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Stadt Wien startet digitale Bildungsplattform für Kinder und Jugendliche

Foto: “Digital Girls Hackathon 2024 ” / Fotocredit: © Jakub Han / Quelle: Wien Holding

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Von 13. bis 26. Juni dreht sich bei den DiDays NextGen alles um Technik und IT

 

Die digitale Frühbildung von Kindern und Jugendlichen ist ein zentrales Thema in der Gesellschaft. Mit einem neuen Bildungsformat im Juni baut die Stadt Wien ihr Angebot für junge Wienerinnen und Wiener weiter aus und setzt einen Schwerpunkt zu digitalen Themen für die nächste Generation. Konzipiert und organisiert werden die DiDays NextGen von UIV Urban Innovation Vienna GmbH, einem Unternehmen der Wien Holding, im Auftrag der Stadt Wien.

Bei den DiDays NextGen von 13. bis 26. Juni lernen mehr als 400 Schülerinnen und Schüler jeder Altersgruppe in unterschiedlichen Formaten und an zahlreichen Orten der Stadt die aktuellen technologischen Entwicklungen kennen, sie experimentieren mit neuen Tools und treten mit Expertinnen und Experten der Branche in den Dialog.

 

Umfangreiches Programm in ganz Wien

„Digitale Bildung ist ein Schlüssel für die Innovationskraft einer modernen Stadt. Kinder und Jugendliche sollen mit Neugier und Freude an die aktuellen Entwicklungen herangeführt werden, gleichzeitig darf das Aufzeigen von Chancen und Herausforderungen der neuen Technologien nicht zu kurz kommen. Mit den DiDays NextGen schaffen wir dafür eine ideale Plattform“, sagt Innovationsstadträtin Ulli Sima.

Auf der digitalen Bildung der Jüngsten liegt der Schwerpunkt am ersten Tag des neuen Bildungsformats. Die FH Technikum Wien zeichnet am 13. Juni für den Workshop-Tag der Volksschulen verantwortlich. Die Stadt will aber auch von ihren jungen Bewohnerinnen und Bewohnern lernen. Beim Format „NextGen Minds“ treten Vertreterinnen und Vertreter der Politik und Verwaltung in den Austausch mit der nächsten Generation.

„Es ist ganz wichtig, dass wir zuhören und verstehen, wie Kinder und Jugendliche Technik in deren Alltag integrieren und nutzen. Gleichzeitig ist digitale Aus- und Weiterbildung entscheidend, um Desinformation und Fake News im Netz zu entlarven und damit demokratische Grundprinzipien zu erhalten“, sagt Bildungsstadträtin Bettina Emmerling.

 

Besonderer Fokus auf Förderung von Mädchen

Da bei den DiDays NextGen besonderer Wert auf einen gendersensiblen Zugang gelegt wird, setzt das neue Bildungsformat mit dem „NextGen Girls“ an drei Tagen gezielt einen Mädchenschwerpunkt. Die Teilnehmerinnen sollen im Rahmen von Workshops und eines Hackathon altersgerecht und intuitiv an digitale und technische Themen herangeführt werden. Ein Fokus liegt auf den vielseitigen Ausbildungswegen und Berufsmöglichkeiten in der IT-Branche.

„Wien ist die Stadt der Mädchen und Frauen. Berufliche Wege dürfen dabei nicht durch Vorurteile verbaut werden. Als Stadt müssen wir alle Möglichkeiten aufzeigen und dazu animieren, selbstbestimmt die sich bietenden Chancen wahrzunehmen. Gerade in den technikorientierten Berufsfeldern sind Mädchen weiterhin stark unterrepräsentiert. Das müssen wir ändern! Schwerpunkte wie das ‚NextGen Girls‘ zeigen Mädchen und jungen Frauen, dass ihnen die Türen in der Technik- und IT-Branche offen stehen“, sagt Frauenstadträtin Kathrin Gaál.

Ein weiterer Höhepunkt ist die Präsentation der „Wiener Charta für digitale Rechte für Kinder und Jugendliche“ am 25. Juni. Sie ist eine von 193 Maßnahmen der Wiener Kinder- und Jugendstrategie, die in den vergangenen Monaten durch das Menschenrechtsbüro der Stadt Wien und der Kinder- und Jugendanwaltschaft gemeinsam mit jungen Menschen umgesetzt wurde. Die Charta hat das Ziel, zentrale Grundsätze für die Stadt Wien zum Schutz und zur Förderung von Rechten von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum zu bündeln.

