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Zahnarzt statt Standard-Tipps – Was wirklich gegen Schnarchen hilft

Foto: “LunaSol Anti-Schnarchschiene” / Fotocredit: © Orthos Fachlabor / Quelle: © Orthos

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Wer das Schnarchen in den Griff bekommen möchte, stößt heute schnell auf unzählige vermeintliche Lösungen. Was kaum bekannt ist: In den meisten Fällen entsteht Schnarchen direkt im Mund- und Rachenraum. Genau deshalb spielt der Zahnarzt bei der Behandlung eine entscheidende Rolle. Denn was viele Menschen noch nicht wissen:  Zahnarztpraxen bieten Patienten mit individuell angepassten Anti-Schnarchschienen eine professionell begleitete Therapie. Orthos, ein Fachlabor für zahnärztliche Therapiegeräte, möchte darüber aufklären, wie Schnarchen entsteht, warum viele Betroffene den Zahnarzt zu spät einbeziehen und warum individuell angepasste Lösungen wirksamer sind als gängige Standardprodukte aus dem Internet.

Schnarchen betrifft Millionen Menschen: Rund 60 Prozent der Männer und 41 Prozent der Frauen[1] leiden unter den nächtlichen Atemgeräuschen. Trotzdem wissen viele Menschen erstaunlich wenig darüber, wie Schnarchen überhaupt entsteht und wer der richtige Ansprechpartner ist. Stattdessen wird häufig zuerst auf frei verkäufliche Produkte, Hausmittel oder vermeintliche „Schnelllösungen“ aus dem Internet gesetzt. Dabei können ausgerechnet Zahnärzte weiterhelfen: Sie bieten Schnarchern eine individuelle Lösung für ihr Problem. Bei vielen Betroffenen fehlt jedoch noch das Bewusstsein dafür: „Die meisten Leidtragenden denken bei Schnarchen zuerst an die Nase. Dass die Ursache häufig direkt im Mund- und Rachenbereich liegt und der Zahnarzt deshalb eine wichtige Rolle spielt, wissen die wenigsten“, erklärt Ingo Göttner. Er ist Experte und Fachberater bei Orthos, einem Fachlabor für zahnärztliche Therapiegeräte, das mit Zahnarztpraxen in Österreich, Deutschland und der Schweiz zusammenarbeitet.

 

Die Ursache liegt meist im Mundbereich

Bei mehr als 80 Prozent der Betroffenen entsteht Schnarchen, wenn die Zunge den Atemfluss behindert. Während des Schlafs erschlafft die Muskulatur, der Unterkiefer fällt – besonders in Rückenlage – nach hinten, was die Atemwege verengt. Der Atemfluss wird erschwert, wodurch Gaumensegel und Weichteile im Rachenraum in Vibration geraten und die typischen Schnarchgeräusche entstehen. Hinweise auf diese mechanische Ursache können etwa Schnarchen in Rückenlage, Mundtrockenheit am Morgen, das Gefühl einer blockierten Atmung oder vom Schlafpartner beobachtete Atemaussetzer sein. „Das Problem entsteht in den meisten Fällen direkt im Mundbereich. Genau deshalb sollte der Zahnarzt für Schnarcher die erste Ansprechperson sein. Er kann entscheidend dazu beitragen, dass Betroffene ihr Schnarchen loswerden“, macht Göttner deutlich.

 

Wie das Schnarchen stoppen? Viele tappen im Dunkeln

Doch bis Betroffene professionelle Hilfe suchen, vergeht oft reichlich Zeit. Viele versuchen zunächst, ihr Schnarchen selbst in den Griff zu bekommen – etwa mit frei verkäuflichen Produkten oder allgemeinen Tipps. „Die meisten dieser vermeintlichen Lösungen setzen nicht an der individuell vorliegenden Ursache an“, führt Göttner aus. Er fährt fort: „Das ist wenig zielführend und kann auf Dauer nicht nur frustrierend, sondern auch teuer werden.“ Wichtig sei deswegen eine klare medizinische Einordnung: Die Diagnose, ob Patienten Atemaussetzer während des Schlafens haben, also eine Schlafapnoe vorliegt, erfolgt durch Schlafmediziner beziehungsweise im Schlaflabor und ist entscheidend für die weitere Therapie. Eine individuell angepasste zahnmedizinische Schiene, die das Zurückfallen des Unterkiefers verhindert, kann Schnarchen deutlich reduzieren. Und die Wirkung setzt bereits beim Einsetzen in der ersten Nacht ein. Sie ist auch für Apnoe-Patienten eine deutlich angenehmere Alternative zur gängigen CPAP-Maske.

 

Individuelle Therapie – vom Zahnarzt begleitet

Mit LunaSol hat Orthos genauso eine Anti-Schnarchschiene entwickelt. Sie hält den Unterkiefer während des Schlafs in leicht vorgeschobener Position, dadurch bleiben die Atemwege offen, der Atem fließt frei, ohne lästige Schnarchgeräusche. Der Weg zur eigenen Schiene ist simpel: Nach der Voruntersuchung nimmt der Zahnarzt einen Abdruck oder digitalen Scan des Ober- und Unterkiefers. Zusätzlich wird ein sogenannter Konstruktionsbiss genommen, der die optimale Position des Unterkiefers beim Patienten festlegt. Auf Basis dieser Daten wird im Fachlabor Orthos eine LunaSol Schiene maßgefertigt. Das biokompatible, dünne und leichte Material sorgt für den angenehmen Tragekomfort. Laut Göttner sind viele Patienten überrascht, dass oft bereits ein leichter Vorschub des Unterkiefers ausreicht, um das Schnarchen deutlich zu reduzieren. Im Unterschied zu unspezifischen Standardprodukten wird eine Anti-Schnarchschiene wie LunaSol exakt an die individuelle Kiefer- und Zahnsituation angepasst und laufend kontrolliert. „Genau deshalb ist die professionelle, zahnmedizinische Begleitung so wichtig“, hält Göttner abschließend fest.

 

 

[1] Quelle: Associated Professional Sleep Societies, LLC., Initiative gesunder Schlaf

 

www.lunasol-orthos.de

Med Uni Graz-Studie untersucht, wie Sport und körperliches Training die Krebstherapie ergänzen

Foto: “Elisabeth Taucher” / Fotocredit & Quelle: © Med Uni Graz

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Dem Krebs davonradeln


Dass regelmäßiges Training unsere Gesundheit positiv beeinflusst, ist hinlänglich bekannt. Ausdauertraining sowie Kraftsport, mehrmals wöchentlich durchgeführt, vermindern das Risiko für sämtliche Lebensstil-assoziierte Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und einige Krebsarten. Im Rahmen einer Studie an der Med Uni Graz wird aktuell die immunstimulierende Wirkung von Sport in den Fokus gerückt: Elisabeth Taucher und ihr Team untersuchen in der Studie „Exercise and the Immune Response in Lung Cancer“, wie sich sportliche Betätigung auf dem Fahrradergometer auf die Therapie von Lungenkrebs auswirkt. Patient*innen, die an der Teilnahme Interesse haben, können aktuell noch in die Studie eingeschlossen werden.

