war 1989 der Startschuss für die erfolgreiche Expansion in die heute elf Verbundenen Länder der Ländergruppe. Mit rund 30.000 Mitarbeitern, bald 2.000 Märkten und 6 Milliarden Euro Umsatz ist dm heute klarer Marktführer im Verbreitungsgebiet der dm Gruppe Österreich und Verbundene Länder. Die Marktforschung sieht dm auch regelmäßig als Lieblingsdrogerie der Menschen im jeweiligen Land.

1994 wurde das Dauerpreis-Konzept eingeführt und im Laufe der Jahre immer weiter geschärft. Bei dm wird darauf verzichtet, die Menschen mit kurzfristigen Angeboten in die Filiale zu locken und mit Einmaleffekten die Umsätze nach oben zu treiben. Eine Auswertung im Herbst letzten Jahres hat gezeigt, dass die Produkte in den dm Regalen seit durchschnittlich 23 Monaten nicht preiserhöht wurden – in Zeiten erhöhter Inflation eine hochrelevante Leistung für die Kunden.

Seit 1995 punktet dm außerdem mit dm exklusiven Marken: u. a. alverde NATUR­KOSMETIK, Balea, babylove, Dontodent und SUNDANCE – insgesamt werden heute 31 Eigenmarken mit rund 4.500 Artikeln in praktisch allen Sortimentsbereichen geführt.

2003 wurde mit der ACTIVE BEAUTY Vorteilswelt das erste dm Stammkundenprogramm gegründet. Seit 2014 können die Kunden rund um die Uhr im dm Online Shop einkaufen, seit 2021 auch in der Mein dm-App. Der stationäre Einkauf und digitale Serviceleistungen sowie Zustellservices werden im Sinne eines Omni-Channel-Retailing-Konzeptes eng ineinander verzahnt.

Wichtige Anliegen bei dm sind zudem die Verkleinerung des ökologischen Fußabdrucks und das Angebot ökologischerer Alternativen im Sortiment. 2017 wurde mit Unterstützung namhafter Institutionen und Organisationen aus dem Umweltschutzbereich das System der grünen Etiketten am dm Regal etabliert: Diese zeigen den Kunden auf einen Blick, wie sie ihren Einkauf verantwortungsbewusster gestalten können.

2018 hat dm als erster Drogeriefilialist in Österreich Nachfüllstationen für Bio-Waschmittel und Bio-Geschirrspülmittel eingeführt. Das war insbesondere auch eine wichtige Maßnahme der Bewusstseinsbildung für die Bedeutung von Verpackung als wertvolle Ressource in der Kreislaufwirtschaft.

Seit 2010 bezieht dm ausschließlich Strom aus erneuerbarer Energie. 2022 konnten im dm dialogicum in Salzburg und im Verteilzentrum Enns die Gashähne abgedreht werden, Heizung sowie Kühlung wurden auf Wärmepumpen und Solarenergie umgestellt. Auch in rund 80 Prozent der Märkte ist es bereits gelungen, auf fossile Energieträger zu verzichten.

2024 wurde ein ehrgeiziges Programm in Richtung Intermodalverkehr gestartet, um Transporte auf langen Distanzen auf die Schiene zu verlagern. Und seit einigen Wochen werden die rund 100 dm Märkte in Wien praktisch ausschließlich abgas- und lärmfrei mit E-LKW beliefert.

 

www.dm-LustanZukunft.at

www.dm.at 

Inga Bergen und Manuel Recker – “Future Builders”

Cover: “Inga Bergen und Manuel Recker – “Future Builders”” / Fotocredit & Quelle: © Verlag Franz Vahlen GmbH

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Der praktische Wegweiser für Zukunftsgestalter – Wissen und Methoden für echten Wandel

 

Zukunft passiert nicht einfach – sie wird aktiv gebaut. Inga Bergen und Manuel Recker zeigen in ihrem Buch „Future Builders“, wie visionäre Köpfe und mutige Unternehmen ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen. Neun packende Beispiele aus der Praxis verdeutlichen, wie aus innovativen Ideen wegweisende Lösungen werden. Die konkreten Werkzeuge dazu werden auch gleich präsentiert: Von Datasign Thinking® über Moonshot Thinking bis zur Narrative Impact Methode werden in jedem Kapitel bewährte Frameworks und sofort anwendbare Strategien für echte Transformation vorgestellt.