 

Weltraumfestival am Karlsplatz bildet den Abschluss

Abgerundet wird die Bildungsinitiative von 24. bis 26. Juni mit dem „Space in the City“-Festival am Karlsplatz. Drei Tage lang verwandelt sich dabei die Wiener Innenstadt bei einem Weltraumfestival in eine interaktive Erlebniswelt im Zeichen der Erdbeobachtung. All das bei freiem Eintritt. Für Schulklassen werden jeweils vormittags Workshops angeboten, in denen ihnen die Faszination des Weltraums näher gebracht wird.

„Die DigitalCity.Wien fördert seit mehr als zehn Jahren den Austausch der Digitalwirtschaft innerhalb der Stadt. Umso mehr freut es mich, dass wir mit unseren Partnerinnen und Partnern nun ein Angebot speziell für die junge Generation konzipiert haben, um den Digitalstandort Wien langfristig zu stärken“, sagt Klemens Himpele, der CIO der Stadt Wien.

Die DiDays NextGen sind als mehrwöchiges Bildungsformat eine Erweiterung der Digital Days. Das Jahresevent der DigitalCity.Wien findet heuer von 13. bis 16. Oktober statt.

 

Programm und Orte im Überblick

  1. Juni
  • Workshop-Tag für Volksschulen mit und bei FH Technikum (Alter: 7 bis 10)
  • NextGen Minds: Austausch mit der Stadt Wien im „das forum“, dem Klima- und Innovationsforum der UIV Urban Innovation Vienna (Alter: 16+)
  1. bis 18. Juni – NextGen Girls
  • Digital Girls Hackathon der DigitalCity.Wien im A1 Headquarter (Alter: 12 bis 14)
  • NextGen Girls Workshoptag im „das forum“ (Alter: 9 bis 20)
  1. bis 26. Juni
  • Schüler*innen-Programm beim Weltraumfestival „Space in the City“ am Karlsplatz im Rahmen des Living Planet Symposium2025 (Alter: 10+)
  1. Juni
  • Konferenz zur Wiener Charta für digitale Rechte für Kinder und Jugendliche (Alter: 14+)

 

Weiterführende Links:

www.digitalcity.wien

https://lps25.esa.int/space-in-the-city/

https://kija-wien.at/

Alexandra Wutscher-Hold gewinnt den Steirerin Award in der Kategorie Wirtschaft und Management

Foto: “ALEXANDRA WUTSCHER-HOLD, SEHEN!WUTSCHER GESCHÄFTSFÜHRERIN ” / Fotocredit: © Thomas Luef – Steirerin Gala 2025
Quelle: SEHEN!WUTSCHER

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Alexandra Wutscher-Hold, Geschäftsführerin des österreichischen Traditionsunternehmens sehen!wutscher, wurde am 20. Mai 2025 mit dem STEIRERIN AWARD in der Kategorie „Wirtschaft & Management“ ausgezeichnet. Die feierliche Verleihung fand in der Seifenfabrik in Graz statt und würdigt Frauen, die mit unternehmerischer Exzellenz, Innovationsgeist und persönlichem Engagement hervorstechen.

„Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung und bedanke mich herzlich bei allen, die für mich gestimmt haben. Schon die Nominierung war eine besondere Wertschätzung meiner Arbeit – und die des gesamten Teams bei sehen!wutscher. Der Award bekommt einen Ehrenplatz in unserem Headoffice in Graz und gehört nicht nur mir, sondern allen Frauen, die täglich mutig ihren Weg gehen, anpacken und gestalten. Mein großer Dank gilt auch meinem Vater, der mir über viele Jahre mit seinem Wissen und seiner Erfahrung zur Seite stand. Es ist mir ein zentrales Anliegen, Know-how weiterzugeben und Menschen in ihrer Entwicklung zu fördern. Mit der Alexandra Wutscher Akademie schaffen wir dafür seit Jahren eine starke Plattform“, freut sich Alexandra Wutscher-Hold.