 

Sport als Unterstützung der Therapie

Lungenkrebs ist bei Männern die häufigste und bei Frauen die zweithäufigste Krebstodesursache. In Österreich sterben jährlich knapp 4.000 Menschen an den Folgen der Erkrankung. Um die Heilungschancen zu verbessern, wird intensiv an dieser Erkrankung geforscht – auch an der Med Uni Graz. Elisabeth Taucher von der Klinischen Abteilung für Pulmonologie der Med Uni Graz untersucht, wie sich die Stimulation des Immunsystems durch körperliches Training auf den Verlauf der Tumorerkrankung auswirkt.

Die derzeitige Datenlage weist klar darauf hin, dass die körpereigene Immunantwort gegen den Tumor durch richtig dosierte körperliche Belastung optimiert wird. So wurde eine begleitende Trainingstherapie bereits in anderen Ländern als routinemäßige Ergänzung der Krebstherapie etabliert – in Österreich sind die positiven Effekte von Sport bei einer diagnostizierten Krebserkrankung allerdings noch wenig bekannt.

„Tumorzellen werden durch das körpereigene Immunsystem bekämpft. Jedoch entwickeln Tumorzellen Mechanismen, diesem Angriff durch die körpereigene Immunantwort zu entgehen. Sport und Training haben nachweislich einen stimulierenden Effekt auf das Immunsystem; beispielsweise kommt es nach einer körperlichen Belastung zu messbaren Anstiegen der Zytokin-Werte im Blut“, erklärt Elisabeth Taucher den Mechanismus, den die Studie untersucht. „Mit diesem Projekt erforschen wir den Effekt einer medizinisch und sportwissenschaftlich begleiteten 12-wöchigen Trainingstherapie bei Patient*innen, die an Lungenkrebs leiden. Daten aus der Literatur zeigen klar, dass das Risiko, an Krebs zu erkranken, durch regelmäßiges Ausdauertraining deutlich reduziert wird. Für gewisse Krebsarten wie zum Beispiel Brustkrebs gibt es auch schon deutliche Hinweise, dass der Krankheitsverlauf durch körperliches Training positiv beeinflusst wird“, führt die Forscherin weiter fort.

 

Das Ziel der Studie

Die Forscher*innen erhoffen sich, im Rahmen der Studie zeigen zu können, dass Bewegung einen positiven Einfluss auf den Verlauf der Krebserkrankung hat. „Vor einigen Jahrzehnten hieß es, dass man nach einem Herzinfarkt körperlich nicht mehr belastet werden darf. Heute ist es ganz normal, dass nach einem Herzinfarkt in einer kardiologischen Reha-Einrichtung Sport betrieben wird – dies wirkt sich sogar positiv aus und ist auf keinen Fall gefährlich, wenn im richtigen Maße betrieben“, so Elisabeth Taucher. Eine ähnliche Erkenntnis erhoffen sie und ihr Team sich auch beim Lungenkrebs.

 

Interessierte können sich unter +43 316 385 12183 für die Studie anmelden.

https://www.medunigraz.at/

 

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https://www.facebook.com/medunigraz/

 

https://twitter.com/MedUniGraz

 

https://www.linkedin.com/school/medunigraz/?viewAsMember=true

NEU von Saint Charles: FUNCTIONAL MATCHA COMPLEX

Foto: “Functional Matcha” / Fotocredit & Quelle: © Saint Charles

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Matcha, Kollagen und Spirulina in einem täglichen Ritual


Mit dem Functional Matcha Complex bringt Saint Charles ein funktionelles Getränkepulver auf den Markt, das drei sorgfältig ausgewählte Inhaltsstoffe in einem täglichen Ritual vereint: Premium Matcha aus Kagoshima, VERISOL® Kollagenpeptide und Spirulina-Extrakt. Es ist das Blau, das zuerst auffällt: ein tiefer, natürlicher Petrolton, der durch den Spirulina-Extrakt entsteht — ohne künstliche Farb-stoffe. Mit dem Functional Matcha Complex verbindet Saint Charles funktionelle Inhaltsstoffe mit einem bewussten Ritual für den Alltag.

Das Pulver vereint Premium Matcha aus der Kagoshima-Präfektur als Quelle von L-Theanin und natürlichem Koffein, VERISOL® Kol-lagenpeptide sowie Spirulina-Extrakt als Quelle von Phycocyanin. Drei Inhaltsstoffe, die im Ritual zusammenfinden.

Bei der Entwicklung des Functional Matcha Complex war uns wichtig, Inhaltsstoffe und Ritual zusammenzudenken. Premium Matcha, Ko lagenpeptide und Spirulina-Extrakt verbinden sich zu mehr als einer Rezeptur sie werden Teil eines bewussten Moments im Alltag.“ – Richard König, Geschäftsführer Saint Charles Organics. 

 

The Ritual of the Day

Im Zentrum des Produktkonzepts steht die Zubereitung selbst: das Einrühren oder Aufschäumen des Pulvers, der petrolblaue Schimmer, der dabei entsteht. Saint Charles versteht den Functional Matcha Complex als tägliches Ritual — einen bewussten Moment, der sich in jeden Teil des Tages einfügt.

L-Theanin und natürliches Koffein aus Matcha werden mit einem Zustand ruhiger Wachheit in Verbindung gebracht — Konzen-tration ohne die typische Anspannung nach einem starken Kaffee. Matcha wird seit über 800 Jahren in der japanischen Teezere-monie als Meditationsbegleiter eingesetzt.

 

Das Blau als Signatur

Die petrolblaue Farbe des Functional Matcha Complex entsteht ausschließlich durch Phycocyanin — das natürliche Pigment aus Spirulina (Arthrospira platensis). Keine künstlichen Farbstoffe.

Inhalt: 100 g / 40 Portionen · Portionsgröße 2,5 g

Preis: 48,80 € (UVP)

 

STORES finden Sie in Wien, Salzburg, Linz, Dornbirn und Antwerpen.

APOTHEKEN finden Sie in Wien und Berlin.

 

www.saint-charles.eu/products/functional-matcha 

www.saint-charles.eu

Der AURUM MOTOR CLUB verwandelt die Spanische Hofreitschule in Österreichs exklusivste Luxury Car Show

Foto: “AURUM MotorClub” / Fotocredit: © Alexander Tuma / Quelle: © AURUM MotorClub

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Von einem auf tausend PS

Am Freitag und Samstag verwandelte sich die Spanische Hofreitschule Wien in eine Bühne für Automobil-Luxus der Extraklasse: Zwei Tage lang präsentierte der AURUM MOTOR CLUB in einem der bedeutendsten Barockbauwerke Europas Fahrzeuge der Superlative – von elektrisierenden Supersportwagen bis zur souveränen Luxuslimousine. Mit Fokus auf die Eleganz der exklusiven Fortbewegung.

Die Spanische Hofreitschule Wien ist ein Ort, der Pferdestärken kennt – wenn auch bislang der traditionellen Sorte. Wo die weißen Lipizzaner seit Jahrhunderten ihre Levaden und Kroupaden perfektionieren, waren dieses Wochenende Luxusfahrzeuge zu erleben, die denselben Anspruch teilen: kompromisslose Perfektion, Handwerk und Ästhetik. Österreichs Luxusmagazin AURUM 999,9 verwandelte die Spanische Hofreitschule mit seinem MOTOR CLUB in die Bühne seiner LUXURY CAR SHOW-Premiere – und das bewusst an einem Ort, der für Perfektion nicht wirbt, sondern sie seit Jahrhunderten lebt.