Dieses Buch bietet Wissen und Methoden für echten Wandel. „Future Builders“ macht klar: Innovation entsteht dort, wo Menschen im Mittelpunkt stehen und mutige Entscheidungen getroffen werden. Die inspirierende Kombination aus realen Erfolgsgeschichten – von der Allianz über Siemens Healthineers bis zur Rügenwalder Mühle – und praxiserprobten Methoden zeigt, wie Sie Vertrauen schaffen, Talente fördern und nachhaltige Strukturen entwickeln.

Die Autoren haben bewährte Werkzeuge aus der Praxis destilliert, die jeder Future Builder direkt einsetzen kann. Und mit seinen illustrativen Visualisierungen vermittelt das Buch nicht nur Wissen, sondern echte Handlungsfähigkeit. Es zeigt, wie aus Unsicherheit Klarheit wird, aus Ideen wirkungsvolle Innovation, und aus vermeintlichen Schwächen besondere Stärken entstehen können. Somit ist es ein unverzichtbares Werkzeug für alle, die nicht nur über die Zukunft nachdenken, sondern sie aktiv gestalten wollen.

 

www.vahlen.de

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250 Jahre Albertina

Foto: “Albrecht Dürer, Feldhase” / Fotocredit & Quelle: © Albertina, Wien

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1776 gründete Herzog Albert von Sachsen-Teschen (1738-1822) die heutige Albertina, die längst als eine der wichtigsten druckgrafischen Sammlungen der Welt gilt und über eine Million Zeichnungen und Druckgrafiken von der Spätgotik bis zur Gegenwart umfasst. Der Herzog befasste sich Zeit seines Lebens mit dem systematischen Sammeln grafischer Blätter und Zeichnungen. Als er starb, erreichte die Sammlung bereits eine Größe von rund 14.000 Zeichnungen und 160.000 druckgrafischen Blättern – die Basis der heutigen Albertina. 

Open House am 4. und 5. Juli 2026 

 Gefeiert wird das Geburtstagsjubiläum dieses Jahr groß – mit drei Sonderausstellungen und einem Open House bei freiem Eintritt am 4. und 5. Juli 2026, dem Geburtstagswochenende der Albertina. Hier erwartet die Besucher:innen ein vielfältiges Familien- und Vermittlungsprogramm. Die Gründung der Albertina geht auf den Zeitraum Juli 1776 zurück. Herzog Albert von Sachsen-Teschen, namensgebend für die heutige Albertina, unternahm mit seiner Frau Erzherzogin Marie Christine, Tochter der Kaiserin Maria Theresia, eine Bildungsreise nach Italien. In den ersten Julitagen übergab der kaiserliche Gesandte Conte Giacomo Durazzo in Venedig dem Paar eine ausgewählte Grafiksammlung, die sie drei Jahre zuvor in Auftrag gegeben hatten.  

Ausstellungstrilogie zum Jubiläum 

Das Geburtstagsjahr der Albertina steht unter dem Motto „Offen für die Zukunft“. Das Museum hat eine Sammlung von Weltrang, die konsequent weiterentwickelt wird. Die drei Hauptausstellungen im Jubiläumsjahr verfolgen einen Perspektivenwechsel und befassen sich mit der Frage, was bisher noch nicht über die bewegte Geschichte der Albertina erzählt wurde. Die aktuelle Schau „Faszination Papier. Rembrandt bis Kiefer“ (noch bis 22.3.2026) lädt das Publikum ein, das traditionsreiche Medium Papier neu zu erleben. Hier begegnen sich historische und zeitgenössische Positionen, von Radierungen bis Skulpturen aus Papier. 