Als Mitgestalterin in dritter Generation prägt Alexandra Wutscher, die sich mit ihrem Bruder Fritz Wutscher jr. die Geschäftsführung teilt, maßgeblich die strategische und kulturelle Ausrichtung des Unternehmens. Mit mittlerweile über 120 Filialen und rund 700 Mitarbeiter:innen liegt Alexandra Wutscher-Hold besonders die umfassende Ausbildung und persönliche Weiterbildung des Teams am Herzen. Aus diesem Grund ist es ihr ein persönliches Anliegen, jungen Menschen und Optik-Interessierten eine vielseitige Ausbildung zu ermöglichen. Die nach ihr benannte “Alexandra Wutscher Akademie” bietet seit 2014 umfassende Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zur Erweiterung der fachlichen und persönlichen Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Alle Informationen zu sehen-wutscher, den sehen!wutscher-Filialen sowie den Öffnungszeiten stehen unter wutscher.com bereit.

Über den STEIRERIN AWARD:

Der jährlich vom Magazin STEIRERIN verliehene Award zeichnet außergewöhnliche Frauen mit Bezug zur Steiermark aus, die als Inspiration für andere gelten – sei es in Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, Gesellschaft oder Kultur.

 

https://wutscher.com/

https://www.instagram.com/sehenwutscher/

https://www.facebook.com/sehenwutscher/

 

Die neue DIVER von JACQUES LEMANS

Foto, Fotocredit & Quelle: © JACQUES LEMANS

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51 Jahre JACQUES LEMANS! Das feiert das Kärntner Familienunternehmen mit einer Neuheit, inspiriert von den Uhrenklassikern der Fifties und Sixties. Die DIVER Kollektion von JACQUES LEMANS – mit neuer Farbpalette – ist eine Fusion aus bewährtem Stilgefühl und technischer Innovation.

 

Mit der neuen Liverpool Diver-Kollektion präsentiert Jacques Lemans Uhren, die sportliche Eleganz mit funktionaler Stärke verbinden. Gefertigt aus massivem Edelstahl und veredelt mit Swiss Standard Plating, vereint diese Modelle markantes Design mit hochwertiger Verarbeitung. Das gehärtete Crystexglas sorgt für besondere Widerstandsfähigkeit, während das 41-mm-Gehäuse und die 20 ATM Wasserdichte sie zum idealen Begleiter für Alltag und Abenteuer machen.

  • Mit ihrer beeindruckenden, einzigartigen Eis-Struktur auf dem Zifferblatt fasziniert die Liverpool Diver Herrenuhr in Eisblau durch technische Raffinesse und einen sportlich-eleganten Look.
  • Besonders das dunkelblaue Modell begeistert mit seiner markanten Optik und klassischen Linien – eine stilvolle Kombination aus Robustheit und zeitlosem Design. Perfekt für alle, die höchste Qualität und Ästhetik schätzen.
  • Auch das bicolor Liverpool Diver Modell vereint harmonisch Sportlichkeit und klassische Eleganz.

 

www.jacques-lemans.com

Welt-Schildkröten-Tag 23.5.: Im Einsatz für Meeresschildkröten im Six Senses Con Dao

Foto, Fotocredit & Quelle: © Six Senses Con Dao

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Anlässlich des Welt-Schildkröten-Tags morgen am 23. Mai bekräftigt Six Senses Con Dao sein tiefes Engagement für den Schutz von Meeresschildkröten – mit konsequenter Betreuung, wissenschaftlicher Pflege, aktiver Einbindung der Gemeinschaft und gezielten Rettungseinsätzen. Vom Schutz seltener Jungtiere im hauseigenen „Let’s Get Cracking“-Brutzentrum bis zu rechtzeitigen Rettungsaktionen im Meer: Das Resort setzt ein deutliches Zeichen der Hoffnung für den Erhalt dieser majestätischen Tiere entlang der unberührten Küsten Vietnams.

Nachhaltigkeit ist bei Six Senses Con Dao kein bloßes Leitbild – sie ist das Herzstück allen Handelns, jeder Initiative und jedes Moments im Einklang mit der Natur. Inmitten der wilden Schönheit der Insel Con Dao hat sich das Resort dem Ziel verschrieben, das empfindliche Gleichgewicht des marinen Lebens zu bewahren und künftigen Generationen erlebbar zu machen.