Das Format war konsequent kuratiert und ausschließlich per Einladung zugänglich – by invitation only. Was das bedeutet: keine Messehallen-Atmosphäre, kein Lärm, keine Masse. Stattdessen persönliche Beratung, Champagnerbegleitung und die Möglichkeit, Fahrzeuge in Ruhe und auf Augenhöhe zu erleben, die im regulären Handel nicht zu sehen sind. Rare Sammlerstücke, limitierte Editionen, unveröffentlichte Modelle – die Show verstand sich als kuratorisches Fenster in eine Welt, die sich dem breiten Publikum bewusst entzieht.

„Luxus bedeutet heute nicht mehr nur Besitz – es geht um das Erlebnis, das eine Anschaffung begleitet“, erklärte Gastgeber und Herausgeber des Luxusmagazins AURUM 999,9 Reinhard Neussner das innovative Konzept.

Elektrisierend und elegant: Herzstück der Ausstellung bildeten Fahrzeuge der Marken Lamborghini, Bentley, Rolls Royce, DENZA, Mercedes Maybach, Alfa Romeo, BMW, Range Rover und Ducati – präsentiert in einem einmaligen Setting zwischen meterhohen Zypressen und Lobmeyr Lustern. Große Namen wie Lamborghini Revuelto, Rolls Royce Cullinan, Bentley Bentayga Hybrid, Mercedes-Maybach SL 680 Monogramm Series, der brandneue BMW 7, der erst für 2027 angekündigte DENZA Z9 GT oder der auf  33 Stück streng limitierte Alfa Romeo Stradale zeigten sich als absolute Highlights für das nationale und internationale Publikum.

 

Vom Exponat zur Erfahrung

Der AURUM MOTOR CLUB versteht sich als mehr als eine Ausstellung – sie ist eine Entscheidungsplattform für eine Klientel, die Luxusgüter nicht impulsiv, sondern bewusst erwirbt“, weiß Reinhard Neussner. Auf Wunsch konnten Probefahrten mit ausgewählten Fahrzeugen direkt vor Ort vereinbart werden. Der kuratorische Ansatz erlaubte es, ein Fahrzeug nicht nur zu betrachten, sondern es im eigentlichen Sinne zu erleben: die Qualität des Schließens einer Tür zu hören, das Leder zu greifen, die Straße zu spüren. Begleitet wurde das Format von Partnern wie Steininger Designers, Minotti Wien, Swiss Fine Line, Lobmeyr sowie Kramer + Kramer. Marken die dasselbe Versprechen verkörpern, wie die gezeigten Fahrzeuge: kompromisslose Qualität, Handwerkskunst und Innovation.

Weitere Highlights zeigten die schwedische Manufaktur Hästens mit ihrem eigens für das Event nach Österreich gelieferten Luxusbett „Grand Vividus“, Steinway & Sons mit ihren „Black“ & „White“- Kreationen sowie die Wiener Kunstspezialisten Artcare mit einer kuratierten Auswahl zum Veranstaltungsformat passender Kunstwerke wie Fahrzeugskulpturen aus Porzellan in Originalgröße oder Stahlstatuen. Selbstverständlich wurden die geladenen Gäste auch standesgemäß kulinarisch versorgt, sei es mit einem stilgerechten Espresso aus den neuesten Jura-Maschinen oder erlesenem Champagner von H. Goutorbe empfohlen von Wein & Co. Nachdem exklusive Fahrzeuge auch eine passende Versicherung benötigen, standen die Herren von Douglas-Machat & Cie. für Fachgespräche zur Verfügung. Wer zukünftig doch lieber anstatt eines Fahrzeuges auf die Fortbewegung auf der Schiene setzen möchte, konnte sich passende Informationen für die Anmietung des Privatzuges Majestic Imperator einholen.

 

https://www.aurum-magbook.com/motorclub.html 

Kühle Orte in der Stadt: Großes Angebot gegen Sommerhitze

Foto: “Die Alte Donau ist einer der vielen Plätze in der Stadt, um sommerliche Abkühlung zu finden” / Fotocredit: © Stadt Wien/Bubu Dujmic / Quelle: © Stadt Wien

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Die Hitze hat die Stadt fest im Griff. Bis zu 38 oder sogar 39 Grad werden erwartet. Bei solchen Temperaturen gilt: Viel trinken, körperliche Anstrengung im Freien vermeiden, Wohnung abdunkeln und kühle Orte aufsuchen. Der digitale Stadtplan der Stadt Wien dient dabei als interaktives Hitzeschutz-Werkzeug.

So sind dort etwa die 34 klimatisierten „Coole Zonen“ in öffentlichen Gebäuden auffindbar. In 20 Bezirken stehen Büchereien, Pensionisten-Wohnhäuser, Amtshäuser und soziale Einrichtungen als kühle Aufenthaltsorte zur Verfügung. Damit gibt es ein breites Netz, das durch spezielle Angebote unterschiedliche Zielgruppen erreicht und im Alltag gut zugänglich ist. Die Standorte und Öffnungszeiten sind auch auf der Homepage der Coolen Zonen verfügbar.

Außerdem bietet Wien einen Hitzeratgeber mit praktischen Tipps, wie die eigene Wohnung abgekühlt werden kann, bis hin zu Gesundheitshinweisen und Erste Hilfe bei hitzebedingten Erkrankungen und Notfällen. Auch Grünräume wie mehr als 1.000 Parks, Wälder und Wasserspielplätze bieten Schutz vor Hitze und werden laufend ausgebaut. Weiters stehen mehr als 1.800 kostenlose Trinkbrunnen im öffentlichen Raum zur Verfügung. Besonders im Sommer leisten die öffentlichen Trinkbrunnen und die „Brunnhilden“ mit Sprühnebelfunktion einen wichtigen Beitrag zur Erfrischung. Zusätzlich gibt es rund 100 Sommerspritzer – das sind Nebelstelen, die an Hydranten montiert werden.

Wer frei hat oder nach der Arbeit Abkühlung sucht, der kann auch ab 8 Uhr eines der zehn städtischen Freibäder nutzen. Auf rund 900.000 Quadratmetern stehen 73 Schwimmbecken für den Sprung ins kühle Nass bereit. Seit heuer ergänzt übrignes die Monatskarte das Dauerkarten-Sortiment der Wiener Bäder. Die Fast-Lane sorgt für schnelleren Zutritt im Gänsehäufel. Die elf Familienbäder warten am kommenden Rekordhitze-Wochenende mit einem besonderen Zuckerl auf: Sie öffnen bereits um 10 Uhr vormittags. Entlang der Donauinsel sowie der Alten Donau finden Badehungrige auch viel Platz zum Gratisbaden.