Jahreshighlight ist die Jubiläumsausstellung „Sammeln für die Zukunft. 250 Jahre Albertina“. Sie widmet sich von 19.6. bis 11.10.2026 den Anfängen und der Geschichte der Albertina. Die Ausstellung erforscht die unterschiedlichen Motive der Sammelnden und die Auswahl der Künstler:innen. Hier dürfen bekannte Werke wie Albrecht Dürers Feldhase oder Zeichnungen von Egon Schiele nicht fehlen. Dass Dürers weltberühmter Hase aus dem Stall (sprich Speicher) gelassen wird, ist eine kleine Sensation. Das Werk aus dem Jahr 1502 kann aus konservatorischen Gründen nur sehr selten gezeigt werden.

Die Ausstellung rückt auch eine weibliche Persönlichkeit in den Mittelpunkt, die in ihrer Bedeutung für die Sammlungsgründung häufig im Schatten ihres Gatten stand: Erzherzogin Marie Christine. Als Habsburger-Tochter brachte sie das Vermögen in die Ehe ein, das den umfassenden Erwerb von Kunst und damit die Gründung der Albertina erst ermöglichte. In der Ausstellung wird aufgegriffen, dass Marie Christine auch selbst von Jugend an sehr talentiert und künstlerisch tätig war.  

Einen neuen Blick auf die Sammlung der Albertina erlaubt auch die Ausstellung „Künstlerinnen der Albertina“ (30.10.2026-17.1.2027). Bisher zu wenig beachtete Werke von Frauen werden in einem Dialog über die Epochen gezeigt. Speziell bei historischen Sammlungen stellt sich oft die Frage nach der Präsenz von Künstlerinnen. Dabei haben Frauen die Kunst entscheidend mitgestaltet, auch wenn ihre Beiträge lange unsichtbar blieben oder sogar vergessen wurden. Die Schau zeigt die Vielfalt der von Frauen geschaffenen Kunst. 

Weitere Programmhöhepunkte 2026 

Neben dem Jubiläumsprogramm gibt es in der Albertina und ihrem zweiten Standort in Wien, der Albertina modern, 2026 aber noch viel mehr zu entdecken. In der Albertina ist im Frühjahr Honoré Daumier zu sehen, der französische Meister der politischen Karikatur (bis 25.5.2026). Die beiden Jahrhundertkünstler Pablo Picasso und Francis Bacon, beide für ihre figurative Malerei bekannt, stehen im Fokus der großen Herbstausstellung (18.9.2026-31.1.2027). In der Albertina modern präsentiert die Schau „KAWS. Art & Comix“ (3.4.-27.9.206) Gegenwartskunst an der Schnittstelle von Comics und Kunst. Mit Ausstellungen zu Franz West (6.11.2026-29.3.2027 in der Albertina modern) und Arnulf Rainer (13.11.2026-4.4.2027 in der Albertina) widmet man auch zwei herausragenden österreichischen Künstlern Retrospektiven. 

 

Albertina, Albertinaplatz 1, 1010 Wien, www.albertina.at 

Albertina modern, Karlsplatz 5, 1010 Wien, www.albertina.at/albertina-modern

Wie Frauen die Wiener Küche prägten

Foto: “Clara Aue, Heu & Gabel” / Fotocredit: © Heu & Gabel/Vicky Posch / Quelle: ©

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Wien ist eine Stadt der Zuwanderung und Migration, und das seit Jahrhunderten. Vor allem in der österreichisch-ungarischen Monarchie kamen viele Menschen aus den Kronländern nach Wien und suchten Arbeit. Und das prägte auch die Wiener Küche. Die Wiener Küche ist ein Schmelztiegel, eine Mischung der Küchenstile aus Böhmen, Österreich, Ungarn, Italien und dem Balkan. Es sind die Menschen – speziell die Frauen, die die Wiener Küche maßgeblich beeinflusst haben. Denn sie kamen nach Wien, um hier als Köchinnen zu arbeiten. Um 1900 ist Wien eine Stadt der Frauen und jede zweite Frau ist zugewandert. 