Zum diesjährigen Welt-Schildkröten-Tag richtet Six Senses Con Dao den Fokus auf ein zentrales Naturschutzprojekt: das „Let’s Get Cracking“-Brutzentrum. Seit seiner Eröffnung 2018 in Zusammenarbeit mit dem Nationalpark Con Dao ist das Zentrum zu einem sicheren Rückzugsort für die bedrohten Grünen Meeresschildkröten geworden. Inzwischen konnten 29.859 Jungtiere erfolgreich ausgewildert werden – bei einer beeindruckenden Schlüpfrate von 82%. Ein Erfolg, der der unermüdlichen Arbeit des engagierten Naturschutzteams zu verdanken ist.

Jedes Jahr verwandelt sich der zwei Kilometer lange, unberührte Strandabschnitt des Resorts von März bis Oktober in eine geschützte Kinderstube. Muttertiere kehren zuverlässig zurück, um hier in sicherer Umgebung ihre Eier abzulegen. Doch der Weg vom Ei bis ins Meer ist voller Gefahren: natürliche Feinde, Umweltfaktoren und menschliche Einflüsse bedrohen das Überleben der empfindlichen Jungtiere. Das Brutzentrum schafft hier Abhilfe, indem es Eier und frisch geschlüpfte Schildkröten in dieser kritischen Phase schützt und sorgfältig überwacht.

Auf dem Weg des Schildkrötenschutzes gibt es viele bewegende Momente, doch wenige sind so außergewöhnlich wie die Geburt von Blanche am 20. Oktober 2023. Blanche ist eine Chelonia mydas – eine Grüne Meeresschildkröte – und wurde mit Leuzismus geboren, einer seltenen genetischen Mutation, bei der die Haut- und Panzerpigmente stark reduziert sind. Diese Form der Hypopigmentierung tritt nur bei etwa einer von mehreren Hunderttausend Schildkröten auf und macht Blanche zu einem eindrucksvollen Symbol für die fragile Schönheit und Widerstandsfähigkeit des marinen Lebens

Ein weiteres bedeutendes Ereignis fand am 15. Dezember 2024 statt: Eine Oliv-Bastardschildkröte (Lepidochelys olivacea), benannt nach der olivgrünen Färbung ihres herzförmigen Panzers, legte 98 Eier am Strand von Six Senses Con Dao ab. Diese Schildkrötenart gilt laut Roter Liste der IUCN als gefährdet und zählt in Vietnam zu den fünf vom Aussterben bedrohten Arten. Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung des Brutzentrums und des umfassenden Engagements des Resorts für den Artenschutz.

Doch das Engagement reicht weit über die Brut hinaus: Am 7. Mai 2025 entdeckte das Team von Six Senses Con Dao gemeinsam mit Mitarbeitenden des Nationalparks zwei Meeresschildkröten – eine Echte Karettschildkröte (Eretmochelys imbricata) und eine Grüne Meeresschildkröte –, die sich in herrenlosen Fischernetzen verfangen hatten. Dank des schnellen und koordinierten Einsatzes konnten beide Tiere befreit und unversehrt ins Meer zurückgebracht werden. Solche Rettungen verdeutlichen, welchen Bedrohungen Meeresschildkröten weiterhin ausgesetzt sind – und wie wichtig Wachsamkeit und schnelles Handeln bleiben.

Ein zentrales Element der Schutzarbeit ist auch die Aufklärung. In den regelmäßig stattfindenden „Turtle Talks“ erfahren Gäste in interaktiven Vorträgen des Nachhaltigkeitsteams mehr über das Verhalten, die Lebensweise und die Herausforderungen beim Schutz der Meeresschildkröten. Zwischen Mai und Dezember können Gäste zudem mit etwas Glück live miterleben, wie Jungtiere aus dem Sand schlüpfen und ihren ersten Weg ins Meer antreten – ein einzigartiges und tief bewegendes Naturschauspiel.

„Jede geschlüpfte Schildkröte steht für mehr als nur ein gerettetes Leben – sie ist ein Hoffnungszeichen für eine ganze Art“, erklärt Erkaiym Tabyldieva, Nachhaltigkeitsmanagerin im Six Senses Con Dao. „Jedes geschützte Ei, jede ausgewilderte Schildkröte ist ein Schritt zur Wiederherstellung des ökologischen Gleichgewichts. Gleichzeitig ist es auch eine Einladung: eine Einladung an unsere Gäste, Teil dieser Geschichte zu werden, sich mit der Natur zu verbinden und die eigene Verantwortung für unseren Planeten zu erkennen.“

Zum Welt-Schildkröten-Tag 2025 bekräftigt Six Senses Con Dao sein tiefes Engagement – nicht nur für den Schutz von Meeresschildkröten, sondern für eine nachhaltige, respektvolle Beziehung zwischen Mensch und Natur. Jede freigelassene Schildkröte, jede gerettete Kreatur und jeder geteilte Lernmoment ist Ausdruck dieses Versprechens. Mit Leidenschaft, Zusammenarbeit und unermüdlichem Einsatz setzt das Resort alles daran, eine Zukunft zu gestalten, in der Meeresschildkröten und Menschen in Einklang miteinander leben.

 

https://www.sixsenses.com/en/hotels-resorts/asia-the-pacific/vietnam/con-dao/

https://www.sixsenses.com/en

https://www.ihgplc.com/en

Mutige Brillen-Styles für die Festival-Saison von Fielmann

Foto, Fotocredit & Quelle: © Fielmann

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Ob Coachella, Donauinselfest oder Frequency – mit den aktuellen Festival-Sonnenbrillen von Fielmann wird jeder Look zum Headliner: Von stylishen Fielmann Fassungen bis hin zu exklusiven Designs internationaler Labels wie Givenchy, Alexander McQueen, Saint Laurent und Gucci: Die Auswahl ist so vielfältig wie die Festival-Szene selbst. Bunte Farben, auffällige Acetat- und Metallfassungen, verspiegelte und farbige Gläser – die Festival-Saison 2025 steht ganz im Zeichen mutiger Styles.

  • FIELMANN OU 017 SUN FA: 39,90 EUR
  • GUCCI bei Fielmann GG1279S: 327,90 EUR
  • FIELMANN MI 044 SUN FA: 39,90 EUR
  • ALEXANDER MCQUEEN bei Fielmann AM0424S: 331,90 EUR
  • FIELMANN MF 054 SUN FA: 119,90 EUR
  • GIVENCHY bei Fielmann GV40049U: 399,90 EUR
  • FIELMANN BD 558 SUN FA SOFIA: 29,90 EUR
  • SAINT LAURENT bei Fielmann SL276 MICA: 243,90 EUR
  • FIELMANN ABC 073 SUN FA LEO: 24,90 EUR
  • FIELMANN BD 277 SUN CL: 29,90 EUR

 

 www.fielmann.at

Summer Styles bei P&C

Foto, Fotocredit & Quelle: © Peek & Cloppenburg

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Stilvoll durch den Sommer – Ob für entspannte Tage am Strand oder stimmungsvolle Sommerabende. Diese Looks bringen frischen Wind in die Sommergarderobe:

 

Maxikleider begeistern mit fließenden Silhouetten und bieten dabei luftigen Tragekomfort. Florale Hemden für Herren und smart casual Looks verleihen einen Hauch Urlaubsflair, während stylische Bademode das Sommererlebnis perfekt abrundet.

Leinenstoffe sorgen dabei für einen frischen Look und Details wie Crochet und leichter Sommerstrick setzen verspielte Akzente.

 

Ab Juni sind die Styles in ausgewählten Stores von Peek & Cloppenburg sowie online unter peek-cloppenburg.at erhältlich.

 

https://www.peek-cloppenburg.at/de

comma Casual Identity präsentiert die Mai-Kollektion: Marseille Chic

Foto, Fotocredit & Quelle: © comma Casual Identity

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Die Mai-Kollektion von comma Casual Identity ist eine Hommage an die künstlerische Energie und den Charme von Marseille – der Hafenstadt, die für ihre mediterrane Schönheit und kulturelle Vielfalt bekannt ist. Wie die Stadt selbst vereint die Kollektion subtile Raffinesse mit einer leichten, kreativen Energie.

Schwarz und Weiß dominieren die Farbpalette und spiegeln die starken Kontraste der Stadt wider – vom strahlenden Weiß der Gebäude bis hin zu den schattigen Gassen und der rauen Küstenlinie.

Flieder dient als sanfter Farbakzent und repräsentiert die blühenden Lavendelfelder der Provence. Die Farbe verleiht den Looks einen frischen, romantischen Touch und lockert die monochrome Kollektion auf. Materialien spielen dabei eine entscheidende Rolle: Fließende Stoffe wie Leinen und Baumwollmischungen sorgen für Leichtigkeit und Bewegungsfreiheit.

„Marseille Chic“ ist eine Kollektion, die den südlichen Lebensstil in einen urbanen Kontext überträgt – schlicht, aber auffällig, mit einer Farbpalette, die klassische und frische Töne harmonisch vereint.

 

https://www.comma-store.at/

Die Frühjahr-Sommer Kollektion von MAZBANI

Fotos, Fotocredit & Quelle: © MAZBANI

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Die neue Kollektion von MAZBANI umfasst wunderschöne Ringe und Ohrringe:

 

RINGE

Ring Türkisblume aus18 ct Roségold mit Rubinen und Brillanten

Ring aus 18 ct Roségold mit 10,38 ct bunten Saphiren und 0,30 ct Brillanten

Ring aus 18 ct Weißgold mit 2,03 ct Brillanten, 0,20 ct gelben Saphiren und Augen aus Tsavorith

 

OHRRINGE

Ohrringe aus 18 ct Weißgold mit 1,86 ct Chalcedon und1,07ct Brillanten

Ohrringe aus 18 ct Roségold mit 18,98 ct bunten Saphiren und 0,74 ct Brillanten

18 ct Roségold Türkisohrringe mit 0,60 ct Brillanten

Türkisohrringe aus18 ct Roségold und 1,76 ct Brillanten

 

www.mazbani.at

Erste Sandale aus dem 3D-Drucker – Vivobarefoot startet digitale Schuhproduktion

Foto: “Vivobiome” / Fotocredit & Quelle: © Vivobarefoot

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Industrielle Einheitsgrößen dominieren noch immer den Schuhmarkt – dabei weiß man längst, dass der menschliche Fuß so individuell ist wie ein Fingerabdruck. Vivobarefoot, als führendes Unternehmen für minimalistisches Schuhwerk, will das mit Vivobiome ändern. Mit der weltweit ersten vollständig digitalen Plattform für individuell angepasste Schuhe lassen sich Modelle entwickeln, die exakt auf jeden Nutzer abgestimmt sind. Das System bringt 3D-Scanning, KI-Technologie und lokale Produktion in einem nachhaltigen Kreislauf zusammen – für Schuhe, die sich an den Körper anpassen. Mit der Tabi Gen 01 stellt das britische Unternehmen den ersten Prototyp dieser neuen Produktionslogik vor: eine Sandale, individuell geformt nach dem Fuß des Trägers, gefertigt im 3D-Druck; lokal, abfallfrei und ohne Einheitsgrößen. Statt auf Massenproduktion setzt Vivobiome auf digitale Präzision, regenerative Materialien und ein Design, das den Fuß ins Zentrum rückt.

 

Der menschliche Fuß ist ein hochkomplexes sensorisches System: Über 200.000 Nervenenden, 26 Knochen, 33 Gelenke und mehr als 100 Muskeln, Sehnen und Bänder arbeiten hier zusammen. Doch obwohl sich Körper, Bewegungsmuster und Lebensumstände unterscheiden, tragen die meisten Menschen industriell genormte Schuhe. „Das ist, als würde man versuchen, mit Standardbrillen zu sehen“, sagt Asher Clark, Mitgründer und Chief Design Officer von Vivobarefoot. „Wir behandeln Füße, als wären sie alle gleich – und wundern uns über Schmerzen, Haltungsprobleme oder eingeschränkte Mobilität.“ Vivobarefoot möchte mit der Einführung der Tabi Gen 01 Sandale genau hier ansetzen: Weg vom Abfall, hin zu einem System, das funktional und kreislauffähig ist – „fit for the future“. Um Schuhe in der Zukunft nicht mehr in Seriengrößen zu produzieren, setzt das Unternehmen auf einen radikal modernen Ansatz: Ein digitaler 3D-Scan ersetzt das Lineal, der 3D-Drucker das Fließband. Jedes Modell wird individuell gefertigt – lokal, ressourcenschonend und rückverfolgbar. Vivobarefoot möchte mit der Tabi Gen 01 Sandale somit den nächsten großen Schritt in der Schuhindustrie ebnen; beginnend mit einem einzigen Scan.