Ergänzend zu diesen zahlreichen Angeboten investiert die Stadt im Rahmen der Initiative „Raus aus dem Asphalt“ in langfristige Begrünung und Entsiegelung, um urbane Hitzeinseln effektiv zu reduzieren. Weitere Details finden Sie direkt im Online-Stadtplan oder im Wiener Hitzeaktionsplan.

 

https://www.wien.gv.at/stadtplan/ 

https://www.wien.gv.at/umwelt/coole-zonen 

https://www.wien.gv.at/spezial/hitzeratgeber/ 

https://www.wien.gv.at/spezial/hitzeaktionsplan/ 

Die Neue Wiener Sommerfrische startet mit den Sommergenusswochen

Foto: “v.l.n.r.: Thomas Lenger (Genuss & Reisen), Marcel Ruhm (DiningRuhm) , Romana Persico (Litus Group), 
Franz Bernthaler (Culinarius Gruppe) & Christian Domschitz (Restaurant Vestibül)” 
Fotocredit: © Culinarius/APA-Fotoservice/Richard Tanzer / Quelle: © Die Neue Wiener Sommerfrische

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Über 65 Restaurants laden zu kulinarischen Kurzurlauben mitten in Wien

Wasser statt Wochenendtrip. Aperitivo statt Ausflug aufs Land. Rooftop statt Fernreise.

 

Mit der Präsentation der „Neuen Wiener Sommerfrische“ im Vestibül beim Burgtheater wurde diese Woche eine Initiative vorgestellt, die den Wiener Sommer neu denken will. Zahlreiche Journalistinnen und Journalisten, Bloggerinnen und Blogger sowie Vertreterinnen und Vertreter der Gastronomie folgten der Einladung der Culinarius Gruppe, um einen ersten Einblick in jenes Lebensgefühl zu erhalten, das den Sommer in Wien künftig prägen soll.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion diskutierten Franz Bernthaler, Geschäftsführer der Culinarius Gruppe, Christian Domschitz (Vestibül), 4-Hauben-Koch & Gastronom Toni Mörwald, Romana E. Persico (Litus Group) sowie Marcel Ruhm (DiningRuhm) über die Veränderungen im Reise- und Freizeitverhalten der Menschen und darüber, welche Chancen sich daraus für die Wiener Gastronomie ergeben.

„Wir beobachten seit einigen Jahren eine deutliche Veränderung. Fernreisen werden teurer, viele Menschen verreisen kürzer und bewusster. Gleichzeitig sehen wir, dass Gäste aus Asien und dem arabischen Raum, die für die Wiener Gastronomie lange eine wichtige Rolle gespielt haben, derzeit deutlich weniger präsent sind. Dafür entdecken die Wienerinnen und Wiener ihre eigene Stadt wieder neu. Sie suchen nicht nur den großen Urlaub, sondern viele kleine Auszeiten zwischendurch. Genau daraus ist die Idee der Neuen Wiener Sommerfrische entstanden. Die Sommergenusswochen sind der erste große Höhepunkt dieser Bewegung und laden dazu ein, Wien mit allen Sinnen neu zu entdecken“, erklärt Franz Bernthaler, Geschäftsführer der Culinarius Gruppe.

 

Christian Domschitz sieht darin einen klaren gesellschaftlichen Trend:

„Die Gäste nehmen sich heute wieder bewusster Zeit. Viele kommen nicht einfach zum Essen, sondern suchen ein Erlebnis. Gerade im Sommer entdecken die Menschen Wien neu und genießen die Möglichkeit, sich mitten in der Stadt eine kleine Auszeit zu gönnen.“

 

Für Toni Mörwald spielt die Kulinarik dabei eine entscheidende Rolle.

„Essenszeit ist Lebenszeit. Gerade in einer Zeit, in der alles schneller wird, gewinnen jene Momente an Bedeutung, in denen wir bewusst genießen. Ein gutes Essen bedeutet heute weit mehr als satt zu werden. Es schafft Erinnerungen, verbindet Menschen und schenkt Lebensqualität.“

 

Auch Romana E. Persico erkennt eine deutliche Veränderung im Verhalten der Gäste:

„Die Menschen suchen heute nicht einfach ein Restaurant. Sie suchen Atmosphäre, Emotionen und besondere Orte. Der Restaurantbesuch wird immer stärker zum Erlebnis. Die Stadt wird wieder zum Lebensraum und nicht nur zum Arbeitsort.“

 

Für Marcel Ruhm stehen dabei Authentizität und echte Erlebnisse im Mittelpunkt:

„Die Gäste investieren heute lieber in besondere Momente als in Statussymbole. Sie suchen Erinnerungen, die bleiben. Genau das macht die neue Form des urbanen Genusses aus.“

 

3 Stunden statt 2 Wochen

Im Mittelpunkt der Initiative steht die Idee, dass Sommerfrische heute nicht mehr zwingend eine Reise ans Meer oder aufs Land bedeuten muss.

Die Neue Wiener Sommerfrische steht für kurze Auszeiten mitten in der Stadt. Für einen Abend am Wasser. Für ein Dinner auf einer Rooftop-Terrasse. Für einen langen Abend im Schanigarten. Für Genuss, Kultur und Lebensfreude vor der eigenen Haustür.

Kurz gesagt: für drei Stunden Urlaub statt zwei Wochen verreisen.

 

Sommergenusswochen als erster Höhepunkt

Der erste große Höhepunkt der Neuen Wiener Sommerfrische sind die Sommergenusswochen von 6. bis 12. Juli 2026.

Über 65 ausgewählte Restaurants und Gastronomiebetriebe präsentieren dabei eigens kreierte Sommermenüs und laden Gäste ein, die Vielfalt der Wiener Gastronomieszene zu besonderen Fixpreisen kennenzulernen.

Die Idee der Sommergenusswochen ist dabei ebenso einfach wie erfolgreich: Kulinarik auf höchstem Niveau soll für möglichst viele Menschen erlebbar werden. Gäste genießen exklusive Mittagsmenüs bereits ab 19,90 Euro. Für Abendmenüs starten die Preise bei 39,50 Euro. Bei mit Hauben ausgezeichneten Restaurants wird je nach Bewertung ein Aufpreis verrechnet – bei den Mittagsmenüs ab 5 Euro je zusätzlicher Haube, bei den Abendmenüs ab 10 Euro je zusätzlicher Haube.

Mit mehr als 10.000 Gästen bei den einzelnen Genusswochen-Formaten in den vergangenen Jahren zählen die Genusswochen mittlerweile zu den erfolgreichsten Kulinarik-Initiativen des Landes.

„Die Sommergenusswochen zeigen beispielhaft, worum es bei der Neuen Wiener Sommerfrische geht: unkomplizierte Auszeiten, besondere Genussmomente und das bewusste Erleben unserer Stadt“, so Bernthaler.

 

Die Neue Wiener Sommerfrische

  • 3 Stunden statt 2 Wochen.
  • Manchmal braucht es keinen Koffer, kein Flugticket und keine lange Anreise.
  • Manchmal reichen ein Schanigarten, ein Platz am Wasser, ein gutes Essen und die richtigen Menschen am Tisch.
  • Der Sommer beginnt nicht irgendwo. Der Sommer beginnt in Wien.

 

Die teilnehmenden Restaurants sowie alle Menüs sind ab sofort online buchbar. Weitere Informationen und Reservierungen:

https://gastro.news/events/genusswoche/ 

 

 

AUFSCHLAG FÜR THIEM VIEW x SEHEN!WUTSCHER

Foto: “sehen!wutscher x THIEM VIEW Event am 25.6.2026” / Fotocredit: © Claudius Nagy, Olga Rubio Dalmau / Quelle: © sehen!wutscher

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sehen!wutscher UND DOMINIC THIEM FEIERTEN IHRE NEUE THIEM VIEW-SPORT- UND LIFESTYLEBRILLEN-KOLLEKTION MIT PROMINENTEN GÄSTEN

Sportliche Performance trifft auf modernes Brillendesign: Im sehen!wutscher Flagship-Store auf der Mariahilfer Straße 76 wurde gestern Abend, am 25. Juni, die neue Sport- und Lifestylebrillen-Kollektion von THIEM VIEW erstmals präsentiert. Gemeinsam mit Tennisstar und Neo-Unternehmer Dominic Thiem lud sehen!wutscher zu einem exklusiven First Look in Wien ein.


PREMIERE DER NEUEN THIEM VIEW KOLLEKTION

Ein besonderer Publikumsmagnet des Abends war die Premiere der neuen THIEM VIEW Kollektion. Neben Dominic Thiem, Moritz Thiem und Fritz Wutscher jr. entdeckten zahlreiche prominente Gäste, darunter Manuel Ortlechner (ehemaliger österreichischer Fußballspieler), Lou-Anne und Martina Gleissenebner-Teskey (GNTM-Kandidatinnen), Katharina Van de Sandt (GNTM-Kandidatin), Karim Rahoma (Schauspieler und Fotograf), sowie Kathi Stumpf und Alex Beza die neue THIEM VIEW Kollektion, die von sehen!wutscher in exklusiver Zusammenarbeit mit Dominic Thiem designt und produziert wurde. Die Sport- und Lifestylebrillen bestehen aus einem innovativen High-Performance-Polyamid. Dadurch sind sie besonders leicht, flexibel und widerstandsfähig. Auch bei intensiver Nutzung behalten sie ihre Form und bieten angenehmen Tragekomfort. Mit der sorgfältigen Materialauswahl, der präzisen Verarbeitung und den langlebigen Eigenschaften setzen THIEM VIEW und sehen!wutscher so ein Zeichen für Nachhaltigkeit und Verantwortung.
Die geladenen Gäste haben die neuen Brillenmodelle begeistert aufgenommen und ausgiebig anprobiert. Neben den VIP-Gästen nutzten auch Medienvertreter:innen, Influencer:innen sowie Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft und Gesellschaft die Gelegenheit, sich vor Ort ein Bild von den neuen Modellen zu machen.

Die exklusive neue Kollektion ist ausschließlich in allen sehen!wutscher-Filialen und online unter wutscher.com erhältlich. Sie verbindet die sportliche DNA von Dominic Thiem mit der langjährigen Tradition und Kompetenz im Brillenhandwerk von sehen!wutscher.

 
Entwickelt wurden insgesamt neun Modelle: sechs Sportbrillen für höchste Ansprüche sowie drei Lifestyle-Modelle für Damen und Herren, die jeweils in verschiedenen Farbvarianten erhältlich sind. 

THIEM VIEW Sportsonnenbrillen

Die sechs Sportmodelle wurden als Performance-Brillen konzipiert und speziell für intensive Bewegung und wechselnde Lichtverhältnisse entwickelt. Sie verbinden aerodynamische Formen mit innovativem Material und stabilem Sitz. Je nach Modell verfügen sie über spezielle FULL-REVO-Gläser, die extreme Blendungen perfekt reflektieren, einer Ermüdung der Augen vorbeugen und Farbkontraste verstärken. Auch sind einige Modelle mit phototropen Gläsern erhältlich, welche sich durch die selbsttönenden Eigenschaften in Sekundenschnelle an wechselnde Lichtverhältnisse anpassen. Spezielle Gummieinsätze und Gummistege garantieren zudem einen rutschfesten Sitz bei schnellen Bewegungen und Schweißbildung.

Features auf einen Blick:

  • Stabiler Sitz auch bei schneller Bewegung
  • Leichte, robuste Fassungen für hohen Komfort
  • Klare Sicht bei wechselnden Lichtbedingungen dank High-End-Gläsern in verschiedenen Varianten
  • Sportliches, dynamisches Design
  • Performance-orientierte Materialien
  • Hohe Funktionalität ohne Kompromisse beim Look

THIEM VIEW Lifestyle-Sonnenbrillen

Die drei Lifestyle-Brillen übertragen die sportliche DNA in den Alltag und setzen auf klare Linien, zeitloses Design und hochwertige Verarbeitung. Alle Lifestyle-Modelle sind mit polarisierenden Gläsern erhältlich, die störende Reflexionen und Blendungen verhindern, und können zudem mit Sehstärke verglast werden.

Features auf einen Blick:

  • Zeitlose Formen
  • Moderne, klare Linien
  • Hochwertige Rückflächenentspiegelung
  • Erhältlich mit polarisierenden Gläsern
  • Auch mit Sehstärke erhältlich
  • Angenehmer Tragekomfort
  • Sportlich inspiriertes Design für den Alltag

HIGHLIGHT DES ABENDS

Im Rahmen einer Fashion-Präsentation wurden die neuen Modelle erstmals den geladenen Gästen vorgestellt. Gemeinsam mit Dominic Thiem, Fritz Wutscher jr. und  Moderatorin Kimberly Budinsky, die spannende Einblicke in die Entstehung, Inspiration und Besonderheiten der Kollektion gaben, präsentierten 6 Influencer:innen die neuen Brillenmodelle auf stilvolle Weise.

„Der Launch der neuen THIEM VIEW Kollektion ist einzigartig, da wir alle Brillen von der ersten Skizze an gemeinsam mit Dominic Thiem entwickelt haben. Hier trifft sein sportlicher Anspruch perfekt auf unser handwerkliches Know-how. So ist eine Kollektion entstanden, die sowohl im Sport als auch im Alltag voll überzeugt, und wir freuen uns sehr, sie heute feierlich zu präsentieren“so Fritz Wutscher jr., CEO von sehen!wutscher.

„THIEM VIEW gemeinsam mit sehen!wutscher kontinuierlich weiterzuentwickeln und nun bereits die nächste Kollektion zu präsentieren, macht mich sehr stolz. Eigene Sonnenbrillen auf den Markt zu bringen, war immer ein Traum von mir – umso wertvoller ist die Zusammenarbeit mit einem Partner, mit dem wir die Marke gemeinsam weiterentwickeln und Sport, Stil und Qualität miteinander verbinden können”, so Dominic Thiem.

Die neue THIEM VIEW Kollektion ist exklusiv in allen sehen!wutscher-Filialen sowie online erhältlich unter:
 
 
 

Standing Ovations bei der Modeschule Hetzendorf Abschluss-Show 2026

Foto: “Abschlussshow 2026 “Umbruch”” / Fotocredit: © Katharina Schiffl / Quelle: © Modeschule Hetzendorf

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… und Stabübergabe der Direktion

 

Mit begeistertem Applaus endete die Abschluss-Show 2026 der Modeschule Hetzendorf. An diesem lauen Sommerabend voller Emotionen und geballter Kreativität wurde zugleich der Führungswechsel bekannt gegeben: Kevin Knabe folgt ab September auf Monika Kycelt als Direktor der traditionsreichen Institution.

Unter dem Titel „Umbruch“ präsentierten die Schüler*innen der Modeschule Hetzendorf gestern am Abend ihre diesjährigen Abschlussarbeiten im einzigartigen Ambiente des Schlossparks Hetzendorf. Vor prominenten Gästen aus Mode, Kultur, Wirtschaft und Medien verwandelte sich der rund 50 Meter lange Laufsteg mit über 200 gezeigten Modellen erneut in eine Bühne für kreative Visionen, handwerkliche Präzision und die Zukunft der österreichischen Modeszene. Gleichzeitig beginnt ein neues Kapitel: Kevin Knabe übernimmt ab September die Leitung der renommierten Wiener Modeschule und tritt die Nachfolge von Monika Kycelt an.

„Umbruch“ stand dabei für Veränderung, Entwicklung und den Mut, neue Wege einzuschlagen und vor allem für große Emotionen. Die präsentierten Kollektionen und Projekte beschäftigten sich mit persönlichen Geschichten, gesellschaftlichen Fragestellungen, Ängsten, Hoffnungen sowie kulturellen Einflüssen und zeigten eindrucksvoll, wie vielfältig zeitgenössische Mode interpretiert werden kann.

Für Direktorin Monika Kycelt hatte das Thema in diesem Jahr zudem eine ganz besondere Bedeutung. Nach vielen Jahren an der Spitze der Modeschule Hetzendorf begleitete sie heuer ihre letzte Abschluss-Show in dieser Funktion. Sie wurde im Finale frenetisch am Laufsteg von Schüler*innen und dem gesamten Team gewürdigt und mit Standing Ovations gefeiert:
 
„Für mich ist dieser Abend ein besonderer Meilenstein: der Abschied von einem sehr erfüllten Berufsleben und zugleich der Aufbruch in einen neuen Lebensabschnitt. Umso mehr freue ich mich, diesen besonderen Moment gemeinsam mit Ihnen zu erleben.“

Auf dem Laufsteg wurden Arbeiten aus sämtlichen Ausbildungsschwerpunkten der Modeschule präsentiert – von Modedesign und Kleidermachen über Strick- und Textildesign bis hin zu Produktgestaltung für Taschen, Accessoires und Schuhe sowie Modell-Modisterei. Die Vielfalt der gezeigten Arbeiten machte einmal mehr deutlich, weshalb die Modeschule Hetzendorf zu den renommiertesten Ausbildungsstätten im deutschsprachigen Raum zählt.

Außerdem feierten die neuen Arbeitskleidungen für den Kultbrötchen-Hersteller Trzesniewski ihr Lauftsteg-Debüt. Im Rahmen eines Kooperationsprojekts haben Schüler*innen des 3. und 4. Jahrgangs Corporate-Modelle für die Filialen designt (Herren, Damen + Kopfbedeckung). Produziert wird die neue Corporate Wear vom Wiener Traditionsunternehmen DER WALTER Berufskleidung GmbH.

Die Siegermodelle, die von den Mitarbeiter*innen selbst auf dem Laufsteg vorgeführt wurden, stammen von Estella Prinz (4JG), Marion Nwoha (3JG), Fleur Korsatko (4JG)
 
Der Applaus im transparenten Zelt mitten im Schlossgarten war groß, die Frontrow, darunter auch viele heimische Kreative,  zeigte sich beeindruckt, begeistert und emotional berührt.
 
Großes Lob kam unter anderem von:
  • Raphael Massaro alias Tamara Mascara, DJane und ehemalige Hetzendorf-Absolventin
  • Missy May/Stephanie Meier-Stauffer, Sängerin
  • Niki Osl, Designerin
  • Gery Keszler, Life +
  • Corinna Kamper, Moderatorin
  • Martin Meister, Model und Künstler
  • Maria Radutu, Pianistin
  • Wolfgang Reichl, Modeexperte
  • Dorretta Carter, Sängerin
  • Alexandra Palla, Designerin Palla Vienna
  • Julia Cranz, Hutdesignerin und ehemalige Hetzendorf-Absolventin
  • JC Hoerl, Designer
  • Susanne Athanasiadis, Leitung Marketing & Presse Wiener Staatsoper
  • Simone Wohinz, Kaufmännische Leitung Wiener Staatsballett
  • Ioanna Avraam, Erste Solotänzerin Wiener Staatsballett
  • Amira Awad, Moderatorin
  • Bettina Leidl, Direktion MuseumsQuartier
  • Bettina Emmerling, Vizebürgermeisterin, Bildungsstadträtin
  • Patrizia Markus, Obfrau Mode Wien, Innung
  • u. v. m.
 
Gery Keszler: „Es war eine tolle Leistungsshow mit so vielen unterschiedlichen Stilrichtungen. Ich bin beeindruckt!“
 
Jürgen Christian Hoerl: „Es war großartig. Es ist immer toll, junge Leute zu sehen, die so viel Potenzial haben und ein ganzes Leben im Berufsleben noch vor sich haben. Es ist schön, diese ganze Kreativität so gebündelt in so vielen Einzelkollektionen zu sehen.“
 
Missy May: „Ich fand es eine außergewöhnlich starke Show dieses Jahr. Man ist sich gar nicht vorgekommen wie bei einer Schul-Abschlusshow, sondern eigentlich schon wie bei einer richtigen Fashion Show.  Und natürlich ist es für mich als ehemalige Schülerin von Direktorin Monika Kycelt ganz besonders aufregend gewesen, heute bei ihrer letzten Show auch dabei sein zu dürfen. Und ich bin sehr gespannt, wie viel wir noch von diesen großartigen Künstler*innen sehen werden.“
 
Raphael Massaro/Tamara Mascara: „Ich muss sagen, direkt nach der Show merkt man, dass es schwierige Zeiten sind, politisch sowie auch einfach zwischenmenschlich. Es waren sehr viele Sachen, wo Leute in Ketten gelegt waren oder so Bondage-Anleihen und relativ düstere Ästhetik teilweise, die auch so mit Schleifen und Rüschen daherkommt, das finde ich ganz spannend. Und ja, je älter man wird, desto mehr merkt man, dass die Mode ein Karussell der Zeit ist. Und die 90er und die 2000er sind offically noch immer in charge. Und ich bin gespannt, wann sich das wieder ändert und die Hüfthosen wieder in der Taille landen.“
 
Martin Meister: „Also ich hielt es schon für sehr interessant, dieses Jahr waren vor allem mehr tragbare Stücke dabei. Top verarbeitete Stücke und vor allem fand ich die Materialwahl dieses Jahr sehr gut.“
 
Niki Osl: „Ich finde es immer super inspirierend, wenn man junge Menschen sieht, die einfach ihre Vision leben und die zeigen, was so in ihren Köpfen drinnen ist. Für mich als alte Schachtel ist das eben immer total berührend, junge Menschen ganz am Anfang ihrer Karriere zu sehen. Und ich bin neugierig, was aus allen wird.“
 
Camille Boyer: „Ich bin wirklich beeindruckt vom Talent all dieser jungen Designerinnen und Designer und hoffe, dass sie ihren Weg in die Modebranche finden, sich später der Fashion Association anschließen und eine Karriere in diesem Bereich beginnen möchte.“
 
Kevin Knabe, designierter Direktor 2026/27: „Das war eine große Freude und eine riesengroße Inspiration diese vielen Modelle zu sehen und die ganz, ganz tolle Arbeit von unseren Schülerinnen und Schüler*innen und Absolvent*innen. Ich bin schon gespannt auf das nächste Jahr und blicke da voller Vorfreude auch schon drauf.“

Auszeichnungen für besondere Leistungen
Ein wichtiger Bestandteil des Abends war die Ehrung jener Schüler*innen, die sich durch besondere schulische Leistungen, außergewöhnliche künstlerische Arbeiten oder ihr Engagement innerhalb der Schulgemeinschaft ausgezeichnet haben.

Die Awards des Vereins der Förder*innen der Stadt Wien – Modeschule Hetzendorf wurden von der Vereinsvorsitzenden Inge Zankl überreicht.
Als „Best Graduate“ wurden ausgezeichnet:
  • Mona Weiss (5HLMP) – Best Graduate HLMP
  • Tamara Kolm (3FM) – Best Graduate FM
Weitere Auszeichnungen gingen an:
  • Mika Hörtner-Najar (5HLMP)
  • Fleur Korsatko (4HLMP)
  • Greta Grafl (3HLMP)
  • Carla Unterguggenberger (2HLMP)
  • Lilith Renner (2FM)
  • Ilay Turp (1FM)
Die Anerkennungsstipendien wurden verliehen an:
  • Iris Pertl (5HLMP)
  • Mex Tischler (5HLMP)
  • Hannah Heumayer (4HLMP)
  • Noah Vleugels (3HLMP)
  • Johanna Härtel (2HLMP)
  • Azra Öfekler (1HLMP)
  • Dominik Fuhrmann (3FM)
  • Medina Hasanaj (2FM)
Die Modeschule Hetzendorf zählt seit Jahrzehnten zu den bedeutendsten Ausbildungsstätten für Mode und Produktgestaltung in Österreich. Die Verbindung aus Kreativität, handwerklicher Exzellenz und zeitgemäßer Ausbildung macht sie zu einem einzigartigen Bildungsstandort, an dem junge Talente ihre individuellen Stärken entwickeln und ihren eigenen gestalterischen Weg finden können.

Die Abschluss-Show 2026 zeigte eindrucksvoll, welches kreative Potenzial in der nächsten Generation österreichischer Designer*innen, Gestalter*innen und Kreativschaffenden steckt – und dass jeder Umbruch auch der Beginn von etwas Neuem sein kann.
 
 
 
 

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Italienischer Top-Experte kritisiert Tiroler Wolfsabschuss

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WWF fordert lückenlose Aufklärung

Zoologe Marco Apollonio bezeichnet Abschuss von Forschungswolf Mirco als „dumm und unnötig“ – WWF verlangt vollständige und transparente Aufklärung durch die Tiroler Landesregierung.

Nach dem Abschuss eines besenderten Forschungswolfs im Bezirk Schwaz verweist der WWF auf scharfe Kritik aus Italien sowie offene Fragen zur Grundlage des Abschusses. Der Zoologe Marco Apollonio bezeichnet den Abschuss gegenüber der Trentiner Online-Zeitung Il Dolomiti als „dumm und unnötig“ und spricht von einer „Respektlosigkeit“ gegenüber der wissenschaftlichen Arbeit. Laut Apollonio handelte es sich bei dem getöteten Tier um den Forschungswolf Mirco, der Teil eines Langzeitprojekts im Nationalpark Dolomiti Bellunesi war. Für das Projekt sei der Abschuss ein schwerer Rückschlag, denn Fang und sichere Besenderung eines Wolfs erforderten Zeit, Geld und viele Arbeitsstunden. Die Wertschätzung der Tiroler Behörden für das Forschungsteam und das Projekt liege „unter null“; der Abschuss sei ein „absurder Ausdruck von Geringschätzung“. Apollonio zählt zu den führenden Experten Italiens für große Beutegreifer

Angesichts der scharfen Kritik aus Italien fordert der WWF eine vollständige und transparente Aufklärung durch die Tiroler Landesregierung. „Die Kritik aus Italien ist eine fachliche Ohrfeige für Tirols Abschusspolitik. Die Landesregierung muss lückenlos offenlegen, was die Behörden wann über das besenderte Tier wussten, wie Hinweise des Forschungsteams berücksichtigt wurden und auf welcher Grundlage der Abschuss des Forschungswolfs erfolgte. Wild sein ist kein Verbrechen“, sagt WWF-Experte Christian Pichler.

 

Besonders scharf kritisiert Apollonio die aus seiner Sicht fehlende fachliche Grundlage des Abschusses.

Das Land Tirol hatte am 2. Juni eine Maßnahmenverordnung für einen „Risikowolf“ im Bezirk Schwaz erlassen, nachdem es im Gemeindegebiet von Schlitters wiederholt Sichtungen eines Wolfs in unmittelbarer Nähe zu Wohnhäusern gegeben habe. Apollonio stellt dem im Medienbericht gegenüber, Mirco sei am 2. Juni noch in der Provinz Bozen gewesen, „also weder in Tirol noch in Wohngebieten“. Einige Tage später habe das Forschungsteam die Behörden korrekt und zeitgerecht über die Ankunft Mircos in Tirol informiert. Mirco sei im Gebiet oberhalb von Schlitters gegen zwei Uhr morgens durchgezogen und habe seine letzten Tage vor dem Abschuss in einem Berggebiet auf rund 1.900 bis 2.100 Metern Seehöhe verbracht, „fern von jeder Ortschaft“.

Laut dem Forscher war Mirco ein junger Wolfsrüde, der im März gefangen und besendert wurde. Das Tier habe rund 31 Kilogramm gewogen und sein Herkunftsrudel im Gebiet von Cajada verlassen, um wie für junge Wölfe typisch ein neues Revier und eine Partnerin zu suchen. Dabei sei Mirco über Südtirol nach Österreich gewandert. Laut Il Dolomiti war er eines von drei besenderten Tieren in einer Studie zum Verhalten von Wölfen. Das Projekt beruht demnach auf einer Vereinbarung zwischen dem Nationalpark Dolomiti Bellunesi, dem Department für Veterinärmedizin der Universität Sassari und der Provinzverwaltung Belluno.

https://www.wwf.at/ 

Werner & Mertz-Inhaber und Öko-Pionier Reinhard Schneider beim 9. Forum Anthropozän in Heiligenblut

Foto: “Reinhard Schneider (rechts im Bild), Inhaber von Werner & Mertz, diskutierte mit Expert*innen beim ZEIT-Gespräch im Rahmen des 9. Forum Anthropozän in Heiligenblut darüber, wie wichtig intakte Ökosysteme für das Wohlergehen unserer Gesellschaft sind” 
Fotocredit: © Christian Senger / Quelle: © Werner & Mertz

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„Funktionierende Ökosysteme sind die Grundlage wirtschaftlichen Handelns“

 

Der Umweltpionier Werner & Mertz engagiert sich für den Schutz der Artenvielfalt, die Erhaltung der Biodiversität und die Sicherung von Lebensräumen für Mensch und Tier. Beim 9. Forum Anthropozän im österreichischen Heiligenblut erklärte Werner & Mertz-Inhaber Reinhard Schneider im ZEIT-Gespräch, warum Nachhaltigkeit wirtschaftlich notwendig ist.


Die Natur braucht uns nicht – aber wir brauchen funktionierende Ökosysteme als Grundlage unseres Lebens und wirtschaftlichen Handelns, so die Philosophie von Werner & Mertz. Unternehmensinhaber Reinhard Schneider diskutierte beim 9. Forum Anthropozän mit hochkarätigen Expert*innen und zeigte, wie Werner & Mertz seine Philosophie in die Praxis umsetzt. Von der Auswahl der Rohstoffe, dem Produktdesign bis hin zur Entscheidung der Produktionsstandorte verfolgt das Familienunternehmen Biodiversität konsequent. Denn intakte Biodiversität ist für das Unternehmen keine abstrakte Umweltfrage, sondern die direkte Voraussetzung für Qualität, Verfügbarkeit und Weiterentwicklung von Produktlösungen. Ein zentraler Faktor ist die Ressourcenunabhängigkeit und Rohstoffresilienz.

„Die Natur zeigt, wie leistungsfähig Systeme sein können – ohne Verschwendung. Für mich heißt Nachhaltigkeit deshalb nicht Verzicht, sondern oft mehr Qualität und Effizienz. Zugleich wird klar: Fossilbasiertes Wirtschaften schadet nicht nur der Umwelt, sondern schafft auch politische und wirtschaftliche Abhängigkeiten. Nachhaltige Lösungen zeigen, dass hohe Leistung auch ressourcenschonend möglich ist und darüber hinaus unsere Sicherheit verbessert“, so Reinhard Schneider.

 

Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffen als sicherheitspolitischer Faktor

Schneider betonte, dass kreislauffähige Produkte nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern mehr denn je auch wirtschaftlich und sicherheitspolitisch relevant sind.

„Die Maßnahmen, die eine diversifizierte Rohstoffpolitik, die nicht mehr von Erdöl und fossilen Rohstoffen abhängig ist, begünstigen würden, würden gleichzeitig die Rohstoffresilienz im sicherheitspolitischen Sinne deutlich stärken. Die Kongruenz des ökologisch richtigen Handelns, welches man mit einer Erhöhung der Resilienz und Widerstandsfähigkeiten gegen Erpressbarkeiten anreizen könnte, ist noch nicht mal verstanden worden. Denn die Handlung der Politik erfolgt nicht nach Kausalketten und Wissenschaft, sondern nach Lobbyinteressen“, kritisiert Reinhard Schneider im ZEIT-Gespräch. Er plädiert dafür, durch politische Rahmenbedingungen eine Lenkungswirkung zu erzeugen und damit nachhaltiges Handeln zu fördern.

 

Positive Sehnsuchtsbilder und die Macht der Nachfrage

Den Hauptmotivator für nachhaltiges Handeln auf Seiten der Konsument*innen sieht Schneider in der Erfahrung eines persönlichen Nutzens:

„Es braucht kurzfristig wirksame Sehnsuchtsbilder von einer Zukunft, in der Menschen gerne leben möchten.“

Denn Verhaltensänderungen lassen sich nicht mit Angst herbeiführen. In der Kommunikation mit den Verbraucher*innen setzt Werner & Mertz auf positive Bilder. Gleichzeitig schafft das Unternehmen Bewusstsein für die individuelle Verantwortung der Konsument*innen.

Auf die Frage nach seinem persönlichen Sehnsuchtsbild antwortete Schneider: „Wenn Millionen von Verbraucher*innen bewusst wird, dass sie zur Beschleunigung der ökologischen Transformation und dem Erhalt der Natur selbst das mächtigste Instrument in ihrer eigenen Hand halten, nämlich die Macht der Nachfrage.“

In der Umsetzung sollten sich Konsument*innen für Anbieter entscheiden, die vertrauenswürdig sind, in die richtige Richtung gehen und aufzeigen, dass die damit verbundenen Mehrkosten nicht das Budget des Verbrauchers belasten. „Wenn man sich dem bewusst werden würde, würde das einen Transformationsdruck auf die Wirtschaft ausüben, dem sich selbst die Politik nicht entziehen könnte“, so Schneider.

 

Umfassendes Engagement im Bereich Biodiversität

Als ganzheitlich-nachhaltiges Unternehmen möchte Werner & Mertz nicht nur einzelne Arten, sondern ganze Ökosysteme schützen und erhalten. Der Umweltpionier engagiert sich deshalb in lokalen und internationalen Kooperationen für den Schutz der Artenvielfalt, die Erhaltung der Biodiversität und die Sicherung von Lebensräumen für Mensch und Tier. In Kooperation mit dem Österreichischen Alpenverein engagiert sich Werner & Mertz seit 2019 für die lebensnotwendigen Balance der heimischen Flora und Fauna. Durch Bergwaldprojekte und Umweltbaustellen unterstützt das Unternehmen die nachhaltige Pflege und den Schutz der alpinen Landschaften. Pro Jahr ermöglicht Werner & Mertz rund 40 Bergwaldprojekte und Umweltbaustellen. Dabei arbeiten Freiwillige zusammen, um beispielsweise Wege zu befestigen, Bäume zu pflanzen oder Wiesen zu pflegen. Diese Projekte tragen mit handfester Naturschutzarbeit zum Erhalt der Alpen und dem Schutz der Biodiversität bei.

In Deutschland arbeitet Werner & Mertz schon seit mehr als 25 Jahren mit dem NABU (Naturschutzbund Deutschland) zusammen und macht sich in zahlreichen Projekten für den Erhalt der Biodiversität stark.

 

Das Unternehmen ist außerdem Gründungsmitglied der Unternehmensinitiative „Biodiversity in Good Company“ und pflegt eine langfristige Kooperation mit BOS Deutschland. Die Organisation schützt Orang-Utans und ihren Lebensraum, den tropischen Regenwald Indonesiens. Gleichzeitig setzt sich BOS mit Werner & Mertz für den wertvollen Regenwald im Torfmoorgebiet ein. Für sein Engagement erhielt Reinhard Schneider 2019 den Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Das Preisgeld in Höhe von 250.000 Euro spendete er an BOS Deutschland, um das Mawas-Gebiet nachhaltig wiederaufzuforsten. Zusammen mit der Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA e.V.) setzt sich Werner & Mertz für den Erhalt und den Schutz der Mangrovenwälder in Kenia ein. Diese einzigartigen Ökosysteme sind ein wichtiger Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Mangroven stabilisieren die Küsten und spielen auch eine entscheidende Rolle im globalen Klimaschutz, da sie große Mengen an Kohlenstoff binden.

 

https://werner-mertz.de/at/