Böhmische Köchinnen schreiben Geschichte 

Besonders stark ist der Einfluss der böhmischen Küche erkennbar. Im 18. und 19. Jahrhundert kamen viele Frauen aus Böhmen nach Wien. Sie arbeiteten als Köchinnen in den Haushalten des Wiener Großbürgertums und Adels. Jeder Haushalt, der etwas auf sich hielt, hatte eine böhmische Köchin. Und die Frauen brachten die Gerichte und Rezepte aus ihrer böhmischen Heimat mit, die über die Zeit ein wesentlicher Teil der Wiener Küche wurden. Neben deftigen Speisen wie Schweinsbraten mit Kraut oder Biergulasch gehen vor allem die Mehlspeisen – wie Germknödel, Buchteln, Mohnnudeln und Powidltatschkerl – auf die böhmischen Köchinnen zurück. Die Frauen brachten auch die süßen Fruchtknödel („knedlsk“) nach Wien. Die böhmischen Köchinnen mussten nicht nur die Herrschaften mit feinem Essen versorgen, sondern die ganze Belegschaft des Hauses – vom Stallburschen bis zur Dienstmagd. Während das Wissen um das Erbe der böhmischen Küche heute noch sehr präsent ist, gerieten die dahinterstehenden Frauen beinahe in Vergessenheit.

Frauen in der Gastronomie von heute 

Auch heute tragen viele Frauen – und mit ihnen die Einflüsse anderer Länder – dazu bei, dass sich die Wiener Kulinarikszene weiterentwickelt und lebendig bleibt. Und auch heute ist es wichtig, in einer männerdominierten Branche die engagierten Frauen vor den Vorhang zu holen. 

Am Meidlinger Markt kocht bei Heu & Gabel seit kurzem Clara Aue, eine gebürtige Wienerin. Die Haubenköchin setzt auf Kronländer-Küche mit französischem Einschlag. Bei ihren Gerichten legt sie Wert auf Regionalität und einen unkonventionellen Zugang zu den Klassikern der Wiener Küche. Gerade beim Thema Fleisch ist Clara Aue ein verantwortungsvoller Umgang wichtig. Daher verarbeitet sie das ganze Tier, um Verschwendung von Lebensmitteln zu verhindern. Das Heu & Gabel am Meidlinger Markt ist nebenbei auch ein Bio-Feinkostladen. 

Auch Stefanie Herkner ist eine wichtige Vertreterin der Wiener Küche. Die charmante Kult-Wirtin führt das Lokal „Zur Herknerin“. Der Name ist eine Referenz an das einstige Restaurant „Zum Herkner“, betrieben von ihrem Vater, der zu den besten Köchen der Stadt gehörte. Obwohl ihre Eltern nicht wollten, dass Stefanie Herkner ebenfalls Gastronomin wird, hat sie mit großem Erfolg in einem ehemaligen Installateurbetrieb ein Wirtshaus eröffnet. Sie ist bekannt für ihre bodenständige Hausmannskost, ihre fantastischen Knödel (süß und pikant) und Sarma, die serbischen Krautrouladen. Die Kunst des Knödel-Machens gibt Stefanie Herkner übrigens auch in Kochkursen weiter. 

Parvin Razavi ist gebürtige Iranerin und kocht im Restaurant &flora. Für ihren kreativen Küchenstil, der österreichische, orientalische und internationale Einflüsse verbindet, wurde die Küchenchefin von Gault & Millau 2023 zur Newcomerin des Jahres gewählt und aktuell hält sie drei Hauben. Bei Parvin Razavi steht Gemüse im Mittelpunkt – und Fleisch wird zur Beilage. Ihre Karriere ist bemerkenswert, ist sie doch Autodidaktin in der Küche. Mit ihrer Vorliebe für orientalische Gewürze sorgt sie für eine besondere Handschrift beim Kochen. 