 

Der menschliche Fuß als Maßstab: Warum Einheitsgrößen nicht mehr zeitgemäß sind

Was nach Zukunftsmusik klingt, ist in Vivobarefoots neuer Mikro-Fabrik in London bereits Realität. „Die Idee hinter Vivobiome ist nicht neu – aber in dieser Konsequenz technologisch erstmals umsetzbar“, erklärt Clark. Ein präziser 3D-Scan bildet den Ausgangspunkt: Er erfasst Form, Struktur und Haltung des Fußes millimetergenau und liefert die Daten, aus denen das digitale Design entsteht. Mithilfe von SLS-Druckverfahren (Selective Laser Sintering) wird das Modell anschließend in der lokalen Mikro-Fabrik gefertigt – ganz ohne Abfall oder Lagerhaltung. Die verwendeten Materialien sind biobasiert, langlebig oder vollständig recycelbar. „Die neu entwickelte Tabi-Sandale erlaubt eine unabhängige Bewegung der Großzehe – ein zentrales Element in der Biomechanik des Gehens“, so der Vivobarefoot-Gründer. „Diese scheinbar kleine Veränderung verbessert die natürliche Stabilität und stärkt die Fußmuskulatur“, führt er weiter aus. Statt unnatürlicher Dämpfung setzt Vivobiome auf natürliche Kraft, Flexibilität und ein intensiveres Gefühl. Das sorgt für ein barfußnahes Geherlebnis, das die natürliche Fußentwicklung fördert, das Gleichgewicht stärkt und Fehlstellungen vorbeugt. Traditionelle Einheits-Flipflops hingegen nennt Clark „ein Desaster für die Füße – lose Riemen, schlechter Halt, überhängende und unbewusst angespannte Zehen. Sie arbeiten gegen den Körper, nicht mit ihm.“

 

Neue Wege der Schuhproduktion: Nachhaltigkeit und Präzision im digitalen Zeitalter

Was als Sandale beginnt, ist in Wahrheit der erste Baustein eines ganzen Ökosystems. Vivobiome verbindet Technologien aus der Spieleentwicklung (Unreal Engine 5), biomechanische Datenerfassung, KI-basierte Verarbeitung und medizinische Forschung zu einem zirkulären System für natürliche Bewegung. Parallel zur Markteinführung startet in London das Vivobiome Health Lab – eine Plattform für interdisziplinäre Forschung rund um digitale Gesundheit, personalisierte Produkte und regenerative Materialzyklen. Erste Pilotstudien mit verschiedenen Universitäten, wie der „School of Health“ an der Leeds Beckett University, untersuchen dabei den Einfluss der maßgeschneiderten Schuhe auf Muskelentwicklung, Haltung und psychisches Wohlbefinden. „Unsere Vision ist nicht ein einzelnes Produkt, sondern ein neues Betriebssystem für Schuhe“, sagt Clark. „Ein System, das lokal funktioniert, auf individuelle Daten reagiert – und mit jedem Schritt dazulernt.“ Die integrierte KI analysiert dabei fortlaufend neue Scan-Daten und Nutzerfeedback – sowohl individuell, um die Passform für jeden einzelnen Träger weiter zu optimieren, als auch kollektiv, um das gesamte System intelligenter und präziser zu machen. So wächst mit jedem Scan auch das Verständnis für natürliche Bewegung und funktionales Design.

 

Schuhe, die den menschlichen Fuß wirklich unterstützen

Die Tabi Gen 01 orientiert sich an der ältesten bekannten Sandalenform der Menschheit – und bringt sie mit modernster Technologie in die Gegenwart. „Anstatt industrieller Standardisierung steht der menschliche Fuß im Zentrum: als Ausgangspunkt für Bewegung, Gestaltung und Wohlbefinden“, so Clark. Die erste Edition ist auf 590 Paare limitiert – erhältlich ausschließlich nach einem präzisen 3D-Scan vor Ort in London oder Prag. Dort lädt Vivobarefoot in eigens eingerichtete Pop-ups und Stores ein: Kunden können ihre Füße digital vermessen lassen und erhalten so Zugang zu einem Schuh, der passgenau für ihren Körper gefertigt wird. Wer bei der ersten Generation leer ausgeht, kann sich dennoch bereits jetzt scannen lassen – und gehört dann zu den Ersten, die auf die zweite Generation warten dürfen. Parallel dazu soll das System weltweit ausgerollt werden: Mikro-Fabriken für den DACH-Raum sowie in Japan, Skandinavien, den USA sind bereits in Vorbereitung. Es soll somit ein dezentrales Produktionsnetzwerk entstehen, das weltweite Nachhaltigkeit mit regionalem Handwerk verbindet. „Globale Standards schaffen lokale Probleme – unsere Antwort sind Lösungen vor Ort“, sagt Asher Clark. „Die Tabi Gen 01 Sandalen ist somit mehr als ein Produkt – sie legt den Grundstein für Vivobiome als neues Betriebssystem in der Schuhbranche für individuelle, gesunde Bewegung. Ein digitales Ökosystem, das sich anpasst, mitlernt und mitwächst.“ Wer keins der So setzt sich Vivobarefoot für einen grundlegenden Wandel ein: weg von der Einheitsgröße – hin zu einem Schuh, der beim menschlichen Fuß beginnt. Der erste Schritt? Ein 3D-Scan.

 

VivoHealth 

ReVivo

Celebrities in Louis Vuitton beim 78th Cannes Film Festival 2025

Foto: “Emma Stone, Ariana Greenblatt, Antonia Desplat beim Cannes Film Festival 2025 in Louis Vuitton” / Fotocredit & Quelle: © Louis Vuitton

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Beim diesjährigen Cannes Film Festival beeindruckten zahlreiche internationale Stars in maßgeschneiderten Looks von Louis Vuitton sowie in Louis Vuitton High Jewellery und Louis Vuitton Fine Jewellery:


Emma Stone 

strahlte zur Premiere von „Eddington“ in einem ärmellosen Kleid aus weißem Seidencrêpe mit asymmetrisch abgestepptem Latz aus leichtem Seidensatin sowie weißen Gala-Sandalen aus Satin. Ergänzt wurde ihr Look durch die Seduction-Ohrringe mit zwei achteckig geschliffenen Smaragden von 3,77 und 3,57 Karat sowie den Phenomenal-Ring mit einem LV Monogram Star-Diamanten von 1,21 Karat – beide Schmuckstücke stammen aus der Awakened Hands, Awakened Minds High Jewellery-Kollektion von Louis Vuitton. Zum „Eddington“-Photocall präsentierte sie Look 48 der Herbst-Winter-Kollektion 2025: ein blau-weißes Midikleid aus Seide, kombiniert mit einer passenden, ausgestellten Hose. Dazu kombinierte sie die Idylle Blossom Creolen aus Weißgold mit Diamantbesatz sowie Le Damier de Louis Vuitton-Ringe, ebenfalls aus Weißgold und mit Diamanten verziert. Zur „Eddington“-Afterparty entschied sie sich für Look 25 aus der Herbst-/Winter-Kollektion 2025 – ein silbernes, trägerloses Maxikleid mit Rüschen, das sie mit den Color Blossom Ohrringen aus Weißgold und Diamanten abrundete.

Pio Marmaï

erschien zur Premiere von „Le Roi Soleil“ in einem schwarzen, einreihigen Smoking-Jackett mit überzogenen Knöpfen, kombiniert mit passender Smoking-Hose, weißem Hemd, schwarzer Fliege und schwarzen Stiefeln. Beim Photocall von „Le Roi Soleil“ zeigte er sich in einer Type-II-Jeansjacke in Navyblau, einem beigefarbenen T-Shirt, weißer Jeans und weißen Sneakers.

Antonia Desplat 

begeisterte bei der Premiere von „The Phoenician Scheme“ in einem schwarzen Kleid aus kompaktem Jersey im Stil eines Tanktops, verziert mit silberbestickten Ketten, ergänzt durch schwarze Satinpumps.

Gabriel Leone 

trug zur Premiere von „The Secret Agent“ ein schwarzes, einreihiges Smoking-Jackett mit überzogenen Knöpfen, eine passende Smoking-Hose, ein weißes Hemd, eine schwarze Fliege und schwarze Derbys. Zum Photocall von „The Secret Agent“ trug er eine raffia-farbene, kragenlose Jacke mit Perlmuttknöpfen, ein weißes T-Shirt, schwarze ausgestellte Hosen und zweifarbige Loafers aus Raffia und schwarzem Leder.

Ariana Greenblatt 

erschien bei der Premiere von „Eddington“ in einem Bustierkleid aus dunkel smaragdgrüner Seidenduchesse mit rundem Halsausschnitt und einer strukturierten, plissierten Rockpartie.

www.louisvuitton.com