Lisa Machian bringt mit ihrem Café Caché französisches Flair nach Wien. Machian und ihr Mann Arnaud Champetier, ein gebürtiger Franzose, haben im 15. Bezirk ein ehemaliges Vorstadt-Kaffeehaus übernommen und servieren dort richtig gutes Essen. Für die Küche ist Lisa Machian zuständig. Von ihren früheren Stationen in London und Paris hat sie viel mitgenommen, was nun ihren Küchenstil beeinflusst. Die Gerichte sind französisch inspiriert, untertags unkompliziert, abends im Stil eines Edel-Bistros. Das Ambiente des Cafés ist unverändert im Retro-Stil. 

Auch Ola Szwarc bringt ihre Herkunft und beruflichen Stationen in ihren Küchenstil ein. Ola Szwarc ist gebürtige Polin, wo sie Kunst studierte, hat in London gelebt sowie gekocht und betreibt nun mit ihrem Partner Nadim Amin das Gasthaus Rosebar Centrala. Der kosmopolitische Küchenstil deckt eine Bandbreite von London bis Polen ab. Die osteuropäischen Einflüsse bei den Gerichten gehen aber eindeutig auf Ola Szwarc zurück. 

Süßes von Konditorinnen 

Die Patissière Julia Kilarski hat sich mit ihren süßen Kunstwerken in Wien einen Namen gemacht. Nach ihrem Jusstudium hat sie die Branche gewechselt und eine Ausbildung zur Konditormeisterin absolviert. Schon bald darauf eröffnete Julia Kilarski die entzückende Café-Patisserie „Crème de la Crème“ im 8. Bezirk. Das Handwerk der Zuckerbäckerei hat sie in Paris gelernt. Ihre süßen Kreationen sind daher auch französisch inspiriert. Weil ihr Konzept so erfolgreich ist, hat sie 2025 einen zweiten Standort in der Kettenbrückengasse eröffnet – für noch mehr Pariser Charme in Wien. 

Auch Natalie Stebbing macht mit Backen große Karriere. Bereits in ihren 20ern wurde Stebbing Chef-Patissière im berühmten Hotel Sacher in Wien. Und gewann 2022 sogar die deutsche TV-Show „Das große Backen – Die Profis“. Ihre Kindheit und Jugend sind international geprägt. Sie lebte in Norwegen, England, Deutschland – nun ist sie in Wien zuhause. Obwohl sie schon früh eine Leidenschaft für das Backen hatte, begann sie nach dem Abitur zuerst ein Lehramtsstudium. Um zu erkennen, dass sie ihr Herz doch an die Konditorkunst verloren hatte. 

Zum Thema Genuss gehört heute aber nicht nur Essen, sondern auch Trinken. 

Wein & Kaffee aus Frauenhand 

Frauen in der Weinwelt waren lange eine Ausnahmeerscheinung. Umso wichtiger sind Frauen wie Jutta Ambrositsch, die sehr erfolgreich als Winzerin in Wien arbeitet. Eigentlich kommt Jutta Ambrositsch aus der Werbebranche, doch 2004 sattelte die Art Direktorin recht spontan auf Winzerin um. Ihre individuellen und charakterstarken Weine sorgen für Furore, schnell hat sie sich einen Namen in der Weinwelt gemacht. Gemeinsam mit ihrem Mann betreibt Ambrositsch auch die „Buschenschank in Residence“. Ein purer, echter Heuriger mit Essen aus hochwertigen Produkten. 

Peggy Strobel ist Cafetière und genau so heißt auch ihre kleine Café-Bar im Stil der 1950er-Jahre. Strobel war früher Restaurantleiterin im Sternerestaurant Mraz & Sohn und hat sich nun den Traum vom eigenen Café erfüllt. In dem charmanten Lokal mit Originaleinrichtung aus den Fifities zelebriert die charmante Gastgeberin die Espresso-Kultur. Dass hier sowohl der Toast als auch das selbst gemachte Eis besser schmecken als anderswo, hat mit den Verbindungen zur Sterneküche im Mraz zu tun. 

Adressen: